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Die passende Ausbildung finden


Du hast bald deinen Schulabschluss in der Tasche, bist dir aber noch unsicher, was du beruflich genau machen möchtest? Der Chemieindustrie-Dienstleister CURRENTA bietet gleich 15 Ausbildungsgänge im technischen, naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Bereich an. Doch welche Ausbildung ist die richtige? Mache den CURRENTA-Interessencheck und finde heraus, wo deine Stärken liegen.

CURRENTA ist Betreiber und Manager des CHEMPARK, eines der größten Chemieareale Europas. Auf dem riesigen Gelände unterstützt der Dienstleister zahlreiche Unternehmen dabei, die Grundstoffe zur Herstellung verschiedener Produkte – vom Mückenspray bis hin zum Fahrradreifen – zu erzeugen. An seinen drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen bildet das Unternehmen jährlich rund 80 Expertinnen und Experten von morgen aus. Du möchtest auch dabei sein? Die Bewerbungsphase ist noch nicht beendet und aktuell gibt es noch freie Ausbildungsplätze.

Einer der Vorteile einer Ausbildung bei CURRENTA besteht darin, dass der Chemie-Dienstleister das duale Ausbildungssystem aus Berufsschule und Betrieb um ein eigenes Ausbildungszentrum ergänzt. Hier, in einer Art Zwischenstufe zwischen Theorie und Praxis, kannst du Erlerntes in praxisnahem Umfeld ausprobieren. Egal ob Technik, Industrie oder Wirtschaft: Bei CURRENTA warten eine unglaubliche Aufgabenvielfalt und ein zukunftsorientiertes Umfeld auf dich.

Bleibt nur noch die Frage, welche Ausbildung denn nun am besten zu einem passt. Hier kann der ­CURRENTA-Interessencheck weiterhelfen: In einer Viertelstunde kannst du hier dich selbst und deine Inte­ressen über ein Abfragetool einschätzen. Würdest du zum Beispiel gerne einmal in einem Labor arbeiten und Flüssigkeiten analysieren? Oder interessieren dich eher handfeste Tätigkeiten wie Bohren und Schleifen? Vielleicht hast du aber auch einfach Spaß am Organisieren und Planen? Mit Fragen wie diesen grenzt der Interessencheck ein, welche Berufe für dich infrage kommen könnten. Am Ende werden deine Antworten automatisch ausgewertet und du bekommst passende Ausbildungsmöglichkeiten bei CURRENTA angezeigt.

Also nichts wie los, starte durch und gestalte deine Zukunft! Auf
karriere.currenta.de findest du unter „Für Schüler“ den Link zum Interessencheck. CURRENTA freut sich auf deine Bewerbung.

Von Lisa Rethmeier, Texthelden-Jugendredakteurin

Was steckt hinter einer Ausbildung bei der Werkfeuerwehr?


Kein Tag wie jeder andere und immer neue Herausforderungen – das erwartet dich bei einer Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann oder zur Werkfeuerwehrfrau bei CURRENTA. Zusammen mit deinem Team bekämpfst du Brände, rettest Menschen in Gefahrensituationen und sicherst Produktionsanlagen.

Wenn du dich jetzt fragst, was eine Werkfeuerwehr von der klassischen Feuerwehr unterscheidet, dann hat Stefan Meiner die passende Antwort parat. Der Leiter der Werkfeuerwehrschule im CHEMPARK Leverkusen erzählt: „Wir haben es mit werkspezifischen Themen zu tun. Wir kümmern uns also nicht nur um den Brandschutz und den Rettungsdienst, sondern pflegen auch die Atemschutzgeräte, Schutzanzüge, Feuerlöscher und Messgeräte von Firmen im CHEMPARK.“

Als Werkfeuerwehrmann oder Werkfeuerwehrfrau startet dein Arbeitstag um 7:30 Uhr. Damit im Ernstfall Technik und Arbeitsabläufe wie blind funktionieren, warten die Einsatzkräfte in verschiedenen Werkstätten die Arbeitsgeräte und absolvieren regelmäßige Übungen, die auf den Einsatz vorbereiten. Dabei ist jede Tätigkeit so ausgerichtet, dass die Werkfeuerwehr alles stehen und liegen lassen kann, um im Ernstfall sofort ausrücken zu können. Ab 17:00 Uhr beginnt dann der Bereitschaftsdienst. Man verbringt also viel Zeit gemeinsam im Team. „Ich sage immer, wer bei uns anfängt, kauft sich in ein zweites Zuhause ein“, erzählt Stefan Meiner. Für ihn ist Teamfähigkeit die wichtigste Voraussetzung bei neuen Auszubildenden.

Auch nach 35 Jahren Berufserfahrung ist jeder Arbeitstag noch immer eine neue Herausforderung für ihn: „Unsere Arbeit ist mit einem lebenslangen Lernen verbunden. In der Industrie haben wir ständig neue Produkte, wir haben also keinen Stillstand.“ Die Bereitschaft, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln, sollten zukünftige Werkfeuerwehrmänner und Werkfeuerwehrfrauen auf jeden Fall mitbringen.
Übrigens: Wer sich für eine Ausbildung als Werkfeuerwehrmann oder Werkfeuerwehrfrau bei CURRENTA entscheidet, lernt in drei Jahren Ausbildungszeit nicht nur Brandbekämpfungs- und Rettungstechniken, sondern übt sich auch in handwerklichen Tätigkeiten und weiß am Ende mit Gefahrenstoffen richtig umzugehen.

Von Knut Löbe, Texthelden-­Jugendredakteur

Du bist neugierig geworden? Dann schau dich doch mal hier um:
karriere.currenta.de

Ausbildung als Chemielaborant – wieso nicht?


Deine ausgeprägte Lust an Mathe, Bio und Chemie hat dich stets von deinen Mitschülern unterschieden und wenn du an deine Berufslaufbahn denkst, würdest du gerne Verantwortung übernehmen? Dann könnte eine Ausbildung als Chemielaborant bei CURRENTA in Dormagen und Leverkusen genau das Richtige für dich sein.

In dreieinhalb Jahren Ausbildung erwartet dich hier abwechslungsreiche und spannende Arbeit im Labor. Wie der Name schon erahnen lässt, arbeiten Chemielaboranten nämlich genau dort. Sobald du nach deinem Ausbildungsbeginn mit Schutzbrille und weißem Kittel ausgestattet bist, wird dein Schwerpunkt bei CURRENTA in der Analytik liegen. Im Gegensatz zum Schulunterricht stehen dir dabei aber mehr als nur Reagenzglas, Periodensystem und Bunsenbrenner zur Verfügung.

Für deine Analysen, Qualitätskontrollen und Messungen benutzt du modernstes Hightech-Equipment, das du im Rahmen deiner Ausbildung kennenlernst. Dabei wiegst, misst und untersuchst du verschiedene Materialien hinsichtlich deren Zusammensetzung: Ob feste oder flüssige Stoffe, von Metallen über Kunststoffe bis hin zu Abwässern – ein interessanter Arbeitsalltag ist auf jeden Fall garantiert.

Für deine Arbeit als Chemielaborant oder Chemielaborantin ist auch gute Kommunikation gefragt: Du arbeitest häufig eng mit anderen Chemikerinnen und Chemikern sowie Ingenieurinnen und Ingenieuren zusammen, weshalb dir Teamarbeit Spaß machen sollte. Im Labor dann immer mit dabei: die richtige Schutzkleidung und deine Schutzbrille. Weil du mit vielen unterschiedlichen Chemikalien in Kontakt kommst, ist auch dein Verantwortungsbewusstsein gefragt. Und damit alles reibungslos abläuft, sind Sorgfalt und Genauigkeit bei diesem Ausbildungsberuf ebenfalls sehr wichtige Voraussetzungen.
Als Chemielaborant oder Chemielaborantin bei CURRENTA stehen dir in Zukunft dann viele verschiedene Türen offen. Bei dem Betreiber eines der größten Chemieparks in Europa kannst du bei CURRENTA nämlich eine Vielzahl an Berufswegen einschlagen. Mögliche Einsatzbereiche sind beispielsweise die Umweltanalytik, Produktionsanalytik oder das Biomonitoring.

Von Knut Löbe, Texthelden-Jugendredakteur

Mehr zum Thema Ausbildung bei CURRENTA:
karriere.currenta.de

Wenn die Chemie stimmt: Ausbildung zum Fachinformatiker

Du hast Spaß am Umgang mit Computern und begeisterst dich für Innovation und Technik? Dann könnte eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei CURRENTA genau das richtige für dich sein.

„Ich könnte heute noch gar nicht sagen, was ich in den nächsten 50 Jahren meines Berufes noch alles erleben darf“, freut sich Nevzat Cevik. Der 24-jährige macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beim Chemie-Dienstleister CURRENTA. Da Computer ihn schon immer faszinierten, hat er sich nach dem Abitur für diesen Berufsweg entschieden. Als Auszubildender im zweiten Lehrjahr erlebt er nun, was es heißt, in einem großen Chemieunternehmen benutzerfreundliche Anwendungen zu entwickeln.

Während der dreijährigen Ausbildung ist Abwechslung garantiert: Im Halbjahresrhythmus ändert sich die Abteilung, in der Nevzat zum Einsatz kommt, sodass er sich mit allen Geschäftsbereichen vertraut machen kann. „Meine Ausbildung ist für alle etwas, die Veränderungen und unterschiedliche Aufgaben mögen, weil sich die Informatik im ständigen Wandel befindet. Und dafür müssen neue Technologien entwickelt werden“, erzählt er.

Die Fachinformatik ist ein breit gefächertes Feld, in der man den für sich passenden Bereich erst einmal entdecken muss. Diese Herausforderung begreift Nevzat gleichzeitig auch als Chance, da er mithilfe der individuellen Betreuung bei CURRENTA neue Eindrücke sammelt und lernt, Verantwortung zu übernehmen. Für eine neue IT-Innovation hat er bereits einem erfahrenen Entwicklerteam über die Schulter geschaut und übernimmt nun das Testen der neu eingeführten Funktionen.

Aus eigener Erfahrung weiß er inzwischen, dass in der IT-Abteilung eine gute Absprache das A und O ist. „Man kann in der Informatik nie alles wissen. Trotzdem hängt alles miteinander zusammen. Wir kommen also nur gemeinsam voran.“ Durch das gemeinschaftliche Arbeiten lernt Nevzat während der Ausbildung regelmäßig neue Kolleg*innen kennen. Das Resultat hat ihn selbst überrascht: „Ich habe über mich selbst gelernt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen sehr viel Spaß macht.“

Als Informatiker verschanzt man sich also keineswegs nur hinter dem Computer. „Eines ist sicher – langweilig wird es nicht“, versichert Nevzat. „Nur der Kaffee am Morgen und mein Blick auf den Kalender bleibt gleich. Mein Arbeitsalltag, der variiert immer“.

Wem dieser Berufszweig zusagt, dem steht bei CURRENTA nicht nur eine Ausbildung als Fachinformatiker zur Auswahl. Auch für weitere technische Ausbildungsberufe, wie Elektroniker oder Industriemechaniker, bietet das Chemieunternehmen Ausbildungsplätze an.

Von Knut Löbe, Texthelden-Jugendreporter

Weitere Informationen gibt es hier:
currenta.de/karriere/ausbildungsplatzboerse.html

Grüne Autoreifen für die Umwelt

Strom, Gas, Dampf: In der chemischen Industrie wird eine Menge Energie benötigt. Gleichzeitig helfen viele der hergestellten Produkte, wie etwa Wärmedämmung, auch dabei, Energie aktiv einzusparen – und zwar teilweise sogar deutlich mehr, als für die Produktion eingesetzt wurde. Ein besonders anschauliches Beispiel hierfür sind „grüne“ Autoreifen.

Alle namhaften Autohersteller versuchen momentan, umweltfreundlichere und energiesparendere Fahrzeuge herzustellen. Das hat eine Menge Vorteile für uns alle: beispielsweise weniger Abgase in unserer Umwelt. Eine längere Haltbarkeit und weniger Spritverbrauch für die Autobesitzer kommen noch dazu. Eine Möglichkeit, Fahrzeuge entsprechend zu verbessern, besteht in der Verwendung von Zusatzstoffen – sogenannten Additiven – in der Reifenherstellung. Dabei kommen auch chemische Technologien aus dem CHEMPARK zum Einsatz. Doch wie genau können nun Autoreifen dabei helfen, das Fahren umweltfreundlicher zu machen?

Reifen sorgen nicht nur dafür, dass das Auto überhaupt fahren und in der Spur bleibt, sie sind auch für den Benzinverbrauch verantwortlich. Denn: Je höher der Rollwiderstand – die Reibung auf dem Asphalt – ist, desto mehr Sprit wird verbraucht. Gleichzeitig steigt auch der Abrieb, also die Abnutzung der Reifen. Und ist das Reifenprofil einmal zu weit abgenutzt, muss sofort ein neuer Reifen her.

Mischt man aber Additive bei der Herstellung in die Reifen, sinkt dadurch der Rollwiderstand und somit auch der Abrieb, ohne dass jedoch Traktion, der sichere Halt auf dem Boden, verloren geht. Das spart Energie, Sprit und schont den Geldbeutel, denn die Reifen halten auch länger. Das Fahren wird umweltfreundlicher – also „grüner“. Und noch ein Vorteil haben diese Additive: Sie können dafür sorgen, dass die Reifen schneller und einfacher hergestellt werden können – übrigens immer noch in der Farbe Schwarz.

An den CHEMPARK-Standorten von CURRENTA gibt es gleich mehrere Unternehmen, die solche Zusatzstoffe für Reifen, zum Beispiel aus synthetischem Kautschuk oder Silanen – einer chemischen Verbindung –, herstellen. Dazu waren viele Jahre Forschung und ständige Verbesserungen in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie nötig. Jetzt aber kommen diese chemischen Hightech-Produkte bereits in „grünen“ Reifen zum Einsatz.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem „Texthelden“-Projektpartner CURRENTA.

Science-Fiction wird zur Realität

Hoch, runter, rechts, links: Wir tippen, wischen und drücken täglich auf dem Display unserer Smart­phones herum. Da gerät es schnell mal in Vergessenheit, dass auch der Touchscreen bis vor wenigen Jahren noch etwas von einem abenteuerlichen Zukunftsszenario hatte. Und obwohl das Smartphone mittlerweile so etwas wie ein Alleskönner ist, hält das die im CHEMPARK ansässige Firma Heraeus nicht davon ab, an neuen Innovationen zu forschen. Der nächste große Clou sind nun biegsame und faltbare Displays.

Im CHEMPARK unterstützt der Chemie-Dienstleister CURRENTA die dort produzierenden Firmen, zum Beispiel mit chemischen Untersuchungen oder der Versorgung mit Strom, neue Erfindungen in die Tat umzusetzen. Die Produkte schaffen es dann nicht selten in den Alltag vieler Menschen – sei es nun die Zahnpasta, der Fahrradhelm oder die Fasern für neue und praktische Sportbekleidung.

Und hier hat auch die Firma Heraeus an einer außergewöhnlichen Erfindung getüftelt. Der Kunststoff „Clevios HY E“ soll das Unvorstellbare möglich machen: Displays werden in Zukunft erst biegsam, demnächst faltbar und künftig sogar rollbar werden. Diese spektakuläre Erfindung wird durch die besonderen Eigenschaften von „Clevios HY E“ möglich. Der Kunststoff, zunächst in Form einer graublauen Flüssigkeit, wird etwa 0,2 bis 0,5 Mikrometer dick – also in etwa so dünn wie der hundertste Teil eines Haares – mit einem industriellen Drucker auf das Smartphone oder Tablet aufgetragen. Die hauchdünne, getrocknete Schicht kann dann Strom leiten und ist außerdem viel flexibler einsetzbar als beispielsweise Metall.

Das klingt nun recht einfach – aber natürlich war es ein sehr langer Weg bis hin zu der perfekten Rezeptur des flexiblen Kunststoffes. Eine Reihe an Versuchen und Stresstests musste durchgeführt werden, um die passende Formel zu finden. Bevor die ersten faltbaren Displays in den Regalen der Elektroläden zu finden sind, sollen außerdem noch Versuche mit extremen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und einer Maschine, die die bedruckte Folie pro Durchgang 300 000 Mal faltet, zeigen, wo die Rezeptur noch verfeinert werden muss.

Von Knut Löbe, Texthelden-Jugendredakteur

Weitere Informationen zu spannenden neuen Produkten findet ihr hier:
www.chempark.de/de/was-hast-du-davon.html

Ausbildung zur Problemlöserin

Du interessierst dich für die wirtschaftlichen Seiten eines Unternehmens, kannst gut mit Zahlen jonglieren und wirst für deine sorg­fältige Arbeitsweise gelobt? Dann könnte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau das Richtige für dich sein!

„Nach dem Abi wusste ich nicht, wohin mit mir – Studieren oder Ausbildung?“, erinnert sich Michelle Geldery. Inzwischen ist sie 20 Jahre alt und hat schon zwei Ausbildungsjahre als angehende Industriekauffrau bei CURRENTA hinter sich. „An dem Beruf gefällt mir, dass die Einsatzbereiche breiter gefächert sind als beispielsweise bei der Bürokauffrau“, findet sie. „In meiner Ausbildung habe ich den Einkauf, den Vertrieb, die Buchhaltung, die Personal- und die Marketingabteilung kennengelernt. Und bei CURRENTA als Chemiedienstleister kommt noch das Thema Entsorgung hinzu, das peppt das Ganze noch einmal schön auf.“

Ein Blick auf ihren Schreibtisch zeigt, dass der Alltag als Industriekauffrau abwechslungsreich ist und man auf vielen Ebenen unterstützen kann: Momentan pflegt Michelle fehlende Daten in ein System ein, die liegen geblieben sind – bei über 70 zu betreuenden Unternehmen auch kein Wunder. „Aber das sind die kleinen Erfolgserlebnisse im Alltag, wenn man bei Problemen weiterhelfen kann.“

Aus den zwei Jahren im Unternehmen hat sie bereits einiges mitgenommen, etwa, dass sie sich auch mal mehr zutrauen kann. „Es hat mir dabei viel Sicherheit gegeben, dass ich guten Kontakt zu meinen Ausbildungsleitern hatte. Man wurde überall herzlich aufgenommen und konnte alles fragen.“ Klassischerweise dauert die Ausbildung zur Industriekauffrau drei Jahre, doch Michelle verkürzt die Ausbildung um ein halbes Jahr und möchte die Prüfung bereits im November ablegen.

Doch wer sollte sich denn nun überhaupt angesprochen fühlen, eine Bewerbung abzuschicken? „In dem Job sollte man die Offenheit für etwas Neues mitbringen. Auch kommunikativ sollte man sein und sich sprachlich und schriftlich einigermaßen ausdrücken können. Und Mathematik sollte nicht verhasst sein, da man auch mit dem Rechnungswesen zu tun haben wird“, fasst Michelle zusammen.

Von Janna Kühne, Texthelden-Redakteurin

Du bist neugierig geworden? Dann schau dich doch einfach mal hier um:
www.currenta.de/karriere/ausbildungsplatzboerse.html

Üben zwischen Theorie und Praxis


Wer kennt es nicht: In der Theorie hört sich alles meistens ziemlich einfach an, aber in der  Praxis sieht die Sache dann plötzlich ganz anders aus. Ein Azubi kann bei der Einarbeitung in einem neuen Betrieb so zum Beispiel ganz schön ins Schwitzen kommen. Wäre es also nicht praktisch, in stressfreier Atmosphäre und ohne Druck das Erlernte schon mal in aller Ruhe auszuprobieren?

Wie sagt man so schön: Übung macht den Meister. Dieses Motto verfolgt man auch bei CURRENTA, dem Chemie-Dienstleister und CHEMPARK-Betreiber, der an seinen drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen in mehr als 20 naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Berufen rund 2200 Auszubildende ausbildet. Sie sind die Garantie dafür, dass „der Laden läuft“. Und damit er läuft, hat sich CURRENTA etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Die meisten werden das klassische duale Ausbildungssystem kennen, das aus Berufsschule und Betrieb besteht. Dieses ergänzt CURRENTA durch das Ausbildungszentrum, einer Art Zwischenstufe zwischen Theorie und Praxis, wo Erlerntes in praxisnahem Umfeld angewendet werden kann. „Der Vorteil ist, dass in den Werkstätten im Ausbildungszentrum
zwar praktisch gearbeitet wird, aber eben zum Üben und Lernen – unsere Azubis müssen nicht direkt in den Betrieb. Dadurch, dass die Gruppen verhältnismäßig klein sind, können wir individuell auf jeden eingehen“, erläutert Tobias Neukirchen, Ausbilder für Elektrotechnik.

Auch für kaufmännische Auszubildende, die nicht in Werkstätten arbeiten, bietet CURRENTA etwas mehr: Sie besuchen im Ausbildungszentrum zum Beispiel Englisch-Kurse, betriebswirtschaftliche Seminare und bekommen besondere Zeit für   Prüfungsvorbereitungen. „Wir haben außerdem eine  Übungsfirma eingerichtet, bei der sich unsere Azubis bewerben können. Hier bilden wir verschiedene Abteilungen, wie den
Ein- und Verkauf, das Rechnungswesen und die Personalabteilung ab“, verrät Hanna Teichen, Ausbilderin für Industriekaufleute.

Das wäre auch was für dich? Dann informiere dich in der Ausbildungsplatzbörse unter karriere.currenta.de

Falls du noch nicht genau weißt, in welche berufliche Richtung du dich orientieren möchtest, hilft dir der Interessencheck auf der Webseite weiter.
Von Janna Kühne, Texthelden-Redakteurin

Was wirklich gegen Mücken hilft

Endlich klettern die Temperaturen wieder nach oben und nach der langen, kühlen Jahreszeit können die meisten es gar nicht erwarten, die freien Stunden im Park, am See oder auf dem Wanderweg zu verbringen. Damit die Sommerfreude auch durch ungeliebtes Getier nicht gestört wird, ist es wichtig, im Voraus für den passenden Insektenschutz zu sorgen.

Doch was schlägt Mücken und Co. denn nun tatsächlich in die Flucht? Der Versuch mit Räucherwerk, Zedernholz und Zitrusölen ist meist erfolglos. Aber da gibt es doch was
von LANXESS aus dem CHEMPARK. Denn der Spezialchemie-Konzern produziert dort den Wirkstoff Icaridin, der unter dem Markennamen Saltidin vertrieben wird, den Nutzer
zum Beispiel von Autan- oder Antibrummspray aus der Inhaltsstoffliste
kennen.

Saltidin wirkt wie eine Art Tarnkappe, die den Menschen für die kleinen Blutsauger geruchsmäßig „unsichtbar“ macht. Denn Insekten finden ihre Wirte, denen sie Blut abzapfen möchten, mithilfe des von ihnen ausgeatmeten Kohlendioxids und
dem speziellen Duftmuster des menschlichen Körpers. Das Insektenschutzmittel
von LANXESS bildet eine Art Schutzschicht auf der Haut und überlagert somit den menschlichen Eigengeruch. Zecken und Mücken werden davon also nicht mehr
angezogen. Dieser Schutz kann bei Mücken bis zu zwölf, bei Zecken bis
zu 14 Stunden andauern. Wer viel schwitzt, sollte den Schutz allerdings
schneller auffrischen! Außerdem empfiehlt es sich, nicht nur die sichtbaren
Hautpartien einzusprühen, da die Mücken sogar durch grob gewebte
Stoffe hindurch stechen können.

Übrigens: Wusstest du, dass Mücken sich gar nicht am Licht orientieren, wie ein weitverbreiteter Irrglaube es behauptet? Tatsächlich sind Mücken „Nasentiere“, das heißt,
sie orientieren sich viel eher an Faktoren wie Wärme, Geruch und Feuchtigkeit. Licht kann sie sogar stören. Sie fliegen einfach dahin, wo es für sie am besten riecht – was nun
mal leider häufig der Ort ist, an dem man es sich selbst gerade gemütlich
machen möchte.

Von Janna Kühne, Texthelden-Redakteurin

Weitere Infos zum Insektenschutz gibt’s hier:
https://www.chempark.de/de/muecken-schutz-aus-dem-chempark.html

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem
„Texthelden“-Projektpartner CURRENTA.

Ausbildungstipps von der Ausbilderin

Eva Cyranek weiß, worauf es ankommt: Ihre Aufgabe ist es, Auszubildende auf dem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Und dazu zählt nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Weiterentwicklung des Nachwuchses.

Worum es aus Perspektive der ­CURRENTA-Mitarbeiterin bei einer Ausbildung gehen sollte und welche Fähigkeiten immer mehr gefragt sind, erläutert sie im Interview.

Frau Cyranek, was sind die wichtigsten Fähigkeiten, die Auszubildende Ihrer Meinung nach mitbringen sollten?
Meiner Meinung nach sind das zum einen die Bereitschaft und das Interesse, den Beruf auszuüben. Des Weiteren spielen Zuverlässigkeit sowie präzises und gewissenhaftes Arbeiten eine wichtige Rolle. Immer mehr stehen auch Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Fokus, aber auch die Teamfähigkeit. In der Ausbildung stellen wir den Auszubildenden gezielte Aufgaben, die das Zusammenarbeiten fördern sollen.

Wie können junge Menschen herausfinden, ob bei CURRENTA ein passender Ausbildungsberuf auf sie wartet?
Bei uns auf der Internetseite gibt es die Möglichkeit, einen Interessencheck zu machen, der eine erste Orientierung geben kann. Das empfinden viele als sehr hilfreich. Ebenso ist es möglich, ein Schülerpraktikum zu absolvieren, um CURRENTA und die vielfältigen Aufgaben beim CHEMPARK-Manager und Betreiber näher kennenlernen zu können.

Was gehört zu Ihren Aufgaben als Ausbilderin?
Ich bilde hauptsächlich Pharmakanten für ein Partnerunternehmen im CHEMPARK aus. Diese Berufsgruppe stellt in der pharmazeutischen Industrie Arzneimittel mithilfe von Prozessanlagen und Maschinen her. Damit die Auszubildenden die Grundlagen der Arzneimittelherstellung verstehen lernen, werden sie zu Beginn ihrer Ausbildung im kleinen Labormaßstab an die Tätigkeiten herangeführt. Hier komme ich als Ausbilderin ins Spiel. Ich zeige, wie man Salben, Gele, Zäpfchen, Injektionen und vieles mehr herstellt und warum eine sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise erforderlich ist. Es macht mir Spaß, dabei die Entwicklung jedes Einzelnen zu beobachten und am Wachstumsprozess beteiligt sein zu dürfen.

Mehr zum Thema Ausbildung bei CURRENTA:
karriere.currenta.de