Tierschutz – Das Leid der Kaninchen

Es gibt mittlerweile viele Betriebe mit Kaninchen in Massentierhaltung. Die Kaninchen leben mit fünf oder sechs anderen in winzig kleinen Gitterställen. Sie haben keinen Platz, sie sitzten ganz eng aneinander gedrängt. Deswegen knabbern sie sich die Ohren ab und verletzten sich.

Manche Tiere sterben sogar an diesen Verletzungen. Es gibt Besitzer, die diese toten Tiere einfach im Stall liegen lassen. Doch es gibt auch Besitzer, die die Kaninchen artgerecht halten und ihnen ein schönes Leben schenken.

Die Massentierhaltung bei Kaninchen ist zwar nicht so bekannt wie beispielsweise die von Hühnern, aber genauso schlimm. Denn das Leben der Kaninchen besteht nur aus Stress, essen, trinken und geschlachtet werden. Denn wenn sie dick genug sind, werden sie geschlachtet und das Fleisch wird verkauft und verzehrt.

Tierschützer wollen, dass diese Massentierhaltung verboten wird. Denn das ist kein Leben für die Tiere, das ist eine Zumutung. Das darf man keinen Tieren antun. So eine Haltung ist Tierquälerei.

Hannah Brenner, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Gehörlosigkeit – Jenseits der Stille

Als die damals 27-jährige zukünftige Mutter eine Impfung gegen Röteln bekam, fanden die Ärzte später heraus, dass diese Impfung große gesundheitsschädliche Auswirkungen auf ihre Tochter Nina gehabt hatte.

Als Nina in den Kindergarten kam, bemerkten die Eltern, dass sie die einzige war, die noch nicht sprechen konnte. Deswegen gingen sie zum Arzt. Der Arzt stellte fest, dass Nina aufgrund der früheren Impfung taub war. Sie bekam ein Hörgerät.

Ein paar Jahre später ging sie auf eine ganz normale Schule. Nina fand das Lernen dort schwierig und wurde von den anderen Kindern wegen ihrer großen Hörgeräte gemobbt. Deswegen wechselte sie auf eine Schule für taube Kinder. Hier lernte sie das Lippenlesen und die Gebärdensprache.

Nachdem sie das Abitur gemacht hatte, studierte sie Medizin. Als sie erfolgreich ihre Doktorarbeit geschrieben hatte, fing sie an, in Vollzeit im medizinischen Labor eines Krankenhauses zu arbeiten.

Heute ist sie verheiratet und hat zwei Kinder Kinder. Sie versteht ihre Mitmenschen ganz normal so wie wir, sie telefoniert und fährt jeden Tag selbstständig zur Arbeit.

Charlotte Hunter, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

One Direction kennt… – …nur eine Richtung: Nach oben!

Die britische Boyband „One Direction“ erobert Deutschland im Sturm. Nächstes Jahr beginnt ihre Europa-Tour, dabei startete ihre Karriere gerade mal im Jahr 2010 in der britischen Show „The X-Factor“.

Harry, Liam, Louis, Niall und Zayn starteten alle als Solo-Kandidaten, schafften es jedoch nicht in die nächste Runde. Als die Jury beschloss, die fünf Jungs in eine Band zu stecken, ahnten sie noch nicht, dass das ihr großer Durchbruch war. Nachdem sie den dritten Platz belegten, unterschrieben sie einen Vertrag mit „Sony Music“.

Von da an ging es nur noch bergauf für die Boyband. Nachdem sie auch ihr Album „Up all night“ herausbrachten, verkaufte es sich weltweit 4,2 Milionen Mal in nur sechs Monaten. Damit schafften sie es sogar ins Guiness-Buch der Rekorde. Das gelang bisher nur den Beatles und den Rolling Stones. Ihre neueste Single kann man seit Oktober offiziell in Deutschland kaufen.

Mit einem ihrer Musikvideos brachen sie alle Youtube-Rekorde von Justin Bieber. Innerhalb von 24 Stunden war es das meist gesehene Video auf VEVO. Es erzielte 8.4 Milionen Klicks und wurde 342.000 Mal verkauft.

„Live while we’re young“ ist nun die sich am schnellsten verkaufende Single eines britischen Künstlers in Amerika.

Megan Saville, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Verfall der deutschen Sprache – Heute schon geadded und geliked?

Immer mehr Deutsche haben die Befürchtung, dass die deutsche Sprache verfällt. Gründe hierfür ist beispielsweise die Kommunikationen in sozialen Netzwerken und unüberlegte Formulierungen.

„Hast du mich geaddet?“ oder „Zehn Personen haben mein Bild geliked“. Täglich verwenden Deutsche solche Ausdrücke. Anstatt Sätze mit deutschen Begriffen zu bilden, werden bei Formulierungen oft englische Wörter benutzt. 42 Prozent der Bürger finden laut einer Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache, dass sie sich von Tag zu Tag schlechter ausdrücken können als vor 20 bis 30 Jahren. Dieses wird damit begründet, dass sehr viele Personen heute bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter angemeldet sind. Das hat zur Folge, dass die Muttersprache zerstört wird.

Sprachwissenschaftler sind unterschiedlicher Meinung. Während der Sprachschützer Gerd Schrammen bei einer Podiumsdiskussion sagte, „die deutsche Sprache verfällt nicht, sie wird misshandelt und beschädigt“, ist die Linguistin und Redakteuren Andrea-Eva Ewels anderer Meinung: „In der Klage über den Sprachverfall zeigt sich oft die Angst vor Neuem“ (Quelle: HAZ).

Ilayda Käykiran, Krefeld, Freiherr-von-Stein-Schule

Christliche Nächstenliebe im Alltag – Ein großes Herz für die Menschen in Baal

Kranke Personen im Krankenhaus besuchen, Senioren im Altenheim zu ihrem Geburtstag gratulieren, Geld für die katholische Kirche sammeln – eine Ehrenamtlerin erzählt.

Klara H. (71), selber Baaler Bürgerin, ist ehrenamtliche Gemeindedienstlerin der katholischen Kirche von Baal für die Caritas. Sie und viele andere Frauen und Männer aus dem Dorf unterstützen ihre kranken und alten Mitbürger mit netten Gesten, indem sie Weihnachtstüten schenken, kleine Präsente zum Geburtstag bringen, jemanden im Krankenhaus besuchen, wenn es ihm schlecht geht.

Insgesamt vier Dienste hat die 71-Jährige übernommen: den Sammelaktionsdienst, den Krankenhausbesuchsdienst, die Weihnachtsvorbereitungen und den Altenheimbesuchsdienst.

Die Sammelaktion wird einmal im Jahr durchgeführt. Dabei werden die einzelnen Bezirke den Helfern zugeteilt. Nun wird an jedem Haus geklingelt und Geld gesammelt. Den Krankenhausbesuchsdienst hat die Ehrenamtlerin auch übernommen. Einmal im Monat besuchen sie und ein paar andere Personen ihre kranken Baaler Mitbürger in den umliegenden Krankenhäusern. Als Aufmunterung erhalten die Patienten kleine Präsente, die von den Spenden bezahlt werden.

Aber nicht nur kranke, auch alte Leute bekommen die volle Aufmerksamkeit der Gemeindedienstler. An jedem Geburtstag eines Baaler Senioren fahren sie zu deren Altenheimen, in- und außerhalb von Baal. Allen alten Personen, auch den Demenzkranken, werden kleine Geschenke mitgebracht.

Die Reaktion der Senioren sei schön mit anzusehen: Sie freuen sich sehr und bedanken sich herzlich. Die Caritas-Helfer gratulieren und unterhalten sich mit ihnen, halten ihre Hände, lachen zusammen. Das tut den Menschen einfach gut. „Ich mache dieses Ehrenamt sehr gerne, weil ich oft erfahre, dass die alten und kranken Menschen sich über meine Anwesenheit sehr freuen und meine Bereitschaft zu schätzen wissen“, erklärt uns Klara H. dazu.

Zu den Festtagen Ostern und Weihnachten wird auch mehreres vorbereitet. An Ostern erhalten alle Baaler Senioren der Altenheime Osterpräsente. Zu Weihnachten packen die Caritas-Helferinnen Weihnachtstüten, die jeder Bürger und jede Bürgerin ab 80 Jahre bekommt.

Selbstverständlich wird die Tüte voller und die Präsente größer, je mehr Spenden die Helfer während der Sammelaktion einnehmen. Deshalb ein Aufruf an alle Baaler: Spendet, um eure alten und kranken Mitbürger glücklich zu machen!

Anke Thänneßen, Erkelenz, Cornelius-Burgh-Gymnasium

Besuch aus Kirgisien am FMG – „Deutsche Schüler sind pünktlicher“

Frage: Herr Mamymbekov, können Sie uns etwas über Ihre Schule in Kirgisistan erzählen?

Cholponbai Mamymbekov: Ich arbeite an einem Gymnasium mit erweitertem Deutschunterricht. Wir haben siebenmal in der Woche Deutschunterricht, wir lernen Deutsch „vertieft“. Es ist eine Sprachdiplomschule, unsere Schüler machen die B1- und C1- Schulprüfung. Dies ist ein hohes Niveau. An unserem Gymnasium sind 800 Schüler, es unterrichten 50 Lehrer.

Frage: Wie kam es dazu, dass Sie Deutsch gelernt und studiert haben?

Cholponbai Mamymbekov: Ich habe als Schüler an unserer Schule gelernt. Ich mochte die deutsche Sprache und habe mich für sie entschieden. Ich habe an einer Fortbildung teilgenommen und meine Schule wollte, dass man Deutschland kennenlernt.

Frage: Welchen Eindruck machen die deutschen Schüler auf Sie?

Cholponbai Mamymbekov: Sie lernen gut und ich habe nur positive Meinungen über sie.

Frage: Was können die deutschen Schüler von den Schülern aus Kirgisistan lernen?

Cholponbai Mamymbekov: Bei uns respektiert man die älteren Menschen, zum Beispiel macht man für die Älteren im Bus Platz.

Frage: Was können die Schüler aus Ihrer Heimat von den deutschen Schüler lernen?

Cholponbai Mamymbekov: Die deutschen Schüler sind selbstständiger im Vergleich zu unseren und auf jeden Fall sind Sie pünktlicher.

Cholponbai Mamymbekov: Haben Sie schon unsere Stadt kennengelernt?

Cholponbai Mamymbekov: Ja, eine große und saubere Stadt. Hat mir gut gefallen.

Cholponbai Mamymbekov: Haben Sie Familie in Kirgisistan?

Cholponbai Mamymbekov: Ich habe eine Frau, drei Kinder und schon ein Enkelkind. Ich bin 48 Jahre alt.

Cholponbai Mamymbekov: Haben Sie Heimweh, vermissen Sie Ihre Familie in Kirgisistan?

Cholponbai Mamymbekov: Natürlich freue ich mich, wieder heimzukehren, doch Heimweh habe ich nicht, wir telefonieren jeden Tag.

Infokasten Kirgisistan:

Amtssprache: Kirgisisch, Russisch

Hauptstadt: Bishkek

Fläche: 199.900 km²

Einwohnerzahl: 5.551.900

Simon Ramrath, Mänchengladbach, Franz-Meyers-Gymnasium

Pubertät – Wenn die Hormone verrückt spielen

Die erste Liebe, Streit mit Eltern und Freunden und Konflikte soweit das Auge blicken kann. Das könnten die ersten Anzeichen der Pubertät sein. Viele fragen sich, was es eigentlich heißt, mitten in der Pubertät zu sein und was für Auswirkungen diese hat. Das kann man simpel beantworten.

Die Pubertät beginnt meist mit dem zehnten bis zwölften Lebensjahr. Der Körper fängt an sich zu verändern und erwachsen zu werden, in dieser Zeit spielen die Hormone verrückt und diese Zeit ist für manche Eltern eine echte Herausforderung.

Aber die Pubertät hat auch schöne Seiten, wie die erste Liebe, der erste feste Freund und die spannenden Herausforderungen, vor die man gestellt wird.

Jugendliche erleben in dieser Zeit viele verschiedene Phasen und werden vielleicht auch körperlich sowie psychisch vor ihre Grenzen gestellt.

Aber im Endeffekt freut sich dann jeder, mit 16 bis 18 Jahren aus der Phase raus zu sein und als erwachsen zu gelten.

Die Eltern ganz besonders.

Lea Kleinen, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Korean Pop erobert die Charts – Immer mehr tanzen den Gangnam Style

„K-Pop“ ist eine der momentan erfolgreichten Musikrichtungen auf der Welt. Sie entstand in den 90er Jahren in der Hauptstadt Südkoreas, in Seoul. „K-Pop“ ist ein anderer Name für „Korean Pop“.

Psy, einer der erfolgreichsten Solokünstler in Korea, erobert gerade weltweit die Charts mit seinem Hit „Gangnam Style“. Doch nicht nur Psy ist sehr begehrt, andere Bands sind auch sehr berühmt. Die Konzerte einer fünfköpfigen Boygroup namens „Big Bang“ sind nach zehn Minuten restlos ausverkauft, mit 24.000 Besuchern. Weitere bekannte Boy- beziehungsweise Girlgroups sind „2ne1“ oder „Super Junior“.

„K-Pop“ ist bekannt für einen verrückten und bunten Stil. K-Pop-Gruppen oder -Sänger trainieren bis zu sechs Jahre lang, um den großen Durchbruch zu schaffen. Koreanische Popstars werden vor allem durch die Unterstützung von amerikanischen Popstars berühmt, wie zum Beispiel „FloRida“, „Will.I.Am“ von den Black Eyed Peas oder „Akon“.

Wir sind Fans dieser Musikrichtung, weil die Sänger/innen einen besonderen bezug zu ihren Fans aufbauen und weil sie sehr talentiert sind.

Celine Lenges und Festina Trnava, Krefeld, Freiherr-von-Stein-Schule

Alemannia Aachen – Spaß und hartes Training bei den Fußball-Mädels

Viele Leute sagen, dass Fußballtraining in einer Mädchenmannschaft viel einfacher wäre als bei Jungen. Doch bei Alemannia Aachen ist das anders. Am Hasselholzer Weg wird zweimal in der Woche trainiert.

Während die Jungen auf einem normalen Sportplatz drei bis vier lockere Runden laufen, laufen die B-Juniorinnen bei Alemannia Aachen zwei lockere und zwei schnellere Runden um einen Sportplatz mit einer Laufbahn. Danach wird noch ein Parcours mit verschiedenen Stationen aufgestellt, wo man an jeder Station drei Durchgänge hinlegen muss. Nach diesem Parcours wird noch etwas für die Muskeln gemacht, sogenannte Stabi-Übungen. Dann werden noch ein paar Durchgänge mit Sprintübungen durchgeführt. Zuletzt trainieren die Mädchen noch ein bisschen für das Können am Ball. Denn so was ist in jeder Fußballmannschaft gefragt.

Den Mädchen und den Trainern macht das Training Spaß. So sollte es auch sein.

Selina Bauer, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Medien – Machen soziale Netzwerke süchtig?

Jeder Mensch ist im Durchschnitt täglich circa zwei Stunden in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder ICQ online. Doch bei vielen ist es sogar deutlich mehr, und das kann zu einer gravierenden Internetsucht führen.

Umfragen haben ergeben, dass die Hälfte aller Studenten und zwei Drittel der jungen Arbeitnehmer in der USA sich ein Leben ohne Internet nicht vorstellen können. Außerdem ist es erstaunlich, dass 50 Prozent der Menschen häufiger online miteinander kommuniziert als im realen Leben.

Die Menschen, die nach Facebook und Co süchtig sind, haben keine Kontrolle mehr darüber, wie lange sie im Internet bleiben. Sie haben das ständige Gefühl, etwas Wichtiges im Netzwerk zu verpassen. Und das führt dazu, dass sie sich weder bei der Arbeit noch in der Schule richtig konzentrieren können. Sie vernachlässigen ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen, kümmern sich nicht um ihre realen sozialen Kontakte und auch nicht um ihre körperlichen Bedürfnisse wie Essen und Hygiene. Durch dieses unkontrollierbare Verlangen riskieren viele ihren Job und scheitern im Studium oder in der Ausbildung.

Für diese Sucht gibt es verschiedene Warnsignale. Die Toleranzentwicklung ist ein Beispiel. Die Süchtigen tolerieren dabei bewusst, wegen ihres Verhaltens mit den Eltern Streit zu bekommen und schlechtere Noten in der Schule zu schreiben. Das gefährlichste Anzeichen ist jedoch, wenn Freunde, Hobbies und Körperpflege vernachlässigt werden.

Der Schweizer Sozial- und Wirtschaftspsychologe Dominik Orth hat Nutzern vor ihren Augen den Facebookzugang gesperrt und sie dann befragt, wie sich das anfühle, um festzustellen, was passieren würde, wenn die Süchtigen keinen Zugang zum sozialen Netzwerk mehr hätten. Die Antworten waren schockierend, denn einige Leute sagten, das Gefühl vom sozialen Netzwerk ausgeschlossen zu sein sei vergleichbar mit dem plötzlichen Tod eines Elternteils.

Zudem wurde in der Universität Chicago eine Studie durchgeführt, in der 205 Personen untersucht wurden. Nach Angaben der Forscher würden sie für soziale Netzwerke alle Bedürfnisse bis auf Schlaf und Sex vernachlässigen. Außerdem stellte sich heraus, dass das Verlangen danach größer ist als nach Nikotin und Alkohol.

Bei einem Entzug entstehen tatsächlich körperliche Entzugserscheinungen. Die Betroffenen schwitzen, zittern, wirken verzweifelt, extrem nervös und ängstlich.

Der Wissenschaftler Hoffmann ist der Auffassung, dass es einfacher sei, sich von Alkohol und Nikotin fernzuhalten als von Facebook. Er sagte: „Das liegt an der vergleichbar einfachen Zugangsmöglichkeit und dem geringen Aufwand an der Teilhabe. Sozial-Media-Konsum hat für den Menschen anscheinend weniger Konsequenzen, dabei ist die Häufigkeit der Nutzung das Problem und der große Schaden ist die enorme Menge an verlorener Zeit.“

Für Eltern betroffener Kinder gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung besondere Ratgeber.

Stella Peschel, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule