Muss Cyber-Mobbing sein? – Wege aus der Ausweglosigkeit

Das so genannte Cyber-Mobbing ist eine Art, Leute in der Umgebung bloß zustellen und runter zumachen.

Häufig passiert das Cyber-Mobbing in sozialen Netzwerken. Zu bedauern ist es, wenn Personen dem Druck nicht gewachsen sind und sich schämen, Hilfe bei Vertrauenslehrern an Schulen oder in der eigenen Familie zu suchen.

Viele Jugendliche sehen dann gar keine Auswege mehr.

Aber es gibt nicht nur Mobbing im Internet, auch an Schulen oder an Arbeitsplätzen ist es der Fall.

An Schulen ist es oft so, dass Leute wegen ihrer Hautfarbe und Herkunft gemobbt werden.

Also tut was. Ändert etwas, denn ihr wollt doch nicht, dass sich Leute in einer ausweglosen Situiatin befinden. Falls ihr gemobbt werdet sucht Euch Hilfe und schämt Euch nicht!

Janina Helten, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

Standpunkt – Doppelstunden = doppelt gut?

Ich schreibe heute über das Doppelstundenprinzip an unserer Schule. Das Doppelstundenprinzip wurde an unserer Schule (Erich Kästner Realschule Kempen) vor einem Jahr eingeführt. Es gibt sehr viele Vorteile bei diesem System, aber auch manche Nachteile.

Ein Vorteil ist z.B., dass man an einem Tag nicht mehr so viele Fächer hat. Dadurch muss man nicht mehr so viele Sachen mit sich herumschleppen. Man kann sich aber auch viel besser auf den Unterricht konzentrieren – die meisten zumindest. Dadurch dass man die Fächer nicht mehr so oft hat, hat man auch länger Zeit für die Hausaufgaben. Das ist einerseits gut, andererseits aber auch nicht und da kommen wir zu den Nachteilen.

Ein Nachteil ist z.B., dass man die Hausaufgaben viel schneller vergisst. Zum anderen sind es die Schüler aber auch selber Schuld, weil viele anfangen zu schludern. Ein anderer Nachteil ist auch, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr so aufmerksam sind, weil der Unterricht nicht mehr so abwechslungsreich ist.

Ich persönlich bin für das Doppelstundenprinzip und finde es gut, dass es an unserer Schule eingeführt wurde. Und ich hoffe, dass es bald an allen Schulen eingeführt wird.

Alison Casse, Kempen, Erich-Kästner Realschule

CD-Kritik – „A Year Without Rain“ rockt die Charts

Auf ihrem zweiten Studioalbum „A Year Without Rain“ zeigt Selena Gomez (18) ihre erwachsene Seite. Anders als auf ihrem ersten Album „Kiss & Tell“ sind ihre Songs sehr erwachsen.

Der Titel „Round & Round“ ist ein Up Tempo-Titel, also ein schnelles Lied. Man bekommt Lust zu tanzen. Bei dem Titel „A Year Without Rain“ hört man Selenas erwachsene Stimme. Um es genauer einschätzen zu können, sollte man ihn sich lieber zweimal anhören. Bei dem Titel „Spotlight“ bekommt man Lust mitzutanzen, mitzuklatschen und mitzusingen. Bei dem Titel „Off The Chain“ hört man, dass Selena auch gut Partylieder singen kann. Auch der Titel „Sick Of You“ läd zum Tanzen ein. Der Titel „Ghost Of You“ ist das schönste Lied auf dem Album, denn sie singt über ihren Ex-Freund Nick Jonas (18). Selena singt den Titel „Intuition“ zusammen mit Eric Bellinger und der macht richtig Stimmung. Der Titel „Rock God“ ist eher ein Electrosong, nicht ganz so schön. Bei dem Titel „Summer’s Not Hot“ hört man, dass Selena Gomez spanische Wurzeln hat. Bei dem Titel „Live Like There’s No Tomorrow“ kann man sich sehr gut entspannen. Insgesamt ist es ein sehr sehr gutes Album.

Julia Kraft, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Tatort Internet – Internet wird immer gefährlicher

Die Senderreihe „Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder“ ist eine Sendung, die aufrüttelt und schockiert.

„Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder“

thematisiert die ernste Bedrohung, recherchiert und konfrontiert.

Durch das Internet nehmen täglich zahlreiche Erwachsene und Kinderschänder Kontakt zu den Kindern und Jugedlichen auf.

Dabei geben sie sich als gleichaltrige Chatpartner aus, und verleiten sie zu zwielichtigen Gesprächen, belästigen sie und fordern oft ein persönliches Treffen mit sexuellen Absichten.

Die Kinder und Jugendlichen wissen oft nicht, was sich alles hinter den Bildschirmen abspielt und lassen sich dann auf die Erwachsenen ein.

Aylin Keles, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

Xanten Romans suchen Mitglieder – Amtierender Meister hat Chance auf erneuten Titel

„Los, jetz den Korbleger, den wir so lange geübt haben „, ruft Trainerin Rahel Thiessen. Die U-15 Mädchen der Xanten Romans sind zum Auswärtsspiel in Essen.

Trotz der Niederlage 72:36 bleiben die Mädchen weiter auf Platz eins der Tabelle und der amtierende Niederrheinmeister hat wieder eine gute Chance auf den Titel.

Der Verein Xanten Romans existiert seit 2006 und inerhalb der vier Jahre wuchs die Mitgliederzahl rasch an. Doch es werden immer noch neue Interessierte in allen Altersklassen von der U-8- bis zur Damen- und Herrenmannschaft gerne gesehen. Insgesammt sind schon rund 200 Mitglieder aktiv, davon 140 Jugendliche.

Die Xanten Romans holten schon 13 mal den Niederrheinmeister Titel und zudem spielt die U-18 in der Oberliga. Dank der vielen Sponsoren sind neue Trikos in Aussicht.

Maja Welz, Sophie Schmitz und Katharina Meixner, Xanten, Marienschule, Klever Str.

Urlaubsland Türkei – Kulturhauptstadt Istanbul

Ein Land mit kultureller Vielfalt und Abwechslung. Türkei, ein Land in dem man Erholungsurlaub oder Abenteuer erleben kann.

Die Kulturhauptstadt Istanbul am Bosporus mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten befindet sich an der Meerenge zwischen Mittelmeer und schwarzem Meer. Shoppen in Taksim, feiern in Beyoglu, gutes Essen in zahlreichen Restaurants am Leanderturm…

Die im Südwesten liegenden Urlaubsorte wie Antalya, Marmaris, Bodrum überzeugen durch schöne Sommerabende am Strand, so wie luxuriöse Hotels mit anatolischem Flair und angesagten Partyszene in der Altstadt. Ein Land das jährlich immer mehrere millionen Touristen anzieht.

Ecem Aldanmaz, Hückelhoven, Realschule D.stadt Hückelhoven

Volkskrankheit Übergewicht – Kinder und Jugendliche leiden

15 Prozent aller drei- bis 17-Jährigen leiden an Übergewicht. Eine Adipositas liegt bei etwa 6,3 Prozent aler Kinder vor. Dies zeigten die Ergebnisse des Robert-Koch-Intitus.

Es stellte sich auch raus, dass meistens nicht die Kinder selbst daran schuld sind, sondern die Eltern. Sie sind meist überfordert. Meist kommt dies bei den ärmeren Familien vor. Die Eltern lassen die Kinder selber ihr essen machen. Da die Kinder dazu meistens keine Lust haben, nehmen sie sich lieber eine Tüte Chips oder eine Tafel Schokolade.

Es kann aber auch sein,dass die Kinder mit den Eltern Streit haben, und die Kinder aus Frust essen.

Dann sollte man mit der Familie zu einem Berater gehen und sich dort helfen lassen. Bei den wenigsten ist es eine Krankheit. Die Kinder selber wollen abnehmen, wissen aber nicht wie, oder schaffen es nicht.

Anne Loch, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Fußballtorwart Robert Böhm ist verärgert – Unerfüllter Traum in Venlo

Robert Böhm (22), zweiter Torwart des niederländischen Erstligisten Venlo, wurde wegen einer U23 Regelung aussortiert. Der Kempener isucht nun einen neuen Verein.

Der Traum Robert Böhms war es, einen Vertrag in Venlo zu unterschreiben. Heute ist der Ex-Torwart froh über das Ende des Kapitels VVV-Venlo. Trotz mehrfachen Einsatzes in dieser Saison in der höchsten niederländischen Liga, wendete sich das Blatt Ende 2009. Denn seit dieser Saison hat Mario Captein, der neue Sportdirektor, das Sagen und er hatte Pläne ohne den in Kempen lebenden Robert Böhm. „Die ganze Zeit über ging es eigentlich nur um das Ausbildungsgeld“, so Robert Böhm. „VVV-Venlo musste den bisherigen Vereinen, bei denen ich gespielt habe, eine Ablöse zahlen.“ Das war allen klar.

Mit seinem Vater an seiner Seite, suchte er die Klubs, in denen er gespielt hatte, auf: den 1. FC Viersen, KFC Uerdingen und Borussia Mönchengladbach. „Ich habe mich sehr gefreut, wie Max Eberl mit diesem Thema umgegangen ist, als er sagte, dass der Verein mir keine Steine in den Weg stellen möchte und Borussia stolz sein könne, dass ein Spieler aus der Jugend den Sprung in den Profifußball in den Niederlanden ge-schafft hat“, so Böhm.

Felix Magath, der Manager von FC Schalke 04, verlangte das Ausbildungsgeld von Venlo. Er hätte auch gerne ein Gespräch mit den Verantwortlichen von Venlo geführt. Und sagte auch, dass man sich schnell einig werden würde. „Doch leider geschah von Venlos Seite nichts. So vergingen Wochen, ohne dass sich etwas änderte. Ich bekam die Info, dass mein Berater Schalke eine Mail hatte zukommen lassen habe. Und die Transferfrist lief fast ab“, erinnerte sich B. Selbst im Trainingslager in der Türkei hörte er von Captein zu diesem Thema keinen Ton. Der VVV-Sportdirektor teilte Böhm drei Tage vor dem Ende der Transferfrist mit, dass der Verein sich einen neuen Torwart anschaffen würde. Böhm war sehr verärgert und vor allem enttäusch darüber, dass sie ihn einfach hatten fallen lassen. „Hätten sie mir das früher mitgeteilt, dann hätte ich schon nach einem anderen Verein ausschauhalten können“, ärgerte sich Böhm.

Für ihn wurde jetzt klar, dass er wieder im deutschen Profifußball tätig werden muss. Viele Gespräche mit Klubs der ersten und zweiten Liga fanden schon satt. Aber immer stand das Ausbildungsgeld im Weg. Böhm hat das Thema Niederlande abgehakt, ist sehr optimistisch doch noch einen Verein zu finden und seinen Traumberuf als Fußballer zu verwirklichen. Denn Robert Böhm hat 16 Jahre lang hart an seinem Traum gearbeitet.

Info:

Die U23 Regelung bewirkt, dass ein Verein, in den der Spieler gewechselt hat, und von diesem einen Profivertrag angeboten bekommen hat, den Jugend-vereinen, in denen der Spieler zuvor gespielt hat ein „Ausbildungsgeld“ zahlen muss.

Ist der Spieler 23 geworden, so muss der derzeitige Verein kein Ausbildungsgeld mehr zahlen und kann ohne Einschränkungen dem Spieler einen Profivertrag unterschreiben.

Michael Bähm, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Berufswahl – Kein Job für Langschläfer

Vor Kurzem habe ich einen Busfahrer in Krefeld zu seinem Beruf interviewt und spannende Antworten von ihm erhalten. Er sagte mir: „Busfahrer sein ist kein leichter Job!“ Busfahrer sein ist ein harter Job mit täglichen Herausforderungen.

Die ersten großen Belastungen der Busfahrer sind das frühe Aufstehen und die ungeregelten Arbeitszeiten. Dies wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. „Ein Beispiel dafür ist der Frühdienst: Der frühste fängt um 3.25 Uhr an. Das heißt, dass man schon um ca. 2.30 Uhr aufstehen muss“, erklärt der Busfahrer. Der Mitteldienst ist meistens von 12 bis 21 Uhr. Die nächste Herausforderung ist (wie man sich denken kann) die Pünktlichkeit. Was nicht so einfach ist, wie es sich anhört. Frühes Aufstehen, Müdigkeit, Dunkelheit und Zeitdruck sind die Gründe, warum dieser Beruf schwer ist.

Ein anderer schwieriger Faktor ist der allgemeine Straßenverkehr. Oft werden auf den Linien Bauarbeiten an den Straßen durchgeführt, durch die der Bus Umleitungen fahren muss und sich somit die Ankunft- bzw. Abfahrtszeiten nur schwer einhalten lassen. Dazu kommt, dass viele Verkehrsteilnehmer durch ihr nicht vorausschauendes und rücksichtsloses Fahren den Busfahrer behindern. „Hin und wieder wäre es beinahe zu Unfällen gekommen“, erwähnt er.

Nun kommt man zu der größten Herausforderung, die sich dem Fahrer bietet: der Umgang mit den Fahrgästen. Durch die oben genannten Faktoren leidet nicht nur der Busfahrer unter Stress, sondern auch die Fahrgäste, die meist die Ursache ihrer Verspätung beim Fahrer sehen. Dieser wird dazu angehalten stets freundlich und kompetent zu sein. Wie man sich sicher vorstellen kann, muss der Busfahrer im Alltag zu einer frühen Tageszeit im hektischen und stressigen Straßenverkehr mit nörgelnden und unfreundlichen Fahrgästen zurechtkommen und noch dazu seinen Zeitplan einhalten. „Man kommt immer wieder an Fälle, wo man am liebsten einfach nur Aufstehen und nach Hause gehen würde“, beschreibt er.

Von Vielen unbedacht ist die Tatsache, dass der Fahrer bzw. die Fahrerin einen hohen Grad an Verantwortung trägt. Zum Aufgabenbereich gehört vor allem der sichere und vorschriftsgemäße Transport der Fahrgäste und die Sorgfalt, den Bus sicher im Straßenverkehr zu navigieren. Dieser Beruf erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Durchhaltevermögen.

Michael Bähm, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Silvesterlauf in der Hees – Sportliches am Jahresende

Wie jedes Jahr startet der Silvesterlauf in der Hees.

Viele Läufer sind von diesem Lauf begeistert und nehmen immer wieder dran teil.

Einige Läufer nehmen auch ihren Hund mit.

Die Kategorien sind 5 km, 7,5 km und 10 km.

Das Alter der Teilnehmer fängt oft bei jungen acht Jahren an, und endet bei knapp 60 Jahren.

Der Lauf startet ungefähr um 14 Uhr.

Die Zeit ist unbegrenzt. Jeder läuft sein Tempo und hat seinen Spaß am Laufen. Nach dem Lauf hat jeder die Möglichkeit, die Verpflegung zu nutzen.

Meist gibt es Kakao, Tee und kleine Sacks.

Wir selber sind an diesem Lauf in den letzten zwei Jahren mitgelaufen und werden garantiert dieses Jahr wieder am 31.12. teilnehmen.

Pia B. und Bea S., Xanten, Marienschule, Klever Str.