Medienkonsum der Jugend – Ohne Handy geht nichts mehr

Fast jeder hat es, das Handy. In der Jugend spielt das Thema Handy eine wichtige Rolle, und bei manchen ist es mittlerweile zur Sucht geworden.

Wer kein „cooles“ Handy hat, wird schnell falsch eingeschätzt und oft auch gemobbt. Viele Leute haben hohe Schulden, da sie am Ende des Monats eine sehr teure Handyrechnung erhalten. Um dies zu vermeiden, gibt es Prepaid Karten und seit einigen Monaten auch Flatrates, die je nach Bedürfnis gebucht werden können. Jedoch ist auch dabei Vorsicht geboten, da Telefonieren und SMS schreiben im Ausland teurer ist.

Neben dem SMS schreiben und Telefonieren, sollte auch für die Schule noch Zeit übrig bleiben, denn die Nutzung von Handys nimmt überhand und darunter leiden die Schulnoten der Jugendlichen.

Das liegt nicht nur an der Nutzung von Handys, sondern auch an der Nutzung von anderen Medien wie dem Fernseher und dem Computer. Durch die Werbung im Fernseher oder dem Computer werden die Jugendliche auch beeinflusst, da immer wieder bessere Handys vorgestellt werden. Dies Produkte werden so gut dargestellt, dass jeder sie haben will. Außerdem kommt noch der Gruppenzwang hinzu, das heißt, dass wenn alle ein Produkt haben wollen, man selbst dies auch haben möchte. Dies macht deutlich, dass die Medien die Jugend heutzutage sehr beeinflussen.

Andre Keilhauer, Mänchengladbach, Gesamtschule Volksgarten

Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen – Die Arbeit auf dem Weihnachtsmarkt

Der Duft von Mandeln und Zimt liegt in der Luft. Überall leuchten bunte Lichterketten und alles ist weihnachtlich geschmückt. Das ist der Weihnachtsmarkt, wie wir ihn kennen. An den verschiedenen Ständen gibt es eine riesen Auswahl für Groß und Klein. Von Lebkuchenherzen über Glühwein bis hin zu Nussknackern, hier ist alles zu haben, was das Herz begehrt. Doch wie sieht ein Arbeitstag in einem Weihnachtsmarktstand wirklich aus? Wir blicken für Sie hinter die Kulissen.

Ein gutes Beispiel für harte Arbeit zeigt sich bei dem Stand für Holzspielzeuge und Edelstahlspiralen von Heribert Boch. Dieser steht auf dem Sternchenmarkt in Düsseldorf. Der Verkäufer muss schon um 7 Uhr morgens aus dem Haus, damit er um 8 bereit für die ersten Kunden ist. Er arbeitet nicht nur bis nachmittags, sondern bis 21 Uhr abends. Seit zehn Jahren betreibt er den Stand nun schon hier, wie er uns erzählt. In seinem Sortiment gibt es viele außergewöhnliche Dinge, von denen man seinen Blick nicht lassen kann. Es gibt sich drehende Spiralen, die einen wahrlich hypnotisieren. Aber manchmal läuft es auch nicht so gut: „Der Stand ist sehr vom Wetter abhängig, und da es in letzter Zeit so oft regnet, kommen nicht mehr so viele Kunden“, berichtet er uns.

Doch wie sind die Besitzer der Weihnachtsmarktstände überhaupt auf die Idee gekommen, einen solchen zu betreiben? Wir fragen nach.

Viele Besitzer, wie auch Heribert Boch, sind von Freunden oder Bekannten dazu bewegt worden. Manche Stände sind aber auch reine Familienbetriebe. So einer ist der Stand der Mandelbrennerei Gagliardi. Die Besitzerin des Standes erzählt uns, dass es sogar ein Geheimrezept gibt. Mit etwas Stolz berichtet sie, dass es in einem Tresor aufbewahrt wird. Dazu hat sie aber auch allen Grund; denn die Mandelbrennerei Gagliardi ist für ihre leckeren und frischen Mandeln bekannt. Wie wir erfahren, sind die Besitzer der meisten Stände im Sommer auf der Kirmes oder auf Trödel- und Gemüsemärkten tätig.

Ein Stand, der nicht ausgelassen werden sollte, ist der Bonbonstand Heinrich Müller. Der Familienbetrieb besteht schon seit 1949. Heinrich Müller steht ebenfalls auf dem Sternchenmarkt in Düsseldorf. Zur Auswahl gibt es die verschiedensten Bonbonarten, die man sich vorstellen kann, wie z.B. Brotbonbons, Glühweinbonbons oder Zitronen-Limettenbonbons. Alles stammt natürlich aus eigener Herstellung. Auch dort beginnt ein Arbeitstag um 7 Uhr und endet um 21 Uhr abends, wie uns die Besitzerin erzählt.

Zum Schluss gibt Sie uns noch eine Tüte Himbeerbonbons und wir verabschieden uns.

Insgesamt ist uns bei unserer Reportage klar geworden, dass die Arbeit auf dem Weihnachtsmarkt zwar oftmals Spaß machen kann, aber auch mit viel Mühe verbunden ist.

Calvin Hasselbring Yamma Basher, Düsseldorf, Humboldt-Gymnasium

Weihnachtsgeschichte – Der Norden voller Geheimnisse

Es waren einmal zwei Brüder, die von ihrem verstorbenen Vater ein Testament erhalten hatten. In diesem Testament stand: „Wer als erstes den Weihnachtsmann mit seinen vielen Helfern findet, bekommt meine Villa.“ In dem Testament enthalten waren noch eine Karte und ein Kompass.

Die beiden Brüder waren uneinig, wer was bekommt, und fingen an sich zu streiten. Der eine Bruder sagte: „Weißt du was wir machen? Schnick, Schnack, Schnuck. Wer gewinnt, darf sich aussuchen, welches Hilfsmittel er nimmt!“ Der zweite Bruder war einverstanden, und er gewann auch das Spiel. Er entschied sich für den Kompass. Der erste Bruder musste die Karte nehmen.

Der Kompass zeigte genau den Standpunkt der Weihnachtsstadt an. Im Streit machten sie sich getrennt auf den Weg. Obwohl sie sehr reich waren und sich ums Geld keine Sorgen zu machen brauchten, waren sie sehr geizig. Die Brüder machten sich mit gepackten Sachen auf den Weg. Der erste mit der Karte, der zweite dem Kompass.

Jeder nahm einen von Hunden gezogenen Schlitten mit. Sie nahmen unterschiedliche Routen, denn jeder wollte der erste sein.

Am ersten Abend ihrer Reise baute der erste Bruder sein mitgebrachtes Zelt auf, die Hunde band er am Zelt an, damit sie nicht weg liefen.

Der zweite schlug sein Lager in einer Höhle auf, in der auch seine Hunde Platz fanden. Am nächsten Tag waren die Brüder hungrig. Nachdem sie etwas gegessen hatten, folgte jeder seiner eigenen Route. Es war ein sehr beschwerlicher Weg. Eisigkalt und windig.

Gletscherspalten mussten sie überqueren.

Am nächsten Abend waren sie schon fast angekommen und beobachteten die Polarlichter. Sie hatte fast alle Farben. Lila, blau, grün und flimmerten wunderschön am Himmel hin und her. Ach wäre doch mein Bruder jetzt bei mir, dachte jeder für sich.

Am nächsten Morgen konnte der zweite Bruder recht schnell aufbrechen. Bald darauf setzte auch der erste Bruder, nicht weit entfernt, seinen Weg fort.

Plötzlich kam ein fürchterlicher Sturm auf. Die Brüder konnten nichts mehr sehen und verliefen sich. Als sich der Sturm langsam legte, sah der erste Bruder den zweiten, und rief: „Hallooooo!“, der zweite schrie: „Hier bin ich!“ Beide hatten sich große Sorgen um einander gemacht und waren froh, dass sie sich wiedergefunden hatten. Sie umarmten sich.

Nun setzten sie ihre Reise gemeinsam fort. Sie erreichten eine Bergkuppe. Als sie oben waren, konnten sie in ein riesiges Tal blicken. Vor ihnen lag die Weihnachtsstadt. Schön beleuchtet mit einem riesigen, bunt geschmückten Tannenbaum. Sie verbrachten lange Zeit in der Stadt, und trafen den Weihnachtsmann, und sahen den vielen kleinen Elfen beim Packen der Geschenke zu. Sie wollten gar nicht mehr nach Hause.

Als sie wieder zu Hause waren, einigten sie sich darauf, sich die Villa zu teilen, da sie ja beide gleichzeitig die Weihnachtsstadt gefunden hatten.

Seitdem spendeten sie den armen Kindern der Stadt jedes Jahr ganz viele Geschenke zu Weihnachten.

Luis Terwedow, Mänchengladbach, Rudolf-Steiner-Schule

Soziale Netzwerke – Facebook – Fluch oder Segen?

Ist Facebook ein Fluch oder ein Segen? Jeder kann sich ein eigenes Bild darüber machen, denn es hat Vorteile und Nachteile. Eine Umfrage von Jugendlichen am Franz-Meyers Gymnasium im Alter von zwölf bis 15 Jahren hat ergeben, dass alle 16 Befragten das soziale Netzwerk Facebook nutzen.

Das von Mark Zuckerberg gegründete soziale Netzwerk begann am 4.2.2004 seine Dienste und hat mittlerweile ungefähr 800 Millionen Mitglieder. Es basiert auf 74 Sprachen. Im Jahr nimmt das Online-Kontaktnetzwerk ungefähr zwei Millionen US-Dollar ein. Die Ursprungsidee entsprang aus dem Vorgänger „facemash.com“. Auf dieser Seite konnten die Nutzer Fotos von sich hoch laden und diese wurden dann bewertet.

Aus unserer Umfrage ergab sich ebenfalls, dass elf von den 16 Befragten Personen ihre Hausaufgaben vergessen haben, weil sie zuviel mit dem Chatten auf Facebook beschäftigt waren. Das ist schlimm, da man wegen des Internet die Schule nicht vernachlässigen sollte. Wegen der dauerhaften Konkurrenz von Twitter, SchülerVz und vor allem Google+, werden jeden Tag neue Applikationen und Features entwickelt. Es gibt zum Beispiel eine Applikation, mit der man das Design von Facebook ändern kann. Also, wenn das alte Blau mal langweilig wird, kann man es durch ein schimmerndes Rot oder ein giftiges Grün eintauschen. Diese App wird von vielen Usern genutzt. Außer des verändertem Designs kann man noch viele andere Applikationen einsetzen.

„Manche Leute posten ihr ganzes Leben darin“, kritisiert eine der 16 befragten Jugendlichen. „Ich fühle mich nicht mehr sicher dort, weil es jeden Tag neue Hackangriffe auf diese Netzwerke gibt“, berichtet uns ebenfalls ein 14-jähriger Junge.

Es gibt jedoch auch gute Eigenschaften von Facebook, welche man aus unserer Umfrage entnehmen kann. „Ich kann meine Freunde und Verwandte aus anderen Ländern kontaktieren, welche ich nicht jeden Tag sehen oder hören kann.“ Oder: „Ich kann mich dort immer bei meinen Klassenkameraden über die Hausaufgaben erkundigen, wenn ich ein Tag mal nicht in der Schule war.“

Es gibt viele Vorteile von Facebook jedoch gibt es wie gesagt auch Nachteile.

Alles in einem sollte ich jeder ein eigenes Bild über Facebook machen, aber wenn man nicht viel von sich preisgibt und gut damit umgehen kann, ist es sehr nützlich und kann eine sehr schöne Sache sein.

Martin Bijok, Mänchengladbach, Franz-Meyers-Gymnasium

Der FC Barcelona und Messi – Unterschriftsreif auf der Serviette

Aus einem nicht einmal 1,7 0m kleinen Mann, wurde tatsächlich der beste und berühmteste Spieler der Fußballwelt. Messi ist ein wahrer Fußballgott und wird von Fußballlegenden wie Pele, Maradona und Zidane gelobt

Der am 24.06.1987 in Rosario geborene Argentinier Lionel Andres Messi Cuccitini, auch

bekannt als Lionel Messi, hatte es in der Kindheit schwer gehabt. Im Alter von 13 Jahren wanderte er mit seiner Familie wegen der wirtschaftlichen Krise in Argentinien von Rosario nach Barcelona aus. Messi litt an einer Wachstumsstörung und war damals nur knapp 1,40 m groß. Da die Behandlungen für diese Krankheit teuer waren, wandten sich seine Eltern an den FC Barcelona. Der Vorstand war vom kleinen Messi so begeistert, dass er sofort im Fan-Bistro auf einer Serviette unterschrieb und die Behandlungskosten übernahmen.

Er spielte seit 2000 in der Jugendmannschaft von FC Barcelona und erzielte im ersten Spiel 5 Tore für seinen Verein. Am 16.10.2004 spielte er das erste Mal in der 1. Mannschaft. Messi gelang es am 18.04.2007 ein ähnliches Tor wie Maradona am 22.06.1986 zu erzielen. Dies war der Beginn einer atemberaubenden Karriere. Bis heute erhielt er mit dem FC Barcelona 17 Erfolge und Titel. Außerdem ist er auch noch amtierender Weltfußballer des Jahres 2009 und 2010.

Abdelmajid El-Kaamouzi, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Automechaniker Mustafa Zorlu verliert bei einem Unfall sein Bein – Ein schwerer Weg zurück in den Alltag

Der 41 jährige Mustafa Zorlu verliert bei einem sehr schmerzhaften Arbeitsunfall sein Bein. Der gebürtige Türke hat als Automechaniker gearbeitet, doch aufgrund eines tragischen Unfalls ist dies für ihn in Zukunft vielleicht nicht mehr möglich. Der Familienvater von zwei Kindern erzählt uns seine Geschichte.

Frage: Wie ist das passiert?

Mustafa: Ich bin in den Maschinenraum gegangen, um die Maschine umzurüsten. Die Maschine hat zwei Teile und mein Rücken war dem hinteren Teil der Maschine zugewandt. Plötzlich hat die Maschine angefangen zu funktionieren. Der hintere Teil der Maschine hat meinen Fuß eingeklemmt und diesen dann abgerissen.

Frage: Wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Mustafa: Es war ein sehr großer Schock für mich. Ich war hilflos und verzweifelt.

Frage: Wie haben Sie in dem Moment reagiert?

Mustafa: Ich habe versucht meinen Fuß zu retten und habe deswegen geschrieen. Aufgrund des Maschinenlärms hat mich jedoch keiner gehört. Ich hatte ein Metallstück in meiner Hand und habe es gegen die Scheibe geworfen, damit jeder merkt, dass etwas passiert ist.

Frage: An was haben Sie nach dem Vorfall gedacht?

Mustafa: Ich habe gedacht, dass das Leben eine Zeit lang schwer für mich sein wird.

Frage: Hatten sie Hoffnungen, dass ihr Bein vielleicht nicht amputiert wird?

Mustafa: Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, aber ich habe gespürt, wie die Maschine meinen Knochen gebrochen hat. Außerdem haben die Rettungshelfer meinen Zustand gesehen und mir direkt eine Vollnarkose gegeben.

Frage: Welche Folgen hatte der Vorfall für Sie im Alltag?

Mustafa: Ich kann zurzeit nicht arbeiten gehen und auch nicht alleine vor die Tür treten. Außerdem muss ich wegen der Kontrolle oft das Krankenhaus besuchen.

Frage: Gibt es die Hoffnung, dass Sie irgendwann wieder arbeiten können und Auto fahren können?

Mustafa: Hoffentlich, wenn ich meine Prothese bekomme. Jedoch werde ich ein Automatikauto fahren und in der Zukunft soll mir auch eine Arbeit vermittelt werden, bei der meine körperliche Behinderung berücksichtigt wird.

RP: Was denken Sie jetzt über die Zukunft?

Mustafa: Wenn ich meine Prothese bekomme, kann ich wieder aktiv beziehungsweise selbstständig sein und mein altes Leben weiterführen. Trotzdem muss ich mehr auf mein Gewicht achten, damit ich die Prothese nicht wechseln muss. Wahrscheinlich kann ich keine schweren Gepäckstücke tragen.

Frage: Gibt es auch einige Tage, wo Sie sich selbst fragen „Warum ist ausgerechnet mir das passiert?“

Mustafa: Nein, ich denke mir, dass das Schicksal so ist. Ich glaube, dass Gott mich mit diesem Geschehen prüfen wollte, um zu sehen, wie stark mein Glaube an ihm ist und ob ich es aushalte oder nicht.

Vielen Dank für das Gesüräch und gute Besserung.

Rabia Zorlu und Parmida Sahraei, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Das Tierheim in Rath ist Rettungsort für misshandelte Tiere – Im Sommer stören die Katzen

Das Tierheim wird zum Rettungsort von ausgesetzten, missbrauchten oder misshandelten Tieren. Sie werden geborgen, verarztet, versorgt und gefüttert bis sie vermittelt werden.

 

Hierzu wurde eine Angestellte des Tierheims in Rath interviewt. „In letzter Zeit ist es „in“, die Tiere mit der Ausrede: Das hab ich gefunden, abzugeben oder die Leute sagen, sie hätten eine Allergie gegen das Tier.“ 

Seid ehrlich und benutzt keine Ausreden!

Keinem wird hier „der Kopf abgerissen“, betont Claudia Detterbeck.

 

24 h täglich ist jemand da, der sich um die Tiere kümmert. Jeden Tag außer sonntags werden die Tiere von einem Tierarzt, der zum Tierheim gehört, untersucht.

Morgens werden die Außengehege gesäubert, dann werden die Tiere rausgelassen, damit die Innengehege gesäubert werden können. Die Tiere bekommen ihr Futter. Dann kommt am Mittag der Tierarzt und untersucht jedes einzelne Tier.

Auf die Frage, wann Tiere am meisten abgegeben werden, antwortet die Angestellte: »Am häufigsten in den Urlaubszeiten zu Ostern und im Sommer. Die meisten Tiere, die abgegeben werden, sind immer noch Katzen.“

 

Fundtiere können erst nach 14 Tagen vermittelt werden, denn Fundtiere müssen zunächst für zwei Wochen in Quarantäne und dürfen in dieser Zeit nicht vermittelt werden.

Tiere werden nur an Personen ab 18 Jahren vermittelt, die auch einen Personalausweis vorlegen müssen.

 

Etwas über 400 Tiere vermittelt der Tierschutzverein Düsseldorf-Rath jedes Jahr, mit 15 Mitarbeitern. Unterstützt werden sie von Spenden, Beiträgen, dem Tierschutzverein und der Stadt.  

Die Mitarbeiter und vor allem die Tiere freuen sich über eine Spende.  

Stadtsparkasse Düsseldorf

Konto-Nr.: 19 068 758 (BLZ 300 501 10)

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Tierheims:

www.tierheim-duesseldorf.de

Amelie Precht und Luica Kohleick, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Filmkritik – Edward und Bella im siebten Himmel

Unzählige Kinobesucher schauten sich die neue Saga an.

Der Film handelt davon, dass die zwei Hauptdarsteller Edward der Vampir und Bella die Sterbliche heiraten. Sie fahren am gleichen Tag in die Flitterwochen und seitdem verändert sich ihr Leben von Grund auf. Bella wurde schwanger und erfuhr, dass ihr Kind zwischen beiden Welten schwebt. Es ist halb Mensch halb Vampir.

Bella ging es von Tag zu Tag schlechter, da das Baby zu seiner Ernährung mehr Blut benötigte, als Bella in ihrem Körper zur Verfügung hatte. Dadurch bestand die Gefahr, dass sie sterben würde. Die Zeit verging da es Bella immer schlechter ging brachen sie die Flitterwochen ab. Mittlerweile war Bella kruz vor der

Entbindung und sie hatte immer noch zu wenig Blut in sich und deshalb musste sie Blutreserven trinken, um den Verlust auszugleichen. Der Tag der Geburt kam. Bella brach zusammen und es wurde eine vorzeitige OP durchgeführt. Ein gesundes Baby wurde zur Welt gebracht. Doch als Edward sich freute, und mit Bella sprach antwortete sie nicht mehr. Alle wussten es war das Ende. Bella war gestorben. Edward und Jacob, Bellas bester Freund brachen in Tränen aus. Edward unternahm alles um Bella wiederzubeleben. Er spritzte ihr Vampirgift, doch sie rührte sich nicht. Dann biss Edward sie an mehreren Stellen, aber Bella gab kein Lebenszeichen von sich. Doch nach längerer Zeit riss Bella ihre Augen auf und sie leuchteten rot auf.

Was demnächst geschieht werden wir 2012 in den Kinos sehen, wenn der zweite Teil erscheint.

Celine Hohenforst, Julia Liebelt, Mänchengladbach, Gesamtschule Volksgarten

Ein gelungenes Stück über Klischees und Vorurteile – Achtung Deutsch!

Mit Standing Ovation bedankt sich das Publikum bei den Schauspielern des Theaterstückes „Achtung Deutsch“ von Stefan Vögel, das zurzeit im Düsseldorfer Theater an der Kö aufgeführt wird. „Fantastisch“, „selten so gelacht“, “ habe mich sehr amüsiert“, sind die Kommentare einiger Zuschauer.

Aber was macht die Aufführung so erfolgreich und komisch? Das Thema: Klischees und Vorurteile über verschiedene Nationen am Beispiel einer Studenten WG, die mit „typischen für die Nation“ Eigenschaften dargestellt sind. So spielt Mike Turner den korrekten Deutschen Henrik, der Hauptmieter der WG ist. Clara Cüppers spielt die lebenslustige und freizügige Französin Virginie. Nico Venjacob spielt den Italiener Lorenzo, der seinen ganzen Charme in die Eroberung der Frauen investiert. Der Wiener Rudi wird von Matthias Kofler dargestellt, der schon am Frühstückstisch nach Alkohol riecht. Parbet Chugh spielt den gläubigen Syrier Tarik, der Germanistik studiert. Durch einen Fehler im Amt wird die Truppe als eine vierköpfige Familie eingestuft. Nun schickt das Amt ein Prüforgan wegen „der Überprüfung der sozialen Verhältnisse der Familie“.

Da Henrik im Skiurlaub ist, sind die übriggebliebenen Freunde auf sich gestellt und fürchten, wegen eines Betrugs beim Amt aufzufliegen. Sie wissen jedoch nicht, dass Henrik mehrmals versucht hatte, den Irrtum zu korrigieren. Also beschließen die vier, dem Prüfer eine typisch deutsche Familie vorzuspielen. Sie stellen eine Liste mit typisch deutschen Verhaltensweisen auf, wie z. B. „der Deutsche kommt nie zu spät“ oder „der Deutsche mag sein Auto mehr als seine Frau“ oder „der Deutsche ist treu, er wechselt höchstens seine Frau aber nie seinen Kegelklub“. Nun müssen sie sich eine Geschichte ausdenken, die auch die Akzente der Familienmitglieder erklärt. So wird Tarik zum Vater, geschieden von einer italienischen Hure, mit der er seinen Italienisch sprechenden Sohn Lorenzo bekam. Virginie wird zu einer unterwürfigen Hausfrau und Rudi zu einem stummen autistischen Sohn, da sein Wienerakzent nicht in die Geschichte passt. Es entsteht eine Geschichte voller Verwirrung und Lügen, die für sehr viele Lacher sorgt und zum Schluss natürlich auffliegt.

Nach der Vorstellung treffe ich im Foyer Nico Venjacob. Nun ist sein italienischer Akzent völlig verschwunden und ich erfahre, dass „die Idee zu diesem Stück aus eigener Erfahrung entsprungen ist. Jeder von uns wurde schon mal mit Vorurteilen konfrontiert“, sogar der halbitalienische Schauspieler. Doch was ist eigentlich die wichtigste Aussage des Stückes? „Lacht auch mal über euch selbst und nehmt euch nicht so ernst“, erklärt mir Nico und lacht. „Achtung Deutsch“ zeigt uns auch, dass auch Menschen verschiedener Nationen zusammenleben und einander vertrauen können, trotz unterschiedlicher Herkunft und Religionen. Eine Geschichte, die man nicht so schnell vergessen wird.

Dunja Klubowicz, Düsseldorf, Humboldt-Gymnasium

Rihanna sang live in der Kölner Lanxess-Arena – Loud Tour für begeisterte Fans

Die barbadische R&B-/Pop-Sängerin Rihanna performte am 8.11.11 live in der Lanxess-Arena in Köln. Als Vorband trat Calvin Harris auf, der zurzeit zusammen mit Rihanna weltweit die Charts stürmt.

Nach langem Warten kam Rihanna endlich auf die Bühne. Fans hielten ihre Kameras griffbereit, denn diesen Moment mussten sie natürlich filmen.

Als der erste Ton von “Only Girl“ klang, kreischten die Fans und Tränen flossen. Überall strahlten Scheinwerfer,und Lichter und es herrschte eine angenehme Stimmung. Mit einer Mischung von Songs ihres Albums “Loud“ und einigen ihrer älteren Lieder erfreute Rihanna jeden einzelnen Zuschauer in der ausverkauften Arena.

Rihanna begeisterte wie immer mit sehr ausgefallenen Outfits. So trat sie zum Beispiel mit einem langen gelben Kleid und braunen Stiefeln auf.

Ihre Stimme kam am besten zur Geltung bei Liedern wie “Unfaithful“ oder “Love The Way You Lie“, die heute eigentlich jeder kennen sollte.

Rihanna zeigte ihren Fans an dem Abend viel von ihren Talenten. So kann sie auch hervorragend Schlagzeug spielen.

Als sie dann das Konzert mit “Umbrella“ beendete, sagte sie zum Schluss: ,,Ich liebe euch, Köln. Danke, dass ihr gekommen seid. Ich kann es kaum erwarten, euch wieder zu sehen.“

Na dann hat sich die große Mühe wohl gelohnt und auch die Zuschauer können ein Wiedersehen kaum erwarten.

Leonora Adili, Mänchengladbach, Gesamtschule Volksgarten