Tiere – Hundeerziehung heute: die artgerechte Ausbildung für Ihren Hund

Die Welpenphase:

Man sollte mit der Ausbildung des eigenen Hundes ca. eine Woche nach seinem Einzug beginnen. Am besten in einer qualifizierten Welpenschule. Denn man lässt seinem Welpen gern einmal etwas durchgehen. Wenn er dann erwachsen ist, ist guter Rat oft teuer.

Aber bei der Erziehung sollte man auf den Hund eingehen, denn jeder Hund hat seine eigene Persönlichkeit. Man sollte seinen Welpen spielerisch und mit viel Lob erziehen, damit er Spaß am Lernen hat. Dadurch lernt er auch schneller. Es ist sinnvoll, dass die Person mit dem Welpen trainiert, die nachher die meiste Zeit mit ihm verbringt. Weil diese meist seine Bezugsperson wird.

Weitere Ausbildungsmöglichkeiten:

Die BH-Ausbildung (Begleithunde-Prüfung) ist eine Basisausbildung. In der Prüfung zum verkehrssicheren Begleithund wird der Grundgehorsam des Hundes geprüft. Dabei muss der Hund seine Führigkeit sowohl mit als auch ohne Leine unter Beweis stellen. Sitz und Platz sowie das Ablegen des Hundes unter Ablenkung sind weitere Prüfungsmerkmale.

Danach erfolgt eine Prüfung im Außenteil. Dabei muss der Hund alle Alltagssituationen gelassen meistern. Die Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für weitere Prüfungen in vielen Hundesportarten. So zu Beispiel:

Agility

Turnierhundesport

VPG(Vielseitigkeitsprüfung)

Dogdancing

Flyball

Mantrailing

Dies sind wohl die bekanntesten der Hundesportarten. Die Liste erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kai Gerade, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

Tierversuche – Ein wichtiger Bestandteil der heutigen Kosmetik?

Tierversuche sind in Deutschland seit 1998 und seit 2004 in der EU verboten.

Dennoch werden Versuche in diesem Bereich weiterhin durchgeführt. Trotz des Verbotes von Tests an Tieren für Kosmetik im Jahre 1998 in Deutschland und im Jahr 2004 in der gesamten EU, werden diese weiterhin durchgeführt, da die Hersteller in Drittländer ausweichen können.

Außerdem wurden nur die Tests der Endstoffe untersagt, wobei viele Inhaltsstoffe aber als „harmlos“ gelten und somit weiterhin an Tieren getestet werden können. Einige der Stoffe, wie die möglicherweise schleimhautreizenden, werden meistens an Kaninchen getestet, da deren Augen ähnlich empfindlich sind wie unsere.

Die Chemikalien werden den Kaninchen in die Augen getropft und darauf werden sie in sehr enge Boxen gesperrt, in denen ihr Kopf aus dem Gitter herausragt, damit ihnen die Stoffe nicht heraustropfen. Bei solchen Tests wurden 2005 bereits 505 der Tiere dieser Art allein für Schleimhautreizungstest verwendet.

Für die gesamte Anzahl an Tests wurden aber bisher mehrere Millionen Kaninchen benutzt, darunter 0,31 Millionen. Sie hatten danach bleibende Schäden bzw. starben.

Am häufigsten wurden Mäuse (6,42 Millionen mit bleibenden Schäden) gebraucht, am seltensten Meerschweinchen mit 0,26 Millionen.

Dabei wurden bereits in den 80er Jahren Alternativen gefunden, darunter bebrütete Eier, die auch heute für diesen Zweck genommen werden.

Außerdem könnten auch aus Operationen zur Verfügung gestellte Zell- und Gewebekulturen benutzt werden, wie auch speziell entwickelte, künstliche Haut.

Mit diesen Methoden versuchen auch heute viele Tierschutzverbände Versuche an Tieren zu verhindern.

Jeanette Schweikert, Viersen, Albertus-Magnus-Gymnasium

Kosmetik – Tierversuche müssen nicht sein

Tierversuche sind in Deutschland seit 1998 und seit 2004 in der EU verboten. Doch trotz des Verbotes von Tests an Tieren für Kosmetik und in der gesamten EU werden diese weiterhin durchgeführt. Die Hersteller weichen einfach in Drittländer aus. Dabei geht es heute auch ohne Tierversuche.

Ein Problem ist auch, dass nur die Tests der Endstoffe untersagt wurden, wobei viele Inhaltsstoffe aber als „harmlos“ gelten und somit weiterhin an Tieren getestet werden können. Einige der Stoffe, zum Beispiel solche, die die Schleimhaut reizen können, werden meistens an Kaninchen getestet. Ihre Augen sind ähnlich empfindlich wie unsere. Die Chemikalien werden den Kaninchen in die Augen getropft. Danach werden sie in enge Boxen gesperrt, in denen ihr Kopf aus dem Gitter herausragt, damit ihnen die Stoffe nicht heraustropfen.

Für Tests wurden bisher mehrere Millionen Kaninchen benutzt, viele von Ihnen sterben bei den Versuchen. Am häufigsten wurden aber Mäuse für Tierversuche benutzt, am seltensten Meerschweinchen.

Warum müssen Tierversuche noch sein? Bereits in den 80er Jahren wurden Alternativen gefunden, zum Beispiel bebrütete Eier, die auch heute für diesen Zweck genommen werden. Außerdem könnten auch aus Operationen zur Verfügung gestellte Zell- und Gewebekulturen benutzt werden oder speziell entwickelte, künstliche Haut.

Jeanette Schweikert, Viersen, Albertus-Magnus-Gymnasium

Schweinegrippe – Panikmache oder „Todesgrippe“ ?

Ist die Schweinegrippe wiklich so gefährlich, wie alle sagen oder ist es nur Panikmacherei?

Hier sind die wichtigsten informationen üder die Schweinegrippe. Die Schweinegrippe gibt es schon länger, ca. seit den 30er Jahren. Sie brach schon öfter aus, aber immer nur bei Menschen, die oft was mit Schweinen zu tun hatten. Zu dieser Virusform der Schweinegrippe hatten die Menschen allerdings Abwehrkörper, so passierte nichts, und sie konnte sich nicht von Mensch zu Mensch übertragen.

Die neu entdeckte Schweinegrippe brach in Mexiko aus und ist für Menschen tödlich, da wir keine Abwehrkörper gegen die Grippe haben. Dazu ist sie jetzt auch von Mensch zu Mensch übertragbar, das war bei den Vorgängern nicht so. Diese Grippe ist auch gefährlich, weil sie sich viel schneller ausbreitet als andere.

Zum Beispiel die Spanische Grippe: sie breitete sich pro Tag zwei Kilometer aus. Die Schweinegrippe ist aber bereits fast über all angekommen. Man erkennt die Schweinegrippe an den Symptomen Übelkeit und Durchfall. Sonst verhält sie sich wie eine normale Grippe. Dazu fällt sie nicht wie sonst geschwächte oder schwache Abwehrsysteme an, wie bei alten Menschen, Kranken oder Kinder, sondern häufig Menschen zwischen 18 und 40 Jahren, die eigentlich die besten Abwehrkörper haben.

In Deutschland ist die Schweinegrippe auch stark verbreitet. Die am stärksten betroffenen Bundesländer sind NRW und Bayern. NRW das wohl am stärksten betroffene Bundesland. Von den ca. 16.200 infizierten Menschen sind ca. 5.100 in NRW, was knapp ein Drittel ist. In NRW sind fünf Schulen geschlossen und mehrere Klassen, weil sich Schüler aus diesen Klasse infizierten.

Noch ein großes Problem ist der endlich entwickelte Impfstoff. Nach Untersuchungen hatte er oft Nebenwirkungen wie Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen. Also grippeähnliche Symptome, was dann die Überlegung aufbringt: was nützt es, wenn man sich aus Schutz gegen ein Grippe impfen lässt und nachher Grippesymptome hat?

Aber das trifft nicht auf alle zu, und viele Ärzte empfehlen es trotzdem. Doch viele, die sich impfen lassen wollen, müssen wahrscheinlich bis zum nächsten Jahr warten, da es zurzeit zu wenig Impfstoff gibt, was sehr erschreckend ist.

Viele öffentliche Schulen wurden schon geschlossen. Der krasseste Fall war bis jetzt an einem Gymnasium in Lauch. Dort war jeder achte Schüler mit dem Virus infiziert. Es wurden derzeit 13 Schulen geschlossen. Es gibt sogar viele Menschen, besonders in Großstädten, die mit Mundschutz rum laufen, aber man sollte sich von denen nicht verrückt machen lassen.

Zurzeit scheint es, dass man die Schweinegrippe im Griff hat oder schon kurz davor ist. Natürlich ist sie gefährlich, aber das sind viele Grippen, und sie sind bei früher Behandlung nicht tödlich. Dies beweisen die tausenden Infizierten, die jetzt gesund sind. So ist man zuversichtlich, dass man auch die Ausbreitung der Schweinegrippe langsam stoppen kann.

Peter van den Broek, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Familie – Ohne Vater aufgewachsen

In Deutschland wachsen 2,2 Millionen Kinder mit nur einem Elternteil auf, der Großteil lebt bei den alleinerziehenden Müttern. Immer wieder hört man von angeblichen Erkrankungen. Viele dieser Kinder litten an Neurosen oder Störungen der Persönlichkeit.

Meine Eltern trennten sich, da war ich gerade mal vier Jahre alt und mein Bruder fünf. Ein Familienleeben mit Vater habe ich nie kennengelernt, aber auch nicht vermisst. Ich denke, die Persönlichkeit des erziehenden Elternteils, in meinem Fall meine Mutter, spielt dabei eine große und zentrale Roller, natürlich auch die allgemeine Stabilität des Kindes.

In meiner Kindheit hat es mir an nichts gefehlt. Ich denke, das habe ich meiner Mutter zu verdanken. Sie war stets bemüht, für mich und meine Probleme da zu sein. Der Kontakt zu meinem Vater ist dabei nie abgebrochen. Ich finde, auch Scheidungskinder können glücklich sein.

Rodger Bongartz, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Schule früher – Das Leben im Internat

Es gibt ein Mädcheninternat in Bad Hofgastein, es liegt in Österreich.

Das Internat heißt Rheinischer Hof und meine Mama war dort drei Jahre lang.

Um 6:35 Uhr mussten sie aufstehen, und um 6:45 Uhr gab es schon Frühstück. Um 7:15 Uhr hat schon die Schule angefangen. Am Morgen mussten die Mädchen sogar bei -25 Grad die Fenster aufmachen, sie mussten die Mülleimer immer vor die Tür stellen. Es gab da auch ein Zimmermädchen, und sie hat immer die Zimmer sauber gemacht.

Zu dem Internat gehörte auch eine Schule, und sie mussten Schuluniformen tragen. Die Schuluniform bestand aus blauem Rock, weißer Bluse und blauem Blazer mit dem Schulwappen drauf.

Sie durften zwei Stunden pro Tag in die Stadt gehen oder spazieren gehen. Im Winter auch Ski fahren oder ins Thermalbad gehen.

Zwischen 19:30 und 20:30 Uhr haben alle 60 Mädchen zusammen im Studierzimmer gesessen und gelernt oder Hausaufgaben gemacht. Es durfte nicht gesprochen werden.

Von 20:30 bis 21:00 Uhr durften sie auf andere Zimmer gehen oder sich einfach nur durchs ganze Haus bewegen. Auch nur in dieser Zeit durfte man angerufen werden. Sie hatten zwei Telefone für 60 Mädchen. Es durfte nicht länger als drei Minuten gesprochen werden. Und um 21:30 Uhr musste das Licht aus sein, und es gab eine Kontrolle.

Doch nicht immer wurde sich daran gehalten, mindestens einmal im Monat gab es eine Mitternachtsparty in irgendeinem Zimmer. Aber jeder wusste Bescheid wo die Party stattfand.

Sie hatten sechs Stunden theoretischen Unterricht und sechs Stunden praktischen Unterricht jeden Tag. Der theoretische Unterricht bestand aus Fächern wie Mathe, Deutsch, Französisch und Fremdenverkehrslehre.

Der praktische Unterricht fand auch alle sechs Wochen im Schulhotel statt oder es wurde gekocht oder es gab Serviceunterricht.

Luisa Otto, Nettetal, Gem. Hauptschule Am Ingenhovenpark

Promi-Steckbrief – „Hannah Montana – die Serie“

Name: Miley Cyrus.

Alter: 16 Jahre.

Geschlecht: Weiblich.

Wohnort in: Los Angeles.

Geburtsdatum: 23.11.1992.

Sternzeichen: Schütze.

Größe: 1,65 m.

Ihr Beruf ist: Sängerin und Schauspielerin.

Ihre beste Freundinnen sind: Emily Osment, Ashley Tisdale und Mandy Jiroux.

Wann: Sie fing mit 14 Jahren an, die Serie „Hannah Montana“ zu drehen.

Was: Es gibt schon seit 2 Jahren „Hannah Montana – die Serie“.

Sie ist bekannt durch „Hannah Montana – die Serie“, die seit 2 Jahren auf Super-RTL läuft. Dieser Film ist mit Emotionen gemacht worden.

Es handelt sich darum, dass Miley Cyrus ein Doppelleben führt, einmal als Miley Cyrus (privat braune Haare) und Hannah Montana (Star und eine blonde Perücke), und sie wollte es lange verheimlichen. Weil sie privat Miley Cyrus sein wollte und als Star Hannah Montana.

Das ging aber nicht lange gut, sie hat ihre Geschichte erzählt, warum sie das verheimlicht. In diesem Film hat sie Lieder gesungen, die sehr persönlich waren: „Mit viel Gefühl über ihr Leben und Familie“.

Sie ist einfach eine großartige Schauspielerin und Sängerin.

Lehnen Jessica, Nettetal, Gem. Hauptschule Am Ingenhovenpark

Gesundheit – Warum ein Besuch in der Salzgrotte gut ist

Was bewirkt ein Besuch in der Salzgrotte? Man atmet jodhaltige Luft ein. Das hilft gegen: Heuschnupfen, Erschöpfung, Ermüdung und Stress, Kopfschmerzen, Asthma, Schlafstörungen und vieles mehr.

Das Hotel Haus am Rieth in Nettetal hat 25.000 Euro in die Salzgrotte im Keller des Hotels investiert. Die Salzgrotte besteht aus zehn Tonnen Himalaya-und Totes-Meer-Salz. Jeder kann die Salzgrotte besuchen, nicht nur Gäste des Hotels. Die Besucher nehmen in normaler Kleidung und auf Wellness-Liegen Platz. Eine Sitzung dauert 45 Minuten und kostet 9,50 Euro und beginnt immer zur vollen Stunden. Die Salzgrotte ist täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Tim Langecker Dennis Purrmann, Nettetal, Gem. Hauptschule Am Ingenhovenpark

Musik – Jonas Brothers live im Palladium Köln

„We will rock you!” Die Lichter gingen aus, die Scheinwerfer auf der Bühne an.

Am 15. November im Kölner Palladuim herrschte Chaos! Tausende von Fans kreischten aufgeregt und warteten gespannt auf die amerikanische Boyband Jonas Brothers!

Mit dem Hit von Queen eröffneten sie das einzige Deutschland-Konzert ihrer Welttour. Erst sollte es am 31. Oktober im Kölner E-Werk stattfinden, doch wegen der großen Nachfrage musste es auf den 15. November ins Kölner Palladuim verlegt werden.

Unter den Songs waren „Black Keys“, „Fly with me“, „Paranoid“ aus ihrem neuen Album ,,Lines, vines and trying times”. Darüber hinaus performten sie auch die Hits ihrer alten Alben wie „S.O.S.“, „A little bit longer“, „Hold on“, „year 3000“.

Die Brüder legten eine tolle Show hin. Nick, mit 17 der jüngste der Jonas Brothers, wechselte zwischen den Instrumenten Klavier, Schlagzeug und Gitarre und sang dazu. Alle drei kommunizierten mit den Fans, teilweise sogar in deutscher Sprache. Sie brachten sie dazu, zu klatschen, zu springen und vor allem zu schreien!

Nick, Joe, Kevin gingen von der Bühne, doch keiner wollte, dass es schon vorbei ist, und alle forderten lautstark eine Zugabe. Dann kamen sie wieder auf die Bühne, gaben zwei Zugaben und präsentierten sogar das Lied: „Burnin´ up“ mit dem Manager der Jonas Brothers Big Rob.

Sie boten ein zweistündiges, spektakuläres und einzigartiges Konzert, das jeden Fan begeisterte. Damit die Fans die Boyband gut in Erinnerung behalten, und das Konzert nicht in Vergessenheit gerät, gab es beim Rausgehen einen Fanshop in dem man T-Shirts, Poster, und vieles mehr kaufen konnte. Hoffen wir, dass die drei Musiker bald wieder nach Deutschland kommen!

17.11.09

Von Leonie Schwarz und Luisa Zitz

Luisa Zitz, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Au-Pair – Job im fremden Land

Au Pair: Sicherlich haben Sie haben sie dieses Wort bereits gehört. Doch was ist Au Pair eigentlich? Was versteckt sich hinter diesem Job, den man in einem fremden Land ausführt? Kann man sich gut auf die neue Umgebung und Sprache einstellen?

Um diese und noch andere Fragen zu beantworten, haben wir Madu Westerveld, eine 19-jährige Frau, die selber Au-Pair in Irland macht, um ein Interview gebeten.

Wir: Was ist im Großen und Ganzen Au-Pair?

Madu: Ein Au-Pair zu sein, bedeutet, in einem fremden Land bei einer fremden Familie zu wohnen und sich für einen Wochenlohn um die Kinder und die Hausarbeit zu kümmern, wenn die Eltern gerade nicht anwesend ist, also zum Beispiel auf der Arbeit. Es geht zu einem großen Teil auch darum, die fremde Kultur und Sprache kennenzulernen.

Wir: Wie hast du den Kontakt zu der Gastfamilie aufgenommen?

Madu: Es gibt Agenturen in Deutschland, bei denen man sich bewerben kann. Diese Agenturen stellen dann den Kontakt zu einer Partnervermittlung in Irland her. Durch diese Vermittlung bekommt man den Kontakt mit der Familie. Ich habe mich dann mit Telefon und E-Mail mit der Familie ausgetauscht.

Wir: Wohnen Sie mit ihrer Familie zusammen oder wohnen Sie in einer eigenen Wohnung?

Madu: Ich habe ein eigenes Zimmer im Haus der Familie.

Wir: Wieviel verdienen Sie?

Madu: Ich verdiene 100 Euro in der Woche. Und da ich weder für Essen, noch für Unterhalt bezahlen muss, reicht das voll aus.

Wir: Kommen Sie gut mit der Sprache und der neuen Umgebung zurecht?

Madu: Ja, es gibt keine Probleme. Die Eingewöhnungsphase war kurz, da ich sehr nett aufgenommen wurde. Außerdem gibt es hier noch andere deutsche Au-Pairs in meinem Alter, mit denen ich mich gut verstehe.

Wir: Was für Erwartungen wurden an Sie gestellt, damit sie Au-Pair werden konnten?

Madu: Das Wichtigste ist die nachweisbare Erfahrung mit Kindern sowie ein Alter von 18 bis 25 Jahren. Außerdem ist das Rauchen, wenn auch nicht verboten, unerwünscht.

Wir: Haben Sie Probleme mit der Gastfamilie?

Madu: Nein, aber ich kenne andere Au-Pairs, bei denen es Probleme gibt. Bei diesen handelt es größtenteils darum, dass die Familie und das Au-Pair nicht miteinander auskommen, doch einmal hat die Familie das Au-Pair mit mehreren Kindern einfach überfordert.

Wir: Und wenn es solche Probleme gibt, wer überwacht das und hilft in Notfällen?

Madu: Die Au-Pairs haben dauerhaft Kontakt zu der irischen Vermittlung. Wenn es große Probleme gibt, vermittelt diese Vermittlung einen zu einer anderen Familie.

Wir: Was hast Du für Arbeitszeiten? Hast Du auch freie Tage?

Madu: Meine Arbeitszeiten sind flexibel. Sie starten morgens um 8 Uhr und enden zwischen 15 und 17 Uhr. Hin und wieder muss ich auch abends arbeiten. Ich habe das ganze Wochenende sowie manchmal montags frei.

Wir: Okay, vielen Dank für das Interview, es hat uns sehr gefreut.

Markus Beschow, Jonas Westerveld, Christopher Haack, Krefeld, Fichte-Gymnasium