Gesundheit – Warum konsumieren Jugendliche so früh Alkohol?

Alkoholmissbrauch ist und wird ein immer größeres Problem in unserer Gesellschaft. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche greifen hin und wieder oder auch regelmäßig zur Flasche. Erschreckend ist, dass die Kinder immer jünger werden.

Bei den Alkoholika, die sie zu sich nehmen, handelt es sich nicht nur um Bier oder Wein, sondern auch um hochprozentige Spirituosen. Leider ist es so, dass Kinder oft leichtes Spiel haben, an Alkohol zu kommen. An Trinkhallen, Tankstellen und in Diskotheken wird es oft versäumt, das Alter der Jugendlichen zu kontrollieren, da sich viele nicht den Personalausweis zeigen lassen. Dadurch wird es den Kindern leicht gemacht, Alkohol zu konsumieren.

Eine beunruhigende Entwicklung ist das so genannte Flatrate-Saufen. Die Gäste bezahlen einen bestimmten Betrag, können dafür aber auch so viel trinken wie sie möchten. Deswegen kommt es auch vor, dass viele Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

Viele Konsumenten sind sich gar nicht bewusst, was häufiger Alkoholkonsum anrichten kann. Dabei kann es zu Herzschäden und zur Schädigung der Leber kommen, bis hin zur körperlichen- und psychischen Abhängigkeit. Doch nicht nur die Gesundheit der Kinder wird in Mitleidenschaft gezogen, sondern sie verbauen sich auch unter Umständen ihre Zukunft. Viele Jugendliche kriegen dann nichts mehr auf die Reihe, schwänzen die Schule und haben schlechte Aussichten auf eine berufliche Perspektive. Alkoholabhängigkeit ist ein Teufelskreis, aus dem man so schnell nicht mehr herauskommt.

Doch warum greifen Jugendliche schon so früh zu Alkohol? Häufig liegt es schon im Elternhaus begründet. Oft fühlen sich die Kinder vernachlässigt, ungerecht behandelt und versuchen so, ihre Probleme mit Alkohol zu verdrängen. Nicht selten wird in sozial schwächeren Familien der Alkoholkonsum von den Eltern vorgelebt.

Ein weiterer Grund für frühen Alkoholkonsum ist der so genannte Gruppenzwang. Viele Jugendliche, die sich in einer Gruppe befinden, in der auch getrunken wird, trinken einfach mit. Auch, wenn es ihnen nicht schmeckt. Das tun sie nur, um nicht als Außenseiter dazustehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man ausgeschlossen und als “ uncool“ bezeichnet wird.

Besonders gefährlich wird bei Jugendlichen der Alkoholkonsum, wenn daraus ein aggressives Verhalten entsteht. Gerade in letzter Zeit wurden häufiger Passanten von alkoholisierten Jugendlichen bedrängt und zusammengeschlagen. Das liegt besonders daran, dass bei steigendem Alkoholpegel die Hemmschwelle sinkt.

Damit der Alkohol bei Jugendlichen nicht zu einem immer größeren Problem wird, sind Eltern und Lehrer gefordert, die Kinder und Jugendlichen frühzeitig auf die Gefahr des Alkoholmissbrauchs hinzuweisen.

Chantal Steinert, Duisburg, Albert-Einstein-Gymnasium

Tiere – Hunde, die treuen Begleiter

Schon die alten Ägypter malten sie als Götter an die Mauern ihrer Pyramiden: die Hunde. Hunde begleiten die Menschheit schon seit ca.15.000 Jahren. In der Steinzeit stellte sich heraus, dass der Hund sich wie kein anderes Tier an die Gewohnheiten der Menschen anpasst.

Der Wolf und der Bär stellten jedoch Jahrhunderte lang eine große Gefahr für Schäfer und andere Viehzüchter dar, bis unsere Urahnen versuchten, Wölfe zu zähmen. Sie erbrachten damit eine regelrechte Kulturleistung. Von nun an benutzten sie diese als Hütehunde, die ihre Schafherden beschützen sollten, indem sie Bären und andere Raubtiere fernhielten.

Die meisten Menschen denken heute, dass der Schäferhund oder der Husky mehr vom Wolf abstamme als zum Beispiel der Chihuahua oder der Pudel. Diese Meinung lässt sich vom Aussehen der Hunde erschließen. Doch mit einem speziellen DNA-Test lässt sich herausfinden, dass diese genauso viel vom Wolf abstammen wie der Schäferhund und der Husky.

Früher galt der Wolf als unberechenbarer Feind der Menschen. Doch heute, in der modernen Zeit, werden Wölfe immer seltener, weil die Menschen sie mit ihren Gewehren erschießen. Viele Menschen denken trotzdem heute noch, dass der Wolf auch für Menschen nicht ungefährlich ist. Schon allein wegen der Märchen wie zum Beispiel Rotkäppchen, wird der Wolf als schreckliches Raubtier angesehen. Doch er würde sich nie so nah an einen Menschen herantrauen, denn Wölfe sind sehr scheue Tiere.

Die Haushunde haben noch sehr viele Eigenschaften vom Wolf. Bei manchen Hundearten ist der Jagdtrieb noch sehr gut ausgeprägt, etwa beim Münsterländer, Foxterrier und dem Cockerspaniel. Die Hunde werden meist auf ihre verschiedenen Eigenschaften hin gezüchtet. Die Golden Retriever und die Labradore werden als sehr menschenfreundlich bezeichnet, sie sind für Familien geeignet. Collies sollen sehr lernfreudige Hunde sein, aber auch sehr anspruchsvolle, da die Besitzer für regelmäßige Abwechslung sorgen müssen. Collies werden auch oft als Hütehunde gezüchtet.

In Hundeschulen wird auf die Lebensart der Wölfe zurückgegriffen. Forscher haben lange das Verhalten der Hunde studiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass man nur mit dem Hund in Gemeinschaft zusammenleben kann, wenn man auf die Regeln aus dem Rudel eingeht.

Der Hund muss wissen, welche Stellung er in der Familie einnimmt. Eine klare Rangordnung zwischen Führer und Hund sollte gelten, der Hund ist das letzte Glied der Kette. Weil der Hund die menschliche Sprache nicht versteht, muss man sich der Körpersprache bedienen.

Julia Kling, Duisburg, Albert-Einstein-Gymnasium

Musik – Eine Ära geht zu Ende!

Deutschlands erfolgreichste Band beendet die Karriere! „The Scorpions“ haben die Hymne zum Mauerfall, „Wind Of Change“, geschrieben, die jeder singen oder pfeifen kann. Sie schafften es international durchzustarten und wurden zum Starkult in Japan und in der USA. Sie verkauften insgesamt 22 Millionen Platten mit nur 20 Alben.

Mal sangen sie Heavy Metal („Rock You Like A Hurricane“) und mal Balladen („Still Lovin You“). Die Band wurde Ende der 60er Jahre von den Gitarristen-Brüdern Rudolf und Michael Schenker in Hannover gegründet. Von Anfang an dabei war der Schlagzeuger Wolfgang Dziony. Klaus Meine (Sänger) kommt 1971 in die Band, nachdem sich seine eigentliche Band „Copernicus“ aufgelöst hatte. Außerdem war am Bass auch noch Lothar Heimberg dabei.

Nach einem gewonnenem Nachwuchswettbewerb veröffentlichten sie im Jahr 1972 „Lonesome Crow“. 1973 wurde der Lead-Gitarrist Michael Schenker von der englischen Rockband UFO abgeworben und wurde durch Ulrich John Roth ersetzt. Mit ihm spielten sie vier Alben: „Fly To The Rainbow“ (1974), „In Trance“ (1975), „Virgin Killer“ (1976) und „Taken By Force“ (1977).

Danach verließ Roth die Band, um bei „Electric Sun“ zu spielen. Für ihn kam 1979 dann Michael Schenker wieder zurück, der wegen Alkoholmissbrauchs aus der Band UFO rausgeschmissen wurde. Bei der Tour vom 79er Album „Lovedriver“ fiel er wegen Drogenproblemen auf und wurde durch den Hannoveraner Matthias Jabs ersetzt. 1984 spielten die Scorpions als einzige deutsche Rockband dreimal hintereinander im New Yorker Madison Square Garden vor ausverkauften Haus.

Mit drei Alben „Animal Magnestim“ (1980), „Blackout“ (1982) und „Love at First Sting“ (1984) spielten sie auf großen Rock-Festivals. Die Scorpions tourten rund um den Globus. Mit Sattelschlepper, Nightliner-Bussen, Helikopter, Tourjets und Limos ziehen sie durch alle Rock-Arenen Nord-, Mittel-, Südamerikas und Europas. Selbst in Asien gastieren sie in Malaysia, Thailand, den Philippinen und Japan. Mit gigantischen Bühnen- und Lichtshows begeistern sie ihre Fans. Im Vorprogramm spielten oft Bon Jovi, Metallica und noch viele andere bekannte Bands.

Sie gehören dem Club der 30 größten Rockbands der Welt an. Ihre Ballade „Still Lovin You“ ging als Rock-Hymne um die Welt, und die Single wurde alleine in Frankreich 1,7 Millionen mal verkauft. Die am meisten besuchten Konzerte sind 1983 das „US-Festival“ im San Bernadino Valley in Kalifornien vor 325.000 Menschen und 1985 das erste „Rock in Rio“vor 350.000 Menschen. Das Album „Crazy World“ ist das erfolgreichste Album, und die Single „Wind of Change“ die erfolgreichste Single des Jahres 1991.

Diese Ära geht in diesem Jahr zu Ende. Ein letztes Album ist erschienen, und im Frühjahr ist die letzte Welttournee geplant, bei der Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarre), Matthias Jabs (Gitarre), James Kottak (Schlagzeug) und Pawel Maciwoda (Bass) in Hamburg das letzte mal bei einer Tournee gemeisam auftreten werden.

Tobias Schäffer, Duisburg, Albert-Einstein-Gymnasium

Interview – Freizeit und Privates

Florian Köster von der Jeanette- Wolff- Realschule möchte etwas über seine Freizeit erzählen.

Janine: Guten Morgen. Wie alt bist Du?

Florian: Noch bin ich 14 Jahre alt, aber am 26. August werde ich 15 Jahre.

Janine: Was hast Du so in deiner Freizeit vor?

Florian: Einmal in der Woche belege ich einen Schreibkursus. Vor allem treffe ich gerne meine Freunde und gehe regelmäßig zu den Pfadfindern. Aber auch das Kino oder die Eishalle besuche ich gerne.

Janine: Hast Du eigentlich eine Freundin?

Florian: Nein, leider nicht. Aber ich denke, bald wird die Richtige kommen…

Janine: Viel Erfolg! Und danke für das Interview. Bis bald.

Janine Wollny, Dinslaken, Jeanette-Wolff-Realschule

Leseprobe – Fear Street – Mörderische Krallen

Leseprobe:

„Ich entdeckte meinen Rucksack in einer Ecke der Sitzbänke, die auf der Seite zur Straße hin standen. Erleichtert spurtete ich zu den Bänken hinüber, um ihn zu holen. Doch als ich mich bückte und ihn aufheben wollte, sah ich etwas anderes unter den Sitzbänken. War es ein Schuh? Nein. Ich kniff die Augen zusammen und blinzelte. Da war doch noch was. Was hing an dem Schuh dran? Ein Bein! „Ohhhh.“ Ein leises Stöhnen stieg in meiner Kehle hoch. Der Rucksack fiel mir aus der Hand, und meine Beine fingen an zu zittern. Vorsichtig trat ich noch einen Schritt näher und kniete mich auf den Boden, um einen Blick unter die Sitzbänke zu werfen. Meine Hand fasste in etwas Nasses. Etwas Klebriges. Ich riss sie hoch. Blut! Warmes Blut!“

In den Fear Street Büchern von R. L. Stine geht es um ganz normale Teenager, welche gruselige Morde und manchmal auch fürchterliche Ereignisse erleben. Es gibt ziemlich viele dieser gruseligen Bücher. Die Bücher sind für Jugendliche wie Erwachsene geeignet – und schon der Titel verrät meistens, dass das Buch ziemlich unheimlich ist.

Es gibt beispielsweise die Bücher: Das Verhängnis (Stille Wasser sind tief), Tödliche Botschaft (In Liebe, dein Mörder), Eingeschlossen( Denn du bewegst dich auf dünnem Eis) und das obige Beispiel: Mörderische Krallen (Der Tod kommt auf leisen Pfoten). Natürlich gibt es noch viele mehr.

Tamara Driske, Duisburg, Albert-Einstein-Gymnasium

Kommentar – Unsere Schule ist langweilig

Die Jeanette-Wolff-Realschule ist eine Schule in Dinslaken. Sie ist nicht besonders groß und hat ungefähr 450 Schüler.

Diese Realschule hat keine Sporthalle für sich allein. Sie muss sich die Halle mit dem nebenan liegenden Berufskolleg teilen. Die Sportgeräte dort sind nicht gerade die besten. Letztens zum Beispiel waren die Trennwände kaputt.

Doch es gibt auch positive Seiten an dieser Schule, wie der Fahrradabstellplatz für die jüngeren Schüler der fünften und sechsten Klassen.

Auf dem Schulhof ist auch ein Kiosk vorhanden. Dies ist gut für Schüler, die kein Essen dabei haben. Doch die Realschule bietet keine AGs an, außer dem Sanitätskursus, der erst ab der achten Klasse zur Verfügung steht.

Das ist nicht so gut für die Schule, da nicht so viele Schüler diese Schule auswählen werden. Der Grund dafür ist, dass sie die Schule langweilig finden. Deswegen hat diese Schule nur zwei Klassen pro Jahrgang.

Bora Yolasan, Dinslaken, Jeanette-Wolff-Realschule

Kultur – Jazz, Musik die bewegt

Ob es der Song beim ersten Kuss war oder das Lied, zu dem man auf der Hochzeit getanzt hat,. Bei den meisten Erinnerungen, die man hat, spielt die Musik eine bedeutende Rolle. Auch zu allen Filmen gibt es die typischen Soundtracks: Bei „Dirty Dancing“ zum Beispiel ist es das Lied „I’ve Had The Time Of My Life“ und bei „Titanic“ ist es „My Heart Will Go On“. Es gibt viele Musikschulen oder Gesangsschulen, in denen man selber lernen kann, zu musizieren. So schafft man seine eigenen wunderschönen Erinnerungen.

Doch zumindest beim Jazz ist die Entstehung bestimmt für die betroffenen keine schöne Erinnerung. Alles fing mit dem Sklavenhandel in Amerika an. Den afrikanischen Sklaven war es nicht erlaubt, in ihrer eigenen Sprache zu singen und auch keine Instrumente aus ihrer Heimat zu benutzen. So fingen sie an, beim Arbeiten die so genannten worksongs zu benutzen, um schneller zu arbeiten. Einer sang etwas vor, und die anderen sangen nach.

Eine weitere Wurzel des Jazz war der Gospel. So entstanden nach und nach die typischen Jazz-Klänge. Der New Orleans-Jazz besteht aus Kollektivimprovisationen. Das bedeutet, dass die Musiker gleichzeitig improvisieren. Einer der bedeutendsten Vertreter dieser Jazz-Art war Louis Armstrong.

Louis Armstrong wurde am 4. August 1901 in New Orleans geboren und starb am 6. Juli 1971 in New York. Er war Sänger und Trompeter. Anfangs war er nur Jazztrompeter, doch wegen seiner Gesundheit musste er damit aufhören. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen „What a Wonderful World“ und das Lied des King Louis aus dem Film „Das Dschungelbuch“.

Und schon sind wir wieder bei einem Film mit sehr viel Musik, die heutzutage noch jeder Achtklässler mitsingen kann, weil es zu einer schönen Kindheitserinnerung zählt.

Kirsten Komor, Duisburg, Albert-Einstein-Gymnasium

Interview – Eine Schülerin erzählt

RP: Hallo Lena! Was machst Du gerne in deiner Freizeit?

Lena: Ich singe sehr viel und übe meine Choreografien.

RP: Welche Lehrer an der JWR kannst Du gar nicht leiden?

Lena: Kein Kommentar…

RP: Lernst Du gegen deinen Willen? Würdest Du lieber etwas anderes in dieser Zeit machen?

Lena: Ich lerne für gute Noten, aber nicht unbedingt gerne.

RP: Was sind deine Lieblingsfächer?

Lena: Deutsch, Englisch, Kunst und manchmal Geschichte.

Sebastian Jeltsch, Dinslaken, Jeanette-Wolff-Realschule

Sicherheit – Keine Chance für Elektro-Waffe

Mit diesem Artikel möchte ich den Text „NRW-Polizei will Elektrowaffe“ kritisieren.

Wie die Polizei schon betont hat, möchte sie den Taser einsetzen. Der Taser ist eine Elektro-Waffe, die mit Gasdruck kleine Wiederhaken mit Pfeilen abschießt.

Durch das Auftreten der Haken geht ein Elektroimpuls durch die Leitung, die zu einer vorübergehenden Lähmung führt. Sobald die Impulse abgeschaltet sind, kann der Getroffene sich wieder bewegen.

Ich finde diese Elektro-Waffe unsinnig, denn deren Einsatz kann zu Herzrhythmus-Störungen führen.

Jana Schmidt, Dinslaken, Jeanette-Wolff-Realschule

Sport – Gewalt in Stadien

Sollte sich die Situation in deutschen Fußballstadien nicht verbessern, wird sich in Zukunft möglicherweise kein friedlicher Fan mehr ins Stadion trauen. Dies geschieht aufgrund der wachsenden Kriminalität zwischen den gewaltbereiten Fans.

Ein Beispiel sind die rivalisierenden Fans des 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbachs, welche schon Tradition in der Fußballgeschichte haben.

Die angefeindeten Fans bekämpfen sich immer wieder, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Randale hat wirklich nichts mehr mit Fußball zu tun. Auch Spieler werden ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit des öfteren von den Rowdies attackiert.

Zwischendurch werden dann noch „Bengalos“ (Bengalische Feuer) auf das Spielfeld geworfen. Die meisten Fans wollen einfach nur friedlich Fußball gucken, doch ein Minimum der Fans sind gewaltbereite Hooligans.

Eine Lösung für dieses Problem wäre mehr Verstärkung durch die Einsatzkräfte der Polizei. Die einzelnen Fans sollten noch genauer und besser durch Kameras beobachtet werden.

Daniel Rütter, Dinslaken, Jeanette-Wolff-Realschule