Archiv der Kategorie: Düsseldorf

Wird die Playstation 4 erfolgreich sein? – Next Gen: Playstation 4

Die Playstation 4 ist eine Spielkonsole von Sony. Die Playstation 4 kam am 15. November in Nordamerika raus. Und am 29. November kommt die Playstation 4 in Europa,Australien und in Asien raus.

In Nordamerika wurde die Playstation 4 schon mehr als eine Million Male verkauft. Die Playstation 4 steht als direkter Konkurrenz zu Wii U und Microsofts Xbox One. Die Konsole kostet  399 Euro (399 US-Dollar, 349 Britische Pfund. Sie wiegt 2,8 Kilogramm und ist damit leichter als die erste Generation der PlayStation 3, die fünf Kilogramm wog. Am Launchtag der PlayStation 4 sollen folgende Spiele erhältlich sein: Assasin‘s Creed IV Black Flag, Battlefield 4, Fifa 14, Call of Duty Ghosts und mehr….

Ahmet Coban , 8a, Justus-von-Liebig Realschule, Düsseldorf

In Düsseldorf wird die elfte Filiale eröffnet. – Primark eröffnet in Düsseldorf eine neue Filiale

An der Schadowstraße 56, wo einst das Achenbachhaus stand, bietet das Unternehmen Primark ab dem 10. Dezember 2013 auf vier Etagen mit fast 5.700 Quadratmetern sein Sortiment an.

Das irische Unternehmen ist vor allem wegen seiner Niedrigpreise bekannt. Jacken für 25 Euro sind keine Seltenheit, Hosen für zehn Euro – allerdings gibt es durch die “Billig“preise immer wieder Zweifel an den Produkten. In den Filialen werden angeboten: Damen- und Herrenbekleidung, ebenso Kinderbekleidung, Schuhe, Accessoires, Schmuck sowie Deko-Artikel. Am Eröffnungstag werden um die 40.000 Einkäufer erwartet. 600 Arbeitsplätze würden durch die Neueröffnung geschaffen.
„Düsseldorf und Mode, das sind Begriffe, die einfach zusammengehören“, sagte Primark-Vorstand Breege O‘ Donoghue. „Für Primark ist ein solches Umfeld natürlich eine besondere Herausforderung.“ Das Unternehmen betreibt derzeit zehn Shops in Deutschland, unter anderem in Bremen, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt, Dortmund und Hannover.

Laura Struppe, 8a, Justus-von-Liebig Realschule, Düsseldorf

Das irische Modelabel ist nun auch in der Innenstadt – Neueröffnung: Primark in Düsseldorf

Am 10. Dezember 2013 soll an der Schadowstraße 56 in der Düsseldorfer Innenstadt eine neue Primark Filiale eröffnet werden.

Da das irische Modelabel (Penneys) bei vielen Menschen sehr beliebt ist, und manche auch einen ziemlich weiten Weg auf sich nehmen um dort einkaufen zu gehen, beschlossen die Leiter Arthur Ryan und Paul Marchant, auch in Düsseldorf eine Filiale eröffnen zu lassen. Diese Lage ist sehr ideal für die Einwohner der Landeshauptstadt und für die anderer nahe gelegener Städten. Auf vier Ebenen mit insgesamt 6.500 Quadratmetern hat Primark also genug Platz, die Klamotten, die vor allem bei den Jugendlichen sehr beliebt sind, zu verkaufen. Außerdem werden dort auch Wohnaccessoires zum Verkauf angeboten.

Im Großen und Ganzen gibt es auf der Welt 257 Primark Filialen, verteilt in verschiedenen Ländern wie z. B. Irland, Österreich, Großbritannien, Spanien, Portugal und noch vielen mehr. Davon liegen bis jetzt zehn in Deutschland. Es sind auch noch andere Eröffnungen der Modekette in Deutschland in Planung. Die erste Filiale wurde im Jahre 1969 in Irland an der Mary Street eröffnet, wo sich auch Primarks Hauptsitz befindet. Zwei Jahre später gab es dann die Eröffnung der ersten Filiale außerhalb von Dublin in Cork Ciry. 1974 öffneten die ersten britischen Geschäfte in den Einkaufsstraßen in Derby und Bristol. Primark ist eine sehr erfolgreiche Modekette. Deswegen wird wahrscheinlich auch die Düsseldorfer Filiale meistens sehr überfüllt sein, so wie die anderen alle auch.

Caroline Fakhreddine, Sabrine Romdhani, 8a, Justus-von-Liebig Realschule, Düsseldorf

Gewalt verändert uns – Gewalt hinterlässt Spuren

Nicht nur im Kreis der Familie, sondern auch in Schulen oder in der Öffentlichkeit ist Gewalt noch ein Thema.

Egal, ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Familie: Einige kennen es, von jemandem bedroht, belästigt oder gar terrorisiert zu werden. Einige haben Angst, darüber mit jemandem zu sprechen, da sie befürchten, dass es dadurch nur noch schlimmer wird. Viele wissen nicht, dass sie durch Drohungen oder körperlicher Gewalt einen Menschen nicht nur verletzen, sondern ihm auch psychische Schäden zufügen. Diese müssen dann oftmals mit professioneller Hilfe behandelt werden. Deshalb heißt es: „Sprechenden Menschen kann geholfen werden“. Also, habt keine Angst. Denn aus alleinigem Schweigen wird es niemandem besser gehen, deswegen zeigt Mut und vertraut euch erst einem guten Freund, einer Freundin, den Eltern oder andern Menschen, denen ihr vertraut, an. Es gibt einige Stiftungen, die betroffenen Opfern helfen. Es gibt beispielsweise Frauenhäuser für Frauen und werdende Mütter, die zum Beispiel von ihren Männern geschlagen oder missbraucht werden. Diese Frauenhäuser ermöglichen ihnen ein Leben außerhalb von Angst und Depressionen zu führen.
Gewalt ist und sollte auch weiterhin nicht die Lösung für Wutausbrüche oder Konflikte sein, schließlich erreicht man mehr, wenn man sich bei einem Streit unterhält und eine angemessene Lösung findet.

Jelena Mitrovic, 8a, Justus-von-Liebig Realschule, Düsseldorf

Als „Bullen“ beleidigt – Kein Respekt vor der Polizei

Jugendliche haben keinen Respekt vor Polizei. Sie bezeichnen die Polizisten als „Bullen“, und das ist eine Beleidigung. Früher war das nicht so, es veränderte sich in den letzten Jahren. Von manchen Menschen werden die Polizisten nicht als Respektpersonen wahrgenommen, weil sie ganz normale Menschen sind, die einfach für Recht und Ordnung sorgen. Wenn man ihnen auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt begegnet, nimmt man sie nicht wahr, aber man fühlt sich sicherer vor Dieben. Man sollte die Polzisten mehr respektieren, weil sie auch Leben retten können. Außerdem sollten sich die Jugendlichen etwas zurückziehen, weil sie sonst wegen Beamtenbeleidigung angezeigt werden können.

Jannis Kakionis, Dominik Merken, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule

Jeder muss selbst entscheiden – Zeitung oder Internet?

Immer mehr Menschen der jungen Generation lesen nicht mehr die Zeitung, sondern die Internetnews.

Im Internet kommt man schneller an die Informationen, die man sucht, doch manchmal sind diese Informationen nicht richtig. Dagegen liefert die Zeitung keine falschen Informationen, doch stehen in der Zeitung nicht immer die Informationen, die man sucht. Das Internet verbraucht kein Papier und keine Farbe, die Zeitung dagegen schon. An manchen Orten hat man keine Internetverbindung und kann dann auch nicht die Internetzeitung lesen. Wenn kleinere Kinder an den PC gehen, um die Internetzeitung zu lesen, kann es sein, dass sie auf falsche Seiten kommen, wenn sie sich nicht auskennen. Außerdem ist es gemütlicher, eine Zeitung in der Hand zu haben, als einen PC auf dem Schoß.

Schließlich muss jeder für sich selber entscheiden, was man lieber mag, ob man lieber die Zeitung auf dem PC oder die gedruckte Zeitung liest.

Chantal Dyck, Katharina Andree, Marie Weeger, Janina Schnarr, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule

Fifty Fifty – Hilfe für Obdachlose

Im Raum von Düsseldorf ist „fiftyfifty“ eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Obdachlosen. Es wurden unterschiedliche Lebenshilfen angeboten, unter anderem wurden 3000 Obdachlose in Wohnungen untergebracht. 300 Bedürftige wurden an Arbeit herangeführt und es findet täglich eine Armen- und Obdachlosenspeisung für ungefähr 200 Menschen statt. Die Organisation wird von der Ordengemeinschaft der Armen Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf verwaltet. Dazu unterstützen auch noch Unternehmen und ehrenamtliche Mitarbeitern aus NRW. Durch viele Spenden und Benefiz-Kunst wird der größte Teil der Kosten aufgebracht. „fiftyfifty“ hat eine Kunstgalerie und dafür haben die Künstler, wie Jorg Immendorf, Günther Vecker und Otto Piene ihre Bilder gestiftet.

(Quelle: www.wikipedia.de)

Marta Majewska, Kira Otremba, Julia Schopa, Helena Kluckow, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule

Feuerwehr in Düsseldorf – Auf alles gefasst sein

In Düsseldorf gibt es viele Feuerwehrwachen, mehrere davon sind Freiwillige Feuerwehrwachen. Dort arbeiten ehren- und hauptamtliche Feuerwehrleute. Sie haben einen schweren Job, weil sie jederzeit auf alles gefasst sein müssen, zum Beispiel wenn ein Feuer ausbricht, müssen sie an Ort und Stelle sein, egal wie viel Uhr es ist, ob 12 oder 24 Uhr. In Düsseldorf kann man schon ab 16 Jahren, manchmal schon ab 15 der Freiwilligen Feuerwehr beitreten.

Marvin Fischer, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule

Feuerwehr – Jugendliche helfen mit

In Deutschland gibt es pro Jahr 1,2 Millionen Feuerwehreinsätze. Tag und Nacht setzen sich die Männer und Frauen für alle ein und retten unzählige Menschenleben. Doch unter den Erwachsenen gibt es auch Freiwillige. Rund 260 000 Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren sind bundesweit in ca. 180 000 Jugendfeuerwehren aktiv. Auch sie setzen sich für zahlreiche Menschen ein und löschen Brände. Die Kinder und Jugendlichen haben Spaß daran, sich sozial zu engagieren. Gemeinsam unterstützen sie sich gegenseitig und freuen sich auf jeden freiwilligen Neuling der Feuerwehr.

Oliver Fritzsche, Hannah Schieferdecker, Olena Herrmann, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule

Coca Cola – Nicht unterschätzen

Coca Cola ist das beliebteste Getränk auf den Partys und überall zu bekommen. Die Hälfte einer Cola besteht aus Zucker, was schlecht für unsere Zähne ist.

Ursprünglich wurde Coca Cola vom Mediziner John Stith als Medikament gegen Kopf- und Magenschmerzen eingesetzt. Später wurde Kokain durch Koffein ersetzt und das Getränk erlangte sehr schnell weltweite Beliebtheit. Inzwischen ist Coca Cola ein fester Bestandteil des Alltags geworden und insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen beliebt, da sie unter anderem auch in unterschiedlichen Sorten genießbar ist, sei es Coca Cola light, Coca Cola Zero oder Coca Cola Vanilla. Dennoch sollte man Cola nicht zu oft trinken und den Zuckergehalt des Getränks nicht unterschätzen.

Guilia Saitta, Hind Zarrouki, Düsseldorf, Carl-Benz-Realschule