Fußball – Mädchen bleiben am Ball

Obwohl es nicht so häufig vorkommt, dass Mädchen Fußball spielen, ist die Zahl der weiblichen Fußballspieler sehr gestiegen.

Auch Mädchen können sehr erfolgreich beim Fußball sein, denn taktisch sind die Mädchen stärker als die Jungen. Aber die Jungen sind circa ab der C-Jugend körperlich stärker als die Mädchen. Mit dem Ball umgehen können beide Geschlechter gleich gut.

Wenn Mädchen zum Beispiel im Sportunterricht mit Jungen zusammen Fußball spielen, denken die meisten Jungen gar nicht daran, die Mädchen mit in das Spiel einzubeziehen. Sie denken: „Ach die können doch eh nichts!“. Das ist nicht wahr!

Überwiegend ist Fußball zwar kein Mädchen-Sport, Mädchen gehen lieber reiten oder tanzen, dennoch gibt es auch Mädchen, die in ihrer Freizeit erfolgreich im Verein Fußball spielen. Sie trainieren und haben auch wichtige Spiele. Es gibt viele berühmte Fußballer, aber inzwischen auch berühmte Fußballerinnen. Wenn man z.B. in seinem Verein unterfordert ist, kann man ausgewählt werden, um in die Kreisauswahl zu kommen. Wenn man dort auch wieder weiter ausgewählt wird, kann man in die Niederrhein-Auswahl kommen.

Das heißt, egal ob Junge oder Mädchen, beide können Fußball spielen, reiten oder Ballett tanzen.

Marie Cuppok, Alpen, Gem.hauptschule Alpen

Kino – Heiligtümer des Todes

Alle Harry Potter Fans aufgepasst: Heute, den 18. November 2010, startet Teil 1 des letzten Harry Potter Films in den deutschen Kinos.

In diesem spannenden Film geht es darum, die Heiligtümer des Todes zu finden.

Die Heiligtümer des Todes sind Gegenstände, in der je ein Stück von Lord Voldemorts Seele gafangen ist. Doch auf der Suche geraten Harry Potter (Daniel Radcliffe), Hermine Granger (Emma Watson) und Ron Weasly (Rupert Grint) in Schwierigkeiten, denn Lord Voldemort will Harry endgültig töten. Es geht nicht nur um sein Leben, sondern auch die Freundschaft mit Hermine und Ron droht zu zerbrechen. Der Film wird zweifellos der beste Film des Jahres und ist gruseliger als je zuvor!

René Konrad, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Touristenattraktion in Hamburg – Miniaturmuseum Wunderland

In der Speicherstadt, direkt neben dem Hamburger Dungeon, befindet sich das Miniaturmuseum Wunderland.

Hier im Wunderland ist auf einer Modellfläche von 1150 Quadratmetern die größte Modelleisenbahn der Welt aufgebaut. Insgesamt gibt es dort zurzeit sieben Themengebiete, die bisher von mehreren Millionen Besuchern bestaunt wurden. Sowohl die Abschnitte Harz, Knufflingen und die österreichischen Alpen als auch die Gebiete Hamburg, Amerika, Skandinavien und die Schweiz leben von den zahlreichen liebevollen Details.

Auf einer Gleislänge von 12.000 Metern fahren die rund 890 Züge mit über 11.000 Waggons. 3.500 Häuser und Brücken, 215.000 Bäume und 5.500 Autos sowie vor allem die 250.000 Figuren, die die verschiedensten Alltagssituationen darstellen, lassen die Wunderwelt zu einem faszinierenden Familienerlebnis für Eltern und Kinder werden. In jedem Abschnitt gibt es Neues zu entdecken. So ist das verschneite Skandinavien genau so interessant wie die über sechs Meter hohen Berge der Schweiz oder die mit über 30.000 Litern gefüllte Nordsee, über die ferngesteuerte Schiffe fahren. Das Wunderland wurde in rund 500.000 Arbeitsstunden von 185 Mitarbeitern erbaut. Die Baukosten lagen bei 10.000.000 Euro.

Damit es den zahlreichen Besuchern auch in Zukunft nicht langweilig wird, sind noch Bauabschnitte wie ein Flughafen, Italien und Frankreich geplant.

Für Touristen ist das Miniaturmuseum Wunderland ein einmaligen Erlebnis, das für jede Altersgruppe gleichermaßen geeignet ist.

Der Besuch kostet für Erwachsene 10 Euro sowie für Kinder bis 16 Jahren 5 Euro Eintritt. Eine Investition, die sich lohnt, da man dort einen ganzen Tag verbringen kann.

Dennis Schoelen, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Kempen – Eine Stadt mit viel Kultur

Kempen ist eine Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Kempen gehört zum Kreis Viersen und gehört zu einer der wenigen Städte mit noch so viel Kultur.

Die Stadt Kempen hat zwei Gymnasien, eine Realschule, eine Hauptschule, sieben Grundschulen, eine Sonderschule und eine Berufsschule.

Einmal im Jahr findet der berühmte Kempener St. Martinszug statt, einmal für die Großen mit einem Feuerwerk, und die Kleinen können den St. Martin dabei beobachten, wie er seinen Mantel teilt.

In Kempen leben 36.040 Einwohner und die Bevölkerungsdichte beträgt 524 Einwohner je km². Zu Kempen gehören die Städte Schmalbroich, St. Hubert und Tönisberg. Viele Leute halten Kempen für langweilig, weil es nicht so groß ist und Kempen eine Kulturstadt ist, aber ich finde Kempen gut

Sarah Weckes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Internet – Nur einen Mausklick entfernt

Wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, wird in allen möglichen Medien im Moment sehr oft über das Internet geredet. Oft sind Jugendliche und Erwachsene süchtig nach dem Internet und müssen sekündlich ihre neuesten Mails oder Nachrichten nachgucken und haben Angst, etwas zu verpassen.

Viele Menschen, besonders Erwachsene, denken oft, das Internet sei zu gefährlich wegen Pädophilen oder anderen Gefahren. Klar können in jedem Chat solche Menschen nur auf die Kinder warten, aber solange man aufpasst, passiert auch nichts.

Schließlich gibt es auch gute Dinge am Internet, zum Beispiel kriegt man Informationen für Schule, Arbeit usw. auf dem schnellsten Weg aus dem Internet, hat am schnellsten Kontakt zu seinen Freunden oder weiß das Neueste über die Promiwelt innerhalb von einem Mausklick.

Ich persönlich sehe im Internet meist nur Gutes, weil, wie schon gesagt, man alles innerhalb von einem Mausklick weiß.

Sarah Weckes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Interview – Die Verantwortung fährt immer mit

Man liest in der Zeitung häufig von Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen. Oft sind es Privatfahrzeuge, manchmal jedoch sind auch öffentliche Verkehrsmittel betroffen. Die betroffenen Personen verurteilen meist vorschnell das Unternehmen, die Fahrer und Zugführer.

Täglich haben die Busfahrer und die Zugführer viel Verantwortung zu tragen.

Sie tragen tagtäglich die Verantwortung vieler Passagiere. Viele Reisende beschweren sich häufig über Verspätung, Beschmutzungen und die zu überfüllten Verkehrsmittel. Die meisten Menschen sehen daher nicht ein, dass die Fahrer bei schlechten Wetterverhältnissen, Baustellen oder verschmutzer Fahrbahn Verspätungen haben können. Viele Kunden verschmutzen und zerstören den Bus und die Züge, u.a. mit Lebensmitteln und Farbe. Hier ein kurzes Interview mit ein paar Busunternehmen (bleiben unbekannt):

Wie lange sind die meisten Busfahrer schon bei Ihnen tätig?:

„Die meisten Busfahrer sind schon seit vielen Jahren bei uns, einige aber erst seit ein paar Wochen. Das sind dann unsere Praktikanten.“

Haben Sie viele Anfragen für diesen Beruf?

„Ja, wir bekommen regelmäßig sehr viele Anfragen. Ich denke, der Beruf als Busfahrer ist schon bei vielen Menschen beliebt.“

Sind die Busfahrer auf Unfälle und Verletzungen vorbereitet?

„Bevor ein Busfahrer ‚Busfahrer‘ genannt werden kann, muss er/sie zum Führerschein einen Erste-Hilfe-Kurs belegen.“

Sind schon mal in Ihrer Firma Unfälle passiert?

„Nein, bei uns selber sind zum Glück noch keine Unfälle passiert.“

Müssen die jeweiligen Busfahrer ihren Bus selber reiningen?

„Jeder Fahrer hat einen eigenen Besen in seinem Bus. Nachdem er/sie die Schicht beendet hat, sollte er/sie einmal den gröbsten Schmutz wegfegen. Für die Grundreinigung gibt es aber noch Reinigungskräfte.“

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Busfahrer?

„Eine Ausbildung zum Busfahrer dauert circa sechs Monate und acht weitere Praktikumswochen.“

Emely Egging und Miriam Häller, Xanten, Marienschule, Klever Str.

Gefahren durch das Internet – Tatort Internet

Mitlerweile gibt es häufiger Kinder, die Opfer von sexuellen Missbräuchen werden.

Diese Übergriffe passieren meistens im Zusammenhang mit dem Internet. Das kann passieren, wenn ein Jugendlicher in Schüler VZ jemanden in eine Freundesliste aufnimmt und mit dem Unbekannten schreibt. Das schlechte daran ist, dass man nicht weiß wer sie sind. Sie können auch nett tun. Man meint, dem Fremden alles anvertrauen zu können. Aber es kann auch ein Mann sein, anstatt ein nettes Mädchen. Irgendwann fragt sie dann auch, ob du dich mit ihr treffen willst. Wenn du dich dann mit ihr triffst, dann kann auch ein Mann vor dir stehen, der dir fremd ist. Im schlimmsten Fall kommt es zu sexuellen Übergriffen.

Ich finde, dass sich Erwachsene, oder berühmte Menschen dafür ein setzen sollten, dass Jugenliche nicht so viel im Internet über sich mitteilen sollten. Viele Jugendliche haben berühmte Vorbilder. Vielleicht lassen sie es sein, wenn ihr/sein Vorbild den Kindern die Gefahren des Internets aufzeigt.

Lara Schuenke, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Halloween – Wenn es Eier statt Süßigkeiten regnet

Halloween ist doch Gruseln, Erschrecken, Süßigkeiten sammeln und Verkleiden. Doch einige Jugendliche meinen, an Halloween Randale machen zu müssen.

Einige Jugendliche schmeißen Eier an Fenster, und ich glaube, das ist nicht lustig, wenn man am nächsten Morgen aufwacht und Eier an den Fenstern hat. Viele Jugendliche trinken sich ins Koma, nur damit sie zur Gruppe dazu gehören. Polizisten kommen vor allem an diesem Abend zu vielen Häusern wegen Ruhestöhrung.

Aber was ist eigentlich Halloween: Halloween, von All Hallows‘ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Einwanderern ab 1830 in die USA eingebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Helloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den Vereinigten Staaten.

Seit den 1990er Jahren werden Helloween-Bräuche teilweise auch in Europa übernommen. Die Herkunft und die ursprüngliche Bedeutung sind unklar. Der Ursprung der beleuchteten Kürbisse war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus.

Lara Schünke, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Tatort Internet – Vorsicht vor falschen Freunden

In Netzwerken wie Schüler VZ oder Facebook nimmt man manchmal Leute in seinen Freundeskreis auf, die man gar nicht kennt. Man gibt auch noch gleichzeitig für diese Leute sein Profil frei, das heißt, sie kennen dann viele Informationen über dich.

Jugendliche und Kinder freunden sich immer wieder mit Fremden an. Es passiert immer häufiger, dass sich Jugendliche mit Leuten treffen, die sie nicht kennen und tauschen auch meistens noch Handynummern aus. Wenn es dann zu dem Treffen kommt, werden meistens die Täter handgreiflich und wollen sich an einem verlassenen Ort treffen.

Deshalb soll man immer jemanden informieren, Eltern oder Freunde, wo man ist, und wenn was passiert, können sie eingreifen und dann die Polizei rufen. Es gibt manchmal in den Chatrooms Perverse, die sich mit falschem Namen, Alter und Bild ausgeben und dann Sex mit Jugendlichen oder noch Kindern wollen. Man sollte sich nicht auf so etwas einlassen.

Mir selber ist sowas noch nicht passiert, dass unbekannte Leute ein Treffen wollen. Manchmal schreiben mich Fremde an, die ich nicht kenne, aber sie wollen kein Treffen. Ich schreibe dann auch nicht zurück. Man soll auch nicht zu weit gehen und seine Adresse einem Fremden verraten oder die Handynummer. Ich finde es selber nicht so gut, dass sich so Perverse einloggen und sich nur an Jugendliche ran machen wollen.

Saskia Wiedenfeld, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Appassionata – Sternstunden für Pferdefans

Immer wieder zieht das Pferdeprogramm des unvergesslichen Theaters Apassionata tausende von Menschen an. Apassionata verzaubert die Leute seit Jahren mit magischen Begegnungen von Mensch und Pferd.

Mit vielen verschiedenen Pferde- und Ponyrassen gestalten die Darsteller immer wieder eine atemberaubende Show. Egal ob mit Tänzen, Kunststücken, Gesängen oder Reitsportarten. Jedes Mal ist es traumhaft anzusehen, wie Mensch und Tier einander verstehen und vertrauen. Die Eleganz und Schönheit der Pferde sind beeindruckend und unvergesslich.

In der Show „Im Licht der Sterne“ geht es um die Hauptdarstellerin Leyla, die eine Sternschnuppe sieht und sich etwas wünscht. Daraufhin fällt die Schnuppe hinunter und zerfällt zu Sternenstaub. Gemeinsam mit ihrem Freund Pedro begibt sich Leyla auf eine abenteuerliche Reise, in der die Kunst der Pferde zu sehen ist. Mit über 40 Pferden, mitreißender Musik und viel Fantasie erleben die Zuschauer die wohl schönsten Sternstunden der Welt.

Tickets des Events findet man unter www.apassionata.de. Die bezaubernde Show findet in Städten wie Köln, Berlin, Leipzig, Düsseldorf und Münster statt. Apassionata lohnt sich und ist jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis.

Lena Kliess, Kempen, Erich-Kästner Realschule