Umfrage zum Thema Rauchen – Nikotin – die allseits beliebte Droge

Es wurde eine Umfrage zu dem Thema „Rauchen” durchgeführt. Insgesamt wurden 50 Personen zu diesem Thema befragt. 52 Prozent der Befragten sind Raucher zwischen 13 und 75 Jahren.

Weniger als die Hälfte, d.h. 48 Prozent, sind Nichtraucher im Alter von 13 bis 70 Jahren. Im Durchschnitt werden im Monat 125 Euro für Zigaretten ausgegeben. Die wenigsten der befragten Raucher haben das Rauchen noch nie unterbrochen bzw. aufgegeben. Der häufigste Grund für das Rauchen ist beruflicher oder familiärer Stress.

Die Befragten sind vom Rauchen nicht überzeugt. Die meisten der befragten Nichtraucher wollen aus gesundheitlichen Gründen nicht rauchen. Selbst

die Raucher halten rauchen für etwas Schädliches, können jedoch nicht aufhören, da sie davon nicht loskommen. Sie haben Spaß daran, und ihnen schmeckt es.

Für Jugendliche ist rauchen etwas schädliches, da sie aber in der Familie viele Raucher haben, können sie sich von Zigaretten nicht fernhalten.

Amelie-Sophie Thelen, Anna Esposito, Karolin Hennig und Sümeyra Yenice, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Schuluniform – Identische Kleidung ordnet uns nicht gleich ein

Wenn es um das Thema Schuluniform geht, entstehen immer neue Diskussionen. Die Meinungen sind geteilt, einige sind dafür, andere wiederum dagegen. Doch was kann eine Uniform leisten?

Das am häufigsten vorgebrachte Argument für eine Schuluniform ist, dass sie den Modewettbewerb unter den Schülern unterdrücken soll, denn die Schule ist nicht dazu gedacht, dass man sie als Laufsteg ansieht. Nicht alle Eltern können ihren Kindern Markenkleidung kaufen. Doch auch eine Uniform ist im Durchschnitt auch nicht gerade billig. Positiv ist sicherlich auch, dass keine Konkurrenz unter den Schülern entsteht und die Jugendlichen sich voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren können.

Ich bin der Meinung, dass eine Schuluniform nicht viel ändern wird, da zwar nicht mehr mit Klamotten, jedoch mit Uhren, Rucksäcken, Schuhen oder Schmuck angegeben wird. Was macht das schon für einen Unterschied? Eine Uniform wird den Kampf um Anerkennung nur vertagen und nicht aus der Welt schaffen.

Heutzutage erkennt man sogar anhand der Zahnspange, aus welchen Familienverhältnissen Kinder stammen. Wenn alle Schüler dasselbe tragen, kann man sich persönlich nicht entfalten, deshalb werden trotz gleicher Kleidung viele Schüler versuchen, auf eine andere Weise aufzufallen. Sie werden sich zum Beispiel die Haare anders schneiden oder bunt färben.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass eine Schuluniform unnötig ist und auf keinen Fall für gleiches Aussehen bzw. ein besseres Schulklima sorgt, oder ein festerer Zusammenhalt unter den Schülern entsteht. Ob gleich gekleidet oder nicht, macht da keinen Unterschied mehr.

Marta Melentin, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Motorroller – Scooter Tuning – über die Folgen nicht bewusst

Scooter Tunig – so nennen es heutzutage viele Jugendliche, die ihre Roller schneller als die erlaubten 25 km/h machen. Bis zu 100 km/h holen viele Jugendliche aus ihren Mofas raus, doch selbst wissen sie nicht einmal, was das alles für schlimme Folgen haben kann.

Ich spreche aus Erfahrung, da ich meinen “ Scooter “ wie ihn viele Jugendliche nennen, selber getunt habe, statt erlaubten 25 km/h so mit über 70 km/h durch die Ordschaft gefahren bin. Doch heute bereue ich es, dass ich mir über die Folgen nicht im Klaren war.

Denn was dabei alles passieren kann, vergessen die meisten. Denn so ein Mofa ist für eine solche Geschwindigkeit nicht ausgelegt. Die Bremsen etc. halten so etwas nicht aus! Jeder 10 Rollerfahrer in Deutschland erleidet schwere Verletzungen bei Unfällen, alleine durch zu schnelles Fahren.

Viele Jugendliche unterschätzen eine solche Geschwindigkeit, weil sie selber denken, dass sie alles unter Kontrolle haben. Doch wenn dann plötzlich ein Auto aus einer Seitenstraße schießt, und man das Vorfahrtsschild nicht gesehen hat, weil man zu schnell war, kommt niemand für den Schaden auf.

Denn wenn man die Höchstgeschwindigkeit der Mofas überschreitet, gilt das als Fahren ohne Führerschein. Ich habe so etwas selbst schon einmal durchgemacht, und ich habe mir selber nur gedacht: „Wieso bist du so doof und machst das Ding so schnell?“ Denn wenn man durch so etwas lebenslange Schäden erleiden muss, weiß man, dass man etwas falsch gemacht hat.

Deswegen der Tipp: Fahrt die zwei Jahre euer Mofa so schnell, wie ihr es auch fahren dürft und versaut euch nicht euer Leben. Denn man lebt nur einmal!

Marcel Nachtigäller, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Jugendliche und Geld – Ausgeben oder Sparen?

Am Anfang jedes Monats können Kinder und Jugendliche wieder aufatmen:

Es gibt endlich wieder Taschengeld! Doch, was tun mit dem Geld? Sofort ausgeben oder doch lieber sparen?

Viele Jugendliche wissen nicht, wie mit Geld umzugehen ist und bevorzugen das Ausgeben ihres kleinen „Vermögens“. Oft ist das gesamte Geld dann aber schon nach wenigen Tagen ausgegeben für Klamotten, Spiele, etc. Dann heißt es wieder: „Mama, hast du Kleingeld für mich? Ich bin mal wieder pleite!“

Am besten lässt sich dieses Problem durch das Anlegen eines Spar- oder Taschengeldkontos lösen, auf das das Taschengeld bzw. ein Teil davon eingezahlt wird. „So lernen Jugendliche auf ihr Geld zu achten!“, so Frau Niemann von der Volksbank Dülken. „Am besten ist es, schon früh mit dem Sparen anzufangen, damit die Kinder spielerisch den Umgang mit Geld lernen können.“

Bei der Volksbank ist es so, dass ein Kind, wenn es regelmäßig auf sein Konto einzahlt, Sammelpunkte bekommt und diese gegen Geschenke eintauschen kann. Niemann: „Das zeigt den Kindern, dass sie fürs Sparen belohnt werden und sie machen so weiter.“

Für Erwachsene, die Geldsorgen haben, ist es hilfreich zu einer Schuldnerberatung zu gehen. Denn wenn man, obwohl man ein Konto hat, immer noch zu viel ausgibt, endet man früher oder später vor Gericht.

Man sollte schon früh darauf Acht geben, dass Kinder ihr Geld nicht verantwortungslos ausgeben, sondern ihnen den Umgang mit Geld langsam beibringen, damit sie später auch nicht ihr Geld sinnlos ausgeben.

Saskia van den Beek, Viersen, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium

Computerspiele – Haben Computerspiele Einfluss auf Amokläufe?

Die meisten kennen sie und einige spielen sie auch. Ich rede von Egoshootern wie Counter Srtike oder Call of Duty. Bei den meisten ist das Spielverhalten eher normal und harmlos, doch bei anderen lösen diese Spiele eher Aggressionen aus. Bei manchen geht dies sogar bis zum Amoklauf.

Viele Jugendliche, hauptsächlich Jungen, spielen Killerspiele, die sogenannten Egoshooter. Manche spielen sie nur zum Spaß mit Freunden oder alleine. Diese Leute wollen beim Spielen nur Spaß haben und denken an nichts Böses. Aber dann gibt es noch andere Jugendliche, die süchtig nach so einem Spiel sind. Sie spielen es von morgens bis abends. Manchmal bekommen sie auch Aggressionen davon.

Die meisten Psychologen und andere Leute sagen, dass Spiele wie Counter Strike zu Aggressionen und im späteren Verlauf auch zu Amokläufen führen können. Amokläufe können an Schulen und andern öffentlichen Gebäuden stattfinden. Die meisten Leute, die sowas tun, haben Aggressionen durch das Spielen oder durch Mobbing von Mitschülern entwickelt.

Die meisten von ihnen waren Außenseiter und haben so einen Hass auf die Welt und auf sich selber entwickelt. Sie spielen Egoshooter, um ihre Tat zu planen. Die meisten Amokläufer kündigen ihre Tat vorher im Internet an. Es gibt auch ein Problem, dass man ihnen meist nicht ansieht, dass die so etwas planen könnten, weil sie sich auch normal verhalten. Jemand, der Amoklaufen will, hat alles genau geplant. Er klaut sich irgendwo Waffen und führt alles so durch, wie er es zuvor in seinem Spiel geplant hat. Am Ende tötet er sich meistens selbst.

Aber woran liegt das? Etwa wirklich an den Egoshootern? Ich denke nicht, dass es ausschließlich damit zu tun hat. Ich denke, Menschen, die so etwas tun sind psychisch krank. Sie werden von anderen gemobbt und ausgegrenzt. Dadurch entwickeln sie Aggressionen. Sie bekommen immer mehr Hass auf bestimmte Leute und wollen ihnen und sich etwas antun.

Vera Mevissen, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Tiere – Grausame Quälereien in Urlaubsländern

Für viele Urlauber ist Griechenland ein kleines Paradies aus Erholung, Sonne und Meer. Doch für viele Hunde ist es ein grausamer Platz der Angst, Qual und Misshandlung.

Ich möchte die Menschen wachrütteln und zeigen, dass Griechenland nicht nur ein Paradies ist. Gerade die Hunde, die keinem etwas antun, die nur als Streuner leben, werden mit Säure übergossen, schreien vor Schmerzen, aber niemand hilft. Oder sie werden mit Feuerwerkskörpern beworfen, werden vergiftet oder streben vor Hunger. So sterben jeden Tag viele Hunde qualvoll, obwohl sie es nicht verdient haben.

Denn jeden Lebewesen hat das Recht zu leben! Selbst ich habe einen Hund aus Griechenland, der ducrh Tierliebhaber gerettet wurde und von Deutschland aus vermittelt wurde.

China gehört zu den Ländern, die kein Gesetz gegen die Tierquälerei haben und deshalb macht es ihnen auch nichts aus, sie zu quälen. Denn sie werden nicht bestraft. China versorgt die ganze Welt mit Tierpelzen.Die Tiere werden bei lebendigem Leib gehäutet und dann wie Müll weggeworfen. Deshalb verlieren viele Tiere dort auf grausame Art und Weise ihr Leben.

Zum Beispiel werden Tiere auf einen LKW geladen, die Käfige dabei übereinander gestapelt und beim Entladen werden die Käfige von oben nach unten geworfen. Viele Tiere brachen sich dabei die Beine, wenn der Käfig auf den Boden aufschlägt. Dabei tragen viele der Tiere noch ein Halsband, ein Zeichen dafür, dass die Tiere noch einen Besitzer hatten und gestohlen wurden, um aus ihrem Fell Pelze zu machen.

Brauchen die Menschen wirklich Pelze? Haben die keine Alternative?

Jil Leuber, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Fußball – Portugal: der verletzte Ronaldo ist sich 100 Prozent sicher

Der verletzte Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist davon überzeugt, dass sich die Portugiesen auch ohne ihn in den Playoffs gegen Bosnien durchsetzen.

Nach tagelangem Hin und Her herrschte am Dienstag endlich Klarheit: Superstar Ronaldo kann in den Playoffs gegen Bosnien-Herzegowina nicht für Portugal auflaufen. „Ich bin mir total sicher und überzeugt, dass wir es schaffen werden“ sagte der 24-Jährige der spanischen Marca.

Woher nimmt sich dieser Ronaldo diese Sicherheit, dass sein Team es schaffen wird? Diese Frage würde ich ihm am liebsten persönlich stellen.

Wann Ronaldo für seinen Klub Real Madrid spielen kann, ist unklar. Doch Ronaldo hat den Fußballklassiker gegen Erzrivalen Barcelona im Auge. Ob Ronaldo bis dahin wieder seine Topform erreicht, ist fraglich.

Denn es ist nicht einfach, nach langer Verletzungspause wieder in Form, geschweige denn Top-Form, zu kommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man nach solch einer Fußgelenkverletzung erst mal wieder Spielpraxis sammeln muss. Doch der Weltfußballer hat vor, gegen Barcá aufzulaufen und es allen wieder mal zu zeigen, dass er nicht umsonst der “ Best player alive“ ist.

Ob er sich blamieren wird oder die Mengen zum Jubeln bringt, werden wir bald beim Spiel gegen Barcelona sehen.

Baktahsch Totakhel, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Soziale Hilfe – Armut in Deutschland

Heutzutage steigen die Zahlen der Arbeitslosen und Geringverdiener in Deutschland stetig. Weil die Lebensmittelpreise auch gestiegen sind und viele Leute nicht mehr genug Geld haben, sich gesunde Lebensmittel zum Kochen zu kaufen, wurde die Deutsche Tafel e.V. gegründet.

Bei dieser Organisation handelt es sich um eine Hilfsorganisation für Alleinerziehende, Geringverdiener, Arbeitslose und Rentner. Ihr Ziel ist es, den Bedürftigen günstig qualitativ hochwertige Lebensmittel zu besorgen.

In diesen „Tafeln“ arbeiten nur ehrenamtliche Helfer. Die Tafeln sammeln gespendete Lebensmittel und verkaufen sie sehr preisgünstig an die Bedürftigen.

Durch die heutige Situation auf dem Arbeitsmarkt is selbst in einem ländlichen Ort wie Schwalmtal eine solche Tafel notwendig geworden.

In Schwalmtal wurde der Bedarf einer solchen Tafel von einer 80-jährigen Dame, Anni Bühl, erkannt. Sie initiierte eine solche Tafel in Amern. Anni Bühl engagiert sich schon seit vielen Jahrzenten in meiner Hausgemeinde. Immer da wo Menschen Hilfe brauchen, setzt sie sich ein.

Egal ob es um die Betreuung von Asylanten, eine Kleiderkammer oder um eine Möbelspendenorganisation für Bedürftige geht, sie sorgt dafür, dass Leute am Existenzminimum doch noch ein kleines bischen Lebensfreude haben. Aber was ist, wenn Anni Bühl nicht mehr da ist? Wird die Gemeinde sozial vor die Hunde gehen, oder wird sich jemand erbarmen und das Amt übernehmen?

Egal was uns in Zukunft erwartet, eins steht fest: die Gesellschaft wird immer unsozialer. Viele Menschen denken nur an sich und hoffen, dass andere Leute sich angesprochen fühlen und ihnen später helfen, wenn sie die Bedürftigen sind, doch keiner von ihnen denkt darüber nach, heute solchen Leuten zu helfen.

Moritz Krischke, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Einstellungstest – Harte Anforderungen

Ich bin 15 Jahre alt, gehe in die 10. Klasse der Gesamtschule Brüggen und bewerbe mich zurzeit. Ich suche eine Lehrstelle als Industriemechaniker.

In den Sommerferien habe ich 18 Bewerbungsmappen an verschiedene Firmen geschickt. Nach und nach kamen dann die Antworten der Firmen. Man bedankte sich für meine Bewerbung, einige Firmen schrieben: „Bitte haben Sie Geduld! Wir melden uns Anfang der Jahres.“

Die großen Industriefirmen wie z.B. Siemens, Thyssen, Currenta (Bayer) laden sehr schnell zum Einstellungstest ein. Die Einstellungstests dauern in der Regel ein bis drei Stunden. Einige Test wurden handschriftlich und andere am Computer ausgeführt. In den Test kam sehr viel Mathematik, Physik und logisches Denken vor.

Das Kurzzeitgedächtnis wurde ebenso getestet, durch Bilder oder Zahlenreihen. Schriftliche Aufsätze über meine Berufswahl wurden teilweise auch gefordert. Manchmal musste ich auch Texte korrigieren. In einer einzigen Firma musste ich auch etwas Handwerkliches machen.

Auf einen Einstellungstest kommen bis zu 30 Bewerber. Außerdem werden an mehreren Tagen solche Tests ausgeführt. Somit kommen oftmals Hunderte Bewerber auf eine Ausbildungsstelle.

Durch die Finanzkrise haben viele Firmen ihre Lehrstellen verringert.

Ich habe bisher sechs solcher Einstellungstests geschrieben und hatte ein Erfolgserlebnis

Marko Boehm, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Kampfsport – Eine wirklich gute Sache – besonders für Mädchen

Kampf- oder Verteidigungssport ist eine gute Sache, vor allem für (junge) Mädchen. Ich selber habe acht Jahre lang Karate gemacht. Dadurch habe ich mich wesentlich sicherer gefühlt.

Zu der Zeit war ich körperlich vielen Jungen meiner Altersklasse überlegen. Ich habe verschiedene Techniken gelernt, mich zu verteidigen, die ich bis heute einstetzen kann, um mich zu schützen. Ich habe mich selbstbewusster gefühlt und war viel entspannter nach dem Training. Ich kann es jedem empfehlen. Es macht wirklich Spaß und war für mich mit Sicherheit hilfreich.

Annika Schmitz, Brüggen, Gesamtschule Brüggen