Filmkritik – Kindsköpfe – Komödie für die ganze Familie

Kindsköpfe ist eine lustige Komödie für jung und alt, in der jedoch auch Spannung und Romantik enthalten sind. Für dies sorgen einige sehr bekannte Schauspieler : Adam Sandler, Kevin James, Chris Rock, David Spade, Rob Schneider, Salma Hayek, Maria Bello und Maya Rudolph.

In dem Film geht es um fünf alte Freunde und ihre Familien, die sich nach vielen Jahren wieder sehen. Der Grund dafür war der Tod ihres ehemaligen Basketball-Trainers. Sie verbringen mit ihren Familien das Feierwochenende in einem Haus am See, in dem sie ihre Meiserschaft Jahre zuvor gefeiert hatten. Schnell wird klar ,wie viel Spaß sie in den letzten Jahren verpasst haben.

Doch es bleibt nicht ruhig, denn ihre ehemaligen Feinde lauern ihnen auf…

Erfahren Sie den Rest ab dem 13.1.2011, denn ab dann erscheint er auch auf DVD und Blue-Ray.

Tabitha und Elisa-Maria

Tabitha und Elisa-Maria, Xanten, Marienschule, Klever Str.

39. Martinscross – Weckmänner für die Läufer

Heute fand der 39. Martinscross statt. Beim diesem Lauf müssen die Athleten über Wiesen, Asphalt, Asche und Stufen laufen.

Um 10.50 Uhr gingen die Bambini schon an den Start. Der letzte Startschuss fiel um 14.20 Uhr. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und einen Weckmann. Die ersten fünf Läufer in den Schülerklassen bekamen auch noch ein T-Shirt. Außerdem gab es für die Siegerin des Hauptlaufes noch den Wanderpokal des CSV Marathon und für den Sieger bei den Herren den Wanderpokal der Rheinischen Post.

Einige meiner Freundinnen des Tus Oedt sind auch gelaufen. Ich bin zum Anfeuern und Fotos-Schießen mitgefahren. Meine Schwester Iris hat ihren Lauf lange angeführt, musste dann aber durch Trainingsmangel zwei Läuferinnen den Vortritt lassen. Sie wurde dann dritte und ihre Zwillingsschwester Andrea fünfte. Die anderen Läufer unseres Vereins Tus Oedt waren auch mit ihren Leistungen zufrieden.

Die Athleten aus Krefeld und St.Tönis bekamen als teilnehmerstärkste Vereine noch einen Riesenweckmann überreicht.

Der Veranstalter wies schon jetzt auf die Jubiläumsveranstaltung im nächsten Jahr hin und wünscht sich dabei eine bessere Beteiligung als in diesem Jahr.

Sandra Breuer, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Freizeit – Wasserratten, ab ins H2Oh!

Wer aus St. Tönis und Umgebung gerne schwimmen geht, ist im „H2Oh“ gut aufgehoben.

Das Schwimmbad “ H2Oh“ hat ein 25 Meter langes Sportbecken mit vier Startblöcken. Für die kleineren Besucher gibt es ein Kleinkinderbecken, das 33,5 Grad warm ist. Dort gibt es eine kleine Elefantenrutsche und einen Wasserspeier.

Für die nicht mehr so kleinen Besucher gibt es eine 60 Meter lange Röhrenrutsche. Im 210 Quadratmeter großen Freizeitbecken gibt es allerlei Spiel- und Planschmöglichkeiten wie Massagedüsen, Whirl-Liegen und vieles mehr. Der Whirlpool dient zur Entspannung.

Das beheizte Außenbecken mit dem Wasserfall ist besonders im Winter ein Erlebnis. Für die Sprungliebhaber sind ein 3-Meter und ein 1-Meter Brett vorhanden. In den verschiedenen Abteilungen der Saunalandschaft kann man ausgiebig entspannen.

Auch für das leibliche Wohl ist im „H2Oh“ gesorgt. Im Sportcafé findet der hungrige Gast alles, was das Herz begehrt. Viele Kinder feiern da auch ihren Kindergeburtstag mit Freunden dort. Das ist lustig.

Es sind auch Vereine im „H2Oh“, beispielsweise die DLRG , Wassergymastik und ähnliches.

Ich bin oft im Schwimmbad, da ich in der DLRG bin und gerne schwimmen gehe. Ich kann das „H2Oh“ nur empfehlen, da man dort sehr viel Spaß haben kann und alle sehr freundlich sind.

Also: Rein in die Schwimmsachen und ab ins Wasser!

Quelle: www.h2oh.de/de/badeparadies

Denise Rosga, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Kommentar Umwelt – Strahlend gefährlich!

Zurzeit demonstrieren Tausende von Leuten gegen den Atommülltransport. Und jetzt noch kommt noch die Verlängerung der Laufzeit der Atomkraftwerke hinzu… Wie gefährlich ist das alles wirklich?

Noch immer produzieren zwölf Atomkraftwerke in Deutschland radioaktiven Müll. Die Endlagerungen des Atommülls, welcher für Jahrtausende gelagert werden muss, ist immer noch nicht geklärt.

Wie gefährlich sind Atomkraftwerke?

Die Mehrheit der Bürger will den Atomausstieg, doch die schwarz-gelbe Regierung reagiert nicht. Die Regierung zieht ihre geplanten Verlängerungen durch, ungeachtet auf Sicherheitsrisiken und aufkommenden Entsorgungsprobleme. Atomreaktoren sind zwar mit Sicherheitssystemen ausgerüstet, um bei Kernspaltungen zu verhindern, dass radioaktive Stoffe in die Umwelt austreten, aber kein System ist sicher. Jeder Kabelbrand, jedes geplatzte Rohr kann aus einem Atomkraftwerk innerhalb von Minuten eine Bombe machen.

Am 26. April 1986 explodierte einer der Reaktoren in Tschernobyl. Unter den Folgen leiden die Leute heute immer noch, ganze Landstriche sind immer noch unbewohnbar.

Es ist fraglich, warum unsere Regierung die Atomenergie immer noch unterstützt. Zurzeit demonstriert die Organisation Greenpeace mit Zehntausenden Anhängern gegen den aktuellen Castor-Transport, welcher Atommüll ins Zwischenlager Gorleben befördert.

Andre Brendel, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Bayern lässt Punkte liegen – Verschenkter Sieg des Rekordmeisters

Am 6. November 2010 fand das Spiel des Rekordmeisters FC Bayern München gegen den Tabellenletzten Bourussia Mönchengladbach statt.

Direkt in der 5. Minute schoss Gladbachs Patrick Hermann das 1:0. Die Stimmung in der Gladbacher Kurve hielt aber nicht lange an, denn nur 6 Minuten nach dem 1:0 sorgte Mario Gomez für den Ausgleich.

Viele Torchancen ergaben sich danach für die Bayern, denn der VFL wirkte eingeschüchtert, Bayern regierte das Feld.

In der 30. Minute traf Schweinsteiger die Torlatte. 37. Minute Lattenschuss von Kroos. 40. Minute Tor von Schweinsteiger. Doch dann verschoss Schweinsteiger auch noch den in der 43. Minute gegebenen Elfmeter.

Nach der Halbzeit drehten die Bourussen den Spieß aber um und unterdrückten die Bayern.

Direkt in der 56. Minute kam der erneute Ausgleich von dem Bourussen Neustädter.

Die Stimmung kochte, erst recht als der VFL in der 60. Minute mit dem 3:2 in Führung ging. Erst 6 Minuten vor Schluss rettete Phillip Lahm die Bayern mit dem 3:3.

„Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Bayerntrainer Louis van Gaal und kochte noch weit nach dem Abpfiff.

Andre Brendel, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Meldung – Miese Betrugsmasche

Seit Ende September betrügt ein etwa 45 bis 55 Jahre alter, rund 1,85 bis 1,95 Meter großer Mann von kräftiger Gestalt mit grauem, kurzem Haar Angestellte aus Reisebüros, Tabakläden und Bäckereien in Erkelenz, Heinsberg und Hückelhoven.

Der Täter ist ein Betrüger. Er gibt sich als Lampenverkäufer aus und behauptet, der Geschäftsinhaber hätte Halogenlampen bestellt, für die er nun das Geld kassieren wolle. Nachdem er das Geld hat, geht er und hinterlässt die überteuerten Lampen. Diese wurden nie vom Besitzer bestellt.

Wer Hinweise zu dem gesuchten Täter hat oder Opfer dieses Betrügers wurde, der wende sich bitte an das Regionalkommissariat in Hückelhoven, Tel.: 02433/9900.

Rüdiger Erdweg, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Schule – Rangelei mit bösen Folgen

Ein zehnjähriger Schüler der Klasse 5 des Gymnasiums Hückelhoven hat Anfang Oktober seinen gleichaltrigen Klassenkameraden Marian verletzt.

Der Übeltäter gab Marian von hinten einen kräftigen Stoß, so dass dieser nach vorne fiel. Beim Aufprall auf den Boden brach ihm ein Schneidezahn ab. Seine Klassenlehrerin, die in der Nähe war, führte Marian zur Schulsekretärin. Die rief im Geschäft von Marians Eltern an. Die Mutter holte den Jungen ab und brachte ihn in den zahnärztlichen Notdienst.

Röntgenuntersuchungen ergaben, dass der Zahn zahlreiche Risse aufwies. Der Hauszahnarzt ergänzte den Zahn am folgenden Tag um einen künstlichen Teil, so dass man Marian die Verletzung nun nicht mehr ansieht. Er darf aber mit den Schneidezähnen von nun an in keine festen Sachen wie Schnitzel oder Äpfel beißen.

„Es war ein Spaß mit fatalen Folgen“, kommentiert Marian den Vorfall. Seine Mutter sorgt sich, ob der Zahn in späteren Jahren wieder komplett aufgebaut werden kann.

Rüdiger Erdweg, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Die Kanaren im Winter – Eis und Schnee – flieg in die Sonne

Das Wetter auf den Kanaren ist immer gut. Deshalb sind sie ein beliebtes Reiseziel für das ganze Jahr, aber im Winter ist dort Hauptsaison.

Während es überall sehr kalt ist, sind die Tagestemperaturen auf den Kanaren mit über 20°C sehr angenehm. Beliebt bei den Touristen ist die Vulkaninsel Lanzarote. Diese liegt nur etwa 140 Kilometer von Afrika entfernt im Atlantischen Ozean. Die Länge der Insel beträgt 58 Kilometer und die Breite 34 Kilometer. Im Timanfaya Nationalpark ereignete sich der letzte Vulkanausbruch im Jahre 1824. Auf der ganzen Erde gibt es kaum eine Stelle, wo man ein Vulkangebiet so nah erleben kann. An den kilometerlangen Stränden sind in den letzten Jahren viele Hotelanlagen gebaut worden. Im Inneren der Insel scheint es aber, als sei die Zeit stehen geblieben.

Auf dem Urlaubsprogramm eines jeden Lanzaroteurlaubers sollten auf jeden Fall folgende Punkte stehen:

– Besuch des Timanfaya Nationalparks und Kamelritt durch die Feuerberge

– Besuch der Lavahöhlen Jameos del Agua und Cueva de Los Verdes

– Kaktusgarten Jardin de Cactus

– das ehemalige Wohnhaus des bekannten Künstlers und Naturschützers César Manrique, der viel Gutes für die Insel getan hat

– Lago Verde, auf Deutsch „Grüner See „

– die Felsküste Los Hervideros sowie die Salzgewinnungsanlage Salinas de Janubio

Die Insel Lanzarote wird übrigens auch die „Insel des ewigen Frühlings“ genannt. Ich wünsche allen, die auf dieser Insel Urlaub machen, eine schöne Zeit.

Saskia Wiedenfeld, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Brauchtum – St. Martin mit Glühwein und Püfferkes

In Oedt finden jedes Jahr zwei St. Martinszüge statt: Einen veranstaltet der Kindergärten und einen die Grundschule. Dieser wird leider von Jahr zu Jahr kleiner, da immer weniger Kinder in Oedt wohnen.

Die Musikvereine aus Oedt und Vinkrath spielen immer bei den Zügen mit. Anne Loch und ich sind im Oedter Musikverein und ziehen auch mit. Wir freuen uns immer besonders auf die Martinstüte, die wir dann noch bekommen, obwohl wir regulär schon zu alt dafür sind. Es ist außerdem schon zur Tradition geworden, dass wir Jugendliche aus dem Musikverein nach dem Zug durch die Oedter Kneipen ziehen. Wir spielen dort Martinslieder und sammeln danach Geld. Das Geld wird anschließend gerecht aufgeteilt und ist immer ein nettes zusätzliches Taschengeld.

An „unserem“ Martinstag kann man bei den Pfadfindern am Jugendheim Püfferkes kaufen, die ich super gern esse. Außerdem gibt es dort noch selbstgemachten Glühwein. Die Pfadfinder stellen den Sud dafür immer aus Orangenschalen, Zimtstangen, Rum, Zucker und anderen Zutaten selber her.

Dieses Jahr soll es auch einen Gänsemarkt geben, der an der Grundschule stattfinden soll. Außerdem werden auch wieder Spenden für das Feuerwerk, das nach dem Martinszug stattfindet, gesammelt. Das finde ich gut, denn dann muss die Gemeinde nicht alles bezahlen. Die Kinder freuen sich über das schöne Feuerwerk, dass von der Burg Uda aus immer sehr beeindruckend ist.

Sandra Breuer, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Sport – Kickboxen macht Körper und Geist fit

Jeder kennt den Begriff Kickboxen – aber was ist Kickboxen eigentlich?

Kickboxen ist eine wettkampforientierte Kampfsportart, wobei die Oberkörpertechniken dem traditionellen Boxen ähnlich sind. Zu den Oberkörpertechniken sind jedoch mehrere Fußtechniken hinzugekommen, die aus asiatischen Kamfpsportarten wie Kung Fu und Taekwondo übernommen wurden.

Beweglichkeit, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen sind wichtig. Wegen der körperlichen Anforderungen wie zum Beispiel Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer ist Kickboxen eine gute Möglichkeit, seinen Körper immer gesund zu halten. Jedoch ist es nicht nur wichtig, körperlich gesund zu bleiben oder zu sein – die seelische Gesundheit spielt auch eine wichtige Rolle, da auch charakterliche Eigenschaften wie Mut, Selbstvertrauen und Disziplin trainiert werden.

Wie bei jeder Kampfsportart ist auch beim Kickboxen die Sicherheit und Ausrüstung sehr wichtig. Man sollte weder die eigene Gesundheit noch die Gesundheit des Gegners in Gefahr bringen, darum ist eine umfangreiche Schutzausrüstung Pflicht: Tiefschutz, Zahnschutz, Kopfschutz, Fußschutz, Boxhandschuhe mit Bandagen und eventuell Schienbeinschützer gehören zur Schutzausrüstung. Die meisten Anfänger tragen beim Kampf und beim Training einen Kopfschutz und Boxhandschuhe mit Bandagen. Die Bandagen werden um die Finger-und Handgelenke gewickelt, um auch diese vor Verletzungen zu schützen.

Beim Training ist keine bestimmte Kleidung erforderlich, jedoch sollte die Kleidung, die man zum Training anzieht, ausreichend Bewegungsmöglichkeiten bieten, um auch alle Tricks, die der Trainer vorzeigt, auszuführen. Zu beachten ist aber auch, dass man beim Kampf in die Augen des Gegners schaut.

Nesetcan Boz, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven