Kino – Don Torrreto rast wieder

Mit dem fünftem Teil der Filmreihe „Fast and Furious“ hat der Regisseur Justin Lin meiner Meinung nach den bisher besten Teil des Film gemacht.

In dem Film rasen Don Torreto gespielt von Vin Diesel und Brian o’Conner gespielt von Paul Walker durch Rio de Janeiro. Sie haben vor, den Tresor eines brasilianischen Drogendealers zu klauen, in dem Tresor liegen etwa 100 Millionen Dollar. Um das zu schaffen, rufen sie ihre Freunde aus der ganzen Welt zusammen. Außerdem gibt es zum Film tolle Filmmusik, die an die passenden Stellen gesetzt wurde.

Ich finde, „Fast Five“ ist ein toller Actionfilm und ich empfehle den Film jedem, der Actionfilme mag. Außerdem freue ich mich schon auf den sechsten Teil der erfogreihen Filmreihe.

Michael Kunz, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Champions League – Barcelona im Siegesrausch

Wer kennt sie nicht? Die Champions League. Die größte fußballerische Bühne im europäischen Klubfußball. Ein jeder Verein träumt davon, einmal den Pokal dieses Wettbewerbs in den Himmel zu strecken. Doch selbst die Teilnahme ist für die allermeisten Vereine schon einige Nummern zu groß, denn die besten Vereine Europas nehmen an diesem Event teil. Seit dem 28. Mai 2011 ist der FC Barcelona erneut auf dem Thron Europas.

Beim 3:1-Finalsieg über Manchester United im Londoner Wembley Stadium demonstrierten die Katalanen erneut ihre Vormachtstellung im europäischen Fußball. Pedro stellte mit seinem 1:0 in der 27. Minute die Weichen zum vierten Erfolg des FC Barcelona in der Champions League. Auch das zwischenzeitliche 1:1 durch Wayne Rooney in der 34. Minute konnte den Triumph der Spanier nicht verhindern. Bei der ersten Austragung einer Europäischen Klubmeisterschaft in der Saison 1955/56 gewann noch der Erzrivale Real Madrid, der diese Saison bereits im Halbfinale beim FC Barcelona ausgeschieden ist. Auch die vier darauffolgenden Saisons gewann das „weiße Ballet“ den Europapokal der Landesmeister. Gut 30 Jahre später in der Saison 1992/93 wurde erstmals anstelle des Europapokals der Landesmeister die Champions League mit ihrem ersten Sieger Olympique Marseille ausgetragen.

Immer noch ist Raúl González Blanco, der mit dem FC Schalke 04 gegen Manchester United im Halbfinale verlor und somit das Finale verpasst hat, mit 144 Einsätzen der Rekordspieler und mit 71 Toren außerdem der Rekordtorschütze. Die anderen deutschen Vertreter wie zum Beispiel Werder Bremen scheiterten in der Gruppenphase an den Tottenham Hotpurs, Inter Mailand und Twente Enschede. Der FC Bayern München hingegen schaffte es immerhin bis ins Achtelfinale, wo sie am Meister des letzen Jahres Inter Mailand scheiterten. Hoffen wir, dass die deutschen Vertreter Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und Bayern München (Qualifikation) in der kommenden Champions League Saison ähnlich erfolgreich abschneiden wie der FC Schalke 04 in der abgelaufenen Saison.

Ramandeep Singh, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

Kino – Zirkusleben auf der Leinwand

Der neue Film „Wasser für die Elefanten“ von Francis Lawrence, der auf dem gleichnamigen Bestsellerroman von Sara Gruens basiert, spielt im Jahre 1931 während der großen Wirtschaftskrise in Amerika. Der von Robert Pattinson gespielte Jacob Jankowski hat jedoch ganz eigene Probleme.

Während seiner Abschlussprüfung seines Tiermedizinstudiums erfährt er; dass seine Eltern bei einem Autounfall gestorben sind. Er verliert das Haus, alles was er hat und begibt sich auf Suche nach Arbeit. Dabei stößt er auf den Wanderzirkus der Benzini Brothers, wo er als Tierarzt anheuert. Im harten Zirkusalltag lernt er die „Frau mit den Pferden“ Marlena, gespielt von Reese Witherspoon, kennen und verliebt sich in diese.

Unglücklicherweise ist sie jedoch die Frau des launischen Zirkusdirektors August Rosenbluth, gespielt von Christoph Waltz. Nachdem die Hauptattraktion, das Pferd von Marlena, getötet werden muss, kommt der Zirkus in finanzielle Schwierigkeiten und benötigt eine neue, Geld einbringende Attraktion. Dadurch tritt der Elefant Rosie in das Zirkusleben, wodurch mehrere Turbulenzen zu bewältigen gelten. Durch die unvermeidbare Liebesgeschichte zwischen Robert Pattinson und Reese Witherspoon kommt es ebenfalls zu lebensgefährlichen Auseinandersetzungen…

Der romantische Film ist eher für Frauen geeignet und überzeugt weniger durch das Verhältnis zwischen Pattinson und Witherspoon, als durch den Einblick in den Zirkusalltag. Auch die Naturaufnahmen hinterlassen einen positiven Eindruck. Die Schauspielerleistung von Christoph Waltz stellt alle anderen in den Schatten. Dennoch schaffen es auch Robert Pattinson und Reese Witherspoon in der populären Besetzung gut auszusehen. Im Endeffekt kann man sagen, dass der Film für Frauen auf jeden Fall sehenswert ist, und dass die Männer durch spannende Tierszenen ebenfalls nicht gelangweilt werden.

Laura Struwe und Christiane Dahm, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

EHEC – Killer-Bakterium oder Panikmache?

EHEC, Enterohämorrhagische Escherichia coli, ist ein Bakterium, das eine Magendarm-Erkrankung hervorrufen kann. In den schlimmsten Fällen führt es zum Tod, da sich die Bakterien durch ein bestimmtes Protein an der Darmwand anheften und dort blutzellenzerstörendes Toxin produzieren. Der Erreger kann über Fleisch oder Rohmilch aufgenommen werden, ebenso ist eine Ansteckung von Mensch zu Mensch sowie von Tier zu Mensch möglich.

Wir wollten wissen, ob der EHEC-Erreger die Ernährung junger Teenager beeinflusst. Wir fragten fünf 14- bis 16-Jährige der Klasse 9b des Heinrich-Heine-Gymnasiums:

Frage: Beeinflusst der EHEC-Erreger deine Ernährung?

Felix F. (15): Ich esse keine Gurken und Tomaten mehr, auch Salat meide ich.

Fabian B. (15): Grundsätzlich esse ich wenig Gemüse. Abgesehen davon würde ich nicht auf Gurken oder Tomaten verzichten.

Franziska K. (14): Ja, ich esse ungern Salat, auf Gurken jedoch achte ich nicht.

Lena S. (15): Nein, ich denke nicht, ich esse weiterhin Gemüse.

Lucas H. (15): Ich esse gar kein Gemüse mehr, ob Tomaten oder Gurken oder Salat.

Frage: Befürchtest du, du könntest dich mit EHEC infizieren?

Linus K. (16): Nein, ich esse grundsätzlich kein Gemüse.

Ramandeep S. (14): Nein, eigentlich nicht.

Mara F. (14): Nein, da wir unser Gemüse beim ländlichen Bauer einkaufen.

Marcel M. (15): Nein, da ich nur gekochtes Gemüse esse.

Julia W. (15): Ich habe Angst davor, doch denke nicht, dass ich mich infizieren könnte.

Wenn man die Antworten vergleicht, merkt man, dass viele der Befragten zwar kein oder weniger Gemüse essen, aber keine Angst haben sich zu infizieren. Letztendlich ist auch die EHEC-Infektion wahrscheinlich wie die Schweinegrippe nur Panikmache, jedoch sollte man aufpassen und sich nicht infizieren, denn ob tödlich oder nicht, eine Magendarm-Erkrankung ist auch so nicht sehr angenehm.

Moritz Mettler und Anja Obenland, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

Handys – „Ohne Touchscreen wirst du gemobbt“

Vor einigen Jahren war das Handy mit Tasten richtig populär bei den Jugendlichen. Dann kamen die Handys mit Touchscreen. Doch wieso wollte jeder auf einmal unbedingt das Handy mit Touchscreen und nicht das Handy mit Tasten?

„Ganz einfach“, sagt Dennis S., Schüler der Realschule Hückeswagen. „Nachdem der erste Schüler auf unserer Schule ein Handy mit Touchscreen hatte, konnte er damit angeben und dadurch andere Leute zum Kauf eines Touchscreen-Handys überreden. Einer hatte es, dann der zweite und so ging es dann immer weiter.“ Am Ende waren es  so viele Leute, die solch ein Handy im Besitz hatten, das die Schüler, die keins hatten, schon deswegen gemobbt wurden.

„Ich habe immer noch ein Hochschiebe-Handy mit Tasten“, berichtet uns Laura O., auch eine Schülerin der Realschule. „Meine Mitschüler haben mich deswegen schon gemobbt, aber ich persönlich finde diese Art von Handys eigentlich nur Geldverschwendung.“ Die Meinung von Laura O. wird aber nicht geduldet. Dadurch folgen beleidigende Kommentare, wie „Bist du zu arm, um dir ein modernes Handy zu leisten?“. Nach einiger Zeit würden auch diese Schüler sich ein modernes Handy mit Touchscreen holen, damit der ganze Druck, der auf den Schülern lastet, verschwindet. Dies ist ein Plus für die Handyhersteller, aber ein großes Minus für unsere Gesellschafft.

Im Prinzip sollten die Handys oder auch andere neue Hightech-Gegenstände den Jugendlichen, aber auch den anderen Menschen dieser Welt, mit deren einzigartigen Funktionen helfen, jedoch entstehen auch Komplikationen bei jedem neuen Gerät, das auf den Markt gebracht wird. Viele Menschen haben dies noch nicht aus dieser Sicht beobachtet, doch es wird dringend Zeit, dass sie es machen und hoffentlich auch was dagegen unternehmen.

Dennis Herwig, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Apple – Die wertvollste Marke der Welt

Apple ist einer der bekanntesten Unterhaltungselektronik-Hersteller der Welt. Diesen Status vertritt Apple durch immer wieder folgende neue Produkte.

Die Firma stellt nicht nur Computer her, sondern auch Smartphones, Ipads und Ipods; seit 1976 Computer, seit 2001 Ipods, seit 2007 Smartphones und seit 2010 Ipads. Hier erkennt man eine Entwicklung, die keine andere Firma so extremem zeigt.

Die Marktforschungsgruppe Millward Brown behauptet, dass Apple die wertvollste Marke der Welt ist. Dies wird im Hinblick auf die Verkaufszahlen deutlich. Mit dem ersten Smartphone machte Apple einen Höhenflug mit 270.000 verkauften Handys in den ersten zwei Tagen. Mit den folgenden Smartphones war es nicht anders: Das IPhone 4 wurde in den ersten drei Tagen über 1,7 Millionen Mal verkauft. Nicht nur die Handys entwickelten sich, sondern logischerweise auch die ganze Firma. Der Umsatz ist fast ständig, genau wie die Mitarbeiterzahlen, steigend, wobei 1981 ungefähr 335 Millionen US-Dollar als Umsatz veröffentlicht worden sind.

Die Firma wurde anfangs von nur drei Leuten gegründet: Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne. Das Startkapital bestand aus einem verkauften VW-Bus und einen Taschenrechner. Im Oktober 2010 waren es 46.600 Mitarbeiter.

Durch Verbesserungen und Aufrüstung des Angebotes wird Apple in Zukunft wohl einen weiter steigenden Marktwert erhalten sowie einen dauerhaft wachsenden Umsatz. Die Firma wird sich genau wie in den letzten 30 Jahren weiterentwickeln und wachsen. Der Hauptsitz ist und bleibt seit Jahren in Cupertino, California, Vereinigte Staaten von Amerika, die Besitzerverhältnisse werden beständig bleiben, und weiter zwischen Streubesitzern wechseln. Microsoft wird einen kleinen Anteil behalten und die drei Hauptgründer behalten in Hinblick auf die Zukunft einen kleinen Teil.

So wird Apple auch in Zukunft einer der bekanntesten und wertvollsten Firmen der Welt bleiben und ständig um seinen Titel kämpfen, indem neue Produkte auf den Markt gebracht werden.

Franziska Knätsch, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

Arbeitsmarkt – Kurzarbeit : Gut oder schlecht?

Kurzarbeit: Wie das Wort schon sagt, handelt es sich hier um verkürzte Arbeitszeit. Durch die Wirtschaftskrise mussten viele Firmen Kurzarbeit anmelden. Durch Mangel an Aufträgen gibt es zu wenig Arbeit für die Angestellten, der Firmeninhaber muss ein paar der Angestellten nach Hause schicken.

Dies ist zuerst ein Schock für Arbeitnehmer und deren Familien, aber hierfür gibt es vom Staat Unterstützung, das sogenannte Kurzarbeitergeld. Die Kurzarbeit wird von der Firmenleitung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt, wird diese bewilligt, kann sie für 18 Monate in Anspruch genommen werden. Das Kurzarbeitergeld beträgt bei Angestellten mit Kindern 67 Prozent und bei Angestellten ohne Kinder 60 Prozent vom Bruttogehalt.

Für die Firmen ist es gut, dass bei weniger Aufträgen kein voller Lohn ausgezahlt werden muss, weil er durch das Kurzarbeitergeld ausgeglichen wird. Durch diesen Vorgang können die Firmen besser wirtschaften und die Arbeitsplätze ihrer Angestellten sichern. Dadurch ist es gut, dass es Kurzarbeit gibt, dennoch will sie keiner haben, da es keinen vollen Lohn gibt.

Andre Jeckel, Hückeswagen, Städt. Realschule Hückeswagen

Immer mehr Kinos zeigen Filme in „3D“ – Technik hat sich gewandelt

Beinahe alle Filme, die in den vergangenen Monaten in die Kinos kamen, wurden auch in 3D gezeigt. Bei 3D-Filmen wird mit zwei Kameras gefilmt, die in unterschiedlichem Abstand zueinander stehen. Doch es gibt auch noch andere Wege, durch die ein 3D-Effekt erzielt werden kann.

In den 1950er-Jahren und später wurden hauptsächlich Filme mit anaglypher Technik oder Filme im Polarisationsverfahren gezeigt. Bei der anaglyphen Technik oder auch Rot-Grün-Technik wurde mit einem roten und einem grünen Brillenglas ein 3D-Effekt aufgebaut. Beim Ansehen des Filmes löscht das rote Glas die roten Bilder aus, das grün wird schwarz, und das grüne Glas die grünen Bilder, das rot wird schwarz, dadurch entsteht aus den beiden unterschiedlichen Bildern im Gehirn ein räumlichen Bild. Im Gegensatz dazu wird bei dem Polarisationsverfahren mit verschiedenen Ansichten gearbeitet. Der Nachteil dieses Verfahrens ist, dass man den Kopf beim Gucken gerade halten muss.

1922 wurde der Pulfrich-Effekt das erste Mal benutzt, der Pulfrich-Effekt im Ganzen ist nur eine optische Täuschung, die vom deutschen Physiker Carl Pulfrich entdeckt wurde. Es funktioniert so, dass dunkle optische Reize mehr Zeit benötigen als helle.

Durch eine Brille wird ein Auge abgedunkelt, so dass das Bild mehr Zeit benötigt.

Bei einer anderen Anwendung des Pulfrich-Effekts, die unter anderem von „ProSieben“ oder „Kabel eins“ benutzt wurde, beim sogenannte Nuoptix-Verfahren, wird mit eine Brille mit gelbem und violettem Farbfilter benutzt.

Inzwischen werden 3D-Filme mit der anaglyphen Technik dargestellt. Viele Unternehmen wie zum Beispiel Samsung versuchen die drei Dimensionen auch für Fernseher zugänglich zu machen. Die Firma Nintendo hat dies schon mit dem Nintendo 3DS durchgesetzt.

Lucas Horn und Linus Kliss, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

Meinung – Ehec: Alles nur Panikmache?

Mal ganz ehrlich, was hört man noch in den Nachrichten außer Ehec-Bakterien hier, Ehec-Bakterien da. Neuer Todesfall und so weiter. Aber ist Ehec wirklich ernst zu nehmen oder einfach nur völlig überbewertet wie die Schweinegrippe?

Wäre es, wenn wir die Meldungen und Ratschläge ernst nehmen, nicht sinnvoll, wenn wir Gemüse eine Zeit lang vom Markt nehmen? Oder einen Erkrankten zu Quarantäne verpflichten? Doch passiert etwas? Nein! Ebenso kann noch nicht mal der Verursacher ausgemacht werden. Denn aus Spanien kam er ja anscheinend nicht.

Und wer entschädigt die ganzen Landwirte, die ihr Gemüse nicht verkaufen konnten wegen möglicher Ehec-Infektionen? Der Staat? Das fragen sich die Landwirte im Moment auch, bekommen aber keine Antwort. Gemüse aus dem Haus raus und sich von Erkrankten fern halten, oder einfach weiterhin Gemüse essen und so weitermachen wie immer? Wo kommt der Virus denn jetzt her? Gemüse, Fleisch, Sprossen? So viele Fragen aber keine oder wenige, unzureichende Antworten. Wollen wir das Beste hoffen und dass Ehec bald besiegt ist. (Stand: 7. Juni)

Moritz Mettler, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium

Schüler lesen Zeitung – Tolle Chance für Jung-Journalisten

Die jungen Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Mettmann haben an dem gut organisierten Projekt der Rheinischen Post „Schüler lesen Zeitung“ mit viel Spaß teilgenommen. Anfangs war die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 noch nicht so groß, doch als diese dann beginnen durften zu schreiben, änderten sie ihre Meinungen sofort.

Das Projekt ist so aufgebaut, dass die angemeldete Klasse jeden Tag Zeitungen erhält, um mit diesen unterschiedliche Dinge zu bearbeiten. Die Klasse 9B hat damit begonnen, die einzelnen Artikel wie zum Beispiel eine Glosse, oder einen Bericht zu erarbeiten und rauszufinden, wie diese aufgebaut sind beziehungsweise wie man so einen Artikel schreibt. Durch dieses Erarbeiten lernten die jungen Erwachsenen schnell einen guten Artikel zu schreiben.

Christiane Dahm (14) ist der Meinung, dass man viel lernen kann, indem man Zeitung liest und dass dies zur Weiterbildung im Leben hilft. Mara Franke (14) findet, dass das Projekt eine Anregung für die Schüler sei, Zeitung zu lesen. Außerdem hat sie uns erzählt, dass es ihr geholfen hat, eine eigene Meinung und ein besseres Bild über das aktuelle Geschehen in der Welt zu bilden. Paul Meerkamp (15) sagte, dass er so ein besseres Medienbewusstsein gebildet hat.

Nach einigen Tagen hatten die Jugendlichen bereits einen gefüllten Ordner mit vielen Arbeitsblättern zum Thema Zeitung und Erarbeitung von Artikeln. Mit diesem Ordner können sie sich weiterbilden und haben eine kleine Idee, wie das Leben eines Journalisten aussehen könnte. Dieses Bild entsteht nicht nur durch den Ordner, sondern auch durch ein Journalisteninterview innerhalb der Klasse sowie das Interview eines Fotografen, welche bei der Rheinischen Post arbeiten.

Auf der Onlineseite der Rheinischen Post gibt es die Möglichkeit sich anzumelden und die selbstgeschriebenen Artikel hochzuladen. Dies ermöglicht ein direktes Feedback zu den Artikeln. Wie man die Jugendlichen so kennt, verschwinden die anderen Artikel nach Abschluss des Projektes. Wäre das keine Verschwendung von Zeit, Talent und Kreativität? Genau aus diesem Grund können die Jugendlichen die besten Artikel, die im Internet veröffentlicht werden in der Zeitung des Projektes wiederfinden. Ist das keine gute Chance seine journalistischen Fähigkeiten auszuleben?

So empfindet auch die Schülerin Laura Struwe (14), sie findet, dass es eine gute Möglichkeit ist seine Kreativität auszuleben, indem man Artikel schreibt, deren Themen man selber aussuchen darf. Außerdem findet die junge Schülerin, dass es eine tolle Chance ist seine Artikel zu veröffentlichen. Als Abschluss des Projektes besucht die Klasse 9B das Pressezentrum der Rheinischen Post.

Somit ist die gesamte Klasse 9B der Meinung, dass wenn die Möglichkeit bestehen würde dieses Projekt zu wiederholen, sie gerne die Möglichkeit ergreifen würde und es in jeder Situation weiter empfehlen würde, nicht nur um den normalen Unterricht zu entgehen.

Franziska Knätsch, Mettmann, Städt.heinrich-Heine-Gymnasium