Archiv der Kategorie: Duisburg

Ein Leben ohne tierische Produkte?

In Deutschland ist es sehr verbreitet, vegetarisch oder sogar vegan zu leben. Fast 8 Millionen Menschen ernähren sich vegetarisch und 1,3 Millionen vegan. Es ist ein richtiger Trend geworden, sich so zu ernähren, denn täglich schließen sich um die 2000 Vegetarier und 200 Veganer diesem Lebensstil an. Aber was bedeutet das? Und auf was muss man achten?

Von Linn Jonek, Klasse 8c, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Vegetarisch zu leben bedeutet, auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Allerdings dürfen Milch, Eier, Käse noch ganz normal verzehrt werden. Jedoch wird bei dem Kauf sehr auf BIO und faire Haltung der Tiere geachtet. Für die Menschen, die sich vegan ernähren, heißt es jedoch, auf alle tierischen Produkte zu verzichten. Das heißt, kein Fleisch und Fisch und auch keine Milch, keine Eier und auch kein Käse. Also keine Produkte, die von Tieren stammen oder aus Tieren hergestellt wurden.

In Fleisch und auch in jeglichen anderen tierischen Produkten sind Stoffe enthalten, die unser Körper zum Leben benötigt, zum Beispiel Eisen, Eiweiß und Kalzium. Da sich vor allem junge Menschen diesem Ernährungstrend anschließen, ist es recht umstritten und wird Kindern auch nicht geraten, sich im jungen Alter vegan zu ernähren, da der Körper diese Stoffe vor allem auch für das Wachstum benötigt. Jedoch kann man all das durch richtige Ernährung und im Notfall auch durch Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Wer nicht auf den Geschmack von richtigem Fleisch verzichten möchte, für den gibt es viele Alternativen. Da sich schon so viele Menschen vegetarisch oder vegan ernähren und jeder etwas anderes bevorzugt, gibt es mittlerweile verschiedenste Möglichkeiten und Produkte auf dem Markt. Die Nahrungsmittelindustrie bietet mittlerweile viele Alternativen zu Milch, Milchprodukten und anderen tierischen Produkten. Das meiste „künstliche Fleisch“ wird aus Tofu hergestellt. Tofu ist ein aus Sojabohnen gewonnenes geschmacksneutrales Nahrungsmittel, aus dem mit den richtigen Zutaten eine fleischartige Masse entsteht.

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren hat in jedem Fall für unsere Umwelt und auch für die Tiere positive Auswirkungen. Jedoch gibt es auch hier Schattenseiten, so wird zum Beispiel für den Sojaanbau viel Ackerfläche benötigt. Diese Monokulturen zerstören natürliche Landschaften und Lebensräume für viele Tiere.

Unverpackt, der letzte Schrei!

In Deutschland gibt es seit ein paar Monaten fast in jeder Stadt Unverpackt-Läden. Was ist deren Konzept? Wie sieht es hinter den Kulissen aus? Und wird wirklich nicht mit Plastik gehandelt?

Von Catharina Hoss, Klasse 8c, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Durch Recherchen habe ich Einblicke in die Unverpackt-Läden bekommen, zum Beispiel in ein Lager in Münster. Ich habe aber auch erfahren, dass in den Läden möglichst nur regionale Ware an die Kunden verkauft wird. Das heißt, dass die Produkte meist aus der Region des jeweiligen Ladens kommen. Auf den ersten Blick sieht man viele Kartons mit sogenannten Großgebinden, aber auch Papiersäcke und sogenannte Naturboxen. Das Einzige, was noch in Luftpolstern geliefert wird, sind Edelstahl-Brotboxen.

Doch auch um die 30 Prozent der Ware wird noch in Plastik geliefert, dazu gehören dann Nudeln, Reinigungsprodukte, Kakaopulver in Zwei-Kilogramm-Eimern und die Menge von zehn Litern Essig. Nach dem Gebrauch sollen die Verpackungsmaterialien auf der Facebook-Seite des Unverpackt-Ladens in Münster verschenkt und weitergegeben werden, um die Materialen zu sparen. Auch Ebay-Kleinanzeigen ist eine Idee.

Am Ende kommt man zum Ergebnis, dass Großverpackungen oft weniger Müll erzeugen als die individuellen Verpackungen in einem Supermarkt um die Ecke! Denn man teilt sich mit mehreren Kunden eine Großverpackung, und das wiederrum ist am Ende des Tages doch eine sehr schöne Lösung, oder nicht?

41. Duisburger Sportschau begeistert mit spektakulären Auftritten

Fußball-Aufsteiger VfB Homberg holt mit Trainer Stefan Janßen direkt zwei Titel

Von Jan Steinhaus, Klasse 8c, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Am Freitag, den 29.11.2019, wurden wieder Duisburgs beste Sportler im ausverkauften Theater am Marientor geehrt. In der Sportschau des Stadtsportbund Duisburg wurde aber auch wieder ein herausragendes Showprogramm gezeigt. Durch den Abend führten, wie im vergangenen Jahr, mit viel Humor die Moderatoren Asli Sevindim und Bülent Aksen.

Mit viel Applaus wurden die Kinder der 4. Klasse der Ottfried-Preußler-Schule begrüßt, die eine Nummer mit Stäben vorführten. Im weiteren Programm zeigten erstklassige Artisten und Akrobaten ihr Können. Beeindruckend war zum Beispiel die Jonglier-Einlage von Antje Pode, die mit den Füßen Koffer in rasantem Tempo jonglierte. Auch der erfolgreichste Turnverein der Schweiz, der STV Wettingen, begeisterte die Zuschauer mit einer tollen Bodenturnaufführung sowie einer rasanten Show mit den Minitrampolinen. Hier ließ sich sogar der Moderator Bülent Aksen zu einem mutigen Trampolinsprung hinreißen. Wie in den Vorjahren durfte natürlich auch ein Auftritt der Fliegenden Homberger nicht fehlen und der Kabarettist Kai-Magnus Sting brachte das Publikum mit seinen Geschichten rund um die typische Duisburger Sprache zum Lachen.

Zu den Höhepunkten des Abends zählte auch die Ehrung der Sportlerin, des Sportlers, der Mannschaft und des Trainers des Jahres, die für ihre besonders hervorzuhebenden Leistungen der letzten Saison ausgezeichnet wurden. In der Saison 2018/2019 wurde die Para-Kanutin Katharina Bauernschmidt vom WSV Niederrhein Sportlerin des Jahres, die nicht nur in diesem Jahr Vierte bei der EM und Fünfte bei der WM wurde, sondern sich auch für die Paralympischen Spiele 2020 in Tokio qualifizierte. Sportler des Jahres darf sich der Triathlet Sven Wies vom DSV 98 nennen, der im Oktober beim Ironman auf Hawaii in seiner Altersklasse den 5. Platz erzielte. Der VfB Homberg sicherte sich dieses Jahr sogar zwei Titel. Der Fußballtrainer Stefan Janßen konnte zum dritten Mal auf der Bühne die Auszeichnung als Trainer des Jahres in Empfang nehmen. Er erreichte mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die Regionalliga. Dafür wurde auch sein Team als Mannschaft des Jahres geehrt. Für ihre sportliche Lebensleistung wurde die frühere Eiskunstläuferin und Olympia-Teilnehmerin von 1980, Karin Riediger-Heintges, ausgezeichnet.

Rainer Bischoff (Vorsitzender des Duisburger Stadtsportbund) kündigte auch für das nächste Jahr wieder eine Sportschau an, allerdings ist der Ort noch ungewiss.

Das Leben eines Schülers in 186 Wörtern

Der Schüler des Landfermann-Gymnasiums Veysel Kilicaslan schreibt im Deutschunterricht einen Bericht über sein eigenes Leben, da ihm kein besseres Thema einfällt.

Von Veysel Kilicaslan, Klasse 8c, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Was einem erst als egoistisch und selbstverliebt vorkommt, ist auf den zweiten Blick gar nicht mal so selbstdarstellerisch. „Mein Leben ist uninteressant und langweilig“, sagt der 13-Jährige über sein eigenes Leben zu seiner Deutschlehrerin Frau Eva Keller. Da ihm kein aufregendes Erlebnis für einen Bericht einfällt, schreibt er einfach über sein gewöhnliches Leben. Er führt das Leben eines normalen Schülers, steht morgens um 7:00 Uhr auf, geht zur Schule und kommt wieder nach Hause. Eines seiner wenigen Hobbies ist es, Geige zu spielen, was er nun bereits seit sechs Jahren ausübt. Montags geht er zur gemeinsamen Orchesterprobe, wo er mit gleichaltrigen musiziert, und dienstags zur gewöhnlichen Stunde, in der er seine musikalischen Fähigkeiten mithilfe seiner Lehrerin Ute Steffens weiter ausbaut. Doch mehr auch nicht. Die meiste Zeit ist er in seinem Zimmer. Draußen etwas mit Freunden zu unternehmen, interessiert ihn nicht besonders: „Ich verlasse mein Haus nie freiwillig – dafür bin ich zu faul“, erzählt der gebürtige Duisburger.

 

„Rattenkinder“ im Duisburger Stadttheater

Am 16.11.2019 war es endlich soweit, die Uraufführung des Stückes „Rattenkinder“, geschrieben vom Duisburger Regisseur Simon Paul Schneider, feierte im Duisburger Stadttheater ihr Debüt.

Von Lisa Marie Blümer, Klasse 8c, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Wie schon in dem 2017 veröffentlichen Stück „German Horror Story“ spielt Schneider wieder mit Gruselelementen. Das Theaterstück dreht sich vor allem um die Geschwister Fanny (Vanessa Kuhnen) und Theo Brandt (Caroline Blümer),  die von dem dauernden Streiten ihrer Eltern genug haben und sich zu einer Gruppe von Jugendlichen begeben, die sich Rattenkinder nennen. Deren Ziel ist es, unter der Führung von Echo (Emma Stratmann) das alte Dorf ihres Großvaters aufzubauen. Die Geschichte nimmt jedoch ein tragisches Ende, als Echo ihr wahres Gesicht zeigt.

Das Ensemble hat beeindruckend gespielt und die Charaktere wurden von den zumeist jungen Darstellern überzeugend dargestellt. Man sieht, dass sich die langen und intensiven Proben gelohnt haben. Das praktische und einfache Bühnenbild kam mit minimalen Umbauarbeiten aus, doch dafür waren die Ton- und Lichteffekte aufwendiger.

Das Stück hat eine Altersempfehlung für Jugendliche ab 16 Jahren. Für Epileptiker ist das Stück nicht geeignet, da in zwei Szenen Stroboskopeffekte angewendet werden.

Weitere Aufführungen folgen am:
28.11.2019; 04.12.2019; 09.12.2019; 13.01.2020; 23.01.2020; 27.01.2020; 28.01.2020; 04.02.2020; 09.02.2020; 19.02.2020 und am 28.02.2020

Instagram – eine umstrittene App?

Instagram ist eine der jüngsten Social Media Plattformen, die seit 2010 existiert. Diese basiert hauptsächlich auf Selbstdarstellung, aber es werden auch lustige Videos, Bilder und Memes gepostet.

Von Elisa Dunin-Majewski, Jesse Eller, Neil Beckmann und Tyler Rothenbücher, Klasse 8, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Trotz der Altersbeschränkung, die bei 12 Jahren liegt, benutzen auch viele jüngere Kinder die Plattform, was nicht immer lustig oder gut ist, da es auf Instagram auch viele unangemessene Beiträge gibt.

Als Elternteil muss man bei jüngeren Kindern darauf achten, was ihnen angezeigt wird und was sie sich angucken. Außerdem können sie Bilder von sich posten, wodurch sie von anderen Nutzern geärgert oder gemobbt werden können. Dies kann man verhindern, indem man den eigenen Account auf einen sogenannten Privatmodus stellt, so dass nur Bekannte und Freunde die Inhalte sehen können.

Jedoch gibt es auch viele positive Aspekte. Zum Beispiel lassen sich Neuigkeiten schnell und einfach an viele Personen übermitteln, oder man kann mit seinen Freunden kommunizieren, indem Medien geteilt werden. Durch Instagram kann man auch sehen, was andere    Nutzer machen und etwas aus seinem Leben teilen sowie tolle Momente festhalten. Trotz der negativen Aspekte ist und bleibt Instagram eine der besten und beliebtesten Social Media Plattformen.

Annotopia – nicht nur ein Piratenmarkt, sondern auch ein Fantasymarkt!

Am 26. Mai 2019 war wieder mal der Markt deiner Träume. Er findet jedes Jahr statt, immer in anderen Städten. Der Preis an den Kassen ist gerechtfertigt, je nach Person und Alter ist er unterschiedlich.

Von Lea Marie Mühlbauer, Klasse 8c, Landfermann Gymnasium

Der Markt ist wie geschaffen für die Fantasy Fans, aber auch für den Familienausflug ist er eine tolle Idee. Auf Annotopia gibt es viele Aktivitäten, Kinder können sich an verschiedenen Dingen beteiligen, beispielsweise werden Henna Bemalung, Kinderschminken, Minispiele mit Preisen, Ponyreiten sowie auch Piratenkonzerte angeboten. Die Piraten nehmen ihre Sache sehr ernst, da sie ihre Rollen authentisch spielen. Beim Piratenmarkt sind viele Leute verkleidet herumgelaufen, manche haben sich als Elfen, Piraten, Feen, selbsterdachte Fabelwesen oder Star Wars-Figuren verkleidet. Aber nicht alles ist kinderfreundlich. Diese Bereiche wurden separat gehalten, mit den entsprechenden Warnschildern. In diesem Bereich wurden Monster, Aliens und ähnliches dargestellt.

Fürs leibliche Wohl war auch gesorgt: Essen und Trinken gab es an vielen Ständen. Man durfte sich aber auch seine eigenen Sachen mitbringen.

Alles in allem ist es ein Markt, den man mal mit der Familie besuchen kann. Weitere Infos  sind unter http://annotopia.de zu finden.

Rundumerneuerung

Der Duisburger Hauptbahnhof erhält eine vollständige Renovierung

Von Merisa Görgülü, Klasse 8c,  Landfermann-Gymnasium

Habt Ihr schon mal den Duisburger Hauptbahnhof gesehen? Nein? Besser so! Denn der Duisburger Hauptbahnhof ist der vielleicht dreckigste Ort in Duisburg – Sauberkeit sucht man hier vergeblich. Doch keine Sorge! Denn mit dem Slogan „Die Welle kommt“ wird der Duisburger Hauptbahnhof einen komplett neuen Anstrich bekommen. Alle Gleise werden in schönem Weiß erneuert und modernisiert, ebenso das Innere des Hauptbahnhofs. Natürlich wird der Bau aufgrund der Makel des Bahnhofs sehr lange dauern, aber das Warten wird sich hoffentlich lohnen. Unser Bahnhof wird vielleicht schon bald der schönste Hauptbahnhof in ganz Deutschland sein.

Schule – Am Mercator-Gymnasium ist viel los

Duisburg. Das Mercator-Gymnasium Duisburg bietet Schülern viele außerunterrichtliche Aktivitäten und verschiedene AGs an, unter anderem die Musical-AG, die Schülerzeitung und die Schulsanitäts-AG.

Von Khady Sall, Marcator-Gymnasium

Marie B. und Kaviesaan S., zwei 13-jährige Schüler der 8. Klasse, besuchen die Musical-AG. Marie B. ist schon seit 3 Jahren dabei, Kaviesaan S. erst seit 1,5 Jahren. Die beiden erzählten uns, dass ihnen die AG sehr Spaß macht, sie dadurch vom Unterricht frei kommen und Stress abbauen können. Sie erzählten außerdem, dass sie schon große Erfolge hatten wie einen Auftritt im Fernsehen und mehrere große Auftritte in der Schule. Sie üben circa ein Jahr für ein Musical und täglich an ihrem Text. Was die Beiden dennoch während den Auftritten und den Proben schwierig finden, ist die Konzentration zu behalten und in der Rolle zu bleiben. Ihre Kostüme und Requisiten bekommen sie teils von der Schule und teils besorgen sie sie sich selber.

Jonas J. und Amon S. nehmen schon seit 2,5 Jahren an der Schülerzeitungs-AG teil, die es seit den 90er Jahren gibt und von 10 Schülern der 5-Q1 besucht wird. Sie findet einmal pro Woche statt und wird momentan von Lothar Janssen und Alina Schipper geleitet.Jonas und Amon nehmen an der AG teil, da sie es mögen mit Texten und mit dem Internet zuarbeiten und beim Schreiben den Kopf frei kriegen. Doch vor allem mögen sie die Pressefreiheit. Genauso wie die Schüler der Musical-AG hatten auch sie schon Erfolge und zwar den 4. und 5. Platz des Schülerzeitungswettbewerbs in ganz Nordrhein-Westfalen.

Die Sanitäter-AG gibt es seit zwei Jahren am Mercator-Gymnasium Duisburg vorher gab es zwar Sanitäter, aber keine AG. Momentan nehmen 35 Schüler, die die Klassen 8–Q1 besuchen, einmal pro Woche an der AG teil. Seit vier Monaten sind Abu H. und Melek K. schon dabei, denn sie lieben es, wie sie uns erzählten, etwas dazu beizutragen, anderen Menschen zu helfen. Sie sagten auch, dass jeder Schulsanitäter werden kann, der Willensstärke, Hilfsbereitschaft und keine Berührungsängste hat. Die Ausbildung zum Schulsanitäter dauert 2 Tage und ist nicht schwierig. Bei Festen wie zum Beispiel dem Sommerfest, privat und nach Anfrage des deutschen roten Kreuzes werden die sogenannten „Sanis“ gebraucht.

Wakeboarding – Noch immer nicht olympisch

Duisburg. Wie ist eigentlich Wakeboarding entstanden?

Von Fabio Pirronello, 8a, Mercator-Gymnasium

Das Wakeboarden ist eine Mischung aus Wasserski und Surfen. Es ist in den 1980er Jahren entstanden. Wenn die Surfer auf die passende Wellen warteten und dabei Langeweile aufkam, ließen sich manche von ihnen auf ihrem Surfboard von einem Motorboot ziehen. Dieser Sport wird heute Wakesurfing genannt, während Wakeboarding näher am Wasserskifahren ist. Seit 2005 ist Wakeboarden bei den World Games vertreten.

Am 4. Juli 2011 setzte das Internationale Olympische Komitee Wakeboarden als eine von sieben Sportarten auf die „Short List“ für die Olympischen Spiele 2020, aus der dann eventuelle neue Disziplinen ausgewählt werden. Letztendlich wurde Wakeboarden jedoch nicht aufgenommen.