Schüler lesen Zeitung – Zeitungsprojekt

Im Laufe der letzten Wochen hatten die Schüler ein Zeitungsprojekt. Sie haben jeden Tag eine Zeitung bekommen und mussten einen Artikel aussuchen, der sie interessierte.

Wenn sie einen Artikel gefunden haben, der ihnen gefällt, haben sie ihn beschrieben. Wie zum Beispiel, um welche Personen es sich handelt und an welchem Ort es geschah. Außerdem wurde der Artikel zusammengefasst und natürlich wurde eine eigene Meinung gebildet. Und dies mit jedem Artikel, den sie ausgesucht haben. Sie haben auch den Aufbau einer Zeitung gründlich durchgenommen. Am Ende haben die Schüler ein Portfolio gemacht über die Rheinische Post.
Ich fand ich dieses Projekt gelungen, weil man die Zeitung nicht so gründlich duchnimmt, sondern sie nur durchliest.

Asena Toker, 8c, Gesamtschule Volksgarten Mänchengladbach

Was Schüler meinen – Interviews zum Thema Borussia Mönchengladbach

Bei einem Interview in Mönchengladbach stellte man Schülern der Gesamtschule Volksgarten in der Klasse 8C Fragen über Borussia Mönchengladbach. Die meisten der befragten Personen im Alter von 13 bis 14 Jahren sind Fans von Gladbach, weil sie in Gladbach aufgewachsen sind oder dort leben.

Männliche und weibliche Fußballfans, denen Borussia Mönchengladbach nicht gefällt, waren Fans von den Topvereinen wie FC Bayern, Borussia Dortmund, Schalke 04 und vieles mehr. Die wichtigsten Spieler für einige von Gladbach sind: Marc-André ter Stegen, Raffael, Patrick Hermann, Juan Arango, Max Kruse und Granit Xhaka. Jungs möchten gerne mal die ganze Mannschaft treffen und mit denen trainieren.
Die, denen Borussia Mönchengladbach wichtig ist, waren Jungs und zum größten Teil große Fans. Für weibliche Personen spielen Vereine keine große Rollen, da
sie sich meistens für Fußball nicht interessieren. Viele der befragten Leute können ohne Gladbach leben, obwohl sie Gladbacher sind. Nur die größten Fans können ohne Gladbach nicht leben, da es ihre größte Seele ist.
Alle Sagen, dass 1.FC Köln der größte Erzrivale von Mönchengladbach ist. Das Rheinland-Derby ist das Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln. Es wird auch „Rheinisches Derby“ oder „Rhein-Derby“ genannt, wobei letzteres nicht ganz richtig ist, da Gladbach nicht direkt am Rhein zuhause ist. Den Leuten gefällt das neue Stadion mit 59010 Plätzen, wobei das alte nur 34500
Plätze hatte. Die Versorgung im Borussia-Park finden sie auch schön und lieben es, dort zu sein. Die meisten schauen sich öffters die Bundesligaspiele an. Der Eintritt ist günstig und jeder ist willkommen dort.

Gentrit Tairi, 8c, Gesamtschule Volksgarten Mänchengladbach

Umfrage – Borussia Mönchengladbach

Borussia Mönchengladbach wurde am 1. August 1900 gegründet (als FK Borussia 1900). Nach einigen Jahren wurde FK Borussia 1900 zu Borussia VFL 1900 Mönchengladbach umbenannt.

Die Vereinsfarben von Borussia Mönchengladbach sind Schwarz-Weiß-Grün. Das frühere Stadion von Borussia hieß „Der Bökelberg“, doch der Bökelberg wurde abgerissen und ein neues Stadion mit 54.067 Sitz-und Stehplätzen wurde erbaut, und zwar der Borussia-Park. Der neue Trainer heißt Lucien Favre, mit dem die Borussia gute Tabellenplätze erreicht hat.

Ich habe Fragebögen an Personen ausgeteilt. Die Personen sollten dann den Fragebogen ausfüllen. Ich stellte diese Fragen, um zu erfahren, was die Fans oder die Bürger von der Mannschaft halten. Die erste Frage war, ob die Fans oder Bürger Lieblingsspieler von Borussia Mönchengladbach haben, die Mehrheit antwortete, dass ihre Lieblingsspieler Raffael und Herrmann sind. Die zweite Frage lautete, ob Borussia Mönchengladbach ihr Lieblingsverein sei, 50 Prozent haben daraufhin mit „Ja“ geantwortet und 50 Prozent mit „Nein“. Die dritte Frage war eigentlich schon ganz klar, sie hieß: „Welcher Verein sollte Ihrer Meinung nach Erz-Rivale von Borussia Mönchengladbach sein?“ Die meisten antworteten mit dem 1.FC Köln, aber es gab auch einige Überraschungsteams, wie zum Beispiel Borussia Dortmund, oder Schalke 04.
Die letzte Frage hieß, ob die Befragten durch einen ganz bestimmten Spieler, Borussia Mönchengladbach-Fan wurden, die Mehrheit antwortete, dass es keinen Lieblingsspieler gibt, durch den sie Borussia-Fan wurden. Ich meine, dass es eine spannende Umfrage war und es auch viele Überraschungen gab.

Darius Lukossek , 8c, Gesamtschule Volksgarten Mänchengladbach

Eine Umfrage – Elternteile zum Thema „Elternrolle“

Ich befrage meine Mitbewohner zum Thema „Elternrolle“. Meine erste Frage zum Thema „Elternrolle“ ist ,,Wie ist es als allein erziehende Mutter zu leben?“

Es dauert lange, bis ich eine Frau finde, die allein erziehend ist. Schließlich finde ich eine und sie sagt: ,,Es ist sehr stressig, als allein erziehende Mutter zu leben, da ich regelmäßig arbeiten muss und mich leider wenig um meinem Kind kümmern kann“. Ich frage weitere Frauen und denen geht es genauso. Meine zweite Frage ist: ,,Wie hat sich das Leben verändert, als sie ihr erstes Kind bekommen haben?“ Ich frage ein verliebtes Paar, das sagte, dass sich ihr Leben, seitdem sie ihr erstes Kind bekommen haben, sehr verändert hat und sie sich sehr um ihr Nachwuchs kümmern müssen. Meine dritte Frage ist: ,,Wie ist es, wenn sie ihren Job erledigen müssen, das Kind von der Schule oder vom Kindergarten abholen und den Haushalt machen müssen?“
Ich frage mehrere Frauen und 70 Prozent der Frauen sagen, dass sie ihr Kind von der Schule oder vom Kindergarten abholen müssen, dann für es etwas kochen müssen und zuletzt noch den Haushalt ohne Beihilfe des Vaters erledigen müssen. 

Meine vorletzte Frage ist: ,,Wie ist das Leben, wenn sie mit ihrem Mann oder ihrer Frau geschieden sind?“ Ich frage nur Frauen und die meisten sagen: ,,Ich bin froh, dass ich meinen Mann los bin, denn er liegt nur auf der Couch und raucht Zigaretten vor dem Fernseher. Er kümmert sich kaum um das Kind.“  Zuallerletzt frage ich, wie die Beziehung zwischen Vater oder Mutter ist, wenn sie nicht das alleinige Sorgerecht haben. Die Frauen sagen, dass sie das Sorgerecht haben und somit auch keine Probleme haben. Aber die Männer sagen, dass sie es sehr ungerecht finden, dass immer die Frauen das Sorgerecht kriegen. Einer der Männer sagt: ,,Ich als Vater darf nur am Wochenende etwas mit meinem Sohn unternehmen“, und dass er es vom Jugendamt unfair findet. Ich als Reporter finde es sehr interessant, die Meinung anderer Leute zu hören, da ich dann auch eine Vorstellung vom zukünftigen Leben habe.

Haris Cindrak, 8c, Gesamtschule Volksgarten Mänchengladbach

Trauer um Fast and Furious-Star Paul Walker – Ein Unfall schockt die ganze Welt

Am 30. November prallte ein Porsche Carrera GT in Valencia, Kaliforien, zuerst gegen einen Laternenmast und danach gegen einen Baum. Das Auto ging in Flammen auf.

Die Insassen waren Roger Rodas und Paul Walker (auch bekannt als Brian O`Connor aus der Kinofilmreihe „Fast and Furious“). Beide Insassen starben. Sie waren auf dem Rückweg von einer Benefizveranstaltung zugunsten der Hayan-Taifunopfer. Die ganze Welt trauert um Paul Walker. Auf You Tube wurde ein Tributevideo für Paul Walker veröffentlicht, dieses hat mehr als 10.000.000 Aufrufe. In den Kommentaren findet man häufiger das Wort R.I.P.
Dabei war Paul Walker noch mit dem Dreh für“ Fast and Furious 7″ beschäftigt.

Robin Zowislo, 8c, Bisch. Marienschule Mänchengladbach

Interview zum Weihnachtsmarkt und Kö-Bogen – Düsseldorfer im Fokus

In diesem Interview geht es um Meinungen über den Weihnachtsmarkt und den Kö-Bogen in Düsseldorf, die wir vor Ort befragt haben. Die Antworten sind unterschiedlich ausgefallen:

Frau Müller, wie ist Ihre Meinung zum neuem Weihnachtsmarkt?
Ich finde den Weihnachtsmarkt sehr schön, weil die Buden im gleichen Design gehalten sind und das macht einen ordentlichen, sehr gepflegten Eindruck. Auch die Zusammensetzung des Angebots finde ich gelungen. Also mir gefällt der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt, muss ich sagen!
Frau Schürlle, was halten Sie vom Design des neuen Weihnachtsmarktes?
Es gefällt mir überhaupt nicht. Die Buden sind mir zu langweilig, alle gleich. Früher war alles lebendiger, bunter. So muss für mich ein Weihnachtsmarkt sein, wie ein kunterbunter Bazar – nicht wie eine saubere Reihe von gleichförmigen Hütten.
OK, danke. Was halten sie denn vom neuem Kö-Bogen?
Ich finde ihn sehr schön, weil er mal was Anderes ist als ein stinknormales Gebäude. Die Form des Baus ist sehr kreativ ausgedacht.
Herr Kehl, haben Sie schon einen Eindruck von den Preisen und wie finden Sie sie?
In der Stadt im Allgemeinen oder am Weihnachtsmarkt?
Am Weihnachtsmarkt.
Also der Weihnachtsmarkt hier ist teurer als der am Rathaus.
Frau Kehl, waren Ihrer Meinung nach die Preise im letzten Jahr günstiger? Würden Sie sagen, dass das Angebot des Weihnachtsmarkts in diesem Jahr teuerer geworden ist?
Ich kann mich gut erinnern, dass die Preise voriges Jahr auf jeden Fall günstiger waren. Aber so ist das ja überall – alles wird von Jahr zu Jahr teurer.
Herr Zimmermann, wie finden Sie unseren neuen Kö-Bogen?
Na ja, das Gebäude ist zwar fertiggestellt, aber nicht alle Geschäfte sind belegt. Ich war aber schon mal bei Breuninger drin – sehr edel, schönes, breites Sortiment aber teuer! Sowas hatten wir bis jetzt in Düssdeldorf nicht, deshalb finde ich es eine willkommene Abwechslung. Und die Architektur ist ja sehr beeindruckend.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Antworten in Bezug auf den Weihnachtsmarkt eher gemischt ausgefallen sind. Die Meinungen zum neuen Kö-Bogen waren aber überwiegend positiv.

Richard Burton, Lionel Tchakounte, Jan-Marco Kronauer, Paul Schäfer, 8a, Justus-von-Liebig Realschule Düsseldorf

Bachs Weihnachtsoratorium im Münster – Jauchzet, frohlocket

Triumphal schallten Chor und Orchesterklänge durch die Kirche, als der Münsterchor und das Orchester der Münstermusik am vergangenen Sonntag das berühmte Weihnachtsoratorium von Bach zur Aufführung brachten.

Unter der Gesamtleitung von Klaus Paulsen gestalteten die rund 90 Beteiligten die Kantaten 1-3 in feierlicher Weise und stimmten das Publikum musikalisch auf Weihnachten ein. Bereits im sehr bekannten Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“ ist Chor und Orchester die Musizierfreude anzumerken. Die Balance ist sehr ausgewogen und der Chor jederzeit gut zu hören. Besonders beeindruckend und überzeugend wirkten Paulsens Interptetationen der Choräle: mal inbrünstig und sanft, dann wieder jubelnd erklingen völlig verschiedene Klangfarben. Um dies zu gestalten, legt der Dirigent für die Choräle den Taktstock beiseite und lenkt die Musiker nur mit Gesten und Blicken.
Auch die Leistung der Solisten ist sehr nennenswert: Liebevoll und zärtlich klingen die Soloarien der Altistin Ulrike Kamps-Paulsen „Schlafe mein Liebster“ und „Schließe meine Herz“ (sensibel begleitet von Konzertmeister Christian Malescov), der Bass Manfred Bühl darf sein großes Solo „Großer Herr und starker König“ schmetternd vortragen.
Das Orchester begleitet stets sehr aufmerksam und nimmt auch solistische Aufgaben mit großer Klangschönheit wahr. Nach einer gelungenen Aufführung freuen sich die Musiker über großen Applaus. Die Zuschauer dürfen nach einer kleinen Zugabe weihnachtlich gestimmt in die verbleibende Adventszeit gehen.

Johanna Bleyer, 8c, Bisch. Marienschule, Mänchengladbach

Sicherheitsbehörden warnen – Terrorgefahr in Deutschland

Deutschland gerät wegen des Bundeswehreinsatzes in Mali offenbar wieder stär­ker ins Visier von Terro­risten. Mögliche Anschlä­ge könnten sich gegen deutsche Ziele im In- und Ausland richten.

Ein Dutzend deutsche Isla­misten befinden sich derzeit in Terrorcamps in Mali, Li­byen, Syrien und Somalia.­ Dort sind sie Mitglieder der Terrorgruppe al-Quaida. Sie lernen dort, Anschläge zu planen und durchzuführen. Sie sollen nach Deutschland zu­rück und dort Mitglieder suchen, wie zum Beispiel Deutsche mit Migrati­onshintergrund.

Die Bundes­wehr liefert Ressourcen und Aus­rüstung für den Kampf in Mali. Außerdem sind dort französi­sche Truppen vor Ort. Der französische Präsident, Fran­cois Hollande, sagte: „Wir sind dabei, die Schlacht zu gewinnen.“ Er lobt auch die Effektivität der französi­schen Armee, da sie dem Feind die Offensive ge­nommen habe.

David Liebehenz, Thies Ubanski, 8b, Gesamtschule Schermbeck

Der 27-jährige Torwart ist international erfolgreich – Der Welttorhüter Manuel Neuer

Manuel Neuer ist 2013 der wohl beste deutsche Torwart, der auch international er­folgreich nach Oliver Kahn ist.

Manuel war von 2005 bis 2011 bei Schalke 04. Nun führt er seine Karriere bei Bayern seit 2011 fort, da er bei Bayern mehr Geld verdient und er­folgreicher ist. Manuel Neuer hat schon viel in seinen jungen Jahren ge­schafft. Er ist 193 cm groß und wiegt stolze 92 Kilo. Der erfolgreiche Torwart wur­de am 27. März 1986 geboren. Dank einer sehr guten Siegesserie wurde er in Doha Welttorhüter des Jahres 2013.

Mit einem Marktwert von stolzen 30 Millionen ist er einer der teuersten Torhüter der Welt. Er ist nicht nur teuer, sondern verdient auch dement­sprechend viel, ganze 6,25 Millionen. Sein größerer Bruder, Marcel Neuer, der Schiedsrichter ist, wird kaum in Erwähnung genommen. Marcel hat bisher noch kein Spiel seines jüngeren Bruders gepfiffen. Die jetzige Nummer Eins in der Deutschen Nationalmannschaft könnte im Sommer mit seinem Team Weltmeister werden.

Luca Berger, 8e, Gesamtschule Schermbeck

Überläufer berichtet von zu Tode gequälten Häftlingen – Syrien: Neue Erkenntnisse?

Berichten zufolge gibt es neue Erkenntnisse über Gewalt des Assad-Re­gimes gegen die syrische Be­völkerung. Nach Angaben ei­nes übergelaufenen syrischen Polizei-Fotografen begeht Präsident Baschar al Assad weitere Kriegsverbrechen im sy­rischen Bürgerkrieg, um sei­ne Macht zu erhalten.

Rund 27.000 Bilder von unge­fähr 11.000 toten Häftlingen habe er aus dem Land schmuggeln können, die er, laut eigener Angabe, selbst aufgenom­men hat, so der Überläufer. Den Fotos, internatio­nalen Rechtsexper­ten und den Anga­ben des Deserteurs zufolge, wurden Bürgerkriegsgefan­genen unter ande­rem die Augen ausgeschnitten. Andere Häft­linge seien stranguliert oder mit Elektroschocks getötet worden. Zudem seien viele Ge­fangene ausgemergelt und mit Spuren von Schlägen übersät gewesen. Die Aufgabe des anonymen, als „Caeser“ bekannten Überläufers bestand darin, die Leichen der zerstückelten Menschen zu fotografieren, um den Angehörigen den Tod dokumentieren zu können. Allerdings stand auf den Totenscheinen stets eine natürliche Todesursache.

Bereits im August 2013 mach­te das Assad-Regime mit Kriegsverbrechen in der Welt auf sich aufmerksam. Vom 21. August 2013 an gab es im Ver­lauf des syrischen Bürger­krieges eine Reihe von Giftgasangriffen gegen die Rebellen. Während die Oppositionellen die Regierung Assads dafür verantwortlich machten, wies diese alle Vorwürfe über den Einsatz von Chemiewaffen zurück. Als sich später der Vorwurf durch eine UN-Untersuchung bestätigte, musste Syrien der Vernichtung der Waffen durch eine UN-Einheit zustimmen, um einen US-amerikanischen Mi­litärschlag zu ver­meiden.

Heute blickt ganz Syrien auf die Frie­denskonferenz in Genf. Dort sollen Syriens Regierung und die Opposition über Friedensbedingungen verhandeln.
 

Manuel Diekhoff und Ruben Schmidt, 8b, Gesamtschule Schermbeck