Archiv der Kategorie: Städt. Realschule, Karlstr.

Games – Welt aus Klötzen

Minecraft ist ein Sandbox-Game. Die Grafik ist zwar etwas verpixelt, aber man kann es mit einem Texturenpack verschönern.

Der Spieler ist in einer großen Spielewelt, die unendlich ist, das bedeutet, dass der Spieler frei ist. Die Welt besteht aus Klötzen; es gibt aber viele unterschiedliche, etwa aus Eisen, Holz, Kohle, Stein, Diamanten und mehr. Mit denen kann man Werkzeuge herstellen, und zwar Axt, Spitzhacke oder Schaufel und Sense. Man kann alles bauen in dieser Welt; es gibt auch eine Hölle im Spiel.

Ich finde das Spiel sehr gut gemacht, jeden Monat kommt auch ein Update raus mit neuen Sachen, die kostenlos sind.

Das Spiel kostet etwa 20 Euro. Es gibt auch einen Multiplayer, in dem man mit Freunden spielen kann.

Christian T., Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Mobiltelefone – Statussymbol Handy

Fast jeder Deutsche ist im Besitz eines Handys. Davon nutzen viele Kinder und Jugendliche ab etwa zehn Jahren das bequeme Telefonieren und Surfen. Um es zu erhalten, wird nicht selten das ganze Taschengeld dafür ausgegeben. Vielleicht auch gejobbt, wenn nicht sogar geklaut, um nur so im Alltag mithalten zu können. Ansonsten riskieren die Kids, zum Außenseiter abgestempelt zu werden. Das Handy ist für viele zu einem Statussymbol geworden. Das Handy beeinflusst den Alltag.

Da stellt sich man doch die Frage: Braucht man das?

Kyra Ludwig, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Spiele – Kreativ mit Köpfchen

Ich zeige euch Minecraft: Minecraft ist ein Sandbox Spiel (engl. Sandkasten), dies bedeutet, dass der Spieler die Welt von Minecraft nach seinem Willen gestalten. Man kann etwa eine Burg oder eine Stadt bauen.

In Minecraft gibt es momentan drei Spielmodi: Survival, Creative und Hardcore. Im Survival (engl. überleben) muss man sein Können unter Beweis stellen (Überleben und Kreativität), und man muss sich gegen Gegner zur Wehr setzen.

Im Creative ( engl. kreativ) kann man die Welt frei gestalten und beispielsweise eine Burg bauen.

Im Hardcore (engl. extreme Schwierigkeit) muss man das Selbe machen wie im Survival-Modus, doch wenn man stirbt, wird die Welt somit automatisch gelöscht.

Ich finde, dass Minecraft ein sehr gelungenes Spiel ist, welches Kreativät und Köpfchen fordert. Minecraft kostet 20 Euro und ist relativ günstig, wenn man bedenkt das andere Spiele 50 bis 60 Euro kosten.

Denis Da Costa, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Strategiespiel – Für Teamplayer

Das Spiel „League of Legends'“ ist ein Online-Strategiespiel, das mit mehreren Spielern gespielt werden kann. Es gibt zwei Spielmodi.

Den ersten Modus nennt man Dominion. Dabei muss man nach einem „Capture the Flag'“-Verfahren versuchen, der gegnerischen Base (Nexsus) Energie zu entziehen bzw. diese zu zerstören.

Der zweite Modus ist klassisch. Im klassischen Modus

muss man ebenfalls versuchen, die gegnerische Base (Nexsus) zu zerstören, dies muss aber im klassischen Modus anders geschehen. Und zwar hat man zwei verschiedene Karten (Maps) zur Auswahl. Bei der ersten Karte, der „Kluft der Beschwörer'“, spielen jeweils fünf Personen oder fünf Computer gegen fünf Personen, die sich gegenseitig bekämpfen müssen, damit sie genug Gold für Items, die sie stärker machen, bekommen; oder auch Erfahrung, damit ihr Charakter (Champion) Level aufsteigt.

„League of Legends“ ist ein rundenbasiertes Spiel. Das maximale Level, das jeder Champion (Charakter) in einer Runde erreichen kann, ist 18. Das maximale Level, das jeder Beschwörer (Person) im Spiel erreichen kann, ist Level 30.

Die zweite Karte heißt „Gewundener Wald“, wobei man auf der Karte, die kleiner ist als „Kluft der Beschwörer“, nur mit drei Personen gegen drei Personen oder drei Computer spielt.

Das Spiel bietet einen Menge Spielspaß, der durch die Karten (Maps) und durch die 99 Charaktere bzw. Champions garantiert wird. Jeder einzelne Champion hat seinen eigenen Namen, seine eigene Figur, Fähigkeiten und Geschichte, wie er zur „League of Legends“ kam oder der „Liga der Legenden“ beitrat.

Das Spiel an sich ist für jeden „Teamplayer“ und „Strategie-Liebhaber“ nur zu empfehle. Es bietet eine Menge Vielfalt und ist auch anspruchsvoll. Dieses Spiel kann man in den Runden, die man spielt, nicht allein gewinnen, sondern nur im Team.

Nicolas-Joel Benvenuto, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Japantag – 25 Minuten Himmelsbilder

Große Menschenmengen waren Anfang Juni in Düsseldorf am Rhein unterwegs. Denn wie jedes Jahr fand an diesem Tag, dem Japantag, dort das japanische Feuerwerk statt.

Das Japanfest ist das größte japanische Volksfest in Deutschland. Aus dem Grund, dass ungefähr 7000 Japaner in dieser Stadt leben. Keine deutsche Stadt hat so viele japanische Bürger. Insgesammt haben dieses Wochenende rund 700.000 Menschen den Japantag gefeiert. Die Krönung des Japantags war das japanische Feuerwerk.

Abgebrannt wurde das japanische Feuerwerk in der Mitte der Rheinwiesen zwischen den Brücken Oberkasseler Brücke und Rheinkniebrücke . Um 23 Uhr abends wurde dann der erste Feuerwerkskörper von insgesammt 1.500 Stück abgefeuert. Ganze 25 Minuten konnten die Menschen das Feuerwerk betrachten, denn so etwas sieht man nicht alle Tage. Wenn man dort gewesen ist, kann man sagen, dass dort sicherlich schöne Bilder entstanden sind. Die mit Lichtern geschmückten Schiffe auf dem Rhein und die vielen Leute, die auf den Rheinwiesen und in der Altstadt gespannt auf das Feuerwerk gewartet haben.

Der einzige Nachteil an diesem Abend war, dass nach dem Feuerwerk der ganze Rhein voll war und es viel Gedrängel gab. Das ganze Rheinufer war voll mit leeren Flaschen und Müll. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis, das man nicht verpassen sollte und auf jeden Fall mal vorbei schauen sollte, wenn man in der Nähe von Düsseldorf wohnt.

Niclas Leyhausen, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Filmkritik – Tanzen in 3D

„Streetdance 3D“ ist ein Tanzfilm, der 2010 in die Kinos kam. Es war der erste Tanzfilm in 3D, der zu dieser Zeit in den Kinos lief.

In dem Film geht es um Carly und ihre Liebe zum Tanz.

Nachdem sie sich mit ihrer Mannschaft für die Streetdance-Meisterschaften qualifiziert hat, suchen sie und ihre Mannschaft nach einem geeigneten Raum, um ihre Choreografien zulernen. Sie bekommen einen Raum in der Ballett-Akademie, aber müssen als Kompromiss die Ballettschüler in ihren Tanz einbeziehen. Anfangs sieht es schlecht aus, den Tänzern alles beibringen zu können, da die Balletttänzer und Carlys Crew sich nicht ausstehen können. Doch je näher die Meisterschaften kommen, desto besser werden alle zusammen als Team.

Als es dann endlich so weit ist, ist fast alles perfekt. Am Ende des Films haben Carly und ihre Crew die Meisterschaften gewonnen und feiern ihren Erfolg.

Der Film dauert ungefähr 100 Minuten, die sich lohnen.

Dieser Film ist für alle geeignet, die tanzen lieben. Er ist empfehlenswert, da er traurige und gleichermaßen glückliche Momente hat, ebenso wie eine wundervolle Liebesgeschichte.

Dieser Kampf ,den Carly’s Crew zu überstehen hat und gewinnen muss, ist spannend und interesannt.

Der Film zeigt einem ,dass selbst die unterschiedlichsten Charaktere von Menschen zusammen arbeiten können.

Hier kannst du die Geschichte einer Liebe, die Welt des Tanzens , StreetDance und des Balletts, vereint sehen.

Lisa Bote, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Judo, der neue Trendsport – Siegen durch Nachgeben

(Erkrath) Der Judokurs an der Johannesschule nimmt uns auf eine fantastische Reise durch die Kunst des Kampfsports mit. Wir sammelten eine Menge neuer Erfahrungen und verloren das Vorurteil gegenüber dem Kampfsport.

Nach dem Umziehen sehen wir, dass alle in der Halle sind und anfingen, eine Matte aufzubauen. Sie ging nach einer Reihenfolge vor: außen waren rote Matten und innen grüne. Der rote Kranz ist ein Zeichen bei Kämpfen, dass die Matte dort aufhört.

Als die Matte aufgebaut ist, stellen alle sich in einer Reihe auf. Von denen die am längsten dabei waren, zu den die neu waren. Die Teilnehmer werden noch nach Größe geordnet.

Alle knieten sich hin, der Erste in der Reihe sagt: „Mokuso Rei“ , das kommt aus dem Japanischen und ist eine Begrüßung. Alle beugen sich vor – das ist ein Zeichen des Respekts gegenüber dem Trainer.

Wir verteilen uns auf die Matte auf und machen Aufwärm- Übungen, damit wir keine Zerrungen oder Überdehnungen kommen. Als wir dann mit dem eigentlichen Training anfangen, lernten wir einfache Grundtechniken, um zu wissen, wie man richtig fällt, z. B. eine einfache Rückwärtsrolle.

Wir lernen außerdem noch eine Technik aus dem Stand. Wir haben uns eine Judotabelle anguckt und sahen, dass die Auswahl an Würfen riesig ist, es werden immer mehr, je weiter man kommt. Die Gürtel wurden deshalb damals auch geteilt, dass man nicht so viele Würfe auf einmal lernen muss.

In Japan ist es aber immer noch so wie vorher, da muss man sehr viel für eine Prüfung lernen. Nachdem wir die Grundtechniken von Judo durchgegangen sind, haben wir einen Kampf gemacht. Das heißt, was man gelernt hat, kann man zeigen. Die höheren Gürtel haben einen. sogenannten Tomoe-nage gemacht, das ist auch japanisch, er heißt „Kopfwurf“. Bei den Kämpfen geht es nicht nur darum dass, man Wahrsinneswürfe macht, sondern auch nachgibt, daher auch Siegen durch Nachgeben.

Später fragten wir den Trainier ein paar Sachen über Judo.

Er erzählte uns, das Judo „Sanfter Weg“ bedeutet und aus dem Japanischen kommt. Außerdem gibt es Judo seit über 120 Jahren. Zudem erzählt er uns, dass man eine Prüfung machen kann, wenn man ein halbes Jahr dabei ist oder schon ein halbes Jahr seinen Gürtel trägt und seine Techniken kann, die man vorzeigen muss.

Bei bestandener Prüfung bekommt man eine Urkunde und einen Judopass. Beim ersten Mal danach bekommt man einen Stempel in den Judopass. Dann darf man offiziell den Gürtel tragen. Insgesamt geht es vom weißen bis zum roten Gürtel. Die letzten Gürtel kann man nur durch Auszeichnungen oder durch gewonnene Turniere bekommen.

Sandra Wirth und Janine Schubert, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Jugendfeuerwehr – Feuerwehrmann werden!

Anfang Juni konnten wir einen Einblick in den Dienst der Jugendfeuerwehr Unterbach bekommen. In der Jugendfeuerwehr wird den Jugendliche beigebracht, was ein Feuerwehrmann alles können muss.

Um Punkt 18 Uhr ist Dienstbeginn in gepflegter Uniform. Disziplin wird groß geschrieben. Viele der Jungendlichen kommen früher, weil sie ihre Uniform anziehen müssen.

An diesem Tag ging es um Leitern und ihre Funktion. Zu Beginn wurde eine halbe Stunde Theorie durchgeführt mit Fotos und Videos als erste Unterweisung. Es wurde fachmännisch erklärt.

Die Jugendfeuerwehr ist mit zwei Löschfahrzeugen zur Feuerwehrschule der Feuerwehr Düsseldorf gefahren, um eine Praxisübung durchzuführen. Vor Ort gibt es eine letzte Besprechung.

Bei der Übung ging es um die korrekte Aufstellung einer Leiter. Die Ausbilder haben die jungen Feuerwehrmänner und jungen Feuerwehrfrauen mit Tipps unterstützt, und sie wurden von den Ausbildern streng beobachtet. Nach ein bis zwei Versuchen lauft die Übung reibungslos ab.

Nach der Übung wurden die Geräte auf die Fahrzeuge verladen, und wir machten uns auf den Weg zurück zur Wache, um die Fahrzeuge zu reinigen.

Einer der Ausbilder erwähnte, dass die Stadt Düsseldorf im Haushaltsplan kein Geld für die Erweiterung einer Fahrzeughalle hat. Deshalb muss eines der Fahrzeuge draußen stehen. Das Fahrzeug ist dem schlechten Wetter ausgesetzt.

Einer der Jugendlichen sagte uns, es macht großen Spaß, bei der Freiwilligen Feuerwehr mitzumachen, weil man später Menschen helfen und sie aus schwierigen Situationen retten kann. Das war schon immer sein Traum.

Nikolas Broghammer, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Umfrage – Markenmode: Muss das wirklich sein?

Wir haben in Düsseldorf eine Umfrage zum Thema Markenmode gestartet – mit dem Ergebnis, dass etwa 65 Prozent der Befragten eher zur Markenmode greifen würden als zu vergleichweise unbekannten Marken. Dazu haben manche der Befragten gesagt, dass sie nicht gerne Kleidung von unbekannten Marken tragen, da sie ihrer Meinung nach minderwertige Qualität haben oder einfach nicht gut aussehen.

Wir meinen, dass es Ansichtssache ist, denn es gibt auch bekannte Marken, die minderwertige Qualität haben oder einfach nicht gut aussehen. Zu diesem Thema haben wir ein paar unserer 7. Klasse befragt. Tina Kraft (13 Jahre alt) sagt: „Für mich ist es wichtig, Markenklamotten zu tragen, weil die besser aussehen und länger halten.“

Thomas Boll (14 Jahre alt) sagt: „Mir ist es eigentlich egal, ob ich Markenklamotten trage oder nicht.“

Wir haben auch einige Schüler aus der 10. Klasse befragt, was sie zum Thema Markenmode sagen.

Daniel Schneider (17 Jahre alt) äußert sich folgendermaßen: „Mir ist es völlig egal, Hauptsache man sieht cool aus.“

Meist ist es also so, dass jedem Markenmode wichtig ist, aber trotzdem könnten auch alle der Befragten darauf verzichten.

Marvin Linke, Dustin Farys, Andreas Rockel, Muhammed Ali Kazmi, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.

Tiere in Not – Sommerzeit – Leidenszeit

In 24 Tagen beginnt die Leidenszeit der nicht mehr erwünschten Tiere: Die Sommerferien beginnen. Viele Tiere werden einfach ausgesetzt. Wir haben dazu Thomas Mielke aus dem Hildener Tierheim befragt.

Viele Kinder wünschen sich zum Geburtstag oder zu Weihnachten Haustiere, aber meistens kümmern sich die Eltern um die Tiere. Nach einer Zeit sind auch die Eltern überfordert, da sie auch noch arbeiten müssen. Entweder setzen Eltern die Haustiere aus oder bringen sie ins Tierheim. Aber wie sieht es dort aus?

Das ganze Jahr über werden viele Tiere aller Art dort abgegeben oder in Pension gegeben. Eine Pension ist dafür da, dass die Tiere in den Ferien, wenn die Besitzer in den Urlaub fahren, dort abgegeben werden können und später, wenn das Herrchen da ist, wieder abgeholt werden.

Allerdings ist in der Sommerzeit, wenn die meisten Menschen in Urlaub fahren, kein Platz mehr frei im Hildener Tierheim.

Einige Menschen bringen ihre Tiere aber auch ins Tierheim, weil sie eine Allergie, zu wenig Platz in der Wohnung oder sich getrennt haben etc. Die meisten Leute denken, dass es gestresst oder chaotisch im Tierheim zugeht oder die Tiere Depressionen bekommen. Dies sind nur Vorurteile! In den meisten Tierheimen, wie auch in Hilden, gehen die Angestellten friedlich und liebevoll mit den Tieren um, obwohl es auch viel zu tun gibt.

Wenn sie denken, gute Menschen zu sein, und liebevoll mit Tieren umgehen können, dann fassen Sie sich ein Herz und gehen Sie ins Tierheim. Helfen sie Freya und anderen Tieren aus dem Tierheim heraus!

Info: Tierheim Hilden, Im Hock 7, 40721 Hilden, Telefon 02103 / 5 45 74

info@tierheim-hilden-ev.de

Lara Schneider, Nathalie Scheel, Kim Brüss, Erkrath, Städt. Realschule, Karlstr.