Tödliche Krankheiten – Wenn Menschen nicht älter als 25 werden

300 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland mit einer seltenen Krankheit geboren. Sie sterben früh. Phenylketonurie (PKU) und Mukoviszidose kennt kaum jemand. Es sind angeborene Stoffwechselkrankheiten.

Mukoviszidose ist seit etwa 20 Jahren bekannt, PKU seit 70 Jahren. Mukoviszidose wird durch Eltern übertragen, die das defekte Gen in sich tragen. Etwa vier Prozent der Deutschen tragen das Gen in sich, ohne selbst erkrankt zu sein. Sie können es jedoch vererben.

Rund 8000 Menschen leben in Deutschland mit dieser bisher unheilbaren Krankheit, rund 300 Kinder kommen jedes Jahr in Deutschland mit Mukoviszidose auf die Welt.

Die häufigsten Symptome sind chronischer Husten, schwere Lungenentzündungen, Verdauungsstörungen und Untergewicht. Auch Folgeerkrankungen können auftreten. Verdauungsstörungen, Medikamenteneinnahme und häufige Entzündungen können dazu führen, dass Mukoviszidosepatienten zum Beispiel oft auch an Diabetes, Osteoporose, Lebererkrankungen oder Infektionen erkranken. Nur wenige Mukoviszidosepatienten werden älter als 25 Jahre.

Phenylketonurie wird durch einen genetischen Enzymdefekt ausgelöst, wodurch der Körper eine Aminosäure namens Phenylalanin nicht abbauen kann. Alle eiweißhaltigen Lebensmittel pflanzlicher und tierischer Herkunft enthalten diese Aminosäure. Wird die Krankheit bei Kindern nicht rechtzeitig erkannt, kommt es in erster Linie zu einer gestörten Gehirnentwicklung, die bis zu einer schweren geistigen oder motorischen Behinderung reichen kann. Die Erkrankung kann bereits kurz nach der Geburt durch einen Bluttest festgestellt werden. Der Test gehört zum Überprüfungsstandard für Neugeborene.

Bei rechtzeitiger Diagnose und Diätbeginn entwickeln sich die betroffenen Kinder vollkommen normal. Die Krankheit tritt bei einem von 10x0f000 Neugeborenen auf.

Sascha Koemmet, Solingen, Geschw.-Scholl-Gesamtschule Ohligs

Der Botanische Garten in Solingen – Verweile doch, ich bin so schön!

Der Botanische Garten in Solingen ist ein Ort der Erholung, der zum Verweilen einlädt. Im Garten werden neben Erholungsmöglichkeiten auch viele Projekte angeboten, wie Schauwände die die Welt der Botanik nahe bringen.

Doch leider gibt es seit wenigen Jahren finanzielle Probleme. Doch trotz dieser Sorgen merken die Besucher nichts davon und können unter anderem das Palmenhaus in frischem Glanz erleben. Im Botanischen Garten findet der Besucher außer diesen mit Mühe erstellten Dingen auch vom Jugendhilfswerk entwickelte Skulpturen wie die Löffel-Ente oder den Scheren-Adler. Im Sommer kann der Besucher die schönsten Blumen, Bäume oder Sträucher bestaunen. Rund um den See findet der Besucher Sitzgelegenheiten, die dazu einladen, sich zu setzen und den Enten und Fischen zuzusehen. Der Botanische Garten, der an das Schulzentrum Vogelsang grenzt, ist einen Ausflug wert.

Andre Künkels, Bianca Kannengießer, Solingen, Städt. Realschule Vogelsang

Immer mehr Jugendliche spielen in Schülerbands – Solingen rockt

Fragt man Jugendliche in Solingen nach ihren Hobbys, so geben sie Antworten wie: „Freunde treffen, Musik hören und meine Band.” In Solingen wird Musik groß geschrieben.

Auch bekommen neue oder unbekanntere Bands schnell Chancen auf Auftritte oder ihren Durchbruch. Das jährliche Schülerrockfestival sowie das Jugendkulturfestival sind Magneten für Bands und Musikbegeisterte. „7 nameless Days” (jetzt „Born In Our Destiny”) sowie „The Daft” hatten ihren ersten Auftritt beim Schülerrock, wo sie ihr Talent unter Beweis stellten. Die Mitglieder der Bands fanden diese Chance klasse und waren begeistert, sich eine Fangemeinde aufbauen zu können. The Daft wurde sogar ein Plattenvertrag angeboten, doch aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten löste sich die Band auf. Andere werden immer erfolgreicher: Von der Metal-Band „Octane”, die fast auf jedem Solinger Konzert dabei ist, über „Mozaik”, die um Berlin herum touren, und „Free Kings”, die trotz Auflösung mit ihrem Poprock-Funk-Album in der Bücherei zu finden sind, bis hin zu „Freifall”, der wohl bekanntesten Band aus Solingen.

Nach ihren Auftritten in Solingen haben die fünf Jungs nun Größeres vor sich. Ihr erstes Album „Flieg” ist draußen, und die Videopremiere der Single „Harte Worte” wurde im Mai gefeiert. Und es geht noch weiter. Newcomerauftritte in Jugendzeitschriften machten sie deutschlandweit bekannt. Wenn man also demnächst den deutschsprachigen Pop/Rock mit Einflüssen von Coldplay, Oasis, U2 und nicht zuletzt den Beatles im Fernsehen oder Radio hört, so kann man sicher sein, dass sich viele Fans darüber freuen, dass es in Solingen so viele Proberäume für talentierte Bands gibt.

Nathalie Hoffmann, Solingen, Gymnasium Schwertstraße

Talente im Fernsehen – Der Boom der Casting-Shows

Schon seit einigen Jahren sind Casting-Shows modern. So gibt es „Germany‘s Next Topmodel”, „Deutschland sucht den Superstar” und „Popstars”. Ein Blick in die Fernsehzeitung zeigt: Der Boom der Casting-Shows ist enorm.

Trotzdem gibt es viele Kritiker, die meinen, dass diese Shows den Bewerbern keine abgesicherte Zukunft böten. Sie sind der Meinung, sie sollten erst einen richtigen Beruf erlernen. Auch in vielen Tanzschulen finden Castings statt. Dort werden die besten Tänzer gesucht. Man muss aber damit rechnen, dass für solch ein Casting Geld verlangt wird. Selbstbewusstsein sollte den Bewerbern nicht fehlen. Wer zu schüchtern ist und sein Können nicht unter Beweis stellt, ist für so ein Casting nicht der Richtige. Es werden sich wohl aber auch weiterhin viele talentierte aber auch nicht talentierte Menschen bei Casting-Shows bewerben.

Gianna Richters, Solingen, Albert-Schweitzer-Schule, Hahnenhausstr.

Pro und Contra Schuluniformen – Wenn in der Schule alle gleich aussehen

Armin Bruder, stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums Rheindahlen, meint: „In England gehören Schuluniformen zum Alltag, dort sind sie zum Teil schon seit Jahrhunderten Tradition. Jedoch denke ich, dass Schuluniformen in Deutschland nicht nötig sind. Schuluniformen am Gymnasium Rheindahlen einzuführen, steht zurzeit nicht zur Debatte.“

Kimberly Pavier (14) lernte das Schulleben mit Schuluniform an der Windsor-School im Hauptquartier und ohne Schuluniform am Albertus Magnus Gymnasium in Dülken kennen. Sie berichtete, ihr habe das Schulleben ohne Uniform besser gefallen. Sie fand es nicht vorteilhaft, dass alle gleich aussehen mussten.

Die Schuluniformregelung war sogar so streng, dass man nicht einmal Turnschuhe tragen durfte. Ihrer Meinung nach spricht für eine Schuluniform die Tatsache, nicht gemobbt zu werden, falls die Eltern sich keine Designerklamotten leisten können.

Dagegen spricht jedoch eine Einschränkung der Persönlichkeit, die mit dem Styling hervorgehoben werden kann. Schuluniformen sind ein Thema, das viele Befürworter aber auch Gegner hat. Sicher ist nur, dass die Kleidung eines Menschen für uns unglaublich wichtig ist. Obwohl sie doch eigentlich nur eine Aufgabe erfüllen soll: Sie sollte unseren Körper nur ein bisschen warm halten.

Jessica Prusko, Lisa Oelen, Mänchengladbach, Gymnasium Rheindahlen

Das Styling ist wichtig – Warum Schüler Fälschungen kaufen

Viele Jugendliche stylen sich mit gefälschten Markenklamotten. Aber warum überhaupt D&G, Gucci oder Esprit? Wir wollten es genauer wissen und haben Mitschüler befragt.

Wir haben dabei herausgefunden, dass Markenklamotten als cool und „in“ gelten. Sie sehen gut aus, und die Schüler finden, dass sie sich damit aufstylen können. Das Geld für die teuren Sachen bekommen die meisten von ihren Eltern. Viele Jugendliche ziehen gefälschte Markenklamotten aus der Türkei und anderen Ländern an. Die sind nämlich viel billiger als die Originale.

Veda Aykut, Okan Cavus, Muammer Ördek, Mänchengladbach, Gem. Hauptschule Aachener Straße

Klassenausflüge – Rasantes Lernen im Freizeitpark

Klassenausflüge in Vergnügungsparadiese à la Phantasialand sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich. Viele Parks haben gutes Lernmaterial für Schüler und Lehrer zusammengestellt.

Viele Lehrer sind gegen Ausflüge in Freizeitparks, da zu viele Schulstunden ausfallen, und es dort um den Spaßfaktor und nicht um das Lernen geht. „Schulausflüge in Freizeitparks bringen nur bedingt etwas. Eventuell fördern sie das Sozialverhalten“, sagt Dr. Hans-Peter Merckens, Physiklehrer an der Gesamtschule Hardt.

Aber: Schulisch gesehen bieten viele Freizeitparks wie das Phantasialand zu fast jedem Thema etwas. Wo und wie auch immer Klassenfahrten stattfinden, sie bringen die Klassengemeinschaft zusammen und schaffen ein neues Klima zwischen Schülern und Lehrern sowie zwischen den Schülern untereinander. Die Schüler lernen hautnah Geschichte und Kulturen kennen, und die Lehrer können die Unterrichtsprojekte spontaner als im Schulalltag wählen und auch durchführen. „Erleben“ und „Lernen“ – so ist das Motto des Phantasialands in Brühl bei Köln.

Das 28 Hektar große Phantasialand hat sich dem schulischen Zweck angepasst und bietet Vieles, was den Schulalltag spannender und attraktiver macht.

Die Lehrer können ihren Unterricht in den Ausflug einbeziehen und bekommen lehrplanmäßiges Material vom Phantasialand zur Verfügung gestellt. Egal ob Mathematik, Physik, Geschichte oder Kunst – zu vielen Themen gibt es in den einzelnen Bereichen des Parks viel zu entdecken und zu erforschen. Hans-Peter Merckens meint: „Die Materialien, die das Phantasialand zu Verfügung stellt, sind gut. Doch die Aufgaben kann man auch in der Schule oder woanders bearbeiten.“

Durch Rallyes und Parkführungen bekommt man einen Einblick in die zahlreichen Attraktionen und Themengebiete. Man lernt zum Beispiel das China des 17. und 18. Jahrhunderts kennen und sieht Kunst und Geschichte Afrikas. Damit die Schüler etwas lernen, gibt es knifflige Fragen: zum Beispiel über die Geschichte und Kunst Alt-Berlins oder die Berechnung von Geschwindigkeiten. Die Schüler lernen und haben Spaß – dies garantiert einen Lernerfolg.

Claudio Colonna, Mänchengladbach, Gesamtschule Hardt

Theaterprojekt an der Bischöflichen Marienschule – Biss in die Ewigkeit

Thorben Weuthen und Philipp Hendelkes stehen mit der Musical AG der Bischöflichen Marienschule auf der Bühne. Bei der Premiere des neuen Vampir-Stücks gab es eine Panne: Feueralarm!

Den Abend der Premiere haben die jungen Schauspieler herbeigesehnt. Vier Stunden bevor sich der Vorhang öffnet treffen die ersten Akteure ein. Es liegt Spannung in der Luft. Der Chor, das Tanzprojekt und das Orchester kommen an. Alle sind aufgeregt. Die Stimmung ist gut. Eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung tritt ein technischer Defekt auf. Es dauert, bis er behoben wird.

Unter den Schauspielern, die hinter der Bühne auf ihren Einsatz warten, sind Thorben Weuthen und Philipp Hendelkes. Beide besuchen die 8d der Bischöflichen Marienschule. Ihre Freude an der Schauspielerei entdeckten sie schon in der Grundschule. Vor diesem Schuljahr schlossen sie sich der bestehenden Musical AG der Schule an. Wenige Tage später steht die erste Probe an. Seit Monaten üben die Nachwuchs-Schauspieler für das neue Stück „Biss in die Ewigkeit“.

Philipp und Thorben werden von den AG-Mitgliedern herzlich aufgenommen. Die erste Probe verläuft für beide gut. Es folgen viele weitere anstrengende, aber auch lustige Übungsstunden. Jedes Mitglied der AG steckt viel Zeit und Energie in das Projekt. Nach vier Monaten ist endlich die Generalprobe. Die verläuft nicht so, wie die Akteure es erhoffen. Die Bühnenarbeiten klappen nicht reibungslos, einige Schauspieler verpassen ihren Einsatz. Es herrscht Unruhe.

Zwei Tage später, Punkt 19.30 Uhr: Nach all den Proben öffnet sich der Vorhang zur Premiere. Alles läuft wie gewünscht. Die Zuschauer scheinen begeistert. Dann, kurz vor der Pause, erklingt plötzlich ein merkwürdiges lautes Geräusch. Das Publikum hält das zunächst für einen akustischen Effekt. Doch bald stellt sich heraus: Feueralarm! Zum Glück nur Fehlalarm. Nach 45 Minuten beginnt der zweite Teil der Vorstellung.

Diesmal läuft alles nach Plan. Die Mitwirkenden geben ihr Bestes. Die Premierengäste belohnen die Vorstellung mit einem mächtigen Applaus.

In den nächsten beiden Vorstellungen steigern sich die Akteure noch einmal. Dank der Hilfe einiger Eltern wird der technische Defekt vom Premierenabend vor der zweiten Vorstellung behoben. Zwei komplett und eine nahezu ausverkaufte Vorstellung, jede Menge Applaus, ein gut zusammengewachsenes Ensemble und vor allem jede Menge Spaß – dafür hat sich jede Minute Einsatz gelohnt.

Philipp Hendelkes, Thorben Weuthen, Mänchengladbach, Bisch. Marienschule

Ein besonderes Schulprojekt – „Soko“-Einsatz in der Grundschule

Mehrere Grundschüler der katholischen Grundschule Ringerberg laufen über ihren Schulhof auf den Zaun des Schulgeländes zu. Auf des anderen Seite gehen Michele und Linus, Schüler der achten Klasse, auf das Schultor zu. „Sie sind da, sie sind da!“, ruft Sandra, eines der Mädchen, hinter dem Schultor.

Jetzt kommen die Jungen zum Tor zu den Kindern. Sie wollen Zeit mit den Kindern verbringen. Seilchenspringen, Hausaufgaben machen, mit Lego bauen oder Fangen spielen. Zwei Tage in der Woche, zwei Stunden am Tag.

Einfach so? Aus Langeweile? Wegen Mangel an Betreuern? Ja und Nein: Angefangen hat alles mit dem Deutschen Roten Kreuz, welches das „Soko-Projekt“ unterstützt.

Der Begriff „Soko“ steht für Soziale Kompetenz. „Die Regeln, die die Schüler beachten müssen, um an diesem Projekt teilzunehmen und am Ende (womöglich) ein bisschen sozialer werden, sind einfach: 60 Stunden in einer sozialen Einrichtung tätig sein und sich nach jeder Stunde durch eine Unterschrift bescheinigen lassen, dass man wirklich dort war und etwas getan hat“, sagt Störmann, Lehrerin für Deutsch und Biologie, die das Projekt für die 8. Klasse an der Gesamtschule -Hardt begleitet.

Mit „sozialer Einrichtung“ sind bei diesem Projekt zum Beispiel Kindergärten, Altenheime oder Schulbetreuungen gemeint. Keine Frisörsalons, Einkaufsläden und Supermärkte. Das wird den Schülern beim einleitenden Gespräch immer wieder deutlich gemacht. So auch in regelmäßig stattfindenden Gesprächen zwischen Schüler und Projektvertreter, in denen der Schüler über seine Erfahrungen und über sein Befinden in der „Einsatzstelle“ berichtet.

Mittlerweile ist es 16 Uhr, die meisten Kinder sind abgeholt worden. Nur noch fünf Kinder sind da. Denen wird noch eine Geschichte vorgelesen. Morgen werden die Grundschüler wiederkommen ­ alle. Und alle werden miteinander Spaß haben.

Linus Luka Bahun, Mänchengladbach, Gesamtschule Hardt

Sportinternat von Borussia Mönchengladbach – Auch Kicker brauchen Pausen

Im Sportinternat von Borussia Mönchengladbach üben sich talentierte

Fußballer nicht nur im Dribbeln und Elfmeterschießen. Sie lernen auch Mathe, Physik und andere Schulfächer.

Mit dem eigenen Internat hinter der Westtribüne hat sich Borussia Mönchengladbach neue Möglichkeiten für den Nachwuchs eröffnet. Zwölf Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren aus ganz Deutschland haben seit Oktober 2004 eine Chance, durch das Internat eine Fußballkarriere mit guten Aussichten auf Erfolg zu starten.

Es wundert zwar, dass nur wenige Spieler das Internat besuchen, aber dies liegt daran, dass der Verein nur wirklich talentierte Spieler aufnimmt.

Zwei- bis dreimal täglich trainieren die jungen Fohlen auf den nahe liegenden Trainingsplätzen. Dazwischen bleibt viel Zeit für Schule und Freizeit. Die 20 Quadratmeter großen Zimmer bieten Platz für Bett mit Borussenbettwäsche, Schreibtisch, Schrank, Computer und Fernseher.

Neben dem Internatsleiter und dem Trainer der U17, Roland Virkus, kümmert sich noch das Ehepaar Birgit und Wolfgang Lintjens um die Jungen, die bei gutem sowie auch bei schlechtem Wetter trainieren. „Es macht riesigen Spaß, für die Jungs da zu sein“, weiß Birgit Lintjens, die für Spieler, deren Eltern oft weit weg wohnen, wie eine Ersatzmutter ist. So können Spieler, die aus dem Ausland kommen, sich hervorragend einleben und finden sich somit leicht zurecht. In der doch ausreichenden Freizeit nach Training und Schule können die Nachwuchsspieler eigenen Aktivitäten in Stadionnähe nachgehen.

Meist ist es so, dass ein Teil der Teenager im Aufenthaltsraum des Internats „abhängt“. Dort haben sie nicht nur einen Fernseher, sondern auch die Möglichkeit, eine Partie Kicker zu spielen.

Im Großen und Ganzen ist es für die jungen Spieler eine bedeutende Gelegenheit, etwas aus sich zu machen.

Stephan Sprenger, Simon Beckers, Mänchengladbach, Bisch. Marienschule