Interview – Foyerleiter bei Starlight-Express

Ramona und Ronja: Guten Tag Herr Oidtmann, mein Name ist Ramona Liebernickel und das ist meine Klassenkameradin Ronja Kronsbein. Wir haben gehört, dass sie außerhalb ihres Hauptberufes als Architekt auch noch bei dem Musical Starlight- Express arbeiten. Wie kam es dazu?

Oidtmann: Nachdem ich auf dem Gymnasium Hückelhoven 1989 mein Abitur abgeschlossen habe, machte ich eine Ausbildung zum Bauzeichner. Anschließend studierte ich an der Universität in Bochum die Architektur. Um mein Studium zu finanzieren suchte ich mir einen Job und so fing ich bei Starlight- Express als Spülhilfe an.

Ramona und Ronja: Und in welcher Abteilung sind Sie jetzt tätig?

Oidtmann: Ich arbeite momentan als stellvertretender Foyerleiter.

Ramona und Ronja: Was sind dabei Ihre Hauptaufgaben?

Oidtmann: Ich organisiere den Ablauf im Foyer, die Warenbestellungen für die Gastronomie und den Souvenirshop. Zusätzlich sorge ich dafür, dass in den Eventräumen die Feiern ohne Probleme ablaufen.

Ramona und Ronja: Macht Ihnen ihr Job trotz der vielen Arbeit Spaß?

Oidtmann: Ja, er ist sehr abwechslungsreich und da ich eine Menge verschiedener Aufgaben, wie zum Beispiel Termine mit den Künstlern organisiere habe ich immer etwas zu tun.

Ramona und Ronja: Wie viel Zeit bleibt trotzt alle dem für Freizeit?

Oidtmann: Sehr wenig, da ich in der Woche ja als Architekt arbeite und am Wochenende bei Starlight- Express.

Ramona und Ronja: Kennen sie die Künstler persönlich?

Oidtmann: Ja, aber der Kontakt ist sehr beschränkt, da sie überwiegend Englisch sprechen.

Ramona und Ronja: Also kommen die Darsteller aus verschiedenen Ländern?

Oidtmann: Ja sie kommen unter anderem aus England, Österreich und Japan. Man verständigt sich hauptsächlich auf Englisch. Allerdings achtet unser Chef darauf, dass die Durchsagen auf Deutsch sind damit auch die aus den Fremdländern kommenden Darsteller ihre Deutschkenntnisse verbessern!

Ramona und Ronja: Wie viele Darsteller besetzen denn eine Rolle?

Oidtmann: Es gibt pro Rolle einen Hauptdarsteller, falls dieser verhindert ist gibt es noch eine Zweitbesetzung. Außerdem gibt es die so genannten: ,,Swings“. Diese können zwei bis drei Rollen spielen.

Ramona und Ronja: Wie oft wechseln die Showdarsteller?

Oidtmann: Das ist unterschiedlich. Es gibt einmal im Jahr ein Gesangs- Casting. Danach habe die ausgewählten Darsteller drei Monate Zeit um das Rollschuhfahren zu lernen. Wenn sie dies nicht schaffen, dann gibt es eine neue Besetzung.

Ramona und Ronja: Hat die Finanzkrise auch schon Auswirkungen auf Starlight-Express gezeigt?

Oidtmann: Etwas. Man merkt, dass die Besucher des Musicals besonders auf Angebote achten. Auch der Getränkeverkauf im Foyer und der Souvenirverkauf haben abgenommen.

Ramona und Ronja: Was meinen Sie, wie lange wird es Starlight-Express wohl noch geben?

Oidtmann: Ich denke, dieses kann keiner sagen. Da Starlight–Express das weltweit erfolgreichste Musical, mit festem Standort ist und es sogar dreimal im Guinness Buch der Rekorde steht, denke ich, dass dieses noch dauern wird.

Ramona und Ronja: Das Interview war sehr interessant und aufschlussreich.

Vielen Dank Herr Oidtmann und weiterhin viel Erfolg!

Ronja Kronsbein und Ramona Liebernickel, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Popsänger Justin Bieber – Kreischalarm bei den Mädchen

Justin Bieber, geboren am 1. März 1994 in Stratford (Ontario), ist ein kanadischer Popsänger. Seine Karriere startete er auf Youtube, wo er von seinem späteren Manager entdeckt wurde.

Sowohl Justin Timberlake als auch Usher wollten mit ihm zusammenarbeiten, wobei Justin Bieber sich für Usher entschied. Im Oktober 2008 wurde er bei Island Records unter Vertrag genommen. Mit seiner ersten Single „One Time“, die im Juli 2009 erschien, gelang ihm dann der große Durchbruch.

In Deutschland sorgte er bei „The Dome 51“ für Kreischalarm bei den Mädchen. Die Veröffentlichung seines ersten Debüalbum „My world“ steht bevor.

Ragna Diart, Ira Zelenke, Chiara Klingler, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Wintersport 2040 – Ein Luxusurlaub

Der Klimawandel macht sehr beliebten Sport, den Wintersport, zunichte. Wenn der Schnee verschwindet, werden Länder wie Österreich und die Schweiz in ihren Existenzen bedroht und Sportler wurden umsonst ausgebildet. Selbst die Technik von heute wird versagen, da man keine Skigebiete aus „Kunstschnee“ herstellen kann.

Seit Monaten ist, neben der Finanzkrise, der Klimawandel das Hauptthema in der Welt. Länder wie die Malediven und die Niederlande werden, wenn es mit der Gletscherschmelze so weitergeht, vollständig im Meer untergehen. Aber was mit den Ländern Schweiz und Österreich passiert, die beide vom Wintersport abhängig sind, hat bislang nur wenig Interresse geweck.

Falls die Gletscher weiter schmelzen, wird für sie die größte Einnahmequelle, der Wintersporttourismus, in ein paar Jahren für die Schweiz und Österreich wegbleiben und ihre Existenzen bedrohen. Die Menschen haben Techniken entwickelt, mit denen man künstlichen Schnee herstellen kann, aber ohne natürlichen Schnee kann man kein Skigebiet herstellen.

Um einen Hektar mit Kunstschnee zu beschneien, braucht eine Schneekanone eine Million Litter Wasser. Es gibt in Europa 3100 Schneekanonen. Sie verbrauchen im Jahr so viel Wasser wie die Stadt Hamburg im Jahr verbraucht und sie verbrauchen so viel Strom, wie eine Kleinstadt mit 150.000 Einwohnern. Der Strom, den die Schneekanonen verbrauchen, kommt von Kraftwerken, die wiederum CO2 in die Atmosphäre ausstoßen und dabei den Schmelzprozess beschleunigen, weil sie den Treibhausefekt vorrantreiben. Dadurch entsteht ein Teufelskreis.

Die Menschen die in 20 bis 30 Jahren weiterhin den Wintersport betreiben möchten, werden viel Geld bezahlen müssen, weil der Wintersport ein Luxusurlaub sein wird. Die Skigebiete werden immer kleiner, doch die Kosten immer höher, da die elektronischen Geräte immer mehr werden.

Deswegen appellieren wir an die Oberhäupter der Länder, dass sie den Klimawandel bremsen sollen, damit sie den Wintersport nicht zerstören und die Wintersportländer nicht um ihre Existenz bangen müssen.

Kevin Burg und Nils Engelmann, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Die Theater-AG am städtischem Gymnasium – Etwas andere Theaterstücke

Hückelhoven (SLZ) Die Theater-AG des Gymnasiums in Hückelhoven findet jeden Freitag in der achten und neunten Stunde statt. Natürlich gibt es auch manchmal Ausnahmen. Die AG-Leiterin ist die Lehrerin Frau B. Fluhr-Leithoff. Es gibt insgesamt 16 AG-Teilnehmer, die nicht alle vom Gymnasium sind.

Die Stücke, die wir spielen, werden selbstverständlich aufgeführt, doch bevor ich mehr dazu schreibe, habe ich noch ein Interview mit ein paar Leuten aus der AG über das Theaterspielen gemacht.

Katharina: Wie kamt ihr auf die Idee Theater zu spielen?

Pia: Mitschüler von mir, die schon vorher in der AG waren, brachten mich auf die Idee.

Sonja: Freunde von mir haben es ausprobiert, fanden es toll und überredeten mich.

Paulina: Meine Mitschüler wollten, dass ich dazu komme. Da habe ich es ausprobiert. Ich fand es toll!

Anna: Auf der Bühne zu stehen ist großartig!

Johannes: Ich war von Anfang an dabei. Ich finde es super!

Katharina: Was macht euch am meisten Spaß am Theaterspielen?

Pia: Es ist toll auf der Bühne zu stehen!

Paulina und Kübra: Das Beste ist, in eine Rolle zu schlüpfen!

Unser erstes Stück, das wir aufführten, hieß: „Wie war Schneewittchen wirklich?“ und ist eine Parodie von B. Fluhr-Leithoff. Die zweite, noch kommende Aufführung, wird zwei Stücke beinhalten. Das erste nennt sich „An allem ist die Katze schuld“ und das zweite „Ein Trip ins Märchenland“.

In dem Stück „An allem ist die Katze schuld“, geht es um eine Prinzessin, die sich in einen Herzog verliebt, der die Liebe erwidert, doch die Liebe wird nicht geduldet. Das Stück beinhaltet auch Ungewöhnliches: z.B. wird der Vorhang von einer Person gespielt.

„Ein Trip ins Märchenland“ handelt von einem Jungen namens Tim, der die Märchenwelt mal ganz anders erlebt, und er bekommt die Aufgabe, die Märchenwelt vor Frau Dr. Krötenschreck zu retten. Eigentlich sollte Tim mit seinem Vater Rüdiger und seiner Mutter Ursula nach Mallorca fahren, allerdings ergab sich die Möglichkeit nicht mit zu müssen, da Tim nicht mitfahren wollte.

Wann und wo die Vorstellung stattfindet, steht noch nicht fest, lässt sich aber über die Homepage der Schule herausfinden:

www.gymnasium-hueckelhoven.de

Wir freuen uns über euer Interesse!

Katharina Nemeth, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Schweinegrippe – Impfung – ja oder nein?

Seit Montag, den 26. Oktober, hat die Impfaktion gegen die Schweinegrippe begonnen .Bisher jedoch läuft diese nur schleppend an. Die Bürger sind verunsichert, da selbst bei den Ärtzen Uneinigkeit herrscht. Einige Mediziner sind der Meinung, dass der Impfstoff nicht genügend getestet wurde und haben Bedenken wegen der Zusammensetzung.

Außerdem verlief die Erkrankung in den meisten Fällen harmlos. Das Robert-Koch-Institut allerdings empfiehlt die Impfung für alle Erwachsenen und Kinder ab dem sechsten Lebensmonat. Allerdings ist noch unklar, ob eine einmalige Impfung ausreicht oder ob eine zweite notwendig ist.

Zudem waren die Bürger verägert, dass für Politiker und Bundeswehrangehörige ein anderer Impfstoff geordert wurde als für die allgemeine Bevölkerung.

Es wurde allerdings versichert, dass hier keine qualitativen Unterschiede vorliegen.

Ob man sich nun impfen lässt oder nicht, bleibt jedem Bürger selbst überlassen. Es besteht keine Impfpflicht!

Tom Gerards, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Interview – Zu viele Tiere, die niemand haben will

Hückelhoven (SLZ) Seit Jahren steigt die Anzahl der Tiere im Tierheim Heinsberg und in dessen Pflegestellen nur noch an. Viele Tiere will leider wegen bleibender Verletzungen oder wegen regelmäßig einzunehmender Medizin keiner haben, und sie müssen ihr Leben im Tierheim verbringen. Das geht von Katzen mit chronischem Schnupfen bis zu dreibeinigen Hunden und noch viel weiter.

Bei einer Pflegestelle in Ratheim leben bis zu 30 Katzen. Einige davon haben Angst vor Artgenossen oder hassen diese und sind daher schwer zu vermitteln. Andere haben einen Bauchnabelbruch oder nur ein Auge, auch diese Tiere sind nicht leicht zu vermitteln, obwohl diese Verletzungen das Tier selbst nicht stören.

Eine Katze mit nur einem Auge ist vielleicht nicht so schön wie eine mit zwei Augen, aber sie hat dieselbe Lebensfreude. Ich habe die Leiterin dieser Pflegestelle, Anke M., interviewt und Vieles in Erfahrung gebracht.

Alisha: Was ist das Schlimmste, was Sie in Ihrer bisherigen Zeit als Pflegestelle gesehen haben?

Anke M.: Das Schlimmste, was ich je gesehen habe, war ein Kater, Louis, der den ganzen Rücken voller eitriger Abszesse hatte. Ich brachte ihn immer wieder zum Tierarzt, damit neue Wunden genäht werden.

Alisha: Ist Louis schon vermittelt oder ist er noch bei Ihnen?

Anke M.: Leider ist Louis noch immer bei mir, was für mich unverständlich ist, denn er ist ein so liebenswertes Tier. Und er hat auch schon lange keine Abszesse mehr.

Alisha: Was ist denn das Schönste an Ihrem Job?

Anke M.: Das Schönste und Beste ist immer, die Tiere in ein neues, schönes Zuhause zu geben.

Alisha: Es gibt viele Leute, die ihre Tiere aussetzen, wenn sie sie nicht mehr haben wollen oder können. Was halten Sie davon?

Anke M.: Ich finde das einfach nur feige! Wenn man ein Tier nicht mehr haben will oder kann, dann sollte man ihm wenigstens ein neues Zuhause gönnen und es nicht auf der Straße verhungern oder überfahren lassen.

Alisha: Sie erhalten doch sicher viele Fundtiere. Was passiert mit ihnen?

Anke M.: Zuerst kommen die Tiere natürlich zum Tierarzt, wo sie gründlich untersucht werden. Danach werden sie entweder in die Quarantäne im Tierheim oder zu einer Pflegestelle gebracht, wo sie dann, getrennt von den anderen Tieren, mit Flohmittel und Wurmkur behandelt werden. Sind keine Flöhe, Würmer oder ansteckende Krankheiten mehr zu erkennen, dürfen sie mit den anderen im Haus herumrennen.

Alisha: Sie meinen damit, dass die Katzen in Ihrem ganzen Haus herumlaufen, verstehe ich das richtig? Und ist das nicht manchmal lästig?

Anke M.: Ja, die Katzen laufen, bis auf ein paar einzelne Zimmer, im ganzen Haus herum, was natürlich manchmal lästig ist, aber meine Familie und ich haben uns dafür entschieden, diesen Tieren vorerst ein Zuhause zu bieten und daher überstehen wir auch kleine Krisen.

Alisha: Kommt es oft vor, dass die gefundenen Katzen trächtige Weibchen sind?

Anke M.: Ja, das kommt sehr häufig vor. Und da die Katzenmütter, wenn sie geworfen haben, meist aufgrund des Schutzinstinktes auf jedes Tier, was ihren Jungen zu nahhe kommt, losgehen, müssen meist meine Töchter für eine Weile ihr Zimmer mit einer Katzenfamilie teilen.

Alisha: Bekommen Sie auch Tiere, die niemand oder nur eine Person anfassen kann?

Anke M.: Ja, sogar sehr oft, denn wenn Katzen eine Zeit lang wild gelebt haben oder schlecht behandelt wurden, haben sie meist Angst vor Menschen. Bei manchen wird diese Angst mit der Zeit weniger, aber eben nicht bei allen. Ich hatte sogar mal eine Katze mit Jungen, die ist auf Alles und Jeden losgegangen, nur auf eine meiner Töchter nicht, scheinbar weil sie wusste, dass sie im Zimmer meiner Tochter wohnt, so musste sie sich dann um die Katzenmutter und die Jungen kümmern und mir Bescheid geben, wenn etwas nicht in Ordnung war.

Alisha: Was tun Sie, wenn eine solche Katze zum Tierarzt muss?

Anke M.: Wenn nur eine Person die Katze anfassen kann, wird das Tier von ihr in die Transportbox gesetzt und ansonsten bekommt das Tier Beruhigungsmittel, damit man es anfassen kann, das macht es auch für die Katze einfacher und weniger stressig.

Alisha: Behalten Sie auch selbst Katzen?

Anke M.: Natürlich! Wenn es nach meinen Kindern gehen würde, würden wir fast jede Katze behalten, aber manchmal muss dann doch Abschied genommen werden.

Alisha: Wie viele eigene Katzen besitzen sie denn?

Anke M.: Meine eigenen sind bloß drei. Zwei davon sind aus dem Tierheim übernommen und die dritte ist von einer Dame, die sie gefunden hat, aber leider nicht behalten konnte.

Alisha: Zum Schluss noch eine Frage: Das ganze Katzenfutter und Spielzeug kostet doch bestimmt eine Menge Geld. Wie bezahlen Sie das?

Anke M.: Den Großteil bezahle ich nur im Voraus und bekomme das Geld dann vom Tierheim zurück, aber wir bekommen auch Futter und Katzenstreu vom Tierheim.

Alisha: Vielen Dank für das Interview!

Alisha Merz, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Die weltweit größte Spiele-Messe – Die Gamescom

Die Gamescom ist eine der weltweit größten Spiele-Messen.

Die ermäßigte Tageskarte etwa für Schüler und Studenten kostet sechs Euro, die normale Tageskarte zehn Euro. Für eine Dauerkarte sind 29 Euro fällig. Fachbesucher zahlen für einen Tag 25,50 Euro; Die Dauerkarte für Fachbesucher kostet 56 Euro.

Beim Betreten der Gamescom werden den Besuchern Bändchen angelegt, welche das jeweilige Alter angeben. Diese sehen wie folgt aus „Ab 6“ (gelb), „Ab 12“ (grün), „Ab 16“ (blau) und „Ab 18“ (rot).

Diese Bändchen sind dazu da, die jeweiligen Altersgruppen zu unterscheiden. Die Gamescom geht meistens drei Tage lang. In dieser Zeit werden die verschiedensten Spiele vorgestellt: Vom „Ego-Shooter“, zum „MMORPG“, bis hin zu verschiedenen Softwares.

Außerdem werden Meisterschaften in den verschiedensten Spielen ausgeführt, wobei die Gewinner Geld in Höhe von bis zu 100.000 Dollar gewinnen können. Die Gamescom ist der ideale Ort für alle, die begeistert von Computer- und Konsolengames sind.

Wenn man Glück hat, bekommt man evtl. sogar Geschenke, wie T-Shirts, Kappen und Schlüsselanhänger. Am Ende der Messe geben die Gewinner der Meisterschaften Autogramme.

René Schneider und Marc Deckers, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Michael Jackson – Der King of Pop

Michael Jackson war der “ King of Pop “ seit Mitte der 70’er Jahre. Doch am 26. Juni hatte sein Leben ein Ende. Im Alter von 50 Jahren starb der Tablettenabhängige, doch im Herzen der Fans lebt er weiter.

Angefangen hatte seine Karriere mit fünf Jahren in der Band Jackson Five. Doch nahch ein paar Jahren startete er seine Solo-Karriere und gleichzeitig auch seinen Weg ins Unglück. Der „Weg ins Unglück“ bestand darin, dass Michael nicht aussehen wollte wie sein Vater und somit einige Schönheitsoperationen machen ließ. Durch diese Operationen traten starke Schmerzen auf, die er mit Schmerztabletten verhindern wollte. Ebenfalls nahm er Schlaftabletten zu sich. Dies endete in einer Tablettenabhängigkeit und somit zu seinem Tod.

Warum war Michael Jackson etwas Besonderes? Er war nicht nur etwas Besonderes, er ist eine Legende. Michael war nicht nur ein Star, er hatte Ziele: Er wollte die Welt verändern. Dies erkennt man an sämtlichen Musikvideos, wie zum Beispiel „History“, „We are the World“,“Beat it“ (…). Solche Videos sollen den Menschen zeigen, wie sehr sich die Welt ins Negative gewendet hat, unter anderem durch Gewalt, Rassismus, Umweltsünden usw.

Wird es Nachfolger von Michael Jackson geben? Ich glaube nicht, da Michael einzigartig war. Er hatte einen individuellen Tanzstil und eine einzigartige Stimme. Jeder Auftritt war ein voller Erfolg und gefüllt mit Überraschung, emotionalen Gesangseinlagen und unterhaltenden Tanzsequensen.

Michael liebte seine unzählbaren Fans und begab sich selbst immer unter ihres Gleichen. Er wollte ihnen zuliebe eine letzte Tour „This is it!“, vor seinem Ruhestand beginnen. Diese Tour jedoch konnte nicht gestartet werden, da sein Tod es verhindert hat. Es gibt aber einen Film, der nach der geplanten Tour benannt wurde (This is it ! ) . Der Film läuft seit dem 28. Oktober in den Kinos und wird nur zwei Wochen lang gespielt.

Dort können die Fans ein letztes Video von ihrem Idol sehen und ihn begutachten. Der Film besteht aus Zusammenschnitten aus Michaels Proben.

Unser Kommentar zu der Pop-Legende lautet:

„Michael hatte zwar einige schlechte Zeiten, aber er hatte immer probiert, das Beste daraus zu machen!“

Saskia Klotz und Loraine Wallraven, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Spielkonsolen – PS3, XBOX360 oder Wii?

Wir machten in einer Klasse eine Umfrage über die beliebtesten Konsolen, damit man weiß, welche Konsole beliebter ist. Wir stellten dabei fest, dass die PS3 mit 50 Prozent am beliebtesten ist, Nintendo Wii mit 31 Prozent am zweitbeliebtesten und XBOX 360 mit 19 Prozent nicht ganz so beliebt ist. Die Nintendo Wii ist besonders bei Mädchen beliebt und PS3 und Xbox 360 mehr bei den Jungen.

Wir führten ein Interview in der Klasse und fragten was sie an den jeweiligen Konsolen so besonders finden. Bei der PS3 ist das Gameplay und die Grafik sehr gut. Aber die Spiele sind viel zu teuer.

Bei der Xbox 360 sind viele neue Zubehöre. Man kann mit einem Live Pack die Spiele auf den neusten Stand bringen. Schade ist jedoch, dass die XBOX nur 40 Gigabyte Festplatte hat.

Bei der Nintendo Wii gibt es viele unterschiedliche Spiele. Es gibt viele Sportspiele, ActionSpiele und noch weitere, aber leider reagiert der Controller nicht immer wenn man spielt. Es bleibt auch häufig hängen.

Ensar Özsoy, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven

Prügelei in einer Liveshow – Madonna und Lady GaGa: heiße Zickenschlacht

Die Prügelei der Stars Madonna und Lady GaGa war recht amüsant. Anfangs sah es nach einer gelungenen Show aus, bis Madonna an den Haaren Lady GaGas zog und alles aus dem Ruder lief.

Ein harter Kampf. Sie zogen sich an den Haaren, würgten und schlugen sich gegenseitig, scheinbar ohne Grund. Sie sollten mal darüber nachdenken, was sie getan haben. Jeder hätte die Prügelei sehen können. Ob sie das wissen? Die Fans der beiden, die die Show gesehen haben und bei denen Madonna und Lady GaGa das Ggößte Vorbild sind – was sollen die davon halten?

C.m. K. Bulut, Hückelhoven, Städt. Gymnasium Hückelhoven