Archiv der Kategorie: International School of Düsseldorf

Ein neuer Trend – Erst Skateboards, dann Penny Boards und nun Longboards

Wer wollte früher nicht das coolste Fortbewegungsmittel beherrschen? Das Skateboard. Jedoch ist dieser Trend vergangen und heutzutage ist es das Longboard.

Fast jeder Junge fährt es. Ein paar können es, andere nehmen es mit, um cool zu wirken. Woher kommt der neue Trend? Eine Gruppe Surfer in Oahu in Hawaii hat es erfunden. Danach verbreitete sich das Longboard in der ganzen Welt und wurde der Trend schlechthin! Das Longboard setzte sich zunächst nur in den USA durch. In Deutschland wurde der Trend erst vor kurzem (Anfang 2014) von einer Gruppe Youtuber hervorgerufen. Unter diesen sind Unge, Dner, Flying Pandas, iBlali, CatyCake und noch viele mehr. Diese Youtuber besitzen in der deutschen Szene über 250.000 Subscriber.
Um wie die Youtuber und viele anderen Leute in dem Trend durchzustarten, sind lockere Klamotten und eine anständige Schutzkleidung erforderlich. Mindestens ein Helm und Protektoren sind wichtig.
Viele Leute verstehen nicht den Unterschied zwischen einem Longboard und einem Skateboard. Es sind beides Boards und sie sind für den gleichen Zweck geeignet. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Longboards und Skateboards. Man kann es mit dem Unterschied zwischen einem Sportwagen und einem Geländewagen vergleichen: Beides fährt, aber das Rennauto kann man nicht offroad fahren. Dagegen ist ein Geländewagen nicht optimal für die Rennbahn geignet.
So ist es auch mit den Boards. Ein Skateboard wird eher benutzt, um Sprünge und Tricks zu präsentieren. Ein Longboard dagegen wird benutzt, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen und ist insgesamt größer und hat auch größere Reifen, um zu „sliden”. Sliden braucht man, wenn man bei höherer Geschwindigkeit bremsen will.
Inzwischen werden immer mehr Events rund ums Longboarden organisiert. Leider aber nicht so viele in NRW wie in Berlin und in anderen Ländern. Aber glücklicherweise haben wir heutzutage das Internet und Facebook, wo schon größere Gruppen existieren, die sich gerne treffen, um mit dem Longboard die Stadt entlang zu cruisen. Ein besonderes schöner Platz ist hierfür am Rhein.

Christoph Droste, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Köstliche Gebäcke und gute Aktionen – Bäckerei Puppe

Claudia Schorn arbeitet in der Bäckerei Puppe und ihr Beruf ist Bäckereifachverkäuferin. Sie lebt in Düsseldorf und hat 2004 angefangen, in der Bäckerei zu arbeiten, was ihr auch viel Spaß macht. Im Jahr haben Claudia Schorn und ihre Kollegen 31 Tage Urlaub.

Als Bäckereifachverkäuferin hat sie gelernt, wie man Brot und Kleingebäck dekoriert und appetitlich anrichtet. Was sie in der Ausbildung lernen musste, war, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen kann, zum Beispiel Kundenreklamationen wegen zu wenig Salz im Brot oder Backfehler im Brotteig, die die Verkäuferin nicht ohne zu schneiden von außen sieht.
Sie hat auch über Sicherheitsregeln, Umweltschutz und Hygiene gelernt, was in einer Bäckerei sehr wichtig ist.
In der Bäckerei gibt es zwei verschiedene Schichtensysteme, sie arbeitet entweder früh von 6 bis 13 Uhr oder spät von 13 bis 19 Uhr. Selten haben Claudia Schorn und ihre Kollegen eine Pause, weil sie immer Kunden haben, die sie bedienen müssen, aber auch wenn keine da sind, haben sie weitere Tätigkeiten zu erledigen. Sie sagte, sie sei den ganzen Tag auf Trab, weil sie auch mit Backen und Dekorieren beschäftigt ist. Die Bäckerei führt drei Thekensysteme und das bedeutet: Morgens müssen sie Frühstücksgebäck backen, ab mittags Kuchen und Kleingebäcke und abends backen sie frische Abendbrötchen.
Claudia Schorn erklärt: Wenn jemand Freude an einem Beruf hat, kommt die Stimmung von ganz alleine und man ist gut gelaunt und fröhlich. Sie ist immer mit einem lockeren Spruch parat. Manchmal ist es auch schwierig mit verschiedenen Kundentypen umzugehen, sagte sie. Wenn die Gebäcke und der Service stimmen, kommen die Kunden auch gerne wieder, da sie sich gut aufgehoben fühlen. Wenn jemand mal krank ist, dürfen sie nicht nur zuhause bleiben, sie müssen sogar zuhause bleiben, weil die Bäckerei immer sehr hygenisch sein muss und es wäre nicht so gut, wenn sich Bakterien ausbreiten, da sie mit Lebensmitteln arbeiten.
In der Bäckerei Puppe wird es nie langweilig, da Famillie Puppe voller Ideen ist und viele Aktionen über das ganze Jahr organisiert: Am Muttertag organisiert Puppe zum Beispiel ein „Vater-Kind-Backen”, hier kommen die Väter mit ihren Kindern in die Backstube von Puppe und bereiten eine leckere Überraschung für die Mütter vor. Nicht nur die Kinder haben Spaß, sondern auch die Väter, die mit Bier verwöhnt werden. Der Renner der Bäckerei ist das Frankreichfest, was mittlereweile ein „Muss” geworden ist. Die Kunden lieben ihre köstlichen französichen Gebäcke wie bunte Macarons, die „Tarte aux Pommes” und leckere Croissants, deren Duft man schon auf der Straße wahrnimmt.

Lea Frentzen, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Pinkelpause!

Waren Sie schon mal im Kino und mussten dringend auf die Toilette? Sie finden nie den richtigen Moment einfach aufzustehen und wenn Sie mal auf Toilette rennen, verpassen Sie die Szene, in der Protagonist stirbt? Dann ist die App „RunPee” die beste Lösung!

Einfach den Film auswählen, auf Start drücken und warten bis es vibriert. Die App findet zwei bis drei Minuten im Film, wo es keinen plötzlichen Wendepunkt gibt und Sie entspannt, befreit wieder Platz nehmen können. Allerdings: Wenn jeder diese App benutzt, wird der ganze Kinosaal gleichzeitig aufstehen und auf die Toilette gehen. Vor lauter Warterei verpasst man dann doch die Sterbeszene.
Es ist wunderbar, dass diese App mehrere Pausen anbietet, wenn die Blase mal öfters drückt. Sogar bei der Entscheidung, welche Pause am sinnvollsten ist, hat die App eine Meinung und empfiehlt die beste Zeit. Als Sahnehäubchen obendrauf schlägt die App vor, ob es sich noch lohnt den Abspann anzuschauen. Vielleicht sollte man da auch zwei bis drei Minuten finden, um zu pinkeln, aber da wäre ja der Abspann schon zu Ende.
Eigentlich sollte man im Kino das Handy sowieso ausschalten, das zeigt, dass der Programmierer nicht an alle Details gedacht hat. Hoffentlich gibt es beim nächsten Update die Funktion, eine längere Pause einzustellen, falls jemand eine länger Pause braucht. Wenn der Programmierer keine Ideen mehr hat, empfehle ich ihm eine App zu kreieren, die den besten Zeitpunkt für Schüler bestimmt aufs Klo zu gehen, falls der Unterricht mal langweilig wird.

Kelvin Neumetzler, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Elektro-hypnotisierte Kinder

Letztens im Restaurant beobachte ich, wie drei kleine Kinder am Esstisch mit ihren Handys rumspielen, während die Mutter stumm, genüsslich an ihrem Broccoli knabbert.

Die Kinder spielen leise „Clash of Clans“ oder „Angry Birds“ oder „Doodle Jump“ oder „Minecraft“ und seufzen oder jubelen ab und zu. Oder eine Mutter, die mit ihrer Freundin im Café sitzt und quatscht, während die Kinder konzentriert auf ihren Handys rumtippen. Oder im Park ein Vater, der sein Baby im Kinderwagen herumfährt, und das Kind, das ein Handy in den Mund steckt und vollschlabbert, was bestimmt sehr gesund ist. Praktisch, heute braucht keiner mehr einen Babysitter.
Heutzutage laufen alle Kinder mit diesem hypnotisierenden Elektroteil herum, obwohl sie sich kaum selber anziehen können und schon gar nicht auf ein 300 Euro Handy aufpassen können.

Sarah Joy Smith, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Was die Welt nicht braucht…

Wer kennt das nicht? Gerade die Nägel frisch lackiert  – und dann muss man schon aufs Klo oder das Telefon fängt plötzlich an zu klingeln. Und dann sind die Nägel versaut.

Was nun? Da hilft doch nur ein Nagel-Puster, damit man keinen Nagellack überall an den Möbeln oder Klamotten kleben hat, oder? Der „Äffchen Nagellack Puster“, den man bei Amazon erwerben kann, sieht zwar etwas lächerlich aus, ist aber super praktisch. Braucht man unbedingt, denn hiermit spart man mindestens fünf Sekunden am Tag, und die Nägel sind danach absolut trocken, trockener als die Sahara. Darauf hat Frau lange gewartet! Jede kann sich das Äffchen leisten, es kommt aus China und ist superbillig. Das Äffchen pustet natürlich aus Plastik und deswegen ist es auch superleicht und passt in jede Handtasche. Möchte Frau sich mal die Nägel im Zug lackieren, dann kann sie eben schnell den witzigen Nagel-Puster aus der Handtasche ziehen und sich die Nägel in Sekundenschnelle trocknen. So kommt man auch schnell ins Gespräch mit dem gutaussehenden Sitznachbarn.

Lea Frentzen, 9.2, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Irgendwie ist das ja traurig

Ich steh‘ an der Haltestelle und sehe hinab auf die zwei Köpfe kleineren Mädchen. Ich hole mein dickes Backsteinhandy raus und vergleiche es mit den schmalen Teilen, die die Jugend heutzutage „Smartphones” nennt.

Eins der drei Mädchen schaut kurz hoch und ich hatte schon für einen kurzen Moment ein Fünkchen Hoffnung, dass das Mädchen wohl mit seinen Freundinnen reden würde. Naja, was soll ich sagen, falsch gedacht. Sie hält ihr Handy vors Gesicht, legt ein falsches Lächeln auf und macht ein Foto. Die zwei anderen Mädchen gucken blöd von ihren Handys hoch, weil sie das viel zu laute Knipsen der Handykamera gehört haben. Die kleine, wahrscheinlich elfjährige Diva hält wieder ihr Handy vors Gesicht, schaut dann zu ihren Freundinnen rüber, setzt wieder das altbekannte Lächeln auf und fragt, ob sie nicht ein „Selfie” machen wollen. Und da stehen sie nun. Knapp am Straßenrand und machen wie die Bescheuerten Tausende von Fotos.
Heimlich habe ich mir gedacht, dass es ein schönes Foto gewesen wäre, wenn jetzt ein Vogel vorbeigeflogen wäre und den kleinen Gören auf den Kopf geschissen hätte. Ach ja…Aber leider durfte ich das heute nicht miterleben.
„Leute, ich treffe mich heute mit Mike.”
„Oh, wie lange schreibt ihr denn schon?”
„Schon zwei Wochen! Uuuund er hat geschrieben, dass er mich voll mag! Alter, ich war noch nie so glücklich!”
Alter… das Wort hat sie bestimmt aus ihrem flachen Ding.
Da kommt der Bus. Ich schaue einmal kurz zu den Mädchen rüber, die wieder blöd von ihren Handys hochgucken und dann immer noch wie bescheuert auf ihren Handys herumtippen und beim Einsteigen in den Bus fast stolpern. Und dann steig‘ ich nach ihnen in den Bus. Jede sitzt zusammengesackt wie ein Häufchen Elend in ihrem Sitz. Kopfhörer drin. Welt aus.
Was ein Elend! Was für traurige Seelen um mich herum schweben! Aber von meinen Gedanken kriegen die in ihre Handys vertieften Jugendlichen absolut nichts mit.
Der Junge neben mir hämmert auf den Tasten seines Handys herum und beachtet mich nicht einmal, als ich ihm einen herabschauenden Blick zuwerfe. Ich denke, daran kann man erst mal nichts mehr ändern, aber wieso auch?
Ich steige aus dem Bus aus und hole mein Backstein-Handy, was ich vorher immer als mobiles Telefon bezeichnet habe, aus meiner Tasche. Auf dem Weg in einen Elektronikladen schmeiße ich es in wahnsinniger Vorfreude auf mein neues Super-Handy und somit auch auf meine persönlichen Verblödung in den Müll.

Lina Kraftsoff, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Spieglein, Spieglein mach mal Foto

Der neue „Selfie” Spiegel zeigt, wie faul die Generation von heute ist. Man lächelt in den Spiegel und er macht direkt Fotos, ohne dass man auf einen Auslöser drücken müsste.

In der Zukunft könnte man ja zum Beispiel auch direkt seinen Spiegel als Ersatz zum MacBook verwenden und gleichzeitig schminkt der Spiegel, damit man aussieht wie ein Vampir. Man muss aber aufpassen, damit der Spiegel keine Fotos macht und hochlädt, während man gerade aus der Dusche kommt oder auf der Toilette sitzt. Die „Facebook”- oder „Instagram”-Seiten lauter Personen werden jetzt bombardiert mit Fotos von Personen, wie sie gerade zwischen Dusche und Frühstück sich fertig machen, aber trotzdem hole ich mir den aber zu Weihnachten, weil ich ja morgens immer so gut aussehe.

Max Grandin, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Rheinbahn mal wieder ganz groß

Jeder kennt es, fährt man einmal mit der Bahn, drängt man sich durch die Massen zum Automaten, kratzt sein letztes Kleingeld zusammen und fällt über die Leute, wenn die Bahn um die Kurve düst, wenn man dann endlich am schmudeligen Ticketautomaten angekommen ist, ist der schon wieder kaputt.

Wenn man dann die Bahn wechselt, ist deren Automat natürlich auch kaputt. Nur was dann?
Völlig in Verzweiflung sucht man sich einen Sitzplatz, auf dem man möglichst unbemerkt bleibt, falls kontrolliert wird. Natürlich wird kontrolliert. Wenn man dem Kontrolleur dann versucht weis zu machen, dass der Automat in zwei Bahnen kaputt war, funktioniert das blöde Ding natürlich wieder.
Die Strafe hat die Bahn ja jetzt auch noch schön erhöht. Anstatt 40 Euro darf man nun 60 Euro zahlen, wenn man „angeblich” schwarzfährt. So kann die Bahn ja mal das erneuern, was sie uns schon vor Jahren versprochen hat: Neue Automaten?

Charis Eller, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Geht’s noch niveauloser? Vielleicht Männertausch?

Fast jeden Tag kann man dieses traurige Spektakel beobachten… Man muss nur den Fernseher einschalten. Auf dem Bildschirm erscheinen dann meistens schreiende Kinder, weinende Mütter und skurrile Ehemänner.

„Frauentausch” ist eine bekannte deutsche Fernsehserie, die bei jeder Folge schlimmer wird. Dort werden zwei verzweifelte Familien ausgesucht, dann werden die Mütter eine Woche lang getauscht. Während dieser Zeit gibt es viele emotionale Momente, bei denen die nicht vorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten dieser Menschen zum Vorschein kommen. Sie schreien (als würde ihre Ehe wirklich zerbrechen), beweisen ihre Intelligenz (nicht), und brechen in Tränen (natürlich echte Tränen) aus. Natürlich machen die Familien bei dieser TV Sendung nicht freiwillig mit, ein bisschen Geld gibt’s auch noch dazu, und dann schreit’s sich einfacher.
Die Familien dieser Mütter sind meistens sehr zivilisiert und nett (nicht). Die Kinder sind schlimmer als der Teufel und die Männer verhalten sich dümmer als Stroh. Die Kinder sind jedoch meistens still, denn es sind die Männer, die die echten Schreianfälle bei den „Tauschmüttern“ verursachen. Die Männer sind meistens arbeitslos und deshalb die ganze Zeit zuhause. Sie fordern 5-Sterne-Menüs und erwarten eine makellos saubere Wohnung; tun dafür aber selber nichts.
Am Ende jeder Folge werden die Mütter dann miteinander konfrontiert. Dieser Teil ist meistens der Höhepunkt der Lächerlichkeit. Die Mütter sitzen einander gegenüber und es dauert keine 20 Sekunden, bevor das Schreien und Weinen wieder losgeht. Sie rasten aus, schreien sich gegenseitig an, und rennen anschließend aus dem Raum.
Dieses Spektakel ist echt einer der traurigsten Ereignisse, die die Menschheit zu bieten hat. Meiner Meinung nach gehört diese Sendung verboten. Trotzdem schalte ich morgen wieder ein.

Marie Goss, 9.6, International School Of Düsseldorf Düsseldorf

Glosse – Das Rennen des Jahrhunderts

Nun fängt der Nachbar also wieder an. Das laute Motorgeräusch ertönt nervtötend im Ohr und danach kriechen die Abgase langsam und fies in die Nase und hauen einen förmlich um.
Ein Hauch von Formel 1 weht aus des Nachbars Garten.

Nur leider sind es keine Luxus – oder Rennkarossen, die ihre Runden drehen, sondern es ist ein stinknormaler Rasenmähertraktor, den der Nachbar benutzt, um seinen niedlichen Vorgarten auf Vordermann zu bringen, seine Quadratmeter große Rasenfläche zu mähen, weil er zu faul ist, einen stinknormalen Elektrorasenmäher zu benutzen, der völlig ausreichend wäre.
Wie ein großes Kind fährt der Typ mit seinem übergroßen Trecker auf dem winzigen Rasen hin und her und kriegt die Karre dabei kaum gedreht. Zum Schluss, wenn der größte Teil des Rasens rasiert wurde, sieht das besonders peinlich aus, da er nicht mehr umkehren kann, weil sein Rasen nicht ausreichend groß ist.
Um meinen stillen Protest zu demonstrieren, schiebe ich immer gleichzeitig auf einer ähnlich großen Rasenfläche meinen handgetriebenen völlig umweltfreundlichen und geräuschlosen Rasenmäher auf und ab. Dabei bin ich mangels Auf- und Abbau immer grinsend doppelt so schnell fertig wie dieses umweltverpestende erwachsene Kind.

Christoph Droste, 9, International School Of Düsseldorf Düsseldorf