Show – Promis auf Zeit

Jeder kennt sie – Castingshows. Allein bei „Deutschland sucht den Superstar“ bewarben sich 2010 mehr als 30.000 junge Leute – und jedes Jahr werden es mehr Bewerber, die ihr Talent zeigen wollen oder auch nur einen talentfreien Auftritt hinlegen wollen, um Bekanntheit von kurzer Dauer zu erlangen. Im Schnitt sind die Bewerber zwischen 16 und 20 Jahre alt.

Bei der Show geht es um den Sieg, einen Plattenvertrag – doch bis dahin ist es ein langer Weg. Nach dem Casting folgt ein Recall, darauf ein ReRecall, die Top 15 und die zehn Mottoshows. Von Show zu Show kommt von jedem Bewerber mehr ans Licht, ob er es will oder nicht. Skandale, Geheimnisse oder auch viel Unwahres, Übertriebenes. Das ist der Preis, den man zahlt, um für die Show interessant zu werden. Ob positiv oder negativ, das ist Ansichtssache.

Wer das alles überstanden und ab den Mottoshows genug Anrufe hat, gewinnt „DSDS“ und hat das Ziel erreicht: Ruhm, von oft kurzer Dauer, und den Plattenvertrag mit Dieter Bohlen. Immer mehr stellen sich dieser Herausforderung, für die sie so viel in Kauf nehmen.

Lara Gembler und Alisa Fleskes, Kleve, Freiherr-von-Stein-Gymnasium

Schule – Lecker und günstig

Von Brötchen und Sandwiches bis hin zu Getränken und Süßigkeiten – das alles bietet unsere Cafeteria zu günstigen Preisen.

Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Wer sich müde fühlt und sich mal aufpeppen möchte, kann die verschiedenen Kaffeesorten genießen. Oder wer gesund leben möchte, bestellt ein Gemüsebrötchen. Die Kinder der Hausaufgabenbetreuung Dubas erhalten zusätzlich jeden Tag frisch gekochtes Mittagessen mit Haupt- und Nachspeise.

Im Winter 2009 wurde alles saniert, und Anfang 2010 gab es eine Neueröffnung. Ein zusätzlicher Aufenthaltsraum und eine neue Küche mit neuen Geräten, z.B. ein neuer Ofen, wurden angeschafft.

Frau Klingels, Mitarbeiterin der Cafeteria, ist sehr begeistert von dem Job und hat Freude daran, den Kindern zu dienen. Dalia, eine Mitschülerin aus der 8. Klasse, hält sich gerne in der Cafeteria auf und nascht dort gerne.

Die Cafeteria des Franz-Haniel-Gymnasiums ist bestens auf die Zukunft vorbereitet.

Reyhan Kabagac und Meryem Gürbüz, Duisburg, Franz-Haniel-Gymnasium

Technik – Der Kraftstoff der Zukunft

Bisher fuhren Autos mit Diesel oder Benzin. Diese Kraftstoffe werden aus Erdöl gewonnen. Es besteht auch kein Problem, denn das Erdöl war kein Auslaufprodukt.

Doch langsam wird klar, dass es in 30 Jahren kein Erdöl mehr geben wird. Es wird immer kostbarer und teurer. Deshalb wird es auch als „schwarzes Gold“ bezeichnet. Erdöl ist ja auch für die Produktion von Medikamenten notwendig.

Man muss langsam alternative Kraftstoffe fürs Auto finden, weil Erdöl immer knapper wird und Benzin in der Zukunft immer teurer sein wird. Heute kostet der Liter Benzin ungefähr 1,40 Euro. In der Zukunft wird der Liter ungefähr 4,20 Euro kosten.

Alternativen wären beispielweise ein Wasserstoff-Antrieb oder ein Elektro-Antrieb. Solche Elektroautos soll es bis 2020 in Deutschland geben. Doch bereits heute gibt es Alternativen. Ein Beispiel dafür ist der Hybrid.

Klar ist, dass wir in Zukunft auf Erdöl verzichten müssen. Aber wenn zukünftig weitere Katastrophen wie in Florida passieren werden, wird es vielleicht schon in 20 Jahren kein Erdöl mehr geben.

Martin Osyra, Duisburg, Franz-Haniel-Gymnasium

Freizeit – Computer oder Buch?

In Deutschland gibt es jetzt seit vielen Jahren den Computer, immer mehr Familien besitzen einen. Doch früher gab es noch keine Computer, und somit haben sich die meisten Jugendlichen mit einem Buch in der Freizeit beschäftigt. Doch nun ist das gute alte Buch nicht mehr an erster Stelle, High Tech ist heutzutage bei Teenagern „angesagter“.

Nach einer Umfrage von Schülern am AVG beschäftigen sich acht von zehn Jugendlichen in der Freizeit lieber mit dem Computer als mit einem Buch. Das soziale Umfeld spielt dabei eine große Rolle, denn in einem guten Elternhaus dreht sich nicht alles um den Computer.

Anstatt, dass die Jugendlichen ihre Hausaufgaben machen oder für die Schule lernen, sitzen sie meist vor dem Computer und spielen irgendwelche Spiele. Dies kann sogar so weit gehen, dass die Jugendlichen Tage und Nächte vor dem Computer verbringen.

Die Eltern müssen schon in frühen Kinderjahren das Lesen von Büchern fördern und nicht selber vor dem Computer sitzen, sie müssen Vorbilder für ihre Kinder sein. Die meisten Jugendlichen benutzen den Computer einfach nur zum Spielen oder Chatten, jedoch wichtige Dinge wie z.B. Nachrichten werden nicht im Computer nachgesehen.

Bücher werden bei Jugendlichen weniger gekauft als Computer-Zubehör, das ist zum Teil sogar unverständlich, weil Computer-Zubehör teurer ist als Bücher. Die Jugendlichen jedoch wollen beispielsweise die gleiche Tastatur wie ihre Freunde haben und dann ist es ihnen egal, wie viel etwas kostet, Hauptsache sie gehören dazu.

Das Computer-Spielen schädigt die Augen außerdem weit mehr als Lesen, dass Auge wird mehr beansprucht und somit kann es sein, dass man eine Brille tragen muss.

Daniel Vens, Wesel, Andreas-Vesalius-Gymnasium

Interview – Alltag als Polizist

Diebstähle, Morde, Unfälle, Einbrüche… All das gehört zu dem Alltag eines Polizisten. Wie läuft eigentlich der Alltag eines Polizisten ab und was wird zukünftig aus den Straftätern? Wir sprachen mit Wolfgang Tühl, Chef der Klever Polizei.

Wie lange arbeiten Sie schon bei der Polizei?

Tühl: Seit rund 28,5 Jahren.

Was muss man als angehender Polizist mitbringen?

Tühl: Abitur ist die Mindestvoraussetzung, man muss in Englisch mindestens Level B1 vorweisen können und man sollte vollkommen gesund sein. Man muss einen Seh-, Hör- und auch einen Fitnesstest bestehen. Außerdem benötigt man das Deutsche Sportabzeichen, mindestens in Bronze, und einen Rettungsschwimmernachweis. Polizisten müssen Loyalität, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Männer müssen mindestens 1,68 Meter und Frauen mindestens 1,63 Meter groß sein.

Was war bisher Ihr aufregendster Einsatz?

Tühl: Mein aufregendster Einsatz war im Jahre 1996 auf der Autobahn in Richtung Elten. Es waren über 100 Polizisten auf Grund einer großen Demonstration im Einsatz. Zudem befanden sich drei Schusswaffen in den Händen der Demonstranten. Es gab heftige Auseinandersetzungen, wobei es zu zahlreichen Verletzungen kam. Außerdem wurde ein Polizeiauto durch Steinwürfe beschädigt. Der Grund für die Demonstration war, dass die Kurden, eine Volksgruppe der Türkei, Aufmerksamkeit erregen wollten, was ihnen damit auch gelungen ist.

Was war Ihr größter Erfolg?

Tühl: Mein größter Erfolg war in den 80er Jahren in Duisburg: Dort konnte ich eine Vergewaltigung verhindern, und der Täter wurde festgenommen.

Verfolgen Sie manchmal, was aus den Straftätern wird?

Tühl: Ja, wenn diese Person eine besonders schlimme Tat begangen hat und es möglicherweise Rückschläge geben könnte. Zudem möchte man auch gerne wissen, welche Strafe der Täter bekommt.

Was mögen Sie an Ihrem Beruf und was eher nicht?

Tühl: An meinem Beruf mag ich vor allem die Vielseitigkeit, beispielsweise Taucher, Hundeführer, Pilot in einem Helikopter, Verwalter, Kommissar und vieles mehr zu sein. Am wenigsten mag ich die häufige Ungerechtigkeit, die Vorverurteilungen von Seiten der Bevölkerung, und dass der Polizist im Fokus der Öffentlichkeit steht.

Wie läuft Ihr Alltag im Ganzen ab?

Tühl: Morgens gibt es meistens eine Konferenz, in der wir uns über die verschiedenen Straftäter unterhalten und danach geht es an den Schreibtisch. Dort bearbeiten wir Berichte und schreiben auch neue. Manchmal wird man auch in den Dienst gerufen. Schließlich gibt es auch in Kleve viel zu tun.

Sabine Jacobs und Maren Schäfer, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Justiz – Ein Leben unter Aufsicht

Morgens früh aufstehen, mehrere Stunden arbeiten und den Abend alleine in der kalten Zelle verbringen. So sieht der Alltag von den meisten Sträflingen aus.

Der Morgen der Häftlinge beginnt mit dem Frühstück um sechs Uhr. „Jeden Morgen um sechs Uhr aufstehen ist zwar hart, aber man gewöhnt sich dran“, sagte Marcel B. aus der Justizvollzugsanstalt Münster. Nach dem Frühstück werden etwa fünf Stunden gearbeitet. Danach haben die Sträflinge bis zu einer Stunde Zeit zum Mittagessen. Dann geht es direkt wieder für mehrere Stunden an die Arbeit.

Es gibt verschiedene Arbeiten im Gefängnis, die die Häftlinge erledigen müssen. Sie reichen von der Druckerei bis zur Herstellung von Häftlingsuniformen. Sie verdienen knapp 2 Euro pro Stunde. „Es ist ziemlich anstrengend, acht Stunden jeden Tag mit intensiver Arbeit zu verbringen“, so der Ex-Häftling Bogdan W.

Um 16 Uhr beginnt der Hofgang mit anschließendem Abendessen. Bis 21 Uhr haben die Häftlinge eventuell Freizeit und können Sport treiben oder sich in Gesprächsgruppen zusammen finden. In den meisten Gefängnissen beginnt die Nachtruhe ab 22 Uhr. So sieht ein Werktag in den meisten Gefängnissen für die Häftlinge aus.

Lukas Faaßen, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Umfrage – Traumberuf Lehrer

Einen Beruf zu haben, ist sehr wichtig. Da nimmt man auch gerne mal Angebote an, die nicht gerade dem Traumberuf entsprechen. Doch was sind eigentlich die beliebtesten Traumberufe? Was wollen Jugendliche später werden? Eine Umfrage unter 300 Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren ergab folgende Ergebnisse:

Wo bei den Jungen die Traumberufe sehr unterschiedlich ausfielen, von Müllmann über Lehrer bis hin zum Fußballstar, gab es bei den Mädchen eindeutige Ergebnisse. Hier waren vor allem Berufe mit Tieren und der Wunsch, Superstar zu werden in ziemlicher Mehrheit.

Die meist genannten Traumberufe der Jungen waren Architekt und Lehrer sowie Fußballstar, Polizist und Ingenieur, wobei es eine kleine Mehrheit für die Lehrer und Architekten gab. Insgesamt wählten 27 der 168 Jungen den Traumberuf Lehrer und 23 den Beruf Architekt.

Der Beruf Ingenieur lag bei 19 jungen Leuten vorne und Fussballstar und Polizist jeweils bei 18 Personen. Vor allem bei den älteren Jungen wurde der Beruf Personenschützer bzw. Bodyguard genannt. 15 Jugendliche wählten diesen Beruf. Die Nennungen für Psychologen lagen bei 13 Leuten. Der Kindertraum Feuerwehrmann sowie Pilot, Naturkundler und Sänger wurden jeweils siebenmal genannt.

Bei den 132 Mädchen war mit 39 Stimmen der beliebteste Traumberuf Superstar (z.B. Model oder Sängerin), kurz gefolgt von Tierärztin, für den sich 34 der Mädchen entschieden. Wie bei den Jungs gab es 27 Nennungen für den Lehrerberuf. 19 der Mädchen, vor allem die älteren, waren am Beruf der Kindergärtnerin interessiert. Acht junge Mädchen entschieden sich für Stewardess und sogar zwei für Fußballstar.

Tim F. Elze, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Leserbrief – Jugendliche misshandeln alte Frau

Ich nehme Stellung zu dem Artikel „13-Jährige misshandeln demente alte Frau“ aus der Ausgabe der Rheinischen Post von Donnerstag, 11. März.

In dem Artikel geht es um zwei 13-jährige Jungen, die eine demenzkranke 83-Jährige über mehrere Stunden in ihrer eigenen Wohnung quälen. Ich bin darüber entsetzt, dass sogar schon 13-Jährige zu derartigen Gewalttaten fähig sind und dass sie auch das Vertrauen der alten Frau missbraucht haben.

Außerdem haben die Täter die Würde der Frau verletzt, wofür die Jungen wahrscheinlich nur geringfügig bestraft werden, da sie noch nach dem Jugendstrafrecht bestraft werden. Meiner Meinung nach könnten solche Taten härter bestraft werden, da es mir nämlich so vorkommt, als ob die beiden Jungen es ausgenutzt hätten, noch nicht strafmündig zu sein.

Maren Schäfer, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Tiere – Tiere suchen ein Zuhause

Immer wieder hört man es in den Nachrichten oder liest es in den Zeitungen: „Haustier wegen Urlaub ausgesetzt.“ Diese Zeilen liest man besonders in der Ferienzeit häufig. Die Familien wollen in den Urlaub fahren aber finden keinen Ort, um das Haustier unterzubringen. Also fahren sie in den Wald oder auf den Autobahnrastplatz und setzen das arme Tier einfach aus. An Raststätten besteht das Glück, dass das Tier noch gefunden und mitgenommen wird, bevor es verhungert oder sonst irgendetwas mit ihm passiert.

Aber nicht nur dort werden Tiere ausgesetzt. Auch mitten in der Stadt: Unter einer Brücke wurde vor zwei Jahren ein kleiner Stafford-Rüde in einem Karton ausgesetzt gefunden. Aufmerksame Passanten fanden das Tier morgens in einem viel zu kleinem Karton am Wegrand. Sie brachten den Welpen in die nahe gelegene Tierarzt-Praxis, wo er dann mit allem versorgt wurde was er brauchte.

Aber danach wusste niemand, wohin mit ihm. Doch eine junge Tierarzt-Helferin, deren Lebensgefährte der 2. Vorsitzende der Tierfreunde Uedem e.V. ist, nahm den kleinen Racker zu sich nach Hause, wo sie ihn dann vermitteln wollte. Die Tierfreunde Uedem sind ein gemeinnütziger Verein, der Tiere aus Griechenland und Spanien nach Deutschland einfliegt, um die Tiere dort von der Straße zu holen und vor dem sicheren Tod zu retten. Aber auch aus der näheren Umgebung nehmen sie Fundtiere auf, die dann in privaten Pflegestellen ihr vorübergehendes zuhause finden, bis sie vermittelt werden. Regelmäßig kommen immer wieder Tiere in eine Pflegestelle, weil sie ausgesetzt worden sind oder von ihren Haltern abgegeben werden mussten.

Es gibt Hunde, Katzen, Hasen, Meerschweinchen, Schildkröten…,und alle suchen nur ein neues Heim, in dem sie sich wohl fühlen und Liebe und Geborgenheit finden.

Sich um ein Tier zu kümmern, ist viel Arbeit, die auch sehr zeitaufwendig ist, denn das Tier kann sich nicht wie wir einfach am Kühlschrank bedienen.

An den Tieren, die aus dem Tierheim kommen, kann man auch erkennen, ob man mit dessen Charakter übereinstimmt. Ein junges Tier spielt noch viel, während ein älteres ausgeglichener ist. Viele Tiere haben auch etwas Schlimmes im Leben erlebt, weshalb sie viel Zuwendung brauchen oder verängstigt sind. Die meisten Tiere aus dem Heim sind schon stubenrein.

Wenn man also noch ein neues Haustier sucht, sollte man sich lieber eines aus dem Tierheim nehmen, da diese Tiere Liebe suchen. Junge Tiere sind zwar süß, aber man muss auch bedenken, dass gerade diese die meiste Arbeit machen. Außerdem muss man sie erziehen, denn sie sollen stubenrein sein, keine Schuhe zerkauen und auch gehorsam sein.

Jenifer Jekel, Goch, Gymnasium der Stadt Goch

Umfrage – Jugendliche lesen kaum noch die Tageszeitung

Bei einer Umfrage unter Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren stellte sich heraus, dass nur 14 Prozent der Jugendlichen die komplette Zeitung lesen.

Im Rahmen des Projekts „Schüler lesen Zeitung“ der Rheinischen Post habe ich eine Umfrage zum Thema „Lesen Jugendliche die Tageszeitung?“ durchgeführt. Hierfür befragte ich rund 100 Schüler der Klassen fünf bis acht des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Kleve. Es stellte sich heraus, dass zwar insgesamt 67 Prozent der Jugendlichen die Tageszeitung lesen, hiervon jedoch nur 14 Prozent die gesamte Zeitung. Ein Großteil der Jugendlichen, nämlich 44 Prozent, lesen nur den Sportteil, weitere 9 Prozent gaben an, die Titelseite zu lesen.

33 Prozent der Jugendlichen lesen nie die Zeitung. Hierbei besteht jedoch ein Unterschied zwischen Mädchen und Jungen. Während 27 Prozent der Mädchen die Tageszeitung nie lesen, tun dies 38 Prozent der Jungen. Die häufigsten Begründungen hierfür waren, dass in der Zeitung nur uninteressante Themen stünden und sie keine Lust zum Lesen hätten.

Ebenfalls 33 Prozent der Jugendlichen lesen die Tageszeitung fünf bis sechs mal pro Woche. Der Rest der Jugendlichen verteilte sich zu gleichen Teilen auf ein bis zwei Mal und vier bis fünf Mal pro Woche. Dies gaben jeweils 17 Prozent der Befragten an.

Des Weiteren ergab sich in dieser Umfrage, dass 56 Prozent der befragten Schüler eine andere Zeitschrift lesen. Hier wurden am häufigsten Zeitschriften, wie zum Beispiel die „Bravo“ (25 Prozent), „Bravo Sport“ (19 Prozent) und Kinderzeitschriften wie die „Stafette“ (8 Prozent) genannt.

In dieser Umfrage zeigt sich somit, dass Jugendliche nur sehr wenig Interesse an der Zeitung haben. Dies lässt sich dadurch erklären, dass in der Zeitung wenige Themen stehen, die Jugendliche interessieren. Diese Theorie wird auch dadurch bekräftigt, dass der größte Teil der Jugendlichen nur den Sportteil liest, da der Sport im Leben der Jugendlichen eine große Rolle spielt.

Elias Nüse, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium