Archiv der Kategorie: Düsseldorf

Schüler befragen Passanten – Als Reporter auf der Kö unterwegs

Die Klasse 7b des Städtischen Görres-Gymnasiums hat ein Projekt mit der Rheinischen-Post angefangen.

Zu diesem Zeitungsprojekt kam am 15.11.2010 die Journalistin Simona Meier, die Mutter einer Schülerin, zur Unterstützung. Sie gab den Kindern viele hilfreiche Tipps, bevor sich die Kinder auf den Weg zur Kö machten, um Passanten zu ihrem ausgewählten Thema zu interviewen. Wieder angekommen, erzählten die Schüler der Klassenlehrerin Katrin Hahne und der Journalistin etwas über die Ergebnisse der Interviews.

„Es war eine sehr gute Stunde und sie hat auch viel Spaß gemacht,“ so Emma Hofmann, eine Schülerin der 7b.

Katharina Vormann, Düsseldorf, Gärres-Gymnasium

Europameisterschaften finden in Kopenhagen statt – Spannendes Finale im Skaterhockey

Am Samstag fährt die Jugendmannschaft des SHC Duisburg Ducks nach Düsseldorf, um gegen die Rams anzutreten.

Beim Finale im Skaterhockey wird es aber nicht nur ein Spiel geben, sondern es wird „best of three“ gespielt, das heißt wer zwei Spiele gewinnt, ist NRW-Meister.

Dann heißt es ab nach Bochum, wo um die deutsche Meisterschaft gespielt wird. Doch auch die „Verlierer“ des Finales fahren nach Bochum, sie haben jedoch keinen Anspruch auf den Titel.

Für den deutschen Meister geht es dann nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo die Europameisterschaften ausgetragen werde.

Doch bis dahin ist es für beide Teams ein langer und anstrengender Weg.

Timo Goeddecke, Düsseldorf, Max-Planck-Gymnasium, Koetschaustr.

Das Berufs-Informations-Zentrum hilft bei der Suche – Welcher Job passt zu Dir?

Am 21. Dezember waren wir, die Klasse 9d der Realschule Golzheim, im Berufs-Informations-Zentrum (Biz). Dort konnten wir unsere Fragen zu verschiedenen Berufen los werden. Es wurden viele verschiedene Jobs erklärt. Die ersten eineinhalb Stunden verbrachten wir in einem Besprechunsraum, dort haben wir über die Berufe gesprochen. Nach der Besprechung hatten wir 15 Minuten Pause. Nach der Pause konnten wir an die vielen Computer, die es dort gab. Auf der Seite der Biz konnten wir uns über unsere Wunschberuf informieren und einen Test machen, welcher Job am besten zu einem passt. Danach sind wir noch mal in den Besprechungsraum gegangen und haben über weiterführende Schulen gesprochen. Fazit: Es hat sich gelohnt, ins Berufs-Informations-Zentrum zu gehen.

Fatma Narin und Iris Rimner, Düsseldorf, Agnes-Miegel-Realschule

Filmkritik – Mit Happy End

Nach einer langen Wartezeit kam endlich die Fortsetzung des weltberühmten Kinofilms „Twillight“ in die deutschen Kinos. Dieser Teil hat mehr Action-Szenen aber auch mehr traurige Szenen als der erste Teil.

Der Film hat etwa zwei Stunden gedauert. Jeder im Kinosaal war sehr begeistert über den zweiten Teil. Am meisten haben sich die Mädchen gefreut, da es am Ende ein teilweises Happy End gab.

Fatma Narin und Iris Rimner, Düsseldorf, Agnes-Miegel-Realschule

Andere Länder, andere Sitten – Weihnachten – kein Feiertag!

Es stimmt, Weihnachten ist wirklich kein Feiertag – zumindest in Japan. Trotzdem feiert man Weihnachten auch dort.

Säkulare, also weltliche Weihnachtsfeiern sind sehr populär in Japan. Zwar wird der Weihnachtsmann auch in die Feiern mit einbezogen, aber er besitzt dort nicht den gleichen Stellenwert wie bei uns. Das ist ganz einfach zu erklären; Weihnachten ist ein christliches Fest, doch in Japan gehören die meisten Menschen der Glaubensform des Shinto oder des Buddhismus an.

Trotzdem nehmen sich viele Japaner in der Weihnachtszeit Urlaub. Nach westlichem Vorbild sind Straßen und Geschäfte geschmückt, für unseren Geschmack vielleicht etwas zu „bonbonbunt“. Auch ein Truthahnbraten am Weihnachtstag (nach amerikanischem Vorbild) und ein Weihnachtsbaum sind in den japanischen Wohnstuben heute keine Seltenheit mehr. Aber das typische japanische Weihnachtsessen besteht meist aus Pizza oder Hähnchen-Nuggets und Pommes Frites.

Eine japanische Besonderheit ist der Kuchen bzw. die Torte (jap. Kurisumasukeki von engl. Christmas Cake), die angeblich fast drei Viertel der Japaner zu Weihnachten kaufen. Sie ist weiß und oft mit Erdbeeren geschmückt, weil in Japan im Dezember die Erdbeersaison beginnt, und soll eine Geburtstagstorte für das Christkind darstellen.

Die Geschenke bringt in Japan der Legende nach der „Hoteiosho“, der Weihnachtsmann. Er wird auch, wie bei uns im Westen, als alter Mann mit einem Sack auf dem Rücken dargestellt. Er soll aber angeblich Augen im Hinterkopf haben, um so besser auf das Benehmen der kleinen Kinder achten zu können.

Weihnachten in Japan hat also nur wenig mit dem Weihnachten zu tun, das wir hier kennen. Anders als bei uns ist es kein Familienfest. Besonders für jüngere Menschen ist Weihnachten eine Zeit, um sich besser kennen zu lernen und viele Partys zu feiern! Am 25. Dezember wird dann die gesamte Weihnachtsdekoration wieder abgebaut und alles für das Neujahrsfest – in Japan das wichtigste Fest des Jahres – vorbereitet.

Der Neujahrstag ist ganz der Familie gewidmet, also genau umgekehrt wie in unseren westlichen Kulturen. Das Neujahrsfest heißt „Oshugatsu“, beginnt am 1. Januar und dauert sieben Tage. Am Silvesterabend reinigen die Japaner ihre Häuser und Wohnungen von oben bis unten und schmücken sie für den nächsten Tag. Die ersten drei der sieben Tage sind ausschließlich Ruhetage. Meistens verbringt die gesamte Verwandtschaft diese Tage zusammen. Man isst traditionelle Neujahrsspeisen wie z.B. „Omochi“ (Reiskuchen) und „Osechiryori“ (traditionelle japanische Neujahrsgerichte).

Der erste Feiertag gegen Ende des Jahres ist in Japan interessanterweise der 23. Dezember, es ist ein Nationalfeiertag, anlässlich des Geburtstages von Kaiser Akihito. An den Weihnachtsfeiertagen wird gearbeitet, also: Weihnachten – kein Feiertag. Zu den Neujahrsfeierlichkeiten haben die Japaner wieder frei. Die Geschäfte öffnen normalerweise erst am ersten Wochentag nach dem 3. Januar.

Alexander Heynisch, Düsseldorf, Cecilien-Gymnasium

Eine weihnachtliche Atmosphäre – Weihnachtsbazar am Annette-Gymnasium

Am 5.Dezember fand der jährliche Weihnachtsbazar auf dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium statt. Alle Klassen halfen beim Weihnachtsbazar mit.

Der Weihnachtsbazar fand von 10 Uhr bis 13 Uhr statt. Die Klassen verkauften zum Beispiel selbst gemachte Leckereien und handwerkliche Dekorationen wie Zimtsterne oder verziehrte Weihnachtssterne.

Manche Schüler nahmen ein Tablett, das sie mit Sachen füllten, um diese bei einem Rundgang zu verkaufen. Später liefen verkleidete Lehrer als Nikolaus, Knecht Ruprecht und Engel herum, verteilten Süßigkeiten an Gäste und ließen sich nebenbei noch fotografieren.

Der Weihnachtsbazar fand statt, um Geld für Patenkinder oder Geld für einen gemeinsamen Ausflug mit der Klasse zu sammeln. Das ist auch gelungen.

Tien Nguyen, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Die Wehrhahnlinie – wirklich nötig? – Dreck, Bauzäune und Maschinen

Wo man auch hinsieht: überall Baustellen, Bauzäune, Bauarbeiter, Maschinen und Dreck. In der Düsseldorfer Innenstadt wird seit 2008 die Wehrhahnlinie gebaut. Die Geschäfte sind von Zäunen umgeben, Straßenbahnschienen müssen verlegt werden, Weihnachtsmarktstände müssen an einen anderen Platz.

Die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger haben unterschiedliche Meinungen zum Bau der Wehrhahnlinie. „Durch den Bau der Linie gehen uns viele Kunden verloren, außerdem finde ich persönlich den Bau unnötig“, erklärte eine Mitarbeiterin einer Buchhandlung. „Der Bau dauert bis 2014, eindeutig zu lange“, sagte ein Passant. Ein anderer wiederum erklärte: „Die Bauzeit ist angemessen für das, was später rauskommen wird.“

Doch in einer Sache waren sich alle einig: Der Lärm ist teilweise unerträglich, und die Baustellen stören besonders jetzt in der Weihnachtszeit die Atmosphäre.

Doch durch den Bau werden auch neue Grünanlagen auf dem Jan-Wellem-Platz erstellt, da die Straßenbahnen dort nicht mehr über der Erde fahren werden.

Katharina Gierczyk, Düsseldorf, Heinr.-Heine-Gesamtschule

Ernährung – „Bio“ – was ist das überhaupt ?

Zuerst muss gesagt werden, dass Bio-Produkte Lebensmittel sind, die unter gewissen Vorschriften angebaut oder hergestellt worden sind. Doch woran erkennt man sie ?

Im Supermarkt werden solche Lebensmittel mit dem grün –schwarzen Bio-Siegel versehen, das nur nach Erfüllung aller Vorschriften vergeben wird. Außerdem darf man das Produkt nicht einfach „Bio“ nennen, wenn es nicht auch das Siegel besitzt. Hinzu kommen noch Bio–Läden, wo ein Großteil oder sogar alle Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Bei diesen gibt es noch spezielle Siegel wie zum Beispiel „Bioland“ oder

„Naturland“ , wo Tiere oder Lebensmittel vorbildlich gehalten und produziert werden . Alle Siegel können Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Siegel finden.

Jetzt fragen Sie sich sicher, welche Bedingungen ein Produkt erfüllen muss, um das Siegel zu bekommen. Für das simple Bio-Siegel gibt es ein paar grobe Vorschriften. Bio-Produkte dürfen nicht: 1. zur Konservierung radioaktiv bestrahlt werden, 2. durch und mit gentechnisch veränderte/n Organismen erzeugt werden, 3. mit Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln und mit Hilfe von leicht löslichen mineralischen Düngern erzeugt werden.

Sie dürfen jedoch bis zu fünf Prozent konventionell erzeugte Bestandteile enthalten, diese sind aber auf bestimmte Rohstoffe begrenzt. Außerdem müssen die Tiere artgerecht gehalten werden .

Ich hoffe , dass Sie Bio-Produkte in Zukunft aus einem anderen Blickwinkel betrachten, und dass sie sie bei der Auswahl Ihrer Lebensmittel berücksichtigen.

Theodor Gerth, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Energiesparlampen senken die Stromkosten – Das Aus für die Glühbirne

Das Aus für die Glühlampe ist eine durch die EU- Kommission beschlossene Sache. Als Energiesparlampen bezeichnet man künstliche Lichtquellen, die Glühlampen ähnlich sind, jedoch bei gleicher Helligkeit weniger Energie umsetzen.

Energiesparlampen lösen nach und nach die herkömmliche Glühlampe ab.

Das Einsparpotenzial von Energiesparlampen gegenüber herkömmlichen Glühlampen ist trotz der höheren Anschaffungskosten sehr groß. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen und leben etwa zehn Mal so lange. Eine Energiesparlampe mit elf Watt Leistung leuchtet beispielsweise ebenso hell wie eine Glühbirne mit 60 Watt – und dient so nebenbei auch dem Klimaschutz.

Das heißt, eine Energiesparlampe kann bis zu fünf herkömmliche Glühlampen im Bezug auf die Stromkosten ersetzen. Wer als Leuchtmittel eine LED (Leuchtdiode) wählt, muss zwar meist noch mehr bezahlen, aber dafür ist die Lebensdauer von LEDs erheblich länger. Dass die LEDs immer beliebter werden, liegt vor allem daran, dass sie zum einen sehr geringen Stromverbrauch haben und noch dazu genügend Licht produzieren.

Da LEDs ein sehr grelles und intensives Licht erzeugen können, sollte, wie auch bei anderen Leuchtmitteln, darauf geachtet werden, dass man nicht direkt in die Lichtquelle sieht, da die Netzhaut bei intensivem Licht beschädigt werden kann. Es gibt zwar viele Energiesparlampen, die sehr kaltes und qualitativ schlechtes Licht ausstrahlen, jedoch halten sich die Hersteller mittlerweile an gewisse Mindestanforderungen. Die Lampen sind mit unterschiedlichen Lichtfarben gekennzeichnet.

Energiesparlampen strahlen das Licht in unterschiedlichen Farben ab. Im Gegensatz zur herkömmlichen Glühlampe, sollte man sich bei Energiesparlampen an der erzeugten Helligkeit und nicht an der Leistung orientieren. Energiesparlampen kann man in unterschiedliche Lichtfarben einteilen. Um in Wohnräumen für ein angenehmes Licht zu sorgen, sollte man die Lichtfarbe warmweiß bzw. extra warmweiß wählen. Weiterhin gibt es die Lichttöne warmweiß und neutralweiß sowie einige andere Versionen, die jedoch meist spezielle Anforderungen erfüllen müssen.

Auf Grund der geringeren Energieaufnahme ist die Betriebstemperatur der meisten Energiesparlampen niedriger als die von Glühlampen, wodurch ein geringeres Brandrisiko von energiesparenden Leuchtmitteln ausgeht. Die Magnetfelder von Energiesparlampen sind äußerst schwach und vergleichbar mit der magnetischen Strahlung von herkömmlichen Glühlampen laut einer Untersuchung für das Schweizer Bundesamt für Gesundheit. Da Energiesparlampen geringe Spuren von Quecksilber enthalten, dürfen diese auf keinen Fall mit dem Hausmüll entsorgt werden. Energiesparlampen sind als Sondermüll zu betrachten und bedürfen daher einer fachgerechten Entsorgung.

Die Praxis zeigt, dass immer wieder Energiesparlampen im Hausmüll landen und dadurch der Umwelt erheblichen Schaden zufügen.

Edwin Stricharz, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Schicksal einer Neunjährigen – Emma Rosa: 16 Tage im Koma

Eine neunjährige Grundschülerin verunglückt mit einem Quad beim Spielen und bleibt lebenslänglich ganzkörpergelähmt. Emma Rosa M. verbringt eine Herbstferienwoche mit ihrem 13-jährigen Bruder Nickolas bei ihrer Tante in Cottbus. Von Anfang an sind die beiden Kinder fasziniert von dem vierrädrigen Motorrad der Tante, das im Hof des Hauses geparkt ist. In einem Moment , in dem die Tante die Kinder nicht beaufsichtigt, setzen der Teenager und seine kleine Schwester das exotische Gefährt im Garten des Hauses in Gang. Die Aussagen über das tragische Unglück sind so widersprüchlich, dass der Unfallhergang nicht mehr wirklich nachvollziehbar ist.

Nickolas weint, als er berichtet: „Ich wusste nicht, wie gefährlich so ein Fahrzeug ist. Wir wollten einfach nur Spaß haben. Ich dachte, es sei völlig ungefährlich, wenn wir im Garten herumfahren.“

So leicht war das Gefährt dann doch nicht zu lenken, denn Tatsache ist, dass Nickolas kleine Schwester mit dem Quad umgefallen ist. Ob ihr Bruder das Quad gelenkt hat oder sie selbst, ist nicht mehr herauszufinden. Beide Kinder standen offensichtlich sofort unter Schock, denn das Quad begrub Emma unter sich. Der verstörte Junge alarmierte die ganze Nachbarschaft, und die Männer aus den umliegenden Häusern befreiten das Mädchen von der erdrückenden Last des Motorrads.

„Es war ein furchtbarer Anblick“, sagte Emma Rosas Onkel, der das Mädchen sofort beatmete, während seine Frau den Notarzt herbeirief.

Emma Rosa lag 16 Tage im Koma, bevor sie und ihre Eltern schließlich mit der bitteren Wahrheit konfrontiert wurden, dass Emma Rosa ihr Leben lang von Kopf bis Fuß gelähmt bleiben wird. Sie kann nicht einmal alleine atmen, das tut eine Maschine für sie.

Die verstörte Mutter sagte: „Ich habe bis zuletzt gehofft, dass sich mein Kind nur alle Knochen gebrochen hätte.“ Zuerst konnte Emma Rosa nur mit den Augen kommunizieren, aber ihre Mutter erkannte, dass das Kind sie hörte und verstand. Eltern und Ärzte bangten darum, ob sie wieder würde sprechen können. Zum Glück kam das Sprachvermögen langsam wieder zurück. Ihren zehnten Geburtstag am 27.12.2009 konnte Emma Rosa in der Bochumer Klinik mit ihrer besten Freundin Emma feiern.

Ab Ende April 2009 war Emma Rosa wieder in der Lage, am Unterricht ihrer alten Klasse teilzunehmen und wurde von ihren Mitschülern liebevoll aufgenommen. Das Mädchen wird ständig von einer Krankenschwester begleitet, die ihr bei der Bewältigung des Schulpensums hilft und aufpasst, dass das Beatmungsgerät fehlerfrei funktioniert und Emma Rosa gut in ihrem Rollstuhl liegen kann.

„Wir versuchen, ganz normal mit Emma Rosa umzugehen“, erklärt eine Mitschülerin, „damit sie nicht so oft an ihren Unfall erinnert wird. Unsere Lehrerin und ein Arzt, die uns alles erklärt haben, helfen uns dabei. Wenn Emma Rosa husten muss und es ihr nicht gut geht, haben wir oft Angst.“

Fremde, Nachbarn, Düsseldorfer Bürger und Schüler haben Spenden für Emma Rosas technische Ausrüstung gesammelt. Helfen auch Sie!

Charlotte Wilm, Düsseldorf, Erzb. St. Ursula-Gymnasium