Informationen über Tribute von Panem Catching Fire – Tribute von Panem–Catching Fire: Das Filmhighlight

Sie haben den ersten Teil der Saga gesehen, sind aber nicht dazu gekommen den zweiten Teil zu gucken?

…3,…2,…1…! Ein Kanonenschuss ertönt. Die 75. Hungerspiele sind eröffnet! Die 24 ehemaligen Gewinner der vorherigen Hungerspiele springen von ihren Podesten ins Wasser und versuchen, zur Insel im Zentrum der Arena zu gelangen. Der Kampf ums Überleben hat erneut begonnen! Alle 25 Jahre findet ein Jubeljubiläum der Hungerspiele statt. Diese Jahr werden die Tribute aus allen ehemaligen Gewinner ausgelost.
In Distrikt 12 wurden Katniss und ihr Mentor Haymitch ausgelost, doch Peeta meldet sich freiwillig. Somit müssen Katniss und Peeta zum zweiten Mal zusammen in die Arena. Die neue Arena ist aufgebaut wie eine Uhr. Zu jeder Uhrzeit passiert in einem der Sektoren ein grausames Ereignis, das die Tribute überstehen müssen. Die 75. Hungerspiele entpuppen sich als ganz andere Spiele als sonst…

Der Film kam bei den meisten Panem-Fans sehr gut an.
„Ich finde den zweiten Film sogar noch besser als den ersten Teil“, sagte die 14-jährige Schülerin Dana P. „Catching Fire“ ist die Fortsetzung des ersten Films („The Hunger Games“).
Katniss und Peeta kommen von ihren ersten Hungerspielen nach Hause, doch die Spiele sind noch nicht vorbei. Nachdem Katniss Peeta die giftigen Beeren in der Arena gegeben hat und die beiden sich mit ihnen umbringen wollten, damit keiner ohne den anderen leben muss, bricht in vielen Distrikten Chaos aus. Katniss Aktion wird als Protest angesehen und so langsam wenden sich alle Distrikte gegen das Kapitol. Bei ihrer Reise, im zweiten Teil, durch die Distrikte werden Katniss und Peeta Zeugen brutaler Gewalt gegen die Bevölkerung.

Die Fans freuen sich schon auf den dritten Teil der Trilogie, der im November 2014 in den Kino anlaufen soll. Er wird aber voraussichtlich in zwei Teilen in den Kinos erscheinen.

Die Top 5 der Kinofilme:
1. Die Tribute von Panem – Catching Fire
2. Last Vegas
3. Fack ju Göhte
4. Thor – The Dark Kingdom
5. Der Lieferheld

Dana Paulussen, Marie Rademacher, Alina Winzen, Niklas Kamiski, 8d, Franz-Meyers-Gymnasium, Mg

WhatsApp – eine schnelle Chatmöglichkeit – WhatsApp

WhatsApp ist eine der meistbenutzten Chatmöglichkeiten. Es ist eine App, die man sich auf jedes Smartphone kostenlos downloaden kann. Bald soll WhatsApp aber ungefähr 0,89 Euro in Jahr kosten.

Es gibt für fast alle Softwareversionen diese App. Mit einer Internet-Verbindung kann man dann kostenlos mit jedem, der sich auch auch WhatsApp mit der Handynummer angemeldet hat, chatten. Sofern man einen Internet-Zugang hat, kann man WhatsApp überall benutzen.
Man kann dort in „Einzelchats“ chatten, das heißt, dass man nur zu zweit schreibt, also bekommen nur die beiden die Nachrichten, die miteinander chatten. Es gibt aber auch „Gruppenchats“. Dort können bis zu 50 Personen hinzugefügt werden. Dann bekommt jeder, der dieser Gruppe beigetreten ist, die Nachrichten, die einer schreibt. Es besteht auch die Möglichkeit Fotos, Videos, Filme wie auch den Standort aber auch Sprachnachrichten anderen zu senden. Sehr viele nutzen das 2009 veröffentlichte Chatprogramm.

Die meisten nutzen WhatsApp fast jeden Tag. Es ist, sofern man eine Internetverbindung herstellt, eine Art SMS-Ersatz. So gut wie alle, die ein Smartphone haben, nutzen auch WhatsApp. Es kann aber sein, das WhatsApp Nutzer verliert, wenn es 0,89 Euro im Jahr kostet, wobei das immer noch günstiger ist, als eine SMS zu schreiben.
Die Bedienung von WhatsApp ist sehr einfach. Man hat die Chats und die Kontakte wie die Einstellungen. Wenn man auf einem Chat ist, kann man sich sehr einfach das Profilbild wie den Status angucken. Sein eigenes Profilbild wie auch den Status kann man sehr einfach unter den Einstellungen ändern. Es gibt auch noch weitere kleine Einstellungen, die man einigermaßen gut bestimmen kann.
Von sieben Leuten, die befragt wurden, sind alle mit WhatsApp sehr zufrieden. Man kann sehr gut mit Freunden in Verbindung bleiben. Es geht sehr schnell und einfach sich auszutauschen. Alle die, die in der Schule sind, sind in einem „Klassenchat“, dort sind alle der Klasse, die WhatsApp haben, hinzugefügt worden. Die Möglichkeit sich zu erkundigen, was die Hausaufgaben sind, oder wenn man etwas nicht ganz verstanden hat, besteht und wird genutzt. Meistens wird aber auch nur über aktuelle Themen gechattet. Hauptsächlich wird mit Freunden geschrieben, meist mit den engsten oder besten.
Außerdem kann man sehen, wann einer zuletzt „online“ war. Mit einem bzw. zwei kleinen grünen Häkchen kann man erkennen, ob die Nachricht gesendet wurde und ob der Empfänger die Nachricht bekommen hat. Dies ist sehr praktisch. Die meisten nutzen WhatsApp jeden Tag. Man kann die Leute, die WhatsApp auf den Handy haben, sehr schnell und leicht erreichen.
Die meisten der Befragten stört nichts. Ein paar stört, dass man Videos nicht so lange wie man möchte schicken kann. Wenn man ein Video für zum Beispiel zwei Minuten senden möchte, schneiden WhatsApp es nach einer Minute und 50 Sekunden ab. Aber einige stört auch, dass man nicht alle Absender sehen kann. Zusammenfassend kann man sagen, dass die meisten sehr zufrieden mit WhatsApp sind, und es ein einfach zu bedienendes Chatprogramm.

Nele Bätz, 8b, Freie Christliche Schule-Gymnasium, Düsseldorf

Den neuesten Trends 2013 auf der Spur – Rock oder Hose? Pulli oder T-Shirt?

Es ist Samstagabend, die Schaufenster sind beleuchtet und weihnachtlich geschmückt, endlich können wir wieder durch die Stadt um die neuen Trends zu kaufen.

Wenn man sich so umsieht, sieht man, dass Rundschals (auch Loopschals genannt) immer noch absolut im Trend sind. Häufig werden sie in dunkelrot, dunkelgrün, in Brauntönen, in Grau, Weiß und Schwarz getragen. Sie waren schon in den 80-er Jahren beliebt, allerdings wurden sie damals nicht gewickelt. Heute wickelt man sie zwei- bis dreimal um den Hals. ,,Damals, als ich klein war, hatte ich einen pinken, selbst gestrickten Rundschal“, sagte M. Hellmuth. Auch erwachsene Frauen tragen sie oft und gerne.

Aufgefallen ist uns, dass viele Frauen und Mädchen Pelze tragen. Als man früher vor ein paar Jahren die Kö entlang spazierte, sah man dort nur diese alten Frauen, mit blondierten, Haaren, oben der graue Ansatz, Hündchen in einem Kinderwagen vor sich und geschminkt wie sonst was. Die trugen damals Pelze, sonst niemand! Heute ist das ganz anders. Unechte PElze können täuschend echt aussehen. Echte Pelze sind dagegen viel zu teuer. Bei der Produktion von echtem Pelz werden die Tiere sehr schlecht behandelt, das ist der Grund dafür, dass Modeketten und Kaufhäuser, wie H&M, Mango, Galeria Kaufhof, Stella McCartney, Vivienne Westwood und Ralph Lauren aus der Branche ausgestiegen sind.

Dieses Jahr ist aufgefallen, dass verstärkt Parkas getragen werden und auch in immer mehr Läden angeboten werden. Die Parkas treten häufig in den Farben dunkelgrün und dunkelblau auf. Parkas mit Lederärmeln oder Fake-Pelz sind total im Trend. Der Parka war ein Winterkleidungsstück in der US-Armee und in der Bundeswehr. Der Parka wurde ursprünglich in Sibirien und Alaska getragen. 1960 wurde er als sportliche Allzweckjacke übernommen. In den 70-er und 80-er Jahren war es ein beliebtes Kleidungsstück, zuerst bei männlichen und später auch bei weiblichen Studenten in der DDR. Das Kleidungsstück soll Freiheit und Authentizität symbolisieren.

Mittlerweile, trägt fast jeder UGG-Boots, sie sind total in! Diese Schuhe werden auch von anderen billigeren Marken produziert. UGG-Boots sind mit circa 200 Euro sehr teuer. Sie wurden 1930 entwickelt. Sie waren besonders beliebt in den 60-er und 70-er Jahren bei Surfern und Wettschwimmern, weil diese Schuhe ihre Füße warm hielten. In den USA kamen sie dann circa im Jahr 2000 in Mode, in Europa allerdings erst ein paar Jahre später. Das Wort UGG-Boots ist abgeleitet von dem englischen Wort ,,ugly“ (hässlich).
Das war alles was uns beim Bummeln so aufgefallen ist.

Larisha Jütten, Jana Fuchs, 8d, Franz-Meyers-Gymnasium, Mänchengladbach

Abwechslungsreich und lebhaft – Das Berufsbild der Erzieherin

Viele Schüler und Schülerinnen müssen sich bald wieder Gedanken machen, welchen Beruf
sie wählen wollen.

Das Berufsbild der Erzieherin: Die Ausbildung in Deutschland wird von den Ländern unterschiedlich gestaltet. Die Ausbildungsvoraussetzung ist ein Sekundär-Abschluss (Realschulabschluss, mittlere Reife) oder ein dem gleichgestellter Abschluss. Frau Haller, eine Erzieherin, teilte mit, dass je nach Land und Vorbildung oder Praxiserfahrung zwischen zwei und fünf Jahren die Ausbildungsdauer variiert. Die Ausbildungen sind regional unterschiedlich und können Grundkenntnisse bzw. Gesundheitslehre, Kunst – und Werkerziehung beinhalten.

Die Ausbildung endet mit der staatlichen Anerkennung, die trotz der unterschiedlichen Ausbildungsgänge von allen Bundesländern anerkannt wird. Berufsfelder, die heutzutage möglich sind, sind der Kindergarten, Kindertagesstätten, Behinderteneinrichtungen, Ganztagsschulen sowie aber auch Einrichtungen der Jugendhilfe (Heime) und auch Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen. Hinzu kommen auch Möglichkeiten in Krankenhäusern oder Senioreneinrichtungen.

Wie eine Erzieherin im Interview bestätigAben konnte, ist der Beruf sehr abwechslungsreich und lebhaft. Der Beruf umfasst vor allem die Aufsicht, Erziehung, Bildung, Betreuung und Pflege von Kindern und Jugendlichen. Dazu kommen die Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrkräften sowie auch weiteren Kontaktpersonen. Die Bezahlung liegt meist unter 2000 Euro im Monat. Den Beruf sollten Menschen wählen, die gerne mit Kindern zusammenarbeiten.

Sophia Janke, 8a, Erich-Kästner Realschule, Kempen

Bau des neuen Kunstrasens beginnt 2014 – Kempen bekommt einen Kunstrasen

Der SV Thomasstadt Kempen wollte 2009 einen Kunstrasen haben, wegen der Finanzierung war es aber nicht möglich.

Jetzt wurde beschlossen, dass der Verein 150 000 Euro aus eigener Tasche bezahlen muss, dann würde die Stadt Kempen den Rest übernehmen. Die Mitglieder des Vereins helfen mit , sie sammeln Geld bei der Saisoneröffnung. Beim Altstadtlauf hatten sie einen Stand in dem man Fan -Artikel kaufen konnte und die Einwohner aus Kempen können für 25 Euro einen Quadratmeter Kunstrasen für den Verein spenden.

Leonard Bajqinca, 8a, Erich-Kästner Realschule, Kempen

Der Nächtliche Fluglärm macht krank – Fluglärm in Köln/Bonn

Da die Regierung sich nicht wirklich helfend einsetzt, streiten die Bewohner im Umkreis des Flughafens Köln-Bonn für ein Nachtflugverbot, das bald umgesetzt werden soll.

Es wurde gefordert, dass das Verbot von 0:00 bis 5:00 Uhr gilt. Daraus ist jedoch nichts geworden, aber es muss etwas unternommen werden, da der nächtliche Lärm sogar zu gesundheitlichen Problemen wie zum Beispiel Herzproblemen führen kann. Der Flughafen bemüht sich bereits, die lauten Maschinen durch deutlich leisere Maschinen zu ersetzen. Man möchte außerdem schon bald Lärmschutzwände installieren um den Lärm zu mindern.
Ein weiterer Grund für den deutlich zugenommenen Lärm in der Nacht sind auch Bauarbeiten an den häufig benutzten Start sowie Landebahnen.
Hier in Brüggen hören wir davon nichts und darüber bin ich sehr froh.

Kevin Brockers, 8a, Gesamtschule Brüggen

Tempo und Spannung sind überzeugend – Die Tribute von Panem 2 – Catching Fire

Der zweite Teil von „Die Tribute von Panem“ kommt in die Kinos. Teil zwei fängt genau da an wo Teil eins aufgehört hat.

Jennifer Lawrence (Katniss) muss wieder mit Josh Hutcherson (Peeta) in die Arena. Der Präsident Snow will die beiden unbedingt tot sehen, darum ändert er die Spielregeln nach seinem Willen. Der zweite Teil glänzt nicht durch die düstere Welt oder Originalität, sondern durch Tempo und Dramatik. Diesmal müssen Jennifer Lwarence (Katniss) und Josh Hutcherson (Peeta) mehr spannende und gefährliche Aufgaben bestehen als im ersten Teil. Also im ganzen ein sehr guter gelungener Teil zwei.

Marcel Harmes, 8a, Gesamtschule Brüggen

Neue XBox lohnt sich! – Konsole der nächsten Generation

„Mit den besten Spielen, Serien, Filmen, der besten Musik und den größten Sportevents bleiben keine Wünsche offen.“ So die Ankündigung der Xbox One auf der offiziellen Webseite.

Mit 21 Startertiteln, darunter Forza Motorsport 5, Battlefield 4, Call of Duty: Ghosts und Fifa 14 hat man von Anfang an genug zu spielen. Mit einer Auflösung von 4096 x 3072 und dem AMD 8-Kern X64 CPU Prozessor und  einem 835 MHz AMD DirectX 11.1 GPU Grafikchip ist die Xbox One auf dem neuesten Stand der Technik und weitaus leistungsstärker als ihr Vorgänger. Der einzige Punkt, wo die Xbox 360 punktet, ist die Taktfrequenz, die bei der Xbox 360 bei 3.2 GHz liegt und bei der Xbox One nur 1.75 GHz.

Aber das ist Nebensache, mit den vielen Verbesserungen der Xbox One ist Spielspaß garantiert.

Philipp Steinforth, 8a, Gesamtschule Brüggen

Eine Art moderne Schatzsuche. – Geocaching, ein Spaß für die ganze Familie

Kurz gefasst, es gibt Leute, die verstecken irgendwo eine Dose, zum Beispiel im Wald, an Sehenswürdigkeiten usw. mit vielen Kleinigkeiten drin und einem Logbuch. Dann veröffentlichen sie die Koordinaten im Internet und Leute, die diesen Schatz finden wollen, drucken diese Koordinaten aus und geben sie in ihr GPS-Gerät ein. Dann kann es auch schon losgehen.

Wenn man den Schatz gefunden hat, trägt man sich mit seinem Cacher-Namen in das Logbuch ein und kann dann eine Kleinigkeit aus der Dose entnehmen, wie zum Beispiel einen kleinen Plastikring oder das Spielzeug aus einem Überraschungsei. Es gibt Touren, die sind mehrere Kilometer lang, aber auch Touren von wenigen hundert Metern. Wenn man Geocaching macht, entdeckt man auch Orte, die man sonst nie im Leben entdeckt hätte. Bei schönem Wetter macht es natürlich am meisten Spaß.

Dennis Greven, 8b, Gesamtschule Brüggen

Wer nutzt WhatsApp noch nicht? – WhatsApp – Konkurrenz für Facebook?

Allen, die ein Smartphone besitzen, sollte die App „WhatsApp“ bekannt sein. Whatsapp ist eine App, worüber man Nachrichten schreiben kann wie bei einer normalen SMS. Whatsapp funktioniert aber nur durch eine Internetverbindung.

Wer WhatsApp hat, muss einmal im Jahr 89 Cent bezahlen. Bei Facebook muss man angemeldet sein, was bei WhatsApp nicht der Fall ist. Den meisten Menschen ist es lieber, schnell auf WhatsApp eine Nachricht zu versenden, als auf Facebook zu gehen. Immer mehr Menschen sind von WhatsApp begeistert und laden sich das runter. Es gibt heute über eine Milliarde Facebook-Nutzer und über 250 Millionen Menschen haben Whatsapp und es werden ungefähr acht Milliarden bis 12 Milliarden Nachrichten versendet.

Im Moment spinnt WhatsApp und manchmal kann keiner Nachrichten lesen und schreiben. Bei Facebook ist das Problem, dass man Nachrichten nicht sofort bekommt. WhatsApp kann nur am Handy genutzt werden, Facebook von einem PC oder Laptop. Ich habe eine Mitschülerin gefragt, was sie besser findet, und sie sagte: „WhatsApp natürlich, es ist viel praktischer und man kann viel schneller seine Nachrichten, Bilder oder sogar Videos versenden.“

Sofia Bezerra, 8a, Gesamtschule Brüggen