Die Schule schwänzen – muss das sein? – Unterricht sollte mehr Spaß machen

Heutzutage schwänzt beinahe jeder fünfte Schüler

regelmäßig die Schule und geht lieber mit Freunden

in die Stadt, was dazu führt, dass sie wichtigen Unter-

richtsstoff verpassen.

Bei der nächsten Arbeit sind sie dann ahnnungslos , da sie die wichtigen Stunden geschwänzt haben, um sich woanders zu amüsieren. Häufig wissen sogar die Eltern nicht,dass ihr Kind die Schule schwänzt. Wenn dem Kind außerhalb der Schule etwas passieren sollte, dann weiß keiner, wo es ist. Die Polizei geht morgens

oft mal durch die Stadt, um Schwänzer zu beobachten.

Sie vergewissern sich dann erstmal und und rufen die Schule des Betroffenen an, um zu fragen, ob die Schülerin oder der Schüler zu dem Zeitpunkt im Unterricht sein müsste. Wenn das der Fall sein sollte, werden sie verwarnt und von der Polizei höchstpersönlich zur Schule gefahren. So viele Schulstunden werden geschwänzt. Muss das sein? Meine Meinung: Nein, ganz und gar nicht!

Wir bitten alle Eltern, mehr acht auf ihre

Kinder zu geben, denn das Schwänzen führt zu

schlechten Arbeiten und Noten, und das wiederum führt zum schlechten Abschluss. Es wäre bes-

ser, wenn man in der Schule ab und zu auch mal

etwas spaßigere Übungen macht, damit die Schule nicht so öde ist. Ausflüge und Spiele zwischen-

durch sind eine gute Methode, Schüler vom Schwänzen abzuhalten.

Onurcem Arslan, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Facebook: – Der meistgenutzte Chatroom

Facebook ist eine Plattform, auf der man sich vorstellen kann. Ob Videos hochladen oder Fotos einstellen, auf der Pinnwand öffentlich sichtbare Notizen hinterlassen, alles ist möglich. Nutzer können chatten, mal mehr mal weniger öffentlich, Nachrichten verschicken oder gemeinsam spielen. Sogar eine Plattfrom für kleinanzeigen steht bereit. Im Sommer 2010 hat Facebook die Marke von 500 Millionen Mitgliedern überschritten, schon ein halbes Jahr später die 600 Millionen.

Zehn Millionen Nutzer kommen aus Deutschland, Tendenz wachsend. Facebook ist demnach das beliebteste Netzwerk Deutschlands. Jeder zweite Onlinenutzer ist Facebook- Mitglied. Ich auch. Ich chatte mit Freunden und spiele online city ville. Dabei achte ich auch darauf, dass ich öffentlich nur preisgebe, was andere auch erfahren dürfen. Es ist immer wichtig, seine Privatsphsäre zu schützen. Viele achten nicht darauf, dabei ist das wichtig. Aber auf die Möglichkeit des online Treffpunkts und des Spielens will ich nicht verzichten.

Luca Kritzinger, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Umfrage zum Thema Alkohol – Nichts für Minderjährige

In diesem Bericht geht es um eine Umfrage über Alkohol. Wir sind durch die Stadt gegangen und haben verschiedene Leute gefragt: „Würden sie Minderjährigen Alkohol kaufen?“. Fast alle haben mit „Nein, natürlich nicht!“, geantwortet.

Doch als wir dann nur gefragt haben, ob sie uns Alkohol kaufen können, haben mehr als vorher mit dem Satz: „Ja kann ich machen“ geantwortet. Wir waren erstaunt, dass erwachsene Leute es uns so einfach machen würden, und dass Minderjährige so schnell an Alkohol kommen! Von 20 Befragten haben vier im ersten Fall mit „Ja“ geantwortet. Bei der anderen Umfrage haben 13 Personen mit „Ja“ geantwortet. Das ist mehr als das Dreifache von der anderen Befragung. Wir haben die Leute nach der Antwort noch gefragt: „Warum ?“ Die, die „Nein“ gesagt haben, erklärten, dass wir noch nicht 18 sind, und dass sie sich damit strafbar machen, wenn sie Kindern unter 18 Jahren Alkohol kaufen. Die, die mit „Ja“ geantwortet haben, sagten, dass es kein Problem sei, und solange nichts passiert, sei alles gut. Eine befragte Person sagte sogar, dass wir auch nur unseren Spaß haben wollen. Es ist strafbar, Kindern unter 18 Jahren Alkohol zu verkaufen, außer wenn die Jugendlichen 16 Jahre alt sind, dann dürfen sie schon Bier trinken!

Rebecca & Sultan Osmanbegovic & Balibey, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Kino – Missglückter Junggesellen-Abschied

Am Samstag, den 4. Juni 2011, besuchten wir das Kino in Radevorwald und haben uns den Film „Hangover 2“ angesehen. In dem Film geht es um fünf Männer, die einen Junggesellenabschied in Thailand feiern.

Sie wollen ein Bier am Strand trink, doch Allan mischt in die Marschmallows Betäubungsmittel. Als sie am nächsten Morgen aufwachen, befinden sie sich in einem Motel in Bangkok. Sie merken, dass einer von ihnen fehlt, es ist der Bruder der Braut, nämlich Teddy. Sie begeben sich auf die Suche nach Teddy. Auf ihrer Suche passieren ihnen ganz viele lustige Sachen. Am Schluss finden sie Teddy und die Hochzeit kann stattfinden.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Film sehr gut ist, aber er ist ein Kopie vom ersten Teil, trotzdem würden wir diesen Film weiterempfehlen, weil es sehr viele lustige Szenen gibt und am Ende gibt es, wie im ersten Teil, eine Bildabfolge, wo man alles noch einmal nachvollziehen kann, was so passiert ist.

Pascal G., Max M.-F., Marvin B. und Nils B., Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Kino-Tipp: Fluch der Karibik – Vierter Teil der Erfolgs-Serie lohnt sich

Der neue Teil „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ von dem berühmten Regisseur Rob Marschall und produziert von Jerry Bruckheimer ist in den deutschen Kinos ein voller Erfolg. Der Film hat mit seinen 136 Minuten Überlänge.

Eine typische Szene zum Beispiel ist, als unser „Held“ in Ketten vor dem König sitzt und fragt, ob er Jack Sparrow sei, antwortet er frech: „Fehlt da nicht irgendwo ein Kapitan.“ So wie wir ihn kennen, bricht er aus dem Schloss mit seiner typischen Art aus. Das ist eine ziemlich berühmte Stelle in diesem Film. Es geht im Großen und Ganzen darum, dass alle irgendwie versuchen, die Quelle der ewigen Jugend zu finden.

Zu dem Film schrieb KINO.DE : „Der Look entspricht in etwa dem der Vorgänger, wie Sparrows Lidstrich mit entsprechend kräftigem Farbauftrag- und Kontrasten bei Kostümen und Ausstattung. Üppiges echtes Dschungelgrün und Traumküstenabschnitte gehen nahtlos in die von John Myre (Oscar-prämiert für „Die Geisha“) und seinem Team, opulent ausgestattete Studiokulissen oder auch Originalschauplätze über. Perfektes Eskapismus-Kino, Fortsetzung folgt.“

Im Großen und Ganzen lohnt es sich, den Film anzusehen!

Artur/rene S./j., Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Meine Meinung – Rauchen schon ab 13 Jahren – muss das sein ?

Letztens bin ich noch durch die Stadt gegangen,einfach so. Ein bisschen abseits habe ich sie dann gesehen: Höchstens 14 Jahre alt waren die Teenies. Alle saßen zusammen und haben geraucht.

Ich habe mich gefragt, woher sie die Zigaretten bekommen. Darauf hin habe ich sie gefragt und erfahren, dass in manchen Geschäften gar nicht nach dem Alter gefragt wird. Ich finde das schon heftig. Ich meine, sie sind gerade erst um die 14 Jahre alt, und das sieht man ihnen auch an.

Ich fände es richtig,wenn man besser kontrollieren würde und mal nach dem Ausweis fragt.

Sara Mattausch, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen – Probleme lassen sich nicht „wegtrinken“

Alkohol ab 16 oder erst ab 18? Viele Jugendliche halten nichts davon. „Sie trinken in Gruppen und an Plätzen, die vor den Blicken der Öffentlichkeit verborgen sind“, sagte unsere Vertrauenslehrerin der Städtischen Realschule Hückeswagen, Frau Gerding, in einem Interview.

Zu diesen Orten zählen der Platz vor der katholischen Kirche in Wiehagen, Spielplätze und seit neuestem die Wupperauen, berichteten uns die Interviewten. Nur, wie kommen die unter Sechzehnjährigen an den Alkohol?

Ein Test bei vier Händlern in der Stadt bewies, dass scheinbar überwiegend der Personalausweis kontrolliert wird. Dies bestätigt auch die Vermutung des Schulpolizisten Herrn Roth: „Die Jugendlichen lassen den Alkohol von älteren Freunden mitkaufen.“ Sie trinken meist Biermischgetränke, die den bitteren Alkoholgeschmack mit Zucker überspielen. Manchmal werden „Alcopops“ auch einfach selbst gemixt. Das Gefährliche daran ist, dass der Rausch gewollt ist, man sich nicht mehr ganz kontrollieren kann und dann immer weiter trinkt. Es können auch Filmrisse entstehen und unter Umständen kann es zu einer Alkoholvergiftung oder sogar in seltenen Fällen zum Koma führen. Die Betroffenen müssen dann in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Daraufhin wird ein künstliches Erbrechen hervorgerufen, um die Gifte aus dem Körper zu bekommen.

Letztendlich kann sich keiner aus der Verantwortung ziehen, weder Ältere als Vorbild beim Trinken noch beim Alkoholverkaufen, noch Jugendliche, die ihren Freunden beim „Komasaufen“ auch noch zusehen. Außerdem sollte sich jeder fragen, wozu er sich betrinkt, denn auch dadurch verschwinden keine Probleme.

Sabrina Tillmanns, Kätti Paul und Jonas Kurtz, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

PC und Co. – Willkommen im Elektronik-Zeitalter

Heutzutage wird fast alles von Computern gesteuert, Menschen greifen nur noch im äußerstem Notfall ein. Hier ein paar Beispiele für die Abhängigkeit von Computern im Arbeits- und Privatleben: Autoindustrie, CD-Herstellung, Metallverarbeitung und in allen möglichen anderen Herstellungsfirmen.

Außerdem auch in der Spiele-Industrie. Immer mehr neue Computer werden hergestellt, die immer leistungsfähiger werden, so dass die Spiele immer mehr Grafik fordern. Sodass man irgendwann gezwungen ist, einen neuen Computer zu kaufen. Was denkt ihr, können wir noch ohne Computer, die immer intelligenter werden, weiterleben?

Fest steht, dass man an Robotern arbeitet, die vollkommen ohne Hilfe des Menschen den Alltag bewältigen können, was eine sehr große Leistung ist, die enorm an der Programmierung und dem verfügbaren Speicherplatz liegt. Werden die Roboter uns irgendwann zur Bedrohung wie in „Terminator“? Diese Frage kann man heute noch nicht beantworten, weil die Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt.

Die Entwicklung der Computer geht rasch voran und wir kommen den Science Fiction-Filmen näher als man denkt und das noch nicht mal in einem Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg. Was für die meisten noch nicht vorstellbar ist, ist bereits in Entwicklung, es gibt sogar schon die ersten Hologramme, die allerdings nur auf einer Nebelwand zu sehen sind. Ein anderes Beispiel ist auch die Computerwand, wo man alles an der eigenen Hauswand hat. Die gibt es schon, man muss nicht mal die Wand berühren wie in den meisten Filmen, da Infrarot-Kameras die Richtung und das Ziel erfassen und der Computer berechnet, was der Nutzer aktivieren will.

Ein gutes Beispiel dafür ist die neue „X-Boxkinekt“. Ich weiß nicht, ob man noch ohne Computer im Alter oder in der Arbeit klarkommt, aber ich weiß, dass die Menschheit immer mehr von ihnen übernehmen lässt.

Andreas Felker, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

Mangas – Willkommen in einer neuen Welt

Viele kennen den Begriff „Manga“ noch nicht einmal, doch schon seit letztem Jahr sind die aus Japan stammenden Comics wieder total in. Viele Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren sind total fasziniert von den japanischen Comics, doch es gibt auch ältere Leute, die noch faszinierte Manga-Sammler sind.

Das könnte daran liegen, weil diese Mangas einladen, auch selber zu zeichnen und sich kleine „Bilder-Geschichten“ auszudenken. Es hatte sehr lange gedauert, bis die Mangas wieder richtig „in“ waren wie im Jahr 2000, doch so langsam sieht man es auch in den Buchläden, fast jeder hat eine sehr große Auswahl an Mangas im Sortiment.

Zwei Mädchen im Alter von 14 Jahren meinen, dass Mangas für sie eine neue Welt eröffnen und sie ganz fasziniert sind. Es gibt nicht nur viele verschiedene Mangas, sondern auch viele verschiedene Zeichen-Styles, denn die Mangakas (Mangazeichner) haben immer wieder viele und neue Ideen. Die Sache mit den Mangas kann sich auch extrem ausweiten, zum Beispiel mit „Cosplay“, das ist, wenn man die Figuren aus einem Manga nachmacht (Styling usw). Also kurz gefasst sind Mangas ein weiterer Trend, der sich sicher immer wieder durchsetzten wird und es sich lohnt mal einen Manga zu lesen

Sarah Rodenbusch, Remscheid, Albert-Einstein-Schule

HipHop – Das Feeling fürs Tanzen haben nur wenige

Neben den klassischen Standardtänzen gibt es natürlich auch noch ganz andere Tanzarten und Tanzstile. Dazu gehören auch HipHop, New Style, Jazz Funk, Poppig, Breakdance und viele mehr. Doch diese werden heutzutage nicht mehr so angesehen wie vor einigen Jahren. Die Menschen interessieren sich nicht mehr so stark für die verschiedenen Tanzarten/Tanzstile, dadurch gibt es immer weniger begabte Tänzer. Denn Tanzen kann jeder, doch das Feeling haben nur wenige, das sagten die Tänzer aus München.

Dort fand am 4. und 5. Juni 2011 eine Deutsche Meisterschaft des HipHop statt.

Dort kamen Informationstänze (synchron in einer Gruppe oder Crew tanzen) vor, Duos (Partnertanz) und Solos (dort tanzt man alleine und kann entweder eine Choreografie vortanzen oder Freestyle tanzen), die Juroren beurteilten die Leistungen und verliehen anschließend Preise.

Im Jahr gibt es viele verschiedene Veranstaltungen, wo die Tänzer gegeneinander tanzen oder auch miteinander. Es ist die Umgebung, die Stimmung und ein gewisser Spaßfaktor, der den Tänzern das Gefühl gibt, hier richtig zu sein, denn wenn man keinen Spaß am Tanzen hat, so kann man sich sicher sein, dass es nicht deren Leidenschaft ist.

Violetta Zadoroznyj, Remscheid, Albert-Einstein-Schule