Film – Simbas Abenteuer in 3D

Das Meisterwerk „König der Löwen“ aus den Walt-Disney-Studios läuft seit dem 10. November 2011 wieder in den deutschen Kinos. Dieses Mal aber in ausgezeichneter 3D-Blue-Ray Qualität – man meint, man ist direkt live dabei. Das Meisterwerk spielte am Startwochenende in Nordamerika rund 30,15 Millionen Dollar ein und auch in Deutschland war der Ansturm auf die ausgewählten Kinos groß.

Zeitgleich zum Kinostart begann auch der Verkauf der neu aufgelegten Diamant Edition als DVD und Blue-Ray Disc. Passend in der Vorweihnachtszeit ein ideales Geschenk für die ganze Familie.

„König der Löwen“ ist seit 1994, als er zum ersten Mal in den Kinos erschien, der beste Zeichentrickfilm, der je hergestellt wurde. Das Werk ist mit 4,3 Millionen Exemplaren (DVD und VHS) Disneys meistverkaufte Platinum-Veröffentlichung aller Zeiten. Die Geschichte des kleinen Simba und seines Vaters eroberte damals bereits die Herzen von über elf Millionen Kinobesuchern in Deutschland. Der Soundtrack mit den zwölf fantastischen Liedern, geschrieben von Lebo M, Elton John und Hanz Zimmer, wurde zum Ohrwurm. Der Humor der Figuren und ihre Charaktere berührten Zuschauer jeden Alters.

2003 erschien der zweite Teil der Reihe. Bei diesem Film handelt es sich um die Fortsetzung des Bestsellers. Der dritte Teil „Hakuna Matata“ erschien im Jahr 2004 und ist eine Vorgeschichte von Timon dem Erdmännchen und Pumba dem Warzenschwein. Außerdem basiert das gleichnamige Broadway-Musical, das seit seiner Erstaufführung im Stage Theater im Hamburger Hafen vor zehn Jahren über sieben Millionen Zuschauern anlockte, auf dem Film.

Insgesamt also zahlreiche Vorschusslorbeeren, die die Hoffnung wecken, dass das 3D-Release-Experiment sowohl im Kino als auch zu Hause auf DVD die Erwartungen erfüllen, wenn nicht sogar übertreffen kann.

Hendrik Peltzer, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Film – Unterhaltsame Schul-Komödie

„Bad Teacher“ ist eine lustige und empfehlenswerte Komödie, die man sich ab 12 Jahren ansehen kann. Sie wurde im Jahr 2011 in den Vereinigten Staaten gedreht und kam am 23. Juni in die deutschen Kinos.

Haptdarstellerin Elizabeth Halsey (Cameron Diaz) ist eine Teilzeitlehrerin. Doch ihr Ziel ist es einen reichen Mann zu heiraten. Sie interessiert sich also überhaupt nicht für ihre Schüler und Kollegen. In ihrem Unterricht zeigt sie nur Filme, betrinkt sich, schläft oder kifft. Des Weiteren trägt sie High-Heels und nicht konservative Kleider. Eines Tages wird jedoch an der Schule ein gut aussehender und reicher Vertretungslehrer namens Scott (Justin Timberlake) eingestellt. Elizabeth zeigt sofort Interesse an ihm, doch sie ist nicht die Einzige. Sie bekommt von ihrer Kollegin Amy Squirrel (Lucy Punch) Konkurrenz. Darüber hinaus muss sie noch den nervigen Sportlehrer Russell (Jason Segel) ertragen, der an ihrer Seite klebt und nicht locker lassen will, bis sie mit ihm ausgeht.

Um den Männern besser zu gefallen, will sich Elizabeth nun neue Brüste machen lassen, für die sie aber leider zu wenig Geld hat. Um sich das Geld für die Brüste zu verdienen und dabei auch noch Scott zu gewinnen, spielt sie mit unfairen Mitteln.

Ich finde diesen Film sehr unterhaltsam. Die von Michael Andrews ausgewählten Musikstücke sind passend, doch die Kameraführung ist ein wenig zu sprunghaft. Meiner Meinung nach hat sich Cameron Diaz perfekt in die Rolle einer schlechten Lehrerin und hinterlistigen Person hineinversetzt. Die Idee ist mal was anderes: einen Film zu drehen, in dem man zeigt, dass hinterlistige und kriminelle Menschen nicht immer ihre gerechte Strafe bekommen, so wie es im Leben auch leider öfters vorkommt. In Allgemeinem ist der Film sehr lustig und ähnelt von seiner Geschichte her keinem anderem Film. Jake Kasdan, der im Film Regie geführt hat, hat gute Arbeit geleistet.

Nel Serwa, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Winterzauber in Wegberg – Eislaufbahn ist der Hit

Ganz Wegberg bereitet sich auf den Winterzauber vor. Die Wegberger schmücken die Geschäfte und ihre Häuser mit Girlanden, in die Muster von Sternen und Sternschnuppen eingearbeitet sind. Ein herrlicher Wintertraum, jetzt fehlt nur noch der Schnee.

Am Rathaus-Platz findet jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt statt. Dort kann man die Wegberger Köstlichkeiten und kleine Weihnachtsgeschenke erwerben. Es gibt dort eine Bühne, wo Bands ihre Songs vorspielen. Seit letztem Jahr steht am Rathaus auch eine Eislaufbahn.

Gerade diese Eislaufbahn finden wir Jugendliche eine prima Erneuerung. Lustig ist es, mitten in der Stadt Eis laufen zu können, dabei vorbeigehenden Passanten beim hektischen Einkauf zuzusehen oder einfach nur entspannt an der Bande zu lehnen. War es früher für Jugendliche eher langweilig nur über den Markt zu schlendern, so bietet nun die neue Attraktion einen Anreiz auch häufiger dorthin zu gehen. Und wenn der Hunger kommt, dann hat man genügend Auswahl an verschiedenen Köstlichkeiten. Insgesamt eine gute Weihnachtsidee der Stadt Wegberg!

Wir finden, dass der Weihnachtszauber so weitergehen sollte und hoffen, dass der neue Winterzauber, der am 25. November eröffnet wird, genauso interessant gestaltet wird.

Sophie Willms und Jennifer Felinks, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Games – Auf nach San Andreas

Bei GTA San Andreas, dem fünften Teil der Grand-Theft-Autoreihe, spielt man in der Rolle des Carl Johnson (CJ) eine Spielfigur, die in Los Santos wohnt und ein Gangsterleben führt. Zusammen mit seinen Freunden Ryder, Big Smoke und CJ Bruder Sweet erlebt man viel Action.

Das Spiel findet ihn drei Städten, die auf echten Städten basieren, statt. Die erste Stadt, wo das Spiel startet, ist Los Santos (Los Angeles), die zweite Stadt heißt San Fierro und ähnelt San Francisco und die dritte Stadt ist Las Venturas (Las Vegas). In jeder Stadt gibt es verschiedene Missionen mit verschiedenen Aufgaben.

Das Spielt ist am 26.Oktober 2004 erschienen und spielt im Jahr 1992, es wurde von Rockstar Games entwickelt, ist freigegeben ab 16, aber auch für ältere interessant. Die Grafik ist für das Erscheinungsjahr sehr gut und man kann viele Stunden mit diesem Spiel verbringen, weil immer Action angesagt ist und die Kulissen wechseln. Nur ab Mitte des Spiels passen die Missionen nicht mehr zum Spielen, das heißt, die Aktionen werden zunehmen unrealistischer und weniger abwechslungsreich.

Till Gilessen und Sebastian Nehrenheim, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Tauchen – Abenteuer unter Wasser

Beim Grundtauchschein sollte man sich viel Zeit und Ruhe für den Grundkurs nehmen, weil die Ausbildung sehr wichtig für alles ist, was danach kommt, zum Beispiel der Basic Diver. Hat man nämlich einmal die Grundvoraussetzungen erlernt, sind die nächsten Schritte deutlich einfacher.

Bei den ersten Tauchgängen ist es sehr wichtig, dass man die Gefühlsregungen dem Tauchlehrer mitteilt. Das ist nämlich für den Tauchlehrer sehr wichtig, da er die Ausbildung darauf abstimmt. Fühlt man sich unsicher oder bedrängt, so geht er darauf ein. Die Tauchschüler lernen somit auf sich und ihren Körper zu achten. Darüber hinaus erwirbt man auch grundlegendes Wissen über Fischarten, Handzeichen und Gewässerregeln. Man lernt am Anfang nur die wichtigsten Zeichen, zum Beispiel OK, auftauchen, abtauchen, Stopp und die Gefahrenzeichen „es stimmt was nicht“ oder „ich friere“.

Die Voraussetzung ist, dass man mindestens elf Jahre alt ist. Der Tauchschüler muss auch eine Tauchtauglichkeitsbescheinigung haben, sonst darf er nicht tauchen gehen. Bei Kindern und Jugendlichen muss man jedes Jahr eine Untersuchung machen, wenn man über 20 ist, muss man alle zwei Jahre zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen.

Die ersten Übungen sollten im Pool oder in Freigewässern bis maximal fünf Meter Tiefe sein und es sollte gute Sicht herrschen. Wenn man die Ausbildung abschließt, dann hat man sehr viel Spaß. Wenn man einmal das Tauchen lernt, verlernt man es nicht und wenn man dann in den Urlaub fährt, dann kann man tauchen gehen und viele interessante Fische sehen. Mein Tipp: Probiers mal aus!

Raphael Zimutta, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Selbstbehauptung für Kinder – „Was tun, wenn ein Fremder dich anspricht?“

Seit November 2011 findet in Xanten ein Kinderselbstbehauptungskurs statt.

An diesem können Kinder zwischen fünf und 12 Jahren teilnehmen. Die Themen sind zum Beispiel „Was tun, wenn ein Fremder dich anspricht?“. Oder aber auch „Wenn Ältere dich nicht in Ruhe lassen“.

Hier lernen die Kinder, sich mit einfachen Mitteln auch gegen Stärkere zu wehren. Wing Tsun wurde vor 250 Jahren von zwei Frauen erfunden, um sich gegen Stärkere wehren zu können. Das neue Unterrichtsprogramm wurde von Polizeibeamten, Physio- und Ergotherapeuten entwickelt. Durch einfache Rollenspiele sollen die Kinder eine überzeugende Mimik und Gestik trainieren, um auf diese Weise entweder durch Beruhigungsversuche die Situation zu entschärfen oder anderenfalls präventiv zu reagieren. Zu diesem Zweck werden Koordinations-, Balance- und Konzentrationsübungen durchgeführt. Um an diesem Kurs teilzunehmen benötigen die Kinder nur bequeme Kleidung und Turnschuhe mit heller Sohle.

Anmelden können sich die Kinder bei: www.wt-xanten.de, Marie-Christin Zervos & Dominik Droste, Telefon 0162-7617553, weitere Informationen zum Thema gibt es auch unter www.kids-wingtsun.de

Jeanne de Cleur, Rheinberg, Realschule Rheinberg

Homosexualität – Die Angst anders zu sein

Es ist eine Last, die viele Jugendliche mit sich rumschleppen: Homosexualität. Sie haben Angst davor, wie ihre Umwelt darauf reagieren würde, wenn sie wissen würde, dass sie homosexuell sind.

Oftmals sind sie mit ihren Gefühlen noch im Konflikt, da sie es selbst erst nicht wahrhaben wollen. Sie sind verwirrt und wissen selbst nicht, wie sie damit umgehen sollen. Die Gewissheit homosexuell zu sein, ist immer noch mit großer Angst belegt. Der psychische Druck für die Jugendlichen ist sehr hoch. Auch wenn das eigene Coming out gut verläuft, gehen mehrere Jahre voller Angst und Unsicherheit voraus.

Ein Beispiel dafür ist Gregor J. (15 Jahre alt). In einem Interview erzählte er über sein Coming out, das einige Wochen her ist. Seine Mitschüler und die Umwelt haben sich daran gewöhnt. Doch vorher, so erzählte er mir, hatte er richtig Angst vor den Reaktionen seiner Mitschüler. Er war sogar suizidgefährdet, da er dachte, dass er anders sei als die Anderen.

Can Güsoy, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Kommentar – Bus- und Bahnfahren wird teurer

Die Preise im Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) werden erneut erhöht. Erst zum 1. Januar 2011 sind die Preise um vier Prozent gestiegen. Nun erhöht die Deutsche Bahn die Preise zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember im Fernverkehr um 3,9 und im Regionalverkehr um 2,7 Prozent.

Leuten, die auf die Bahn angewiesen sind, weil sie zum Beispiel umweltbewusst fahren wollen oder sich einen PKW nicht leisten können, bleibt nichts anderes übrig, als diese immer höher werdenden Preise zu bezahlen. Aber auch viele Schüler nutzen den Nahverkehr. Denn wer kennt das nicht? Am Wochenende mit Freunden ins Kino fahren oder ab zum Shoppen nach Mönchengladbach, Oberhausen, Gelsenkirchen oder Köln.

Ich finde es daher eine Frechheit, diese Leute mit Preiserhöhungen zu bestrafen. Vor allem, weil Schüler das gleiche Geld zahlen müssen wie Erwachsene, die einen Job haben und Geld verdienen. Viele Schüler sind zwar in der glücklichen Lage, ein Schoko-Ticket zu besitzen und können sich damit im gesamten VRR-Bereich für wenig Geld im Monat bewegen. Doch was ist mit denen, die dieses Ticket nicht haben, weil die Schule, auf die sie gehen, eigene Schulbusse haben? Die müssen die vollen Preise zahlen.

Natürlich könnte man sagen, dass sich Schüler einen Nebenjob suchen sollen, um Geld zu verdienen, aber wann sollen Schüler denn noch arbeiten gehen? Mittlerweile gibt es viele Ganztagsschulen. Schüler sitzen bis zum Nachmittag in der Schule und sind erst spät zu Hause. Dann müssen noch Hausaufgaben erledigt oder für Arbeiten und Tests gelernt werden. Und es ist doch verständlich, dass man dann in der wenigen Freizeit seinen Hobbys nachgehen will oder etwas mit Freunden unternehmen möchte. Die Bahn würde jetzt wahrscheinlich damit argumentieren, dass die Tickets für Kinder bis 14 Jahren billiger sind. Doch was ist mit den 15-, 16-, und 17-Jährigen? Immerhin gilt man in Deutschland ja auch erst als volljährig, wenn man das 18. Lebensjahr erreicht hat. Warum dann nicht auch die erwachsenen Preise ab 18 Jahren bezahlen? Vielleicht sind immer teurer werdenden Preise der Grund dafür, weshalb viele Leute, vor allem Jugendliche, schwarz oder mit falschem Ticket fahren.

Zu diesen Problemen kommt jedoch auch noch hinzu, dass Kunden immer unzufriedener werden, da sehr oft Züge ausfallen und sie ständig Verspätungen haben. Die Kunden werden zum Teil nicht informiert. Dann heißt es, dass Busse bei Zugausfall eingesetzt werden, die oft erst Stunden später zum Einsatz kommen, um die Kunden weiter zu befördern. Oft reichen die Busse auch nicht aus und sind überfüllt. Folgen sind dann, dass die Berufstätigen oder Auszubildenden zu spät zur Arbeit oder zur Schule kommen, erst spät zu Hause sind oder Wochenendplanungen deswegen auf Eis gelegt werden müssen.

Ein Thema, zu dem jeder etwas sagen kann und bei dem wir uns nicht alles gefallen lassen müssen, denn die Deutsche Bahn weiß genau, dass viele auf sie angewiesen sind und sie macht deshalb das, was sie will.

Lena Brockes, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Fußball – HSV-Miese hin oder her

Als HSV-Fan hat man dieser Tage nicht viel zu lachen. Die Rothosen haben bisher eine schlechte Hinrunde hingelegt. Aber wessen Schuld ist das? Die der Spieler, die von Neu- Manager Arnesen oder die vom Vorstand um Carl Edgar Jarchow?

Aus meiner Sicht hat das Management gegen Ende letzter Saison zu kurzsichtig gehandelt, indem es mit dem damaligen Interimstrainer Michael Oenning nach nur einem (!) gewonnenen Spiel (6:2 zu Hause gegen Köln) direkt verlängerte. Dass das alleine kein Beweis für kontinuierlich erfolgreiche Arbeit ist, war eigentlich abzusehen. So wurde Oenning schließlich nach einer Heimniederlage gegen Mönchengladbach am 6. Spieltag entlassen. Den Hamburger Sport-Verein hatte er da nach fünf Niederlagen und einem Remis auf den letzten Platz „geführt“.

Ebenfalls wurde aber auch der dänische Manager Frank Arnesen für seine Transfer-Politik kritisiert, da er einige Spieler aus Chelsea’s zweiter Mannschaft von seinem vorherigen Job mitgebracht hatte.Gleichzeitig wurden alte, verdiente Spieler ziehen gelassen.

Ich denke aber, Arnesen hat im Großen und Ganzen richtig gehandelt, schließlich wurden dadurch Talente verpfilchtet, die wesentlich zur nötigen Verjüngung des Kaders beitragen und gleichzeitig rückten, neben der Betätigung ein paar hoffnungsvoller Transfers (Illicevic, Rajcovic), Spieler aus der eigenen Jugendabteilung nach (Lam), die jetzt schon Bundesligaluft schnupperten.

Auch der Neu-Trainer Torsten Fink überzeugt mich mit seiner bisherigen Arbeit, sogar wenn punktemäßig bisher (zur Zeit, als dieser Artikel bearbeitet wurde) noch keine Quantensprünge passiert sind, hat die Mannschaft doch zum Beispiel in Leverkusen Moral gezeigt, indem sie immerhin einen 0:2 Rückstand zu einem 2:2 ausglich. Zudem hat das Team unter ihm auch noch nicht verloren. Wenn Fink etwas an der Mannschaft oder einzelnen Spielern zu kritisieren hat, tut er es intern und nicht medienwirksam. Dieses Verhalten, das eigentlich unter Trainern selbstverständlich sein sollte, ist für mich unter anderem die Grundlage für die momentan positive Stimmung im Team, an der der Übungsleiter auch durch sein Auftreten am Spiefeldrand mitwirkt.

Insgesamt also eine Ausgangslage, die meiner Meinung nach hoffnungsfroh stimmt, und mit der ein Nicht-Abstieg realistisch ist.

Vincent Zipplies, Brüggen, Gesamtschule Brüggen

Respekt – Alles eine Frage der Erziehung?

Es ist bekanntlich eine schwere Sache, die richtige Erziehung schon im Babyalter anzusetzen. Doch Erziehung ist im Leben eines jeden Kindes ein sehr wichtiger Punkt. Liegt das schlechte Benehmen und fehlender Respekt wirklich nur an der Erziehung? Ich denke, nein!

Es ist selbstverständlich, dass ein Kind Liebe und Zuneigung braucht, um behutsam aufzuwachsen. Jedoch kann sich jedes Kind im Kindergarten oder in der Schule das schlechte Beispiel abgucken. Es gibt immer wieder Eltern, die ihre Rolle nicht so ernst nehmen wie andere. Daher müssen Kinder lernen, mit so etwas umzugehen. Es ist sicherlich keine neue Erkenntnis, dass Kinder schon mit drei Jahren diverse Beschimpfungen kennen.

Ein anderes Beispiel ist, was mir selbst aufgefallen ist, dass Schüler sich nicht normal unterhalten. Auch das Verhalten gegenüber Älteren lässt an Respekt zu wünschen übrig. So ist es nicht mehr selbstverständlich, dass man für alte Menschen im Bus aufsteht oder ihnen behilflich ist. Viele stehen einfach nur daneben und gucken zu. Man sollte sich selbst fragen, wie man selbst später gerne behandelt werden will, denn ich denke ein wenig Respekt möchte jeder gerne bekommen.

Jannik Paffrath, Brüggen, Gesamtschule Brüggen