Tag der offenen Tür an der GEVG – Gute Gründe für die Gesamtschule Volksgarten MG

Es gibt viele Gründe, um auf die Gesamtschule Volksgarten zu gehen. Der erste Grund ist, dass die Schule den Titel „Schule ohne Rassismus“ trägt.

In der Mensa der Gesamtschule Volksgarten gibt es auch warmes Essen in der Mittagspause. In der Schule gibt es Ruheräume zum Entspannen, einer ist die Oase. Die Schule hat viele große Räume. Wenn man sich irgendwann verletzt, kann man zum Sanitätsdienst der Schule gehen und die helfen einem dann. In der großen Aula der Schule sind oft große Veranstalltungen, zum Beispiel vor den Sommerferien, die Ehrungen. Es gibt viele Fachräume für die einzelnen Fächer. Viele Lehrer der Schule sind nett, es gibt aber auch manche die über alles meckern, das sind aber nicht so viele. Im Kiosk gibt es eine große Auswahl an Essen und Trinken. Auf den zwei großen Schulhöfen hat man nie Langeweile. Man kann Basketball, Tischtennis, Fussball und andere Dinge spielen. Man kann auf dieser Schule alle Abschlüsse machen, die es gibt.

Nico Schauten, 8d, Gesamtschule Volksgarten, Mänchengladbach

Superman, Batman und Co. – Kinder und Superhelden

Das Vorbild der Kinder ist der Superheld. Auch wenn die Kinder ihn gut finden, ziemlich große Fans von ihm sind und ihn lieben, haben sie doch auch vor ihm Angst.

Denn Kinder sind fantesievoll und so haben diese sogenannten Superhelden auch manchmal einen schlechten Einfluss auf die Kinder. Sie gucken die Filme und denken, dass sie genau die gleichen Fähigkeiten beherrschen wie ihre Vorbilder. Die meisten Kinder versuchen diverse Stunts und Tricks nachzustellen. Oft hat dies sehr schlimme Folgen, weil die Kinder nicht wissen, was gefährlich und was nicht gefährlich ist. Sie können es nämlich nicht unterscheiden. Sie wollen aus dem Fenster springen und denken, dass sie dann fliegen können, oder sie springen vors Auto und versuchen das Auto anzuhalten. Doch auch in den meisten Fällen können die Kinder alleine nicht schlafen und brauchen deswegen eine Begleitung. Oder sie wollen das Licht die ganze Nacht an haben, weil sie denken, dass der Bösewicht aus dem Film zu ihnen kommt und sie mitnimmt und den Kindern etwas Schlimmes antut.
Dem kann man vorbeugen, indem man zum Beispiel

– die Kinder weniger Fernsehen gucken lässt und mehr mit ihnen spazieren geht
– mit den Kindern mehr Spiele spielt
– in der Weihnachtszeit zum Beispiel mehr Kekse backt
usw.
Hierdurch werden nicht nur Kinder, sondern auch die Eltern glücklich!

Kübra Yildiz, 8d, Gesamtschule Volksgarten, Mänchengladbach

Auch ein Zuhause für viele Kinder und Jugendliche – Schwalbe 2 – nicht nur ein Modellsportverein

Vor einigen Jahren als ich noch zur Grundschule ging fragte mich ein Freund, ob ich auch Interesse daran hätte, Modellflugzeuge zu bauen und zu fliegen. Ich guckte es mir an, entschied mich dafür und lernte den Verein Schwalbe 2 kennen. Auch mein Vater interessierte sich bald für den Verein, und wir bauten unser erstes Modellflugzeug.

Inzwischen bin ich seit einigen Jahren Mitglied des Vereins und baue gerade mein drittes Modellflugzeug. Jedes Jahr fahren wir im Herbst für eine Woche ins Sauerland und fliegen dort mit Elektromodellflugzeugen. Dort schlafen alle Mitglieder in einer Schützenhalle. Wir sind oft und lange draußen, doch wenn wir nicht draußen sind, sind wir in der Halle. Dort werden die Kinder und Jugendlichen in Gruppen aufgeteilt und spielen in diesen Gruppen gegeneinander Spiele wie zum Beispiel Hockey, Fußball und Eierlauf. Diese Spiele werden mit Punkten gewertet und am Ende der Fahrt bekommen die Gruppe einen Preis in Form von Süßigkeiten. Wir reparieren auch kaputtgeflogene Modellflugzeuge oder spielen ohne Punkte Fußball und Hockey.

Zum Glück gibt es nicht jeden Tag schönes Wetter, denn jeden Tag zum Flugfeld wäre selbst mir zu viel. Dennoch freue ich mich jedes Jahr wieder auf den Herbst. Wann Schwalbe 2 entstand, weiß niemand so genau, doch wie, ist bekannt: Der alte Hausmeister vom Pfarrheim besaß eine große Leidenschaft für Modellbau. Sein Sohn und dessen Freund teilten dieses Hobby und riefen gemeinsam im Sommer 1973 die „Modellbaugruppe der Katholischen Pfarrjugend“ ins Leben. Der Modellbau wurde bei den Jugendlichen sehr schnell beliebt und da man von der alten Modellbaugruppe „Schwalbe“ wusste, nannten sie sich von Anfang an „Schwalbe 2“.
Mir macht dieses Hobby sehr viel Spaß und ich hoffe, dass ich einige Leser neugierig machen konnte.

Adrian Cross, 8d, Gesamtschule Brüggen

Musik heilt – „Gib dich nicht auf“ – Das Projekt Fighting Spirits

Das einzigartige Musikprojekt der „Fighting Spirits“ gibt schwer erkrankten Jugendlichen eine „Stimme“, die Mut macht. Das seit drei Jahren bestehende Projekt, womit Kindern und Jugendlichen während oder nach einer kräftezehrenden Krebstherapie die Möglichkeit gegeben wird, gemeinsam mit ehrenamtlichen Musikern Musik zu machen, nimmt immer mehr Fahrt auf.

Als „Dankeschön“ für Ärzte, Schwestern und Familien gab es zu Beginn eine kleine Aufführung. Die „kämpfenden Geister“ erlebten mit dem gemeinsam mit Laith Al Deen gesungenen Lied „Wiedergebor’n“ in der Jose-Carreras-Show vor zwei Jahren quasi die „Geburtsstunde“ der eigenen Identität und Persönlichkeit. Es folgten tolle Konzerte. Die damit verbundenen Proben ließen eine einzigartige Gemeinschaft entstehen, in der Freundschaften geschlossen wurden, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung wuchs und in der sich keiner abseits fühlt oder erklären muss. Jeder weiß, wovon der andere spricht.

Diejenigen, die mit lebenslangen Spätfolgen ihrer Krankheit zu kämpfen haben, sei es Blindheit, Schwerhörigkeit, Schädigung innerer Organe oder auch das Zusammenbrechen von Familienstrukturen, dürfen sie selbst sein und haben während der Proben, der gemeinsamen Auftritte und Erlebnisse eine „Auszeit“ von alltäglichen Problemen, Unverständnis und Ausgrenzungen. Das Projekt bekam nationale Aufmerksamkeit in der Carmen-Nebel-Show und seinem eigenen Song „Gewinner“. Es folgten Bühnen bei der „Kinder-lachen-Gala“ in Dortmund, in der Krebs-Rehabilitationsklinik Bad Oexen, in der Palliativstation der Uniklinik Düsseldorf, bei Festivals, im Courtyard Marriott Hafen, dem LVR und kürzlich ein aufregender Tag in den Tinseltown-Studios.

„Spirits“ kommen und gehen – manchmal auch endgültig und das tut unendlich weh; manchmal aber auch im besten Sinne, wie im Fall von Bassist Kevin (20), der nun Medizin studiert und wieder voll im Leben ist. Ansonsten wächst aber die Gruppe in jeglicher Hinsicht: Nicht nur die Haare reichen wieder auf die Schultern, auch das Selbstbewusstsein wächst von Auftritt zu Auftritt – und es wächst auch der Anspruch an die Qualität. Aber die kann sich hören lassen.

Das Repertoire der knapp 20 musikalischen Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren besteht aus eigenen Liedern, gecoverten Balladen, aber auch kraftvollem Rap, wie zum Beispiel „Gib dich nicht auf“ von Xavier Naidoo. Die 18-jährige, blinde Alina transportiert diese Message so authentisch und würdevoll, dass dem einen oder anderen eine Gänsehaut überläuft. Die „Kids“ sind stolz darauf, dass sie mit ihrer Musik und ihrer unglaublichen Energie und Ausstrahlung selbst schon zu Botschaftern für Menschen geworden sind, die in ähnlichen Ausnahmesituationen stecken.

Www.fightingspirits.de freuen sich über jeden an und auf ihrer Seite!

Lucia Vahlhaus, 8b, , Janusz-Korczak-Realschule, Schwalmtal

Ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens – Gesunder Schlaf

Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Der richtige Schlaf Ist grundlegend für unsere Gesundheit und unser Befinden.

Forscher haben herausgefunden: Wer zu wenig schläft, riskiert nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und andere Leiden. Schlaf ist bei jedem Menschen individuell. während manchen Menschen fünf Stunden Schlaf reichen, brauchen andere wiederrum mindestens zehn Stunden, um halbwegs ausgeruht zu sein. Am besten man findet selber heraus, was für ein Schlaftyp man ist. So kann man sich besser danach richten und möglichst die Schlafzeit auch an Wochenenden nicht groß ändern.

Der Schlaf ist in verschiedene Phasen aufgeteilt. Die erste ist der Leichtschlaf. Die wichtigste Phase ist die Tiefschlaf-Phase. Sie ist der Übergang von der Leichtschlaf-Phase in die Traumphase. In dieser Phase ist der Körper völlig entspannt und ruhig. Besonders viele Hormone werden ausgeschüttet, die wichtig für die Erholung der Körpers sind. Die erste Tiefschlaf-Phase ist gleichzeitig die längste. Die Phase wiederholt sich öfter, doch wird im Laufe der Nacht immer kürzer. Ein guter Schlaf fängt bei der richtigen Matratze an und endet bei der individuellen Schlaflänge, die unser Körper braucht. Am besten kurz vor dem Schlafengehen mit einem Ritual, wie zum Beispiel eine Tasse Tee trinken, dem Körper signalisieren, dass Bettruhe ist. So kann der Körper sich darauf besser einstellen.

Kamil Kachniarz, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Einmal im Jahr – Kauf-nix-Tag

Einmal im Jahr, am letzten Samstag des Novembers, meist ein Tag vor dem Advent, ist der internationale Kauf-nix-Tag.

An diesem Tag soll durch einen 24-stündigen Konsumverzicht bewirkt werden, uns zum Nachdenken über unseren alltäglichen Konsumverbrauch nachhaltig anzuregen und zu einem verantwortungsvolleren Konsum führen. Auch soll damit gleichzeitig gegen katastrophale Herstellungsbedingungen protestiert werden. Ursprünglich kommt dieser Tag aus Amerika, der dort Buy-Nothing- Day heißt zu Deutsch: „Kauf-nix-Tag „. Dort wird an diesem Tag auch gegen Produktions- und Handelsstrategien verschiedener Konzerne protestiert.

Kamil Kachniarz, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Was Plastik in der Umwelt anrichtet – Plastik – Fluch oder Segen

Plastik besteht aus Erdöl, einem begrenzten Rohstoff. Da Plastik ein leichtes und günstiges Material ist wird es für viele Dinge genutzt (zum Beispiel  für Verpackungen, Bürogegenstände, Küchengeräte, Griffe von Gartengeräten, Kinderspielzeuge, Plastiktüten).

Da Dinge aus Plastik oft günstig sind, geht man oft achtlos damit um. So gelangen Plastiktüten leicht durch den Wing in die Umwelt. Das Problem an dieser Sache ist, dass Plastik viele Jahre zum Zersetzen braucht. An Land dauert es zwischen 100 und 1000 Jahren und in der Tiefsee noch weitaus länger. So hat sich zum Beispiel ein circa drei Tonnen schwerer Plastikteppich zwischen Kalifornien und Hawaii gebildet, der ungefähr so groß ist wie Mitteleuropa.

Auch in der Tierwelt richtet Plastik einen großen Schaden an. In den Meeren verwechseln Meeresschildkröten Plastiktüten mit Quallen und fressen diese. Auch Korallen können durch Plastik sterben, indem dieses ihnen Nahrung und Licht nimmt. Aber nicht nur in den Meeren ist Plastik ein Problem.
Auch auf dem Festland sterben Tiere durch Plastik. Störche bauen Plastik in ihre Nester ein, sodass die Jungstörche in dem angestauten Regenwasser ertrinken. Andere Vögel verschlucken Plastikteile und füttern ihre Jungen damit. Auch Wildtiere sterben an Plastik. Sie fressen es und ersticken daran.
Zum Glück gibt es schon Alternativen. Es gibt speziellen Plastik (auch „Bioplastik“ genannt). Dieser wird aus nachwachsenden Rohstoffen gemacht, wie z.B. Mais, Zuckerrüben oder speziellen Hölzern. Doch auch dieser Plastik hat Nachteile, wie den hohen Energieaufwand der Herstellung. Aber jeder kann versuchen seinen Plastikmüll zu verringern zum Beispiel, indem man Stofftüten anstatt Plastiktüten benutzt.

Silvana Tillmanns, 8d, Franz-Meyers-Gymnasium, Mänchengladbach

Alle Fahrgeschäfte müssen umgerüstet werden! – Umrüstung der Fahrgeschäfte

Ab sofort gilt eine neue Norm in Europa, welche besagt, dass alle unter den Begriff „Fliegende Bauten“ fallenden Fahrgeschäfte bis spätestens 2015 an den Sicherheitsbügeln umgerüstet werden müssen.

Grund dafür ist eine große Gewichtszunahme vieler Menschen in den letzten Jahren. Aus diesem Grund wird das Durchschnittsgewicht, nach dem sich die Bügel richten müssen, vom 75 Kilogramm auf 100 Kilogramm angehoben. Die Schausteller sind davon nicht begeistert, denn durch diese Umrüstung drohen den Betreibern Kosten von 50.000 bis 300.000 Euro. So sind viele Existenzen bedroht. Sind die Geschäfte nicht bis Anfang 2015 nach der neuen EU-Norm umgebaut, muss der Betrieb eingestellt werden.

Adrian Kauertz, 8d, Franz-Meyers-Gymnasium, Mäcnhengladbach

NSA-Affäre – Warum kein Asyl für Snowden ?

Wie erbärmlich sich doch unsere Politiker fühlen müssen, dem Mann keine Staatsbürgerschaft anzubieten, ja nicht einmal Asyl, welcher uns so viele Informationen geliefert hat. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Anstatt wie Putin seine eigene Meinung auch den USA klar zu machen, redet der Bundesinnenminister groß herum, und lässt wirschaftliche Interessen gegenüber Menschlichkeit und Dankbarkeit siegen. Deutschland unterwirft sich den USA wie ein Hund seinem Herrn und lässt es sich bieten, wenn diese ihre Spionage als „nicht so tragisch“ abwerten.
Wie Ströbele richtig erkannt hat, fehlt Deutschland der Wille.

Daphne Heidecke, 9a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Mathe für Schüler interessant machen – Känguru Wettbewerb in der Gesamtschule

Einmal im Jahr findet an der Gesamtschule in Nettetal, sowie an vielen weiteren Schulen international der Känguru-Wettbewerb statt. In Deutschland nahmen 2013 und 850.000 Schüler teil.

Der Wettbewerb wurde 1995 von Peter O’Holloran ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs war es, nicht einfach Formeln auswendig zu lernen, sondern logisch, sowie mathematisch zu kombinieren. Für den Wettbewerb stehen 75 Minuten Zeit zur Verfügung, um in der 7. bis 13. Klassenstufe je zehn Fragen in drei Schwierigkeitsstufen zu beantworten, die 3. bis 6. Jahrgangsstufe hat je acht Fragen pro Schwierigkeitsgebiet. Dabei handelt es sich um Multiple-Choice Fragen. Jeweils immer eine von fünf Antwortmöglichkeiten ist richtig. Jeder Teilnehmer erhält neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl auch ein kleines Geschenk, meist in Form eines Denk-, sowie Logikspiels. In einem Jahr gab es ein Tangramspiel. Der Schüler, der an seiner Schule die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst hat, erhält ein T-Shirt des Wettbewerbs.

Die Durchführung des Wettbewerbs wird zentral in Berlin organisiert. Die Klausuren finden landesweit am selben Tag statt. Da an der Gesamtschule Nettetal die Teilnehmerzahlen oft so hoch sind, müssen mehrere Durchgänge durchgeführt werden. Das Ergebnis wird einige Monate später in den Schulen bekannt gegeben.

Dazu haben wir einen Lehrer befragt, der an unserer Schule die Aktion leitet, Herr Krahwinkel:
Herr Krahwinkel, wie genau läuft denn der Känguru Wettbewerb ab?
„Es kommen in Etappen die verschiedenen Klassenstufen und bearbeiten ihre Aufgaben, für die sie 75 Minuten Zeit haben.“
Wozu, denken Sie, ist der Wettbewerb wichtig?
„Um den Schülern zu zeigen, dass Mathe auch Spaß machen kann und deshalb bekommen die Schüler auch, wenn diese teilgenommen haben, ein kleines mathematisches Geschenk als Belohnung.“
Was muss man tun. um am Känguru Wettbewerb teilzunehmen?
„Wenn es soweit ist, sagt der Lehrer oder die Lehrerin die/der in der Klasse Mathematik unterrichtet, den Schülern Bescheid und diese müssen, wenn sie teilnehmen wollen, zwei Euro an die Lehrperson abgeben. Die Teilnahme ist nicht von den mathematischen Leistungen abhängig.“

Kai Kirchhoff, Gideon Verkampen, 9a, Städt. Gesamtschule Nettetal, Nettetal