Was bietet der Club WSG an? – Die Wassersport-Gemeinschaft Gelderland

Der Welberssee ist einer der beliebtesten Ausflugsziele in Geldern und den umliegenden Städten. Dort kann man Segeln, Schwimmen, Tauchen, Surfen, Grillen oder einfach nur in der Sonne legen und sich bräunen lassen. Der Club bietet viele interessante Möglichkeiten an, so wie zum Beispiel in den Sommerferien eine Plattbodenschifffahrt, im Winter Eislaufen und nicht zuletzt das alljährliche Müllsammeln.

Jedes Jahr werden In- und Auswärtsregatten angeboten (Regatten sind Wettkämpfe zwischen Booten). Wenn man einer dieser Wassersportmöglichkeiten nachgehen möchte, kann man sich gegen eine einfache Klubmitgliedschaft (ca. 60 € im Jahr) dort anmelden. Voraussetzungen für das Betreiben dieser Sportarten ist eine Ausbildung, und für Prüfungen, so wie zum Beispiel eine Tauchprüfung ist ein gewisses Alter erforderlich.

Am Ende jeder Saison gibt es eine Siegerehrung, in der die besten Segler in den jeweiligen Bootsklassen ermittelt und geehrt werden. Auch wenn es Nikolaus oder einen ähnlichen Feiertag gibt, wird eine Feier dazu veranstaltet. Am Anfang jedes Jahres gibt es eine Jugendhauptversammlung, in der abgestimmt wird, wer welche Position im Verein erhält (z.B Jugendwart, Vorsitzender usw.)

Das einzige Problem ist, dass sich dieser Verein in einem Naturschutzgebiet befindet und es daher keine Häuser o. ä gibt, sondern diese durch Holzbauten ersetzt wurden.

Auch das Problem mit einem Boot fürs Segeln, sowie mit benötigten Ausrüstungsteilen ist gelöst. Boote können sehr billig gemietet werden, die Ausrüstung darf als Mitglied gratis genutzt werden. Allem in allem ist es ein sehr gutes Angebot, da man fast alles, was mit Wassersport zu tun hat, dort machen kann – selbstverständlich gehört auch regelmäßiges Training sowie Prüfungen dazu.

Nils Orbat, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Immer mehr Jugendliche skaten – warum? – Skaten: die rollende Faszination

Heutzutage sieht man sie überall: Skater! Das Skateboarden hat sich zu einer eigenen Sportart entwickelt und findet schnell immer mehr Anklang, vor allem bei Jugendlichen.

Doch was ist so faszinierend daran, mit einem am Anfang und Ende leicht gebogenen Brett durch die Gegend zu fahren und einige Tricks damit zu machen?

Christian Gnewuch, selber Skater, vom Lise-Meitner Gymnasium, meint, dass das Skaten von so vielen als gut empfunden werde, da es viel Spaß macht und man schnell viele Leute kennen lernt, die einem dann oft gute Ratschläge zur Ausführung einiger Tricks geben können. Er selber gehe ein- bis zweimal pro Woche mit Freunden skaten.

Doch auch Jugendliche, die selber so gut wie nie skaten, können eine positive Meinung über das Skaten haben. So meint Arne Lammert, Lise-Meitner Gymnasium, dass er zwar selber so gut wie nie skatet, sondern dies nur bei einem Freund tut, es ihm aber Spaß macht, auch wenn er selbst es nicht sonderlich gut könne. Dieses Beispiel zeigt, dass das Skaten ein Grupensport ist, da auch Christian Gnewuch betont, dass es ohne Freunde nicht sonderlich viel Spaß machen würde.

Die letzte Befragte zu diesem Thema, Giovanna Krawinkel, Lise-Meitner Gymnasium, sagte, dass sie selber nicht skatet, aber über einen Freund Kontakt zu diesem Sport hat. Auf die Frage, was andere wohl dazu veranlasst, zu skaten, meinte sie, dass es den Menschen, die skaten würden, sicherlich Spaß macht.

Man sieht, dass viele Jugenliche eine positive Einstellung zum Skaten haben, weshalb der große Andrang auf diese Sportart verständlicher wird. Selbst die Verletzungsgefahr bei dieser Sportart kann die Skater nicht aufhalten, immer mehr Tricks zu versuchen. Wenn sich in der Zukunft nichts besonderes ändert, was sehr wahrscheinlich ist, wird sich das Skaten wohl immer mehr zur nationalen Sportart entwickeln, welche die meisten Ausführer hat.

Simon Leistikow, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

„Epic“: Der erste Roman von Conor Kosticks – Rezension: Ein Computerspiel regiert die Welt

Wenn man von dem ersten Roman des Menschen spricht, der eines der ersten interaktiven Fantasy-Rollenspiele entwickelt hat, kann man sich das Thema dieses Buches schon denken.

Conor Kosticks Jugendroman „Epic“ spielt auf dem Fantasy-Planteten Newerde, auf dem es ein Gewaltverbot gibt, welcher aber von dem Computerspiel Epic kontrolliert wird. Die Spieler können über Datenhelme in das Spiel eindringen, wo sie sich dann eine Figur erstellen und mit ihr das Fantasy-Rollenspiel Epic so spielen können, als wäre es Realität.

Die Besten der Besten im Spiel, das zentrale Leitungskomitee, fällen alle wichtigen Entscheidungen, sowohl im Spiel als auch in der Realität. Wer etwas an diesen Entscheidungen auszusetzen hat, muss mit seiner Figur im Spiel in einer Arena gegen die so gut wie unbesiegbaren Kämpfer des zentralen Leitungskomitees antreten, um etwas zu verändern. Stirbt die Figur, verliert der Spieler alles, was diese besaß und man selbst muss von dem Geld in der Realität leben, das man im Spiel verdient hat.

Um die Macht von Epic zu brechen, beschließt der 14-jährige Erik, das Spiel für immer zu vernichten. Doch dafür muss er gegen das zentrale Leitungskomitee und ein geheimnissvolles Wesen, welches im Spiel ungeheure Macht besitzt, kämpfen. Trotzdem starten er und seine Freunde die Suche nach einem Weg, Epic zu vernichten und kämpfen sich dafür durch dunkle Drachenhöhlen und gewaltige Massenschlachten.

Bei ihrem Vorhaben werden sie ohne Unterbrechung von dem Vollstrecker, der stärksten Figur im Spiel, gejagt, welcher vom zentralen Leitungskomitee geschaffen wurde, um zu starke Spieler außerhalb des Komitees zu vernichten. Doch die größte Gefahr geht von einem übermächtigen Vampirfürsten aus, welcher von dem geheimnisvollen Wesen gelenkt wird und so tödliche Kräfte entwickelt.

Die Geschichte hat ein gewisses Suchtpotential, da sie fesselnd erzählt wird und einige unvorhergesehene Wendungen enthält. Einzig der Anfang kann etwas verwirrend für einige Leser sein, doch diese kleinen Probleme behindern nicht den Lesegenuss und sie verschwinden beim Weiterlesen. Für Menschen, die Spiele ähnlich wie Epic gern haben oder selbst spielen, ist dieser Roman perfekt, doch auch für Menschen ohne diese Interessen ist Epic allemal seinen Preis wert.

Simon Leistikow, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Schwanger! Na und? – Der neue Kinofilm „Juno“

Einer der neuesten Kinofilme heißt „Juno“ und handelt von der 16-jährigen Juno McDuff (Ellen Page), die gleich beim ersten Mal mit ihrem Kumpel Paulie (Micheal Cera) schwanger wird.

Endlich etwas Neues auf der Leinwand, denkt man sich da! Wenn man den Film gesehen hat, kann man das auch nur bestätigen, denn Juno ist nicht nur ein zum Nachdenken anregender Film sondern hat auch viel Humor und Witz.

Bei der Frauenhilfe zum Beispiel wird Juno mit den Worten: „Willkommen bei der Frauenhilfe, wo Frauen dir vertrauensvolle Freundinnen sind! Hände weg, ich will sie sehen und leg die Bomben weg!“, begrüßt. Eigentlich sollte man dankbar sein, aber wenn man das von einer Frau, die einem dabei noch nicht einmal in die Augen schaut sondern gelangweilt auf einem Gameboy herumdrückt, gesagt bekommt, kann man schon leicht verwirrt sein.

Verwirrend geht es auch weiter, denn Juno entscheidet sich nach dem Rat ihrer Freundin Leah (Olivia Thirlby) doch noch dafür, ihr Kind an eine Adoptivfamilie zu geben. Als sie ein nettes Ehepaar gefunden hat, denkt sie, dass diese perfekt sind. Aber sind sie das wirklich?…

Kira Hummen, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Mit „Zack die Bohne“ durch die Model-Show – Gina Lisa bei „Germany’s Next Topmodel“

In der Show „Germanys Next Topmodel“ zeigt ganz besonders Gina Lisa, dass nicht jedes Model wie ein Hungerhaken aussehen muss oder sich alles gefallen lassen muss.

Die 21-jährige Hessin stach schon beim Casting hervor. Mit solariumgebräunter Haut, wasserstoffblonden Haaren, jeder Menge Schminke im Gesicht und Selbstsicherheit, so stand sie vor der Jury. Auch mit Anfangs großer Skeptis, die die Jury hatte, schaffte Gina Lisa, immer wieder von sich zu überzeugen.

Mit dem Spruch „Zack die Bohne“, den sie sich mit Topmodel-Kandidatin Sarah K. ausdachte, gingen sie gemeinsam durch dick und dünn.

Leider war dann aber doch schon alles am 11. April für Gina Lisa bei Germanys Next Topmodel vorbei. „Ihr werdet in Zukunft noch was von mir auf ProSieben sehen. Ich werde mein Ding machen“, so sagte sie in der Show TV total. Na, dann lassen wir uns mal von Gina Lisas Zukunftsplänen überraschen.

Giovanna Krahwinkel, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Lehrer stützen sich auf die Technik – Hausaufgaben erledigen mit Hilfe des Internets

Die Anforderungen der Lehrer wachsen, wenn die Möglichkeiten in der Technik mitwachsen. Hausaufgaben werden damit immer häufiger zu einer Suche im Internetlabyrinth.

Oftmals reichen die Informationen aus Lexika nich aus, um einen ausführlichen Text zu verfassen. Für denjenigen, der keine Internetflatrate hat, kostet das nochmal extra und es stiehlt wetvolle Freizeit, denn oftmals braucht man, bis man brauchbare Ergebnisse hat, mehr als eine Dreiviertelstunde.

Dazu kommt noch, dass man Fachwörter nachschlagen und diese umständlich umschreiben muss, da sonst der komplette Text für die ganze Klasse unverständlich ist. Wäre die Technik nicht so weit, könnte man einfacher und gesünder die Hausaufgaben erledigen, denn schließlich ist es ungesund, stundenlang vor dem Bildschirm zu hocken.

Zwar gibt es genügend Jugendliche, die den ganzen Tag vor dem PC sitzen, doch es gibt ja auch andere. Der Bildschirm ist ungesund für die Augen, und vor dem Computer bewegt man sich nicht viel. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, um zu lernen, und da sollten sich Lehrer nicht so sehr auf das Internet und auf die Technik stützen! Wofür gibt es denn schließlich Schulbücher?

Daniel Gärtz, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Interview mit Jugendrichterin W. Sarin – „Tötungen gehen mir nah“

Drei Schüler haben ein Interview mit Jugendrichterin W. Sarin geführt.

War der Beruf der Richterin schon immer Ihr Traumberuf und gefällt er Ihnen noch?

Sarin: Ja, der Beruf gefällt mir. Traumberuf kann man eigentlich nicht so sagen, man hatte einfach nicht so konkrete Vorstellungen von dem Beruf, und von Träumen halte ich nicht ganz so viel. Es setzt ja eigentlich voraus, dass man Examen hat und dabei hilft das Träumen einfach nicht (lacht).

Gehen Ihnen die Fälle manchmal nah oder haben Sie manchmal Mitleid?

Sarin: Mir gehen die Fälle schon oft nah, aber man muss lernen, nach einer gewissen Zeit Abstand zu bekommen, weil man sonst mit diesem Beruf nicht leben kann. Schlimme Erlebnisse hat man beispielweise bei fahrlässigen Tötungen, Körperverletzungen, wenn es brutal wird, was man menschlich nicht nachvollziehen kann. Diese Fälle gehen mir dann auch nah.

Stehen Sie da voll hinter dem deutschen Rechtssystem oder würden Sie manchmal lieber andere und eventuell sogar bessere Gesetze vertreten?

Sarin: Es gibt sicher ab und zu Fälle, bei denen man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, aber da muss man sehen, dass man in einer Demokratie lebt und die Gesetze auch vertreten muss, die das Parlament erlassen hat. Und wenn man der Meinung ist, dass das Gesetz falsch ist, dann muss man das dem Verfassungsgericht vorlegen. Das kommt auch gelegentlich vor, das hat es bei mir auch schon gegeben.

Welche Bereiche füllen die Jugenddelikte am meisten aus?

Sarin: Ich bearbeite Jugendstrafsachen als Einzelrichter. Das heißt, jemand wurde angeklagt, bei dem normalerweise noch keine Strafe festgelegt wurde. Das heißt, das sind meistens jugendliche Heranwachsende, die noch nicht mehrfach in Erscheinung getreten sind. Es gibt aber auch Raubüberfälle, schwere Körperverletzungen oder Erpressungen, die dann auch unter schwerere Kriminalität fallen. Was häufig vorkommt, ist fahren ohne Fahrerlaubnis (schmunzelnd), frisierte Roller, Diebstahl und viele Körperverletzungen, die dann auch in der Schule stattfinden.

Unter 14-Jährige kann man ja nicht bestrafen. Wie ist es, wenn bei diesen häufiger etwas vorkommt ?

Sarin: Unter 14 ist jemand noch nicht strafmündig. Ddas heißt, er kann nicht bestraft werden, und es sind Maßnahmen durch das Jugendamt, die dann angezettelt sind. Wenn die Eltern die Kinder vernachlässigen und die werden deshalb strafmündig, und dann kann es sein, dass die Kinder dort weggenommen werden. Aber das ist dann nicht Sache des Richters, sondern des Jugendamtes oder des Familienrichters.

Stellen solche Entscheidungen einen dann manchmal unter Druck?

Sarin: Ja, manche Fälle belasten einen schon ziemlich, teilweise sogar in der Freizeit, wenn man Spazieren geht oder zu Hause sitzt. Dann lässt man sich alles nochmal durch den Kopf gehen.

Andre Gärtz, Markus Dyckmans und Tobias Scholten, Kleve, Johanna-Sebus-Gymnasium

Die NBA-Basketball-Liga – Dallas Mavericks fliegen raus

New Orleans. Die New Orleans Hornets haben sich am 29. April in den Playoffs der NBA, welche am 19. April begannen, gegen die Dallas Mavericks durchgesetzt.

Der Heimsieg der Hornets bedeutete das frühe Aus für Dallas, die nach einem 4:1 Rückstand in der ersten Runden aus den Playoffs ausgeschieden sind. Der deutsche Basketballstar Dirk Nowitzki erzielte 22 Punkte und machte 13 Rebounds.

Obwohl in dieser Saison Jason Kidd zu den Mavericks wechselte, konnten sie nur den siebten Platz in der Western Conference erreichen und starteten in den Playoffs gegen den Zweiten der Conference, New Orleans.

Es fing schon schlecht an. Die Hornets gewannen beide ersten Heimspiele und führten so 2:0. Dallas konnte nur ein Heimspiel gewinnen, was am Ende nicht ausreichte.

Lukas Trübenbach, Kleve, Johanna-Sebus-Gymnasium

In Kevelaer stoppte ein historischer Dampfzug – Aus Neuss kommen Pilger mit viel Dampf

Am Samstag, den 17. Mai 2008 gegen 11:30 Uhr lief ein historischer Dampfzug in Kevelaer ein. Die Waggons wurden von einer Dampflok BR 50 der Eisenbahnfreunde Lengerich aus dem Jahre 1942 gezogen. Diese Lok ist eigentlich für Güterzüge gebaut worden, jetzt zog sie aber mehrere alte Personenwaggons aus dem Nah- und Fernverkehr.

Nach nur einer Stunde wurde die Hinfahrt in Kevelaer beendet, und die Prozession zur Gnadenkapelle begann. Anschließend feierten die Pilger im Pax-Christi- Forum eine Familienmesse. Gegen 15.15 Uhr war die Verabschiedung an der Gnadenkapelle und man wanderte geschlossen zum Bahnhof zurück. Da in Kevelaer kein Abstellgleis zur verfügung stand, musste die Lok in der Zwischenzeit nach Goch fahren.

Als die Pilger nach der Verabschiedung wieder zum Bahnhof kamen, mussten sie ca. 20 Minuten auf die Lok warten, da sie Verapätung hatte. Die Pilger waren sehr erstaunt, als der Dampfzug rückwärts in den Bahnhof von Kevelaer einfuhr. Einige interessierte Dampflok-Freunde standen ebenfalls am Bahnsteig und fotografierten einfrig.

Nachdem die große Pilgerschar wieder den Zug bestiegen hatte, setze er sich mit viel Dampf und viel Lärm in Bewegung. Den interessierten Zuschauern blieb noch eine kurze Zeit der Kohlegeruch in der Nase.

Louisa Joseph, Geldern, Lise-Meitner-Gymnasium

Ist er unsinnig oder doch sinvoll? – Der Frauen-Relax-Tag in Kleve

Wünscht sich das nicht jede Frau? Wenigstens einmal so richtig verwöhnt zu werden? Den Alltag einfach vergessen und nur relaxen ohne dabei an morgen zu denken… Das geht auch in Deutschland, aber als ob das noch nicht reiche, gibt es diesen Tag auch noch in Kleve.

Nun, nach jahrelangem Warten, ist es endlich wieder soweit: Am Freitag findet das weltbekannte Frauen-Relaxen statt. Wie schon der Name sagt, ist dieser Tag allein den Frauen gewidmet und deshalb sehr beliebt. Bei 28 Grad im Schatten können es sich die Frauen aus allen Städten in Strandkörben und weiteren Wohlfühlelementen bequem machen und den Tag mit kühlen Getränken und leckerem Essen in ganz Kleve genießen.

Nun stehen weitere Diskussionen an, dass die Frauen dadurch viel zu hochgestellt werden, da es so einen Tag bisher für die Männerwelt noch nicht gibt. Haben Frauen von überall her so einen Tag wirklich nötig und sollte man den Männern nicht auch so einen Tag gönnen, an dem sie einfach nur verwöhnt werden und es sich gut gehen lassen, in der Sonne liegen und nette Unterhaltungen führen und alle Sorgen vergessen?

Diese Frage gilt es nun zu beantworten und dafür wird es noch einige Zusammentreffen der Experten geben, in denen sie sich zusammensetzen und gemeinsam überlegen, was nun eingeführt werden soll oder vielleicht auch sogar abgeschafft werden soll…

Pia Bruckmann, Kleve, Johanna-Sebus-Gymnasium