Archiv der Kategorie: Ratingen

 Schlafstörungen und Depressionen – was macht Corona mit uns?

Von Elina Prugow, Klasse 8c, Carl-Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium, Ratingen

Es gibt viele Menschen, die an Schlafstörungen und Depressionen leiden, doch wie sieht die Lage zurzeit durch Corona aus? Momentan leiden 34 Millionen Bürger an Schlafstörungen, darunter sind 80 Prozent der Arbeitnehmer. An Depressionen leiden, laut der Weltgesundheitsorganisation (WGO) etwa 322 Millionen Menschen. Das sind 4,4 Prozent der Weltbevölkerung, wobei die Dunkelziffer wesentlich höher ausfällt.

Diplom-Psychologe und Schlafmediziner Dr. Hans-Günter Weeß sagt, dass viele Menschen durch die Corona-Pandemie belastet seien und sich der Schlaf und Rhythmus verändere. Der Grund dafür sei der von der Pandemie ausgelöste Stress, welcher Anspannung mit sich bringt. Diese Anspannung sei als Grund für die Schlafstörungen zu nennen, da Menschen zurzeit vermehrt mit Sorgen, Ängsten und Nöten konfrontiert seien. Durch die Kontaktbeschränkungen und der damit einhergehenden Isolation sei es nicht leicht, ruhig und entspannt zu bleiben.

Durch Corona verschlimmert sich die Lage nochmal gewaltig, denn die Schlafstörungen haben zwischen 10 und 60 Prozent zugenommen. Viele Menschen können in der Nacht wegen ihrer Sorge um Corona nicht mehr abschalten. Ein- und Durchschlafprobleme sind die Folge.  Die Organismen im Körper können sich ohne Schlaf schlechter regenerieren, was zu einem Gesundheitsproblem werden kann.

Auch schwerwiegendere Probleme wie Ängste oder Depressionen können der Grund für Schlafprobleme sein. Besonders für psychisch Erkrankte ist die Situation in der Pandemie deutlich belastender. Rund die Hälfte depressiv Betroffener berichtet, dass es ihnen zunehmend schlechter geht. Jeder fünfte Betroffene kommt sogar keinen Behandlungstermin mehr auf Grund der hohen Nachfrage.

Bei einer Umfrage der Deutschen Depressionshilfe kam heraus, dass fast alle Menschen, die sich in der depressiven Krankheitsphase befinden, über den fehlenden Kontakt, den Bewegungsmangel oder über mehr Zeit im eigenen Bett berichten. Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Hegerl meint, dass für Depressionspatienten Bewegung und ein konstanter Schlafrhythmus wichtig für die Behandlung seien. Ohne Struktur könne sich die Depression verschlimmern.

Besonders betroffen von Schlafstörungen und Depressionen sind Familien mit Kindern, die unter der Doppelbelastung von Homeoffice und Homeschooling leiden. Ebenfalls schwer betroffen sind einsame Menschen ohne Gesprächspartner. Diese Menschen entwickeln am ehesten Depressionen und Ängste. Außerdem gehören die Leute, die berufliche und sogar existenzielle Sorgen haben, ebenfalls zu den besonders Betroffenen.

Durch den gestörten Schlafryhtmus leidet auch das Immunsystem stark und die Ansteckungsgefahr für Corona steigt an. Das kann zu einem Strudel aus Sorgen und Ängsten führen, der die Situation für Betroffene verschlimmert.

Rassismus in Deutschland: Ein Thema, das uns alle interessieren sollte

Von Sophia Ulrich, Klasse 8c, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium, Ratingen

Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen. (Martin Luther King)

Wie lässt sich Rassismus überhaupt definieren? Wenn Menschen aufgrund gewisser Merkmale wie Hautfarbe, Herkunft oder Religion in Gruppen aufgeteilt, ausgegrenzt und minderwertig behandelt und bewertet werden, bezeichnet man dies als Rassismus.

Der Begriff „Rassismus“ kann dabei laut der Internetseite „aware (powered by Malteser)“ in zwei häufig auftretende Formen unterschieden werden. Zum einen spricht man von Rassismus, wenn Menschen aufgrund der Einteilung in verschiedene biologische Rassen diskriminiert werden. Das wohl bekannteste Beispiel für diese Form ist die „Rassenlehre“ der Nationalsozialisten. Zum anderen ist die Teilung von Menschen in Gruppen auf Grund von kulturellen Unterschieden und damit einhergehenden Vorurteilen als Form von Rassismus zu nennen.

Fast jeder kennt die Geschichte von George Floyd: Ein Schwarzer, der 2020 über acht Minuten vom weißen Ex-Polizeibeamten Derek Chauvin mit dem Knie zu Boden gedrückt wurde und daran erstickte. Doch nicht nur in den USA ist Rassismus ein präsentes Problem, mit dem viele Menschen täglich kämpfen müssen. Auch in Deutschland tritt Rassismus noch immer häufig auf: Ein Beispiel dafür ist der Anschlag von Halle am 9. Oktober 2019, bei dem ein bewaffneter Rechtsextremist versuchte, in eine Synagoge einzudringen. Er tötete dabei zwei Menschen und verletzte zwei weitere. Ein anderes Beispiel ist das rassistisch motivierte Attentat in Hanau am 19. Februar 2020, bei dem neun Menschen ermordet wurden.

Viele Menschen müssen auf der Arbeit, in der Schule und im Alltag mit rassistischen Kommentaren oder Aktionen kämpfen. Die Studie „Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände“ der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahre 2016 zeigt erschreckende Ergebnisse: 35 % der Befragten meinten, es seien zu viele Ausländer in Deutschland und knapp 53 % lehnten Geflüchtete ab. 59 % der Befragten mussten selbst täglich Diskriminierung ertragen, zum Beispiel wegen ihres Akzents oder ihres sichtbaren Migrationshintergrunds.

Jeder sollte Rassismus als ein Problem unserer Gesellschaft und auch als sein eigenes ansehen, auch wenn man selbst nicht betroffen ist: Rassismus ist gegen Gleichheit, die im Grundgesetz unter Artikel 7 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie unter Artikel 3 des deutschen Grundgesetztes allen Menschen zugesichert wird. Durch Rassismus können Betroffene nicht gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben. Rassismus verletzt die Menschenwürde.

Jeder kann etwas gegen Rassismus unternehmen: Ein wichtiger Aspekt ist, sich aktiv zu informieren, zum einen um keine Fehlinformationen und Vorurteile zu verbreiten und damit seine Mitmenschen fair zu behandeln. Außerdem sollte man sich immer einmischen, falls man Diskriminierung miterlebt und andere auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen. Besonders wichtig ist, den Betroffenen zuzuhören, die Rassismus täglich erleben. Es zählt nur ihre Sicht, da nur sie entscheiden können, was sie als verletzend empfinden, auch wenn es vielleicht gar nicht so gemeint war.

Rassismus darf in Deutschland nicht ignoriert werden, denn kein Mensch verdient es, aufgrund rassistischer Vorurteile schlecht behandelt zu werden.

Rezension zum Film „Der Pate“

Von Ioannis Proios, 8c, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium ,Ratingen

Der Film „Der Pate“ des Regisseurs Francisco Ford Coppola wurde erstmals 1972 in den Kinos ausgestrahlt. Mit Al Pacino und Marlon Brando in den Hauptrollen ist der Film ist ein Meisterwerk unserer Zeit.

In dem auf dem Jahr 1945 basierenden Film geht es um den Mafiaboss Don Vito Corleone, der Oberhaupt seiner italienischen Familie ist. Don Vito muss sich überlegen, wer das Familienunternehmen übernimmt, wenn er das Zeitliche segnen wird. Sein ältester Sohn Sonny wird bereits in das Familiengeschäft eingeführt, während Don Vito ein Auge auf seinen wichtigsten Sohn Michael wirft. Er soll nach seinen Tod seinen Platz übernehmen. Die Familie feiert mit einer Hochzeit das Ende des zweiten Weltkrieges. Doch die Ruhe währt nicht lange, denn auf Don Vito wird ein Attentat verübt wegen eines zerplatzen Geschäfts mit einen Drogenhändler. Somit will Michael sich für seinen Vater rächen und muss infolgedessen nach Italien fliehen.

Meiner Meinung nach ist „Der Pate“ einer der besten Filme aller Zeiten, weil die grandiosen Schauspieler Al Pacino und Marlon Brando überzeugen und es viele aufregende Szenarien zu sehen gibt. Ich finde, man muss diesen Film gesehen haben, da er für jung und alt geeignet ist. Sogar meine Großeltern haben ihn mit mir gesehen. Man kann diesen legendären Film mehrfach schauen, ohne dass einem dabei langweilig wird. Ich habe nicht einen einzigen Kritikpunkt, weil dieser Film einfach perfekt ist. Das Beste ist, dass die Geschichte mit einem zweiten und dritten Teil fort gesetzt wird. Für Robert De Niro hat der Film den persönlichen Durchbruch bedeutet. Fazit: Dieser Film ist einzigartig!

Der Pate“ // Deutschland-Start: 24. August 1972 (Kino) // 6. Oktober 2008 (DVD/Blu-ray)

Aufwachsen in verschiedenen Ländern – Ab wann darf ich was?

Von Sarah Meyer, Klasse 8c, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium, Ratingen

„Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft“ (Jean-Paul Sartre)

Ab wann darf ich eigentlich was? Diese Frage beschäftigt so ziemlich jeden früher oder später im Leben. Je älter man wird, umso mehr möchte man wie ein Erwachsener behandelt werden und die gleichen Rechte haben.  Wie dies geregelt wird, ist weltweit unterschiedlich.

Schon wenn es zu dem Thema Volljährigkeit kommt, gibt es überall verschiedene Gesetze. In vielen Ländern  ist man ab 18 Jahren volljährig. So auch in Deutschland, den USA oder Saudi-Arabien. In einigen Länder, wie zum Beispiel Großbritannien, gilt dies schon ab 16 Jahren. In Deutschland ist die Volljährigkeit gleichbedeutend mit Selbstständigkeit. Das ist allerdings nicht überall so auf der Welt, denn Volljährigkeit heißt nicht überall direkt, dass man alles selber entscheiden darf. In Saudi-Arabien sieht es zum Beispiel ganz anders aus. Dort unterscheiden sich die Regeln für Frauen und Männer, denn Frauen brauchen trotz der Volljährigkeit bei vielen Entscheidungen die Zustimmung einer volljährigen männlichen Person, wie Vater, Großvater oder Partner. Ganz so streng ist es in Großbritannien zwar nicht, doch auch hier gibt es besondere Regeln. Obwohl die Volljährigkeit schon ab 16 Jahren gilt, sind viele Diskotheken beispielsweise erst ab 18 Jahren.

Ab wie viel Jahren man als strafmündig gilt, unterscheidet sich ebenso von Land zu Land. In Großbritannien gibt es klare Regeln. Dort heißt es: Strafmündig ist man ab 10 Jahren. In Deutschland ist es hingegen komplizierter: Dort ist man ab zwar ab 14 Jahren strafmündig, jedoch bis 18 Jahre nur bedingt. Zudem gilt das Erwachsenenstrafrecht erst ab 21 Jahren. Ähnlich kompliziert ist es in den USA. Dort ist man ebenfalls ab 14 Jahren strafmündig, jedoch kann man in wenigen Staaten schon ab 10 Jahren vor Gericht angeklagt werden. Die Todesstrafe gilt dort bei Mord schon ab 14 Jahren. Auch Saudi-Arabien ist es ähnlich: Dort darf die Todesstrafe zwar nicht an Minderjährigen vollzogen werden, allerdings ist man dort schon ab 12 Jahren strafmündig.

Das Erwachsenwerden hat natürlich nicht nur „Nachteile“, sondern öffnet auch neue Türen, wie die Erlaubnis mit dem Auto zu fahren. Das Alter für die Fahrerlaubnis liegt in den meisten Ländern zwischen 16 und 18 Jahren. Allerdings gibt es Sonderregeln, wie zum Beispiel das begleitete Fahren in Deutschland oder das Fahrverbot für Frauen, welches bis 2018 in Saudi-Arabien galt. Demnach konnten die Frauen zwar den Führerschein machen, aber durften nicht hinter dem Lenkrad sitzen.

Mit zunehmendem Alter beschäftigt viele Jugendliche auch das Thema Alkohol. Das Erwerben bzw. Konsumieren von diesem wird aber nicht überall so locker wie in Deutschland gesehen. Während man hier ab 16 Jahren alleine leichten und ab 18 Jahren hochprozentigen Alkohol konsumieren und kaufen darf, ist das Kaufen und Konsumieren jeglicher Art von Alkohol in den USA erst ab 21 Jahren gestattet; in Großbritannien schon mit 16 Jahren. In Saudi- Arabien ist jeglicher Konsum untersagt, einzelne Ausnahmen bilden dort wenige Hotels.

Die Schule füllt einen sehr großen Teil unserer Lebenszeit aus. Wie lange geht man eigentlich in anderen Ländern in die Schule?  In den USA gehen die meisten Kinder bis zur Vollendung der High School, also bis zum 18. Lebensjahr in die Schule. In Großbritannien gibt es eine Schulpflicht vom 5. bis zum 16. Lebensjahr. Danach sind noch Zusatzausbildungen wie die A-Levels möglich. Hier bei uns herrscht eine Schulpflicht bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Dennoch kann man ab der 9. Klasse von der regulären Schule gehen, muss aber dann auf eine Berufsschule, bis man 18 Jahre ist. Wenn man auf einer regulären Schule bleibt, kann man ebenfalls Zusatzausbildungen wie den Realschulabschluss oder das Abitur machen.

Jedes Land hat somit seine ganz eigenen Regeln, welche uns häufig kulturelle Zusammenhänge und Unterschiede zeigen. Man kann also nicht verallgemeinernd sagen: „Ab einem bestimmten Lebensjahr darf ich das“, sondern muss sich über die Regeln seines eigenes Landes informieren. Welche Regeln besser sind, ist schwer zu sagen. Ich denke jeder hat sowohl Positives als auch Negatives über die Regelungen bei sich zu Hause zu berichten.

Der Ätna: Der höchste, aktive Vulkan Europas  

Von Jan Wolfertz, Klasse 8c, Carl Friedrich von Weizäcker- Gymnasium, Ratingen

 Fluch und Segen zugleich!

Der Ätna auf der italienischen Insel Sizilien lässt uns keine Ruhe. Schon wieder gab es eine riesige Aschewolke und eine Lavafontäne, denn in dem Süd-Ost-Krater des Ätnas brodelt es gewaltig. Seit Anfang des Jahres bricht der Vulkan mehrmals wöchentlich aus.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Ätna fast zyklische Eruptionsphasen hat, die sich alle 10 – 20 Jahre wiederholen. Ein Jahrzehnt bricht der Vulkan aus der obersten Öffnung aus (in ruhigen Episoden) und danach in explosionsartigen Episoden. Die Lava sucht sich bei solchen Ausbrüchen alternative Wege (Nebenkrater) zum Gipfelkrater.

Von 2005 – 2015 war die sogenannte „Ruhezeit“ des Ätna, seitdem finden regelmäßige starke und häufige Ausbrüche statt. Wenn sich der Druck in einem der Krater aufbaut, kann es zu einem seitlichen Ausbruch kommen. Dies ist sehr gefährlich, da dann schon tief unten aus dem Vulkan Lava austreten kann und die Lava einen längeren Weg zurücklegen muss, um abzukühlen. Im schlimmsten Fall kann die Lava bis zu den Dörfern hinunterfließen und durch die Wucht der Explosion kann Gestein auf die Dörfer regnen.

Die Menschen in den Dörfern müssen lernen, mit der Gefahr zu leben, da der Vulkan ihnen Lebensgrundlagen bietet. Der Boden ist sehr fruchtbar, man kann den Berg besteigen und es kommen viele Touristen.  Damit können die Bewohner der Dörfer Geld verdienen. Der Vulkan kann aber auch durch seine Aktivität Opfer fordern.

Seit 2013 ist der 3350 Meter hohe Vulkan UNESCO Weltnaturerbe. Der Schichtvulkan besteht aus Basalt und hat mehrere aktive Krater.  Momentan ist der Süd-Ost-Krater auf dem höchsten europäischen Vulkan am aktivsten. Bei den neuen Ausbrüchen schoss die Lavafontäne bis zu 2000 Meter hoch. Die Aschewolke erreichte sogar eine Höhe von knapp 6000 Metern. Solche Ausbrüche beeinträchtigen den Flugverkehr und auf die umliegenden Städte prasselt der Ascheregen. Für die rund 300.000 Einwohner bestand allerdings nur eine geringe Gefahr.

 

 

Das rassistische Rechtssystem und seine Opfer

Von Lelia Aras, Klasse 8c, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium, Ratingen

Wir wissen alle, dass Rassismus tief in unserer Gesellschaft verankert ist und sich alltäglich und systematisch in allen möglichen Bereichen zeigt. In vielen Fällen werden nicht-weiße Menschen sogar im Rechtssystem benachteiligt. Laut einer Studie von der National Registry of Exonerations ist es für schwarze Menschen 7-mal wahrscheinlicher wegen Mordes zu Unrecht verurteilt zu werden als für unschuldige weiße Menschen.

Die Ergebnisse der Studie haben sich schon  vor Jahrzehnten bewahrheitet, als im Juni 1944 der Afroamerikaner George Stinney Jr. mit nur 14 Jahren auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde. Damit war er der jüngste Mensch in den USA, über den jemals das Todesurteil vollstreckt wurde.

Zuvor wurden im März 1944 die Leichen von der 11-jährigen Betty Binnicker und der 7-jährigen Mary Thames aufgefunden. George und sein Bruder sollen zuletzt mit den beiden Mädchen gesehen worden sein, obwohl es keinerlei Zeugen oder Beweise gegeben hat. Die weiße Jury hat einen nur 2- stündigen Prozess und eine 10-Minuten Beratung abgehalten, bevor sie den Jugendlichen zum Tode verurteilt haben. Sein Anwalt hatte sogar Beweise für seine Unschuld, doch diese wurde erst 70 Jahre später im Jahr 2014 endgültig bewiesen.

Man könnte jetzt behaupten, dass dieser Vorfall so lange her ist und es heute anders aussieht, aber das ist leider falsch. Nachdem Troy Davis 1991 wegen Mordes angeklagt wurde und 20 Jahre lang seine Unschuld beteuert hat, ist er 2011 durch die Todesstrafe in Georgia gestorben. 1987 wurde er beschuldigt den weißen Polizisten Marc McPhail erschossen zu haben. Eine Tatwaffe, DNA oder Fingerabdrücke wurden nicht gefunden. 7 von 9 Zeugen, zogen ihre Aussage wieder zurück und behaupteten, dass sie von Polizisten zu ihrer Aussage gedrängt oder sogar gezwungen wurden. Eine Nachricht, die er am Morgen seiner Hinrichtung veröffentlichen ließ, lautet übersetzt: „Der Kampf der Gerechtigkeit endet nicht mit mir. Dieser Kampf ist für alle Troy Davis‘s, die vor mir kamen, und für alle, die nach mir kommen werden.“ Und damit hat er recht gehabt, denn auch nach seinem Tod gab es unzählige Fälle, die viele Parallelen zeigten.

Einer von ihnen ist Pervis Payne, der seit 30 Jahren in der Todeszelle sitzt. Im Juni 1987 hat  Pervis im Appartement seiner Freundin darauf gewartet, dass sie zurück nach Hause kommt. Plötzlich hat er mitbekommen, wie seine Nachbarin Charisse Christopher und ihre Kinder brutal attackiert wurden. Pervis, der mit einer geistigen Behinderung lebt, ist von der blutigen Szene verstört gewesen, hat aber trotzdem versucht zu helfen. Als jedoch die Polizei eingetroffen ist, hat er Panik gekriegt und ist mit der Angst, dass sie ihn für den Täter halten würden, verschwunden. Die hatte er zurecht, da er später am Tag verhaftet wurde. Er soll nach Sex suchend und unter Drogeneinfluss Charisse angetroffen und sie umgebracht haben, als sie ihn abgewiesen hat. Drogen wurden allerdings nie im Blut nachgewiesen und seine Mitmenschen beschreiben ihn als freundlich und respektvoll. Dieser drogensüchtige, hypersexuelle und aggressive Stereotyp wird schon seit Anfang der Zeit gegenüber schwarzen Menschen verwendet und hat schon oft für falsche Beschuldigungen eines Verbrechens gesorgt. Hinzu kommt, dass die Beweise nie auf DNA getestet wurden und er kein Motiv und Vorstrafen hat. Pervis soll am 9. April 2021 in Tennessee für einen Mord, den er nicht begangen hat, hingerichtet werden. Der eigentliche Termin war schon früher, wurde aber wegen eines Covid-19 Falls verschoben.

White Privilege
Zur Veranschaulichung des sogenannten weißen Privilegs, das besagt, dass weiße Menschen gesellschaftliche Privilegien gegenüber nicht-weißen Menschen haben und von diesen profitieren, habe ich den Unterschied zwischen der Verhaftung von Dylann Roof und Eric Garner ausgewählt. 16 Stunden nachdem Dylann Roof 2015 in einer Kirche in Charleston 9 Afro-Amerikaner erschossen hat, kauften die Polizisten nach seiner Verhaftung Burger und Pommes für ihn, weil „er Hunger hatte“. Nach Fotos aus dem Internet zu urteilen, gehörte zu seiner Verhaftung außerdem keinerlei Gewalt und eine kugelsichere Weste.

Im Vergleich dazu wurde Eric Garner 2014 bei seiner Verhaftung anders behandelt. Er wurde von zwei weißen Polizisten verdächtigt illegale Zigaretten zu verkaufen und wurde daraufhin von ihnen festgenommen. Er leistete zwar Widerstand, war aber nicht bewaffnet. Einer der Beamten hat den Übergewichtigen und Asthma-Erkrankten in den Würgegriff genommen, während die anderen ihn zu Boden drückten. 11 mal hat er „ich kriege keine Luft“ gesagt, bevor er schließlich das Bewusstsein verlor und starb.
Der Unterschied zwischen den beiden? Ich denke, der ist offensichtlich.

Wie man helfen kann
Um zu helfen, dass solche Fälle mehr Aufmerksamkeit bekommen, können Sie Petitionen auf beispielsweise change.org unterschreiben. Geben Sie dazu nur change.org und den Namen des Opfers/ der Petition in den Browser ein. Falls sie über die finanziellen Mittel verfügen, können Sie spenden oder sich selbst und andere zu dem Thema richtig informieren. Hier folgen Namen von Menschen, denen das Leben aufgrund von Rassismus genommen wurde oder derzeit in Gefahr ist. Sie verdienen Gerechtigkeit und Sie können ihnen immer noch auch ohne Geld helfen.

Pervis Payne-Jacob Blake-Tony McDade-Tamir Rice-Jennifer Jeffley-Shukri Abdi-Muhammad Ajmal-Alton Sterling-Christian Hall-David McAtee-George E. Barnhill-Casey Christian Goodson Jr-Regis Korchinski Paquet-Elijah McClain-Joāo Pedro-Julius Jones-Belly Mujinga- Willie Simmons-Kyjuanzi Harris-Alejandro Vargas Martinez-Darrius Stewart-Chrystul Kizer-Andile Mchunu-Eric Riddick-Amiya Braxton- Emerald Black-Elijah Nichols-Angel Bumpass-Albert Wilson-Amari Boone-Crystal Mason-Rashad Cunningham-Tazne Van Wyk-Bree Black- Michael Dean-Dion Johnson-Cameron Green-Chaffin Darnel-Kenneth Reams-James Scurlock-Ashton Dickson-Anthony Wint-Sandra Bland-Brad Levi-Ayala-Jonas Joseph-Dominique Clayton-Curtis Price-Tyler J Evans-Darren Rainey-Toyi Salau-Rayshard Brooks-Ryan Twyman-Jamarion Robinson-Kendrick Johnson

 

Eine Jugendliche klärt auf: So geht es der Jugend im Lockdown wirklich

Von Victoria Butenuth, Klasse 8, Carl Friedrich von Weiszäcker-Gymnasium, Ratingen

Was ist jetzt schon wieder los? Ich versuche noch einmal in die Videokonferenz zu kommen. Das Internet scheint nicht zu funktionieren. Vielleicht kann ja mein Vater helfen… Oh nein, warum geht er nicht an sein Telefon? Ah, da kommt er die Treppe herunter. „Kann ich in dein Zimmer, ich habe gleich eine Videokonferenz“, fragt er. „Was jetzt schon? Kannst du mir bitte ganz kurz helfen? Das Internet funktioniert nicht ich hab auch eine Konferenz,“ frage ich. „ Ok, aber dann musst du dafür ins Wohnzimmer“, schlägt er vor. „Alles klar!“ Schnell ist alles richtig eingestellt und ich kann zum Glück wieder in die Konferenz, jetzt noch schnell dem Lehrer Bescheid sagen und dann die kleine Verzögerung schon nicht mehr wichtig.

Die tägliche Routine kann beginnen! Erst einmal klingelt morgens der Wecker. Wie schnell man aufsteht hängt davon ab, wann man die erste Konferenz hat. Trifft sich die Klasse online schon um 8 Uhr, beeilt man sich, wenn nicht, bearbeitet man entspannt die ersten Tagesaufgaben und erst erst später wird sich fertig gemacht. Hat man den Tag über keine Konferenzen, beschäftigt man sich mit seinen Schulaufgaben. So in etwa ist der Schulalltag eines Schüler der 8.Jahrgangsstufe im Lockdown.

Nicht jeder Tag ist dabei gleich, aber sie sind sich doch sehr ähnlich. Die Routine kann angenehm sein, manchmal aber auch langweilig und nervig werden. An manchen Tagen sorgt die Routine sogar dafür, dass man die Zeit völlig vergisst. Oftmals kommen Situationen wie die obige vor, dann muss man improvisieren. Das Lockdown-Leben ist nicht einfach, aber wer kann das in der jetzigen Situation schon über das eigene Leben behaupten? Wir Kinder und Jugendliche können meiner Meinung nach sogar sehr gut mit der Situation umgehen, denn wir sind flexibel und kreativ und können uns schnell andere Wege und Lösungen ausdenken. Zum Beispiel telefonieren wir zwischen Konferenzen mit unseren Freunden und schaffen uns so gemeinsam eine virtuelle Pause. Viele Leute hat es schlimmer getroffen als uns. Wir können Sport als Workouts zu Hause, Musik mit unseren Lehrern über Videokonferenzen und Schule über diverse E-learning-Plattformen machen. Aus der aktuellen Situation machen wir also das Beste, doch natürlich treten auch bei uns Probleme auf, wie man in der obigen Situation sehen kann. Trotzdem sollten wir unsere Bedürfnisse auch mal zurückstecken. Wir haben volles Verständnis dafür, auf Treffen mit unseren Freunde zu verzichten, wenn wir dadurch unsere Großeltern und viele andere Leute schützen. Außerdem ist da auch noch unsere Familie, die uns hilft.

Ich bin der Meinung, dass unsere Situation von Erwachsenen oft überdramatisiert wird und die Situation häufig falsch dargestellt wird. Ich finde es in der jetzigen pandemischen Lage falsch, uns Achtklässler wieder in die Schule zu schicken, wenn wir auch prima zu Hause lernen können. In der Schule ensteht meiner Meinung nach nur ein unnötiges Risiko. Wir kommen mit digitalem Unterricht klar, solange wir ein regelmäßiges, individuelles Feedback von unseren Lehrern bekommen. Uns geht es doch im Verhältnis zu Kindern in Entwicklungsländern auch mit digitalem Unterricht gut, deswegen sollten wir es derzeit mit Präsenz-Unterricht nicht riskieren Ansteckungen zu verursachen, die Menschen auf die Intensivstation bringen könnten.

Equitana in Essen begeisterte auch 2019 tausende Besucher

Auch in diesem Jahr war die Weltmesse des Pferdesports wieder gut besucht. Rund 200.000 Besucher, darunter aktive Reiter und Fachleute, nahmen an der Veranstaltung teil.

Von Elisa Reinfeld, Klasse 8a, Carl-Friedrich von Weizsäcker Gymnasiums Ratingen

Die Equitana findet alle zwei Jahre immer auf dem Essener Messegelände statt. Dieses Jahr konnte sie vom 09. bis 17. März täglich von 10 bis 19 Uhr besucht werden. Die Open Air-Version gibt es seit 1998. Hierbei werden zahlreiche Wettbewerbe in unterschiedlichen Disziplinen in rund 200 Vorführungen gezeigt.

In der diesjährigen Hallenversion auf dem Messegelände in Essen konnte man in 17 Hallen mit circa 850 Ausstellern neun Tage lang sowohl Produkte rund um das Pferd als auch Pferde selber kaufen. Vom Pferdetransporter über Futter und Pflege bis hin zu Reitzubehör und vielem mehr war alles dabei. Sowohl Fachpublikum, wie Ausbilder, Turnierreiter und Züchter, als auch Hobbyreiter und Reitanfänger wurden von der Messe angezogen.

Beim Besuch der diesjährigen Equitana konnte man zwischen verschiedenen Thementagen wählen, wie zum Beispiel dem Horsemanship Tag, dem Sportpferde Tag oder dem Tag der Zucht.
An dem Zuchtpferde-Tag wurde unter anderem eine Zuchtschau der Hengste geboten. Diese Show zeigte Darbietungen in Form von Lipizzaner-Hengsten am langen Zügel, Spring- und Dressurreiten oder Kutschfahrten.

Des Weiteren konnten die Besucher an allen Tagen zu Autogrammstunden an Ständen oder der Meet and Greet-Area kommen. Dort trafen sie zum Beispiel die sechsfache Olympiasiegerin Isabell Werth, die deutsche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke, den deutschen Springreiter Ludger Beerbaum und den als Pferdeflüsterer bekannten US-Amerikaner Monty Roberts. Zudem konnte man überall auf der Messe spannende und lehrreiche Vorstellungen bewundern und sich Tipps von Profis und Experten holen.

Auch die einmalige Vielfalt der Rassen und Reitweisen wurde in sieben Reitringen, zwei Foren und dem Congress Center neun Tage lang demonstriert.

Die Equitana wurde 1971 gegründet und fand zum ersten Mal am 27.04.1972 in den Messehallen von Essen statt. Zu dem Zeitpunkt gab es rund 170 Aussteller, die von etwa 51.000 Besuchern frequentiert wurden. In den 1970er und 1980er Jahren stiegen die Aussteller- und Besucherzahlen stetig. Seit 2001 richtet das Unternehmen Reed Exhibitions Deutschland GmbH die Equitana erfolgreich aus.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Equitana in Essen auch 2019 ein voller Erfolg war. Die Pferdefans warten schon mit Vorfreude auf die nächste Equitana im Jahr 2021. Alle die nicht so lange warten wollen, können schon die Open Air-Veranstaltung vom 05. bis 07. Juli 2019 auf dem Maimarktgelände in Mannheim besuchen.

Nathan Chen: Ein Eiskunstläufer wie kein anderer

Nathan Chen ist bekannt für seine herausragenden Leistungen im Eiskunstlauf für das amerikanische Team. Berühmt für den Namen „Quad-God“ (Übersetzt: Vierfach-Gott), für zwei Weltmeistertitel und für die höchstbewertete Bestleistung eines Einzelläufers.

Von Audrey Stoskus, Klasse 8B, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium Ratingen

Nathan Chen wurde am 5. Mai 1999 in der amerikanischen Stadt Salt Lake City geboren und ist der jüngste von fünf Geschwistern. Er begann mit dem Eislaufen im Alter von drei Jahren und wechselte 2011 zu seinem jetzigen Trainer Rafael Arutyunyan in Kalifornien.
Nathan wurde erst richtig bekannt, als er im Januar 2017 als einziger Eisläufer fünf erfolgreiche Vierfachsprünge – Sprünge bei der sich der Läufer vier Mal um seine eigene Achse dreht – in seiner Kür hatte, darunter einen vierfachen Salchow, Toeloop, Flip und Lutz.

Ein Vierfachsprung ist der schwerste Sprung. Der Absprung braucht eine große Menge an Schwung und der Läufer dreht sich sehr schnell in der Luft. Anschließend landet er mit einer Kraft, die sieben Mal so schwer ist, wie sein Körpergewicht. Und das alles absolvierte er in 0,8 Sekunden. Ein sehr schwieriger und riskanter Sprung, den Nathan drei bis sechs Mal in seinem Programm eingebaut hat.

In seiner ersten olympischen Saison startete Nathan aussichtsreich in den ersten Grand-Prix Wettbewerb der Saison. Dazu gehörten unter anderem Skate America, Cup of Russia und Trophee Eric Bompard, bei denen Nathan siegte. Trotz seines problematischen dreifach-Axels, ein Sprung, der für viele Läufer schwer ist, da er von vorwärts abgesprungen wird und der Läufer dreieinhalb Rotationen in der Luft absolvieren muss, konnte Nathan seinen Titel bei den US-amerikanischen Meisterschaften 2018 mit sieben erfolgreichen Vierfachsprüngen verteidigen.

Bei den Olympischen Spielen stürzte Nathan im Kurzprogramm bei seinem vierfachen Lutz, beim Kombinationssprung – eine Sprungsequenz aus zwei nacheinander folgenden Sprüngen – und beim dreifachen Axel, was ihn auf den 17. Platz setzte. In der Kür landete er sechs faszinierende Vierfachsprünge, die es für ihn möglich machten, mit einer neu erzielten persönlichen Bestleistung von 215,08 Punkten zu begeistern.

Nathan beendete die Saison 2017/2018 mit vollem Erfolg bei allen teilgenommenen Wettbewerben, mit Ausnahme der Olympischen Spiele. Außerdem wurde er als Student von der Universität Yale angenommen, wo er dann im Herbst angefing hat zu studieren und nebenbei weiter trainiert.

Am 27. Januar 2019 wurde Nathan mit einer vierfach bestückten Kür und Kurzprogramm zum dritten Mal US-amerikanischer Meister. Auch bei den Weltmeisterschaften 2019 in Saitama erfreute er das Publikum und die Preisrichter und zeigte zwei fehlerlose Programme. In dem Kurzprogramm erzielte er 107.40 Punkte, eine neue persönliche Bestleistung, und in der Kür 216.02 Punkte. Diese Punkte brachten ihn zur einer persönlichen Best- und Gesamtleistung von 323.42 Punkten und machten damit das Publikum sprachlos. Nathan blieb seit den Olympischen Spielen ungeschlagen.

„Das war meine erfolgreichste Saison. Obwohl ich mit meinem dreifach-Axel seit vielen Saisons Probleme hatte, habe ich viel daran gearbeitet. Diese Saison war die beste und ich hoffe damit auch weiterzumachen“, sagte Nathan in einem Interview mit John Wilson Blades, dem weltweit besten Hersteller von Eiskunstlaufkufen. „Am Ende des Tages bin ich nur ein normaler Mensch und ich bin so dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, das zu machen, was ich liebe.“

Real Madrid: Die Wiedergeburt der Königlichen

Die Saison 2018/19 von Real Madrid fing unter dem neuem Trainer Julen Lopetegui sehr unglücklich an, nachdem Zinédine Zidane, der beste Trainer der Clubgeschichte, zum Ende der letzten Saison freiwillig den Verein verlassen hat.

Von Maximilian Gante, Klasse 8b, Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium, Ratingen

Ende 2018 passierte aber etwas Verrücktes. Lopetegui wurde nach einer Vielzahl erfolgloser Spiele gefeuert und der Erfolgscoach Zidane kam zurück an die Seitenlinie. Die Hoffnung der Fans, dass Real Madrid der beste Verein der Welt sein wird, war wieder geweckt. Auch ich bin davon fest überzeugt. Dafür sprechen zwei ausschlaggebende Gründe.

Der erste Grund ist natürlich, dass Zidane, der die Champions League mit Real Madrid dreimal hintereinander gewinnen konnte (2016, 2017 und 2018), wieder Trainer der Madrilenen ist. Der zweite Grund ist, dass Real, was wahrlich kein Geheimnis ist, sehr viel Geld zur Verfügung hat.

Dadurch stehen viele potenzielle Spieler hoch im Kurs. Beispielsweise ist man sich mit Eder Militao vom FC Porto schon einig und ein Wechsel steht fest. Außerdem soll Real auch schon mit Eden Hazard, der bei Chelsea eine überragende Saison spielt, eine Einigung erzielt haben.

Unter anderem stehen auch noch Spieler wie Kylian Mbappé, Paul Pogba, Sadio Mané oder auch Tanguy Ndombele auf der Einkaufsliste. Die genannten Spieler wären alle vielversprechende Neuzugänge für die neue Saison 2019/20. Aus den genannten beiden Gründen denke ich, dass Real Madrid schon bald wieder seinem Ruf als „Königliche“ gerecht werden wird.