Ist die Saga eine Empfehlung oder nicht? – Rezension: Tribute von Panem

Schon vor einem Jahr kam der erste Teil der „Tribute von Panem“-Saga in die Kinos. Damals war der Film sehr erfolgreich. Auch dieses Jahr kam ein Teil der Saga auf die Leinwand. Er trug den Namen „Catching Fire“. Der zweite Teil kam genauso super wie der erste bei den Fans an.

In dem Film „The Hunger Games“ werden, wie es der Titel schon sagt, die Hungerspiele beschrieben. Diese Spiele finden jedes Jahr in der Arena statt. Dabei kämpfen 24 Jugendliche zwischen zwölf und achtzehn Jahren solange miteinander, bis nur ein oder zwei Teenager überleben. Die ganze Veranstaltung dient zu Unterhaltung der Reichen. Die zwei wichtigsten Personen sind Katniss Everdeen und Peeta Mallerk. Katniss Everdeen wird von der 21-jährigen Jennifer Lawrence gespielt. In dem Film verkörpert sie ein 17-jähriges Mädchen, das für ihre Schwester freiwillig in die Hungerspiele geht.
Peeta Mallerk wird von dem 21-jährigen Josh Hutcherson gespielt. In dem Film ist seine Rolle die eines 16-jährigen Bäckerjungen, der ausgelost wird um in die Hungerspiele zu gehen und zu kämpfen. Der Film basiert auf einem Buch der 51-jährigen Autorin Suzanne Collins. Sie ist Autorin von Cartoons und Kinder- und Jugendbücher.
Der Film ist eine außerordentliche Empfehlung für jeden, der Fantasy mag. Die Produzenten haben bei der Technik nicht gespart. Durch die vielen Effekte wird man total mitgerissen. Schade ist nur, dass der Anfang von dem Film etwas langweilig ist, da die ganze Vorgeschichte erzählt wird. Aber als der Film dann richtig losging, ist er eine gute Mischung aus Drama und Action. Durch die vielen und unterschiedlichen Effekte wird die Geschichte spannend beschrieben und dargestellt.
„The Hunger Games“ ist also ein Film, den man absolut empfehlen kann und den man sich nicht entgehen lassen sollte!

Die Schauspieler:
Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence): 15.08.1990
Peeta Mallerk (Josh Hutcherson): 12.10.1992
Haymitsch Abernathy (Woodrow Harrelson): 23.06.1961
Gale Hawthorne (Liam Hemsworth): 13.01.1990
Effie Trinket (Elizabeth Banks): 10.02.1974
Caeser Flickerman (Stanley Tucci): 11.11.1960
Präsident Coriolanus Snow (Donald Sutherland): 17.06.1935
Seneca Crane (Wes Bentley): 04.09.1978
Cinna (Lenny Kravitz): 26.05.1964
Cato (Alexander Ludwig): 07.05.1992
Rue (Amandla Stenberg): 28.10.1998
Clove (Isabelle Furhman): 25.02.1997

Sarah Behr, Max Klein, Niclas Mäller, Carolin Kreitzberg, 8d, Franz-Meyers-Gymnasium, Mg

Zauberhafte Gebäcke mit traumhaften Aromen – “Pure Freude” mit Liebe gebacken

Der verführerische Duft von frischem Gebäck, knusprigen Croissants, Macarons, Törtchen und Lebkuchenhäuschen liegt in der kalten Winterluft der Altstadt. Wenn man ihm folgt, steht man vor einer Tür und staunt: Viele leuchtende Farben und eine zauberhafte Atmosphäre laden Sie in den kleinen Patisserieladen ein.

Es gibt Macarons, die nach Weihnachten, Glühwein, Zimt, Lebkuchen und Ingwer schmecken. Natürlich sind auch die „normalen” Sorten, wie Vanille, Schokolade, Haselnuss, Himbeer und auch andere Fruchtsorten im Angebot. Man beißt hinein, schließt seine Augen und schon ist man im Paradies der Gaumenfreude. Die natürlichen Aromen der kleinen Kunstwerke werden im Mund lebendig.
Natürlich gibt es auch anderes Gebäck, Pralinen und warme Getränke. Aber besonders attraktiv sind die Petit Fours und die kleinen Törtchen, die mit Rosenblättern oder Früchten liebevoll verziert sind. Hier „isst das Auge mit”, sodass man alles gerne probieren würde. Es gibt auch noch einen kleinen Hinterhof, wo man eine Suppe oder etwas anderes Salziges genießen kann.
Olga Knoebel, die Inhaberin der „Puren Freude”, ist mit ihrem Geschäft schon seit drei Jahren an der Hohen Straße. Am Anfang kamen hauptsächlich französische Kunden, da sie sehr viele französische Leckereien anbietet. Sie hat bei einem sehr renommierten Konditor, Gaston Lenôtre, in Paris studiert. Er habe die Welt der Patisserie verändert, indem er neue Kreationen wie die Mousse Torte erschaffen hat, erzählt Frau Knoebel. Er habe sie inspiriert, den Düsseldorfern etwas anderes zu bieten als die gewönliche Buttercremetorte. Die Chefpatisseurin probiert neue Rezepte aus, die sie selbst kreiert. Sie führen immer wieder zu neuen Macarons und Törtchen mit exotischen Geschmackssorten wie Blaubeer-Lavendel.
Jeden Tag muss Olga Knoebel um fünf Uhr morgens aufstehen, um alles vorzubereiten und ihren Kunden warme Croissants zu bieten. Darüber freuen sich die Kunden, die früh am Morgen vorbeikommen und eine Tasse Kaffee genießen. Mittlerweile ist die Kundschaft gemischt, Jung und Alt kommen in die Patisserie und lassen sich verwöhnen. Außerdem gibt es immer etwas Neues. „Es gibt nie eine Torte zwei mal”, sagt Frau Knoebel. Wenn sie für Verlobungen oder Hochzeiten etwas backt, möchte sie die Vorstellung der Kunden genau treffen.
Die Gebäcke sind wirklich mit Liebe gemacht, weil die Patisseure keine künstlichen oder zusätzlichen Aromen zum Teig hinzufügen. Sie benutzen hauptsächlich natürliche Produkte. Frau Knoebel findet es auch wichtig, dass vor allem Kinder heutzutage wirklich wissen, was im Essen ist. Sie war überrascht davon, was sie auf einem Kindergeburtstag miterlebt hat: Die Kinder mussten raten, was für einen Geschmack ein Eis hatte. Sie war erstaunt, wie viele Kinder den puren Erdbeergeschmack nicht erkannt haben, nur weil sie an den künstlichen Erdbeergeschmack, den man in vielen Produkten findet, gewöhnt hatten. Deshalb ist es ihr sehr wichtig, dass nur natürliche Zutaten in ihre Produkte kommen.

Marisa Arndt, 9.2, International School Of Düsseldorf

Ein schöner Ort für groß und klein – Die Gemeindebibliothek Niederkrüchten

Die Gemeindebibliothek Niederkrüchten ist seit dem 17. März 2009 in Elmpt geöffnet. Die ungefähr 20 Mitarbeiter arbeiten in der Bibliothek freiwillig nach ihrem ganz normalen Alltagsstress, und opfern ihre Freizeit.

In der Bibliothek gibt es für jung bis alt Bücher, CDs und DVDs und für die Kinder gibt es noch
Kassetten. Die Gemeindebibliothek Niederkrüchten macht außer Vorlesungen für Kinder auch
Aktionen, die gar nichts mit einer Bibliothek zu tun haben. Zum Beispiel: Fotoworkshops, der Reisende in mir, Fotoausstellungen, Schmuckworkshops, Filmabende, Bastelnachmittage und Weinproben.
Quelle: Interview mit der Bibliotheksleiterin

Marie Dulder, 8a, Gesamtschule Brüggen

Woher kommt der Kohl auf meinem Teller? – Gemüseanbau im Kreis Viersen

Ich habe den Landwirt Herrn Lynders zum Thema Gemüsebau befragt und habe viele interessante Informationen erhalten. So habe ich zum Beispiel erfahren, dass es den Betrieb schon in der vierten Generation gibt.

Der Tag von Herr Lynders beginnt in den Sommermonaten um 5 Uhr und endet um circa  22  Uhr. In dieser Zeit erntet der Betrieb Lynders verschiedene Salate, Rot-, Weiß-, Grünkohl, verschiedene Kartoffelsorten und natürlich auch noch verschiedene Getreidearten. Sie liefern alles entweder zum Großhandel oder direkt zum Einzelhandel. Herr Lynders macht an seinem Beruf Freude, dass er jeden Tag sehen kann, was er geschafft hat und dass man an der frischen Luft arbeitet.

Das war ein kleiner Einblick in den Beruf des Gemüsebauern. Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Lynders und fahre mit einem Sack Kartoffeln, Sellerie und Weißkohl nach Hause.

Mike Hendrikx, 8a, Gesamtschule Brüggen

Ein Interview mit Manuel Friedrich – Erfahrung zählt! Die Fußballkarriere geht weiter

Manuel Friedrich (1979) ist ein erfolgreicher Fußballspieler, der eigentlich schon seine Bundesligakarriere abgeschlossen hatte, aber jetzt bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht.

Manuel, wann haben Sie mit dem Fußballspielen angefangen?
Ich spiele eigentlich Fußball, seitdem ich denken, laufen und den Ball treten konnte. Mein Vater nahm mich mit zum Fußballplatz, gab mir einen Ball, und dann ging’s los.

Wie kam es dazu, dass Sie bei Mainz spielen durften?
Mein Vater war Lehrer in Mainz und hatte ein paar Schüler, die damals bei Mainz gespielt haben. Ich habe gefragt, wann das Training sei, und bin dann mit meinem Vater dahin gefahren. Einige Zeit habe ich dann mittrainiert, und schließlich hat der Trainer gesagt, dass es für die erste Mannschaft nicht reicht. Aber ich habe dann zu Beginn in der Zweiten gespielt, und so kam ich dazu bei Mainz zu spielen.

War es eine Überraschung, für Dortmund spielen zu können?
Ja, die Überraschung war sehr groß. Mein Plan war eigentlich gewesen nach Asien zu gehen, und ich hatte damals frühzeitig in Leverkusen gesagt: Das Kapitel Bundesliga ist für mich abgeschlossen, da die sportliche Perspektive bei Leverkusen nicht so gut war. Ich wollte neue Erfahrungen im Ausland sammeln. Im Januar hätte ich noch einen Anlauf gestartet, aber es ist anders gekommen. Im Moment fühle ich mich richtig wohl beim BVB, und ich denke es war die richtige Entscheidung.

Wie lange haben Sie gebraucht, um zuzusagen?
Eigentlich nicht lange. Klopp hat mich nach dem Spiel, in dem sich Neven Subotic verletzt hat, angerufen und fragte, was ich denn so mache. Dann habe ich ihm gesagt, dass ich mich bei einem anderen Verein fit halte. Auf die Frage, ob ich Lust hätte, beim BVB zu spielen, habe ich geantwortet:“Ich wäre doch blöd, wenn nicht.“ Es war eine Bauchentscheidung und im Endeffekt auch die Richtige.

Wie wurden Sie beim BVB aufgenommen?
Sehr gut. Das Team war nicht komplett, aber da ich schon ein paar Spieler kannte, habe ich mich direkt super gut mit dem Team verstanden, und wurde auch super ins Team integriert.

War es leichter, sich ins Team einzugliedern, da sie schon mal mit Klopp gearbeitet haben?
Ja, darauf habe ich mich am meisten gefreut. Ich weiß nicht, ob ich so eine Herausforderung angenommen hätte, wenn es ein für mich unbekannter Trainer gewesen wäre. Ich habe mich darauf gefreut, nochmal mit ihm zusammen zu arbeiten. Deswegen war es eigentlich klar, dass ich das machen muss.

2001/02 waren Sie der „torgefährlichste Abwehrspieler der Liga“ und 2005/06 waren sie der „stärkste Zweikämpfer der Liga“. Was bedeuten Ihnen diese Auszeichnungen?
Eigentlich recht wenig. Damals, als ich so viele Tore geschossen habe, war es einfach eine gute Saison. Aber die ganzen Daten und Statistiken, die nach Spielen erstellt werden, über deren Wichtigkeit kann man sich streiten.

Wo sehen sie sich mit 40 Jahren?
Mit 40? Auf jeden Fall mit meiner Frau an einem schönen Ort. Wo auch immer das sein mag…

Tim Kramer, 9.4, International School Of Düsseldorf

Es gibt eine umweltfreundliche Lösung – Durch Wintersport wird die Bergwelt zerstört

Das Ötztal ist mit 151 Pistenkilometern und 34 Skiliften eines der etwas kleineren Skigebiete Tirols. Trotzdem sind dort jedes Jahr tausende von Ski- und Snowboardfahrern unterwegs. Für diesen Winterspaß muss die Bergwelt jedoch sehr leiden.

Die Lifte verbrauchen eine Menge Strom, besonders die beheizten Sessellifte. Für die Pisten werden Bäume gefällt und die Tiere werden durch den Trubel gestört. Aber trotzdem werden immer neue Pisten gebaut, die man eigentlich gar nicht braucht. Das findet auch Andrea Rauscher, die seit vielen Jahren Ski fährt. „Ski fahren ist toll, aber es müssen nicht immer neue Pisten gebaut werden. Die alten reichen auch“, meint sie.

Ein weiteres Problem sind auch die breiten Pisten. Sie werden zum bequemeren Fahren gebaut und damit die Pisten nicht so schnell überfüllt sind, wenn in der Hochsaison zahlreiche Sportler kommen. „Skifahren macht Spaß, aber oft sind die Pisten zu breit. Man muss ja nicht 50 Meter breite Pisten haben. 20 Meter reichen auch und dann hätte die Natur auch mehr Platz. Außerdem müssen nicht dauernd neue Pisten gebaut werden“, sagt die 13-jährige Charlotte Niemann, die bereits seit ihrem dritten Lebensjahr Ski fährt.

Das Zillertal ist mit 178 Skiliften und 37 Pisten, die insgesamt 487 Kilometer lang sind, eines der größeren Skigebiete und auch eines der bekanntesten in Tirol. Auch dort wird die Bergwelt zerstört. Doch nun gibt es eine umweltfreundliche Lösung. Ein 180 Meter langer Sunkid-Zauberteppich, der 16.000 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht. Er selber produziert durch eine Photovoltaik-Anlage mit 74 Modulen circa 22.000 Kilowatttstunden pro Jahr. Der dadurch gewonnene Strom wird in das Stromnetz eingeführt und kann so den durchschnittlichen Energieverbrauch von zwei Einfamilienhäusern decken.

Jana Sachsenhausen, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Schlimme Folgen für die Tiere – Meere werden durch Müll verschmutzt

Immer mehr Müll landet in den Meeren. Das hat auch schlimme Folgen für die darin lebenden Tiere.

Jährlich landen rund 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Dadurch hat sich in den letzten Jahrzehnten im Pazifik ein riesiger Müllstrudel gebildet, der mittlerweile so groß wie Zentraleuropa ist und noch immer wächst. Er ist auch aus dem All zu erkennen. Hinzu kommen noch andere Müllstrudel und zahlreiche Müllteppiche, die auch vor Deutschlands Küsten vorhanden sind.

Dieser sichtbare Müll entspricht weniger als 15 Prozent des Plastikmülls im Meer. Unter der Wasseroberfläche schwimmen etwa 70 Prozen. In jedem Quadratkilometer schwimmen heute bis zu 46.000 Teile Müll. Da 350 bis 400 Jahre vergehen können, bis Plastik völlig zersetzt ist, richtet es in dieser Zeit großen Schaden an. Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen, schnappen nach ihnen und verhungern schließlich mit vollem Magen, da sie Plastik nicht verdauen können und somit auch keine neue Nahrung aufnehmen können.

Auch wenn wir Plastikteilchen nicht mehr sehen können, sind sie meist noch vorhanden. Sie sind so stark zerrieben, dass sie nur noch die Größe eines Mikropartikels haben. Wale und andere Planktonfresser halten diese für Plankton und fressen sie. Wenn ein Fisch Plastik geschluckt hat und von einem anderen Fisch gefressen wird, hat auch dieser Plastik in sich. So gelangt das Plastik durch Verzehr von Speisefischen auch in unsere Körper. Ein erschreckendes Beispiel für die Gefahr durch Plastik ist ein toter Zwergwal, welcher mit 800 Kilogramm Plastik im Bauch an einer Küste in Schottland aufgefunden wurde. Aufgrund dieser Tatsachen muss das Müll-Problem schnellstmöglich unterbunden werden.

Jana Sachsenhausen, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Die EKR wird 50 Jahre alt, das wird gefeiert! – Jubiläum der Erich-Kästner-Realschule

In der Erich-Kästner-Realschule wird am 13.September 2014 das 50-jährige Bestehen gefeiert. Die Schüler bauen Stände auf dem Schulgelände auf. Die Stände dürfen sich die einzelnen Klassen aussuchen, sagt Frau Steinert, die schon seit drei Jahren auf der Schule als Lehrerin arbeitet. Die Schüler überlegen sich etwas Kreatives für die Besucher, damit eine gute Atmosphäre beziehungsweise Laune entsteht. Es wird Gewinnspiele geben, Getränke und vieles mehr. Das Geld, das eingesammelt wird, wird für die Schule verwendet oder gespendet. Die Familien der Schüler sind herzlich eingeladen, ebenfalls die Schüler und Lehrer, die die Schule schon verlassen haben.

Gülsah Emre, 8a, Erich-Kästner Realschule, Kempen

Nähkurse – Überhaupt nicht altmodisch

Viele Leute halten Nähen für altmodisch. Aber das stimmt nicht. Die Nähkurse, die „Maxen“ anbietet, seien immer ausgebucht und die Nachfrage in den letzten Jahren immer weiter gestiegen.

Inzwischen gingen sogar mehr Jugendliche und junge Erwachsene zu den Nähkursen als Erwachsene mittleren und höheren Alters, sagt Irmgard Peters, eine der beiden Nählehrerinnen. „Besonders häufig nehmen an den Kursen Jugendliche und Mütter mit kleinen Kindern teil. Ansonsten sind aber alle Altersgruppen wild gemischt. Es sind ausschließlich Frauen, aber vereinzelt nähen hier auch junge Männer.“  Dass die Kurse so gut ankommen, liegt vor allem daran, dass die Leute sehr nett sind und man viel Freiheit hat.

Mara Schüürmann, die bei Maxen seit einiger Zeit nähen lernt, sagt: „Die Leute dort sind sehr nett und ich finde es gut, dass wir nähen können, was wir wollen und uns niemand unter Druck setzt, wenn wir öfter denselben Fehler machen oder nur langsam vorankommen. Irmgard erklärt einem immer alles und hilft, wenn wir uns vernäht haben.“ So denken auch viele andere im Nähkurs und wollen noch viele weitere Kurse machen.

Jana Sachsenhausen, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Rezension – Burnout Paradise

Das Auto-Rennspiel „Burnout Paradise“ aus der Reihe der Burnout Spiele ist meiner Meinung nach den Entwicklern „Criterion Games“ sehr gut gelungen.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern fährt man hierbei auf einer offenen Map. Dies ist auch eine der größten Änderungen des Spieles. Diese Änderung sorgte jedoch bei vielen Fans der Burnout-Spiele für Skepsis und Kritik. Ich jedoch finde diese Neuerung ziemlich gut, da man sich seinen eigenen Weg durch viele Abkürzungen und Nebenstraßen suchen muss.

Die Burnout-Spiele gibt es seit 2002 und sie haben sich seitdem immer weiterentwickelt. Jedoch finde ich, dass man viele Dinge hätte anders machen sollen. Es gibt, wie bei fast jedem Autorennspiel, irreale und unlogische Szenen. Dennoch ist „Burnout Paradise“ für mich ein Muss für Rennspiel-Fans, da es ein ganz anderes Spielerlebniss – durch die freie Fahrt und abwechslungsreiche Missionen – ist. Es ist eben anders als normale Autorennspiele.

Henry Drabben, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen