Handy-Sucht – Tag und Nacht erreichbar

Die Handy-Sucht ist eine verbreitete Sucht. Nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene leiden darunter. Es ist sogar so, dass mehr Erwachsene als Jugendliche darunter leiden.

Handy-Sucht bedeutet, dass die Betroffenen Angst haben, ein Gespräch zu versäumen und ihr Handy deshalb Tag und Nacht eingeschaltet lassen. Das Problem ist nicht so sehr das Handy selbst oder das Telefonieren, sondern eher der Wunsch, immer zu wissen, was aktuell passiert, und der Wunsch, für andere Menschen immer erreichbar zu sein.

Wenn der betroffene Mensch kein Handy dabei hat, wird er nervös und aggressiv, denn ohne sein Handy fühlt er sich von der Außenwelt abgeschnitten. Erste Anzeichen von Handy-Sucht sind krankhaftes Überprüfen des SMS-Eingangs oder alle fünf Minuten zu telefonieren. Weitere Anzeichen für eine Handy-Sucht können sein: Ständiger Blick auf den Display, Nervosität bei nicht so gutem Netzempfang oder Schweißausbruch bei einem leeren Akku.

Die Handy-Sucht ist schwer zu bekämpfen, man muss klein anfangen. Beispielsweise, das Handy für 30 Minuten ausgeschaltet zu lassen. Die meisten denken, dass mit einem Handy ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird. Die meisten Menschen, die unter Handy-Sucht leiden, haben Angst ohne ihr Handy, zum Beispiel wenn sie alleine Zug fahren.

Jugendliche verschicken mehr als 2000 SMS in der Woche. Wenn man selber merkt, dass man handysüchtig ist oder auf dem Weg zur Handy-Sucht ist, sollte man was dagegen unternehmen, denn je länger man nichts dagegen unternimmt, desto länger dauert es, bis man die Handy-Sucht komplett besiegt hat.

Celine Angevoort, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Kultur – Liebhaber und Abenteurer

Im Theater in Krefeld ist am 11. November das Ballettstück „Casanova“ aufgeführt worden. Der Choreograf war Robert North.

North nahm sich das Leben des Giacomo Casanova vor und verarbeitete es in einer tollen Ballettaufführung. Die musikalische Leitung hatte Andreas Fellner.

Casanova wurde am 2. April 1725 in Venedig geboren und starb am 4. Juni 1798 in Duchcov, Königreich Böhmen, heute Tschechien. Seine Eltern waren beide Schauspieler. Er war ein venezianischer Schriftsteller, Violinist, Übersetzer, Intellektueller, Philosoph, Alchemist, Wunderheiler, Mystiker, Soldat, Spion und außerdem ein Abenteurer. Aber vor allem war er bekannt für seine zahlreichen Liebschaften.

Casanova wurde 1755 von venezianischen Spitzeln verfolgt und inhaftiert. Doch es gelang Casanova 15 Monate später, aus den Bleikammern zu flüchten. Von da an reiste er durch Europa. Am 14. September 1774 kehrte er in seine Heimatstadt zurück. Er probierte sich nun auch als Spitzel, doch das alles wollte nicht klappen. 1782 wurde er wegen des Adligen Grimani erneut verbannt.

1790 fing er an, seine „Memoires“ ( Geschichte meines Lebens) zu schreiben. 1793 hatte er seine erste Fassung fertig. Bis zu seinem Tod überarbeitete er immer wieder den Text. Nach seinem Tod wurde das Buch in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

In der Ballettaufführung wird er als einen Mann mit Charisma, Leidenschaft und Fantasie dargestellt. Es werden einzelne Szenen dargestellt, zum Beispiel sein erstes Liebesglück, die Verfolgung und die Inhaftierung, das Ausbrechen aus den Bleikammern, aber auch die Zeit danach. Man wird in die Zeit des 18. Jahrhunderts hinein geholt und durch die Kostüme und das fantasievoll gestaltete Bühnenbild verzaubert.

„Der denkende Leser wird aus diesen meinen Erinnerungen ersehen, dass ich niemals ein bestimmtes Ziel im Auge gehabt hatte. Das – wenn es überhaupt eines ist-

darin bestand, mich vom Wind und Wellen treiben zu lassen.“

Casanova in seinen Memoiren

Pia Nauels, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Umfrage – Zeitung: Was Schüler sich wünschen

53 Prozent der Schüler der Marienschule in Xanten lesen die Zeitung. Das ist nur knapp mehr als die Hälfte.

Die Gründe? Meistens – so die Befragten – liege es daran, dass die Schrift zu klein und die Artikel zu lang seien. Die Schüler aus der 5. Klasse finden, dass die Artikel oft zu umständlich für Kinder und Jugendliche geschrieben sind. Außerdem würden sie sich freuen, wenn jeden Tag eine Kinderseite erscheinen würde, nicht nur am Wochenende.

Die meisten würden gerne mehr über Sport, Mode und Kriminalfälle lesen. Politik ist für sie zwar auch wichtig, aber nicht so sehr.

Würden diese Vorschläge umgesetzt, dann würden 85% der Schüler die Zeitung lesen. Und das wären immerhin deutlich mehr als vorher.

Fabienne Geiger und Justine Brazda, Xanten, Marienschule, Klever Str.

Kino – Harry Potter – das Finale

Am 18. November ist der 7. Teil der erfolgreichen „Harry-Potter-Reihe“ in den deutschen Kinos angelaufen.

Die Autorin heißt Joanne K. Rowling, sie schrieb auch alle anderen Harry-Potter-Bücher. Die Spannung der Fans vor dem Filmstart war riesig. Bereits 2007 gab es das Buch zu kaufen, es wurde mehrere Millionen Mal verkauft. Trotzdem werden wieder viele Millionen Besucher ins Kino stürmen.

Die drei Hauptdarsteller Daniel Radcliffe (Harry Potter), Rupert Grint (Ron) und Emma Watson (Hermine) werden wie in allen anderen Teilen auch auf eine harte Probe gestellt. Der Film läuft in zwei Teilen im deutschen Kino: Der erste lief am 18. November an, der zweite am 14. Juli 2011.

Der Regisseur ist David Yates. Die drei Zauberer müssen das Geheimnis von Lord Voldemorts Unsterblichkeit lüften und es zerstören. Hier ist der Zusammenhalt der Zauberer mehr gefragt als jemals zuvor.

Die Kritiker beschreiben den Teil als sehr dunkel, jedoch sagen sie, dass man den Film auf jeden Fall gesehen haben sollte. Zuerst war damit zu rechnen, dass der Film in 3D in die Kinos kommen würde, doch nun wurde gesagt, dass beide Teile nicht in 3D laufen!

Dies ist übrigens der letzte Film der Erfolgsreihe. Das heißt, es wird nach dem zweiten Teil kein Buch von der berühmten Autorin Joanne K. Rowling mehr zu kaufen geben. Genau so wenig wird es noch einen Film in den Kinos geben.

Julian Küppers, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Fußball – Derbysieg für die Gladbacher

Am 13. November hat Borussia Mönchengladbach in Köln das Revierderby gegen den 1. FC Köln gewonnen. Ob das das Ende der Krise für die Borussen war, weiß keiner. Auf jeden Fall war das Spiel nahezu perfekt. Ein 4:0-Sieg in Köln!

Nach dem Sieg waren die Borussen vorübergehend aus dem Tabellenkeller gerettet, aber ob das so bleibt? Die 50.000 Kölner Fans mussten es ertragen wie ihre Mannschaft 0:4 verlor – und das in einem Heimspiel.

In der 51. Minute verwandelte Raul Bobadilla seinen Freistoß und Gladbach führte 1:0, die 6.000 Gladbacher Fans jubelten, doch die Kölner waren noch nicht am Ende: Sie hatten zwar häufig viele gute Chancen, doch sie blieben alle ungenutzt. Zum Vorteil für die Gladbacher, die mit Michael Brandley nach einem gut gespielten Konter in der 69. Minute 2:0 in Führung gingen.

Trotz der Verletzung von Roel Brouwers konnte Köln die Gladbacher Abwehr nicht knacken. Ganz anders die Gladbacher, die in der 82. Minute zum 3:0 erhöhten. Doch perfekt machte es wieder Raul Bobadilla, der in der 90. Minute das 4:0 schoss. Die Kölner waren da schon, bis auf ein paar Fans, nach Hause verschwunden. Sie konnten das Debakel ihrer Mannschaft einfach nicht mehr mit ansehen. Die Gladbacher hingegen feierten ihren Sieg mit all den 6.000 nach Köln gereisten Fans.

Das heißt für Gladbach erstmals Schluss mit Tabellenkeller. Dafür waren die Kölner jetzt tiefer als je zuvor in der Saison in der Krise, sie saßen nun im Tabellenkeller.

Julian Küppers, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Lokales – Nichts geht mehr am Schulzentrum

Ein Verkehrsstillstand blockiert jeden Morgen die Zugänge zum Wegberger Schulzentrum. Ich habe mir das Chaos einmal angeschaut.

Mittwoch, 7.50 Uhr: Für die Anwohner der Maaseikerstraße ist es ein Tag wie immer, für manche Autofahrer der Beginn einer langwierigen Zerreißprobe. Wie jeden Tag ist die Straße überfüllt, nichts geht mehr. Überall stehen Autos und Busse, Fußgänger und Fahrradfahrer kreuzen ohne einen Blick nach links oder rechts die Straße. Es riecht streng nach Abgasen.

Ein chaotischer Zustand, der das Schulzentrum jeden Tag aufs Neue heimsucht. Denn die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, die Berufspendler, die zu ihrer Arbeitsstelle wollen, und die Busse, die morgens im Minutentakt aus umliegenden Ortschaften nach Wegberg fahren, überlasten das wenig ausgeklügelte Straßennetz.

Doch warum entsteht jeden Morgen dieses Verkehrschaos? Zum einen tragen die Ampeln wesentlich zu den Stillständen bei, denn sie sind automatisch geschaltet. Das heißt, dass sie in einer bestimmten Zeitspanne grün bzw. rot anzeigen. Besser wären „kluge“ Ampeln. Diese schalten anhand eines elektronischen Senders unter der Fahrbahndecke auf grün oder rot. Außerdem führt das rücksichtslose Verhalten mancher Busfahrer immer wieder zu Behinderungen. Denn diese nutzen die Größe ihrer Vehikel schamlos aus, um sich in den Verkehrsfluss einzureihen. „Es ist unglaublich, wie knapp die an einem vorbeifahren“, beschwert sich eine genervte Autofahrerin.

Aber auch die Kinder leisten ihren Beitrag zu diesem Chaos. Durch plötzliches Überqueren der Straße gefährden sie sowohl sich selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer erheblich. Die größte Belastung schließlich sind die vielen Autofahrer. Sie verstopfen die in beide Richtungen einspurige Straße, und so ist es keine Seltenheit, dass man 30 Autos in der Minute zählen kann. Außerdem entstehen Rückstaus, wenn Autofahrern, die aus der Echter- und der Kreuzherrenstraße kommen, nicht die Möglichkeit gegeben wird, auf die Maaseikerstraße zu fahren.

Dem Verkehrsinfarkt entgegen zu wirken ist fast unmöglich. Um die Straße auf zwei Spuren zu erweitern, bräuchte man mehr Platz. Die Busse müssen schlichtweg zu den Schulen und die Autofahrer können nur schwer auf die ebenfalls überlasteten Ausweichmöglichkeiten fahren. Die Kinder können zwar ihr gefährliches Verhalten etwas drosseln, aber sie müssen die Straße schließlich auch überqueren.

Einzig die Stadtverwaltung kann wirklich etwas verbessern.

Durch die Umwandlung der Maaseikerstraße und der Echterstraße in eine Einbahnstraße würde ein Kreislauf entstehen, der einen ständigen Verkehrsfluss garantieren würde.

Fabian Käntges, Wegberg, Maximilian-Kolbe-Gymnasium

Fußball – Gladbach gewinnt Kellerduell

Am 13. November war es wieder mal so weit: Das traditionelle Rheinderby zwischen dem 1.F FC Köln und Borussia Mönchengladbach fand statt.

Anpfiff in Köln war um 15.30 Uhr. Das Stadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Denn jeder wollte dieses spannende Spiel sehen. Es war auch gleichzeitig das Spiel Letzter gegen Vorletzten.

Das Spiel wurde mit vier Minuten Verspätung angepfiffen, da noch ein paar Kölner Fans über den Platz gelaufen sind. In der ersten Halbzeit sind keine Tore gefallen, aber trotzdem waren die Gäste aus Mönchengladbach das bessere Team.

In der 51. Minute schoss dann Raul Bobadilla das 1:0 für die Gäste. Aber das war noch nicht alles, denn in der 70. Minute traf Michael Bradley zum 2:0. In der 82. Minute durften sich die Gladbach Fans nochmal freuen, denn Igor de Camargo traf zum 3:0. Zum Schluss traf nochmal Raul Bobadilla zum 4:0 Entstand.

Damit rutschte Köln auf den letzten Platz und Gladbach steht jetzt auf Platz 17.

Jan Hünnekes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Ernährung – Die Dickmacher: Pizza und Burger

In Deutschland essen viele Leute Fastfood und ernähren sich so ungesund. Besonders Kinder und Jugendliche im Alter zwischen neun und 18 Jahren essen viel Fastfood, beispielsweise Döner, Pizza und Cheeseburger.

Dazu kommt noch, dass sie viel vor dem PC und dem Fernseher sitzen und deshalb keine sportlichen Aktivitäten in der Freizeit ausüben.

Viele Fastfoodketten locken mit preiswerten Angeboten und Spielen, und das zieht viele Jugendliche an. Vier Prozent der Deutschen besuchen regelmäßig ein Schnellrestaurant. Rund ein Viertel sind gelegentlich in einem Schnellrestaurant zu Gast.

Essen Kinder zu viel und zu häufig davon, besteht die Gefahr, dass sie kaum noch merken, ob sie satt oder hungrig sind. Und natürlich nehmen sie stark an Gewicht zu.

Marco Simon, Alpen, Gem.hauptschule Alpen

Historische Technik – Erhaltet die alten Straßenbahnen!

Sie sind rot, haben einen weißen Absetzstreifen, acht Achsen und eine laute, helle Glocke. Die Straßenbahnwagen des Typs GT8S oder einfach die „Roten“. Sie fahren in Düsseldorf seit dem Jahre 1975 und sind zuletzt meist auf den Linien 703, 706 und 719 unterwegs gewesen.

Die Rheinbahn wird wohl keinen dieser Züge in Düsseldorf erhalten, da das Geld fehlt. Und so wie es scheint, will sie das auch gar nicht. Das klingt erst einmal uninteressant, doch wenn man sich etwas intensiver mit dem Thema auseinander setzt, dann ergibt sich hieraus sogar eine kleine Geschichte.

Schon mehrere Jahre bemühen sich die Mitglieder des Vereins „Linie D“, dass diese Straßenbahnen erhalten bleiben. Die alte Variante, der GT8 oder einfach die „Gelbe Bahn“, befördert seit 1956 unzählige Düsseldorfer; der GT8S, die „Rot-Weiße Bahn“, seit 1975. Beide haben das Stadtbild erheblich geprägt. Auf Ansichtskarten waren Sie abgebildet, große Plakate wiesen damals auf die neuen Fahrzeuge hin.

„Die roten Wagen gehören zu Düsseldorf wie die Radschläger und das Altbier!“, sagt Hans Männel, stellvertretender Vorsitzender bei der „Linie D“. „Dazu kommt, dass die GT8S weltweit einmalig sind. Kein anderer Verkehrsbetrieb erhielt diese Wagen, sie waren sozusagen eine Sonderanfertigung für die Rheinbahn und außerdem eine der ersten Stadtbahnfahrzeuge in Deutschland“, so Männel weiter.

Einst wurden 69 Wagen an die Rheinbahn geliefert, 40 davon ab 1980 zum GT8SU umgebaut (Das U steht für Umbau). Damit diese die neue Düsseldorfer U-Bahn befahren konnten, wurden ihnen Klapptrittstufen eingebaut und die Front etwas verformt. Diese Wagen sind heute hauptsächlich auf der Linie U75 anzutreffen.

Von den einst 29 Wagen weilen nur noch sieben in Düsseldorf, und die fahren fast nur noch auf der Linie 719. Die Zeit drängt, die Signale für eine Erhaltung eines Wagens durch die Rheinbahn stehen auf Rot. Alle Fahrzeuge werden ins polnische Krakau verkauft. „Das ist fatal,“ berichtet Hans Männel. „Die Rheinbahn hat seit 1923 von allen wichtigen Fahrzeugen des Stadtverkehrs einen Wagen in ihren einmaligen historischen Fuhrpark aufgenommen. Wenn jetzt eine Lücke entsteht, und dann auch noch bei so einem Fahrzeug, ist das nicht rückgängig zu machen. Wir hoffen, dass sich noch eine Lösung finden wird.“

Dass in Düsseldorf historische Fahrzeuge betriebsfähig erhalten sind, ist ein Verdienst der Rheinbahn, aber auch engagierter Mitarbeiter und Privatpersonen. Sie sind regelmäßig, zur Freude der Bürger, in der Stadt bei Stadtrundfahrten oder Sonderfahrten zu sehen. Wer sich näher über die Fahrzeuge informieren möchte, dem sei die umfangreiche Internetpräsenz der „Linie D“ ans Herz gelegt.

www.linied.net

Julian Zimmermann, Willich, St. Bernhard-Gymnasium

Auslandsaufenthalt – Neue Leute, fremde Kulturen

Wer kennt sie nicht, die Sehnsucht nach dem Unbekannten, die Sehnsucht, etwas Neues zu entdecken. Einfach mal eine Auszeit nehmen von der Familie und von Freunden. Neue Kulturen und Leute kennen lernen. Eine neue Sprache lernen und einen fremden Schulalltag erleben.

Immer mehr Jugendliche möchten nach dem 10. Schuljahr oder nach dem Abitur ins Ausland. Doch leider können es sich nur wenige finanziell leisten. Wir haben in unserer Klasse eine Umfrage gestartet und herausgefunden, dass von 18 befragten Schülern 15 einen Auslandsaufenthalt machen wollen. Zehn von ihnen wollen nach dem Abitur ins Ausland.

Das beliebteste Ziel ist Amerika, dagegen schnitten Kanada und Neuseeland nicht so gut ab. Die meisten der gefragten Schüler und Schülerinnen möchten ein Jahr ins Ausland, nur ein paar ein halbes Jahr.

Victoria Langen, Johanna Schoofs , Maresa Adamus, Xanten, Marienschule, Klever Str.