Musical – Über einen verzauberten Wald

Das Musical „Elavia“ feierte vergangenen Freitag unter der Leitung von Georg Tomanek Premiere.

Am 13.10.17 fand in der Aula am Berliner Ring die Premiere des von Felix Janosa komponierten Musicals „Elavia” unter der Gesamtleitung von Georg Tomanek statt. Die Teilnehmer waren 3-73 Jahre alt. Schülerinnen und Schüler aus der Musicalausbildung der Musikschule Monheim am Rhein übernahmen die Hauptrollen. Begleitet wurden sie von einem Orchester – bestehend aus zehn Lehrern – unter der musikalischen Leitung von Thomas Sieger.

In dem Musical geht es um eine Gauklergruppe, die in einen magischen Wald namens Elavia gelangt und sich mit den Zauberwesen Elavias verbündet, um den bösartigen Herrscher Raksa davon abzuhalten, den Wald aus Rache für den ungewollten Tod seiner Mutter zu zerstören. Es ist ein Stück für alle Altersgruppen.

Es kam sehr gut an. In dem beinahe ausverkauften Saal stand am Ende ein großer Teil des Publikums zum Applaudieren auf. Mit anwesend waren unter anderem die CDU-Abgeordnete Michaela Noll und Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Eine Schülerin der Musikschule meinte, sie seien alle zu einem sehr tollen Team geworden. Es sei sehr aufwendig gewesen, aber es habe sich gelohnt, denn es habe sehr viel Spaß gemacht.

Mehr zu dem Musical gibt es hier.

Lydia Parnell-Ballisteros, 8f, Otto-Hahn-Gymnasium

Feiern – Silvester feiert man fast überall

Der 31. Dezember ist mehr als nur der letzte Tag eines Kalenderjahrs.

Silvester ist bei uns immer am 31. Dezember und dauert bis zum 1. Januar. Man feiert den Abschluss vom Jahr und ab Mitternacht den Anfang des neuen Jahres. Die meisten Menschen zünden um Mitternacht Feuerwerkskörper an. Silvester kommt aus dem Lateinischen und ist ein männlicher Vorname. Er bedeutet Waldbewohner. Vor mehr als 1.600 Jahren hieß ein Papst in Rom Silvester.

Viele Länder feiern an einem anderen Tag Silvester, zum Beispiel im Iran am 21. März. Die orthodoxen Christen in Osteuropa feiern Silvester am 14. Januar, weil sie einen anderen Kalender, den Julianischen Kalender, haben.
Die Muslime feiern gar nicht Silvester, da der Name belegt, dass das Fest aus dem Christentum stammt. In Italien trägt man rote Unterwäsche, dass soll Glück für das neue Jahr bringen. In Deutschland versucht man durch Bleigießen zu erfahren, was das neue Jahr bringt.

Giustina Troilo, 4b, Kgs Remigius

Sport – Ein spannendes Turnier

Der TUS Opladen ist neuer westdeutscher Meister.

Am Samstag, dem 20. Mai 2017 lud die E-Jugend des TUS Opladen zum diesjährigen OP Cup in die heimische Bielert-Halle ein. Sieben Top-Mannschaften aus ganz Nordrhein–Westfalen wurden in Opladen zu einem spannenden Turnier empfangen. In sechs Spielen setzten sich der ausrichtende Verein gegen sehr starke Gastmannschaften durch. Gegen den TSV Bonn mussten sie sich gegen Ende noch einmal anstrengen, bevor sie als Westdeutscher Meister ungeschlagen aus dem Turnier gingen.

Henry Zbrozek, 4b, Kgs Remigius

Sport – Einblick in das Handballtraining

Wie trainiert die D-Jugend?

Handball ist eine sehr schnelle Sportart, in der man gut reagieren muss. Wir haben drei Mal in der Woche Training in der Sporthalle. Am Anfang des Trainings werfen wir einige Male den Ball auf das Tor, bis der Trainer kommt. Nach einem kurzen Aufwärmspiel werden Koordinationsübungen gemacht, damit wir schneller werden, Kraft bekommen und den Ball besser beherrschen können. Auch die Teamfähigkeit wird beim Training geübt, damit die Mannschaft gut als Team zusammenspielen kann. Wir lernen neue Spielzüge, die während eines Spiels sehr wichtig sind. Zusätzlich trainieren wir unsere Kondition, damit wir nicht so schnell aus der Puste kommen. Am Ende des Trainings gibt es ein Trainingsspiel, in dem wir die gelernten Abläufe und Spielzüge noch einmal üben können. Am Wochenende finden während der Saison oft Meisterschaftsspiele oder Freundschaftsspiele gegen verschiedene Gegner aus der Umgebung statt.
 

Julius Bahns, Klasse 4b, Kgs Remigius

Wahrzeichen – Das Atomium in Brüssel

Nicht nur für Physik-Fans hat das Atomium etwas zu bieten.

1958 wurde das Atomium zur EXPO in Belgien erbaut. Das Wahrzeichen von Brüssel steht auf einem großen Platz neben einem Park. Das Atomium wird täglich von vielen Touristen besucht. Die Tickets kosten zwischen 6 und 12 Euro. Das Gebäude ist durch große Kugeln und Röhren miteinander verbunden. In die Kugeln gelangt man über Rolltreppen oder einen Aufzug. In den Kugeln wird alles über Atome erklärt. Das Atomium ist 102 Meter hoch und hat 9 Kugeln. Die Röhren sind 23 Meter lang und in der obersten Kugel befindet sich ein Restaurant. Ein Besuch lohnt sich.

Kevin Kuchenbecker, 4b, Kgs Remigius

Flugzeuge – Der moderne Airbus A380

Was bietet das größte Passagierflugzeug seinen Gästen?

Der Airbus A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Der A380 kann bis zu 853 Passagiere gleichzeitig befördern. Täglich fliegt die Fluggesellschaft Emirates mit ihm von Düsseldorf nach Dubai. Es gibt in der First Class private Suiten mit einem Bad. In der Business Class gibt es Flachbettsessel und in der Economy Class haben die Passagiere zusätzliche Beinfreiheit und eine benutzergesteuerte Beleuchtung. Auf jeden Fall hat man überall kostenfreies WLAN im Flugzeug. Dem Gast wird mit allen diesen und noch vielen weiteren Annehmlichkeiten ein sehr angenehmer Flug geboten.

Ilias Arathymos, 4b, Kgs Remigius

Tiere – Haben Giraffen eine Stimme?

Ja, aber eine sehr tiefe.

Giraffen haben zwar lange Hälse, aber können sie auch wirklich sprechen? Lange Zeit hielt man die Giraffen für stumm. Giraffen machen aber sehr wohl Geräusche, nur sind die Töne so, dass wir Menschen sie nicht wahrnehmen können. Die Töne von Giraffen sind so tief, dass das zu wenig Druck für unser Trommelfell ist, um es zum Schwingen zu bringen. Deswegen ist es für uns so, als ob die Giraffen stumm sind, was natürlich nicht stimmt!

Hannah Ockel, 4b, Kgs Remigius

Tiere – So sind Wölfe

Jetzt, da der Wolf in Deutschland wieder heimisch ist, sollte man sich auch mal mit ihm befassen.

Aussehen:

Wölfe sind die Vorfahren unserer Hunde. Wölfe sind größer als Schäferhunde und können bis zu 90 Zentimeter groß und 1,40 Meter lang werden. Das Fell allein kann 30 bis 50 Kilogramm wiegen. Das Fell ist meistens gelbbraun bis grau, ihr Gesicht eher dunkel, aber die Wangen sind weiß. Schwarz ist die Schwanzspitze. Sie haben kräftige Brüste und schlanke Beine.

Verbreitungsgebiet:

Wölfe sind sehr anpassungsfähig und leben im Flachland, im Gebirge und im Binnenland. Es gab sie früher auf der ganzen Nordhalbkugel der Erde, heute gibt es sie noch in Kanada und mittlerweile wieder in Teilen Europas, sogar in Deutschland. Besonders in Russland gibt es wieder größere Wolfsbestände. Sie sind bei uns geschützt.

Verhalten:

Die Familie des Wolfs nennt man Rudel. Nach einer Tragzeit von 63 Tagen bekommt die Wölfin im Frühsommer Nachwuchs. Meistens bringt sie vier bis sechs Welpen zur Welt, bis in die achte Woche wird gesäugt. Um die Erziehung der Jungen kümmern sich die Eltern mit den großen Geschwistern vom letzten Jahr. Das Familienleben ist für die zweijährigen Jungen Wölfe vorbei. Sie müssen das Rudel verlassen und sich selbst ein Revier suchen. Wölfe sind sehr gesellig. Sie verständigen sich untereinander, durch bestimmte Gesten, durch ihren Gesichtsausdruck, durch Bellen oder Knurren und andere Laute. Heulen ist am bekanntesten bei den Wölfen. Damit markiert ein Rudel sein Revier und stärkt die Zusammengehörigkeit. Wenn Wölfe heulen, dann hören ihre Artgenossen das noch in zehn Kilometer Entfernung! Besonders gut können Wölfe riechen und hören. Ein Beutetier oder einen anderen Wolf riechen sie zwei Kilometer gegen den Wind.

Wenn man einen Wolf sieht, sollte man Ruhe bewahren und nicht rennen, denn der Wolf denkt, du bist ein Tier. Die Wölfe haben Angst vor uns. Man darf sie nie anfassen, denn sie bleiben immer Wildtiere.
 

Sharina Kurbjuhn und Aylin Ghadimi, 4b, Kgs Remigius

Tiere – Der König der Tiere stirbt aus

Wilderer und schwindender Lebensraum bedrohen den Löwen.

Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, dass wildlebende Tiere aussterben. Sehr oft haben die Tiere ihren natürlichen Lebensraum verloren oder sie wurden gejagt und die Jungtiere verkauft.

Löwen sind in Afrika dramatisch weniger geworden. Die Menschen haben sich im Lebensraum dieser Tiere breitgemacht. Zusätzlich finden sie immer weniger Nahrung bei ihrer Jagd auf Beute. Es gibt nur noch 23.000 Löwen auf der Welt. Ein weiteres Problem ist die Jagd einiger Menschen auf den König der Tiere. Die Jäger sehen das Fell der Löwen als Trophäe an. Damit das Aussterben gestoppt wird, muss der Mensch sein Verhalten ändern und den Lebensraum der Tiere erhalten bleiben.
 

Luisa Stahl, 4b, Kgs Remigius

TIere – Nachtaktiv und sehr stark

Leopard, Panther, Jaguar – man kann schon durcheinanderkommen. Unser Autor klärt auf.

Der Leopard ist sehr stark. Er kann bis zu 2,90 Meter groß werden und wiegt 30-85 Kilogramm. Sein Fell ist gelblich mit schwarzen Flecken. Die rundlichen Flecken sind in Ringen angeordnet. Im Ring selbst ist kein schwarzer Fleck. Es gibt aber auch ganz schwarze Leoparden, man nennt sie dann Panther.

Leoparden leben auf Bäumen und an schattigen Orten und sind im südlichen Asien, auf Srilanka und in ganz Afrika beheimatet. Wie alle Katzen frisst der Leopard Fleisch. Er ist ein Einzelgänger und lebt nicht in einer Herde.

Tagsüber schläft er und nachts geht er auf die Jagd. Wie bei den anderen Katzen sehen die gelben Augen des Leopards in der Nacht aus, als wenn sie leuchten. Schon wenig Licht aus der Umgebung spiegelt sich dort drin und die Augen sind dann ganz hell.

Ein weiblicher Leopard kann 2 bis 6 Jungen bekommen. Die Feinde des Leopards sind zum Beispiel andere Raubkatzen und der Mensch. Der Leopard kann zwischen 15 und 23 Jahre alt werden.
 

Leanne Barthels, 4b, Kgs Remigius