Familienbetrieb wurde 1959 eröffnet – Blumen Küskens – ein Geschäft mit Tradition

Das Blumengeschäft der Firma Blumen Küskens wurde 1959 als Gärtnerei mit Blumengeschäft eröffnet. Bevor Heinrich und Gertrud Küskens ihr Geschäft eröffneten, absolvierte er seine Meisterprüfung. Angestellte gab es zuerst nicht, Hilfe kam aus der Familie. Später gab es Angestellte und zwei bis vier Lehrlinge. Es gab zuerst nur Schnittblumen, Topfpflanzen und wenig Glas- und Keramikartikel. Später kamen, durch den Wandel in der Floristik, immer mehr Dekoartikel dazu.

1995 erfolgt die Übernahme durch die Tochter, Dagmar Buchholz. Damals wie heute nimmt man sich die Zeit für gute Beratung und private Gespräche. Heute gibt es allerdings ein viel größeres Sortiment. Dazu gehören: Dekorationsartikel, Windlichter, Wohntextilien, Lampen und sogar Schals, Handtaschen und die dazu passenden Geldbörsen und dazu kommt noch Silber- und Modeschmuck.

An Dienstleistungen gibt es Hochzeits- und Trauerfloristik, moderne Floristik, Grabgestaltung und -pflege sowie Fleuropservice. Ebenfalls werden Holzhäcksler und Brennholzspalter vermietet. Baumfällungen gehören seit einigen Jahren auch zum Geschäft. Auch wenn das Geschäft direkt am Friedhof in Niederkrüchten ist, gibt es nicht nur Friedhofsware. Durch die Mithilfe sammelt die 13-jährige Tochter Michelle Buchholz schon Erfahrung. Es sieht so aus, als würde durch Michelle die nächste Generation aufwachsen.

Die Öffnungszeiten lauten: Montags bis freitags 08.30-12.30 und 14.30-18.30 sowie Samstags 08.30-14.00 Uhr.

Michelle Buchholz, Niederkrüchten, Realschule Niederkrüchten