Ihr voller Name lautet Robyn Rihanna Fenty. – Rihanna

Rihanna wurde am 20. Februar 1988 auf der Insel Barbados geboren. Weltweit verkaufte sie mehr als 100 Millionen CD’s. Rihanna hatte eine sehr schwere Kindheit.

Für ihre Verhältnisse hatte sie eine sehr helle Hautfarbe. Deshalb mobbten ihre Mitschüler sie. Auf der High-School wurde alles besser, aber als sie zur „Miss Combermere School“ gewählt wurde; ging alles wieder von vorne los. Ihre Mitschüler hielten sie für arrogant, aber heute sagt sie dazu: „Es hatte auch etwas Positives an sich, denn ich merkte, wer meine wahren Freunde sind.“ Schon als kleines Kind hatte Rihanna den Traum, eine berühmte Sängerin zu werden. Sie sang stundenlang vor einem Spiegel und benutzte ihre Haarbürste asl Mikrofon. Mit 15 Jahren ging ihr Traum in Erfüllung. Zwei Freundinnen von ihr stellten sie einem Musikproduzenten vor. Von da an ging es mit ihrer Karriere steil bergauf.
Bisher veröffentlichte sie 7 Alben. Diese sind: „Music of the Sun“ (2005), „A Girl like me“ (2006), „Good Girl Gone Bad“ (2007), „Rated R“ (2009), „Loud“ (2010), „Talk That Talk“ (2011) und „Unapologetic“ (2012). Mit ihrem Song „Pon de Replay“ schaffte sie ihren endgültigen Durchbruch. Sie erlebte einen riesen Erfolg. Barbados ehrt sie mit einem Nationalfeiertag. Dieser ist am 21. Februar, ein Tag nach ihrem Geburtstag. Dieser Tag nennt sich „Rihanna Day“.
Trotz all des Trubels um sie ist Rihanna auf dem Boden geblieben. In iher Freizeit geht sie gerne bowlen oder legt sich an den Strand. Vor allem für ihre Fans hat sie ein großes Herz und lässt sich viel Zeit für ihre Fans. Andere Stars haben nicht so ein „blütenweißes Image“.

Auf Instagram zeigt Rihanna mit diversen Fotos, dass sie weichen Drogen gegenüber nicht abgeneigt ist. Auf einem dieser Bilder posiert sie lässig mit einem Joint. Die Ex-Freundin von Chris Brown hatte bisher noch nichts mit harten Drogen zutun. Sie lenkt sich mit vielen Partys ab und schlägt auch gerne ein mal über die Stränge. Dies macht sie seit der Trennung von Chris Brown. Aber sie hatte bisher nur mit Alkohol und Marihuana zutun.

Alina Zerressen, 8a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Falsches Bild – Macht deutsches Fernsehen immer blöder?

Seitdem das deutsche Fernsehen existiert, gibt es eine Frage, die die Menschen seither beschäftigt: Macht deutsches Fernsehen immer blöder?

Auf diese Frage kennt keiner der Befragten so eine richtige Antwort. Sie sind jedoch der Meinung, dass es ganz auf das Programm ankomme, das geschaut werde. So waren sich viele sicher, dass RTL und Co manche Sendungen ausstrahle, die die Bildung nicht fördern würden, vor allem bei den ausgedachten Sendungen, bei denen maßlos übertrieben werde, wie „Familien im Brennpunkt“, „Verdachtsfälle“ etc., bei denen die Schauspieler einfach nur schlecht seien.

Ein dreizehnjähriges Mädchen vom Erasmus von Rotterdam Gymnasiums in Viersen ist der Meinung, dass sie verstehen könne, dass nur schlechte Schauspieler dort mitspielen müssen, da gute ihrem Ruf schaden würden, wenn sie bei diesen Sendungen mitspielten. Ein anderer Junge aus der 8a meint, dass die Deutschen bei diesen Sendungen als „asoziale Messies“ verkörpert  würden und sich durch diese Sendungen ein falsches Bild gemacht werde. Schließlich sei nicht jedes Mädchen heutzutage mit zwölf schon Mutter.

Insgesamt sind viele der Meinung, dass sie, wenn sie etwas an RTL und Co verändern könnten, weniger Werbung schalten würden und dafür aber mehr bildende Wissenssendungen und ein besseres Abendprogramm schalten würden.
 

Mara Schüürmann, 8a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Die Leseempfehlung – Numbers – Den Tod vor Augen

In dem zweiten Band der Numbers-Triologie: „Numbers – Den Tod vor Augen“ von Rachel Ward (Erscheinungsjahr des Originals 2010 ) geht es um Folgendes: Adam, ein sechzehnjähriger Jugendlicher, dessen Eltern bereits mit jungen Jahren verstorben sind, kann die Todesdaten seines Gegenübers sehen und er spürt, wie dieser sterben wird.

Eines Tages wird Adam zusammen mit seiner Oma von seinem Zuhause vertrieben und nach London evakuiert, obwohl in dem Brief, den Adams Mutter ihm vor ihrem Tod geschrieben hat, ausdrücklich davor gewarnt wurde, nach London zu gehen. Adam weiß, dass seine Mutter Recht hatte. Als er in London eintrifft, bemerkt auch er, dass fast jeder dort das gleiche Todesdatum besitzt: 01012028.

In seiner neuen Schule läuft es ebenfalls nicht so gut: Er legt sich mit einem Jungen aus seiner Schule an und lernt ein Mädchen namens Sarah kennen, welches aus unerfindlichen Gründen panische Angst vor ihm hat. Sarah hat Nacht für Nacht den gleichen Albtraum: Sie steht inmitten der Flammen. Um sie herum ist alles zerstört und in ihren Armen hält sie ihr schreiendes Baby. Dann kommt Adam, nimmt ihr Baby und geht mit diesem weg. Seitdem Sarah Adam zum ersten Mal gesehen hat, hat sie das Gefühl, ihr Albtraum werde eines Tages Wirklichkeit. Also haut sie von zu Hause ab. Doch ob das so eine gute Idee war?
Ein spannendes und fesselndes Buch voller unvorhergesehener Wendungen.

Mara Schüürmann, 8a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Pubertät – Verbote und Vergleiche nerven

Wie empfinden Jugendliche eigentlich ihre Eltern in der Pubertät? „Wie sieht es denn hier aus? Du sitzt jetzt schon seit mehr als einer Stunde an diesem blöden Ding! Das kassiere ich jetzt ein! Mach jetzt deine Hausaufgaben und danach wird hier aufgeräumt!“ So ist oftmals die Reaktion der Eltern, wenn ihre Kinder mal wieder zu lange an ihrem Handy sitzen. Aber wie ist eigentlich die Meinung der Jugendlichen dazu?

Sind sie auch der Meinung, zu viel Zeit vor den Medien zu hängen? Nur ein Mädchen der Befragten aus der Acht a vom Erasmus von Rotterdam Gymnasium in Viersen gestand ein, zu häufig am Handy zu hängen. Sie sitze angeblich fast rund um die Uhr auf Whats-App, weswegen ihre Eltern ihr Handyverbot erteilen wollen, aber sie findet auch, dass ihre Eltern ein bisschen übertreiben, wenn sie sich wieder darüber beschweren, was aus der heutigen Jugend so geworden sei, schließlich brauche sie das Handy für die Kommunikation mit ihren Freunden.

Ein anderer Schüler meinte, die vier erlaubten Stunden pro Tag reichen ihm nicht, da dieser das Handy hauptsächlich für Informationen für die Schule brauche und anschließend noch etwas Freizeitvergnügen benötige. Deshalb gehe er meistens nur an sein Handy, wenn seine Mutter gerade mal nicht da sei. Eine weitere Befragte erzählte, sie habe zu ihrer Schwester kein gutes Verhältnis, da diese nur ein Jahr jünger sei als sie, und sich gerade mitten in der Pubertät befinde. Sie glaubt, ihre Eltern würden ihre kleine Schwester bevorzugen, da sie alles ein Jahr früher dürfe, als sie und ihr generell mehr zugetraut werde als ihr und das fände sie ungerecht.

Ein weiterer Nervpunkt, der die meisten der Befragten persönlich stört, ist insbesondere der ständige Vergleich mit Mitschülern und deren Verhalten, beziehungsweise deren Noten in der Schule oder ihrer Verbote. „Was hat denn die Steffi so in der Mathearbeit? Die hat bestimmt besser gelernt als du! Hättest du mal nicht so viel vor dem Handy gehangen, dann hättest du eine bessere Note!“ Besonders peinlich findet ein Mädchen, ebenfalls aus der 8a, wenn sie mit ihren Freundinnen verglichen wird, wenn diese direkt dabei stehen: „Na, Marie, darfst du das zu Hause auch so?“ Am, allerschlimmsten sei es, wenn diese ihrer Freundin dann auch noch sofort das Wort abschneide: „Ich glaube nicht!“ Und wenn dann auch noch käme: „Soll ich mal deine Mutter fragen? Ich kann mir schon vorstellen, was die dann sagen wird!“, sei der Bogen ganz überspannt. Sobald sie dann aber mal erzähle: „Die Janina und der Mark dürfen aber auch in die Disco gehen!“, werde direkt erwidert: „Hier wird sich nicht mit anderen verglichen!“ Sie habe das Gefühl, ihre Eltern seien sich manchmal selbst nicht sicher, was sie überhaupt wollen.

Mara Schüürmann, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Werden Jugendliche immer respektloser? – Die Jugend von heute.

,,Die Jugend von heute“ : Diesen Spruch hört man vor allem von älteren Menschen immer öfters. Meistens beschweren sie sich darüber, dass Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren nicht annäherend so respektvoll und hilfsbereit seien, wie es vor rund 60 Jahren noch üblich war.

Viele junge Menschen können da nur den Kopf schütteln. Denn wie so oft, sieht man einigen Ausnahmen als Regelfall an, sodass alle Minderjährigen als gewaltbereite und selbstbezogene Personen wahrgenommen werden. Das dies nicht der Realität entspricht, ignoriert man schlicht und einfach. Und nicht nur das – durch dieses falsche Bild, welches sich in den Köpfen festsetzt, interpretiert man in einfache Höflichkeiten schlechte Absichten. Sodass zum Beispiel die Frage, ob man helfen kann, grundsätzlich verneint wird.
Nartürlich unterrscheiden sich die heutigen Ansichten einer guten Erziehung stark von den früheren, aber das allein ist noch lange kein Grund, diesen nicht offen zu begegnen. Denn darum geht es doch im Alltag, dass man andere Sichtweisen nicht abblockt, sondern versucht sie zu verstehen.

Jana Kähler, 9a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Die nächste Generation des Autos – Die Hybridautos sind für die Umwelt da

Die Hybridautos sollen angeblich umweltfreundlich sein, aber die Autos benutzen immer noch normale Motoren, um die Schnelligkeit des Autos zu erhöhen.

In jedem Auto ist mindestens ein Elektromotor und ein Batteriekasten. Der normale Motor, auch Ottomotor gennant, wird eingesetzt, wenn es schneller als 50 Kilometer pro Stunde fährt. Jeder wird denken, dass es sehr wenig Geschwindigkeit hat, bis der Ottomotor anfängt zu helfen, aber die restliche kleine Energie in dem Betriebskraftstofftank wird für die Beschleunigungen bis zu 37 Prozent gebraucht. Am 1. Juni 2010 wurde beschlossen, dass Inhaber von Elektroautos für zehn Jahren keine Kfz-Steuer bezahlen müssen.

Daniel Kuo, 8a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Wing Tsun – Das Recht auf Selbstverteidigung

Wing Tsung ist eine chinesische Sportart zur Selbstverteidigung. Es ist keine Kampfssportart im herkömmlichen Sinne, da hier nur das Ziel ist, zu lernen, sich gegen Angreifer zu verteidigen, auch gegen Angreifer mit Waffen. Da es um Optimierung und Effizienz der Bewegung geht, gehört diese Selbstverteidigung zu den effektivsten der Welt. Deshalb wird sie auch international bei sämtlichen Staatsgewalten wie CIA; FBI; BND etc. praktiziert.

Übersetzt aus dem Chinesischen heißt Wing Tsung: das Recht auf Selbstverteidigung. Dieser Kampfsport ist lediglich zur Selbstverteidigung. Der Legende nach hat eine Frau diese Technik vor ca. 300 Jahren erfunden. Wing Tsung zeichnet sich durch schnelle, fließende, akrobatische Bewegungen aus, die einen Gegner vollkommen überraschen und auch nichts mit Körpergröße oder Gewicht zu tun haben. Die Wing-Tsung-Kämpfer haben eine absolute Kontrolle über ihren Körper, sind sehr schnell in ihren Bewegungen und können die ganze Kraft ihres Körpers auf einen Punkt bringen. Sie arbeiten praktisch mit der Energie, die ihr Gegenüber ihnen entgegenbringt bzw. wehren diese zu ihrem Nutzen ab. Sie haben eine hohe Wahrnehmungsfähigkeit. Den Weg dahin ergänzen gezielte Entspannungs- und Atemübungen.

Wing Tsung-Kämpfer werden in vier Generationen eingeteilt: die Schülergrade, die höheren Grade, die Praktikergrade (Meistergrade) und die Großmeistergrade. Wing Tsung vermittelt mittlerweile in Zusammenarbeit mit Schulen, Polizeibeamten, Psychologen etc. spezielle Kurse zur Gewaltprävention. Das heißt, dass auch schon Kindern spielerisch gezeigt werden kann, wie sie sich Gefahrsituationen Fremden gegenüber verhalten sollen. Mit Hilfe von Stimme, Gestik und auch Mimik lernt man, sich durchzusetzen und selbstsicherer zu werden.

Lou Berking und Maximilian Vennemann, 8c, Walter-Bader-Realschule, Xanten

Rezension – Gregs Tagebuch

Gregs Tagebuch ist meiner Meinung nach dem Autor Jeff Kinney sehr gut gelungen. Der Autor brachte mit der guten und lustigen Mischung aus Comic und Roman viele Kinder zum Lesen seiner Bücher.

Mittlerweile gibt es schon acht Teile seiner Buchreihe auf dem deutschen Markt zu kaufen. Ich denke, dass durch die kurzen und schlagfertigen Buchtitel viele Personen zum Kauf angeregt wurden. Es geht in der Buchreihe um den Teenager Greg (Gregory) Heffley und seinen tollpatischigen Freund Rupert Jefferson, der jede Szene zu einer lustigen macht. Durch viele Zeichnungen kann man sich alles besser vorstellen und die Person besser kennenlernen.
Der Autor gibt sich sehr viel Mühe – meine ich -, da er bis jetzt jedes Jahr ein neues Buch mit mindestens zweihundert Seiten herausbrachte.
Es wurden sogar schon die ersten drei Teile der Buchreihe verfilmt und mit großem Erfolg in den deutschen Kinos gezeigt. Diese kamen, bei mir jedenfalls, sehr gut an, da man nicht, wie bei vielen anderen Buchverfilmungen, enttäuscht wurde. Ich fand diese sehr lustig, genau so wie die Bücher. Gregs Tagebuch, sowohl der Film als auch die Bücher, sind meiner Meinung ein Muss für jeden Comic-Fan, sogar für die, die nicht so gerne lesen.

Henry Drabben, 8a, Erasmus-V.-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

In St. Tönis – Kreismeisterschaft im Luftgewehrschießen

Am 8. Dezember 2013 fanden in St.Tönis die Kreismeisterschaften des Schützenvereins Viersen im Luftgewehr-Freihandschießen für Schüler und Jugendliche statt. Insgesamt 41 Teilnehmer stellten sich den Herausforderungen.

Sieger bei den männlichen Schülern wurde Maximilian Heuten, bei den Schülerinnen gewann Christina Hoeveler. Bei den männlichen Jugendlichen war Fabian Böttcher erfolgreich, bei den weiblichen Jugendlichen setzte sich Maike Lamers durch.
Weitere Gewinner:
Gruppe A der Junioren: Sascha Teglow
Gruppe B: Lucas Wieler
Gruppe A der Juniorinnen: Anika Graupner
Gruppe B: Anne Stolzenberg.
 

Maurice Ginnen, 8c, Walter-Bader-Realschule, Xanten

Vergleich der Konsolen – Xbox One vs. PS4

Die neuen Konsolen Xbox One und Playstation 4 sind auf den Markt gekommen. Die beiden Konsolen bieten viele neue Funktionen.

Die PS4 hat eine noch bessere Grafik als bei der PS3, einen größeren Speicher und zehnmal höhere Prozessoren Kraft. Mit einer SHARE-Taste können Erfolge ganz einfach geteilt werden.
Auf der PS4 kann man ganz einfach livestreamen inklusive Bild-im-Bild-Video. Auf der Konsole könne Walkthroughs in High-Defintion-Grafik erstellt und veröffentlicht werden.
Um mit Freunden zu chatten, kann man die Kamera oder das eingebaute Monoheadset verwenden. Die Playstation 4 bietet ein großes Entertaiment-Paket, mit einer Mitgliedsgebühr kann man sich ganz einfach Filme und Musik herunterladen. Mit Stimmbefehlen ist die PS4 leicht zu navigieren.

Alexander Rozanski und Dominic Grünhardt, 8c, Walter-Bader-Realschule, Xanten