In Kempen zieht der größte St. Martinszug in NRW – Bunte Laternen und Feuerwerk

Am 10. November ist es soweit, der St. Martin kommt wieder nach Kempen.

Der St.Martinszug in Kempen ist etwas ganz Besonderes. Er ist der größte und schönste Zug in ganz Nordrhein-Westfalen. Man kann ihn in der historischen Altstadt oder im Fehrnsehn betrachten.

Jedes Jahr ziehen alle fünften bis siebten Klassen der Gymnasien, Hauptschulen und der Realschulen mit. Sie basteln kunstvolle Laternen in vielen bunten Farben, mit denen sie dann durch die Straßen von Kempen ziehen und die schönen Martinslieder singen. Es ziehen auch ganz viele Musikvereine mit, die die Kinder bei ihrem Gesang begleiten.

Der Zug endet jedes Jahr mit einem großen Feuerwerk, das man vom Ring aus betrachten kann. Es wird von der Kempener Burg aus gezündet und dauert zehn Minuten. Es ist der Höhepunkt des ganzen Zuges. Das Feuerwerk ist wunderschön anzuschauen.

Am Rahthaus bekommen dann alle ihre Tüte und können das Feuer anschauen und singen noch mal ein paar Martinslieder. Die Kinder können dort das Schauspiel vom St. Martin und dem armen Mann anschauen.

Nun sind die Kinder mehr als drei Stunden durch die Kempener Straßen gezogen und ihnen tun die Füße weh, aber für so ein Ereigniss sollte man die Schmerzen in Kauf nehmen.

Der Kempener St. Martinszug ist etwas für Große und Kleine. Dieses Ereignis sollte jeder mal erlebt haben, wirklich jeder.

Wenn euch dieser Artikel neugirig gemacht hat dann schaut ihn euch an!!!

Alison Csaae, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Der Stamm Sperber – Heute hier, morgen dort

Sams fährt schnell mit dem Fahrrad und einem überdimensionalen Rucksack. Als er an der Schule ankommt, sieht er einen Bus auf dem Parkplatz stehen und überall packen uniformierte Jungen Kisten, Fackeln, und Kerzenständer, mehr oder weniger fleißig, in den Bus. Sie schleppen teilweise bis zu 20 Kilogramm schwere Rucksäcke in einen Anhänger.

Plötzlich versammeln sich alle eifrig arbeitenden Jungen in einem großen Kreis. Wenn man die Gesichter zählt kommt man auf etwa 60. Von verschiedenen Richtungen ertönen „Jas“, „Der ist krank“, „Ich hab den eben noch gesehen“, „Der kommt nach“. Inzwischen haben sich alle in den Bus begeben und winken ihren Eltern zum Abschied zu. Der Bus fährt los.

Durch viele Länder ist er schon gefahren z.B. Griechenland, Finnland, Polen, Norwegen, Italien. Der Pfadfinderstamm Sperber ist ein reiner Jungenstamm aus Brühl und gehört dem Deutschen Pfadfinderbund Mosaik an. Mehr noch als in den meisten anderen Stämmen kommt, aufgrund ihrer Altersstruktur, das Prinzip der Selbstorganisation und -führung von Kindern und Jugendlichen durch Jugendliche zum Tragen.

Der ganze Stamm setzt sich aus drei Gruppen zusammen. Die kleinsten, die so genannte Wölflinge, bilden die Meute Orion. Sie schlafen in einer Jurte. Die gesamte Gruppe umfasst 15-20 Kinder. Eine kleine Erklärung vom Meutenführer Strammi: „Die Meute Orion: Manche nennen sie auch die Chaostruppe des Stamms, was sicherlich nicht ganz falsch ist. Denn bei ihnen ist jeder willkommen, der zwischen 7 und 11 Jahre alt ist und Spaß daran hat, sich einmal in der Woche am Freitag zwischen 17 und 19 Uhr mit Gleichaltrigen zu treffen und zu spielen, basteln, lernen und zu erleben, wie toll es sein kann, in einer Gruppe etwas zu unternehmen.

Ab dem Alter von 12 Jahren kommt man in die Pfadfinderstufe, in die so genannten Sippen. Die Sippen sind kleinere Gruppen mit teilweise zehn Jungen. Sie schlafen in Juschkan (für 8-10 Personen) oder Kohten. Sie genießen das Vorrecht zu haijken. Das heißt mit kompletter Ausrüstung mehrere Tage unterwegs zu sein.

Die dritte Gruppe bilden die Rover. Sie schlafen in der Theaterjurte, einem großen Versammlungszelt.

Der typische Rover lässt keine Singerunde aus und feiert bis in die frühen Morgenstunden, wenn andere längst zu schlafen versuchen. Am nächsten Morgen bleibt er bis zum Beginn des Frühstücks im Schlafsack liegen und wenn er keine Lust hat, am Programm teilzunehmen, dann muss er dringend Einkaufen fahren. Die interessantesten Aufgaben darf immer er erledigen und die langweiligen und unangenehmen Sachen überlässt er den Jüngeren. Wenn verboten wurde, die Küche zu betreten, läuft er doch immer hinein und holt sich etwas zu Essen, und mittags bekommt er die größten Portionen. Er darf abends so lange aufbleiben, wie er will, und niemand sagt ihm, was er tun soll und was nicht.

Sollte Dein Interesse nun geweckt sein, schau Dir doch einfach eine Pfadfindergruppe in Deiner Nähe an.

Rüdiger Erdweg, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Traumberuf Stewardess – Harter Job oder ein echter Traum?

Viele junge Leute müssen jetzt entscheiden, welche Ausbildung sie beginnen wollen. Manche wissen ganz genau, was sie anstreben, manche sind noch sehr unentschlossen.

Fast jeder träumt von einem Ideal-Beruf, ob es den wirklich gibt? Er macht Spaß, ist nicht anstrengend, bringt viel Geld und man bekommt sofort einen Ausbildungsplatz in angenehmer Umgebung. Denken wir mal an das Berufsbild Stewadess. Mann muss gepflegt aussehen, alle sind freundlich, man sieht etwas von der Welt, lernt interessante Menschen kennen und übernachtet in besten Hotels. Eine Stewardess von British Airways berichtete Folgendes: Sie beneidet alle, die eine geregelte Arbeitszeit haben, während ihr Tagesablauf von Flugplan und -Strecke bestimmt wird. Sie hat Schwirigkeiten mit dem Tag- und Nachtrhythmus. Außerdem bekommt sie wenig von den angeflogenen Zielen zu sehen. Denn Ruhezeiten müssen eingehalten werden.

Es empfiehlt sich also, genaue Informationen über den,,Traumberuf“einzuholen.

Narmatha Tharmakulasingham, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Vorteile des Kampfsports im Alltag – Taekwondo

Taekwondo ist eine koreanische Kampfsportart. Taekwondo bedeutet das Üben von (Tae) Fußtechniken und (Kwon) Handtechniken zur Selbstverteidigung. Do steht hier für den geistigen Lebensweg. Die Kampfsportart Taekwondo ist sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt. Es werden grundsätzlich mehr Fußtechniken als Handtechniken verwendet.

Sämtliche Kampfsportarten dienen zur Selbstverteidigung. Das Faszinierende am Taekwondo ist das Zusammenspiel von körperlicher und mentaler Fitness kombiniert mit einem hohen Maß an Disziplin. So wird von verantwortungsbewussten Taekwondo-Meistern gelehrt, dass man diesen Sport ausübt, um körperlich und geistig fit zu werden und zu bleiben sowie zur Selbstdisziplin, aber auch zur Selbstverteidigung. Die sportliche Fairness und Respekt gegenüber seinen Mitmenschen stehen um Mittelpunkt des Trainings.

Dabei werden im körperlichen Bereich vor Allem Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit trainiert. Im mentalen Bereich wird insbesondere die Konzentrationsfähigkeit geübt.

Dies kann im ganz normalen schulischen oder beruflichen Leben äußerst hilfreich sein. So werden allgemein Kinder und Jugendliche durch die Vereinsarbeit von den Computern und Spielekonsolen weg sowie von der Straße geholt und erleben im Verein ein Gemeinschaftsgefühl. Außerdem lernen sie, sich sehr diszipliniert zu verhalten. Dies macht es Ihnen möglich, Konflikte gewaltfrei lösen zu können und nur im Notfall sich selbst und andere durch den Einsatz gezielter Techniken zu verteidigen.

Die Fähigkeit, sich sehr gut konzentrieren zu können und dabei sehr diszipliniert zu arbeiten, ist beim Lernen neuer Inhalte sehr hilfreich.

Es gibt genügend Beweise, dass sich Kampfsportler in der Industrie und der Wirtschaft in guten bis sehr guten Positionen befinden, aber auch als Schüler auf dem Weg zur Berufsausbildung überdurchschnittlich gute Leistungen erzielen können.

Daniel und Leon Uhlig, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

An der Erich Kästner Realschule in Kempen ist vieles neu – Umbauarbeiten sind bald beendet

An der Erich Kästner Realschule in Kempen ist nun vieles anders! Es gibt nun zum Beispiel einen neuen Vertretungsplan. Er steht nun auf einem Fehrnseher, der im Altbau der Schule angebracht wurde.

Zum anderen ist jetzt die ganze Aussenfassade neu. Sie ist in einem hellen Cremegelb gestrichen. Die Balken zwischen den Fenstern sind in Rot, Gelb und Orange gestrichen.

Es wurden auch neue isolierte Fenster eingesetzt, damit die Schule Geld spart und nicht mehr so hohe Heizkosten hat, da gerade im Winter die Heizung jeden Tag gebraucht wird.

Eine Mensa für die Schüler wird auch gebaut, da ab dem nächsten Jahr die Ganztagsschule eingeführt wird. Die Mensa soll im Februar 2011 fertig sein. Dort werden rund 150 Schüler reinpassen und es wird dort jeden Tag frisches und warmes Essen geben.

Seit einem Jahr nun schon gibt es auch das Doppelstundensystem an unserer Schule. Es wurde eingeführt, damit die Schüler dann nicht mehr soviel tragen müssen und sich besser auf das Fach, das gerade dran ist, konzentrieren können.

Alle Lehrer haben jetzt ihren eigenen Klassenraum. Man muss jetzt zu jedem Fach in einen anderen Klassenraum rennen. Das ist einerseits praktisch andererseits aber auch nicht. Die Toiletten haben auch noch einen neuen Anstrich bekommen.

Das war es jetzt auch, mehr gibt es nicht zu berichten. Wenn Euch unsere Schule gefällt, dann besucht uns doch beim Tag der offenen Tür!

Alison Csaae, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Filmkritik – Eat.Pray.Love ein schöner Liebesfilm

„Eat.Pray.Love“ ist eine US-amerikanische Bestsellerverfilmung aus dem Jahr 2010 von Regisseur Ryan Murphy, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Elizabeth Gilbert. Er kam am 23. September 2010 ins Kino.

Essen.Beten.Liebe. Das braucht der Mensch zum Glück. Aber die einfachsten Dinge sind die schwersten, das weiß auch Elizabeth „Liz“ Gilbert (Julia Roberts). Mit Anfang 30 hat sie ihren Mann verlassen und steht nun vor einen Scherbenhaufen. Nach tränenreichen Nächten beschließt die New Yorkerin, eine lange Reise anzutreten. In Italien lernt sie die Kunst des Genießen kennen, in einem indischen Ashram, alle Regeln der Meditation und in Bali trifft sie auf Felipe und erfährt durch ihn, die Balance zwischen äußerem und innerem Glück.

Maria Kern, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Die Enstehungsgeschichte des Drahtesels – Transportmittel und Sportgerät

Farräder gibt es in vielen Formen. Ob groß oder kein, ob gefedert, mit oder ohne Gangschaltung, man bewegt sich schneller als zu Fuß.

Es gibt Fahrräder für alles. Ob zum Transport, zum Spaß oder zum Training. Ein Fahrrad hilft den Menschen sehr. Es gibt viele Arten von Fahrrädern: Zum Beispiel das Dirtbike, Downhillbike oder Mountainbike. Alle drei sind für das Gebirge oder Wälder. Das Downhillbike ist auch noch schnell dazu, das Dirtbike eignet sich für Jumps (Sprünge) und Mountainbikes sind gut für Fahrten im hügligen Gelände. Ein Fahrrad das noch nicht genannt wurde, ist das BMX, dass ist für Tricks und gefährliche Stunts gedacht.

Das erste Fahrrad wurde im 17. Jahrhundert erfunden, es hatte drei Räder und wurde von Stephan Farfler erfunden. Im 18. Jahrhundert wurde das erste vierrädrige und muskelbetriebene Fahrrad erfunden. Der Karlsruher Karl Drais hat im Jahr 1817 in Mannheim das erste zweirädrige Fahrrad erfunden und so began die Erfolgs-Geschichte vom Fahrrad, die noch bis heute anhält.

Ivan Lungrin, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

Neue Golfanlage am Xantener Hafen – Spiel, Sport und Erholung

,,Minigolf neu erleben an der Xantener Südsee“, so lautet das Motto der neuen Golfanlage am Hafen. Egal ob Kindergeburtstag oder einfach nur Familienspaß, hier kann jeder sein eigenes Abenteuer erleben.

Für nur vier Euro Eintritt bei den Erwachsenen und drei Euro für Kindern und Jugendliche, lässt sich auf den 18 naturnah gestalteten Golfbahnen das Leben so richtig geniessen. Nicht nur Sport und der gute Wille zum Sieg stehen hier im Vordergrund, sondern auch Erholung wird groß geschrieben. Die grünen Uferflächen und die Brücken faszinieren die Besucher so, dass man glatt vergisst, in der Römerstadt Xanten zu sein.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit wird hier an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ab 11 Uhr um die Wette gegolft.

Zum Abschluss bietet sich ein Abstecher ins Hafenrestaurant an. Für die kleinen Entdecker der Familie ist der nahe gelegene Spielplatz ein idealer Ort zum Toben. Weitere Infos: www.fzx.de

Ann-Kathrin Boehmer und Jennifer Frählich, Xanten, Marienschule, Klever Str.

Der coole Onkel aus „Two and a half man“ hat ein Problem – Realität und TV-Schein

Der nette und coole Onkel Charlie Harper aus „Two and a half man“, heißt im echten leben Charlie Sheen und hat ein schweres Alkoholproblem.

In der Nacht vom 4. auf den 5. November soll er 15 Flaschen Wein leer getrunken und auch Drogen genommen haben. Ein paar Tage später war er vor Gericht und wurde vor die Entscheidung gestellt, Gefängnis oder Entzungsklinik. Er wählte die Klinik, kaufte sich jedoch ein paar Stunden später frei und ist jetzt wieder auf freiem Fuß.

Hoffentlich leidet darunter nicht die Serie „Two and a half man“, denn die schaut sich ja fast jeder an.

Nick Jacobs, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Paketbombe aus Griechenland – Anschlag auf Angela Merkel

Am Dienstag, 2.11.2010, wurde eine Bombe, die vermutlich von Links-Extremen an das Bundeskanzleramt in Berlin gerichtet war, noch rechtzeitig entdeckt.

Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes entschärften die Bombe. Diese war nach Angaben in einen ausgehöhlten Buch gefunden worden, was persönlich an Angela Merkel adressiert war. Bei einer Routineuntersuchung der Post war es als verdächtig aufgefallen. Bei der Entschärfung wurde niemand verletzt. Nach der Entdeckung des Paketes gab es keinen Alarm. Nur die Eingänge wurden vorübergehend verschlossen. Außerdem hatte die Kanzlerin Deutschland zu der Zeit verlassen und war in Belgien.

Verdächtigt wird eine Gruppe Links-Extremisten aus Griechenland, die gegen das Weltfinanzsystem protestieren. Am Anthener Flughafen sollen ebenfalls zwei Sprengstoffpakete sichergestellt worden sein, die an den Gerichtshof in Luxemburg adressiert waren.

Matthias Weyers, Kempen, Erich-Kästner Realschule