Sportunfall – Schreck beim Skaten

Vor ein paar Tagen war Nils R. auf dem Geburtstag seines Freundes eingeladen. Sie trafen sich bei dem Freund und fuhren dann zu der Skaterbahn in Neukirchen-Vluyn.

Alle hatten ihre Inliner und Skateboards mitgebracht und freuten sich. Als sie angekommen waren, stiegen alle schnell aus den Autos aus und zogen sich ihre Inliner, Helme und Gelenkschoner an. Nils zog aber nur seinen Helm an und fuhr los. Er fuhr ein paar Runden mit den anderen, und dann versuchte er, eine Rampe hochzufahren. Er stürzte dabei unangenehm auf sein Handgelenk, und da er keine Schoner an hatte, sah es schlecht aus.

Die Eltern des Freundes dachten sich direkt, dass es gebrochen sei und brachten Nils ins Krankenhaus. Im Krankenhaus stellte man fest, dass das Handgelenk tatsächlich gebrochen war, und man behandelte es.

Nils Rodemann, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Sport und Hobby – Ein Besuch im Skater-Park

Wolltest Du schon immer mal mit echten Skate- und Blade-Pros fahren? Dann hast Du jetzt die Chance dazu.

Der Rheinpark in Duisburg/Hochfeld ist ein kostenloser „Open-Air-Park“. Es gibt einen Skate-Pool, eine Quarter, einige Rails, zwei Funboxen und viele Sets. Natürlich auch Skater, Blader und BMX-er.

Der Park ist rund um die Uhr geöffnet und bietet viele coole Spots in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden, so dass auch Anfänger einen Versuch wagen können. Die Spots sind eingeteilt in Blau (leicht), Rot (mittel) und Schwarz (schwierig).

Der Park ist super, und es ist immer viel los. Niemand hat ein Problem damit, Dir ein oder zwei Tricks zu zeigen, die Du dann nachmachen oder üben kannst.

Wer also mal richtig jumpen will, sollte den Rheinpark für sich als Ziel ins Auge fassen.

Gleich hinter dem „Start“ gibt es einen Basketballkorb und Bänke zum Sitzen. Gleichzeitig sind immer mindestens 20 bis 50 Besucher im Park.

Neugierig geworden? Dann solltet Ihr den Park auf jeden Fall mal auschecken.

Viel Spaß beim Skaten!

Joshua Schwerdtner, Moers, Anne-Frank-Gesamtschule, Kopernikusstr.

Spaß, Spiel und Abenteuer – Konfirmandenwochende in Nottuln

Ein spannendes Wochenende hat jetzt eine Moerser Konfirmandengruppe in einer Jugendherberge in Nottuln im Münsterland verbracht. Die Fahrt stand unter dem Motto „Spaß, Spiel und Abenteuer“.

Das leckere Essen wurde jeweils mit einem Gebet abgerundet. Insgesamt eine gelungene Sache! Allen Betreuern ein herzliches Dankeschön.

Florian Turinsky, Moers, Anne-Frank-Gesamtschule, Kopernikusstr.

Unsere Tiere- unsere besten Freunde? – „Sommertrend“ Tiere aussetzen

Immer, wenn ich durch die Stadt gehe und einen angebundenen Hund sehe, ist mir ein bisschen mulmig, denn es kommt nicht selten vor, dass Tiere ausgesetzt werden. Besonders ein „Trend“ in den Sommerferien!

Wer kennt es nicht? In den Nachrichten im Fernsehen, in der Zeitung und im Radio wird gerade in den Sommerferien nicht selten von ausgesetzten Hunden, Meerschweinchen, Hasen, Vögeln, Katzen usw. berichtet. Aber so etwas kann auch an normalen Schultagen passieren.

Meistens setzen die Besitzer ihre Tiere aus, weil sie mit ihnen nicht zurecht kommen, sie sich die Tiere finanziell nicht leisten können oder, weil in den Ferienwohnungen und Hotels keine Haustiere erlaubt sind. Die Tiere werden nicht nur im Tierheim abgegeben, sondern u.a. an Raststätten der Autobahn ausgesetzt.

Weil einige Tierhalter jedoch wollen, dass ihre Tiere möglichst schnell gefunden werden, suchen sie sich zum Aussetzen häufig besuchte Gegenden aus. Es kann natürlich auch vom Gegenteil gesprochen werden. Das Schicksal dieser ausgesetzten Tiere ist nicht selten Tod durch Verhungern.

Wie leicht ist es doch, sich rechtzeitig über Unterbringungsmöglichkeiten für das Tier kundig zu machen. Vielleicht findet sich auch im Verwandten- oder Freundeskreis jemand, der mit dem Tier vertraut ist und bereit ist, es für eine kurze Zeit zu versorgen.

Also besser nachdenken, welche Folgen, Kosten und Bedürfnisse die Anschaffung eines Tieres mit sich bringt. Es zählt die Verantwortung für das Lebewesen!

Karola Hünten, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Unterricht mal anders – Zeitungsfrühstück in der 8d

Die Klasse 8d der Erich Kästner Realschule hat am vergangenen Mittwochmorgen in der ersten Stunde ein Zeitungsfrühstück veranstaltet.

Die Klasse nimmt an dem Projekt „Schüler lesen Zeitung“ der Rheinischen Post teil. Beim Projekt können die Lehrer Unterricht „mal anders“ machen, und so haben wir mit unserer Deutschlehrerin Frau Strohe Tischgruppen gebildet, an denen jeder gemütlich frühstücken und die Zeitung lesen konnte.

In den folgenden Tagen setzen wir uns immer wieder in diesen Gruppen zusammen und bilden Redaktionsteams, die Interviews vorbereiten, Berichte und Reportagen schreiben. Ob es dabei wirklich noch einmal ein Frühstück gibt, ist ungewiss, aber falls doch, sind wir dabei und schreiben den nächsten Artikel.

Marvin Balters, Cedric Angenvoort, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Erlebniswochenende mit der Schulklasse – Spaß, Natur, Abwechslung!

Spaß, Natur, Abwechslung: All das erlebte ich am vergangenen Wochenende mit meiner Klasse auf dem Jugendzeltplatz am Eyller See. Zusammen mit unserem Klassenlehrer und zwei weiteren Lehrpersonen unternahmen wir eine Radtour dorthin.

Nach viereinhalb Stunden kamen wir endlich an. Wir erkundeten die Umgebung, bezogen unsere Zelte und stärkten uns am Grill. Anschließend übernachteten wir in den Großraumzelten, von denen wir je eines für die Jungen und eines für die Mädchen gemietet hatten.

Das Klettern war das absolute Highlight. An einer riesigen Strickleiter konnten wir zu dritt den Versuch wagen, dort gemeinsam hochzukommen. Natürlich wurde alles gut gesichert.

Der ganzen Klasse hat es einen Riesenspaß gemacht. Den Campingplatz kann ich nur weiterempfehlen. Spaß und Action sind garantiert, jedoch nur vom 1. Mai bis zum 30. September eines jeden Jahres, da das Wetter natürlich auch eine Rollen spielt.

Der Preis für so ein Erlebnis-Pädagogik-Wochenende liegt zwischen 15 bis 20 Euro pro Person, Benutzung der Küche sowie der sanitären Anlagen inklusive. Das Klettern natürlich auch!

Jedem, der sich vornimmt es auszuprobieren, wünsche ich viel Spaß.

Joelina Hendawi, Moers, Anne-Frank-Gesamtschule, Kopernikusstr.

Hobby – Skateboarden macht Spaß

Ich wette mit euch, dass Ihr öfter schwimmen geht. Vielleicht wart ihr auch schon mal Inline-Skaten? Vergesst das alles und probiert doch mal etwas Neues aus!

Was? Skateboarden!

Es macht total viel Spaß und ist auch nicht besonders schwierig zu lernen. Du hast kein Board? Was soll’s! Dann leih‘ Dir eins von einem Bekannten oder kauf‘ Dir eins von Deinem Taschengeld. Vielleicht hast Du auch bald Geburtstag, dann kannst Du Dir ein Skateboard wünschen. Auch Weihnachten ist nicht mehr allzu weit entfernt…

Für Anfänger wäre es gut, erstmal zu üben, bevor man sich gleich ein Skateboard anschafft.

Na los, worauf wartet Ihr? Probiert es aus, bevor der Winter da ist.

Funda Hamurcu, Moers, Anne-Frank-Gesamtschule, Kopernikusstr.

Vereinsleben – DJK TuS St. Hubert

„Deutsche Jugendkraft Turn und Sport Verein“ – kurz: DJK TuS St. Hubert. Der Verein wurde gegründet 1889 und betreut zur Zeit sechs Jugend-Fußball-Mannschaften, Darunter eine Mädchen-Mannschaft.

Im Herren-Bereich hat der TuS momentan zwei aktive Mannschaften. Die 1. Mannschaft, die in der Kreisliga A unterwegs ist, und die zweite Mannschaft, die in der Kreisliga C spielt. Die 1. Mannschaft der Frauen des TuS ist sehr erfolgreich in der Landesliga unterwegs.

Der TuS hat nicht nur eine Fußball-Abteilung, sondern auch eine Tennis-, Handball- und Leichtathletik-Abteilung.

Niklas van Stiphoudt, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Fan-Freuden – Mein Treffen mit Lukas Podolski

Ich habe den Fußballer Lukas Podolski im Urlaub in Velden am Wörthersee getroffen. Dort hatte der 1. FC. Köln, bei dem Podolski spielt, sein Trainingslager.

Es war meine erste Begegnung mit einem Star. Ich wusste erst nicht, wie ich mich verhalten sollte und was ich ihn fragen wollte. Aber ich habe es nachher einfach so gemacht, wie ich es intuitiv entschieden habe.

Das war meine Begegnung mit dem Nationalspieler Lukas Podolski.

Niklas van Stiphoudt, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Hobby – Fußball – mein liebstes Freizeitvergnügen

In der Freizeit ist Fußball-Spielen mein absoluter Favorit. Wenn man sich zu Hause langweilt, ist es eine gute Alternative, auf den Spielplatz zu gehen, dort Freunde zu treffen und mit ihnen Fußball zu spielen. Einer hat immer einen Ball dabei.

Im Verein gibt es natürlich feste Regeln für diese Sportart. In der Freizeit kann man sie jedoch ganz locker befolgen. Natürlich muss man dafür sorgen, dass keiner den anderen foult und somit Schaden anrichtet.

Fußballspielen geht ohne viel Vorbereitung und macht einfach einen Riesenspaß.

Pia Bernstein, Moers, Anne-Frank-Gesamtschule, Kopernikusstr.