Archiv der Kategorie: Bet.-v.-Armin-Gesamtschule

Indoorkarting Hilden – Rasantes Fahr-Vergnügen

Du hast Lust auf Action? Du möchtest dich mit anderen Leuten messen? Du stehst auf schnelle Karts? Dann ab ins Magic Kart!

Die Kartbahn in Hilden bietet Wettbewerbe, Meisterschaften und Trainings.

Das Training dient dazu, seine Fahrleistungen zu verbessern, oder einfach mal hinein zu schnuppern. Die Strecke ist 486 Meter lang und macht Riesenspaß, denn durch die vielen Kurven wird es nie langweilig.

Für Erwachsene kostet elf Minuten fahren 20 Euro, für Kinder neun Euro. Außerdem braucht man noch eine Membercard, eine Sturmhaube und Handschuhe, zusammen macht das sechs Euro.

Die Kartbahn ist von Montag bis Donnerstag um 16 Uhr geöffnet und schließt um 23 Uhr. Am Freitag kann man von 14.30 bis 1 Uhr und am Samstag von 11 bis 1 Uhr fahren.

Also, auf was wartest du noch? Ab auf die Bahn und stell deine Bestzeit auf!

Niklas Eulenberg, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Bikepark Winterberg – Große Sprünge und coole Lines

Wow! Neun Abfahrtskilometer, was für ein Traumwert! Als wir morgens zum Bikepark in Winterberg fuhren und vorher noch einmal die Webseite des Parks anschauten, fiel uns dies ins Auge. Mit großer Vorfreude machten wir uns also auf den Weg.

In Winterberg angekommen nahmen wir unsere Leihbikes, die wir eine Woche vorher bestellt hatten, in Augenschein. Diese sind hochwertig, allerdings nicht immer in sonderlich gutem Zustand, und der Preis von 39 Euro für einen Freerider ist recht happig! Die Strecken sind in einen top Zustand und machen sehr viel Spaß, außerdem lassen sie sich super kombinieren. Der neue Singletrail hat mir persönlich sehr gut gefallen. Viele Strecken sind so gestaltet, dass auch Anfänger ihren spaß haben, grade der Giro Freecross, der Continetal Track und natürlich der Übungsparcours sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Auch wenn ihr schon fahren könnt, habt ihr euren Spaß, denn dort könnt ihr richtig Speed machen oder als Anfänger die ersten Schritte im Bikepark machen. Der neue Truvativ Slopestyle macht gerade als Dirt Biker extrem viel Spaß, hier könnt ihr richtig große Sprünge machen und coole Lines springen.

Es herrscht im gesamten Park Helmpflicht und auf einigen Strecken voll Körperschutz: Knie- und Schienbeinschoner sind allerdings auf jeder Strecke zu empfehlen, da die Alupedalen sehr spitze Pins haben und diese leicht das gesamte Bein aufkratzen. Die Downhill- und Northshore-Strecken sind wirklich nur für geübte Fahrer geeignet. Bei der Rückgabe der Bikes gab es allerdings noch etwas zu beanstanden: Die von Anfang an beschädigte Sattelklemme sollte von mir ersetzt werden und obwohl diese „nur“ acht Euro kostete, war es sehr ärgerlich. Alles in allen war es ein sehr angenehmer Aufenthalt im Park.

Nils Evertz, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Schulweg – Zu spät zum Unterricht

„Du bist schon wieder zu spät!“ Antwort: „Ja, aber der Bus hatte Verspätung.“

Diesen Dialog gibt es immer öfters morgens in den Schulen; Schüler verspäten sich, weil der Bus nicht rechtzeitig an der Haltestelle hielt.

Die Verspätung durch den Bus ist kein Argument, um zu spät zum Unterricht zu erscheinen, finden viele Lehrer. Und meinen, dass die Schüler auch einen Bus früher zur Schule benutzen sollten, um pünktlich zum Unterricht zu erscheinen.

Dadurch fühlen sich viele Schüler ungerecht behandelt, da sie keinen Einfluss darauf haben, wie lange die Fahrt dauert, ob der Bus an der Haltestelle hält, oder wenn er hält, wann oder wie der Verkeher bestellt ist. Viele Schüler müssen auch ohnehin früh aufstehen, um den Bus zu bekommen und zusätzlich müssen sie auch umsteigen, um zur Schule zu gelangen. Da es öfters Verspätungen bei beiden Bussen gibt, ist eine häufige Verspätung zum Unterricht nicht ausgeschlossen.

Da viele Schüler sehr oft weit von der Schule entfernt wohnen, ist die Option mit dem Fahrrad zur Schule zufahren auch weggefallen und es bleibt nur der Bus. Auch die Beschwerden bei den Busbetrieben häufen sich; Busfahrer werden beschimpft, dass sie unfähig seien, den einfachsten Job auszuüben. Dabei hat der Busfahrer meist auch keine Einwirkung auf die Länge etc. Die Städte sind auch nicht bereit, eine Extraspur für Busse auf der Straße zu bauen, und so wird es diese Szenen weiter geben, bis eine geeignete Lösung gefunden wurde.

Tim Werdes, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Zoo-Check – Ausflug in die Tierwelt

Im Zoo-Check Wuppertaler und Gelsenkirchener Zoo haben wir einiges herausgefunden. Hier ist unser Vergleich.

Der Wuppertaler Zoo bietet von 470 Tierarten circa 5.000 Tiere auf 24 Hektar an.

Die Größe der Gehege ist meistens artgerecht aufgeteilt und den Lebensräumen der Tiere gut angepasst. Neben den Tieren gibt es auch noch schöne Blumengärten und mehrere Highlights, wie Spielplätze, Aussichtstürme, Unterwassertunnel und eine Hängebrücke über Wasser.

Der Zoom-Zoo in Gelsenkirchen hat die 560 Tiere in drei verschiede Kontinenten auf insgesamt 31 Hektar aufgeteilt. Die 65 Tierarten leben in weitläufigen Gehegen. In den drei Kontinenten Alaska, Asien und Afrika gibt es dazu passende Attraktionen. Darunter Spielplätze, Bootsfahrten und Hängebrücken über Bärengehegen bis hin zu „Sam’s Mine“ und „Alaska Ice Adventure“ und noch vieles mehr…

Wer Tiere in artgerechter Haltung und viele schöne Attraktionen sehen will … dem empfehlen wir den Zoom-Zoo.

Celine Hänig, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Geräteturnen – Hier zählt nicht nur gutes Aussehen

Vielleicht habt ihr auch immer das Problem, dass ihr nicht wisst, welchen

Sport ihr machen könntet. Vielleicht wäre Geräteturnen genau das Richtige für euch!

Beim Geräteturnen geht es nicht nur um gutes Aussehen, sondern es kommt auch auf Körperspannung an. Ich habe selbst einige Jahre Geräte geturnt und es hat riesig Spaß gemacht. Es gibt verschiedene Geräte, an denen man diese Sportart ausüben kann: Balken, dieses Gerät hat mir sehr gefallen, Boden, Reck/Barren und Sprung, es gibt für Kinder verschiedene Übungen. Geräteturnen ist auch eine Olympische Disziplin.

Es gibt auch einige Sportler, die dadurch berühmt geworden sind, zum Beispiel Fabian Hambüchen, er holte am Reck 2007 die Goldmedaille. Er turnt auch Boden und Sprung, wo er auch berühm ist. In letzter Zeit überholen ihn die Konkurrenten, weil Hambüchen sich einen Achillessehnenriss beim Training zugezogen hat, darum muss er die nächsten drei bis sechs Monate pausieren.

Am Anfang macht man nur Radschlag und Handschlag, aber mit der Zeit lernt man immer neue Sachen mit dazu, zum Beispiel Schrittüberschlag oder Flickflack. Na? Hat es dich neugierig gemacht? Dann kannst du dich ja mehr über das Thema informieren.

Laura Mubä, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Fortuna Düsseldorf – Die Geschichte eines Traditionsvereins

Am 5. Mai 1895 wurde der Turnverein Flingern 1895 gegründet und entwickelte sich zu einem Traditionsverein der deutschen Fußballgeschichte. Im Mai 1911 wurde aus Turnverein Flingern 1895 der Fußballklub Alemania 1911. Circa anderthalb Jahre später hieß dieser Fußballklub Fortuna 1911. Dieser Name wurde am 15. November 1919 mit dem davor benannten Turnverein Flingern 1895 zu dem komplettem Namen Fortuna 1895 Düsseldorf geschaffen.

Fortuna Düsseldorf war früher einer der besten Fußballvereine in ganz Deutschland. Sie hatten Spielerlegenden wie Klaus Allofs, Thomas Allofs, Toni Turek, Paul Janes, Rudi Bommer und die jüngste Legende ist der heutige Kapitän Andreas Lambertz.

Die Erfolge der Düsseldorfer Fortunen seit der Gründung waren die Deutsche Meisterschaft 1933, der DFB-Pokalsieg 1979 und 1980 usw. Die erste Spielstätte der Fortuna war von 1908-1919 der Lichtplatz. Und jetzt spielen sie in der Esprit-Arena. Die erste Mannschaft der Fortuna trainiert auf den Nebenplätzen der Esprit-Arena und die Jungendmannschaften trainieren am Paul-Janes-Stadion. Der Sponsor ist die Sparkasse Düsseldorf.

Der größte Konkurrent der der Fortuna ist der 1.FC Köln, da die beiden Städte sehr nah beieinander liegen. Weitere Konkurrenten sind Bayer 04 Leverkusen, Rot-Weiss-Essen und der Wuppertaler SV.

Der Höhepunkt der Saison 2009/2010 war der Wiederaufstieg in die 2. Liga, nach zehn Jahren purer Verzweiflung. Mittlerweile ist die Fortuna-Jugendarbeit ein großes Leistungszentrum. Sie haben auch sehr gute Jugendmannschaften, da mehr gute Spieler an Fortuna interessiert sind.

Die Fortuna wechselte schon oft die Trainer. Sie hatten schon Trainer wie Aleksandar Ristic, Klaus Allofs, Tim Kamp, Massimo Morales und der heutige Trainer Norbert Meier.

Justin Peitz, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Dönertest – Welcher ist besser?

Wir haben zwei Langenfelder Dönerbuden getestet: Einmal der „Richrather Grill“ und „Lanü’s Feinkost“.

„Lanü’s Feinkost“ konnte im Service punkten. Das Brot war lecker, doch das Fleisch war geschmacklich nicht so gut wie beim „Richrather Grill“. Die Sauce des Grills war sehr lecker, wohingegen die Sauce von „Lanü’s „nicht so gut geschmeckt hat, weil der Döner überfüllt war. Beide Lokale waren ausreichend sauber. Der Döner bei „Lanü’s“ war schon nach vier Minuten fertig. Doch der Döner beim „Richrather Grill“ war erst nach acht Minuten fertig.

Unser Fazit: Wer Hunger hat und schnell was zu essen haben will, geht zu „Lanü’s Feinkost“. Wer Zeit und Hunger mitbringt hat, geht zum „Richrather Grill“.

Jan Schmitt, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Jugendrotkreuz – Hier lernen die Retter von Morgen

Das Jugendrotkreuz (JRK) ist eine Untergruppe des Deutschen Roten Kreuzes. Das JRK in Hilden wird von Alexander Fischbach geleitet. Er leitet drei Gruppen: Die Chaostruppe (elf bis 18 Jahre), die Wilden Zwerge (sechs bis zehn Jahre) und die Blaulichtteddys (sechs bis zehn Jahre).

Die Chaostruppe hat mittwochs von 18.30 bis 20.15 Uhr Gruppenstunde. Die Wilden Zwerge von 17 bis 18.30 Uhr und die Blaulichtteddys donnerstags von 17.45 Uhr bis 19.15 Uhr. Alle drei Gruppen treffen sich in der Hofstraße 64 in Hilden. Wir lernen vor allem Erste Hilfe, aber manchmal wird auch gespielt.

Fabian Wesoly, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Berufswahl – Zu Besuch beim Autohändler

Als wir die Verkaufshalle im Autohaus in Versmold bei Herr Pleitner betreten, fragen wir ihn, was das Allerwichtigste ist. Darauf antwortet er, dass gepflegtes Aussehen das A und O ist für einen guten Eindruck beim Autoverkauf. Das heißt, man sollte mit Anzug und Krawatte gekleidet seien.

Man sollte zum Kunden freundlich und zuvorkommend sein und ihm zum Beispiel einen Kaffee anbieten. Wenn der Kunde Fragen zu irgendwelchen Ausstattungen oder Autos hat, ist es wichtig, genau auf seine Fragen einzugehen und ihm alles genau zu erklären. Außerdem sollte man dem Kunden genug Zeit lassen. Wenn der Kunde sich für ein Auto interessiert, sollte man ihm eine Probefahrt mit dem Auto anbieten. Wenn er sich für dieses Auto entschieden hat, sollte man sich mit ihm hinsetzten und mit ihm ein Auto konfigurieren. Außerdem ist es freundlich, wenn er sich für ein Auto entschieden hat, ihm Werbegeschenke zu machen, wie zum Beispiel Stifte, Schlüsselanhänger oder USB-Sticks. Herr Pleiter ist ein Autohändler, der sich an all diese Dinge hält und dieses Autohaus ist weiter zu empfehlen.

Luca Faßbender und Raimondo Moncada, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule

Teenies im Markenrausch – Erlaubt ist, was gefällt – und nicht, was es kostet

Nike, Puma, Adidas oder was? Die meisten Menschen, die die Namen dieser Sportwarenhersteller hören, denken doch sofort an verwöhnte Teenager, die in ihrem Freundeskreis mit den neuesten Klamotten protzen. Zudem tauchen auch viele Fragen auf: Was tun diejenigen, die sich keine Markenkleidung leisten können? Was macht diese Kleidung so besonders? Steigert sie die Beliebtheitsrate?

Also machten wir uns auf die Suche nach Antworten auf unsere Fragen.

„Markenklamotten sind irgendwie Bestandteil des Lebens. Ausgrenzen würde ich Mitschüler, die keine Marken tragen, aber nicht“, so Madelaine A. (14). Dieselbe Meinung teilen auch andere Jugendliche ihres Alters. „Die Qualität ist einfach besser und sie sehen einfach cooler aus als andere Kleidung“, So Luca F. (14). Doch die meisten leisten sich die teure Kleidung selbst, sondern bekommen sie von den Eltern bezahlt oder es sind Geschenke.

Aber es gibt auch Jugendliche, die kein Verständnis für Marken empfinden, der Meinung ist auch Stella W. (14) , sie schüttelt den Kopf über manche ihrer Mitschüler: „Für mich sind Marken nicht besonders, es muss demjenigen gefallen. Ich habe zu 50 Prozent keine Ahnung, woher meine Anziehsachen sind und es interessiert mich auch nicht. Wie andere den Marken so verfallen können, verstehe ich einfach nicht.“

Um der Sache auf den Grund zu gehen, machen wir uns auf den Weg in ein beliebtes Modegeschäft. In dem Laden des schwedischen Modelabels H&M (Hennes & Mauritz) angekommen, das international vertreten ist, treffen wir viele Jugendliche, die sich auch durch Rabattregale und reduzierte Ware wühlen. Sie freuen sich, dass sie modische Kleidung auch günstig, wie hier bei H&M erwerben können. Denn hier ist jeder Stil vertreten und für jeden was dabei.

Unser Fazit ist: Man braucht keine Markenkleidung, um glücklich zu sein, denn man kann sich auch günstig modisch kleiden. Der Markenrummel wird eine Zeit lang noch vertreten sein, aber man kann auch ohne Adidas & Co. aus der Reihe fallen, denn erlaubt ist, was gefällt.

Leonie Kullmann, Langenfeld, Bet.-V.-Armin-Gesamtschule