Ophoven – Der etwas andere Weihnachtsmarkt

Dieses Jahr wurde der Ophovener Adventsmarkt erneut von der Kinderkrebshilfe Ophoven organisiert. Der Markt, der seit mehr als 15 Jahren immer am ersten Adventswochenende stattfindet, erfreut sich einer großen Beliebtheit. Der Erlös aus Plätzchen- und Eierlikörverkauf geht in die Hilfe für krebskranke Kinder.

Jedes Jahr kommen mehrere tausend Besucher zum Adventsmarkt, um erste Weihnachtsgeschenke einzukaufen oder einfach nur, um die tolle Atmosphäre und den ersten Glühwein zu genießen. Manche Besucher kommen seit Beginn des ersten Adventsmarktes dorthin, da die Atmosphäre und das gemütliche Beisammensein sie anlockt.

Wie jedes Jahr wird ein Krippenspiel von den Kindern aus der Vor- und Grundschule aufgeführt. Dieses wurde vom Publikum als sehr gut betitelt und ist sehr beliebt bei Jung und Alt. Vor allem bei Kindern ist die Ausstellung aus über 1000 Nikoläusen sehr beliebt. Die Kinderbahn und das Karussell finden vor allem die Kleinen ganz toll. Nicht zu vergessen ist der eigentlich kostenlose Kinderpunsch, aber eine Spende ist gerne gesehen. Leider sind manch bekannten Attraktionen, wie zum Beispiel eine alte Postkutsche und der Aussichtskran, dieses Jahr nicht dabei.

Viele Leute, die mit dem Auto anreisen, finden das Angebot mit den Pendelbussen sehr attraktiv, da es aufgrund der hohen Beliebtheit und dem wachsenden Andrang schwer ist, einen Parkplatz zu finden.

Tim Bender, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Kleider machen Leute? – Trendy auch ohne teure Markenklamotten

Die Geschäfte werden immer voller und sogar im Internet gibt es immer mehr Websites, auf denen man sich Kleidung sowie Schuhe bestellen kann. Aber was denken Jugendliche wirklich über das Thema „Markenklamotten“? Da Kleidung oft ein Anlass zum Mobbing ist, hat es uns interessiert, was Jugendliche wirklich von Markenklamotten halten.

Daher haben wir Schüler im Alter von zwölf bis 14 Jahren der Gesamtschule Wassenberg einmal zu diesem Thema befragt und waren überrascht als wir feststellten, dass nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer momentan voll im Trend liegen, obwohl über die Hälfte der befragten Personen Markenklamotten gar nicht so wichtig finden.

Außerdem sind die meisten der Meinung, dass ein Großteil des Preises den Namen der Kleidung ausmacht, anstatt die Qualität. Wir konnten feststellen, dass jeder zweite Befragte, obwohl sie das Geld für die Kleidung von ihren Eltern oder Großeltern bekommen, nicht so viel Wert auf Markenklamotten legen und auch die meisten nicht so viele teure Kleidungsstücke in ihrem Kleiderschrank haben. Hier besteht im Übrigen kein Unterschied zwischen den männlichen und weiblichen Befragten.

Daraus ziehen wir das Fazit, dass die meisten Schüler Wert auf moderne, trendige Kleidung legen, jedoch nicht immer bereit sind, einen hohen Preis dafür zu zahlen.

Sophie Miazek und Saskia Zilgens, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Interview – Tennis-Ass aus Wegberg

Vom 16. bis 24. Januar 2009 fanden im österreichischen Seefeld/Tirol die 33. Internationalen Tennis-Europameisterschaften der Seniorinnen und Senioren statt. Die Wegbergerin Nicola Bialowons nahm an den Einzel- und Doppelkonkurrenzen teil. Im Einzel unterlag sie ihrer Gegnerin Reinhild Ferlemann (damalige Nummer Drei der deutschen Rangliste) im Halbfinale trotz 4:1 Führung im dritten Satz mit 1:6, 7:5 und 4:6. Mit ihrer Halbfinal-Gegnerin spielte sie sich ins Damen-Doppelfinale, besiegte dort ihre zwei russischen Kontrahentinnen und sicherte sich ihren ersten Europameisterschafts-Titel.

Wir befragten sie zu ihrer Tenniskarriere:

Frage: Was hat Sie dazu bewogen, mit dem Sport Tennis anzufangen?

Nicola Bialowons: Letztlich war es nicht meine Entscheidung. Meine Eltern haben sich, meine Schwester (Gabriele Hendrisch) und mich 1975 im Tennisclub Wegberg angemeldet. Mein Vater (Hans Wilms) hat als vielseitiger Sportler den Tennissport sehr schnell erlernt und unser Training übernommen. Durch verstärktes Spielen mit Jungen aus dem Verein haben wir verglichen mit anderen Spielerinnen unseres Alters eine sehr gute Leistungsstärke erreicht.

Frage: Hatten Sie zur damaligen Zeit ein Vorbild?

Nicola Bialowons: Ganz am Anfang sicherlich nicht, später als die deutschen Profis (Boris Becker, Michael Stich und Steffi Graf) international erfolgreich waren, habe ich mich fürs Profitennis interessiert. Mein Vorbild war dann Gabriela Sabatini.

Frage: Haben Sie je erwartet, dass sie einen Titel erlangen?

Nicola Bialowons: Als ich mit dem Tennis-Sport angefangen hatte sicherlich nicht. Ich war als Kind nicht sehr sportlich, aber in der Jugend habe ich bereits viele Kreismeister-, Bezirks- und Verbandsmeisterschaftstitel erreicht. Danach habe ich im Erwachsenenbereich eigentlich keine Turniere mehr gespielt. An den Europameisterschaften 2009 habe ich daher ohne irgendwelche Erwartungen teilgenommen.

Frage: Wie haben Sie sich gefühlt, als sie den Titel gewonnen hatten?“

Nicola Bialowons: Sicherlich habe ich mich gefreut und den Titel mit meiner Partnerin begossen. Ehrlich gesagt habe ich mich mehr über mein Abschneiden in der Einzelkonkurrenz gefreut. Mit dem dritten Platz und dem knapp verpassten Finaleinzug dort habe ich definitiv nicht gerechnet.

Frage: Haben Sie vor, Ihren Titel zu verteidigen und weitere zu erlangen?

Nicola Bialowons: Nein, die Absicht habe ich nicht. Meine Familie und mein Beruf nehmen viel Zeit in Anspruch. Ich spiele daher weiter in meinem Verein und dort in der Damen 40 Mannschaft in der Tennis Oberliga. Das reicht mir vollkommen.

Vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben und weiterhin wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Nicola Bialowons: Ich habe es gerne gemacht und vielen Dank!

Yannik Bialowons und Kevin Steprath, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Selbstversuch – Ein Tag im Rollstuhl

Als Selbstversuch für das Projekt „Schüler lesen Zeitung“ setzten sich Laura Johnen und Simone Vell, Schülerinnen der Betty Reis Gesamtschule, für einen Tag in den Rollstuhl. Auf dem Andreasmarkt am 28. November 2011 in Linnich haben sich ihnen viele Probleme in den Weg gestellt.

Es fing schon nach dem Aussteigen im Auto an, als der erste steile Berg kam und wir Mühe mit dem Schieben hatten. Außerdem waren die meisten Gehwege zu eng, um mit dem Rollstuhl ungehindert fahren zu können. Die Bordsteinkanten waren zu hoch, so dass wir den Rollstuhl nicht immer auf den Gehweg hochziehen konnten. An den Verkaufsständen hatten wir große Probleme, weil wir vom Rollstuhl aus nicht an alles heranreichten, da die Sachen entweder zu weit weg oder zu hoch hingen, um sie aus dem Rollstuhl heraus zu erreichen. Der Boden des Marktes war manchmal ziemlich uneben, besonders das Kopfsteinpflaster. In großen Menschenmengen gab es auch Schwierigkeiten was das Durchkommen anging, die Leute machten uns zwar Platz, aber an manchen Stellen kamen wir trotzdem nur schlecht bis gar nicht durch.

Wir haben auch auf die Reaktionen der Passanten geachtet. Diese reagierten sehr unterschiedlich auf uns, manche schauten uns eher komisch an und andere lächelten uns freundlich zu, es gab sogar Hilfsbereite, die uns Tipps gaben. Auf dem Markt haben wir manche Leute gefragt, ob sie die Stadt als rollstuhlgerecht empfinden. Die meisten Leute sagten, dass die Stadt Linnich nicht für Rollstuhlfahrer geeignet sei, weil es sehr viele Steigungen und Kopfsteinpflaster gäbe. Manche Ladenlokale wären durch drei oder mehr Stufen für Rollstuhlfahrer gar nicht erreichbar.

Am Ende waren wir doch froh, dass wir nicht im Rollstuhl sitzen müssen, da man im Alltag doch sehr eingeschränkt und auf fremde Hilfe angewiesen ist. In Zukunft sehen wir Menschen im Rollstuhl mit anderen Augen, da wir jetzt wissen, wie schwer sie es teilweise im Alltag haben. Wir würden uns wünschen, dass öffentliche Gebäude und Plätze rollstuhlgerechter gemacht werden.

Simone Vell und Laura Maria Johnen, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Umfrage – Traumberuf oder Realität: Was bringt die Zukunft?

Wir haben uns Gedanken gemacht, welchen Beruf wir später gerne ausüben möchten. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir noch keine genaue Vorstellung diesbezüglich haben. Deshalb haben wir eine Umfrage zu dem Thema „Mein Traumberuf“ durchgeführt. Dazu haben wir 100 Schüler sowohl männlich als auch weiblich im Alter von zehn bis 14 Jahren befragt, welchen Traumberuf sie haben und wie konkret ihre Vorstellungen dazu sind.

Auffällig war, dass ca. ein Fünftel aller befragten Schüler noch keine klare Vorstellung von beruflichen Zielen haben. Etwas mehr als ein Drittel der befragten Kinder sieht sich in einem Beruf, für den kein Studium erforderlich ist. Berufe wie Feuerwehrmann oder Künstler sind momentan nicht mehr so gefragt. Nur einer der befragten Schüler hat Polizist als Traumberuf angegeben. Der Beruf Kfz-Mechatroniker bzw. Autolackierer lag weit vorne bei den männlichen Befragten, die nicht studieren wollen. Profifußballspieler ist im wahrsten Sinne des Wortes als Traumberuf zu bezeichnen. Allerdings zweifeln viele Jungen daran, ob sie jemals einen Traumberuf ausüben werden können.

Fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler haben vor, eine akademische Laufbahn einzuschlagen. Dabei ist anzumerken, dass bei dieser Gruppe der Befragten oftmals ein Elternteil einen akademischen Beruf ausübt. Bei den weiblichen Befragten sind ganz eindeutig die Berufe Tierärztin, Schauspielerin und Erzieherin am beliebtesten. Auffällig ist, dass viele Mädchen bereits im Teenageralter genauere Berufsvorstellungen haben. Bei den Jungen gibt es keinen Beruf, der besonders heraussticht. Technische Berufe wie Ingenieur oder Informatiker sind gleichermaßen gefragt wie Lehrer oder Journalist.

Fazit der Befragung ist, dass aufgrund der wirtschaftlichen allgemeinen Situation viele Jugendliche in Frage stellen, ob sie in ihrem Traumberuf später wirklich einmal arbeiten.

Julia Günther und Chantal Kirchner, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Wetter – Der Winter wird hart

Der Winter 2011/2012 soll laut Wettervorhersage erneut kalte Temperaturen , viel Frost und Schnee mit sich bringen.

Im Streusalzverbrauch sieht es ähnlich aus . Die Winter 2009/2010 und 2010/2011 waren sehr hart, denn in einem normalen Winter verbraucht der Kreis Viersen 459 Tonnen Streusalz , in den letzten beiden Wintern waren es circa 700 Tonnen, also fast doppelt so viel. Nordrhein-Westfalen verbraucht in einem durchschnittlichen Winter 125.000 Tonnen, im Winter 2009/2010 waren es 270.000 Tonnen, also über doppelt so viel!

Der Kreis Viersen bezieht sein Salz aus dem Steinsalzbergwerk im Kreis Wesel .

Da der Salzverbrauch so hoch ist, mischten sie ein Solegemisch hinzu. Dies reduziert den Salzverbrauch, außerdem wird es nicht so schnell verweht, sondern klebt an der Straße fest.

Hoffentlich wird der Winter dieses Jahr nicht so wie die letzten beiden, aber ziehen Sie sich lieber mal warm an! Quellen: www.google.de und www.wettervorhersage.de

Annika Schnell und Miriam Lachmann, Niederkrüchten, Realschule Niederkrüchten

Wassenberg – Alt werden im Altenheim

Jeder wird irgendwann mal alt, doch was soll man machen? Eine Möglichkeit ist zum Beispiel das Altenheim in Wassenberg. Wir waren dort, um herauszufinden wie eigentlich so ein normaler Tag in diesem Altenheim abläuft.

Es fängt an, wie ein normaler Tag anfängt: mit dem Aufstehen. Für die meisten gibt es danach ein gemeinsames Frühstück und für alle Langschläfer gibt es dann ein „Spätfrühstück“. In der Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen gibt es verschiedene Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine Zeitungsrunde mit Ausgaben der Rheinischen Post, wo aktuelle Themen diskutiert werden, oder man verbringt diese Zeit in seinem Zimmer. Dann gibt es noch die ganz klassische Variante, dass man in den schönen Wäldern Wassenbergs spazieren geht.

Nach dem Mittagessen gibt es eine Mittagsruhe. Danach gibt es eine Freizeitgestaltung mit verschiedenen Spielen wie: Schach, Rommé oder man spielt in einer Gruppe zusammen Bingo. Außerdem kann man kickern, basteln oder musizieren. Für manche gibt es auch Gymnastikkurse. Außerdem kann man zu jeder Zeit Besuch bekommen. Dann kommt das Abendessen. Nach dem Abendessen wird sich unterhalten und an manchen Tagen gibt es sogar eine Messe für die religiösen Bewohner.

Außerdem gibt es noch besondere Tage, wo zum Beispiel eine Kindergartengruppe oder an Karneval eine Kölner Karnevalsgruppe vorbeikommt. An Weihnachten können alle die, die nicht zu ihrer Familie gefahren sind, zusammen einen schönen Heiligabend unter einem großen Tannenbaum mit Liedern und leckerem Essen verbringen.

Das Fazit der Bewohner: Alle äußerten sich glücklich über das Altenheim und sie freuten sich besonders über das nette Pflegepersonal und das leckere Essen. Abschließend würden wir sagen: Wenn wir Alt sind, gehen wir auf jeden Fall in das Altenpflegeheim „Am Waldrand“ in Wassenberg.

Gian-Luca Kositzki und Dominique Hermanns, Erkelenz, Cornelius-Burgh-Gymnasium

American Football – Mavericks verpassen German Bowl nur knapp

Die Mönchengladbach Mavericks starteten ihre Session mit einer gewaltigen Defense: Kurz vor der Session engagierten sie den Verteidigungsspieler Londen Fryar, Sohn des Footballspielers Irving Fryar. Dazu kauften sie noch Rodney Kinlaw, Runningback von Penn State University.

Als die Session dann startete gewannen die Mavericks ihr erstes Spiel in der 1. Liga. Die Mavericks schlugen sich auch in den weiteren Spielen tapfer, bis sie gegen die Berlin Adler spielen mussten: Das war ihre erste Heimniederlage seit zwei Jahren. Die Mavericks verloren insgesamt drei Spiele in der Session und kamen dadurch in die PlayOffs.

Die PlayOffs starteten mit einem super Sieg gegen die Stuttgart Scorpions mit 43 zu 17. Damit waren die Mavericks im Halbfinale. Die Mavericks, die frisch aus der 2. Liga kamen, schafften es gegen Teams wie Essen Cardinals, Düsseldorf Panther und andere Erstligisten. Das Halbfinale war hart und die Schwäbisch Hall Unicorns waren gut. Die Mavericks gaben alles, aber es reichte nicht zum Finale, dem German Bowl. Sie beendeten ihre Session mit zehn Siegen und nur drei Niederlagen.

In der American-Football WM 2011 starteten zwei Mavericks Spieler für das Deutsche Nationalteam. Diese waren Lenny Grenne und Roman Solovij.

Außerdem versuchte es Londen Fryar in der NFL (National football Legue).

Leider schaffte er es nicht und sagte, dass er im nächsten Jahr für ein anderes deutsches Team spielen wird.

Sebastian Nehrenheim, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Filmkritik – Liebe auf Umwegen

Die romantische, aber auch zugleich dramatische Komödie „Zwei an einem Tag“ handelt von Emma (Anne Hathaway) und Dexter (Jim Sturgess), die am 15. Juli 1988 eine Nacht zusammen verbringen. Doch da sie andere Lebensziele haben, trennen sich ihre Wege.

Aber die beiden verlieren sich nicht aus den Augen. Und jedes Jahr am 15. kreuzen sich immer wieder ihre Wege. An diesen Tagen merkt man den Unterschied zwischen der zurückhaltenden Emma und Dexter, für den das Leben eine Party ist und der verheiratet ist. Trotz der Unterschiede fühlen sie sich aber zueinander hingezogen und nach Dexters Scheidung scheint auch ein Traum in Erfüllung zu gehen. Aber hält das Glück lange …?

Obwohl der Film noch keine Auszeichnung hat, ist er sehr empfehlenswert. Die dänische Regisseurin Lone Scherfig zeigt in gefühlvollen Bildern die Unterschiede und die Liebe zwischen den beiden Hauptdarstellern. Die Idee, dass die beiden sich immer am 15. treffen und sich daraus eine Beziehung entwickelt, die von Aufs und Abs gekennzeichnet ist, spricht das Publikum an. Spannend ist die Frage, die sich durch den Film zieht, ob und wie Emma und Dexter zueinander finden. Was besonders gut gelungen ist, dass am Ende doch noch die wahre Liebe siegt und das kann Menschen Hoffnung geben, die sie schon längst verloren haben.

Jenny Sacher, Wassenberg, Betty-Reis-Gesamtschule

Haustiere – Ein verantwortungsvoller Job

Tiere helfen Kindern beim Erwachsen werden. Durch Haustiere können sie verantwortungsvoller werden.

Wie zum Beispiel durch Hunde. Dreimal am Tag muss man mit dem Hund spazieren gehen und viel mit ihm spielen. Natürlich bekommen Hunde auch was zu essen, das kommt aber immer auf den Hund an, wieviel er bekommt. Wenn Hunde dreckig sind, müssen sie gebadet werden. Hunden muss man auch beibringen, was sie dürfen und was nicht.

Katzen machen nicht so viel Arbeit, aber man muss sie auch füttern etwa zwei- bis dreimal am Tag. Am Anfang muss man ihnen auch sagen, was sie dürfen und was nicht. Bei Katzen sollte man täglich das Katzenklo sauber machen. Man kann Katzen immer raus lassen, ohne dass man dabei ist.

Es gibt noch mehr Haustiere durch die Kinder verantwortungsvoller werden. Deswegen ist es nicht schlecht Haustiere zu haben. Deshalb empfehle ich den Eltern: Kauft euren Kindern ein Haustier.

Rebekka Päll, Kempen, Erich-Kästner Realschule