Krefelder Eishockeyteam gewann 6:5 gegen Hannover – Die Pinguine in Top-Form

Am 1.11.2010 gewann das Krefelder Eishockeyteam im Königpalast an der Westparkstraße in Krefeld gegen die Hannover Scorpions.

Obwohl die Pinguine am Anfang schnell zurücklagen, gewannen sie nach einem harten Kampf doch noch gegen den Tabellenführer.

Der KEV gewann mit 6:5, so dass sie sich drei Punkte sicherten. Die Tore für Krefeld erzielten Daniel Pietta, Richard Pavlikovski, Herberts Vasiljevs, Boris Blank, Roland Verwey und am Ende erzielte Daniel Pietta noch ein Tor und zwar das sechste und letzte für den KEV an diesem Tag.

Insgesamt gab es 24 Strafminuten, zwölf auf beiden Seiten. Durch den Sieg hielt sich der KEV auf dem achten Platz und Hannover fiel auf den zweiten Platz zurück.

Niklas Caelers, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Freeclimbing – Hauptsache, es geht nach oben

Freeclimbing ist nichts für Leute mit schwachen Nerven und ein außergewöhnliches Hobby dazu. Es ähnelt dem Bergsteigen sehr. Aber während Bergsteiger nur der Gipfel reizt, praktiziert der Freeclimber sein Hobby nahezu überall. Hauptsache, es geht senkrecht nach oben.

Aber wem Hauswände, Klippen und Brückenpfeiler zu knifflig sind, der probiert es anfangs besser in einer Kletterhalle aus. Dort können Anfänger besser unter Aufsicht klettern lernen. Hier wird besonders auf die Sicherung geachtet. Beim echten Freeclimbing klettert man ohne Hilfsmittel, also nur mit Händen und Füßen.

Der Name „Freeclimbing“ ist ein Synonym für Sportklettern oder Freiklettern.

Alles begann 1890 in der Sächsischen Schweiz. Damals versuchte man bei einer Gipfelbesteigung keine Hilfsmittel zu benutzen. Bergsteigen setzt auf den Einsatz von Sicherungen und Kletterhilfen, Freeclimbing will gerade diese vermeiden.

Es gibt Unterschiede zwischen Bergsteigen und Freeclimbing. Der Bergsteiger möchte ein Ziel, den Gipfel, erreichen, der Weg kommt an zweiter Stelle. Einem Freeclimber ist es wichtig, eine bestimmte Passage zu durchklettern und zu schaffen.

Auf die Frage, was ihn am Freeclimbing fasziniere, antwortet David Lama, Europa- und Weltmeister im Freeclimbing: „Du konzentrierst Dich auf die Route und auf den nächsten Tritt und versuchst, möglichst weit zu kommen.“

Jonas Treiling und Jan von Westernhagen, Kempen, Erich-Kästner Realschule

20.000 Fotos in zwei Jahren – Hobby-Fotograf aus Leidenschaft

Mein Hobby ist es, Fotos zu machen. Ich fotografiere schon seit zwei Jahren.

Ich habe seit Weihnachten (2009) eine Spiegelreflexkamera und habe schon 20.000 Fotos gemacht. Mein Vater meint dazu, dass ich zu viele Fotos mache. Fotografieren ist ein sehr teures Hobby, denn wenn man die nötige Ausstattung haben möchte, braucht man auch das nötige Geld. Aber wenn man viel spart, kann man sich einiges kaufen. Dadurch werden die Fotos um so besser.

Ich wünsche mir zu Weihnachten ein Sigma 70-300mm 4-5,6 DG MACRO Objektiv. Mit diesem Objektiv kann ich näher an weit entfernte Objekten ranzoomen und bessere Macro Fotos machen. Es macht mir Spaß, unterwegs viele Bilder zu machen. Ich fotografiere am liebsten Tiere und das, was in der Natur passiert. Es gibt verschiedene Rubriken von Fotografie.

Motive sind Fotos von abstrakt über Architektur, Dokumentation, Reportage, Kunst und Kultur, Sport, Technik und Industrie-Zeitgeschichte.

Auch Menschen, Personen, Mitmenschen, Bürger – ob im sozialen Umfeld als Street, bei der Arbeit, oder als Modell sind imer wieder gefragte Motive.

In diesen Sektionen von: Erwachsenen über Jugend, Gruppenaufnahmen bis zu Senioren, Menschen im Alter, Menschen bei der Arbeit oder das Portrait im Studio, als Hauptmotiv sollte immer der Mensch im Vordergrund stehen. Auch Aktfots gehören mt zur Fotografie.

Natur- Tierfotos, Fotos der Natur in all ihren Facetten und Erscheinungsformen, beispielsweise von Blumen, Bienen, Bäumen, Landschaften mit Wäldern, Wiesen, Seen und Flüssen, Himmel und Erde, Regen und Sonnenschein, Sommer und Winter, Sonne, Mond und Sternen. Jeder Spaziergang lädt ein, die Kamera mitzunehmen, ob analog oder digital fotografiert, Felder, Wiesen, Tierfotos von Hunden, Katzen, Zoobesuche oder Vögel, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge und Wetterberichte.

Auch die Digiart – Bereich für digitale Kunst, Grafik und elektronische Bildbearbeitung. gehört zum weiten Feld der Fotografie. Hier ist der Platz für Fotomontagen, 2D und 3D Grafik, Fraktale und Apophysis, HDRI und Tonemapping, Colourkey und Portraitretusche, Composing und Surreales, Fantasy, Mystery und vieles mehr.

Dennis Hegmanns, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Hauptschule Alpen – Schule mit Technikpartnern

Das Schulgebäude Alpen besteht aus Haupt- und Realschule. Es liegt direkt neben der Schwimm- und Sporthalle und dem Sportplatz.

Auf dem Schulhof liegt leider immer Müll, unter anderem leere Getränkepackungen und Essensreste. Die Fassaden sind an manchen Stellen der Schule mit Graffitis angesprüht. In den Pausen kann man sich Snacks und Getränke in der Cafeteria kaufen.

Selten fallen Schulstunden aus, nur wenn es für den Lehrer keine Vertretung gibt. Manchmal wird ein Film zum entsprechenden Thema gezeigt, so kann man es sich bildlich besser vorstellen. Im Technikunterricht kann man verschiedene Modelle z.B. aus Holz mit elektronischen Bauteilen wahlweise bauen. Sportunterricht findet je nach Wetter auf dem großen Sportplatz oder in der Halle statt.

Kinder, die Probleme in Unterrichtsfächern oder besondere Interessen haben, können an der Übermittagsbetreuung teilnehmen, die nach der achten Stunde endet, danach kommen die Busse manchmal verspätet an.

Die Hauptschule hat im Oktober die zehnjährige Lernpartnerschaft mit der Landtechnik-Firma Lemken gefeiert.

Robin Paeßens, Alpen, Gem.hauptschule Alpen

Skifahren – Getrübter Winterspaß

Die Erfindung des Skifahrens ist bis heute umstritten und wo es herkommt auch.

Die Geschichte vom Skifahren könnte sich so abgespielt haben: Bauer Seppel wollte beschwipst von seinem Freund, der auf der Nachbaralm wohnte, zurück nach Hause. Das Herabgehen durch den Schnee war ihm aber zu mühselig, also schnallte er sich zwei herumliegende Bretter mithilfe seiner Hosenträger unter die Füße und glitt den Berg hinunter. Dabei war ihm sicher nicht klar, welche bedeutende Sportart er gerade erfunden hatte: Das Skifahren! Aus den Holzbrettern entwickelte sich im Laufe der Zeit eine enorm große Industrie rund uns Skifahren.

Heutzutage werden hoch entwickelte Skier für verschiedene Skisportarten hergestellt wie zum Beispiel Abfahrtski, Langlaufski oder Snowboard. Es fahren Millionen Menschen jährlich in den Skiurlaub. Doch damit die Pisten entstehen und immer Schnee liegt, muss die Umwelt darunter leiden. Die Pisten werden meist auf bewachsenen Bergen angelegt, deswegen werden dafür tausende Wälder gerodet, dadurch sterben viele Tiere und Pflanzen aus. Aber auch der Stromverbrauch von Schneekanonen und Skilifte ist enorm hoch.

Jetzt sollte sich jeder überlegen, ob er bereit ist, den Schaden der Umwelt durch das Skifahren in Kauf zu nehmen, denn die Umwelt ist für uns alle wichtig!

Alina Holland, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Medizin – Das Syndrom X

Brooke Greenberg ist am 8. Januar 1993 in Baltimore (Maryland) geboren. 2010 ist sie 17 Jahre alt, aber physisch und psychisch hat sie das Erscheinungsbild eines etwa ein Jahr alten Kindes. Sie ist etwa 76 cm groß und 7,3 kg schwer. Sie spricht nicht. Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in Reisterstown, Maryland.

Brooke kam 1993 etwa einen Monat zu früh mit 1800 Gramm Gewicht im Sinai-Krankenhaus auf die Welt. Sie erschien damals wie ein normales Kind. Mit der Zeit fiel jedoch auf, dass sie sich sehr langsam entwickelte. Schon mit sechs Jahren hatte sie mehrere lebensbedrohliche Krankheiten. Sie hatte sieben Magengeschwüre und soll einen Schlaganfall gehabt haben.

Ernährt wird sie über eine Magensonde, dies kann bis zu zehn Stunden dauern. Niemand konnte bis heute klären, wo diese außergewöhnliche Krankheit herkommt. Die Ärzte haben schon sehr viel ausprobiert, aber es wurde noch nichts gefunden. Selbst bei der DNA sind keine Fehler gefunden wurden. Es sieht zwar so aus, als würde sie nicht altern, aber manche Teile des Körpers, wie zum Beispiel die Knochen, sind schon auf dem Stand einer Zehnjährigen.

Diese Krankheit wird vorläufig als Syndrom X bezeichnet. Dies passiert nur sehr selten.

Quelle: Wikipedia

Anne Loch, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Spannende WM geht in Abu Dhabi zu Ende – Vettel ist Weltmeister

Am 14.11.2010 in Abu Dhabi führte Sebastian Vettel (23) das erste mal den Weltcup der Formel 1 an. Genau zum richtigen Zeitpunkt.

Beim letzten WM-Rennen ging es am Start gleich mit einem Unfall los. Der 7-fache Weltmeister Michael Schumacher drehte sich und hatte Glück, dass der in ihn hinein fahrende Viantonio Liuzzi ihn nicht am Kopf erwischte. Der bis zum letzten Rennen WM führende Fernando Alonso hing 40 Runden lang hinter Vitali Petrov von Renault fest und konnte den nötigen 4. Platz nicht erreichen. Dadurch wurde Vettel Weltmeister. Nach überqueren der Ziellinie grüßte Vettel die Anwesenden mit den Worten: „Ich liebe Euch alle“. Auch Michael Schumacher beglückwünschte ihn zu seinem Sieg und zum Weltmeistertitel. Anschließend feierte der überglückliche Sebastian Vettel mit den Kollegen von Red Bull den Sieg.

Marvin Schultes, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Recycling – Warum Mülltrennung wichtig ist

Eine gute Mülltrennung sollte bei uns selbstverständlich sein. Denn es gibt

sehr viel Müll, der recycelbar und somit wiederverwertbar ist

Würde man nicht recyceln, würde die Umwelt noch viel mehr belastet werden. Durch das Verbrennen von Müll entstehen nämlich für den Menschen giftige Treibhausgase, die unter anderem auch für die Klimaerwärmung zuständig sind. Jeder hat zu Hause vier verschiedene Mülltonnen, die gelbe für Plastik, die grüne für Papier, die braune für Biomüll und die graue für Restmüll. Papier und Plastikmüll wird recycelt, Restmüll wird verbrannt und Biomüll wird kompostiert.

Der Müll wird von uns in die entsprechenden Tonnen geworfen, sodass das Verfahren des Recyclings stattfinden kann. Wenn wir alles in eine einzige Tonne werfen würden, wäre der Müll nur sehr schwer recycelbar, das hätte zur Folge, dass er verbrannt wird, was die Umwelt sehr belasten würde und Rohstoffe wie Plastik verschwenden würde.

Bei uns zu Hause wird der Müll ordnungsgemäß entsorgt, sodass möglichst wenige Rohstoffe verschwendet werden. Es gibt Leute, die ihren Papiermüll im Kamin entsorgen, was sehr unnachhaltig ist. Mit Rohstoffen muss sparsam umgegangen werden.

Ramon Broessel und Ludger Klümpen, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Konsum aus Neugierde – Jugendliche und Drogen

Warum nehmen Jugendliche Drogen? Die meisten Jugendlichen nehmen zwischen 12 und 18 Jahren die ersten Drogen, da man in diesem Alter sehr neugierig ist.

Es gibt mehrere Auslöser, Drogen zu nehemn. Einige sind Stress, Langeweile, Coolness und Gruppenzwang. Die Hauptdrogen, die Jugendliche einnehmen sind Alkohol, Nikotin und Cannabis. Auffallend ist, dass immer weniger Jugendliche Tabak und Haschisch rauchen, aber dafür mehr Alkohol zu sich nehmen, zum Beispiel „Koma saufen“. Bei Drogen besteht die Gefahr seelisch und körperlich abhängig zu sein.

Leon Strumpen und Tobias Bähm, Kempen, Erich-Kästner Realschule

Winterspaß fü rJung und Alt – Ski- und Snowboard-Halle in Neuss

Wer gerne einmal ein schönes Wochenende verbringen möchte, kann dies in der Ski- und Snowboard-Halle in Neuss tun!

Es gibt eine Piste und einen kleinen Funpark, und es gibt noch eine Rodelbahn für die Kleinen. Es gibt auch Kurse für Einsteiger bis zum Experten. Nach einem erfolgreichen Kurs findet für die Kinder eine Siegerehrung mit Urkunden und Medaillen statt. Die entsprechende Ausrüstung für die jeweiligen Kurse können vor Ort geliehen werden.

Wer dies aber nicht möchte, kann sich in einem der beiden Shops seine neue Ausrüstung kaufen. Beide Shops sind gut sortiert und verfügen über kompetente Mitarbeiter. Nachdem man richtig ausgepowert ist und der Magen knurrt, kann man sich in einem der drei Restaurants stärken und für die Erwachsenen gibt es danach noch eine Aprés Ski Party. Dort kann man mit Freunden den Abend ausklingen lassen. Die Skihalle bietet jedes Jahr vielzählige Event an: unter anderem Kochkurse, Familienfeste, Firmenfeiern, Hütten- und Grillabende. Ein Kurzurlaub selbst für einen kleinen Geldbeutel.

Bastian Bohlmann, Kempen, Erich-Kästner Realschule