Interview mit Bürgermeister Staehler – „Langenfeld wird schuldenfrei bleiben“

Drei Schüler hatten die Idee, den Bürgermeister zu interviewen und hatten anhand eines Schulprojektes die Möglichkeit dies zu tun. Als erstes fragten sie ihn über die Zukunft von Langenfeld, dazu äußerte er sich wie folgt:

„Wir planen derzeit mehrere Sanierungen, im Freibad und im Hallenbad. Dann die Sanierungen der Kunstrasenplätze , und ein Neubau eines Kunstrasenplatzes für Hinter den Gärten. Das Jahnstadion wird vergrößert und der Skatepark am Freizeitpark wird saniert. Der Sportverein Landwehr wird auch vergrößert.

Auch zu der Schuldenfreiheit 2009 äußerte er sich: „Ich denke das die Schuldenfreiheit lange anhalten wird, und wir werden 2009 schuldenfrei bleiben.“ Zu der Arbeitslosigkeit sagte er: „Die Arbeitslosenzahlen in Langenfeld sind leicht angestiegen“. Zudem fügte er hinzu, dass wir uns zur familienfreundlichsten Stadt in der Umgebung entwickeln.

Die nächste Frage war über die Zukunft der Felix-Metzmacher-Schule: Welche Hauptschule müsste bei Schließung einer Langenfelder Hauptschule geschlossen werden?

„Die Katholische Hauptschule (FMS) müsste geschlossen werden.“

Zum Schluss fragten wir den Bürgermeister noch persönliche Sachen: Wie empfanden sie ihre Amtszeit?

„Ich empfand meine Amtszeit als sehr schön und aufregend.

Was hat ihnen am meisten gefallen?

„Die Arbeit mit vielen verschiedenen Menschen.“

Als wir ihn fragten warum er aufhört sagte er:

„Wenn es am schönsten ist soll man aufhören.“

Was werden sie nach ihrer Amtszeit machen?

„Ich werde in die freie Wirtschaft gehen.“

Was wünschen sie ihrem Nachfolger?

„Viel Glück, starke Nerven, viel Erfolg, viel Spaß und natürlich alles Gute.“

Sarah Kempkes, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Wohin am Wochenende? – Langeweile in Langenfeld

Was macht ein Jugendlicher am Samstagabend in Langenfeld? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben dazu Schüler der 10. Klassen des Konrad-Adenauer-Gymnasiums und der Bettine-von-Arnim Gesamtschule befragt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

Bei unserer Befragung kam heraus, dass die meisten Jugendlichen aufgrund der mangelnden Busverbindungen öfters private Partys bei Freunden starten. Besonders die Busverbindung der Linien 777, 731 und 791 machen den Jugendlichen zu schaffen. Ihrer Meinung nach müssten diese Linien öfters fahren oder zusätzlich DL (Disco Linien) bereitgestellt werden. Aber nicht nur das Thema Busse hat die Jugendlichen interessiert, sondern auch wie ihre Disco aussehen müsste.

Die Jugendliche waren sich einig, dass die Disco groß und modern ausgestattet wird. Aber eins war den

Schülern besonders wichtig, dass die Disco mit Tanzbalkons ausgestattet wird. Als wir einen Schüler fragten, sagte er: “ Es wäre ja auch ein Vorteil, wenn es so eine Disco in unserer Umgebung gäbe, weil die Jugendlichen dann nicht mehr abends auf der Straße rumhängen müssten.

Jessica Kotzybik und Maik Choynowski, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Backe, backe Kuchen… – Die Aufgaben eines Bäckers

Jeder kennt wohl diesen Kinderreim, aber die Arbeit des Bäckers besteht nicht nur aus Kuchen backen und es gibt auch mehrere als nur sieben oder mehreren Zutaten.

Der Bäckermeister Smidt backt nicht nur Brote und Brötchen, sondern auch Kleingebäck, Feingebäck-, Dauergebäck- und Konditorwaren sagt die Mitarbeiterin aus Langenfeld.

Wenn der Bäckermeister Michael Smidt morgens um 3.00 Uhr in seine Backstube an der Hardt 32 an kommt, stellt er zunächst die Massen nach Rezept zusammen, sorgt durch Abwiegen und Abmessen der Zutaten für die richtige Mischung und überwacht die Teigbildung- und Gärungsvorgänge. Er bedient z.B. Rühr- und Knetmaschinen, die ihm schwere und ständig wiederkehrende Arbeiten abnimmt.

Der Bäcker benutzt Backöfen, aber auch (oder) Backautomaten nach vorausgeplanten Programm Zeit und gibt der fertigen Ware noch etwas ganz Besonderes hinzu: z.B. Alkohol, Aromastoffe oder Schokoladenstückchen.

Er gibt noch einen besonderen Schuss Geschmack dazu, und garniert oder glasiert (überzieht) seine Backwaren mit Zuckerguss oder ähnlichen leckeren Beilagen zu einem appetitlichen Aussehen.

Jessica Kotzybik, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Besuch bei Magnus Staehler – Interview mit dem Bürgermeister von Langenfeld

Der Bürgermeister: „Wenn´s am schönsten ist, soll man aufhören“ lautete die Rede in einem Interview mit dem abtretenden Bürgermeister Magnus Staehler. 3 Schüler der Felix-Metzmacher Schule wollten wissen, wie es mit der Stadt weiter gehen soll, und wie des weiteren die Zukunft des abtretenden Bürgermeisters aussieht.

Zu Beginn befragten wir den Bürgermeister über Langenfelds Zukunft. „Langenfeld wird 2009 schuldenfrei bleiben“, dies bestätige der Bürgermeister Magnus Staehler. Doch die Zukunft der Stadt ist vom Nachfolger abhängig. Dann befragten wir den Bürgermeister über Sanierungsmaßnahmen. „Das Frei- und Hallenbad wird wie die Skaterbahn saniert, und es wird neue Kunstrasenplätze geben“, sagte der Bürgermeister.

Dann fragten wir ihn, wie die Zukunft der Felix-Metzmacher Schule aussehen wird. „Die Zukunft der Felix Metzmacher Schule ist für die kommenden Jahre gesichert“, dies versprach Bürgermeister Magnus Staehler und sagte darauf: „Beide Hauptschulen werden mittelfristig geöffnet bleiben“.

Dann fragten wir den Bürgermeister, wie er seine Amtszeit fand und was er nach seiner Amtszeit vorhat. „Wenn´s am schönsten ist, soll man aufhören“, lautete die Antwort des Bürgermeisters. „Es war sehr spannend, vielfältig und aufregend mit den Menschen umzugehen“, sagte der Bürgermeister. Zu seiner Zukunft äußerte er sich auch. „Ich werde wohl in die freie Wirtschaft gehen und dort etwas ganz Neues machen“. Nach einem Ratschlag für den künftigen Bürgermeister fragten wir auch. „Mein Nachfolger braucht ein starkes Nervenpaket und sehr viel Freude an seiner Arbeit benötige, denn wie bekannt ist das Amt des Bürgermeisters sehr anstrengend“, meinte Herr Staehler.

Nun denn. Wir wünschen dem abtretenden aber auch dem zukünftigen Bürgermeister eine schöne Laufbahn und viel Erfolg.

Patrick Hadasch, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Einige Veränderungen in der neuen Saison: – Die Formel 1 im Winter

Formel 1-Fans und -Fahrer müssen sich auf einige Veränderungen in der Ende März startenden Saison einstellen.

Die Front Partie wurde verbreitert und die Heckpartie wurde vergrößert und schmaler gemacht, damit die Formel1 spannender wird und damit Überholmöglichkeiten gegeben werden, damit der Luftstrom des Autos besser wird. Da in den letzten Jahren Zusatzflügel erlaubt waren, war das Überholen sehr schwer. Dies soll sich jetzt ändern. In diesem Jahr werden wieder Slicks eingeführt, die bis 1996 schon in der Formel 1 erlaubt waren.

Die Fahrerpaarung wurde bekannt gegeben, es hat sich nicht viel in den Topteams getan. Sebastian Vettel ist zu Red Bull Racing gegangen und zu Scuderia Toro Rosso kommt wahrscheinlich der junge Sebastian Buemi. Im Rennkalender hat sich auch einiges verändert Montreal und Frankreich sind nicht mehr im WM Kader und Säo Paulo ist nicht mehr das WM-Finale, sie wurde von Abu Dhabi abgelöst.

Dominik Wirth, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Umfrage auf dem Wochenmarkt: – Wie lebt es sich in Langenfeld?

Ich habe Bewohner von Langenfeld auf dem Wochenmarkt befragt, was sie von ihrer Stadt halten. Die Auswertung der Statistik gab folgendes Ergebnis:

Von 27 befragten Bürgern aller Altersklassen haben auf die Frage „Wie finden sie die Einkaufsmöglichkeiten in Langenfeld?“ 15 geantwortet, dass sie ihnen gut gefallen, 8 dass sie nicht schlecht aber verbesserungsfähig sind und 4 Bürger finden, dass die Möglichkeiten nicht ausreichend sind.

Zu der Frage „Finden sie Das Wohnen in Langenfeld angenehm?“ sagten 14 Bürger, dass es angenehm ist, 8 finden, dass es angenehmer sein könnte und 5 Bürger leben ungern in Langenfeld.

Auch zu der Frage „Finden sie, dass Langenfeld eine aktive Stadt ist?“ sagten 14 Bürger, dass sie sehr aktiv sei, 10 sagten, dass sie mehr machen könnten und 3 finden, dass zu wenig los ist.

Die Verkehrssituation in unserer Stadt finden 9 der befragten Bürger gut, 13 der Befragten sagten, dass sie verbesserungsfähig ist und 5 finden die Verkehrssituation schlecht.

Die Freizeitmöglichkeiten, von denen wir in Langenfeld einige haben, finden die meisten, nämlich 14 Bürger gut, 12 finden, dass es mehr geben könnte und einer meint, dass es zu wenige Freizeitmöglichkeiten gibt.

Auf die Frage, was die Bürger von der schuldenfreien Stadt sagen, hielt sich die Begeisterung in Grenzen, 13 Bürger fanden es großartig, dass die Stadt schuldenfrei ist, 12 finden es gut, allerdings interessiert es sie nicht besonders und 2 finden es schlecht. Eine Begründung gaben sie nicht.

Ich fragte, die Bürger, was sie von der Bebauung in Langenfeld halten. 14 der Befragten fanden sie äußerst ansprechend, 9 waren der Meinung, dass sie etwas moderner sein könnte und 4 Bürgern gefiel die Bebauung in Langenfeld nicht.

Zu der Frage, wie die Bürger ihre Mitbürger finden sind 14 doch sehr zufrieden. 10 finden ihre Mitmenschen relativ sympathisch und 3 kommen mit ihren Mitmenschen nicht zurecht.

Die meisten der befragten Bürger scheinen in der Stadt gerne zu leben und es gibt nicht viel an ihr auszusetzen. Leider haben viele ihre Kritikpunkte nicht begründet, da sie vielleicht keine Zeit oder keine Lust hatten.

Dennis Dänninghaus, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Wie die Natur sich ihren Weg gebahnt hat – Vom alten Baggerloch zum Anglerparadies

Aus diesem Baggerloch, an dem der Angelsportverein (ASV) Früh Auf Baumberg 1948 e.V. zu Hause ist, ist heute ein schöner Natursee geworden. Es ist ein wahres Angelparadies.

Dort gibt es viele Süßwasserfischarten, vom Aal bis zum Zander. Man fängt nicht selten große Fische. Es gibt z.B. Karpfen, die bis zu 70 Pfund schwer sind und Forellen bis zu 2 Pfund. Das Gewässer, in dem die Fische leben, ist an der tiefsten Stelle bis zu 8 Meter tief. Es werden viele Fische regelmäßig nachbesetzt, damit man immer etwas zu fangen hat. Jedes Jahr werden immer wieder viele kapitale Fische gefangen.

Der Verein wurde 1948 gegründet. In dem Verein sind 97 Mitglieder. Jedes Jahr veranstaltet die Jungengruppe des Vereins viele Wettkämpfe, bei denen sie auch manchmal außerhalb der Vereinsgewässer angeln. Jedes Jahr wird eine Jugendfahrt mit der Gruppe gemacht. Der Verein hat letztes Jahr sein 60jähriges Bestehen gefeiert.

Fabio Fürle und Karim Plate, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Mehr Jugend für die Feuerwehr Langenfeld – Die Retter der Zukunft

Der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr bereitet sich schon in frühen Jahren auf den Einsatz vor, wie bei der Langenfelder Jugendfeuerwehr.

Viele Jugendliche wissen heutzutage mit ihrer Freizeit nichts anzufangen. Das ist anders bei den Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Langenfeld. Die Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 üben einmal pro Woche und haben dabei eine Menge Spaß und sind dennoch mit Ernst und dem nötigen Ehrgeiz bei der Sache. Für viele Teenager ist es nicht nur das große rote Auto mit dem Blaulicht auf dem Dach, was den Reiz dieses Hobbies ausmacht, sondern auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Helfens.

Es ist etwas ganz besonderes ein Ehrenamt zu seinem Hobby zu machen und dabei bekommen die Jugendlichen direkt das nötige Fachwissen zum Thema Feuerwehr, so dass sie direkt im Anschluss an die Jugendfeuerwehr in den aktiven Einsatzdienst übernommen werden können.

Der Zusammenhalt untereinander wird in der Jugendfeuerwehr besonders groß geschrieben und deswegen finden auch zahlreiche Veranstaltungen statt, die nicht mit dem wöchentlichen Übungsdienst zusammenhängen.

Für die älteren in der Jugendfeuerwehr findet einmal im Jahr ein Berufsfeuerwehrtag statt, der immer mit großer Freude angenommen wird. Dort wird den Jugendlichen 24 Stunden lang der Alltag in diesem Beruf, durch vorbereitete Übungen vorgestellt. Neben dem Berufsfeuerwehrtag finden jedes Jahr zahlreiche Kreisveranstaltungen statt, wie zum Beispiel eine Hinderniswanderung, eine Jugenddisco und neben anderen Veranstaltungen die jährliche Kreisalarm-Abschluss-Übung, die dieses Jahr in Langenfeld stattfinden soll.

In der Langenfelder Jugendfeuerwehr sind zurzeit rund 30 Mitglieder, die unter der Leitung von Frederic Schildt und Jan Wiesmann jeden Dienstag ihren Übungsdienst abhalten. Auch Sport kommt bei der Jugendfeuerwehr nicht zu kurz und so treffen sich die Jugendlichen fast jeden Sonntagmorgen zum Feuerwehr-Sport.

Es wird ein spannendes Jahr 2009 für die Jugendlichen mit einigen Höhepunkten. Darunter der Umzug in die neue Hauptfeuer- und Rettungswache Mitte des Jahres. Dann eine Hinderniswanderung in Mettmann und zu guter Letzt eine Ferienfahrt für eine Woche in den Herbstferien. Wohin ist noch ein Geheimnis. Die Jugendfeuerwehr ist die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr und deswegen wird der Nachwuchs immer dringend benötigt, also wer Interesse hat soll einfach vorbei schauen.

Info:

Die Jugendfeuerwehr Langenfeld trifft sich jeden Dienstag von 17.00 bis 19.00 Uhr und ab den 31. März von 18.00 bis 20.00 Uhr, an der Feuerwehr Hauptwache in den Grießen.

Florian Hermes, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Frau Zimmermann erzählt von ihrer Arbeit – So ist es als Briefzustellerin

Wir haben Frau Zimmermann, die bei der Deutschen Post arbeitet, ein paar Fragen über ihre Arbeit gestellt und sie hat folgendes erzählt:

Ich bin auf den Beruf der Briefzustellerin gekommen, weil ich damals eine Teilzeitstelle gesucht habe. Die Post bot damals so etwas an. Am Anfang habe ich dann auch nur 2 Stunden am Tag gearbeitet, als meine Kinder dann größer geworden sind, konnte ich halbe Tage arbeiten und dann konnte ich auf Vollzeit erhöhen.

Ich musste keine Ausbildung machen, weil ich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen Beruf hatte. Dabei spielte die Branche keine Rolle. Natürlich durfte man nicht vorbestraft sein.

Meine Arbeit beginnt um 06.00 Uhr morgens mit der Vorbereitung für den Bezirk, das heißt, man macht die Ablagen, damit man unterwegs Post nachladen kann. Um 09.00 Uhr fährt man dann raus zum Bezirk, bei dem die Route vorgeschrieben ist. Zwischen 14 und 16 Uhr ist die Post in der Regel verteilt. Dann fährt man zum Stützpunkt zurück und bearbeitet die „Faule Post“ (Kunden die verzogen sind). Wann die Freizeit beginnt, liegt an der Menge der liegengebliebenen Post.

Ich finde es gut bei jedem Wetter draußen zu sein, weil man ständig an der frischen Luft ist. Ich arbeite jetzt seit 13 Jahren bei der Post. Bei der Post in Langenfeld gibt es 31 Zustellbezirke und ungefähr 48-50 Zusteller.

Das Arbeiten macht mir immer noch Spaß, denn wenn ich draußen bin, bin ich unabhängig und für mich selbst verantwortlich. Und außerdem trifft man viele verschiedene Menschen.

Jasmin Zimmermann und Suzan Sydo, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Die Stadt muss attraktiver werden – Langenfeld für die Jugend

Heute haben Jugendliche eine eigene Vorstellung davon, was die Faszination einer Stadt ausmacht.

Langenfeld hat damit Probleme, denn die Stadt ist für Jugendliche wenig reizvoll.

Nach der Fertigstellung des Marktkarrees warteten schon viele junge Leute darauf, dass es nun auch für die 14-17jährigen eine Location gibt, wo sie sich zwanglos mit Freunden treffen, Musik hören und zu günstigen Preisen Softdrinks verzehren können.

Doch diese Altersgruppe wurde in der Planung nicht berücksichtigt.

Warum denkt niemand an die Jugend und an deren Wünsche und Bedürfnisse? Die nächste große Veränderung wird die Umgestaltung des Marktplatzes sein. Geplant sind Sitzgruppen für die ältere Generation, sowie Spielgeräte für die jüngsten Einwohner. Ein Wasserspiel wurde eingeplant. Eine absenkbare Bühne für diverse Veranstaltungen.

Die Jugend bleibt außen vor, für diese Altersgruppe wurde nichts geplant, aber auch sie brauchen einen Treffpunkt in Langenfeld. Das würde der Stadt gut stehen. Dann passt auch wieder der Spruch: „Langenfeld die junge Stadt am Rhein.“

Nicklas Plegge, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule