Archiv der Kategorie: Duisburg

Manipulation oder wirklich Abseits?

Von Ahsen Kefci, Klasse 8d, Franz- Haniel- Gymnasium, Duisburg

In der türkischen Fußballwelt wird über eine Abseitsentscheidung im Derby-Spiel zwischen Fenerbahce und Galatasaray Istanbul gestritten. Das Tor von Ozan Tufan, Spieler der Mannschaft Fenerbahce, wurde durch den Videobeweises als Abseits gewertet und damit nicht gezählt. Die Schiedsrichterentscheidung führte zu einigen Diskussionen unter den Fußballfans und die Vorstandsmitglieder von Fenerbahce Istanbul sahen sich benachteiligt.  Der zuverlässige Videobeweis (VAR) wird in Frage gestellt und von einigen sogar als Manipulation angesehen. Wer hat nun recht?

Fenerbahce stellte die Entscheidung nicht nur in Frage, sie sprachen nach dem Spiel sogar von Manipulation. Das in der 75. Minute erzielte Tor von Tufan hätte das 1:1 bedeutet und damit den Gleichstand wieder hergestellt. Das Tor wurde erst nach ungefähr 30 Sekunden wieder aberkannt. Es wurde bereits oft genug behauptet, dass die Videobeweise nicht zu 100 Prozent der Wahrheit entsprechen, da die Abseitslinie automatisch festgelegt wird.

Das an Neujahr gespielte Derby zwischen den beiden türkischen Top-Teams endete  schlussendlich sehr erfreulich mit einem Sieg für Galatasaray (1:0), der die Galatasaray Fans, Mitglieder und natürlich auch die Fußballspieler sehr glücklich machte. Es wurde immer für unmöglich gehalten, dass Fenerbahce im eigenen Stadion in Kadiköy (Asiatischer Teil von Istanbul) besiegt wird- und dann auch noch von Galatasaray. Der Grund dafür sind die sehr leidenschaftlichen Fans und Zuschauer von Fenerbahce Istanbul.

 

Wie können sich Jugendliche etwas Taschengeld dazu verdienen?

Von Malin Albrecht, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg
Viele Jugendliche im Alter von 14-16 Jahren haben oft das Problem, dass sie nicht genügend Taschengeld haben. Die Eltern wurden bereits gefragt, doch hier lässt sich nichts mehr machen? Hier gibt es Tipps für Mini-Jobs, die auch für Jugendliche geeignet sind.

In Zeiten von Corona können zwar nicht alle Mini-Jobs ausgeführt werden, trotzdem gibt es eine Reihe an Möglichkeiten. Das Austeilen von Zeitschriften, Prospekten, Flyern oder Zeitungen ist eine von vielen. Hierbei muss man Zeitschriften jeglicher Art in einem bestimmten Bezirk an die Haushalte verteilen. Eine weitere Idee wäre, gebrauchte Kleidung auf einer Plattform mit dem Einverständnis der Eltern zu verkaufen. Wer sehr zuverlässig ist, der kann als Babysitter aushelfen oder die Hunde der Nachbarn ausführen. Manchmal kann man sich auch einfach etwas Geld dazu verdienen, wenn man für die Nachbarn einen Einkauf tätigt.

Online Unterricht während des Lockdowns

Von Gerd Galts, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg

Ja, wer hätte das gedacht? Der Online Unterricht ist sehr stressig, mal fällt das Internet aus, mal funktioniert das Mikrofon nicht oder mal ist Iserv bzw. Microsoft Teams down. Alles Probleme, die man nicht verhindern kann. Trotzdem finde ich, dass das Franz-Haniel-Gymnasium sehr gut mit der Situation umgegangen ist.

Ein guter Punkt ist, dass man in den Nebenfächern keine oder wenn nur selten Hausaufgaben auf bekommt. Dies ist sehr vorteilhaft, weil viele Schüler schon Probleme mit den Aufgaben aus den Hauptfächern haben. Allerdings stört es mich, dass manche Lehrer die Schüler im Unterricht unbedingt sehen wollen und dafür die Kameras angeschaltet sein müssen. Eine Bitte darum ist kein Problem, aber manchmal hat man einfach keine Lust die Kamera anzumachen.

Ich persönlich habe keine Schwierigkeiten mit dem Online Unterricht, trotzdem würde ich lieber in die Schule gehen, weil man dort  Fragen einfacher klären kann und Klausuren wie üblich schreibt. Außerdem möchten die meisten ihre Freunde wieder sehen.

 

Schulschließungen im Lockdown

Rebecca Behrendt, Klasse 8d, Franz-Haniel Gymnasium Duisburg

Die Schulen sind in Nordrhein-Westfalen nun schon seit Mitte Dezember 2020 geschlossen und dies soll noch bis zum 14. Februar so bleiben. Das Ziel der Schließungen ist den Inzidenzwert zu minimieren. Dadurch dass die Schulen nicht offen haben, ist der Andrang der Schüler auf den Bus; und Bahnverkehr stark gesunken. Durch diese Maßnahme können sich die Menschen gegenseitig besser vor einer Infektion schützen, da ohne die Vielzahl von Schülern nicht mehr so viele Personen auf den Öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind und der Mindestabstand besser eingehalten werden kann. Außerdem schützen die Schüler damit auch Familienangehörige und sich selbst vor Corona.

Dennoch stellen sich die Fragen, wie sich die Schüler isoliert von ihren Freunden und Mitschülern fühlen und welche Auswirkung der Lockdown auf die weitere Bildung der Kinder hat. Kein Onlineunterricht dieser Welt kann den Präsenzunterricht ersetzen. Nun muss man abwarten, wie sich die Lage weiterentwickelt. Ich als Schülerin der 8. Klasse finde die Maßnahmen gerechtfertigt, da wir nur so gemeinsam das Coronavirus effektiv bekämpfen können.

2021: Ein Jahr ohne Karneval

Von Amélie Liedke, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg

Im Jahr 2021 ist alles anders: Wegen der Corona-Pandemie wurden nun auch sämtliche Veranstaltungen rund um Karneval abgesagt. Eltern werden dieses Jahr am Rosenmontag also nicht wie all die Jahre zuvor mit ihren Kindern zum Karnevalsumzug gehen können.

Die Landesregierung ist besorgt, dass Karneval trotzdem im privaten Bereich gefeiert wird. Es wird befürchtet, dass sich viele nicht an die Maßnahmen halten werden und in ihrem eigenen Interesse große Partys mit Freunden feiern. Viele Ärzte warnen, dass die Infektionszahlen nach den Karnevalstagen wieder in die Höhe steigen könnten, weshalb sich Krankenhäuser bereits auf neue Coronapatienten einstellen.

Darüber hinaus machen sich viele Eltern sorgen, wie es wohl den kleineren Kindern ergeht, wenn keine Karnevalsumzüge stattfinden können. Alternativ soll der Rosenmontagszug deshalb als Puppenspiel stattfinden. Bedauerlicherweise dürfen auch die Karnevalsvereine ihre Shows nicht vorführen. Für manche Wagenbauer hat es aber auch positive Seiten, wenn in diesem Jahr keine Umzüge mehr stattfinden, weil so mehr Zeit bleibt um den Wagen für das nächste Jahr vorzubereiten. Auch wenn dieses Jahr Karneval ausfallen muss, hoffen wir alle, dass man im nächsten Jahr wieder fröhlich und unbeschwert feiern kann.

Wie man Katzen richtig füttert

Von Tuana Karaköse, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg

Einige Katzen werden immer dünner, obwohl sie genug Nahrung von ihren Besitzern bekommen. Aber was hat es damit auf sich, dass viele Katzen ihr Futter nicht essen, obwohl sie hungrig sind und abmagern?

Katzen sind von Natur aus sehr sture und eigensinnige Tiere, die wählerisch bei ihrer Nahrung sein können. Sie fressen grundsätzlich kein Futter, das ihnen nicht schmeckt. Dabei können die Tiere sehr ungewöhnliche Essgewohnheiten entwickeln, wie beispielsweise nur aus einem bestimmten Napf zu fressen. Um zu verhindern, dass die Katze abmagert, sollte in diesem Falle zunächst auf ein Porzellannapf oder einen Porzellanteller umgestiegen werden. Einige Katzen mögen es nämlich nicht aus Metall- oder Plastiknäpfen zu fressen oder sie fühlen sich vom Rand des Napfes gestört. Im Extremfall kann man das Futter  auch auf dem Boden servieren. In seltenen Fällen kommt es vor, dass sich die eigene Katze in einer sehr sensiblen Phase befindet und viel Zuneigung braucht. Hier empfiehlt es sich die Katze aus der Hand zu füttern. Führt dies nicht zum Erfolg, wird die Umstellung auf ein anderes Futter empfohlen. Zunächst ist zu klären, ob die Katze lieber Trocken- oder Nassfutter frisst, um dann neue Futtersorten auszuprobieren. In dieser Probierphase lohnt sich der Kauf von kleinen Futtermengen, bis man ein Futter entdeckt hat, welches die Katze gerne frisst. Führen all diese Maßnahmen nicht zum Erfolg und das Tier magert weiterhin ab, wird dringlichst der Besuch beim Tierarzt empfohlen.

Schulschließungen- Sind sie der richtige Weg?

Von Luana Schmitt, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg

Die Schulen sind meiner Meinung nach momentan zurecht geschlossen, weil Duisburg viele Fälle von Covid-19-Infektionen hat. Als es noch Präsenzunterricht gab, haben sich viele Schüler bereits Gedanken über die nächste Schulschließung gemacht, bis sie vor mehr als einem Monat tatsächlich wieder ins Homeschooling geschickt wurden.

Die Pandemie macht uns allen zu schaffen und vor allem die Jugend leidet darunter, dass man sich nicht mit seinen Freunden verabreden kann. Auch wenn manche Schüler hoffen, dass die Schulen noch etwas länger zu bleiben, gibt es natürlich auch negative Aspekte des Homeschoolings: einige Schüler haben Probleme mit dem Internet, besitzen die benötigte Technik nicht oder fehlen unentschuldigt beim Unterricht. Früh aufzustehen fällt vielen besonders schwer, weil sie im Lockdown keinen richtigen Tagesablauf mehr haben.

Ich persönlich finde, die Schulen sollten trotzdem geschlossen bleiben, damit die Infektionszahlen schneller runter gehen und die Schüler so schnell wie möglich wieder in den gewohnten Tagesablauf zurückkehren können.

Spielrezension: „Warzone“ wird nicht langweilig

Von Florian Kempken, Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium Duisburg

„Warzone“ ist ein kostenloses Battel Royal Spiel, das am 10. März 2020 erschienen ist. Innerhalb von nur einem Monat hatte es bereits 50 Millionen Spieler. In einer riesigen, kostenlosen Kampfarena aus der Welt von „Modern Warfare“ versuchen die Spieler Ausrüstung zu sammeln und alleine oder im Team das Spiel abzuschließen. Der Kampagnen-Modus ist mit dem 60 Euro teuren „Call of Duty: Modern Warfare“ erhältlich.

Meiner Meinung nach ist „Warzone“ ein sehr gutes Spiel, welches hilft den eigenen Stress abzubauen. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zu lange am Stück zu spielen, da sonst eine Suchtgefahr besteht. Über mangelnden Content braucht man sich jedenfalls keine Sorgen zu machen— die Entwickler bringen oft coole Upgrades und Updates heraus.

Der Lockdown und die Folgen für die Wirtschaft

Von Fatmanur Selvili , Klasse 8d, Franz-Haniel-Gymnasium, Duisburg

Seit Mitte März 2020 sind starke Veränderungen in der Wirtschaft erkennbar. Besonders Unternehmen sind von den Corona-Maßnahmen betroffen. Die Pandemie belastet die Wirtschaft weltweit, doch manche überstehen diese schwierige Phase besser als andere. Die Statistiken zeigen wie unterschiedlich die Pandemie die Wirtschaft der Länder betrifft. Deutschland steht im weltweiten Vergleich noch gut dar. Dennoch sind auch hierzulande die Verkaufszahlen vieler Geschäfte gesunken, wovon auch die großen Unternehmen betroffen sind. Je stärker der Wirtschaftseinbruch ausfällt und je länger die Erholung davon dauert, desto mehr belastet dies den Staat. Auch das Volk ist unzufrieden mit der Situation, weil es Preiserhöhungen gibt, die viele sich nicht leisten können. Der Staat kann nur hoffen, dass sich die Lage schnellstmöglich verbessert.

 

Tod und Skandal

Was können wir noch essen?

Von Arda Cansin Öztürk, Klasse 8, Landfermann-Gymnasium Duisburg

Am 2.10.2019 starben in Deutschland zwei ältere Menschen durch den Verzehr einer Schweinefleischsalami auf einer Fertigpizza der Firma Wilkes Wurstwaren. Es wurde schon vorher von weiteren 37 Krankheitsfällen und über Hygienemangel in der Firma berichtet. Die Angehörigen der Opfer und der Staat verklagten die Firma, sodass Wilkes Wurstwaren umgehend schließen musste.

In diesem Fall handelte es sich um eine Pizzasalami, die mit den Listerien verseucht war.    Listerien ist für den Menschen ein lebensbedrohliches Bakterium. Das Bakterium ist oft über Tiere übertragbar und verursacht Fieber und Magendarm-Erkrankungen. Die Firma ging in die Geschichte der Lebensmittelskandale ein.