Freizeit – Trödel im Tiergarten

Bereits 2006 fand im Klever Tiergarten mit Erfolg ein Kindertrödelmarkt statt. Am Sonntag, 2. Mai, fand ein weiterer statt, aber mit dem Thema “Tier und Trödel“

Diese achte Veranstaltung war wie jedes Mal für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre bestimmt, die dort ihr altes Spielzeug verkaufen konnten. Für die drei Meter großen Stände und den Eintritt in den Tiergarten bezahlten Verkäufer und Verkäuferinnen fünf Euro. Alle Käufer zahlten den normalen Eintritt.

Bis zur Anmeldung am Donnerstag, 29. April, trafen sich die Aussteller um neun Uhr am Eingang des Tiergartens. Nachdem der Eintritt bezahlt und die Standgebühr getilgt war, bekam jeder Verkäufer seine Stand-Nummer zugewiesen.

Joe Hasenfuß, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Internet – Wikipedia, das Online-Lexikon

Wikipedia ist ein Online Lexikon in mehreren Sprachen. Es wurde 2001 gegründet. Das Wiki-System, das Wikipedia besitzt, erlaubt es jedem Nutzer der Website von Wikipedia, Artikel und Beiträge zu verfassen und Texte zu ändern, ohne sich anmelden zu müssen.

Bestimmte, in der Regel umstrittene Artikel, können von nicht angemeldeten oder von neu angemeldeten Benutzern nicht bearbeitet werden; es kommt auch vor, dass ein Artikel so stark umstritten ist oder mutwillig entstellt wird (Vandalismus), dass er für jegliche Bearbeitung gesperrt wird. Das heißt, dass es eigentlich keine Redaktion von Wikipedia gib, sondern eher darauf basiert, das Nutzer sich gegenseitig kontrollieren und korrigieren.

Die vier Grundsätze von Wikipedia sind:

– Wikipedia ist ein Lexikon

– Beiträge sind so zu verfassen, dass sie dem Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen

– geltendes Recht – insbesondere des Urheberrecht – ist strikt zu beachten

– andere Benutzer sind zu respektieren und die „Wikiquette“ ist einzuhalten

Der Grundsatz des neutralen Standpunktes bedeutet, dass man keine Beiträge oder Artikel aus der eigenen Sicht schreiben darf. Man sollte immer neutral über das Thema schreiben. „Wikiquette“ ist die Verhaltensvorschrift von Wikipedia. Wikipedia ist aus vielen Webseiten aufgebaut. Zum Beispiel gibt es eine Webseite für anonyme Nutzer, für angemeldete Nutzer, eine Hilfsseite und viele mehr.

Wikipedia finanziert sich ausschließlich aus Spenden. 40 Prozent der Summe, die zusammenkommt, steht für das Gehalt der Mitarbeiter bereit. Auch wird ein Teil Für das Internet-Hosting ausgegeben. Die Wikipedia Agentur gilt als das größte Online-Lexikon der Welt.

Florian Trepmann, Jannik Jansen, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Tierschutz – „Schatz, ich bring den Hund weg“

Wie wir alle wissen, ist es sehr schön ein Haustier zu besitzen, wie etwa einen Hund. Es heißt nicht umsonst, dass er der beste Freund des Menschen ist. Aber natürlich können auch Probleme in der Tierhaltung auftreten, wie Überforderung mit einem Hund oder einfach keine Zeit wegen des Jobs, der Schule oder auch einer Scheidung, bei der keiner mehr das Tier halten kann.

Oft werden Tiere deshalb abgegeben, weil sich die Besitzer nicht richtig auf die Tiere eingestellt haben. Sie haben ein Tier erwartet, welches vielleicht einmal am Tag gefüttert werden muss und dann vollkommen zufrieden ist. Aber Hunde etwa benötigen viel Zeit. Sie brauchen Auslauf und wollen spielen. Normalerweise überwiegt der Spaß mit dem Hund und die Arbeit, die das Tier verursacht, nimmt man gerne in Kauf.

In den Fällen, in denen das Tier wirklich nicht mehr gehalten werden kann, sollte man es wenigstens in ein Tierheim bringen, wo es dann gepflegt wird und vielleicht sogar an einen zukünftigen Besitzer vermittelt werden kann. Doch viele Menschen setzen ihre Tiere einfach aus, wenn sie sie nicht mehr versorgen können oder wollen. Niemals ist das Aussetzen eines Tieres zu entschuldigen! Dies ist unverantwortlich, da einerseits das Tier verhungern kann, wenn es von niemandem rechtzeitig gefunden wird, oder es für Menschen gefährlich werden könnte, wie zum Beispiel beim Aussetzen einer giftigen Schlange.

Pro Jahr werden allein in den Sommermonaten etwa 70.000 Tiere in Deutschland ausgesetzt. In vielen Fällen landet das arme Tier, mit dem keiner mehr etwas anzufangen weiß, dann am Straßenrand, mutterseelenallein und oft ohne Futter und Wasser. Die meisten Hunde werden an Orten ausgesetzt, die von Wohnsiedlungen abgelegen sind. Man will ja anonym bleiben….

Der Großteil der Menschen ist aber doch noch so verantwortlich, den Vierbeiner an einer Stelle zurückzulassen, an der die Chance besteht, dass ihn ein Tierfreund findet. Dass man beim Hunde aussetzen nicht erwischt werden möchte, ist klar. Wer einen Hund aussetzt, verstößt gegen §17 des Tierschutzgesetzes und kann theoretisch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro bestraft werden.

Zumeist werden Hunde vor der Urlaubszeit ausgesetzt, denn ihre Besitzer dürfen oder wollen sie einfach nicht mitnehmen. Kurz bevor die Familie dann in den Urlaub fährt, fragt sie sich dann: „Hoppla, was machen wir denn jetzt mit dem Hund?“ Wenn man ein ausgesetztes Haustier am Straßenrand findet, sollte man es von einer Tierpflegestelle abholen lassen, dies geschieht immer kostenlos. Oder vielleicht will man es ja behalten…

Ben Dähmen, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Verkehr – Die Gefahren der Straße

Mit 18 Verunglückten bei Verkehrsunfällen erreichte Kleve 2009 seinen bisherigen Tiefstand. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies sogar fast eine Halbierung.

Im Kreis Kleve verunglückten überwiegend junge Fahrer mit einer Anzahl von 1122 Menschen, dicht gefolgt von den Jugendlichen. Junge Fahrer gelten grundsätzlich als „Risikogruppe“. Der Grund der dafür ist die fehlende Fahrpraxis, das Gefühl der eigenen Unverletzbarkeit, die häufige Ablenkung durch laute Musik und gut gelaunte und laut redende Mitfahrer im Fahrzeug. Die wenigsten Verkehrsunfälle werden von Senioren und Kindern verursacht.

Besonders tragisch war der Unfall, der sich im Juli 2009 in Kerken ereignete. Bei einem Zugunfall kam ein Säugling mitsamt seinen Eltern ums Leben.

Rund 170 Kinder verunfallten bisher im Straßenverkehr. Davon waren drei Viertel mit dem Fahrrad unterwegs. Insgesamt verunglückten im letzten Jahr 7848 Menschen. Die Hauptunfallursachen sind Fehler beim Abbiegen und Wenden und die Vernachlässigung der Vorfahrtregel. Die restlichen 25,8 Prozent werden durch Alkohol am Steuer, Missachtung der Geschwindigkeitsbegrenzung, zu geringen Abstand zwischen den Autos und Überholmanöver verursacht.

Pia Schwarzkopf und Jane Hendricks, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Volleyball – SV Bedburg-Hau auf Erfolgstour

Für die Herrenmannschaft sowie die A- und B–Jugend der Volleyballabteilung des Bedburg-Hauer Sportvereins läuft es derzeit sehr gut. Sie haben sich alle drei den Meistertitel geholt – die Herren sogar ungeschlagen. Doch sie wollen noch höher, sie wollen in die obersten Ligen des Landes.

Wir haben uns für euch auf den Weg gemacht und zwei Mitgliedern der Mannschaften, Torsten Verheyen (16) und Jarit Lötz (16), ein paar Fragen gestellt.

„Wie lange spielt ihr schon Volleyball?“

Torsten: „Seit vier Jahren. Aber erst seit etwa einem Jahr spiele ich beim SVB. Vorher verbrachte ich zwei Jahre beim VFL Merkur und davor noch zwei Jahre in unserer Schulmannschaft; dort spielen wir beide übrigens heute noch.“

„Wie seid ihr auf die Sportart Volleyball gekommen, und was hat euch zu eurem Trainer gebracht?“

Jarit: „Zum Volleyball sind wir durch unseren Sportlehrer Herrn Sonnenschein vom Konrad-Adenauer-Gymnasium gekommen. Unser Jugendtrainer, Maarten Hendricks, hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, uns zu trainieren und die Herrenmannschaft wird durch Claus Brendgen betreut.“

„Wie viele Erfolge durftet Ihr insgesamt schon mit Euren Trainern feiern?“

Jarit: „Insgesamt konnten wir bereits drei Siege feiern, alle drei in dieser Saison. Mit der A- und B-Jugend sind wir Meister geworden, ebenso mit der Herrenmannschaft.“

„Welches Ziel strebt Ihr für die kommende Saison an?“

Torsten: „Unser Ziel ist es, es mindestens bis in die Verbandsliga zu schaffen, und ich denke, das können wir auch schaffen, schließlich sind wir bereits in der laufenden Saison aufgestiegen.“

„Der Aufstieg bringt sicherlich ein härteres und häufigeres Training mit sich. Bleibt da noch viel Zeit für andere Hobbies, die Schule oder für Freunde?“

Jarit: „Natürlich, dafür bleibt noch ausreichend Zeit über.“

„Unternehmt Ihr auch mal zwischendurch etwas mit der Mannschaft?“

Torsten: „Die Stimmung in den Mannschaften ist sehr gut, und wir unternehmen gerne etwas. Besonders im Sommer; dann spielen wir Beachvolleyball am Wisseler See.“

„Habt Ihr einen Sponsor, der Euch unterstützt?“

Jarit: „Ja, die Trikots der Jugendmannschaft werden durch Rübo-Gas finanziert, in der Herrenmannschaft übernimmt dies Blumen Ebben.“

„Könnt Ihr die Volleyballabteilung des SV Bedburg-Hau Jugendlichen, die interessiert sind, empfehlen?“

Torsten: „Wer gerne einmal bei uns hineinschnuppern möchte, ist herzlich willkommen. Ein wenig Vorerfahrung und ein Mindestalter von zwölf Jahren sind allerdings Voraussetzung.“

„Spielen im SV Bedburg-Hau Jungen und Mädchen zusammen Volleyball?“

Torsten: „Nein. Die Jungen trainieren montags und donnerstags von 18 Uhr bis 19.30 Uhr und die Mädchen ab circa acht Jahren können montags von 17 Uhr bis 19 Uhr zum Training kommen. Ansonsten klickt einfach einmal unsere Homepage an, sie ist zu finden unter www.svb-volleyball.de.“

Jule Simons, Katharina Johannes, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Lokales – Grundsteinlegung Hochschule Rhein-Waal

Am 30. April 2010 legte der Bürgermeister zusammen mit dem Landrat und dem Bildungsminister den Grundstein für die Hochschule Rhein-Waal. Nach Fertigstellung im Jahr 2012 finden dort 10.000 Studenten und ihre 50 Professoren in den Hörsälen und Seminarräumen Platz.

Da die Hochschule keine Studiengebühren erhebt, unterscheidet sie sich von anderen Universitäten. Viele Studenten werden erwartet, und daher hat die Hochschule große Auswirkungen auf den Einzelhandel. Die Stadt bekommt ein neues Klientel und die Geschäfte neue Käufer. Außerdem werden neue Studentenkneipen und Diskotheken eröffnen.

Auch der Wohnungsmarkt erlebt durch die vielen Studenten einen Aufschwung, da die Studenten in der Nähe ihrer Hochschule leben wollen. Zurzeit findet der Unterricht an zwei Standorten statt: am Landwehr 4 in Kleve und an der Südstraße 8 in Kamp-Lintfort. Dort unterrichten sechs Professoren rund 250 Studenten/innen in den Fächern Bio Science and Health, E-Goverment und International Business and Social Sciences.

Die Kapazitäten sind in allen drei Fächern ausgeschöpft. Der Unterricht findet von Montag bis Donnerstag statt. Die Studenten haben die Möglichkeit, ihre Hochschule in Kleve von 8 bis 18 Uhr aufzusuchen.

Weitere Informationen zur Hochschule Rhein-Waal finden Sie unter www.hochschule-rhein-waal.de/.

Martin Perau und Constantin Kroll, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Internet – Bist Du sicher sicher?

Wir haben einen kleinen Test im Internet-Portal „Schüler-Verzeichnis (SVZ)“ gestartet. Die erschreckenden und erstaunlichen Ergebnisse finden Sie hier.

Unter dem ausgedachten Account Lisi Müller, die angeblich das Konrad-Adenauer-Gymnasium besucht, haben wir verschiedene Schüler aus dem Kreis Kleve als Freunde hinzugefügt. Das Erste, was wir festgestellt haben, war, dass nur zwei von 30 Leuten nachgefragt haben, wer Lisi Müller ist. Die restlichen 28 haben Lisi bedenkenlos angenommen und ihr so schon persönliche Informationen wie die Schule, Klasse, Vor- und Nachnamen, aber auch den Geburtstag und Fotos zur Verfügung gestellt haben, die nun kopiert und für missbräuchliche Zwecke verwendet werden könnten.

Unseren 30 Freunden schickten wir dann eine Rundmail, in der wir sie nach ihrer Handy-Nummer fragten. 13 antworteten nicht, weitere acht fragten nun doch, wer wir seien, und neun schickten uns, ohne jegliche Bedenken, ihre Handy-Nummer. Mit dieser hätten wir Abonnements, die viel Geld kosten, auf ihre Handys bestellen oder ihre Nummern veröffentlichen können.

Nach diesem kleinen Test haben wir die betroffenen Personen jedoch aufgeklärt und sie darauf hingewiesen, nicht so schnell ihre persönlichen Daten preis zu geben. Und jetzt denkt noch mal nach: Seid Ihr sicher sicher?

Liz Heck & Lenny Overbeek, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Lokales – „Schuhstadt“ Kleve

Die „Schuhstadt“ Kleve ist traditionell für ihre große Schuhindustrie bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es eine Vielzahl von Schuhfabriken, die weit über 2000 Menschen beschäftigten. Die bekanntesten Fabriken waren Hoffmann, Panier, Bause und Otten & Leenders.

Außer bei der Firma Otten & Leenders, die noch heute Schuhe in kleinen Stückzahlen produziert und sich insbesondere auf die Herstellung von Stiefeln für Tanzgarden (Karneval) spezialisiert hat, werden in Kleve heute keine Schuhe mehr gefertigt. Trotzdem gibt es eine Vielzahl von Schuhgeschäften, die heute eine große Auswahl an Schuhen zum Kauf anbieten.

Um hier den Überblick nicht zu verlieren, haben wir einige Schuhgeschäfte aufgesucht, um nach den aktuellen Trends der Schuhmode zu fragen.

„Die Schuhmode im Frühling/Sommer ist in diesem Jahr: Riemchenschuhe, Plateau-Schuhe und High-Heels. Die Schuhe sollen bunt aber auch alltagstauglich sein.“ Dieses berichtete mir Frau Vyen aus dem Schuhgeschäft Nuance in Kleve. Frau Vyen betreibt schon seit fünf Jahren mit kurzer Unterbrechung ihr Schuhgeschäft an der Kavariner Straße. Auf meine Frage, ob sie schon immer ein Schuhgeschäft haben wollte, antwortete sie: “ Soll ich ehrlich sein? Nein, eigentlich nicht! Aber jetzt, wo ich es habe, könnte ich mir nichts anderes vorstellen.“

Frau Kozik, eine Mitarbeiterin des Schuhgeschäfts „Via Uno“ in Kleve, erzählte mir, dass dieses Jahr Nieten auch total „in“ sind. Nicht nur an Schuhen, auch auf Taschen, Gürteln und Bekleidung. Frau Kozik arbeitet seit vier Jahren in dem Schuhgeschäft und hat sehr viel Spaß an dem Beruf als Schuhverkäuferin. Ich fragte sie, welche Marken „Via Uno“ verkauft. „Via Uno ist eine eigene Schuhmarke. Von dieser Filiale gibt es nur vier in Deutschland und drei in den Niederlanden. Via Uno ist auch die einzige Schuhmarke, die wir in unserem Geschäft verkaufen“, berichtete Frau Kozik.

Frau Pietzuch, die als Filialleiterin des neuen Schuhgeschäfts „Shoe4you“ gerade Neueröffnung auf dem Gelände des EOC in Kleve feiern konnte, berichtete über ihr Geschäft: „Immer topaktuelle Mode mit internationalen Marken wie zum Beispiel für Frauen: Funky Shoes, Minozzi, Puma, Adidas und Nike. Für Männer Bugatti und Dockers. Aber auch für die Kleineren führen wir moderne Schuhtrends wie: Shoe fit, S.Oliver, Blue cox und vieles mehr.“

Abschließend ist festzustellen, dass Kleve mit seinem großen Angebot ein reizvolles Ziel für die ist, die sich topaktuelle Schuhmode zulegen wollen. Das gilt für alle Altersgruppen und sicherlich auch für die vielen niederländischen Besucher, die Kleve immer wieder gerne zum Einkaufen besuchen.

Dana Claaßen, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium

Automobil – Das Gefährt der Zukunft

Das Elektroauto ist das Gefährt der Zukunft. Es ist umweltschonend und preiswert. Allerdings gibt es auch hier Vor- und Nachteile.

Vorteilhaft ist beispielsweise, dass es umweltschonend ist und auch der Kraftstoff Strom überall erhältlich ist. Die Nachteile jedoch überwiegen, denn es dauert sehr lange, bis der Akku aufgeladen ist. Und dieser hält dann auch nicht für eine Riesenstrecke. Außerdem sind Elektroautos nur sehr langsam, was bedeutet, dass man sehr lange unterwegs ist.

Die Forschung am Elektroauto wird stark betrieben und von der Bundesregierung unterstützt. Deshalb ist das Elektroauto das Auto der Zukunft und wird seinen Zweck künftig erfüllen.

Kristof Wiedner, Wesel, Andreas-Vesalius-Gymnasium

Freizeit – Fernsehen und Sport

Bei einer Umfrage bezüglich des Freizeitverhaltens bei Jugendlichen und Erwachsenen in Kleve entstanden folgende Ergebnisse: Erwachsene wie auch Jugendliche gucken in ihrer Freizeit am meisten fern. Meist sehen die Erwachsenen ARD, ZDF, WDR, VOX, RTL und ProSieben. Bei den Jugendlichen sind es dagegen Programme wie RTL, Sat1, SuperRTL, VIVA, MTV, NICK und ProSieben.

Die Befragten sitzen aber nicht nur vor dem Fernseher, sondern betreiben auch Sport. Bei den Jugendlichen sind es immerhin 51,6 Prozent und bei den Erwachsenen 54,6 Prozent der Befragten. Dabei sind die Hauptsportarten Fußball und Joggen oder auch Schwimmen und Reiten.

Während Erwachsene fast täglich Zeitung lesen, wie z.B. die Rheinische Post oder NRZ, sind Jugendliche fast genauso häufig im Internet und chatten dort mit ihren Freunden und Bekannten auf ICQ, SchülerVZ und Co. Sowohl die Jugendlichen als auch die befragten Erwachsenen gaben an, dass sie in ihrer Freizeit gerne shoppen und sich mit Freunden treffen.

Auf die Frage, ob wegen der Freizeitbeschäftigungen die Hausaufgaben oder bei den Erwachsenen die Hausarbeiten zu kurz kommen, antworteten 18 Prozent der Erwachsenen und 48 Prozent der befragten Jugendlichen mit „Ja“. Die Erwachsenen gaben an, dass beispielsweise Putzen nicht weglaufen würde und das Internet verdammt aufhalte. Die Jugendlichen gaben an, die Hausaufgaben immer aufzuschieben und sie öfter vergessen würden. Trotzdem gab die Mehrheit an, dass die Hausaufgaben/Hausarbeiten bei ihnen nicht zu kurz kommen, da sie einen guten Zeitplan haben und die Schule vorgeht.

Somit sieht man, dass die Freizeit bei Jugendlichen sowie Erwachsenen immer noch ein wesentlicher Bestandteil des Lebens ist und man andere Sachen dafür gerne liegen läßt.

Domenic Beyer und Matthias Reinders, Kleve, Konrad-Adenauer-Gymnasium