Archiv der Kategorie: Felix-Metzmacher-Schule

Einige Veränderungen in der neuen Saison: – Die Formel 1 im Winter

Formel 1-Fans und -Fahrer müssen sich auf einige Veränderungen in der Ende März startenden Saison einstellen.

Die Front Partie wurde verbreitert und die Heckpartie wurde vergrößert und schmaler gemacht, damit die Formel1 spannender wird und damit Überholmöglichkeiten gegeben werden, damit der Luftstrom des Autos besser wird. Da in den letzten Jahren Zusatzflügel erlaubt waren, war das Überholen sehr schwer. Dies soll sich jetzt ändern. In diesem Jahr werden wieder Slicks eingeführt, die bis 1996 schon in der Formel 1 erlaubt waren.

Die Fahrerpaarung wurde bekannt gegeben, es hat sich nicht viel in den Topteams getan. Sebastian Vettel ist zu Red Bull Racing gegangen und zu Scuderia Toro Rosso kommt wahrscheinlich der junge Sebastian Buemi. Im Rennkalender hat sich auch einiges verändert Montreal und Frankreich sind nicht mehr im WM Kader und Säo Paulo ist nicht mehr das WM-Finale, sie wurde von Abu Dhabi abgelöst.

Dominik Wirth, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Umfrage auf dem Wochenmarkt: – Wie lebt es sich in Langenfeld?

Ich habe Bewohner von Langenfeld auf dem Wochenmarkt befragt, was sie von ihrer Stadt halten. Die Auswertung der Statistik gab folgendes Ergebnis:

Von 27 befragten Bürgern aller Altersklassen haben auf die Frage „Wie finden sie die Einkaufsmöglichkeiten in Langenfeld?“ 15 geantwortet, dass sie ihnen gut gefallen, 8 dass sie nicht schlecht aber verbesserungsfähig sind und 4 Bürger finden, dass die Möglichkeiten nicht ausreichend sind.

Zu der Frage „Finden sie Das Wohnen in Langenfeld angenehm?“ sagten 14 Bürger, dass es angenehm ist, 8 finden, dass es angenehmer sein könnte und 5 Bürger leben ungern in Langenfeld.

Auch zu der Frage „Finden sie, dass Langenfeld eine aktive Stadt ist?“ sagten 14 Bürger, dass sie sehr aktiv sei, 10 sagten, dass sie mehr machen könnten und 3 finden, dass zu wenig los ist.

Die Verkehrssituation in unserer Stadt finden 9 der befragten Bürger gut, 13 der Befragten sagten, dass sie verbesserungsfähig ist und 5 finden die Verkehrssituation schlecht.

Die Freizeitmöglichkeiten, von denen wir in Langenfeld einige haben, finden die meisten, nämlich 14 Bürger gut, 12 finden, dass es mehr geben könnte und einer meint, dass es zu wenige Freizeitmöglichkeiten gibt.

Auf die Frage, was die Bürger von der schuldenfreien Stadt sagen, hielt sich die Begeisterung in Grenzen, 13 Bürger fanden es großartig, dass die Stadt schuldenfrei ist, 12 finden es gut, allerdings interessiert es sie nicht besonders und 2 finden es schlecht. Eine Begründung gaben sie nicht.

Ich fragte, die Bürger, was sie von der Bebauung in Langenfeld halten. 14 der Befragten fanden sie äußerst ansprechend, 9 waren der Meinung, dass sie etwas moderner sein könnte und 4 Bürgern gefiel die Bebauung in Langenfeld nicht.

Zu der Frage, wie die Bürger ihre Mitbürger finden sind 14 doch sehr zufrieden. 10 finden ihre Mitmenschen relativ sympathisch und 3 kommen mit ihren Mitmenschen nicht zurecht.

Die meisten der befragten Bürger scheinen in der Stadt gerne zu leben und es gibt nicht viel an ihr auszusetzen. Leider haben viele ihre Kritikpunkte nicht begründet, da sie vielleicht keine Zeit oder keine Lust hatten.

Dennis Dänninghaus, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Wie die Natur sich ihren Weg gebahnt hat – Vom alten Baggerloch zum Anglerparadies

Aus diesem Baggerloch, an dem der Angelsportverein (ASV) Früh Auf Baumberg 1948 e.V. zu Hause ist, ist heute ein schöner Natursee geworden. Es ist ein wahres Angelparadies.

Dort gibt es viele Süßwasserfischarten, vom Aal bis zum Zander. Man fängt nicht selten große Fische. Es gibt z.B. Karpfen, die bis zu 70 Pfund schwer sind und Forellen bis zu 2 Pfund. Das Gewässer, in dem die Fische leben, ist an der tiefsten Stelle bis zu 8 Meter tief. Es werden viele Fische regelmäßig nachbesetzt, damit man immer etwas zu fangen hat. Jedes Jahr werden immer wieder viele kapitale Fische gefangen.

Der Verein wurde 1948 gegründet. In dem Verein sind 97 Mitglieder. Jedes Jahr veranstaltet die Jungengruppe des Vereins viele Wettkämpfe, bei denen sie auch manchmal außerhalb der Vereinsgewässer angeln. Jedes Jahr wird eine Jugendfahrt mit der Gruppe gemacht. Der Verein hat letztes Jahr sein 60jähriges Bestehen gefeiert.

Fabio Fürle und Karim Plate, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Mehr Jugend für die Feuerwehr Langenfeld – Die Retter der Zukunft

Der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr bereitet sich schon in frühen Jahren auf den Einsatz vor, wie bei der Langenfelder Jugendfeuerwehr.

Viele Jugendliche wissen heutzutage mit ihrer Freizeit nichts anzufangen. Das ist anders bei den Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Langenfeld. Die Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 üben einmal pro Woche und haben dabei eine Menge Spaß und sind dennoch mit Ernst und dem nötigen Ehrgeiz bei der Sache. Für viele Teenager ist es nicht nur das große rote Auto mit dem Blaulicht auf dem Dach, was den Reiz dieses Hobbies ausmacht, sondern auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Helfens.

Es ist etwas ganz besonderes ein Ehrenamt zu seinem Hobby zu machen und dabei bekommen die Jugendlichen direkt das nötige Fachwissen zum Thema Feuerwehr, so dass sie direkt im Anschluss an die Jugendfeuerwehr in den aktiven Einsatzdienst übernommen werden können.

Der Zusammenhalt untereinander wird in der Jugendfeuerwehr besonders groß geschrieben und deswegen finden auch zahlreiche Veranstaltungen statt, die nicht mit dem wöchentlichen Übungsdienst zusammenhängen.

Für die älteren in der Jugendfeuerwehr findet einmal im Jahr ein Berufsfeuerwehrtag statt, der immer mit großer Freude angenommen wird. Dort wird den Jugendlichen 24 Stunden lang der Alltag in diesem Beruf, durch vorbereitete Übungen vorgestellt. Neben dem Berufsfeuerwehrtag finden jedes Jahr zahlreiche Kreisveranstaltungen statt, wie zum Beispiel eine Hinderniswanderung, eine Jugenddisco und neben anderen Veranstaltungen die jährliche Kreisalarm-Abschluss-Übung, die dieses Jahr in Langenfeld stattfinden soll.

In der Langenfelder Jugendfeuerwehr sind zurzeit rund 30 Mitglieder, die unter der Leitung von Frederic Schildt und Jan Wiesmann jeden Dienstag ihren Übungsdienst abhalten. Auch Sport kommt bei der Jugendfeuerwehr nicht zu kurz und so treffen sich die Jugendlichen fast jeden Sonntagmorgen zum Feuerwehr-Sport.

Es wird ein spannendes Jahr 2009 für die Jugendlichen mit einigen Höhepunkten. Darunter der Umzug in die neue Hauptfeuer- und Rettungswache Mitte des Jahres. Dann eine Hinderniswanderung in Mettmann und zu guter Letzt eine Ferienfahrt für eine Woche in den Herbstferien. Wohin ist noch ein Geheimnis. Die Jugendfeuerwehr ist die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr und deswegen wird der Nachwuchs immer dringend benötigt, also wer Interesse hat soll einfach vorbei schauen.

Info:

Die Jugendfeuerwehr Langenfeld trifft sich jeden Dienstag von 17.00 bis 19.00 Uhr und ab den 31. März von 18.00 bis 20.00 Uhr, an der Feuerwehr Hauptwache in den Grießen.

Florian Hermes, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Frau Zimmermann erzählt von ihrer Arbeit – So ist es als Briefzustellerin

Wir haben Frau Zimmermann, die bei der Deutschen Post arbeitet, ein paar Fragen über ihre Arbeit gestellt und sie hat folgendes erzählt:

Ich bin auf den Beruf der Briefzustellerin gekommen, weil ich damals eine Teilzeitstelle gesucht habe. Die Post bot damals so etwas an. Am Anfang habe ich dann auch nur 2 Stunden am Tag gearbeitet, als meine Kinder dann größer geworden sind, konnte ich halbe Tage arbeiten und dann konnte ich auf Vollzeit erhöhen.

Ich musste keine Ausbildung machen, weil ich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen Beruf hatte. Dabei spielte die Branche keine Rolle. Natürlich durfte man nicht vorbestraft sein.

Meine Arbeit beginnt um 06.00 Uhr morgens mit der Vorbereitung für den Bezirk, das heißt, man macht die Ablagen, damit man unterwegs Post nachladen kann. Um 09.00 Uhr fährt man dann raus zum Bezirk, bei dem die Route vorgeschrieben ist. Zwischen 14 und 16 Uhr ist die Post in der Regel verteilt. Dann fährt man zum Stützpunkt zurück und bearbeitet die „Faule Post“ (Kunden die verzogen sind). Wann die Freizeit beginnt, liegt an der Menge der liegengebliebenen Post.

Ich finde es gut bei jedem Wetter draußen zu sein, weil man ständig an der frischen Luft ist. Ich arbeite jetzt seit 13 Jahren bei der Post. Bei der Post in Langenfeld gibt es 31 Zustellbezirke und ungefähr 48-50 Zusteller.

Das Arbeiten macht mir immer noch Spaß, denn wenn ich draußen bin, bin ich unabhängig und für mich selbst verantwortlich. Und außerdem trifft man viele verschiedene Menschen.

Jasmin Zimmermann und Suzan Sydo, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Die Stadt muss attraktiver werden – Langenfeld für die Jugend

Heute haben Jugendliche eine eigene Vorstellung davon, was die Faszination einer Stadt ausmacht.

Langenfeld hat damit Probleme, denn die Stadt ist für Jugendliche wenig reizvoll.

Nach der Fertigstellung des Marktkarrees warteten schon viele junge Leute darauf, dass es nun auch für die 14-17jährigen eine Location gibt, wo sie sich zwanglos mit Freunden treffen, Musik hören und zu günstigen Preisen Softdrinks verzehren können.

Doch diese Altersgruppe wurde in der Planung nicht berücksichtigt.

Warum denkt niemand an die Jugend und an deren Wünsche und Bedürfnisse? Die nächste große Veränderung wird die Umgestaltung des Marktplatzes sein. Geplant sind Sitzgruppen für die ältere Generation, sowie Spielgeräte für die jüngsten Einwohner. Ein Wasserspiel wurde eingeplant. Eine absenkbare Bühne für diverse Veranstaltungen.

Die Jugend bleibt außen vor, für diese Altersgruppe wurde nichts geplant, aber auch sie brauchen einen Treffpunkt in Langenfeld. Das würde der Stadt gut stehen. Dann passt auch wieder der Spruch: „Langenfeld die junge Stadt am Rhein.“

Nicklas Plegge, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Schüler der FMS erlaufen Geld für guten Zweck – Sponsorenlauf an Altweiber

Die Felix-Metzmacher Schule veranstaltete am 19.02.2009 einen Sponsorenlauf für das Projekt Rainbow-Children.

Dieser Sponsorenlauf wird jährlich von den Sportlehrern

Frau Weiske, Herr Horn, Herr Hoft der Felix-Metzmacher Schule veranstaltet und geleitet. Dieses Projekt soll der Hilfe von AIDS-kranken Kindern in Süd-Afrika dienen,

die von ihren Familien verstoßen wurden. Das Geld wird zur Finanzierung des Schulaufbaus und Schulsachen eingesetzt.

Wir haben im Vorfeld eine Umfrage in den verschiedenen Jahrgängen gemacht, indem wir Schüler befragt haben, was sie von diesem Projekt halten und wie sie damit umgehen. Dabei kam heraus, dass etwa 95% der Schüler/rinnen den Sponsorenlauf für sinnvoll halten, obwohl wenige im Detail über das Projekt Bescheid wussten. Die meisten haben Spaß daran mitzumachen und täuschen keine Verletzungen vor, um nicht teilnehmen zu müssen. Sie sind sogar dafür, dass es solche Spendenaktionen öfter veranstaltet werden sollen z.B durch einen Trödelmarkt, einen Tag der offenen Tür oder sogar eine Spardose in der Klasse.

Auch am Tag selbst befragten wir einige Schüler zu ihrer Meinung. Radek (17J./10d) meinte: „Vom Sportlichen her bin ich mit meiner Leistung nicht zufrieden, doch die 15 Runden werden die Endsumme auf etwa 10€ mehr steigen lassen.“

Junstin(15J/9a) lief 10 Runde und war damit zu frieden, denn er ist sonst nicht so ein Sportfan.

Susanna Grusewski und Ann-Katrin Fellmy, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule

Diesen Sommer wird es romantisch und hippiemäßig – Bunt und flippig: Der neue Trend

Wen man heute raus schaut sieht man nur Regen und große graue Wolken. Gehen Sie doch einfach mal in die Stadt, in den vielen Geschäften ist jetzt schon Frühling.

Wir haben im Langenfelder Esprit, New Yorker und Madonna eine Umfrage gestartet, was diesen Sommer „IN“ sein wird. Dieses Thema wählten wir, weil es uns und viele anderen Mädchen und Frauen Interessiert.

In diesem Sommer wird es sehr auffällig und bunt. Es werden die knalligsten Farben getragen, wie zum Beispiel gelb, pink, lila, grün oder blau. Alle Farben, die man kennt, kann man tragen, genau so wie in den Hippiezeiten gilt: je bunter desto besser.

Kleider und Röcke sind natürlich auch diesen Sommer modern, aber jetzt wird es Zeit, die ,,Mini Röcke“ auszusortieren. Denn diesen Sommer wird es lang und weit. Die Kleider und Röcke werden ab Knielänge oder länger getragen.

Aber nicht alles bleibt so schön bunt. Schlichte Grautöne finden Sie bei den Hosen. Zu den grauen Hosen zieht man am besten ein buntes oder besticktes T-Shirt an. Egal was für eine Farbe das T-Shirt haben mag, Hauptsache auffällig und bunt.

Zu alldem werden knallige bunte Halstücher getragen. Die werden diesen Sommer sehr modern sein, genau so wie bunte Ohrringe und Ketten.

Und egal ob jung oder alt, dick oder dünn, es ist für jeden was dabei. Denn jeder kann seine Lieblings Farbe tragen, weil alle Farben diesen Sommer sehr modern wird.

Sarah Kempkes und Saskia Witschonke, Langenfeld, Felix-Metzmacher-Schule