Hunde sind der beste Freund des Menschen. – Der Haushund

Der Hund ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, den er als unterart zugeordnet wird.

Den Hund gibt es schon sehr lange (zwischen 15.000-100.000 Jahren). Mittlerweile gibt es schon über 200 Rassen, die sich aufteilen in: Hüttenhunde, Jagdhunde, Gesellschaftshunde, Treib-, Hof- und Baurnhunde, Hirtenhunde. Allerdings sind die meisten Hunde Mischlinge. Auch ihre Größe ist sehr unterschiedlich. Ihre Schulterhöhe ist zwischen 20 und 90 Zentimeter. Kleine Hunde werden oft älter als große Hunde, da ihr Herz gleich groß ist und bei einem großen Hund viel mehr arbeiten muss.

Emilia Nachtwey, 8a, Rhein. Schule F. Kärperbehinderte, Düsseldorf

Eines der erfolgreichsten musikalischen Talente – Adel Tawil

Adel Salah Mohmed Eid el-Tawil wurde am 15. August 1978 in Berlin geboren. Adel Tawil gründete 2004 zusammen mit Annette Humpe die Band Ich+Ich. Und man nennt die Kategorie „Popmusik“.

Sie sind seit 1. Mai 2002 aktiv. Als Band waren sie sehr erfolgreich, zum Beispiel mit den Liedern „Stark“, „Vom selben Stern“, „So soll es sein, so soll es bleiben“ und „Pflaster“. Annette Humpe und Adel Tawil beschlossen Ende 2010 eine kreative Pause zu machen, sie haben sich also noch nicht als Band offiziell getrennt. Adel Tawil ist auch als Solokünstler sehr erfolgreich in den Charts. Er hat zum Beispiel den Titelsong für die Fernsehserie „Prison Break“ mit dem Rapper Azad produziert. Er nahm auch noch mit Cassandra Steen das Lied „Stadt“ auf. Und Adel Tawil nahm auch das Lied „Lieder“ auf. Adel Tawil geht noch auf Tour in diesem Jahr .

Lukas Nyenhuis, 8a, Rhein. Schule F. Kärperbehinderte, Düsseldorf

Ob 2014 jedes Kind einen Kitaplatz erhält? – Streit um Kita nahezu beendet

Bereits seit einigen Jahren herrscht in den Kindertagesstätten Streit zwischen den Eltern, den Erziehern und auch den jeweiligen Städten. In dem Streit ging es bisher hauptsächlich um das Gehalt der Erzieher und den Platz in der Kita für die Kinder berufstätiger Eltern.

Die Erzieher erhalten ein sehr geringes Gehalt und leiden beispielsweise unter Rückenbeschwerden wegen der zu kleinen Stühle. Im Tarifstreit zwischen den Erziehern und dem Staat wird zwar noch heftig diskutiert, jedoch erhalten die Erzieher in den öffentlichen Kindertagesstätten schon 120  Euro mehr im Monat. Darauf einigten sich Arbeitgeber und Gewerkschaften am 27. Februar 2009. Dadurch beruhigte sich der Streit zunächst, flammte aber durch ein neues Thema schnell wieder auf:
Da in Deutschland immer mehr Frauen mit kleinen Kindern berufstätig sind, sind immer mehr Eltern auf einen Platz in der Kita angewiesen. Allerdings erhält nicht jedes Kind solch einen Platz, denn in Deutschland gab es viel zu wenige Kitaplätze. Bereits 2013 wurden jedoch 580,5 Millionen Euro in den Aus- und Neubau von Kindertagesstätten investiert. Nun soll das jeweilige Bundesland alle drei Monate über den Fortschritt des Ausbaus berichten. Außerdem soll jedes Bundesland für seine Kommunen zusätzliche Unterstützung zu den Kita-Betriebskosten in Höhe von 18,75 Millionen Euro erhalten. Bereits ebenfalls heftig geführt und dann beigelegt wurde der Streit um einen Platz in der Kita. Jedes Kind in Deutschland hat ein Recht auf einen Kitaplatz. Wenn die Anmeldung online eingereicht wurde und mindestens ein Elternteil in Deutschland das Aufenthaltsrecht hat, muss das Kind innerhalb von sechs Monaten einen Platz in der Kita erhalten, den die Eltern dann entweder annehmen oder ablehnen können. Wenn sie ihn jedoch ablehnen, bekommt das Kind kein neues Angebot für einen Platz in einer öffentlichen Kindertagesstätte.
Das einzige Thema, das derzeit noch eingehend diskutiert wird, ist, wie lange die Fahrt zur Kindertagesstätte dauern darf. Die Prozesse sind bereits beendet, ein Urteil steht allerdings noch aus. Die Richter sind der Ansicht, dass eine Stunde Fahrtzeit zur Kinderkrippe zumutbar wäre, Eltern und Experten meinen jedoch, es sei bemerkenswert, wie die Richter die Fahrtzeit berechnen würden. Wann ein Urteil gefällt und der Streit um die Kita nun endgültig beendet wird, ist allerdings noch unbekannt.

Kaya Disselkamp, Laurin Haney, 8b, Erzb. St. Ursula-Gymnasium, Düsseldorf

Was Menschen in Mönchengladbach über ihre Stadt denken – „Auf die Borussia und auf die FH bin ich stolz“

Eine Meinungsumfrage.

„Schloss Rheydt oder auch Wickrath, das sind für mich die Highlights von Mönchengladbach. Also gar nicht unbedingt das Zentrum. Ausnahme natürlich der Wasserturm! Und ich hoffe, dass auch die Innenstadt – ich erinnere mich aus Kindertagen an eine blühende Hindenburgstraße mit sehr vielen Einzelhandelsgeschäften — wieder lebendiger wird.“ Wilhelm Oberdörster (65).

„Ich finde es toll, dass die Stadt Mönchengladbach viel investiert, um das Leben hier lebenswerter zu machen. Obwohl es hier durchaus mehr Grün geben könnte. Vielleicht, indem man den Bunten Garten vergrößert?“ Marta Meinders (27)

„Ich bin gespannt, welche Folgen es hat, wenn 2015 die Arcaden eröffnet werden. In Viersen, wo ich wohne, gibt es schon jetzt viel Geschrei, dass die Arcaden schlecht für Viersen seien. Mal sehen, welche Geschäfte am Ende dort reinkommen. Dabei ist Gladbach schon jetzt fürs Einkaufen ganz gut, wenn man nicht gerade nach Düsseldorf fahren möchte, bekommt man hier eigentlich alles.“ Simon (26)

„Wenn die Arcaden eröffnet sind, ist endlich die blöde Baustelle weg. Ich freue mich auf das Gesamtkonzept, das war vorher total hässlich und gar nicht einladend. Eine andere Atmosphäre wäre schön.“ Roman Förster (40)

„Auf die Borussia bin ich stolz! Und natürlich auf die Fachhochschule, ich habe dort selber studiert, die ist super, echt empfehlenswert. Und den Bunten Garten finde ich toll. Wenn ich mir was wünschen könnte: Mehr Parkplätze, die nichts kosten.“ Eva Michely (26)

Katina Bolzen, Ha-Min Seo, 8c, Bisch. Marienschule, Mänchengladbach

Meine Florett-Meisterschaften – Wie bei d’Artagnan

Es ist ein sonniger Samstagmorgen. Während die meisten Jugendlichen sich noch in Ihren Betten wälzen, sitze ich müde und aufgeregt im Auto auf dem Weg nach Moers. Dort finden heute die Deutschen Jugend-Meisterschaften im Florettfechten statt.
Der Parkplatz des Sportzentrums ist voll bis obenhin mit hupenden Autos. Ich schnappe mir meine Tasche und marschiere zum Eingang. Bei jedem Turnier muss man vor Beginn einen Fechtpass abgeben, um teilnehmen zu dürfen. Das dauert heute sehr lange, denn es haben sich über 100 Teilnehmer angemeldet. Ich erkenne viele bekannte Fechterinnen. Auf den Rücken der Trainingsanzüge sind die Landesverbände aufgedruckt: Sachsen, Württemberg, Nordrhein oder Hamburg.

Jetzt geht es zur Materialkontrolle. Beim Fechten wird jeder Treffer über elektrische Impulse registriert. Deshalb muss das gesamte Material elektrisch leiten. Außerdem wird die Sicherheit der Gesichtsmaske kontrolliert, denn die schützt mit einem feinen Drahtgeflecht das Gesicht vor Verletzungen.

Jetzt beginnt das Aufwärmen. Wir laufen in kleinen Gruppen durch die Halle, um beweglich zu werden. Ein bisschen Psychologie ist immer dabei. Wenn man besonders schnell läuft, beeindruckt man vielleicht den Gegner.

Dann wird die Veranstaltung offiziell eröffnet – und es geht los. Die Paarungen werden aufgerufen. Zuerst fechten wir in Gruppen von sechs Teilnehmern. Jeder gegen jeden. Ich habe großes Pech, bin ich doch mit drei Landesmeisterinnen in einer Gruppe.

Florettfechten ist ein sehr schneller Kampfsport. Man versucht, den Gegner mit der Waffe auf dem Oberkörper zu treffen und gleichzeitig nicht getroffen zu werden.

Wer als erstes fünf Treffer setzt oder nach drei Minuten die meisten Treffer hat, gewinnt das Gefecht. Das klingt einfach, ist aber richtig schwierig und körperlich anstrengend. Zudem steckt man die ganze Zeit in einem dicken Fechtanzug, der am ehesten mit einem warmen Mantel vergleichbar ist.
Zwei Gefechte habe ich gleich am Anfang verloren. Das nervt richtig und man verliert schnell den Glauben an seine eigenen Fechtkünste. Zum Glück ist mein Trainer immer dabei. Er gibt mir Tipps und muntert mich wieder auf. Der dritte und vierte Kampf gehen an mich.
Ich bin eine Runde weiter. Die Hälfte der Teilnehmer fährt schon nach Hause. Jetzt beginnt das lange Warten. Die Ergebnisse werden nach einem recht komplizierten Verfahren ausgewertet, bei dem das Alter und die Kampfstärke mit einfließen.
Die nächste Runde. Wieder in Gruppen mit fünf Teilnehmern. Auch hier verliere ich dreimal. Einmal gegen eine Linkshänderin. Gegen Linkshänder zu fechten ist schwierig, da man alle Finten und Angriffe spiegelverkehrt machen muss. Das ist nicht meine Stärke. Auch gegen die letzte Gegnerin habe ich keine Chance.
Nach drei Stunden ist mein Traum vorbei. Ich setze mich eine Viertelstunde in eine verlassene Ecke der Halle und bin einfach nur traurig. Dann aber überwiegt doch die Freude, wie weit ich gekommen bin.

Johanna Feron, 8e, Erzb. St. Ursula-Gymnasium, Düsseldorf

Schüler fühlen sich immer mehr überfordert – Hausaufgaben belasten Schüler

Viele Schüler beklagen sich, zu viele Hausaufgaben machen zu müssen. Sie fühlen sich eingeschränkt und überlastet.

Einerseits ist es wissenschaftlich bewiesen, dass die Hausaufgabe als Wiederholung des Unterrichtsstoffes dazu beiträgt, sich den Stoff besser merken zu können. Doch andererseits schränken die Hausaufgaben in zu hohem Maße das Freizeitleben der Schüler ein. Da viele Schüler auch andere Freizeitaktivitäten wie Sport oder Musik betreiben, sitzen manche bis spät abends an ihren Hausaufgaben. Der Grund dafür ist wahrscheinlich auch die Umstellung von G9 zu G8, da die Schüler bis zum Abitur nun ein Jahr weniger Zeit haben und mehr unter Druck stehen.
Die Lehrer sollten sich deshalb besser untereinander absprechen, wie viele Hausaufgaben sie aufgeben, damit die Arbeitszeit zuhause auf ein angemessenes Maß gesenkt wird.

Patrick Kuhn, 7d, Erzb. Suitbertus-Gymnasium, Düsseldorf

Das freiwillige soziale Jahr in anderen Ländern – Weltwärts 2

Marie absolvierte ein ganzes Jahr auf den Philippinen, sie war Mathematiklehrerin an einer Foundation-Schule. Hier können alle Kinder, die einen bestimmten „Eignungstest“ bestehen, lernen und essen.

Auch besteht für sie die Möglichkeit einen High-School-Abschluss oder eine Ausbildung zu machen. In der Schule hatte sie auch ihr eigenes Zimmer, in dem sie lebte. Auf die Frage, was ihre Motivation war bzw. wie sie darauf gekommen ist, antwortete sie gleich mit mehreren Aspekten. Durch einen Hinweis sei sie auf diese Organisation gekommen. Ihre Motivation bestände daraus, eine neue Kultur kennenzulernen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Sie betonte, dass nicht nur sie den Menschen „geholfen“ hat, sondern auch ihr sehr von den Einwohnern geholfen wurde.

Sie berichtete von einem besonderem Erlebnis, dass sehr an ihr hängen blieb: “ In meinen ersten Wochen auf den Philippinen kannte ich mich nicht gut aus. Ich fragte im Bus eine Philippinerin nach dem Weg zum Post Office. Sie sagte mir nicht nur, wann ich aussteigen musste, sondern stieg mit mir bei strömendem Regen aus und brachte mich zum Post Office. Sie hatte einen Regenschirm dabei und hielt ihn nur über mich.“ Marie wurde von den meisten Leuten sehr herzlich empfangen, wenn auch immer eine leichte Skepsis vorhanden war. Viele Gewohnheiten und Handlungsweisen der Einwohner verstand Marie erst in den letzten Wochen auf den Philippinen.

Was dieses Auslandsjahr bei ihr bewirkt hat, ist unter anderem, dass sie sich selbst besser kennen gelernt hat, dass ihr bewusst geworden ist, was ihr wichtig geworden ist und dass sie die Zeit mit Freunden und ihrer Familie besser genießen kann. Den Unterschied zwischen dem Leben hier und dem auf den Philippinen kann sie nicht beschreiben; hier würden einfach andere Normalitäten und Realitäten herrschen als dort.

Franziska Lennartz und Julian Engel, 8b, Erzb. St. Ursula-Gymnasium, Düsseldorf

Das freiwillige soziale Jahr in anderen Ländern – Weltwärts 1

Konstantin arbeitete sechs Wochen lang in einem Waisenheim in Tansania. Er wurde sehr freundlich und herzlich von den Kindern, Leitern und der Gastfamilie empfangen und die Leute dort waren sehr fürsorglich.

Seine Motivation war: Er wollte eine neue Kultur kennenlernen und aus Europa heraus. Er wohnte mit einer zweiten Freiwilligen bei einer Familie aus dem tansanischen Mittelstand. Vorgegebene Aufgaben im Waisenheim gab es für die beiden nicht, aber natürlich sollten sie sich um die Kinder kümmern. Zumeist haben sie mit ihnen gespielt, eine ausführliche Kommunikation war durch die Sprachunterschiede aber sehr schwierig. Da das Waisenheim aufgrund der Armut keine sonderlich gute Ausstattung hatte, brachten die Freiwilligen den Kindern in dem Heim Bälle, Stifte, Papier und weitere nützliche Spielsachen mit.

Konstantin hat sich mit den anderen Freiwilligen in diesem Ort ein Projekt überlegt: Sie haben mit Hilfe von Spenden von Familien und Freunden aus Deutschland die Sanitäranlagen fliesen lassen. Auf unsere Frage nach einem besonders schönen Erlebnis konnte er uns nicht antworten, da er in der gesamten Zeit nur positive Eindrücke sammelte. Er erzählte uns noch eine nicht so schöne Geschichte, die er dort erlebt hat: „Ich wollte gerade meine Kamera aus meinem Rucksack holen, als ich merkte, dass sie weg war. Ich fragte die Leiterin des Waisenheims, ob sie die Kamera gesehen hat. Doch diese wusste auch nicht wo die Kamera war, das war erstmal schlimm für mich, da auf der Kamera alle Fotos waren, die wir gemacht hatten. Später wurde die Kamera „anonym“ zurückgegeben, was bei uns in Deutschland nicht vorgekommen wäre.“

Was ihm besonders aufgefallen ist, als er wieder in Deutschland war, sind viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wie zu Beispiel warmes, fließendes Wasser, dass man eine Küche hat, nicht über dem offenen Feuer kocht und vieles mehr. Außerdem ist der Alltag hier viel hektischer.

Julian Engel, Franziska Lennartz, 8b, Erzb. St. Ursula-Gymnasium, Düsseldorf

Wie feiern Erwachsene Silvester? – Raketen und Vorsätze

Die meisten Antworten sind gleich, die Leute feiern mit ihrer ganzen Familie den Anfang des neuen Jahres 2014.

Bei vielen wird auch unter anderem Alkohol konsumiert. Verreisen wird keiner der Befragten.
Sie möchten es mit Raketen und Feuerwerken krachen lassen, die Kinder dürfen jedoch nicht zu dicht an die Feuerwerkskörper heran. Andere machen es sich zu Hause gemütlich und bestaunen die Raketen vom Fenster aus.
Manche fanden das Jahr 2013 positiv, andere negativ, das sind aber eher private Angelegenheiten. Viele Leute setzen sich Vorsätze für das neue Jahr, zum Beispiel nicht mehr so viel zu rauchen oder mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.

Ditmira Istrefi, 8c, Gesamtschule Volksgarten, Mänchengladbach

Über die Gesamtschule Volksgarten – Von Schülern für Schüler

Ich berichte über das umfangreiche Thema „Schulsystem „, aber aus der Sicht der Schüler und natürlich darüber wie Schüler über die Gesamtschule Volksgarten denken, da ich selber diese Schule besuche.

Die meisten Schüler haben diese Schulform gewählt, da man viele Abschlüsse machen kann. Zu dem Thema Schuluniformen spalten sich die Meinungen. Gründe dafür sind: Keine Ausgrenzung und alle werden gleich behandelt. Dagegen spricht: Es sieht nicht schön aus, immer dasselbe Es sieht nicht schön aus und immer dasselbe anziehen ist uncool. Bei den Hausaufgaben spalten sich die Meinungen. Je höher die Jahrgangsstufe ist, desto mehr
Schüler finden die Menge an Hausaufgaben zuviel.

Was die Eltern und auch Kinder interessiert, ist folgendes: „Wie ist der Übergang der Grundschule auf die weiterführende Schule?“ Die Schüler finden, dass der Wechsel zwar schön ist , aber sich auch viele Regeln verändern. Unsere Schule ist besonders, da sie das Zwei-Klassenlehrer-System besitzt. Das heißt, eine Klasse besitzt zwei Klassenlehrer, die Schüler finden dieses System super, denn wenn man den einen Lehrer nicht mag oder man gerade Stress mit ihm hat, kann man den anderen fragen. Ich hoffe, dass meine Schule
weiterhin so tolle Schüler wie bisher bekommt.

Yasmin Koch, 8c, Gesamtschule Volksgarten, Mänchengladbach