Interview mit meiner blinden Cousine – Eva mag Schlagzeugspielen und Gitarre

Eva Wolff ist ein 10-jähriges Mädchen und eigentlich ganz normal. Sie mag und macht die gleichen Dinge, wie andere Mädchen in ihrem Alter. Doch eines ist bei Eva anders: Eva ist blind. Im Interview erzählt Eva, was man als blindes Kind so alles macht, welche Hobbys sie hat oder womit man als Blinder schreibt.

Hallo Eva kann ich dir ein paar Fragen stellen?

Ja, gerne.

Seit wann bist du denn blind?

Seit meiner Geburt.

In welche Schule gehst du denn?

Ich gehe zur Grundschule in Elmpt.

Finden die anderen Kinder in deiner Klasse das Ok, das du nichts sehen kannst? Und sind sie ganz normal zu dir?

Ja, die sind ganz normal zu mir und finden das Ok.

Bekommst du Hilfe bei manchen Dingen?

Gaina, meine Integrationshelferin, bringt mich zur Schule und tippt z.B. Arbeitsblätter für mich ab. Jedes Jahr bekomme ich einen neuen Integrationshelfer.

Zuhause hilft mir meine Mama bei den Hausaufgaben.

Womit schreibst du denn in der Schule? Mit einem Füller oder mit einer Schreibmaschine?

Ich schreibe mit einer Blindenschreibmaschine. Die ist fast wie eine normale Schreibmaschine. Nur die Blindenschreibmaschine hat 10 Tasten.

Ist es einfach Blindenschrift zu lesen und zu schreiben?

Zuerst war es schwer das Punktesystem zu lernen, aber jetzt ist es einfach.

Hast du auch Hobbys?

Ja habe ich.

Welche denn?

Ich spiele Schlagzeug und Gitarre, schreibe am Computer gerne Geschichten und schwimme gerne.

Kannst du gut am Computer schreiben?

Ja, mit dem Zehnfinger-System und mit meiner Braillezeile.

Was ist denn eine Braillezeile?

Die zeigt mir die Sätze die ich schreibe in Blindenschrift an. Die Breitzeile kann mir auch die Sätze vorlesen. Einmal sogar auf English, das war lustig.

Kannst du ohne Probleme Schlagzeug und Gitarre spielen?

Ja, das ist ganz leicht. Beim Schlagzeug kann ich schon sehr gut im Rhythmus spielen.

Was ist denn einfacher Schlagzeug oder Gitarre?

Schlagzeug ist einfacher, weil das kann ich gut und spiele das auch schon länger als Gitarre. Schlagzeug spiele ich auch schon fünf Jahre, Gitarre erst ein Jahr.

Gehst du manchmal in Düren in die Blindenschule und machst du da dann was mit anderen blinden Kindern?

Ja, wenn ich Kurstage habe, machen wir dann auch was zusammen.

Was macht ihr denn an den Kurstagen?

Beim Kurs „ich kauf mir was“ musste ich fragen, wo der Friseur ist und was ein Kinderhaarschnitt kostet. Das war zuerst ein bisschen schwer. Eine nette Frau hatte mich gefragt, ob sie mich am Ellenbogen oder an der Hand nehmen soll. Ich hatte gesagt, am Arm und dann hat sie mich zum Friseur geführt.

Hast du einen Blindenstock und läuft es sich einfacher damit?

Ja, ich habe einen und kann viel besser damit laufen.

Eine letzte Frage. Findest du es Ok, dass du nichts sehen kannst?

Ja, dadurch kann ich besser hören und besser riechen als andere.

Danke für das Interview!

Lena Mangold, Niederkrüchten, Realschule Niederkrüchten

Berufe – Was macht ein Betriebselektriker?

Der Betriebselektriker der Firma Dimesion Polyant in St. Hubert sprach mit mir über seine Arbeit.

Er erzählte, dass er früher einmal Landwirt oder Schreiner werden wollte, jedoch dann eine Ausbildung zum Elektriker absolvierte. Grundwissen in Mathematik und die Kenntnis von bestimmten physikalischen Grundregeln seien für die Ausbildung sehr wichtig.

Nach der Gesellenprüfung bestand er 1991 auch die Meisterprüfung. Seine Arbeitszeiten sind montags bis freitags von 7 bis 15.15 Uhr. Der Arbeitstag beinhaltet jeden Tag eine Pause von 45 Minuten.

Hauptaufgaben sind die Wartung und Instandhaltung von Industriemaschinen. Bis zum heutigen Tag übt der Elektriker mit Freude seinen Beruf aus.

Steffen Thänes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Tagesablauf von eine Krankenschwester – Im Nachtdienst

Tagesablauf einer Krankenschwester: Sie schläft immer bis 13 Uhr, danach arbeitet sie im Haushalt. Ungefähr gegen 20.15 Uhr fährt sie zum Krankenhaus. Dort zieht sie sich ihrer Dienstkleidung an und beginnt um 21Uhr ihre Arbeit. Zurerst erhält sie Information über jeden Patienten, was am Tag geschehen ist.

Nachdem sie in allen Krankenzimmern war, beginnt sie ihre Tätigkeit im Schwesterzimmer. Unter anderen stell sie die Tabletten in die vorgesehenen Schälchen für den nächsten Tag. Zudem dokumentiert sie jede Arbeit, die sie am Patienten macht, in die endsprechende Patientenakte. Darunter fällt z.B. das Lagern von schwerkranken Patienten, die sich im Bett nicht selber bewegen können, damit diese sich nicht wund legen.

Nach der mündlichen Berichterstattung, von den Ereignissen der Nacht, an die Frühschicht, verlässt sie gegen 6 Uhr die Station, zieht sich wieder um und fährt wieder nach Hause.

Steffen Thänes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Sucht – Wege aus dem Teufelskreis

Auf der ganzen Welt gibt es Menschen, die mit Suchtproblemen zu kämpfen haben. Seien es Drogen, Alkohol, Zigaretten oder Medien. Jeder Mensch hat sein eigenes kleines Problem, welches er gerne vertuscht.

Doch das Konsumieren dieser Suchtmittel bringt fatale Folgen mit sich. Ein Alkoholiker etwa, nimmt täglich mehrere Liter alkoholischer Getränke wie Bier oder Spirituosen zu sich. Der Körper hat keinerlei Chance, den Alkoholgehalt im Blut abzubauen. Der Alkohol schadet dem Körper mit der Zeit.

Menschen, die extrem viel rauchen, setzen nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die ihrer Mitmenschen aufs Spiel. Nikotin und Teer, welche in Zigaretten enthalten sind, setzen sich in kleinen Mengen in der Lunge ab. Auf Dauer entsteht eine so genannte Raucherlunge. Das Atmen fällt dem Raucher schwer, er leidet unter starken Hustanfällen. Rauchen kann sogar zu Lungenkrebs führen.

Drogenabhängige vertragen die Stoffe auf Dauer ebenfalls nicht und leiden unter den Nebenwirkungen. Eine Überdosis kann auch zum Tod führen.

Die Mediensucht ist ein Suchtproblem, welches erst mit dem Auftritt des Internets und Computern verbreitet worden ist. Besonders gefährdet sind Jugendliche, die ihren Konsum nicht einschätzen können und oft den ganzen Tag vor dem PC oder einer Konsole verbringen, statt zu schlafen, zu essen oder zur Schule zu gehen.

Es gibt noch viele weitere Suchtprobleme, doch alle können mit der richtigen Unterstützung bekämpft werden. Der Weg aus der Sucht ist jedoch sehr schwer und nur mit einem starken Willen und einer Entzugsklinik zu bewerkstelligen.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Evangelische Kirche organisierte Börse – Kindersachenbörse für Groß und Klein

Am Samstag, dem 13. November, veranstaltete die evangelische Kirche wieder eine Kindersachenbörse. Das Team besteht aus vier Organisatoren und ganz vielen fleißigen Helfern, welche in verschiedene Schichten eingeteilt wurden, damit genügend Leute für Aufbau, Abbau und Verkauf da waren.

Verkäufer, die bei der Kindersachenbörse nicht zum Helfen da waren, bezahlten fünf Euro Standgebühr. Begonnen wurde am Freitag, dort wurden Tische aufgestellt, auf welchen die Ware später verteilt wurde. Bis spät in die Nacht wurde noch alles sortiert und ordentlich hingestellt, sodass man samstags von 10 Uhr bis 13.30 Uhr nach Lust und Laune Anziehsachen, Spielzeug und Zubehör für seine Kinder kaufen konnte.

Die Verkäufer standen mit Rat und Tat zur Seite und halfen den Kunden bei verschiedenen Fragen und beim Suchen. Nach dem Verkauf halfen einige Leute wieder beim Aufräumen, sodass der Kirchenraum der Thomaskirche wieder sauber und ordentlich aussah. Das Verkaufsgut war ebenfalls wieder schnell weggepackt. Die Verkäufer erhielten ihr Geld für ihre verkaufte Ware. Zehn Prozent eines jeden Verkäufers gingen als Spende an die Spielgruppen, welche die Kindersachenbörse organisiert, sodass neue Spielgeräte etc. für die Gruppenräume gekauft werden können.

Alles in allem war die Kindersachenbörse wieder ein großer Erfolg, aus dem jeder seinen Vorteil zog, sowohl Verkäufer und Käufer als auch die Kinder, welche sich über ein neues Spielzeug oder neue Anziehsachen freuten.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Fußball – Sieg im rheinischen Derby

Am 13. November fand das Fußballspiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach statt. Das rheinische Derby hatte es in sich. Man könnte fast sagen, es war eine reine Rutschpartie.

Es war für beide Mannschaften schwer, richtigen Fußball zu spielen. Den Profis jedoch gelang es trotz der schlechten Platzverhältnisse. Im Kölner Stadion ereignete sich ein ordentliches Fußball-Derby. In den ersten 45 Minuten war es ein sehr ausgeglichenes, hart umkämpftes Spiel, was immer mehr Fahrt aufnahm.

In der zweiten Halbzeit gewann das Team von Frontzeck die Überhand. Bobadilla gelang in der 51. Minute das 1:0, nur 19 Minuten später, in der 62. Minute, gelang Bradley das 2:0. Gladbach zog immer weiter in Führung. Weitere zwölf Minuten später machte de Camargo das 3:0. Kurz vor Schluss, in der Nachspielzeit in der 91 Minute, schoss Bobadilla das letzte und finale Tor. Die Borussen schlugen den 1. FC. Köln vernichtend in dem Derby mit 4:0 und feierten ihren höchsten Sieg seit vier Jahren.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Besuch des Weihbischof – Ein besonderes Ereignis in Kempen

An einem Wochenende war der Weihbischof Dr. Johannes Bündgens in Kempen, um die Jugendlichen der Gemeinde St. Marien zu firmen. Am In St. Josef firmte er 26 Jugendliche. In einer Messe, die die Jugendlichen selbst vorbereiteten, erzählten die Jugendlichen über ihre Erfahrungen in den verschiedenen Glaubenskursen während des Firmunterrichts und über ihre Entscheidung sich selbst als mündiges Mitglied der katholischen Kirche anzusehen.

Schon im Vorfeld war Bischof Bündgens nach St. Josef gekommen und hatte mit den Jugendlichen der Gemeinden in Kempen, St. Hubert und St. Tönis ein Gespräch geführt. Nach der Messe, die alle zusammen gehalten hatten, konnten sie dem Bischof Fragen stellen und sich mit ihm über den Glauben und die Firmung unterhalten.

Dieses Jahr war die Firmung in Kempen etwas ganz Besonderes. Die Katecheten der Firmlinge hatten sich ein Punktesystem ausgedacht, wo die Jugendlichen sich aussuchen konnten, an welchen Glaubenskursen sie teilnehmen wollten und an welchen nicht. So war der Unterricht für jeden Firmling individuell nach seinen persönlichen Interessen gestaltet. Die einzige Vorgabe war, dass man neben den so genannten Basics, den Pflichtkursen, weitere Kurse besuchen musste, die zusammen vierzig Punkte ergaben. In den Kursen drehte es sich um den Tod, um Liebe & Partnerschaft, die Aktion „Hilfe, die Kirche ist voll!“ und vieles mehr.

Dieses neue Punktesystem wurde mit zwiespältigen Ansichten aufgenommen. Einerseits hatte es zum Vorteil, dass wirklich nur die Jugendlichen zur Firmung gingen, welche an der Kirche und den Kursen und somit auch an den Punkten interessiert waren. Der Nachteil an dem System war jedoch, dass es noch nicht vollständig entwickelt war. Oft waren die Kurse an Daten angesetzt, an welchen die Firmlinge schlecht erscheinen konnten. Die Termine fielen in die Klausurphasen hinein oder waren von der Uhrzeit her zu früh, da man noch in der Schule die Stunden absaß, oder zu spät, da sich der Tag durch den Glaubenskurs am Abend noch sehr weit in die Länge zog.

Die Katecheten sind jedoch letzten Endes mit dem System, trotz einiger Lücken und Makel, sehr zufrieden und denken, dass dieses System eine Zukunft in der Kirche hat. Für die Jugendlichen war es ein ganz besonderes Ereignis, welches noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Porträt der Tanzpädagogin Sabine Blumtritt – Freude, Bewegung und Sport

Sabine Blumtritt ist nun schon seit vielen Jahren Tanzpädagogin und Choreografin. Sie trainiert Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters im Kempener Tanztreff, dem MTV Krefeld, dem TV Traar in Krefeld und dem Tanzatelier Imove in Willich-Anrath.

Fünf verschiedene Gruppen alleine in Kempen geben ein- oder zweimal in der Woche ihr Bestes, um so gut wie möglich bei Auftritten tanzen zu können. „Tanzen ist Freude, Bewegung und Sport. Tanzen in der Gruppe weckt Teamgeist und Begeisterung“ – nach diesem Motto leitet Sabine ihre Gruppen und versucht, Spaß und Erfolg unter einen Hut zu bekommen. Die Gruppen nehmen an großen Wettbewerben, wie an den Duisburger Tanztagen, den größten Tanzevent in NRW, teil und geben auch kleiner Auftritte, wie zum Beispiel an Geburtstagen, Feiern und Märkten.

Sabine Blumtritt wurde 1963 in Krefeld geboren und ist eigentlich eine Kunstturnerin, welche auch an den Weltmeisterschaften teilnahm. Aus dem Kunstturnen entwickelt sich eine Leidenschaft fürs Tanzen, welche sie heute an andere weitergibt. Als Solo- und Paartänzerin erreichte sie auch große Erfolge und ist nun fünffache Europameisterin. Weitere Informationen über Sabine Blumtritt und ihre Tanzgruppen sind unter ihrer Homepage www.sabine-blumtritt.de zu finden.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Fernsehen – Wissen für Alt und Jung

„Galileo“ ist wahrscheinlich die in Deutschland bekannteste Wissenssendung. Sie berichtet über Weltphänomene, Extremsportarten, Alltägliches und mehr.

Die Sendung, welche immer abwechselnd von den drei Moderatoren Eva Mähl, Stefan Gödde und Aiman Abdallah geleitet wird, ist nach dem berühmten Wissenschaftler Galileo Galilei benannt. Sie läuft immer sonntags bis freitags von 19.05 Uhr bis 20.15 Uhr bei dem Privatsender Pro7. Sie vermittelt Kindern und Erwachsenen Wissen.

Niklas Wolters, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Großes Thema: Integration in Deutschland – Integration in Krefeld und Deutschland

Zurzeit ist in Deutschland Integration, also die Verbindung von einzelnen Personen mit unterschiedlicher Herkunft zu einer gesellschaftlichen Einheit, ein großes Thema. Denn in Deutschland leben ungefähr 23,7 Millionen Ausländer, von denen sich viele nicht integriert fühlen. Das liegt oft daran, dass sie die deutsche Sprache nicht beherrschen und sich teilweise auch selbst ausgrenzen.

Dies betrifft z.B. auch Anna-Maria Rodriguez (35). Sie ist gebürtige Portugiesin und lebt seit 2008 in Krefeld. Anna-Maria spricht kaum Deutsch. „Dies hat negative Auswirkungen auf den Versuch, einen Arbeitsplatz zu finden“, erklärt sie. Doch das wird sich künftig ändern. Die Portugiesin möchte an einem Integrationskurs teilnehmen, um die deutsche Sprache zu erlernen und um sich in Deutschland besser zu Recht zu finden.

In der Regel müssen sich die Teilnehmer mit einem Beitrag von einem Euro je Unterrichtsstunde an den Kosten für einen Integrationskurs beteiligen.

Der Kurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs. Im Sprachkurs werden viele verschiedene Themen behandelt wie z.B Einkaufen und Wohnen, Gesundheit, Arbeit und Beruf. Das Ziel des Sprachkurses ist, dass sich die Teilnehmer im Alltag auf Deutsch verständigen können. Nach dem Sprachkurs folgt der Orientierungskurs dort lernen die Teilnehmer alles über Politik und Demokratie, Deutsche Geschichte, Gesellschaft und Alltagskultur… Außerdem müssen alle Teilnehmer nach dem Orientierungstest einen bundeseinheitlichen Orientierungskurstest machen Dabei bekommt jeder Testteilnehmer einen Fragebogen mit insgesamt 25 Fragen.

Dieses Vorhaben wird von den Politikern unterstützt, die ebenfalls die Integration in Deutschland verbessern wollen. Angela Merkel möchte einen Aktionsplan erstellen der für mehr Bildung und Arbeitsplätze für Ausländer sorgen soll.

Ein großes Vorbild für Integration ist der Fußballprofi Mesut Özil (21). ,Er hat den dies jährigen Bambi für Integration erhalten. ,,Es ist eine sehr große Ehre für mich“, bedankte sich der Real Madrid Spieler. Auch andere Stars, die einen Immigrationshintergrund haben, wie Collien und Jérôme Boateng, haben sich zusammengetan und eine Kampagne gestartet, die für mehr Integration in Deutschland helfen soll. Sie haben ihre Zungen mit den Farben Schwarz, Rot, Gold bemalt, und Fotos gemacht. Dies soll zeigen, dass sie sich integriert fühlen.

Miriam Thies, Aylin Akkaya, Tebessüm Isikara, Krefeld, Fichte-Gymnasium