Zu Besuch in Valkenburg – Grottenmäßige Weihnachtsstimmung

Auch von Ende letzten Jahres bis Anfang dieses Jahres hatte er wieder geöffnet – der Weihnachtsmarkt in Valkenburg bei Maastricht in Holland. Das Besondere jedoch ist, dass der Weihnachtsmarkt durch eine ehemalige Sandsteingrotte führt.

Eine tolle Atmosphäre! Die gesamte Grotte wird beleuchtet und an jeder Ecke gibt es etwas anderes zu sehen. Egal ob Essensbuden, Glühweinstände, Souvenirs, Weihnachtsdeko, Kleidung oder Kostproben-Stände mit Käse, Marmelade, Senf oder Honig, alles ist dabei!

Auch die schöne Deko entlang des Sandsteins lässt nicht zu wünschen übrig! Leuchtende Eisbären, Lichterketten, Kunstschnee und Tannenbäume gibt es überall zu sehen. Trotz der vielen Höhen und Tiefen sowie den Nischen in der Grotte gibt es genügend Platz, um in Ruhe herum zu schlendern und vieles zu sehen. Im Frühjahr, Sommer und Herbst finden in der Höhle meist Ausstellungen statt, im Winter eröffnet dann dort der Weihnachtsmarkt.

Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4,50 Euro und für Kinder bis elf Jahre 2,50 Euro. Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt von Anfang Dezember bis zum 8. Januar.

Für alle, die sich also Ende des Jahres mal einen besonderen und etwas anderen Weihnachtsmarkt ansehen wollen, ist dies genau das Richtige.

Verena Krappen, Mänchengladbach, Gesamtschule Volksgarten

Voll im Trend – Auf dem Skateboard durch Düsseldorf

Skaten wird auch in Düsseldorf immer beliebter. In der Landeshauptstadt gibt es viele Möglichkeiten, das Hobby Skaten zu betreiben.

Es gibt Shops wie Vibes, Titus und Rebel-Rockers, die sich alle in der Altstadt befinden. Dort kann man das Equipment, wie das Deck, Achsen, Rollen, Griptape, Schrauben und Kugellager kaufen. Man erschrickt oft über den Preis, besonders bei den Rollen und Kugellagern, das alles kostet eine Menge Geld. Wenn man alles beisammen hat, stellt man sich auf sein Board und fährt los. Es gibt viele Skatepoints in Düsseldorf die bekanntesten sind, Uhlenberg (an der Uhlenbergstraße) und Peekhalle (Hansaallee 321, Halle 44, Böhler Werke).

Skater sind oft unerwünscht. Da sie Monumente kaputtmachen, so werden überall Verbotsschilder aufgehangen. So wurden die sogenannten Streetskater schon vom Hauptbahnhof und vom Flughafen vertrieben.

Es gibt natürlich Skaten als Sportart, der bekannteste Skater ist die Skatelegende Tony Hawk. Diese Skater haben natürlich auch Sponsoren wie Red Bull, Element, eigentlich sponsert jede Skatemarke irgendeinen Skater.

Der neueste Trend ist Longboard fahren, mit dieser Art von Skaten macht man keine Tricks sondern fährt nur. 2011 hat ein Longboard-Laden auf der Ackerstraße in der Nähe der Grafenberger-Allee aufgemacht. Man kann sehen, Skaten ist ein interessantes Hobby, es lohnt sich damit anzufangen.

Torben Jaschke, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Fernsehen – „Tiere suchen ein Zuhause“ – Eine Sendung mit Herz

„Tiere suchen ein Zuhause“ ist eine Sendung des WDR Fernsehen, in der jeden Sonntag von 18.15h-19.10 Uhr Tierheimtiere (freigegeben zur Vermittlung) vorgestellt werden. Die Sendung gibt darüber hinaus Informationen und Tipps über das Halten eines eigenen Haustiers und informiert über Aktionen und Ereignisse rund ums Tier.

„Tiere suchen ein Zuhause“ existiert seit 20 Jahren und wird seit 1992 von Claudia Ludwig moderiert. Dieses Jahr (2011) wurden 51 Folgen der Tiersendung ausgestrahlt. Diese wird donnerstags und freitags im Studio in Köln-Bocklemünd produziert. Seit Anfang Dezember 2011 steht das rundum erneuerte Studio mit einem wohnlichen Ambiente zur Verfügung. Erste Zuschauerreaktionen haben ein geteiltes Echo ergeben. Die Kommentare der Zuschauer können auf der Homepage von „Tiere suchen ein Zuhause“ eingesehen werden.

Die Aufzeichnung findet alle zwei Wochen statt, so dass jede zweite Woche aufzeichnungsfrei ist. Ausgestrahlt wird die Sendung u.a. auch am 1. Weihnachtsfeiertag. Die durchschnittliche Quote der letzten Sendungen im November und Dezember 2011 lag bei Zuschauern ab drei Jahren zwischen 0,39 und 0,49 Millionen und bei Zuschauern zwischen 30-49 Jahren zwischen 0,06 und 0,07 Millionen. Somit hat gerade bei jüngeren Zuschauern die Sendung einen Marktanteil (Einschaltquote) von bis zu 8,7 Prozent. ausgestrahlt wird. Viele junge Zuschauer binden somit die Sendung in ihre sonntägliche Freizeitgestaltung ein.

Alina Tilinski, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Kommentar – Hund beißt Kind beinahe den Arm ab

Unglaublich, was man jetzt schon wieder hört! Da hat ein Rottweiler in Österreich einem elfjährigen Jungen fast den Arm abgebissen, als er bei einem Freund war. Gewaltsam musste der Hund vom Jungen getrennt werden. Der Junge musste schwer verletzt im Krankenhaus bleiben.

Meiner Meinung nach sollte man gefährliche Tiere besser unter Kontrolle halten. Sie müssten Maulkörbe anziehen und in Zwinger gehalten werden. Auch die Eigentümer der aggressiven Hunde sollten besonders geschult im Umgang mit diesen Tieren werden. Denn ich bin mir sicher, dass auch ein Zusammenleben mit gefährlichen Tieren möglich ist.

Niklas Aretz, Mänchengladbach, Hugo-Junkers-Gymnasium

Jugendliteratur – Harry Potter zaubert sich in die Herzen seiner Leser

Ein schüchterner Junge mit markanter Brille hat sich einen Platz in fast jedem Bücherregal jugendlicher Leser weltweit erobert. Was macht den jungen Zauberschüler so beliebt?

Harry Potter muss man nicht vorstellen. Auch wenn man selbst noch keinen der sieben Bände um den Schüler eines britischen Zauberinternats namens Hogwarts gelesen hat, hat man zumindest schon seinen Namen gehört, die Bücher verschenkt oder sich eine der Verfilmungen angeschaut. Was macht den Erfolg von Harry Potter aus? Die Antwort auf diese Frage scheint bei näherer Betrachtung und Lektüre so simpel wie genial und liest sich wie ein Rezept:

Man nehme eine Mischung bereits bekannter Helden wie „Die kleine Hexe“, „Merlin“, „Spiderman“ und andere samt ihrer Stärken und Schwächen, mische ganz alltägliche Probleme von Heranwachsenden hinzu, lasse die Hauptfigur und seine Freunde über sieben Schul- und Lebensjahre reifen und wachsen (parallel zum Leser!) und würze das Ganze mit viel Fantasie, Magie, Zauberei, Spannung, einem sehr bösen mordlustigen Gegenspieler namens Voldemort und vielen interessanten Nebenfiguren. Heraus kommt eine magische Mischung, die den Geschmack vieler Leser – auch den erwiesener Lesemuffel und Erwachsener – trifft und Lust auf mehr macht.

J.K.Rowling hat es geschafft, ihre jugendlichen Leser nicht nur über eine bestimmte Altersphase von zwei bis drei Jahren an ihre Romanfigur zu binden, sondern über ganze sieben. Wir begleiten unseren Helden Harry durch seine gesamte Schulzeit in Hogwarts, haben teil an seiner menschlichen und magischen Entwicklung und identifizieren uns immer stärker mit seinem Schicksal. Er ist eben gleichzeitig ein Held und ein Mensch wie jeder andere und dabei eher bescheiden als arrogant. Wie jeder „normale“ Heranwachsende hat er Probleme wie Selbstzweifel, Depressionen oder Liebeskummer. Das macht ihn zu einem von uns. Anfangs noch ein Außenseiter mit markanter Brille, mal auf der Stirn, und einem tragischen familiären Hintergrund, wie wir ihn schon von anderen Helden kennen, entwickelt er sich sehr schnell zu einem Jungen mit besonderen magischen Fähigkeiten, was ihm ein vollkommen anderes Leben eröffnet.

Zur Unterstützung hat ihm die Autorin zwei Freunde der besonderen Art zur Seite gestellt: Ron und Hermine. Auch diese machen eine Entwicklung durch. Der unscheinbare ängstliche Ron wächst mehr und mehr über sich selbst hinaus und wird zu einem mutigen und loyalen Freund. Zusätzlichen Halt findet der verwaiste Harry auch in Rons Großfamilie, bei der er in brenzligen Situationen immer Zuflucht findet. Auch Hermine als weiblicher Part durfte nicht fehlen, denn sie entwickelt sich von einer anfangs arroganten besserwisserischen Streberin zu einer fürsorglichen Freundin, die den ab und zu hitzigen Jungen mit Vernunft und Umsicht zur Seite steht.

Wie man es auch dreht- Harry Potter ist kein Zufallserfolg, sondern eine wohl durchdachte Romanfigur, die eine riesige Fangemeinde hat und kurz gesagt fast jeden verzaubert.

Nicolas Weber, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Pfötchenhotel – Luxusurlaub für Fiffi & Co

Dass auch Haustierbesitzer Urlaub brauchen, ist keine Frage! Doch viele von ihnen verzichten auf Urlaub, weil sie keinen haben, der auf ihren Liebling aufpassen kann, oder weil sie ihr Tier nicht in fremde Obhut geben wollen.

Diesem Problem kann man ganz schnell ein Ende bereiten, denn in Hilden gibt es ein so genanntes Pfötchenhotel. In diesem Hotel für Tiere können Kleintiere, aber auch größere Tiere wie z.B. Hunde und Katzen Urlaub machen, wenn ihr Herrchen mal verreist ist. Jedes Haustier bekommt ein eigenes Zimmer, nur die Vögel werden in Volieren untergebracht. Hunde erhalten meistens ein Zimmer mit einem Artgenossen, doch wenn der Hund nicht verträglich ist, bekommt er ein Einzelzimmer. Jedes Tierzimmer verfügt über eine Fußbodenheizung sowie über eine Klimaanlage. Außerdem enthält jedes Zimmer eine artgerechte Ausstattung von Schlafplätzen,Futternäpfen und vieles mehr. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt. Natürlich bekommt jedes Tier ein Abendessen und ein Frühstück.

Und damit keine Langeweile aufkommt, gibt es vor allem für die Hunde Animation. Das heißt, sie dürfen jeden Tag mit einem Tierpfleger in den Wald, um dort mit ihren Artgenossen zu spielen. Außerdem werden sie zwei mal pro Tag Gassi geführt. Für die Wasserratten unter den Hunden gibt es einen Pool, für vergnügtes Schwimmen. Aber auch an die Gesundheit und die Schönheitspflege wird gedacht, denn das Hotel verfügt über einen hauseigenen Tierarzt sowie über einen Schönheitssalon für tolles Aussehen.

Dieses Gesamtpaket lässt jedes Tierherz höher schlagen, aber auch den Geldbeutel des Besitzers leerer werden, denn diese Art von Luxusurlaub ist natürlich nicht kostenlos. Eine Woche Kleintierurlaub kostet ca. 88 Euro, eine Woche Katzenurlaub um die 170 Euro und eine Woche Hundeurlaub um die 360 Euro. Doch was halten Tierbesitzer von diesem Hotel? Hier eine Meinung dazu:

Frage: Was halten Sie vom Pfötchenhotel ?

Anna W: Ich finde es gut, dass es eine andere Möglichkeit gibt, in den Urlaub zu fahren ohne sein Tier aussetzen zu müssen oder zu Fremden zu geben.

Frage: Würden Sie ihr Tier dort abgeben?

Anna W: Wenn ich keine andere Wahl hätte und es nicht zu teuer wäre, dann ja.

Ich persönlich finde es gut, dass es so ein Hotel gibt, denn dann hat man eine Alternative dazu, sein Tier zu Bekannten geben zu müssen oder was auch viele Menschen unverständlicher Weise tun, einfach auszusetzen. Trotzdem würde ich mein Tier nicht beim Pfötchenhotel abgeben, da ich es nicht gut finde, dass Tiere wie Menschen behandelt werden.

Madeleine Weigelt, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Ballett – Der hart erkämpfte Traum vom Spitzentanz

Wie jeden Freitag um 16.30 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu meiner Ballettschule, dem „tanzraum benrath“, um dort gemeinsam mit meinen Freundinnen zu tanzen. Bevor der einstündige Unterricht im Ballettsaal beginnt, wärmen wir uns durch leichtes Laufen auf und besprechen zusammen die in der letzten Stunde durchgenommenen Ballettübungen.

Begonnen habe ich in der Ballettschule mit dem 4. Lebensjahr in der tänzerischen Früherziehung. Das Angebot in dieser ersten Altersgruppe ist breit gefächert. Es geht darum Motorik, Koordination und Rhythmusgefühl zu entwickeln, bevor man sich für eine Tanzrichtung entscheidet. Diese tänzerische Früherziehung läuft spielerisch ab. Die jungen Kinder lernen Bewegungsabläufe als Puppen, Frösche und Dschungelkämpfer. Ab der 1. Grundschulklasse besuchen die Kinder das Kinderballett, das sich aus Elementen des Jazztanzes, Modernem Tanz, Stepptanz sowie Folklore zusammensetzt. Sind die Mädchen ein Jahr älter, haben sie die Möglichkeit, in Kombination mit dem Kinderballett im klassischen Ballett unterrichtet zu werden.

Mit meinen 13 Lebensjahren trainiere ich in der klassischen Ballettgruppe. Da wir nun warm sind, können wir direkt mit dem Unterricht beginnen. Zuerst trainieren wir an der Stange, in dem wir die klassischen Grundlageschritte wie zum Beispiel plié und tendu mit Musikbegleitung ausführen. Anschließend stellen wir uns vor dem Spiegel auf und lernen verschiedene Sprungkombinationen. Nachdem meine Gruppe und ich die Schrittreihenfolge über die Diagonale geübt haben, ziehen wir unsere Spitzenschuhe an.

Voraussetzung für den Spitzentanz ist die notwendige körperliche Eignung, sowie eine Ausbildungszeit von mindestens drei Jahren. Auch wenn die Übungen auf Spitzenschuhen sehr einfach wirken, spüre ich am Anfang an den Zehen große Schmerzen. Während der Großteil der Tänzerinnen nun nach Hause geht, schließt sich für mich noch eine zusätzliche Förderstunde an. Dort trainieren ich mit vier anderen Schülern gezielt unsere Körperspannung.

Für eine klassische Tänzerin ist es noch wichtiger als für einen Tänzer, dass sie kräftige Füße hat. Nur dann kann man lange Zeit auf Spitze stehen. Durch ausdauerndes Training lernt der Spitzentänzer seinen Körper von den Fingerspitzen bis zu den Zehen unter Kontrolle zu haben.

Diese Stunde ist für mich besonders anstrengend. Wir stehen gerade an der Stange und heben unser Bein in die Luft, dabei feuert uns die Ballettlehrerin an „Noch ein Stück höher“. Doch während wir im Spagat sitzen, erzählen wir uns Witze und müssen alle lachen. Das ist für mich sehr wichtig, dass wir trotz der körperlichen Anstrengung in unserer Freizeit Spaß haben und uns zu vergnügen. So vergesse ich beim Tanzen den ganzen Schulstress und werde frei im Kopf.

Am wichtigsten ist, dass man sich für das Tanzen begeistern kann. Es soll einem Spaß machen. Schließlich geht es beim Ballett nicht nur um Bewegung, sondern auch um Menschlichkeit, Musikalität, Persönlichkeit und Ausstrahlung.

Katharina Nusche, Düsseldorf, Annette-V.-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Technologie – Probewohnen in der Zukunft

Die Technologie breitet sich immer weiter aus. Dies machte sich beim Projekt der Telekom, Siemens Weberhaus und Neckermann bemerkbar. Es wurde ein Eigenheim in der Innenstadt von Berlin voll mit neuester Technologie errichtet, um den Bürgern die Zukunft der Technologie zu zeigen.

Über das Internet bewarben sich über 10.000 Bürger zum viertägigen Probewohnen. Also, ich finde es toll, dass sich unsere Technologie immer wieder erneuert und es ist wirklich erstaunlich, was dabei rauskommt. Ich persönlich würde aber nicht so gerne in das Probehaus einziehen, weil ich nicht unbedingt die erste sein muss, die das alles ausprobiert. So etwas würde ich mir dann vielleicht auch nach Hause holen, aber erst wenn es schon getestet wurde und schon feststeht, ob es überhaupt Sinn macht so etwas zu kaufen. Da es aber so viele Interessenten gibt, haben die Veranstalter kein Problem Freiwillige zu finden.

Stefanie Frei, Mänchengladbach, Hugo-Junkers-Gymnasium

Die Jugend von Heute… – Taschengeld, Apps und teure Handyverträge

Die Jugend von Heute ist ganz besonders, man kann sie nicht mit einer Kindheit vor 15 Jahren vergleichen, als das Intenet noch nicht so beliebt war.

Das am häufigsten diskutierte Thema ist das Taschengeld. Im Durchschnitt bekommt ein 14-Jähriger 20 Euro pro Monat (Quelle: Internet). Es gibt natürlich auch extreme Beispiele, wo ein 15-Jähriger 40 Euro pro Woche bekommt, dies kommt aber nur selten vor. Viele Jugendliche kaufen sich von ihrem Taschengeld einen Computer, Handys und passende Spiele zu den entsprechenden Spielkonsolen (Playstation, X-Box, Wii).

Interessant ist es, wie Jugendlichen sich die Spiele, die oft erst ab 18 zugelassen sind, besorgen. Da gibt es viele Methoden: Die einfachste Methode ist es eine Person, die 18 Jahre alt ist, zu bitten einem hinter dem Rücken der Eltern das entsprechende Spiel zu kaufen. Es gibt auch eine andere Methode, man kann über Onlinevertrieb diese Spiele bestellen. Angenommen ein Spiel kostet 59,99 Euro, dann geht man zum Kiosk und holt sich eine sogenannte Paysafecard, dass heißt, man gibt dem Kiosk diesen Betrag und man bekommt einen Code, den man Online einlösen kann. Natürlich muss man auch sein Alter angeben, dieses wird aber nicht von den Betrieben kontrolliert. Also könnte sich

auch ein Fünfjähriger ein Spiel, dass erst ab 18 Jahre zugelassen ist, kaufen.

Manche Jugendliche besitzen ein sogenanntes Smartphone, mit dem man ins Internet gehen kann, oder auch sogenannte Apps runterladen kann. Manche Apps sind leider kostenpflichtig und so gibt eine Person in einem Monat durchschnittlich fünf Euro für kostenpflichtige Apps aus! Natürlich darf hier auch kein Kontra fehlen! Nicht jede App ist „rein“. Wenn man sich angenommen in einer kostenlosen App bewegt und etwas Falsches drückt, kann es sein dass man einen Vertrag abgeschlossen hat für diese App, sie nimmt automatisch eine Abbuchung auf der Handyrechnung vor, das kann teuer werden.

Wenn man ein Smartphone besitzt, das schon locker bis 800 Euro kosten kann, braucht man natürlich auch einen guten Handyvertrag, mit Internet Flat, Mobile Flat und noch viele anderen Flats, ansonsten bräuchte man diese Art von Handy nicht! Ein Rechenbeispiel: Ein Vertrag mit Internet-Flat und SMS-Flat und natürlich eine Telefonier-Flat kostet circa 35 Euro! Wenn man das Smartphone nicht selber kauft, kommen immer noch mindestens zehn Euro dazu, pro Monat.

Was hat denn das Thema Smartphone mit der Schule zutun? Ganz einfach, da immer mehr Schüler ein internetfähiges Handy besitzen, gehen sie im Unterricht auf Facebook oder chatten mit Leuten, die im gleichen Raum sitzen. Dummerweise vergessen die Schüler auch, dass die Lehrer Facebook benutzen, wenn also ein Schüler eine Statusmeldung abgibt, können die Lehrer die Uhrzeit ablesen und merken, dass der Schüler am Unterricht nicht teilgenommen hat.

Meine persönliche Meinung ist, dass sich eigentlich so ein Smartphone nur für Leute lohnt, die es wirklich für ihren Job oder für ihr Hobby benötigen!

David Mayer, Düsseldorf, Werner-V.-Siemens-Realschule

Borussia siegt gegen Mainz – Die Fohlen überwintern auf Platz 4

Das war mal eine starke Hinrunde von der Borussia! Nach der letzten Saison hätte jeder gedacht,dass der VFL wieder mal gegen den Abstieg kämpfen wird… doch siehe da: Platz 4!

In das Jahr 2011 werden Spieler und Fans wohl gerne zurückblicken. Das Jahr fing zwar nicht so gut an, doch dann kam die „Ära“ Favre. Die Mönchengladbacher starteten eine spektakuläre Aufholjagd und im letzten Spiel schafften die „Fohlen“ den Relegationsplatz zu erreichen. Dann kamen die Spiele gegen Bochum, die äußerst knapp waren. Die Borussia schaffte den Klassenerhalt.

Die Saison 2011/12 startete mit einem spektakulärem Sieg gegen den FC Bayern welche auch die Motivation und das Selbstvertrauen steigerten. Nach einer konstanten Leistung wurde die Borussia vom Aufsteiger Augsburg gebremst. Das letzte Hinrundenspiel gegen Mainz wurde gewonnen, obwohl es ein sehr langweiliges Spiel war. Jedoch zählen im Fussball nur die drei Punkte.

Als Fazit kann man sagen: Mit 33 Punkten auf Platz 4 und nur fünf Punkte auf den Spitzenreiter FC Bayern ist die Hinrunde mit einem Champions-League Qualifikation ist die Hinrunde mehr als nur ordentlich!

Durukan Clk, Mänchengladbach, Hugo-Junkers-Gymnasium