Für 18 Jugendliche ist es bald soweit – Rheinland-Meisterschaften im Sportkegeln

Am 22. März 2014 beginnen die Rheinland-Meisterschaften im Sportkegeln. 18 Jugendliche aus dem Verein SKV Rees, der von Günter Markett geleitet wird, treten dort an.

Sie werden sich am 22. März morgens früh in Esserden treffen und dann losfahren nach Eschweiler. Das dauert mit dem Auto ungefähr 1 1/2 Stunden. Am 22. März ist der erste  Spieltag. Dort wird Einzelvorlauf und Tandem, jeweils von weiblich U14, männlich U14, weiblich U18 und männlich U18, gespielt. Das bedeutet, dass die unterschiedlichen Altersgruppen jeweils einmal alleine spielen und einmal mit einem Partner (Mädchen-Mädchen und Junge-Junge).

Am 29. März, am zweiten Spieltag in Eschweiler, fahren die Jugendlichen erneut dorthin. An dem zweiten Tag werden der Einzelendlauf und das Mixed, wieder jeweils von weiblich U14, männlich U14, weiblich U18 und männlich U18, gespielt. Das bedeutet, dass die unterschiedlichen Altersgruppen, davon die Besten nochmal alleine spielen müssen, und einmal mit einem Partner (Mädchen-Junge) spielen müssen. Die Besten der Rheinland-Meisterschaft werden zur Westdeutschen Meisterschaft kommen. Diese findet am 17., 18., 24. und 25. Mai 2014, in Siegen statt.

Corinna Fischer, 8b, Realschule der Stadt Rees

Aus zwei wurden sieben – 14-jährige Schülerin betreibt eigene Hobbyzucht

Die 14- jährige Joline G. interessierte sich schon früh für Hühner, sodass sie sich im Alter von zehn Jahren zwei Hennen kaufte.

Kurze Zeit später fing eine der zwei Hennen an zu brüten. Weil sie aber auf unbefruchteten Eiern saß, passierte nichts – ohne Hahn keine Küken. Die Nachbarn hatten Mitleid mit der Henne, sie hatten nämlich Hahn, Henne und Eier. Drei dieser Eier legte Joline der erfolglosen Henne ins Nest. Da Joline nicht genau wusste, ob diese Eier befruchtet waren, schaute sie täglich nach ihnen. Endlich nach 21 Tagen war es soweit, aus allen drei Eiern schlüpften Küken. Die Küken wurden mit einem speziellen Eifutter und eingeweichtem Brot versorgt. Zweimal täglich bekamen sie das Eifutter, es wird extra für die Aufzucht von Hühnern hergestellt.

Nach circa drei Monaten konnte man schon gut erkennen, dass es Hähne sind. Als die Hähne groß genug waren, musste Joline sich schweren Herzens von zwei Hähnen trennen. Sie bekämpften sich gegenseitig. Auf einem Geflügelmarkt in Issum weckte eine Araucana -Henne das Interesse der 14-Jährigen, sodass sie diese Henne kaufte. Das Besondere an der Henne sind  ihr Aussehen und die hellgrünen Eier, die sie legt. Im Frühling 2013 fing auch diese Henne an zu brüten und aus dem Gelege schlüpften weitere drei Küken.

Zum Glücklichsein brauchen Hühner einen großen Freiluftauslauf.Wichtig ist aber auch,dass sie täglich frisches Wasser und abwechslungsreiches Futter bekommen, zum Beispiel Körner, Salat, Kartoffeln und Nudeln. Auch Regenwürmer sind sehr beliebt. Hühner fressen fast alles und zum Dank legen sie bis zu fünf Eier am Tag. Aus Platzmangel werden keine weiteren Küken gezüchtet.

Joline Gieser, 8c, Städt. Realschule A.d. Fleuth, Geldern

Großes Lob von vielen Fans – Konzert einer Teenagerband rockt

Am 17. Februar 2014 trat die amerikanische Band „R5“ (gebildet aus den Geschwistern Ross Lynch, Riker Lynch, Rocky Lynch, Rydel Lynch und dem besten Freund Ellington Ratliff) im Gloria-Theater in Köln auf.

Die Band tourte durch Deutschland und viele andere Länder. Mit ihrem neuen Album „Louder“ kommen sie bei groß und klein gut an. Unter anderem trat die Band in Berlin (13.2.2014), Mannheim (15.2.2014), Hamburg (16.2.2014) und München (22.2.2014) auf. Kurz nach dem Konzert in Köln fragten wir Gitarrist und Front-Sänger Ross Lynch, was ihn so an der Musik begeistert. Er antwortete: ,,Ich habe schon früher viel Musik gespielt und ich bin froh, dass mein Traum vom Sänger endlich wahr geworden ist“.

Da R5 noch nicht so berühmt ist, macht der Kinder-Sender “Disney Channel“ Werbung für die Band und spielt ihr bis jetzt bekanntestes Lied “Loud“ (wonach auch ihr Album benannt wurde) öfters in Werbepausen ab. Die Louder-Welttour geht noch bis zum 17. April, danach werden sie ein neues Album produzieren. Tickets und weitere Informationen für die folgenden Auftritte unter www.R5rocks.com

Maren Bonnes, 8b, Realschule der Stadt Rees

Kreiskolping-Zeltlager dieses Jahr in Geldern – Vater-und-Sohn-Zeltlager in den Sommerferien

Der Kreisverband der Kolpingsfamilien im Kreis Kleve veranstaltet jedes Jahr ein riesiges Zeltlager nur für Väter mit ihren Söhnen. Das ist für die Jungen ein riesiger Gaudi und ein Highlight ganz besonderer Art.

Einmal im Jahr ist der Vater nur für seinen Sohn oder seine Söhne da. Da gibt es keine Mutter, die meckert oder schimpft. Da können sich sowohl die Söhne, wie auch die Väter so richtig auslassen. Alle kennen sich schon seit Jahren, denn wer einmal dabei war, ist immer dabei. Wer es einmal erlebt hat, will es immer wieder erleben. Dabei spielt das Alter gar keine Rolle. Bei vielen ist der Sohn mittlerweile schon lange erwachsen und hat selbst wieder Söhne, dann sind eben drei Generationen dabei. Und man bleibt dabei. Der Urlaub wird extra so geplant, dass man am vorletzten Wochenende der Sommerferien dabei sein kann. Alle freuen sich schon das ganze Jahr darauf und sind gespannt, was im nächsten Jahr passiert.

In diesem Jahr freut sich ganz besonders die Kolpingsfamilie Geldern auf das Vater und Sohn-Zeltlager. Die Ausrichtung liegt in diesem Jahr ganz in der Hand der Geldrianer. Schon lange ist man mit der Planung des Zeltlagers beschäftigt. Da kam zunächst einmal die Standortfrage auf. Mehrfach wurden die Örtlichkeiten verworfen. Man muss eben an so viele Dinge denken. Doch nun ist diese Frage geklärt und der kleine Sportplatz in Aengenesch wird Standort des Zeltlagers, dank der Eigentümer und Nachbarn. Auch das diesjährige Motto ist eine beschlossene Sache. Das war gar nicht so einfach, denn jedes Jahr muss sich die ausrichtende Familie ein neues Motto überlegen. Das diesjährige Motto lautet “ Wikinger“. So sollen sich alle Aktivitäten rund um das Thema „Wikinger“ abspielen. Dazu bedarf es noch vieler Hilfe von außen, aber man ist guten Mutes, dass das alles klappt.

Wenn jetzt noch Sponsoren unterstützend eingreifen, dann ist das Zeltlager perfekt vorbereitet. Außerdem hofft man auch auf dem Beistand von oben, denn das ist ein wichtiges Zeichen, dass auch alles bestens gelingt. Leider muss man in unseren Breitengraden aber immer auch mit ein paar Tropfen von oben rechnen, dafür ist jedoch bestens vorgesorgt. Große Zelte sollen vor Nässe schützen und zu einem guten Gelingen beitragen.

Auf dieses Event freuen sich nicht nur die Väter, die natürlich das meiste vorbereiten müssen. Auch die Jungens freuen sich, mal so richtig in der ersten Reihe stehen zu dürfen. Insbesondere die Großen, die schon zehn Jahre und länger mit dabei sind. Die dürfen dann auch mal bei der Nachtwanderung alles rauslassen und große Spannung für die Kleinen hereinbringen. Geldern soll für alle aus dem Kreis Kleve ein Erlebnis werden, damit dieses Vater-und-Sohn-Lager allen lange in Erinnerung bleibt und man nach Jahren noch davon spricht.

Marco Gawellek, 8c, Städt. Realschule A.d. Fleuth, Geldern

Frau findet ihren Hund in Tornado-Trümmern – Hund überlebt Tornado

Nach einem 20-stündigen Tornado am 21. Nai.2013, der über der Kleinstadt Moore tobte und mehrere Häuser, einschließlich das von der Rentnerin Barbara Garcia zerstörte, fand die alte Dame ihren schon verloren ge­glaubten Hund „Puffy“ wie­der.

Laut Aussage der Einwohner war es einer der schlimmsten Vorfälle in Moore. Der Torna­do hatte bei diesem Unglück 24 Menschen getötet, mehrere schwer verletzt und viele Häu­ser zerstört. Ebenso das Haus von Barbara Garcia, aber für die Rentnerin ging nicht alles verloren. Zuvor hatte sie sich mit ihrem kleinen Hund auf dem Schoß im Badezimmer ihres Hauses versteckt, doch als der Tornado ihr Haus erreichte, wurde sie durch den Raum geschleudert und verlor das Bewusstsein. Nachdem sie wieder erwachte, konnte sie ihren Hund Puffy nicht mehr finden. Als sie spä­ter von einem Fernseh-Team interviewt wurde, hörte die Reporterin ein Geräusch, das einem Hund ähnelte. Kurz darauf entdeckte sie das verängstigte Tier unter den Trümmern des Hauses von Barbara Garcia. Sofort kam die Rentnerin ihrem Hund zur Hilfe.

Die Rentnerin war überglücklich „Ich dachte, Gott hätte nur eines meiner Gebete erhört, nämlich dass es mir gut geht. Aber er erhörte auch mein zweites Gebet, denn mein geliebter Hund Puffy hatte das Unglück auch überlebt.“

Louisa Lehmann, 8 B, Gesamtschule Schermbeck

Viele Traditionen sind noch heute erhalten – Brauchtümer in Üfte-Overbeck

Die Üfter-Overbecker Bauern haben alte Traditionen wie das Schützenfest, welches alle fünf Jahre stattfindet, immer noch erhalten. Doch manche Traditionen existieren nicht mehr.

Das Schützenfest existiert seit 1729, doch 1893 wurde es kurzfristig abgeschafft, denn die Kirchengemeinde meinte, dass drei Schützenfeste zu viel seien. 1929 wurde es wieder genehmigt, mit der Neuerung, dass es nur alle fünf Jahre gefeiert werden sollte. Das Fest ist in erster Linie für Üfter-Overbecker Bürger, die dort wohnen oder gewohnt haben, gedacht. Schützenkönig kann nur ein Üfter werden, der über 35 Jahre alt ist.

Die typische Schützenfestkleidung besteht aus Holzschuhen, einem blau-weiß bestickten Kittel und einem rot-gemusterten Halstuch für die Männer. Die Frauen tragen Trachtenkleider. Auch für die Kinder gibt es ein Schützenfest, dies wird von den Jugendlichen des 7. Schuljahres organisiert. Es findet jedes Jahr Anfang September statt. Statt zu schießen, werfen die Kinder mit Steinen auf einen Rübenvogel. Auch hier gibt es einen Schützenkönig.

Für die Kinder gibt es noch ein weiteres Ereignis im Jahr, namens Pingstebrut. Die Pingstebrut ist immer das Mädchen, was in dem Jahr zur Kommunion gekommen ist. Bei diesem Ereignis geht es jedes Jahr zu Pfingsten mit Viehkarre von Haus zu Haus. Dort wird für gute Zwecke gesammelt. Und anschließend wird Kuchen gegessen und Saft getrunken. Dieses sind nur drei der vielen Traditionen.

Birgit Triptrap, 8b, Gesamtschule Schermbeck

Aktiver Vulkan versetzt Einwohner in Schrecken – Vulkanausbruch in Sumatra

Der 2460 Meter hohe Vulkan ist seit dem August 2010 wie­der aktiv, nachdem er 400 Jahre geschlafen hat. Durch das ständige Ausbrechen des Vulkans verhüllt er die ganze Landschaft unter einem grauen Aschemantel.

In den vergangenen sechs Ta­gen ist der riesige Vulkan mehr als 220 mal ausgebrochen. Gasfontänen schießen aus dem Krater bis zu 1000 Meter in die Luft. Zu den riesigen Asche­wolken kommen noch circa 60 Lavaströme mit circa fünf Kilome­tern Länge. Vulkanologen sa­gen, dass die Lavaströme nicht das Problem seien, sondern die glühend heiße Asche, denn sie wissen, wo die Lavaströme ab­fließen, aber nicht, bis wo die Aschewolke zieht.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinander stoßen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen so Erdbeben oder Vulkanausbrüche aus. In Indonesien gibt es fast 130 aktive Vulkane. Anwohner im Umkreis von fünf Kilometern mussten ihre Häuser verlassen ,weil der Aschemantel dort kein normales Leben ermöglicht. Die Anwohner in der bedrohten Umgebung des Vulkans wurden in Notunterkünfte gebracht. Bisher haben circa 22000 Bewohner ihre Häuser verlassen, dennoch gibt es Einwohner, die trotz der großen Gefahr in der Gefahrenzone bleiben, zum Beispiel ein Großteil der Bauern, da sie um ihre Ernte fürchten.

Am vergangenen Dienstag war die Eruption so stark, dass die Wucht noch in rund acht Kilometern Entfernung zu spüren war. Eine 30 Jahre alte Mutter, die mit ihrem Kind in einer der errichteten Notunterkünften untergekommen ist, konnte kaum erklären, was es für ein Gefühl war zu sehen, wie ihr eigenes Dorf am Rande des Vulkans unter einem riesigen Aschetuch eingehüllt wurde. Dennoch ist sie froh, dass ihrem Kind nichts passiert ist, weil in einer Situation wie dieser die Menschen aufeinander achten und sich helfen müssen.

Kimberley Naaz, Alina Masznyik, 8b, Gesamtschule Schermbeck

Japanische Fischer töten viele Delfine – Blutige Bucht in Taiji

In der Bucht von Taiji im Süden Japans wer­den immer noch mehrere hundert Delfine qualvoll getötet. Das Meer ist rot vor Blut, und nie­mand hält die Fischer davon ab, die Meeress­äuger zu quälen.

An einem Wochenende Mitte Januar wurden die japanischen Fischer bei ihrer Tat gesehen, doch die japanische Re­gierung hält das für rich­tig. „Die Delfi­ne werden artgerecht getö­tet, außerdem ist es eine Tradi­tion“, so ein Sprecher. Auch die Fischer selbst sagen: „Durch den Stich mit Bolzen, Haken oder Messer werden die Tiere sofort umge­bracht und müssen nicht lei­den.“ Doch nicht nur Tier­schützer beweisen genau das Gegenteil, sondern auch gehei­me Videos zeigen dieses. Denn in der Realität werden die Tiere in der Bucht zusammengetrie­ben und durch Fischernetze auf engem Raum eingegrenzt. Die Fischer fahren mit ihren Boo­ten in die abgegrenzte Fläche und über die Tiere, dann wer­den die Delfine mit spitzen Bolzen, Haken oder Messern verletzt. Dadurch sterben sie nicht sofort, sondern verbluten qualvoll oder ertrinken. So sind allein schon an einem Wochenende über zweihundert Tiere umgekommen, darunter waren auch trächtige Delfin-Weibchen, Delfin-Babys und sogar ein Albino-Delfin, der vom Aussterben bedroht ist und eigentlich streng geschützt ist.

Aber nicht alle Tiere, die zu­sammengetrieben wurden, werden getötet, nur die schönsten und unverletz­ten werden mit Netzen ge­fangen und auf Lkw verfrachtet. Diese Laster bringen die Meeressäuger dann zu großen Zoos oder Aquarien, dort werden sie (von den Fischern) für viel Geld verkauft. Ein Delfin kostet 110 000 Dollar, der sehr seltene Albino Delfin kostet etwa 350 000 Dollar. Die Fischer töten und verkau­fen die Delfine, weil das viel Geld bringt, und weil Delfin­fleisch zu einer der größten Delikatessen in Japan gehört.

Johanna Deiters, Dana Timmermann, 8b, Gesamtschule Schermbeck

Ein fantastisches Buch für Jugendliche – Erebos

Das Buch heißt „Erebos“, und wurde geschrieben von Ursula Poznanski. Es spielt in London, hauptsächlich in einer Schule.

Dabei kommt es zu merkwürdigen Vorkommnissen. Die Hauptperson Nick Dunmore merkt zuerst, dass viele seiner Mitschüler sich merkwürdig verhalten. Im Unterricht fehlen mehr Leute als sonst und es sind immer die gleichen. Natürlich will er herausfinden, was das zu bedeuten hat. Er spricht mit seinem Freund Jerome, aber der scheint nichts bemerkt zu haben. Die Lage spitzt sich zu. Es fehlen immer mehr Leute und ihr Lehrer Mr. Watson sucht fieberhaft nach der Ursache. Währenddessen bemerkt Nick wie ein kleines Päckchen die Runde macht. Hat das etwas mit dem Ganzen zu tun?  Eines Tages bekommt Nick ebenfalls dieses Päckchen. Es enthält ein Spiel, es heißt „Erebos“. Als er es ausprobiert, lässt es ihn nicht mehr los. Es zieht ihn in den Bann wie viele andere vor ihm. Die Geschichte über ein Computerspiel, was nicht so ist wie andere. Ein Wettlauf gegen die Zeit, beziehungsweise gegen das Spiel beginnt, ob man es stoppen kann, bevor das Vorhergesagte Ereignis des Spiels passiert?

Spannung pur. Der Leser wird ebenfalls eingesogen in die Welt von „Erebos“. Nun heißt es für alle Leser dieses Berichts: „Tritt ein, oder kehr um, dies ist die Welt von Erebos!“

Johannes Kuhlmann, 8d, Gesamtschule Schermbeck

Über zwei Millionen Deutsche erfreuen sich am Film – Die Tribute von Panem – Erfolg im großen Stil

Der US-amerikanische Science-Fiction-Film nach dem Vorbild der gleichnamigen Romantrilogie von Regisseur Gary Ross ist auf dem 64. Platz der Liste der erfolgreichsten Filme weltweit.

Der Film spielt in der Zukunft im diktatorischen Staat Panem. Es geht um die alljährlichen „Hungerspiele“, für die jeder der 12 Distrikte (früher 13 – der dreizehnte wurde nach einem Aufstand zerstört) je einen Jungen und ein Mädchen auslosen muss, welche gegeneinander bis zum Tod kämpfen müssen. Durch die „Hungerspiele“ will das Kapitol (Hauptstadt von Panem) seine Macht gegenüber den Distrikten zeigen.

Die Hauptperson Katniss Everdeen meldet sich für Distrikt 12 freiwillig, als ihre kleine Schwester ausgewählt wird zu kämpfen. Beim Auftakt der Spiele sterben schon nach wenigen Stunden viele der „Tribute“, als sie zum Mittelpunkt der Arena wollen, wo sich überlebenswichtige Nahrung und Waffen befinden. Peeta Mellark (der männliche Tribut aus Distrikt 12) verbündet sich mit den gut ausgebildeten Tributen aus Distrikt eins und zwei, während Katniss sich mit Rue aus Distrikt 11 zusammentut. Dann geben die Spielmacher bekannt, dass zwei Tribute aus dem selben Distrikt zusammen gewinnen können. Daraufhin sucht Katniss Peeta, der sich schwer verwundet im Schlamm versteckt hält. Als Katniss versucht, die Medizin für Peeta zu beschaffen, wird sie von der Tributin aus Distrikt 2 angegriffen, die wiederum vom Tribut aus Distrikt 11 getötet wird. Deshalb kann Katniss entkommen und Peetas Wunden versorgen.

Als schließlich nur noch vier Tribute übrig sind, schicken die Spielmacher hundeähnliche Mutationen in die Arena, die zunächst den Tribut aus Distrikt 11 töten und danach Katniss und Peeta verfolgen. Sie können sich noch auf das metallene höhlenähnliche Füllhorn in der Mitte der Arena retten. Doch dort erwartet sie noch Cato, aus Distrikt 2. Nach einem erbittertem Kampf stürzt Cato vom Füllhorn und wird von den Mutationen zerfleischt. Kurz darauf hebt das Kapitol die Regeländerung, dass sie zusammen gewinnen können, auf. Als sich Katniss und Peeta jedoch mit giftigen Beeren selbst umbringen wollen, nimmt das Kapitol seine Aussage zurück.

Am Startwochenende des Filmes besuchten ihn in Deutschland 386.276 Menschen. Bis zum 2. September, an dem der Film wieder aus den Kinos, verschwand, kamen über zwei Millionen Menschen in die Kinos um sich diesen Film anzuschauen. Die folgenden Bände der Romantrilogie sorgen für genug Stoff, um eine Fortsetzung zu drehen. Der dritte Band wird dabei in zwei Teile aufgeteilt.

Matthias Stordel, 8d, Gesamtschule Schermbeck