Kino – Heimweh nach New York

Die „Madagaskar“-Filmreihe lockte bis jetzt mehr als sechs Millionen Menschen in die Kinos. Ein Ergebnis, das auch „Madagaskar 3: Flucht durch Europa“ durchaus wieder erreichen könnte. Denn der halsbrecherische und witzige Familienspaß hat tatsächlich einige neue Tricks auf Lager.

Eigentlich könnten der Löwe Alex, Zebra Marty, Nilpferd Gloria und Giraffe Melman ihr Leben in Freiheit genießen. Aber gerade Alex plagt in Afrika das Heimweh. Er sehnt sich nach der Bewunderung, die er im New Yorker Zoo erfahren hat. Kurzentschlossen schmiedet er einen angeblich todsicheren Reiseplan: Die Pinguine sollen die vier Freunde mit ihrem Luftschiff nach Hause bringen.

Dummerweise haben die sich mit den Affen nach Monte Carlo abgesetzt, um im Casino richtig Kasse zu machen. Als Alex & Co unglücklich mit den Zockern zusammenstoßen, werden sie von der skrupellosen Tierfängerin Captain Chantel DuBois gejagt. Mit letzter Kraft schaffen es Alex und seine Freunde, in einem fahrenden Zirkus unterzukommen…

Dank Drehbuchautor Noah Baumbach geht in dem wundervoll animierten dritten Teil zum Glück nicht jeder emotionale Moment verloren. Ihm gelingt es vor allem in der ersten Hälfte, zwischen all den irrwitzigen Verfolgungsjagden und knalligen Zirkuskunststücken Momente zu finden, die nicht nur die Kinder berühren.

Im Großen und Ganzen ist der Film um vieles witziger als die beiden ersten Teile. Zudem wurden die Sound- und Lichteffekte gut eingebaut. Daher ist dieser Film definitiv etwas für die ganze Familie.

Reymart Meyers, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Games – FIFA 13: wenig Neues

Ich habe vor einigen Wochen „FIFA 13“ getestet, das EA entwickelt hat, und möchte meine Meinung über dieses neue Spiel schreiben.

Kurze Erklärung: „FIFA 13“ ist am 27. September rausgekommen. Dabei handelt es sich um eine Simulation, in der man die Fußballspieler der ganzen Welt steuern kann. Man kann eine Liga starten, dabei ensteht eine neue virtuelle Bundesliga, in der man online mit der ganzen Welt spielen kann. Bei „FIFA 13“ sind nicht viele Veränderungen im Gegensatz zu „FIFA 12“ vorgenommen worden. EA hat vielmehr die Grafik verbessert, die Spieler sind besser dargestellt.

Dies hat EA natürlich berücksichtigt, aber sie haben etwas nicht verändert, das seit Jahren immer die Menschen ärgert: Die Spielweise der Spieler ist immer noch gleich geblieben. Viele Personen klagen über die Abwehr, dass sie nicht immer präsent ist.

Kritikpunkte laut „amazon.de“:

– Gegner werden weniger eng gedeckt

– die komplette Defensive ist plötzlich total offen und verwundbar

– gegnerische Stürmer laufen durch Verteidiger und lassen sich von Tacklings nicht mehr stören.

– Pässe kommen nicht mehr an

– Abpraller, egal ob vom Torwart oder eigenen Verteidigern, fliegen nur noch zum Gegner

– Ballannahmen sind plötzlich eine Riesenherausforderung

– Spieler antizipieren, gegnerische Pässe/Flanken nicht mehr vernünftig

– Spieler steuern sich auf einmal sehr träge

Auch bei den Stürmern gibt es ein Problem wie bei der Verteidigung: Die Angreifer laufen konsequent vom Passspieler weg und verstecken sich hinter Defensivspielern des Gegners, die denn keine Probleme haben, dem Ball entgegenzugehen und ihn anzunehmen

Andere Menschen klagen darüber, dass sie fast immer verlieren (das so genannte FIFA-Momentum), obwohl sie viele Tore geschossen haben und der Gegner bis dahin kein einziges Tor hatte.

Auch wenn sich Veränderungen wie Attacking Intelligence, Complete Dribbling oder Player Impact Engine beeindruckend anhören, sind nicht viele Veränderungen vorgenommen worden, wenn man das Spiel selber spielt. Man fühlt sich, als ob das Spiel „FIFA 12“ wäre.

Vielmehr hätten die Spielentwickler an der Defensive und der Offensive etwas verändern sollen und auch die Entgegenstellung der Ballannahme.

Besart Smajli, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Weltuntergang 2012 – Naht das Ende?

Die Untergangspropheten sehen auf Grund des Maya-Kalenders den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 nahe. Laut Wikipedia glauben 14 Prozent der Menschen an den baldigen Weltuntergang. Ingesamt wurden 16262 Menschen in 21 Ländern befragt .

So schnell geht die Welt aber nicht unter, jedenfalls nicht nach Überzeugung des deutschen Wissenschaftlers Sven Grönemeyer. Derzeit gibt es keine Indizien für einen Weltuntergang.

Ich glaube auch nicht, dass der Maya-Kalender das Ende der Welt bedeutet. Wenn ich mir jedoch den Weltuntergang vorstellen müsste, könnten folgende Dinge passieren: Tornados, Vulkanausbrüche, Überflutungen, Erdkrater könnten entstehen, Erdbeben und andere Naturkatastrophen passieren. Viele Leute diskutieren in vielen Foren und haben viele verschiedene Meinungen. Ich bin einfach gespannt, was passieren wird.

Chiara Swag, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Sport – Bayer 04 beendet Siegesserie des Rekordmeisters

Am Sonntag, 28. Oktober, Punkt 17.30 Uhr, stand es fest: Bayer Leverkusen hat die Siegesserie des FC Bayern beendet. Der Rekordmeister unterlag Bayer 04 am 9. Spieltag mit 1:2. Die Allianz-Arena in München war mit 71 000 Zuschauern ausverkauft. Schiedsrichter Florian Meyer leitete die Partie und musste vier gelbe Karten vergeben (Dante, Mandzukic, Shaqiri, Carvajal).

Bayer Leverkusen ging in der 42. Minute durch den Treffer von Kießling in Führung, obwohl Bayern München spielbestimmender war und Bayer Leverkusen klar im Griff hatte. Mandzukic traf in der 78. Minute für die Bayern zum verdienten Ausgleich. Kurz vor dem Ende der Partie erzielte Sidney Sam in der 87. Minute den Siegtreffer für Bayer Leverkusen. Dieser Treffer war ein sehr kurioses Tor, denn Sam köpfte nach einer Flanke den Innenverteidiger Boateng an und von dem prallte der Ball in die entgegengesetzte Laufrichtung des Torwarts.

Tim Toebrock, Kempen, Erich-Kästner-Realschule

Kino – Der neue Bond

Der aktuelle James Bond-Film „Skyfall“ läuft in den deutschen Kinos. Das ist der dritte James Bond-Film mit dem Schauspieler Daniel Craig. Nach den ersten beiden Filmen „Casino Royal“ und „Ein Qantum Trost“ soll „Skyfall“ ebenfalls ein Blockbuster werden.

In „Skyfall“ wird Bonds Vertrauen auf die Probe gestellt, als M, die Leiterin des MI6, von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Als eine Datei mit allen Namen von Agenten, die weltweit in Terrorvereinigungen eingeschleust wurden, veröffentlicht wird, muss 007 den Dieb finden und befragen. Während er mit dem Dieb kämpft, trifft Bond ein Schuss einer MI6-Agentin, der eigentlich den Dieb treffen sollte.

Während Bonds Abwesenheit hackt sich ein Unbekannter in das MI6 ein und richtet großen Schaden an. Doch als 007 zurückkehrt, hat der Schutz von M höchste Priorität. Doch der Feind lässt nicht nach, was James Bond zu einem Ort treibt, von dem er gedacht hätte, dort nie wieder hinzukommen. Und dort wird Bond von einem alten Bekannten begrüßt, was selbst Bond nicht erwartet hätte. Der Film endet mit einem sehr überraschenden Schluss.

Marc Frühauf und Theo Mons, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Berufe – Fit für die Ausbildung

Nach den Herbstferien begann für die Schüler der Klassen 8 der Erich-Kästner Realschule ein neues Projekt: „1,2,3,…Azubi-fit“.

Das Projekt ist in mehreren Schritten aufgebaut. Als erstes kam ein Mann vom BZB Krefeld-Oppum an unsere Schule und informierte uns über das Projekt.

Dann mussten wir eine Potentialanalyse bearbeiten, die im Dezember mit den Schülern besprochen wird.

Im dritten Schritt mussten wir in Gruppen eine gemeinsame Herausforderung absolvieren. In der Gruppenarbeit konnten uns die Leute vom BZB einschätzen. Der letzte und größte Schritt ist im Januar das zweiwöchige „Arbeiten“ im Berufs-Zentrum in Krefeld-Oppum. Es stehen dann mehrere Berufe zur Auswahl, die die Schüler im Dezember auswählen können.

Jens Helbig, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Handysucht – Schalt mal ab!

Jeder, der ein Smartphone besitzt, kennt das Gefühl, das Handy nicht mehr aus der Hand lassen zu können. Es wird nicht nur als Kalender oder für Termine benutzt, man schaut ohne richtigen Grund alle zwei Minuten auf das Handy und geht auf Internetplattformen wie Facebook, Twitter, MSN, Google+ und andere.

Ich denke, es ist sehr gefährlich, handysüchtig zu sein. Aber wie merkt man, dass man süchtig ist? Laut den Webseiten „areamobile“ und „go feminin“ weisen folgende Symptome auf eine Handysucht hin:

– Handysüchtige geben mehr Geld für das Zubehör als für das Smartphone aus

– sie bekommen fast einen Herzinfakt, wenn ihr Smartphone herunterfällt

– sie gehen mit ihrem Handy auf die Toilette

– sie benutzen ihr Handy zum Shoppen

– sie schlafen beim Telefonieren ein

– sie hören einen Anrufklingelton, ohne dass auf ihrem Display ein Anruf oder eine Kurzmitteilung erscheint

Dies sind nur einige Symptome, die auf eine Handysucht hinweisen. Dies heißt nicht direkt, dass man süchtig ist. Wenn allerdings mehrere dieser Symptome auftreten, sollte man sein Verhalten überprüfen und das Handy öfter mal ausschalten.

Melike Yetis, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Naturkatastrophe – „Sandy“ – Der Millionensturm

Noch gar nicht lange ist es jetzt her, dass der Hurrikan „Sandy‘‘ auf die US-Ostküste traf. Und noch immer haben tausende Menschen mit den schweren Folgen zu kämpfen. Von den Stromausfällen, die der Millionensturm verursacht hatte, war der US-Bundesstaat New Jersey am heftigsten betroffen.

Nach Angaben der Behörden waren dort rund zwei Millionen Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. In New York waren mehr als 871.000 Menschen ohne Strom. In Manhattan waren nur noch ein paar Gebäude und Grundstücke ohne Strom, wie der Anbieter ConEd über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Einsatzkräfte arbeiteten das ganze Wochenende über daran, die Versorgung in den Schulen wiederherzustellen.

In der betroffenen Millionenmetropole New York wurden fünf Verteilerstellen für Gratis-Benzin geöffnet, doch warteten hunderte Menschen stundenlang vergeblich auf das Eintreffen der Tanklaster. Bürgermeister Michael Bloomberg äußerte sich ebenfalls optimistisch. Die Benzinknappheit werde „in zwei oder drei Tagen behoben sein“, sagte er. Vier Fünftel der New Yorker U-Bahnen konnten bereits ihren Betrieb wieder aufnehmen.

„Sandy“ forderte allein in New York 42 Menschenleben, in allen 15 betroffenen US-Bundesstaaten und Kanada waren es mehr als hundert Todesopfer. Schätzungen zufolge verursachte das Unwetter Schäden in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar.

Jonas Thelen, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Berufe – Ein Tag bei der Polizei

Wir haben ein Interview mit einem Polizisten geführt. Dieser erklärte uns, wie es als Beamter ist und wie sein Alltag aussieht. Er sagte uns, dass er in einer Leitstelle arbeitet und dort die Anzeigen und Notrufe entgegen nimmt. Es wird oft in Schichtdiensten gearbeitet: Frühdienst, Nachtdienst und Spätdienst.

Wir fragten ihn, warum er Polizist werden wollte, und er sagte uns, dass seine Schule einmal Besuch von einem Beamten hatte, der Werbung für die Polizei machte. Für den befragten Polizisten ist das Schönste an seinem Beruf, dass er anderen Menschen helfen kann.

Ausbildung: Bei der Polizei muss man zuerst auf die Polizeischule. Dort lernt man, wie man mit Waffen umgeht und macht viel Sport.

Arbeitsbereiche: Auf Streife sind die Polizisten unterwegs, um Verbrecher zu suchen oder zu kontrollieren, ob alles in Ordung ist. Die Kripo (Kriminalpolizei) klärt Morde oder andere Verbrechen auf. Im Gefängnis sind ausgebildete Wächter aber auch Polizisten beschäftigt.

Auf der Wache oder Leitstelle arbeiten meistens die etwas älteren Beamten, sie sitzen dort am Schreibtisch und nehmen die Notrufe entgegen und leiten diese weiter zu ihren Kollegen.

Lohn und Gehalt: Die Polizei wird vom Staat bezahlt, Beamte können ohne Grund nicht gekündigt werden. Die Versicherung des Beamten wird auch teilweise bezahlt, und die Kinder haben eine spezielle Zusatzversicherung.

Vicky Kendra, Krefeld, Fichte-Gymnasium

Schönheit – Nägel nach Wunsch

Wer hätte das nicht gerne? Schöne, gepflegte Nägel in den verschiedensten Farben. Auch ich wollte solche Nägel haben und besuchte das Nagelstudio „Sangels Fashion Nails“ in Krefeld.

Ich wollte Gel-Nägel haben, als ich in den Salon kam. Die Mitarbeiterin hat sich viel Zeit für mich genommen und hat angefangen, mir erst einmal die gewünschte Form anzufertigen. Ich konnte mir dann schon das Muster aussuchen: mithilfe von Magazinen und einer Reihe von unechten Nägeln mit Mustern darauf. Als es fertig war, war ich sehr begeistert, denn es war sehr schön.

Es ist sehr bequem dort, und aus eigener Erfahrung weiß ich jetzt, dass die Nägel in guter Qualität angefertigt werden. Da die Anfertigung der Nägel drei bis vier Stunden dauern kann, gibt es dort zur Unterhaltung einen Fernseher. Ich finde es sehr schön und würde es jedem weiter empfehlen.

Informationen unter www.k-beautystyle.de.

Jessika Zimmermann, Krefeld, Fichte-Gymnasium