Archiv der Kategorie: Remscheid

Sport – Quarterbacks in Remscheid

Auch in Deutschland kann man schon längst American Football spielen.

American Football wird in  Deutschland seit 1945 gespielt und wurde früher hauptsächlich von den Besatzungssoldaten der US-Armee betrieben. Heute betreibt der Dachverband, American Football Verband Deutschland( AFVD), die Bundesliga German Football League sowie alle anderen Football-Ligen auf nationaler Ebene. Mit etwa 33 000 Mitgliedern ist der AFVD der zehntgrößte Mannschafts-Sportverband Deutschlands.

Der AFC Remscheid Amboss ist der Football-Verein in Remscheid. Er wurde 1999 von Franco Finelli gegründet. Für diesen Verein spielen wir in der U13-Mannschaft, die auf Platz eins der Oberliga NRW-West steht und kürzlich ein wichtiges Turnier in Wiesbaden gewonnen hat.

American Football darf man ab einem Alter von sechs Jahren spielen. Es gibt auch eine Liga für Kinder unter zehn Jahren. Man spielt immer mit Leuten einer bestimmten Altersklasse zusammen.Beim American Football kann man seine Aggressionen abbauen und dabei Spaß haben.

Das Regelwerk ist komplex und am Anfang schwer verständlich, weil die  Begriffe aus dem Englischen kommen. Beispiels-weise wird in  der  amerikanischen Längeneinheit Yard gemessen.  Eine sogenannte Yard-Strafe gibt es, wenn die Schiedsrichter eine gelbe Flagge werfen. Grob gesagt geht es beim Football also auch um Raumgewinn, nicht nur um Tore.

Es gibt auch Strafen, bei denen man das Spielfeld verlassen muss und für ein oder mehr Spiele gesperrt wird. Um alle Regeln und andere wichtige Dinge über American Footbal zu lernen, muss man einige Zeit aufwenden.
American Football ist ein Spiel mit viel Körpereinsatz, aber vor allem auch ein Spiel mit Köpfchen.

Justin Wendling und Kevin Wendling, 8a, Nelson-Mandela-Schule Remscheid

Weihnachtszeit – Das ehemalige Geburtstagsfest

An Weihnachten feiern wir den Geburtstag Jesu obwohl dieser eigentlich unbekannt ist.

In alten Aufzeichnungen werden verschiedene Daten als Angabe von Jesus Geburt genannt. Die einen glauben, Jesus sei im März geboren, andere sprechen vom 6. Januar. Den ersten Christen war dieses Datum völlig gleichgültig.

Wir feiern heute Weihnachten vom 24. bis zum 26. Dezember. Dieser Zeitraum wurde im 4. Jahrhundert nach Christus festgelegt. Die einen behaupten, das gehe auf einen Römer namens Furius Dionysius Filocalus zurück, andere verweisen auf eine überlieferte Weihnachtspredigt des Papstes aus dem Jahre 354 n.Chr.

Die heutigen Weihnachtsfeiertage sollen lange Feiertage zu Ehren römischer Kaiser gewesen sein. In germanischen Kulten sollen die Tage zu den heiligen Nächten der Sonnenwende gehört haben. So hat wohl auch der Name des Festes „Weihnachten“ vorchristliche Wurzeln.

Bei uns wird Weihnachten mit der ganzen Familie gefeiert. Wir dekorieren unseren Weihnachtsbaum immer sehr bunt. An Heiligabend gibt es eine Bescherung, danach sehen wir uns zusammen Filme an und es gibt Knabberzeug. An den Weihnachtsfeiertagen spielen wir Kinder mit unseren Geschenken, die Erwachsenen plaudern und trinken Kaffee. Überhaupt reden wir viel miteinander und spielen gemeinsam. Abends essen wir dann wieder alle gemeinsam. Wir unternehmen als Familie viel gemeinsam, darum sind die Weihnachtstage die schönsten Tage im ganzen Jahr.

Justin und Kevin Wendling, Nelson-Mandela-Schule, Städtische Sekundarschule Remscheid

Weihnachtszeit – Jedes Jahr anders und doch gleich

Auch wenn fast alle Weihnachten feiern, muss es nicht immer nach einer festgelegten Tradition ablaufen.

In meiner Familie feiern wir jedes Jahr unterschiedlich Weihnachten. Mal sind wir bei meiner Oma oder bei meinem Opa, mal bei meinem Onkel und meiner Tante.

Aber als Erstes gehen wir immer zusammen in die Kirche und feiern zusammen den Gottesdienst.
Anschließend gehen wir nachhause. Dort essen wir gemeinsam. Wir essen an Weihnachten kein Fleisch, da meine Mutter katholisch ist.

Nach dem Essen geht meine Mutter immer zur polnischen katholischen Messe. Ich gehe oft mit, weil es mir im polnischen Gottesdienst sehr gefällt.

Wenn wir wieder daheim sind, darf ich mit meinen Schwestern die Geschenke öffnen.

 

Joshua Faßbender, Klasse 8a, Nelson-Mandela-Schule, Städtische Sekundarschule Remscheid

Texthelden – Ein Blick hinter die Zeitungsseiten

Im Rahmen des medienpädagogischen Projektes Texthelden von der Rheinischen Post können teilnehmende Klassen das Druckhaus der Zeitung in Düsseldorf besuchen.

Der Tag begann abenteuerlich mit einer ziemlich aufregenden Fahrt mit Bahn und Bus. Fast wären wir in Solingen gestrandet, weil gleich mehrere S-Bahnen ausfielen. Aber das Projektbüro der Texthelden hatte Verständnis für unsere Verspätung und war flexibel. Wir durften trotzdem noch kommen.

Im Druckhaus wurden wir – inzwischen ziemlich durchgefroren – sehr nett begrüßt und aufgenommen. In einem großen Tagungsraum erfuh-ren wir viel über die Zeitung und ihre Geschichte. So wissen wir jetzt zum Beispiel, dass die Rheinische Post  bereits seit 70 Jahren herausgegeben wird.

Im Anschluss an den informativen Vortrag haben wir in zwei Gruppen einen Rundgang gemacht. Spannend fanden wir, dass das Papier für die Zeitung in einer Lagerhalle von Robotern gestapelt und transportiert wird. Es war auch erstaunlich, zu sehen, wie viele Zeitungen in sehr kurzer Zeit gedruckt werden.

Ebenso konnten wir zuschauen, wie fertige Zeitungen und Prospekte verpackt und verladen werden. Auch das geht ziemlich schnell. Am Ende des Rundganges wurden uns einige historische Druckmaschinen gezeigt, die im Druckhaus ausgestellt werden. Zeit für ein Foto war auch noch.

Danach machten wir uns wieder auf den Weg nach Remscheid. Es war ein interessanter Besuch, der uns viel Spaß gemacht hat. Wir bedanken uns dafür! 

 

Aaliyah Pflaum und Ronak Umar, 8a, Nelson-Mandela-Schule, Städtische Sekundarschule Remscheid

Mobilfunk-Zeitalter – Mehr Handys als Einwohner

Millionen von Menschen nutzen ein Mobiltelefon. Heute gibt es in Deutschland mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen ). Bereits zum sechsten Mal durchgeführt, wurden in diesem Jahr über 34.000 Mobilfunknutzer und -nichtnutzer in Deutschland nach ihrer Nutzung bzw. zukünftigen Nutzung von mobilen Angeboten und Services befragt. In den letzten Jahren war es weniger als in diesem Jahr. Im Jahr 2011 hat sich die Anzahl an Nutzern sehr erhöht.

Fast alle Menschen in Deutschland besitzen ein Telefon. Meiner Meinung nach ist es einerseits gut, ein Mobiltelefon zu besitzen, weil, wenn man zum Beispiel in Gefahr ist, dann kann man die Polizei ganz einfach erreichen, oder wenn man sich mit den Freunden treffen möchte, kann man denjenigen anrufen. Bei Jugendlichen ist das nicht so gut,weil die Kinder heutzutage das Mobiltelefon nur für Spiele, das Internet etc. nutzen. Die Jugendlichen interessieren sich nicht mehr für die Schule, sondern nur für das Handy. Es ist sehr schlecht, die ganze Zeit mit dem Handy zu spielen, manche Jugendliche nutzen es auch während des Unterrichts, deshalb haben viele Kinder keinen richtigen Schulabschluss. Ich bin zum Entschluss gekommen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen nicht so gut für Jugendliche geeignet sind .

Güldane Yilmaz, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Gesellschaft – Respekt = Fehlanzeige!

Finden Sie auch, dass Jugendliche keinen Respekt haben? Ich habe mit meiner Familie darüber geredet, sie finden, dass ich auch keinen Respekt habe. Haben Jugendliche heutzutage wirklich keinen Respekt? Ich habe mich informiert und recherchiert. Nicht nur Jugendliche, sondern auch kleine Kinder sind respektlos.

Ich habe auch im Internet nachgeguckt.

Früher waren Lehrer aber auch Eltern zu den Kindern streng. Es gab früher mehr Schläge und Verbote. Damals hatten die Kinder Angst. Früher lernte man noch Respekt, Höflichkeit, Gewissenhaftigkeit und dergleichen. Heute dagegen sind die Kinder immer mehr sich selbst überlassen, da beide Elternteile arbeiten müssen und dadurch nicht für ihre Kinder da sein können. Natürlich kann man nicht sagen, dass es generell bei allen Kindern so ist, aber ein Großteil ist auf sich selbst gestellt. Klar gab es früher auch weniger gut erzogene Kinder, aber heutzutage werden es eben immer mehr. Öfters hängt es auch von den Eltern ab, sie müssen schon früh anfangen streng zu sein, den Kindern Respekt beibringen und Regeln einstellen. Aber es ist klar, dass viele Kinder und Jugendliche heutzutage keinen Respekt haben.

Tugba Atac, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Pubertät – Wenn der Körper verrückt spielt

Der rasche Körperwachstum bei Jugendlichen ist ein Faktor, mit dem Heranwachsende zunächst lernen müssen, umzugehen. Doch vielen fällt das Eingewöhnen in den neuen Körpers schwer und so entsteht Unzufriedenheit mit sich selbst.

Den meisten Eltern ist die Lage des Kindes nicht bewusst und stellen sogar unbemerkt mehr Erwartungen an sie. Jugendliche reden ungern mit den Eltern über ihre Probleme. Stattdessen lassen sie ihre Unzufriedenheit mit sich selbst in Form von Aggressionen an den Eltern oder sogar auch an Lehrern aus. Sie fühlen sich nicht verstanden, ziehen sich lieber aus der Gesellschaft zurück und binden sich an gleichartige Peergroups, wo sie sich wohler und verstanden fühlen.

Serhap Yilmaz, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Basketball – Der Traum von der NBA

Viele Leute spielen Basketball, weil die Sommer-Zeit gekommen ist. Doch die meisten kennen nicht die Regeln. Basketball ist nicht nur schwer zu spielen, man muss auch körperlich fit dazu sein.

Obwohl man Basketball draußen spielen kann, spielt man es in der Oberliga in Hallen. Um Basketball spielen zu können, muss man eine Mannschaft haben bestehend aus fünf Feldspieler und bis zu sieben Auswechselspielern. Wenn man in einer Mannschaft spielt, muss man versuchen, den Spielball in den gegnerischen Korb zu werfen. Und je nach Entfernung kriegt man zwei bis drei Punkte und die Mannschaft, die am Ende des Spiels die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

Aber man kann auch Basketball als Hobby spielen, dafür braucht man kein Team, sondern man kann alleine Körbe werfen oder zu zweit spielen. Egal wie man es auch spielt, es macht auf jeden Fall Spaß. Basketball wird aber nicht nur in Amerika gespielt, sondern überall weltweit spielen etwa 450 Millionen Menschen Basketball und alle haben den Traum, einmal in der NBA zu spielen

Emre Erarslan, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Tauchen – Ein Hobby mit Gefahren

Tauchen – bei diesem Wort stellt sich jeder gleich weiße Strände, ein blaues Meer,

und einen wolkenloser Himmel vor. Jedoch trügt der Schein, denn Tauchsport birgt so manche Gefahr.

Es kann, wenn man nicht ausreichend ausgebildet ist, zum Beispiel zur gefürchteten Dekompressionskrankheit kommen. Auch Meerestiere und Riffe sind ohne Kenntnisse gefährlich. Jeder Taucher sollte sich an die Regeln halten, um sich und die Natur zu schützen. Dadurch ist die Gefahr zu Schaden zu kommen, sehr gering und es ist möglich, die Unterwasser-Schönheit, die die Natur

bietet, zu bewundern und zu erleben.

Moritz Lackner, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Musik – Die Geschichte des Deathcore

Die Geschichte des Musikstils Deathcore fing mit den Bands Suffacation und Dying Fetus an. Die beiden Bands spielten als erste Lieder in der Art wie Deathcore. Sie brachten Elemente aus dem Hardcorepunk wie zum Beispiel Breakdowns ein. Dann veröffentlichte 1986 die deutsche Grindcoreband Blood ein Demotape mit dem Titel „Deathcore“.

Die Musikart ist eine Zusammensetzung aus Metalcore, Death Metal, Hardcore und vielen Arten von Death Metal. Deathcore wird auch als eine extremere und brutalere Variante des Metalcores bezeichnet, oder „Death Metal with Breakdowns“. Bei diesen verschiedenen Musikstilen werden hauptsächlich Schlagzeug, Double Bass und E-Gitarre angewendet. Beim Schlagzeug werden sogenannte Blastbeats gespielt und die Breakdowns mit der E-Gitarre.

Bei den Liedern wird nicht normal gesungen, sondern gegrowlt, gescreamt und geshoutet. Doch auch bei der Grindcoreart wird Pig Squeal gesungen. In den Texten geht es meist um Zerstörung, Gewalt und gesellschaftliche oder politische Missstände. Doch es geht auch um persönliche Probleme. Deswegen denken viele Menschen, diese Musik wäre hauptsächlich für Emos geschrieben. Doch Emos haben ihre eigene Musik, die sich Emocore nennt.

Bei Deathcore tanzt man nicht gewöhnlich wie bei HipHop oder R’n’B, sondern in dieser Szene nennt man dieses „Tanzen“ Headbanging. Deswegen haben Metalheads meist lange Haare. Beim Headbanging wird der Kopf zu den Beats, Breakdowns und Blastbeats im Rhythmus geschüttelt. Trotz allem kann man heutzutage kaum noch zwischen Death Metal und Deathcore unterscheiden, denn die kleinsten Breakdowns machen den Musikstil aus.

Annika Schmalenbach, Remscheid, Albert-Einstein-Schule