Die Actionkomödie von Roland Emmerich – Independence Day

Der im Jahre 1996 erschienene Film Independence Day ist eine keinesfalls verstaubte Actionkomödie von Roland Emmerich. Sie handelt davon wie die Welt von von Außerirdischen Wesen attackiert wird, wogegen sich einige Amerikaner allerdings erfolgreich wehren, was den Film jedoch keinesfalls geschmacklos oder plump macht.

Ein absoluter Erfolgsgarant sind die Namen des Regisseurs (Roland Emmerich) und der Name eines Hauptdarstellers (Will Smith). Wie schon zuvor beim Stargate-Film schafft Emmerich es, einen grandiosen Film zu schaffen, welcher dann auf schauspielerisch höchstem Niveau von Will Smith gespielt wird. Dasselbe sagen auch die von Independence Day gewonnenen Preise MTV Movie Award (1997) und der gewonnene Oscar (1997) für die besten Visual Effects.

Mit einer FSK 12 lässt sich dieses Meisterwerk der Filmgeschichte für fast jeden empfehlen, auch wenn die Handlung manchen undurchsichtig oder gar schwachsinnig erscheint, ist das für den Film leicht wettzumachen, da man durch die Geschwindigkeit der Action und der Qualität der Bilder gar nicht erst all zu viel mit der Handlung konfrontiert wird.

Mario Färster , 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Am 29. November findet die Automesse wieder statt. – Essen Motorshow 2013

Auf dem Messegelände Essen findet vom 30. November bis zum 8. Dezember die größte deutsche Autotuningmesse statt. Viele nahmhafte Hersteller und der „Gymkhana Drift Cup“ haben sich angekündigt.

Livetuner werden auch anwesend sein. Aufgrund der oft niedrigeren Messepreise ist ein Besuch für Tuning-Interessierte zu empfehlen.
Weitere Informationen zum Beispiel zu Preisen: www.motorshow-essen.de

Mario Färster, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Wird St. Martin verschwinden? – Verbannung des St. Martins

Der NRW Linksparteivorsitzende Rüdiger Sagel gab Mitte November bekannt, dass er St. Martin als zentrale Figur aus dem gleichnamigen Fest entfernen möchte. Der heilige Christ würde insbesondere in Kindertagesstätten Kindern anderer Religionen aufgezwängt werden.

Sagel gibt als Lösung eine Verbannung St. Martins aus dem Fest und eine Umbennenung in „Sonne, Mond und Sterne“-Fest an. Seiner Meinung nach würde für die Verbreitung der Botschaft von Teilen und Hilfe für Arme kein St. Martin auf einem Pferd vor dem Laternenzug benötigt. So soll ein konfessionsloser Laternenumzug entstehen. Nur stellt sich die Frage: Was sagen Angehörige anderer Religionen dazu? Tatsächlich vertritt diese Meinung im Moment hauptsächlich nur Rüdiger Sagel. Es ist schwierig, im Netz auf Websites wie zum Beispiel der Homepage der Linken eine konkrete Pressemeldung zu finden.

Sanjev, Hindu, aus der Stufe acht des Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasiums sagt: „St. Martin ist ein allgemein guter Mann, der einem Bettler geholfen hat. Das ist eine ganz normale Sage und unabhängig von der Religion.“

Theodor, Christ, ebenfalls aus der Stufe acht des Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasiums, äußert sich : „Ich fände das sehr schlimm, da Martin der Höhepunkt des Festes ist und mein fünfjähriger Bruder sich jedes Jahr wieder auf ihn freut. Der Umzug ist eine freiwillige Veranstaltung und wird den Kindern nicht aufgezwängt.“

Wie sich die Situation in Bezug hierauf entwickelt, wird sich wohl später zeigen.

Mario Färster, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Mönchengladbachs Sieg glücklich? Nein, erkämpft! – Borussia siegt gegen BVB

Es ist die 86. Minute, als Raffael das spielentscheidende 2:0 für die Gladbacher Borussen schießt und Lucien Favre lachend, fast hämisch über die Seitenlinie läuft.

Das Spiel, was bis dahin von der starken Dortmunder Offensive und einem überragenden Marc-Andre Ter Stegen auf Seiten der Borussia geprägt wurde, war entschieden. Jeder spricht nun von einem glücklichen Sieg, aber ist das Glück, wenn man in den richtigen Momenten die spielerische Klasse beweist, den Gegner zum Foul zwingt und mit Präzision im Abschluss glänzt? Nein! Außerdem konnte der VfL mit einer fast meisterlichen Abwehrarbeit Aufsehen erregen. Obwohl bei einigen Dortmunder Chancen, wie Reus Lattentreffer, wirklich Glück dabei war, aber das gehört bekanntlich dazu.
Neben den Torschützen Max Kruse und Raffael gehörte auch Abwehrchef Martin Stranzl zu den Spielern des Tages. Er hatte den Toptorjäger Robert Lewandowski so gut im Griff, dass diesem nicht mal ein Schuss gelang.
Dieses Spiel ist der Beweis, dass man nur mit guter Abwehr ein Spiel gewinnen kann.

Jonas Kreutzberg, 9a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium , Viersen

Das beste Fußball-Simulator-Spiel des Jahres 2013 – Fifa14

Am 26. September 2013 kam ein neues Fußball-Simulator-Spiel auf den Markt, dass schon jetzt das beste Fußballspiel des Jahres ist – Fifa 14.

Fifa als Spiel gibt es schon seit 1993, also schon eine Serie von 20 Spielen, und es gibt jährlich ein neues Spiel. Dieses Spiel kann man bei verschiedenen Märkten schon ab 50 Euro kaufen und auf fast allen Konsolen spielen, wie zum Beispiel X-BOX 360, Wii, PS3, PS4 und 3DS. Es ist auch für viele weitere Konsolen erhältlich. Dieses Jahr ist die Grafik sehr gut, besonders bei den Next-Gen Konsolen, wie die X-BOX-ONE und die PS4. Das Spiel wird von Electronic Arts (EA Sports) entwickelt, hergestellt und veröffentlicht. EA Sports ist eine Firma aus den USA, die fast nur Computerspiele und Videospiele herstellt. Sie machen jährlich einen Umsatz von circa drei Milliarden Dollar.
Auf dem Cover von Fifa 14 ist dieses Jahr wieder Lionel Messi zu sehen. Der beliebteste Spielmodus bei Fifa 14 ist Fifa Ultimate Team, dort kann man sein eigenes Fußballteam zusammenstellen und managen. Man spielt gegen Personen aus aller Welt.
Die beliebtesten Teams bei Fifa 14 sind:
1. Real Madrid
2. FC Barcelona
3. Manchester United
4. Arsenal London
5. FC Bayern München
Die Torschützenkönige bei Fifal4 sind:
1. Christiane Ronaldo
2. Karim Benzema
3. Mario Mandzukic
In Deutschland wurde das Spiel schon über 200000 mal verkauft und hat GTA V von der Spitze der ,,meistverkauften Spiele“ verdrängt. EA hat auch noch andere Spiele entwickelt, zum Beispiel NBA Live und Madden NFL.

Daniel Baum, 8d, Gesamtschule Volksgarten, Mänchengladbach

Viersener Hockeyherren schlagen den Eilendorfer HC – VTHC mit Auftaktsieg

Am Sonntag, 17. November, begann für die Herren des Viersener-Tennis-und-Hockey-Clubs die Hallensaison gegen den Eilendorfer HC. Nachdem die Viersener zwei Siege in zwei Testspielen erkämpften, war bei dem Pflichtspieldebüt des neuen Trainers Steffen Freitag ein gutes Spiel zu erwarten.

Und genauso ging es dann auch los. Nach nur acht Sekunden schossen sie das 1:0. Danach allerdings verloren sie ein wenig ihr Spiesystem und mussten drei Gegentreffer am Stück hinnehmen. Doch nach gut zehn Minuten war die Überlegenheit der Eilendorfer schon wieder beendet. Unter Applaus der vielen Zuschauer schoss sich Viersen angeführt von den Leistungsträgern Daniel Klingohr und Elias Gövert zum zwischenzeitlichen 6:3. Nach der Halbzeit hatte der VTHC das Spiel dann im Griff dank starker Leistung des Torhüters Patrick Alex. Am Ende spielte die Truppe von Steffen Freitag das Spiel dann solide runter und gewann 8:6.

Jonas Kreutzberg, 9a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium , Viersen

Negativ für die Umwelt – Die Klimaerwärmung und ihre Folgen

Von Jahr zu Jahr steigt die Temperatur der Erdoberfläche. In den letzen 50 Jahren stieg die Temperatur um 0,13 Grad pro Jahrzehnt.

Einerseits ist dies gut, da es so eine längere Vegetationszeit in Grönland gibt und die Landschaften sich in höheren Breitengraden verbessern. Andererseits ist die globale Erwärmung sehr negativ für die Umwelt, da die Polkappen schmelzen und so ganze Gebiete überfluten und somit tausende Menschen sterben. Auch der Regenwald wächst langsamer und es kommt häufiger zu Flächenbränden. Dadurch wird der Lebensraum vieler Tierarten verdrängt oder sogar komplett zerstört.

Joel Rubow, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

3D-Drucker – Die Maschinen der Zukunft?

3D-Drucker sind Maschinen, die überwiegend mit Kunststoffen, aber mittlerweile auch mit Metallen drucken können. Diese Drucker sind so entwickelt, dass sie selbst die verrücktesten Formen und Teile drucken können.

Ein Student aus Texas hat nun die Lizenz zur Produktion und zum Verkauf einer funktionsfähigen Handfeuerwaffe, die in einem solchen Drucker gedruckt werden kann, erhalten. Doch nun hat ein Student aus den USA den Bauplan einer solchen Waffe im Internet veröffentlicht. Da es 3D-Drucker schon ab 8000 Euro zu kaufen gibt und sich die Kosten des Materials einer Waffe aus dem 3D-Drucker nur auf wenige Cent belaufen, ist es ein sehr leichter Weg an sie heranzukommen.

Aber 3D-Drucker haben auch positive Aspekte. Es gibt zum Beispiel Baupläne einer Handprothese, die sich jeder kostenlos herunterladen und günstig drucken kann. Leon McCarthy hat seit seiner Geburt keine Finger an der linken Hand. Als sein Vater sich im Internet auf die Suche machte, fand er den Bauplan der 3D-Drucker-Prothese und sparte so ganze 19.993 Euro. Doch die 3D-Drucker werden immer weiter entwickelt und sollen bald Flugzeugteile und sogar Fleisch drucken können.

Joel Rubow, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

Es begann in Kalifornien – Die Geschichte des Skateboardings

Die Geschichte des Skateboardings fing Ende der 1950er-Jahre in Kalifornien an. Der Vorläufer des Skateboards war ein Surfbrett mit montierten Rollen als Ersatz für das Surfboard bei mangelhaftem Wellengang.

Dann entwickelte sich das Skateboarding in den 1960er-Jahren so weit, dass es die ersten Skateparks und Contests gab. Im Jahr 1975 gelangte der Sport dann endlich nach Deutschland und verbreitete sich rasend schnell. Doch wie er kam, verschwand der Trend auch wieder und viele Skater stiegen auf die konkurrierenden Rollerskates um. In den USA schlossen um 1980 auch viele Skateparks, die Skateboardproduktion wurde eingestellt und es schien, als würde das Skateboarden von der Bildfläche verschwinden.

Nur ein paar Skater machten weiter und bauten ihre eigenen Rampen, erfanden neue Tricks und organisierten weitere Contests. So entstand aus dieser neuen Form des Skateboardings, dem Streetskating, schließlich die zweite neue Wettkampfdisziplin: der Streetstyle. Während die meisten der ersten Skateboarddisziplinen wie Slalom, Hoch- und Weitsprung in Vergessenheit gerieten, kam zu der alten Disziplin Freestyle und den beiden neuen, Streetstyle und Halfpipe, als weitere Disziplin noch die Miniramp hinzu. Auch Titus Dittmann hat zur Verbreitung des Skateboardings beigetragen. Er war einer der ersten Skater Deutschlands und führt mittlerweile seine eigene Skateshop-Kette.

Joel Rubow, 8a, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Viersen

– Fotographie in Kriegsgebieten

Fotos aus Kriegsgebieten sind meist sehr schwer zu verdauen. Doch was sind das überhaupt für Menschen, die diese Bilder machen? Es sind Fotojournalisten, die ihr Leben auf Spiel setzen, um das Geschehen im Krieg zu zeigen und mit ihren Fotos zu dokumentieren.

Was wollen die Fotografen?
Sie wollen den Krieg aus einer persönlichen, nahen Perspektive betrachten.
Mit ihren Fotos versuchen sie, das Leid, den Kummer, den Tod, ja den Krieg selber darzustellen. Aber sie wollen auch Mut und Würde mit ihren Fotos zu zeigen: Wenn ein Soldat immer noch weiter kämpft und schützend den Arm um den Kopf seines verletzten Kameradens hält und ihm sagt das er bald wieder zu Hause ist. Oder wenn eine Mutter ihren Sohn, der an den Folgen eines Gasanschlags im Jemen, auf dem Boden in einer Moschee, die als Lazarett umfunktioniert wurde, wiederfindet. Ist ein Fotograf da, fängt er diesen Moment der Verletzlichkeit und Trauer oder des Glücks mit seiner Kamera ein.

Was ist ein Fotojournalist? Was macht er?
Der Fotojournalismus verwendet die Mittel und Ausdrucksformen der Fotografie, um Unglücksfälle, Politik, Kultur, oder anderes ausschließlich in bildlicher Form darzustellen.
In Deutschland war jahrzehntelang der Begriff „Bildjournalist“ bekannt. Ein Fotojournalist versucht, mit seinen Fotos etwas bildlich darzustellen.

Probleme und Gefahren
Viele Fotojournalisten, die in Kriegsgebieten arbeiten, haben ein Problem damit, wenn sie US-Soldaten fotografieren. Es liegt nicht an der Leiche sondern daran, dass der Fotograf die Einverständnis des Soldaten braucht. Er müsste sozusagen, bevor er mit dem Team an Soldaten losgeht, jeden fragen, ob, wenn er erschossen wird, er ein Foto von ihm machen darf.
Nicht alle Fotografen gehen dann zu einem und fragen „Hey, darf ich wenn du tot am Boden liegst ein Foto von dir machen? Wenn ja, dann hier unterschreiben“.
Das finden viele Fotografen wegen ethischen Gründen nicht gut und fotografieren meist selten tote Soldaten, die aus dem Ausland geschickt wurden. Als Fotojournalist ist man im Kriegsgebiet ständig in Gefahr, weil die gegnerische Miliz versucht, die Fotografen zu töten, weil sie trotz ihrer Bodyguards ein leichtes Ziel sind und um Berichterstattung nach außen einzudämmen.

Belastungen
Viele Fotografen waren, nachdem sie das erste Mal in einem Kriegsgebiet fotografiert hatten, völlig verändert. Was man als Fotograf in einem Kriegsgebiet sieht, kann sehr traumatisierend sein und zermürbt einen von innen.


In einem Interview mit jetzt.de sagte Dominic Nahr (Fotograf in Kriegsgebieten) auf die Frage: „Was reizt dich an Krisengebieten?“ : „Ich sehe mich selbst gar nicht als Krisenfotograf. Ich will verstehen wie Menschen funktionieren und das kannst du da, wo Geschichte sehr schnell passiert – in Extremsituationen.“

„Der Krieg hat einen langen Arm.
Noch lange, nachdem er vorbei ist,
holt er sich seine Opfer.“
Martin Kessel

Alexander Barello, 8b, Freie Christliche Schule, Gymnasium, Düsseldorf