Bayern nur noch Dritter – Der FC Bayern in der Krise

Der FC Bayern hat am Sonntag die Tabellenführung verschenkt. Die Münchner verloren in Mainz mit 3:2. Die Bayern-Krise ist ausgebrochen.

Allein in den letzten vier Spielen holten die Süddeutschen nur drei Punkte. Dagegen hat der BVB jetzt einen Höhenflug. Die Dortmunder gewannen das Derby gegen Schalke verdient mit 2:0 und sind damit auf Platz eins. Auch Gladbach kann sich freuen – die Erinnerungen vom Vorjahr sind weg; die Borussia ist nun durch das 3:0 bei Rivalen Köln auf Platz zwei punktgleich mit Dortmund.

Die Bundesliga wird nochmal spannend vor der Winterpause! Die Bayern müssen in Bremen ran und Gladbach empfängt Dortmund.

Yannick Bagusat, Rheinberg, Realschule Rheinberg

Amnesty International-AG – Schüler für Menschenrechte

„Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt.“ Das ist das Zitat der Amnesty International-AG des Fichte-Gymnasiums in Krefeld. Sie wurde nach einem Referat über Amnesty International gegründet, nachdem die Schüler einen Einblick in die Tätigkeiten der Menschenrechtsorganisation vermittelten. Die AG gibt es seit 2008 und umfasst 29 Mitglieder der 8. bis 13. Klassen.

Die AG veranstaltete viele Projekte am Fichte-Gymnasium und nahm an einem Weltrekord der Amnesty International (Deutschland) teil. Dabei brachte die AG die Fichte-Schüler dazu, sich in der ersten Pause hinzusetzen und nach einem Countdown gleichzeitig aufzustehen und so den Stand-Up-Rekord zu sichern. Bei dem Weltrekord haben über 117 Millionen Menschen in ganz Deutschland mitgemacht, und wollten damit verdeutlichen, dass sie die Welt verändern wollen, damit es keine Armut mehr gibt.

Ein anderes Projekt der Fichte-AG weckte an der Schule lebhaftes Interesse: die Red Hand-Aktion. Bei dieser Aktion sollte die Schüler ihre Hände rot anmalen, dann auf ein Stück Papier aufdrücken und dazu eine kurze Nachricht schreiben. Sie sammelten Unterschriften in der Krefelder Fußgängerzone für bedrohte Menschen in Ländern, in denen es Armut, Folterung und die Todesstrafe gibt. Diese Unterschriften wurden von der AG anschließend an die Bundesregierung verschickt.

Am 19. November 2011, dem Tag der offenen Tür am Fichte, erklärten die Mitglieder der Amnesty International-AG den Besuchern die Tätigkeiten und Projekte. Die Besucher waren sehr zufrieden und zeigten Interesse an der Menschenrechstorganisation. Die Amnesty International AG hofft auf eine höhere Mitgliederanzahl und mehr Interesse der Fichte-Schüler. Sie sind bereit, weitere Projekte zu veranstalten. Wer Interesse hat, soll an einem Donnerstag im Raum 1003 in der siebten Stunde vorbei kommen.

Venthaan Anatharajan, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Ein Interview mit dem Kinderbuchautor Kalle Knitter – Krötenbeine und süße Rache

Tobias: Hallo Herr Knitter. Sie haben das Buch „Die Kinder vom Eäsels Äng“ geschrieben. Wovon handelt es?

Kalle Knitter: Es geht in dem Buch um eine Bande, die sich „Die Horde von der May“ nennt. Die Kinder wohnen auf einem Bauernhof im niederrheinischen Leuth. Am liebsten spielen sie Piraten und Fußball oder hecken Streiche aus. Eines Tages plündern „Die Falken“, eine andere Bande aus dem Dorf, ihnen einen Teil ihrer Piratenschätze. Die Horde versucht diesen zurück zu erobern und sich zu rächen. Nebenbei haben sie auch noch Probleme mit dem Bürgermeister. Am Schluss sorgt Opa Hermann für eine große Überraschung.

Björn: Für welche Altersgruppe ist das Buch gedacht?

Kalle Knitter: In erster Linie für Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren. Aber mir haben auch schon viele Erwachsene gesagt, dass sie das Buch gerne gelesen haben, weil es sie an ihre frühere Kindheit erinnert hat.

Tobias: Wie sind Sie darauf gekommen, dieses Buch zu schreiben?

Kalle Knitter: Als meine Kinder noch mit Duplo- Figuren spielten, hatten sie einen Bauernhof und jedes Püppchen hatte einen festen Namen. Dann erinnerte ich mich daran, dass mein Opa damals einen Hof in Leuth hatte. Schon stand die Rahmenhandlung. Nun musste ich mir nur noch einige Geschichten ausdenken.

Björn: Woher haben Sie die Ideen für das Abenteuer genommen?

Kalle Knitter: ich habe mich natürlich zum einen an meine eigene Kindheit erinnert. Dann habe ich Bewohner und ehemalige Bewohner aus Leuth und Nettetal befragt. Ich bin mit dem Fahrrad durch den Ort und die Umgebung gefahren. Einmal habe ich am „Schwoarten Herrjott“, einem der Handlungsorte im Buch, ein Pferdefoto an der Stelle gefunden, wo die Horde ihren Schatz versteckt hat. Das musste natürlich mit ins Buch. Als Kind habe ich wirklich in einem alten Opel Kadett auf dem Hof gespielt. Im Buch wurde daraus ein Opel Kadett Kombi, den Opa Hermann zu einem Piratenschiff umgebaut hat.

Tobias: Wann haben Sie begonnen zu schreiben?

Kalle Knitter: Ich habe schon in der Schule damit begonnen, Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben. Ich war übrigens auch wie Ihr am WJG. Den Anfang machte ein Gedicht, dass wir im Deutschunterricht bei Herrn Rehkämper schreiben mussten. Es folgte eine satirische Schülerzeitung, die ich mit zwei Freunden damals schrieb. So nach und nach traute ich mich dann auch an etwas längere Texte.

Björn: Wie lange haben Sie für „Die Kinder vom Eäsels Äng“ gebraucht?

Kalle Knitter: Da ich ja auch noch einen Beruf und eine Familie habe, konnte ich meistens nur in den Ferien schreiben. Das ging über zwei Sommer- und Herbstferien plus der Recherche. Dann begann die Suche nach einem Verlag. Das hat auch noch einmal ein Jahr gedauert.

Tobias: Wie sind Sie auf den Titel gekommen?

Kalle Knitter: Die Straße, an der der Bauernhof liegt, macht am Ende einen geschlängelten Bogen. Dieser Bereich wird von den alten Dorfbewohnern „Eäsels Äng“ genannt.

Tobias: Wo kann man Ihr Buch kaufen und was kostet es?

Kalle Knitter: Man kann es überall im Buchhandel oder im Internet kaufen zum Preis von 9,95 Euro.

Bjärn Gätte, Nettetal, Werner-Jaeger-Gymnasium

Smartphones – Galaxy schlägt iPhone

Die zwei besten Smartphones, das Samsung Galaxy S2 und das iPhone 4S wurden in folgenden Punkten verglichen: Display, Auflösung, Speicherplatz, Prozessor, Gewicht, Kamera und Preis.

Hier einige technische Daten zum Vergleich der beiden Smartphones.

Samsung Galaxy S2:

Display 4,3 Zoll

Auflösung Super-AMOLED-plus Display 800 x 480

Speicherplatz 16 GB

Prozessor Dual-Core Exynos XMM6260

Gewicht 116 g Gewicht 140 g

Kamera 8 Megapixel

Preis ab 399 Euro

IPhone 4S:

Display 3,5 Zoll

Auflösung Retina Display 960 x 640

Speicherplatz 16; 32 ; 64 GB

Prozessor Dual-Core Apple A5

Gewicht 140 g

Kamera 8 Megapixel

Preis ab 629 Euro

Der Spitzenreiter ist und bleibt das Samsung Galaxy S2. Im Test landet das IPhone 4S auf dem zweiten Platz , doch dies nur, weil nicht wie geplant das IPhone 5 erschien, sondern das IPhone 4S. Doch trotzdem bleibt das IPhone 4S aus Sicht mancher Leuter das beste Smartphone.

Das IPhone 4S wurde in manchen Fähigkeiten verbessert, wie zum Beispiel die Kamera . Wobei die Kamera des IPhone 4 nur 5 Megapixel hat, besitzt das IPhone 4S ganze 8 Megapixel. Das ermöglicht dem IPhone 4S Bilder mit besserer Bildqualität zu schießen. Doch das ändert nichts daran, dass das IPhone 4S nur an zweiter Stelle steht. Das Samsung Galaxy S2 wurde ebenfalls besser konstruiert als sein Vorgänger. Die Kamera des Samsung Galaxy S besaß kein Blitzlicht, wobei die Kamera des Nachfolgers mit Blitzlicht ausgestattet ist.

Mehmet Ö und Kays Yildirim, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Fichte-Gymnasium – „Hier fühle ich mich wohl“

Mit mehr als 700 Schülern und Schülerinnen ist das Fichte-Gymnasium eine

sehr bekannte Schule. Es wurde vor 160 Jahren auf der Lindenstraße eröffnet. Die fünf nebeneinander aufgereihten großen Gebäude ergeben von oben betrachtet den Buchstaben L.

Die Schule bietet eine sehr große Auswahl an Aktivitäten. Zu diesen Aktivitäten gehört die Rechtskunde-AG, In der man über die Rechte in Deutschland informiert wird und man besucht ein Gericht. Ist man an Sport interessiert, können die Schüler die Eishockey-AG besuchen. Sehr erfolgreich ist auch unsere Theater-AG. Sie wurde schon einmal in die türkische Stadt Kayseri eingeladen. Durch diese und weitere Aktivitäten haben die Schüler großen Spaß an der Schule.

Dazu gibt es eine große, moderne Mensa, die für jeden Schüler zur Verfügung steht. Dort kann man den Mittag mit leckeren, warmen Essen genießen. Für die Vegetarier gibt es vegetarisches Essen und für die Schüler, die kein Schweinefleisch essen, gibt es Gerichte ohne Schweinefleisch. Der Schulhof wurde in den letzten zwei Jahren umgestaltet. So gibt es für die Schüler Sitzbänke zum Lernen oder zum Ausruhen. Die Toiletten wurden renoviert und neue Fahrradständer installiert. Ihr sehr freundliches Aussehen erhält die Schule durch die von den Schülern gemalten Bildern. Außerdem durch die in der Fluren stehenden, kleinen Skulpturen. Einen Pavillon gibt es zusätzlich auf dem Schulhof für ganz unterschiedliche Veranstaltungen. Ich fühle mich an der Schule sehr wohl und ich würde jeden empfehlen, diese Schule zu besuchen.

Esra Eyüpoglu, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Weihnachtszeit – Alle Jahre wieder…

Jedes Jahr um diese Zeit feiern wir in Krefeld und auch in vielen anderen Städten Weihnachten. In Krefeld bereiten sich die Stadtbewohner jedes Jahr auf besondere Weise vor: Sie schmücken die Stadt mit vielen Lichterketten und leuchtenden Bäumen, bauen den Weihnachtsmarkt auf und machen viele Angebote.

Nach den Erfahrungen vom letzten Jahr verbringen die Kinder ihre Freizeit in den Weihnachtsferien, indem sie Schlittschuh laufen gehen, Schneeballschlachten machen oder Schneemänner bauen. Außerdem verbringen sie auch ihre Zeit, indem sie Geschenke einkaufen gehen oder einen schönen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt machen.

Der Geruch von gerösteten Kastanien und gebrannten Mandeln verführt uns zum Eintritt in den bunten weihnachtlichen Weihnachtsmarkt und stimmt uns auf die Weihnachtszeit ein. In Krefeld wird jedes Jahr der Weihnachtsmarkt Mitte November aufgebaut. Hier finden wir viele Naschereien und viele Kleinigkeiten, die man auch verschenken kann. Bleibt die bange Frage: Wird Weihnachten auch wieder so schön und vor allem so weiß wie im letzten Jahr?

Olga Margaritidou, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Fußball – SC Bayer 05 Uerdingen auf Platz Zwei

Seit einem Jahr spiele ich in der Niederrheinliga A beim Verein SC Bayer 05 Uerdingen. In der anderen Niederrheinliga B sind zum Beispiel MSV Duisburg und Rot-Weis Oberhausen.

In den Ligen spielen jeweils zwölf Mannschaften. Der Erste in der Gruppe spielt um den Aufstieg in die Regionalliga. Dafür muss man eine Relegation spielen und beide Spiele gewinnen, oder eins gewinnen und eins unentschieden spielen, oder eins gewinnen und eins verlieren, aber bessere Tordifferenz haben. Platz zwei, drei und vier bleiben in der Liga. Die letzten Drei steigen direkt ab in die Kreisklasse. Die anderen Plätze müssen Relegation spielen, um in der Liga zu bleiben.

In der Niederrheinliga A gab es letzten Samstag viele Ergebnisse, die unentschieden waren. VFR Fischeln holte auswärts gegen SC 1911 Kappellen-Erft einen Punkt. Sie spielten 2:2. Nach dem Sieg in Fischeln gewann ich mit dem SC Bayer 05 Uerdingen im eigenen Stadion mit 3:0 gegen den Aufsteiger TuSpo Richrath. SC Union Nettetal, die unbedingt Punkte brauchen, spielten zu Hause 0:0 gegen den KFC Uerdingen. Mal wieder holte Nettetal keinen Sieg. SVG Neuss-Weisenberg verlor nach einer 3:0 Führung noch 3:4 zu Hause gegen TURU Düsseldorf. SG Unterrath, die sich vorgenommen hatten die Siegesserie vom 1FC Mönchengladbach, unserem Kontrahenten, zu stoppen, verloren dennoch zu Hause 0:2. SG Hackenberg gewann mühelos 4:0 gegen den Tabellenletzten ASV Süchteln.

Die bisher um den Aufstieg spielenden Mannschaften sind: 1FC Mönchengladbach mit 24 Punkten hat den ersten Platz. Ich bin mit dem SC Bayer 05 Uerdingen mit 21 Punkten auf Platz 2. SG Unterrath mit 17 Punkten besetzt Platz 3. Die Mannschaften, die sich vom Abstieg retten wollen, sind SVG Neuss-Weisenberg mit 5 Punkten auf Platz 10, VFR Fischeln mit 5 Punkten auf Platz 11, ASV Süchteln mit 0 Punkten auf Platz 12.

Der erfolgreichste Torjäger in der Liga ist bis jetzt Maximilian Kuznik vom 1FC Mönchengladbach mit 13 Toren in acht Spielen. Den zweiten Platz belegt Noah Kubawitz vom 1FC Mönchengladbach mit neun Toren in acht Spielen. Berhan Catik und Yaser Emin Uzun vom SC Bayer 05 Uerdingen. Das fairste Team der Liga ist mein Verein, der SC Bayer 05 Uerdingen, mit einer gelben Karte, das ist ein Strafpunkt. Dem hingegen ist VFR Fischeln hat 30 Strafpunkte.

Nico Klein, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Weihnachten – Ein Fest der Liebe

Bald ist es wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür!

Am 24. 12. zieht der „Weihnachtsmann“ wieder von Haus zu Haus. Bekannt ist er uns als dicklicher, weißhaariger Mann mit langem weißen Rauschebart, der ein Geschenkesack bei sich trägt.

Die Kinder freuen sich schon sehr darauf, und die Weihnachtsstimmung macht sich bei allen breit, so auch hier in Krefeld. In den Geschäften gibt es schon Weihnachtsbäume und viele schöne Weihnachtsartikel zu kaufen. Der Weihnachtsbaum, als Brauch seit dem 19. Jahrhundert bekannt, steht meist in Kirchen und in unseren Wohnungen. Dieses Jahr ist er in der Krefelder Stadt besonders bunt geschmückt, wie zum Beispiel im Hansa-Zentrum, letztes Jahr war er noch einfarbig mit roten Kugeln geschmückt.

Spekulatius und Lebkuchen sind besonders beliebt. Außerdem gibt es viele andere Weihnachtsnaschereien sowie spezielle Wintereissorten in den Eisdielen. Besonders schön ist Weihnachten mit Schnee, so wie im letzten Jahr.

Allerdings fragt man sich bei all diesem ganzen Weihnachtstrubel, ob heute noch die Leute wissen, was Weihnachten eigentlich bedeutet und warum man es feiert. An Weihnachten feiert man die Geburt von Jesus. Jedoch ist der genaue Geburtstag von Jesus nicht bekannt. Der deutsche Name „Weihnachten“ wurde abgeleitet von „ze wihen nahten“. Und es bedeutet soviel, dass Jesus die „wahre Sonne“ sei. Weihnachten wird in vielen Ländern erst am 25.12. gefeiert in Deutschland jedoch schon am 24.12.

Laut der Aussagen meiner Mitschüler wird Weihnachten im Islam nicht gefeiert, denn das Gesetz lautet: „Gott hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt“.

Trotz alle dem ist Weihnachten ein Fest der Liebe und sollte der Tradition nach weitergefeiert werden, und jeder sollte das Fest genießen können, wenn er es denn möchte.

Sabrina Gaida, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Internet – Facebook bei Schülern

800.000.000: Das ist die ungefähre Anzahl der aktuell registrierten“Facebook-User“ – wir zwei gehören dazu.

Wir beide nutzen Facebook, weil wir mit unseren Freunden in Kontakt bleiben möchten. Wenn ich, Ertugrul, nach Hause komme, dann kontrolliere ich erst, ob ich Nachrichten bekommen habe oder am Abend teile ich in ein paar Sätzen mit, wie mein Tag ablief. Außerdem nutze ich Facebook auch, um die Facebook-Spiele zu spielen. Mein Lieblingsspiel auf Facebook ist „Millionaire City.“

Ich, Justin, nutze Facebook hauptsächlich, um mich mit Freunden zu unterhalten und mich über das Neueste zu informieren. In letzter Zeit verwende ich keine weiteren Apps.

Wir beide sind uns dennoch im Klaren, dass Facebook auch einige Gefahrenquellen aufweist. Hacker und Stalker haben hier ein leichtes Spiel, vor allem da die meisten Jugendlichen, überwiegend die Jungen, keine beschränkte Privatsphären-Einstellungen haben und so jeder auf ihr Profil schauen kann.

Uns ist bei einem Mädchen aufgefallen, dass irgendein ausländischer Mann Profilbilder von ihr kommentiert und sie belästigt hat. Trotzdem bleibt Facebook bei den Schülern sehr beliebt.

Ertugrul / Justin Keskin /rankers, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Krefelder Weihnachtsmarkt – Der Geruch von Mandeln und Glühwein

Mhm! Es riecht nach Weihnachten, nach Glühwein und herrlich

frisch gebackenen Spekulatius. Meine Freundin und ich sind auf dem

Krefelder Weihnachtsmarkt.

Besonders schön ist, wenn man mit Freunden über den Krefelder Weihnachtsmarkt schlendert. Man sieht die Stadt zu dieser Zeit mit ganz anderen Augen. Der Geruch von Mandeln und Glühwein lässt einen warm ums Herz werden. Die Vorfreude auf Weihnachten wird größer, und besonders die Kinder genießen den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, da es dort Karussells und Zuckerwatte gibt. Sie freuen sich dann auf den Heiligabend und die vorgesehene

Bescherung.

Wie jedes Jahr kommen viele Leute auf die Weihnachtsmärkte dieser Welt. Viele reisen von sehr weit her an, um die Atmosphäre des Festes der Liebe zu fühlen. Die Weihnachtsmärkte locken einfach Massen. So wird es immer weitergehen. So wie es letztes Jahr auch gewesen ist, und auch in den Jahren davor. Der Krefelder Weihnachtsmarkt hat viel zu bieten. Nach einem ausgiebigen Weihnachtsmarkt-Besuch, gehen meine Freundin und ich mit vollen Taschen nach Hause.

Stayfany Niehoff, Krefeld, Fichte-Gymnasium