Kommentar – Verbrecher oder Robin Hood?

Heiligt der Zweck die Mittel? Ist es gut, mit gestohlenen Daten gestohlenes Geld zurückzuholen? Ist es rechtmäßig, einem Datendieb 2,5 Millionen zu zahlen als „Belohnung“ für ein Verbrechen? Ist ein Datendieb eine Art moderner Robin Hood oder ein Verbrecher?

Diesen Fragen muss man sich stellen im Zusammenhang mit den so genannten Steuer CDs! Ist aber die Frage, ob ein Steuersünder ein Verbrecher ist, nicht viel ausschlaggebender? Ein Verbrecher, der sich am Allgemeinwohl vergreift, sich über Schlaglöcher beschwert auf Straßen, die er nicht bezahlt hat? Soll der Staat gegenüber solchen Verbrechern wehrlos sein?

Auch wenn die CDs mit illegalen Mitteln erstellt wurden, so zweifelt doch keiner daran, dass sie einen hohen Wahrheitsgehalt haben. Werden Spione nicht auch vom Staat bezahlt? Nu: Wo endet unsere Gesellschaft, wenn man für beobachtete Verbrechen bezahlt wird, wenn Bankangestellte mal eben auffällige Daten ihrer Kunden kopieren und diese dann am Abend verkaufen? Und wohin geht das Geld, das ein Datendieb für seine Arbeit bekommt? Landet dieser Betrag nicht etwa auch auf einem schwarzen Konto?

Wieso sind schwarze Geldanlagen überhaupt möglich? Weil manche Länder sich daran eine goldene Nase verdienen? Bezahlen unsere Steuersünder die Straßen im Ausland? Vielleicht sollten wir einfach schwarze Konten in unserem Land ermöglichen? Wäre das nicht auch eine Möglichkeit? Dann würde jeder auf der Welt die Straßen der anderen bezahlen!

Severin Mengers, Leverkusen, Marienschule

Berufe – Polizist: ein 24-Stunden-Job

Erst seit zwei Jahren in Hückeswagen, doch jetzt schon mag ihn jeder, unseren Ortspolizisten Herrn Roth. Mit seiner ruhigen und zuvorkommenden Art strahlt er bei seinen Streifengängen, die er immer zu Fuß erledigt, eine große Gelassenheit aus. Doch er kann sich auch sehr gut durchsetzen. Dies bewies er bei einer Massenschlägerei in Radevormwald, als er noch im Streifendienst war.

1981 begann er seine zweieinhalbjährige Ausbildung zum Polizisten. Danach war er 24 Jahre im Streifendienst tätig. Sein Tag beginnt, wenn er zur Schulwegsicherung eingeteilt ist, um sieben. Ansonsten fängt er erst um 11 Uhr an. Wenn er nicht gerade in der Stadt unterwegs ist, arbeitet er im Büro und ist immer Ansprechpartner für uns Bürger. Er und seine Kollegen nehmen Anzeigen oder andere Strafdelikte auf. In seltenen Fällen arbeitet er mit dem Streetworker und dem Ordnungsamt zusammen. Wenn es aber zu größeren Auseinandersetzungen kommt, wird auch die Kriminalpolizei mit einbezogen.

Herr Roth musste noch nie gegenüber einem Menschen seine Waffe ziehen, worüber er sehr glücklich ist. Jedoch hat er schon mehrere Tiere von ihrem Elend befreit, denn diese waren nach einem Unfall stark verletzt. Seine Entscheidung, Polizist zu werden, hat er nie bereut, obwohl er immer im Dienst ist, auch wenn er nur privat unterwegs ist.

Robin Kern, Sven Otto, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Fernsehen – Die etwas andre Castingshow

„Unser Star für Oslo“ ist eine Castingshow wie jede andere, denkt man sich – auf den ersten Blick. Die vom NDR und von Pro7 auf die Beine gestellte Suche nach dem deutschen Gesangstalent für Oslo wirkt jedoch mit Stefan Raab als Hauptjuror und prominenten Sängern als wechselnden Juroren viel seriöser. Was nicht nur an Raabs Anzügen liegt, sondern auch an der freundlichen Bewertung der Kandidaten.

Insgesamt sind die Teilnehmer alle normale Leute, die noch zur Schule gehen, studieren, arbeiten oder von Beruf sowieso schon Musiker sind. Was die Kandidaten gemeinsam haben, ist ein Talent für Musik – manche mehr, manche weniger.

Im krassen Gegenteil dazu steht der „DSDS“-Chefjuror Dieter Bohlen, der mit sportlicher Kleidung auf jung und gelassen macht, wie auch seine oft witzigen, aber zutiefst demütigenden Witze. Die Kandidaten, die anfangs nur von der Jury ausgewählt werden, fallen auf. Entweder durch Benehmen oder Kleidung und seltener durch Talent. Deshalb ist „DSDS“ so beliebt.

Stellt sich die Frage, ob die Kandidaten bei Stefan Raab überhaupt Chancen beim Songcontest haben. In Deutschland, wo die Zuschauer selber abstimmen können, gibt es auf jeden Fall klare Favoriten. In der ersten Show ist besonders die 18-jährige Lena Meyer-Landrut aus Hannover aufgefallen. In der zweiten Show gefielen besonders Leon Taylor und Christian Durstewitz. Wobei Leon durch eine soulige, angenehme Stimme und Christian durch seine coole Performance mit viel Groove zu Favoriten wurden.

Ich denke, dass einer dieser Kandidaten (mit einem guten Lied) auf jeden Fall Chancen auf eine gute Platzierung beim Eurovision Songcontest hätte.

Alena Schmidt, Leverkusen, Marienschule

Schnee – Winterparadies Sahnehang

Der harte Winter 2010 hat nicht nur schlechte Seiten. Für Ski und Snowboardfreunde hat er etwas sehr Positives. In fast allen Skigebieten Deutschlands gibt es so gut wie jeden Tag bis zu 20 Zentimeter Neuschnee.

So auch auf dem Sahnehang in Winterberg. Tausende Winterbegeisterte reisten im Laufe des Tages sogar aus Holland an um den „Schnee so schön wie Sahne“ zu erleben. Diese Meinung vertritt auch der Snowboardfahrer Fabio Miesen:

„Der Schnee ist einfach perfekt und ein paar 180-Grad-Drehungen und Tailgrabs haben auch schon geklappt.“

Auch wenn Kritiker meinen, der Spaß wäre bald vorüber, geben die Wetterexperten Entwarnung. Der Schnee solle bis Ende Februar oder sogar Mitte März liegen bleiben. Vielleicht werde ich Sie ja auch bald am abenteuerlichen Sahnehang treffen.

Malte Mezger, Leverkusen, Marienschule

Politik – Iran weiterhin auf Konfrontationskurs mit USA

Die USA haben schon mehrmals mit einem Militärschlag gegen den Iran gedroht, sollte dieser nicht sein Atomprojekt offen legen und schwach angereichertes Uran zur Weiteranreicherung ins Ausland schicken.

Anfang Februar diesen Jahres stimmte der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad der letzten Forderung zu.

Am 7. Februar jedoch befahl Ahmadinedschad, im eigenen Land Uran auf 20 Prozent anzureichern. Die Schuld an diesem Umdenken gab er der internationalen Gemeinschaft, die den Iran weiterhin verdächtige, an einem Nuklearsprengkopf zu Arbeiten. Laut ihm sei das Atomprojekt rein zivil, um das Land unabhängig vom Erdöl zur Stromversorgung zu machen und mehr des wertvollen Rohstoffs exportieren zu können.

Der deutsche Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) meinte, dass Sanktionen des Weltsicherheitsrates nötig seien. Am 11. Februar rief Ahmadinedschad den Iran anlässlich der Feierlichkeiten zum 31. Jahrestag der islamischen Revolution zum „Atomstaat“ aus. Außerdem sagte er vor den hunderttausenden Anhängern in Teheran, dass der Iran die technischen Möglichkeiten habe, Uran auf ein waffenfähiges Niveau von 80 Prozent anzureichern. Allerdings betonte er, dass diese Fähigkeiten nicht eingesetzt werden sollen.

Am 18. Februar verkündete die internationale Atomenergieorganisation, dass nach ihrer Einschätzung der Iran bereits an einer Atombombe arbeiten könne. Vier Tage später kündigte der Iran den Bau zwei weiterer Uran-Anreicherungsanlagen an, welche die gleiche Größe wie die bisher einzige einsatzfähige Anlage in Natans haben sollen. In dieser Anlage stehen etwa 50.000 Zentrifugen zur Urananreicherung. Die Nachrichtenagentur ISNA zitierte den Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, laut dem die neuen Anlagen in den Bergen erbaut werden sollen. Dort seien sie „vor jeglichen Angriffen geschützt“.

Es ist möglich, dass es der Iran darauf ankommen lässt, dass die USA aus Angst vor einem möglichen Atomkrieg keinen Angriff durchführen.

Quellen: Kölner Stadtanzeiger, Rheinische Post

Marius Losco, Leverkusen, Marienschule

Kommentar – Deutsche Reiter in der Krise

Wie konnte es nur so weit kommen? Jahrelang hatten die deutschen Reiter vor allem in den Disziplinen Dressur und Springen die Nase vorn. Jetzt holen andere Nationen auf – und in Peking, während der Olympischen Spiele, dann der erste Schock: Marcus Ehnings Pferd „Cöster” war gedopt, Ehning wurde gesperrt.

Vor Kurzem folgte der nächste Fall: Bei Isabell Werths Pferd „Whisper” wurde eine illegale Substanz im Blut entdeckt. Viele reagierten vollkommen schockiert, denn Werth hatte bisher als besonders clean und fair gegolten.

Diese Fälle werfen viele Fragen auf. War der Druck, immer ganz vorn sein zu müssen, zu groß? Auch kamen Gerüchte auf, die Deutschen hätten zuvor schon gedopt, es sei nur niemandem aufgefallen, weil die Dominanz der Deutschen im Reitsport ohne Nachfrage akzeptiert wurde.

Auf der anderen Seite wurde bei der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) nach dem deutschen Doping-Skandal überlegt, gewisse illegale Substanzen – unter anderem auch die, mit denen die deutschen Reiter dopten – zu legalisieren. Wollte die FEI die deutschen Reiter entlasten?

Man beginnt sich zu fragen, wie der internationale Reitsport so abrutschen kann, dass das Wohl der Pferde, ohne die dieser Sport gar nicht möglich wäre, so in den Hintergrund gedrängt wird. Irgendwann würde die Gesundheit der Pferde gar nicht mehr beachtet werden, es ginge nur noch um das bestmögliche Vermarkten und um den höchsten Gewinn.

Unter diesen Umständen können die deutschen Pferdefreunde und Tierliebhaber sich nur noch an die besten Jahre zurückerinnern und denken: „Hach, was war es damals schön. Da war das Pferd wenigstens noch Sportpartner und nicht Sportmaschine.”

Nele-Sophie Mencke, Leverkusen, Marienschule

Klima – Gemeinsam die Welt retten

Das Land ist weg!“, so könnte der Satz von einem Bauer klingen. Man wird Holland und alle Inseln, die niedrig liegen, vor lauter Wasser nicht mehr erkennen können. Der Golfstrom ist für die Wärme in ganz Europa und Amerika zuständig. Da durch die Wärme der Nordpol schmelzen wird und es mehr Süßwasser geben wird, werden die meisten Wassertiere sterben. Durch den hohen Süßwassergehalt kann der Golfstrom nicht mehr fließen und durch den großen Verlust der Eisberge haben die Polartiere keine Chance mehr zu überleben.

Ende des Jahres 1978 mussten die Leute mit Panzern die Autobahn frei räumen. Meterhohe Schneemassen stapelten sich in Norddeutschland bis England übereinander. Die Regierung verlangte, dass die Leute ihre Autos stehen lassen sollten. Die Autobahnen wurden nur auf einer Spur geräumt. Die Bahnen hatten eine Verspätungszeit von bis zu zehn Stunden. Die Kinder freuten sich über den Schnee, im Gegensatz zu den Erwachsenen. Nicht genug Brennholz war vorhanden, die meisten mussten frieren, und auch der Nahrungsvorrat reichte nicht aus. Die Bundeswehr versuchte, den Menschen so gut es ging zu helfen. Insgesamt gab es innerhalb von zwei Tagen 30 Tote.

Wenn man jetzt hinaus hinausguckt, kann man sich das Spektakel, das vor 32 Jahren geschah, gut vorstellen. In dem Film „The Day After Tomorrow“ wird genau gezeigt, wie die Klimaerwärmung abläuft. Es ist zwar etwas zu schnell gezeigt, dennoch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es so passiert.

„Merken Sie jetzt schon den Klimawandel?“, so befragten wir einige Passanten in der Kölner Altstadt. „Nein, ich merke nichts, aber man liest so viel in der Zeitung und hört so viel in den Nachrichten über den Klimawandel“, teilte uns Petra A. mit. „Das werde ich sowieso nicht mehr miterleben“, verkündete uns eine 25-Jährige. Fast alle Antworten der Leute ergaben, dass sie die selbe Meinung haben.

Wollen Sie nicht einen Teil dazu beitragen, die Klimaerwärmung zu stoppen? Dann laufen Sie kleine Strecken einfach mal zu Fuß und benutzen Sie öfter öffentliche Verkehrsmittel. Nur zusammen sind wir stark und können die Welt retten.

Jaqueline Rustenbach und Kimberly Käth, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Wirtschaft – Ute Seemann, eine engagierte Geschäftsfrau

Fast jedes Kind oder zumindest deren Mütter kennen Ute Seemanns Geschäft. Sie führt mit drei Kolleginnen in der Hückeswagener Innenstadt einen Laden für Kinder- und Jugendbekleidung unter dem Namen „Bubbles“. Vor fast 15 Jahren wagten sie und ihre Freundin hiermit den Schritt in die Selbstständigkeit.

Auf die Frage, wie die beiden darauf gekommen sind, erzählt uns Frau Seemann: „Wir hatten Lust, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen. Beide haben wir Kinder, und es macht uns viel Spaß, mit Kindern zu arbeiten. In Hückeswagen gab es keine Möglichkeit, Kinderbekleidung zu kaufen, so nutzten wir diese Lücke. Wir hatten zuerst einen kleineren Laden, um zu sehen, wie es angenommen wird. Als wir sahen, dass das Geschäft gut lief, zogen wir in größere Räumlichkeiten um.“

Auch ihr Geschmack in Sachen Kleidung stimmt mit dem der Kunden überein, denn bis jetzt haben sie noch keine Ware eingekauft, die wirklich niemand haben wollte.

Ute Seemann ist auch im Stadtmarketing aktiv. Einige Aufgaben des Marketings erläutert uns Frau Seemann wie folgt: „Die Kräfte der Stadt müssen gebündelt und die Stadt soll bekannter gemacht werden. Dies schaffen wir vor allem durch viele Events, wie etwa den WDR 2-Tag im vorletzten Jahr oder die „Sommer-Bob-Grand-Prix-Veranstaltung“, die erstmalig in ganz Deutschland in Hückeswagen stattfand.

Auch ist es eine unserer Aufgaben, für Zusammenhalt in der Stadt zu sorgen. Nicht nur Geschäftsleute können sich dem Stadtmarketing Hückeswagen anschließen, sondern jeder Bürger kann hier mitgestalten.“

Nach den Zielen des Stadtmarketings für 2010 gefragt, antwortete sie: „Ein großes Thema in diesem Jahr ist besonders der Bürgerbus. Dieser Bus ist speziell für die Hückeswagener Bürger und fährt in alle Ecken der Stadt, auch dorthin, wo normalerweise selten oder gar kein Bus fährt. Er ist vor allem für alte Menschen oder diejenigen, die kein Auto haben, gedacht. Ein weiteres Ziel ist es, den NRW-Tag nach Hückeswagen zu holen und damit die Stadt noch bekannter zu machen. Auch die normalen Aktionen werden wieder stattfinden, wie z.B. der Handwerkermarkt, die Live-Konzerte am Schloss und der Weihnachtsmarkt.“

Die erfolgreichsten Events waren bis jetzt wahrscheinlich der „Sommer-Bob-Grand-Prix“ und der WDR 2 Tag. Ute Seemanns größter Wunsch für Hückeswagen ist, dass mehr Leben in die Stadt kommt und Cafés entstehen, in denen man auch im Freien sitzen kann.

Wir danken Ute Seemann ganz herzlich für ihr Gespräch mit uns!

Marven Frink und Jan Lenzner, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Winter – Alles ist weiß – wie lange noch?

Der Winter 2009/2010 ist für einige ein schöner, knackiger Winter, so wie wir ihn uns wünschen. Wer allerdings nicht so der Wintertyp ist, mag diesen Winter wohl nicht.

Es lag von November bis Februar meistens Schnee, was so manchem Autofahrer den letzten Nerv raubte bzw. immer noch raubt. Aber da es vielleicht, wegen der Klimaerwärmung, einer unserer letzten echten Winter sein könnte, der richtig kalt ist, sollten wir ihn genießen und uns am ganzen Schnee erfreuen.

Ein Vorteil für die Schüler ist, dass so mancher Schulbus gar nicht kommt oder die Schule ganz ausfällt. Ein Nachtteil der eisigen Temperaturen sind jedoch die glatten Straßen, auf denen es oft zu schweren Unfällen kommt.

Ich persönlich habe nichts gegen Schnee. Ganz im Gegenteil! Aber langsam könnte der Frühling ruhig kommen. Demnach freue wahrscheinlich nicht nur ich mich, dass es bald wieder wärmer werden soll.

Deshalb rate ich: Genießt die schönen Seiten des Winters so lange es geht, aber unterschätzt die Kälte mit ihren Tücken nicht!

Marco Kurka, Leverkusen, Marienschule

Film – Vom Bösewicht zum Helden

Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ läuft im Moment noch in den Kinos und in den meisten auch in 3D. Ich finde den Film sehr gelungen, und ich glaube, dass er sich noch länger an der Spitze der Charts befinden wird. Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ hat selbst die Rekorde von Titanic gebrochen.

Die Idee des Films wurde sehr gut umgesetzt. Der Regisseur und die Mitarbeiter haben die Umgebung gut mit der Story harmonieren lassen. Die Effekte im Dschungel waren einfach unglaublich dargestellt.

Am Anfang des Films werden die wichtigsten Informationen erklärt, damit der Zuschauer die Handlungen gut versteht. Zudem ist in dem Film eine typische „Ein Held tritt auf und rettet alle“-Story eingebaut. Aber was in diesem Film anders ist: Der Held wird im Laufe des Films durch die Liebe vom Bösewicht zum Helden.

Es gibt ein Paar nicht so schöne Aspekte: Zum einen ist der Film erst ab 12 Jahren freigegeben, was auf Grund der zwei Kampfzenen kein Wunder ist. Außerdem wird am Anfang des Filmes eine Figur des Films erwähnt (der Bruder des Hauptcharakters), über den man fast gar nichts erfährt, was Verwirrung stiftet. Jedoch stellt sich nach einpaar Minuten heraus, dass die Figur nachher nicht mehr von großer Bedeutung ist.

Allgemein finde ich den Film sehr gut gelungen, und er wird noch lange im Gespräch bleiben. Zudem kann ich empfehlen, den Film in 3D zu gucken.

Tobias K, Leverkusen, Marienschule